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Mit ‘Wirtschaft’ getaggte Artikel

Nach einigen Eskapaden der Welt-Reporter hat sich einer gefunden, der es gut findet, wenn die EM zugunsten schlechterer Mannschaften ausgeht, wobei ich nicht sagen will, dass die deutsche Nationalelf unbedingt sehr guten Fußball spielt – das sollte doch jeder lieber für sich beurteilen. Doch warum nun ausgerechnet die Welt vor einen möglichen Krieg gegen Deutschland, ausgelöst durch die EM warnt, ist eigentlich nicht nachvollziehbar.

So schreibt Clemens Wergin in Weltonline:

“Ein Triumph des deutschen Teams würde den Eindruck einer deutschen Vormachtstellung in Europa verstärken. Und damit Gegenkräfte herausfordern. Darum sollte Deutschland nicht gewinnen.“
Weiter schreibt und begründet er seine Ansicht so:

“Ein Sieg der Deutschen über den Rest Europas wäre nämlich der sichtbarste Ausdruck dafür, dass der Kontinent einen neuen Hegemon hat. Wir sind nicht nur das größte und bevölkerungsreichste Land der EU mit der stärksten Wirtschaft, wir stehen auch trotz Krise glänzend da, sind zum Notbanker Europas geworden und diktieren den anderen, was sie zu tun oder zu lassen haben.
Die Briten reden inzwischen gerne mal vom 4. Reich, das die Deutschen errichtet hätten. Diesmal ganz ohne Krieg, sondern mithilfe des Euro, der von Frankreich eigentlich mal dazu gedacht war, den neuen Riesen in der Mitte Europas an die Leine zu legen.

Je kraftvoller Deutschland aber erscheint, desto mehr politischen Gegenwind wird es bekommen.

“So wie die Natur das Vakuum verabscheut, verdammt die internationale Politik Macht ohne Gegengewicht”, schrieb im Jahr 2000 Kenneth N. Waltz.“

Vielleicht sollte Deutschland noch seine gesamte Wirtschaft nach Frankreich, Spanien, Italien, England und vor allen nach Griechenland auslagern, damit die Gewinne dort versteuert werden und die Deutschen entweder in Käfigen gehalten und zur Landarbeit gezwungen oder aber sich eine neue Wirtschaft aufbauen müßen, damit sie die in wenigen Jahren in die Pleite gewirtschafteten Firmen mittels ihren Steuergeldern erneut aufbauen können.
Doch wenn die Welt und ihre Schreiberlinge schon so denken und von den Deutschen verlangen anderen Ländern gegenüber demütig zu sein, warum propagiert sie dann nicht offen gegen eine Teilnahme an sämtlichen sportlichen Meisterschaften?

Dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernommen!

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Wenn diese Frau aus Brüssel spricht, ziehen meistens dunkle Wolken am Himmel über Europa auf:

EU-Kommission macht Druck für EU-Asylsystem

Die EU-Kommission macht weiter Druck für die Schaffung eines gemeinsamen Asylsystems, das nach bisherigen Plänen der EU noch 2012 eingerichtet werden soll. EU-Innenkommissarin Malmström sagte, 90 Prozent aller Asylanträge in der EU würden in zehn Ländern, darunter Österreich, gestellt. Dies bedeute, dass die restlichen 17 EU-Staaten “mehr tun könnten”, sagte sie.

Malmström zeigte sich überzeugt, dass der Aufbau eines europäischen Asylsystems in diesem Jahr noch zu schaffen wäre. Dies setze aber Kompromissbereitschaft vom EU-Parlament und von den EU-Innenministern voraus. Bei den zehn Staaten, in denen 90 Prozent aller Asylanträge in der EU gestellt werden, handelt es sich nach Angaben der EU-Kommissarin um Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Schweden, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Griechenland und Polen. Laut dem Bericht wurden 2011 in den EU-Mitgliedstaaten über 302.000 Asylanträge gestellt, was im Vergleich zu 2010 einen erheblichen Anstieg um 16,2 Prozent darstellt.

Jetzt kommt es ganz dick:

Die EU-Kommissarin forderte Politiker auf, sich von einer immer weiter verbreiteten “Anti-Migrations-Rhetorik” zu verabschieden. Die Einwanderung nach Europa werde in den kommenden Jahren eher zunehmen, sagte sie. Man müsse auch klar machen, welchen Beitrag Einwanderer für die europäische Wirtschaft und für Wachstum leisteten.

Die Schätzungen für illegale Einwanderer in der EU würden zwischen 2 Millionen bis 4,5 Millionen liegen.  Quelle….

Man ist da nur mehr sprachlos! Während überall in Europa die Arbeitslosenzahlen explodieren, fordert diese Gut-Frau noch mehr Einwanderer weil diese einen Beitrag für die europäische Wirtschaft und Wachstum leisten würden!

Verkehrte Welt – zur selben Stunde als diese Meldung online ging, vermeldet die Austria Presse Agentur die aktuellen Statistiken der Arbeitslosigkeit in Österreich:

Arbeitslosigkeit steigt bei Älteren und Ausländern

Die Lage am österreichischen Arbeitsmarkt bleibt angespannt: Die Zahl der Arbeitslosen ist per Ende Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,4 Prozent oder 9.708 Personen auf 231.077 gestiegen. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Schulungsteilnehmer um 4.858 (+7,4 Prozent) auf 70.638. Insgesamt waren damit 301.715 Menschen in Österreich ohne Job, 5,1 Prozent mehr als im Mai 2011.

Ältere Arbeitnehmer und Ausländer waren vom Anstieg der Arbeitslosigkeit im Mai besonders betroffen. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer stieg um 11,3 Prozent (!!!) auf 49.556 Personen. Zum Vergleich: 181.521 Inländer (+2,6 Prozent) waren arbeitslos gemeldet . Die Zahl der über 50-jährigen Arbeitslosen erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,6 Prozent auf 54.035. Der demografische Wandel und der längere Verbleib von Älteren am Arbeitsmarkt zeigten sich in den Mai-Zahlen deutlich.  Siehe….

Zusätzlich folgte heute früh diese Meldung über  Spaniens Jugend:

Verlorene Generation“ bangt um ihre Zukunft

Die Situation der jungen Spanier ist erdrückend. Beinahe jeder Zweite unter 25 ist arbeitslos. Viele suchen ihr Glück im Ausland.
Quelle: Handelsblatt

Bei diesen Zahlen an weitere Einwanderungswellen nach Europa nur zu denken, überschreitet wirklich jeden gesunden Hausverstand! 

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Tiefstes Mittelalter oder absolute EU-Reife?‏

Türkei – Blühender Handel mit Kinderbräuten

Im Osten und Südosten der Türkei blüht einem Zeitungsbericht zufolge ein illegaler Handel mit sogenannten Kinderbräuten. Mädchen würden von ihren Familien für umgerechnet 400 bis 2000 Euro an Heiratswillige verkauft, berichtete die Zeitung „Cumhuriyet“. Die Justiz erfahre oft erst davon, wenn die Mädchen wegen Krankheiten oder einer anstehenden Geburt ins Spital gingen. Nach türkischem Recht gelten sexuelle Kontakte mit Kindern unter 15 Jahren als Straftat; das Mindestalter für eine Heirat liegt bei 17 Jahren.
Nach Angaben von Experten wird in manchen Regionen der Türkei eine Verheiratung im Kindesalter nicht als Straftat gesehen, sondern als Tradition. Daher gebe oft kein Unrechtsbewusstsein. Die Eheschließung erfolgt meist in einer religiösen Zeremonie, die gesetzlich keinen Bestand hat.

Laut einer Untersuchung des Parlaments aus dem Jahr 2009 heiratet jede siebte Frau in der Türkei vor ihrem 18. Lebensjahr, das sind 5,5 Millionen Mädchen. Mindestens sieben Prozent der Mädchen werden zudem von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten.

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Türkei: Erdogan auf heißem Ritt

Das Börsengewitter, dessen Blitze in den vergangenen Tagen die Anleger rund um den Globus in Angst versetzen, tobte am Bosporus besonders heftig: Der Leitindex der Istanbuler Börse brach um 7,1 Prozent ein – der tiefste Sturz seit Oktober 2008. Auch die türkische Währung ging auf Talfahrt.

Die Türkei hat in den vergangenen Jahren einen beneidenswerten wirtschaftlichen Aufstieg erlebt. Seit Erdogans Amtsantritt vor achteinhalb Jahren wuchs das BIP pro Jahr durchschnittlich um fünf Prozent. Das Pro-Kopf-Einkommen verdreifachte sich. In der Rangliste der weltgrößten Volkswirtschaften liegt die Türkei auf Platz 17.

Doch seit Monaten mehren sich die Alarmzeichen einer gefährlichen Überhitzung der Konjunktur. Das Leistungsbilanzdefizit hatte sich Ende Mai gegenüber dem Vorjahr bereits verdoppelt. Der Internationale Währungsfonds erwartet, dass der Fehlbetrag Ende des Jahres 10,5 Prozent des BIP erreichen wird.

Der Grund: Die Türkei gibt zu viel für Importe aus und exportiert zu wenig. Im Juni stiegen die Einfuhren um 42 Prozent, während die Ausfuhrerlöse nur um 19 Prozent wuchsen. Ein weiteres Alarmsignal: das Kreditwachstum, das aktuell bei 35 Prozent liegt.

Das spräche eigentlich dafür, mit einer Erhöhung der Leitzinsen dem Markt Geld zu entziehen, um die Konjunktur abzukühlen. Doch stattdessen senkte die türkische Zentralbank vergangene Woche den Leitzins von 6,25 auf 5,75 Prozent. Der Schritt kam völlig überraschend. Schließlich hatte Notenbankchef Erdem Balci noch eine Woche zuvor angedeutet, man werde die Zinsen bis zum Jahresende nicht verändern.

Beobachter fragen sich, ob der Sinneswandel womöglich politisch motiviert war. Wenn Erdogan sein Land bis 2023 in die Spitzengruppe der weltgrößten Volkswirtschaften führen will, braucht er kontinuierlich hohe Wachstumsraten. Außerdem plant der Premier im kommenden Jahr eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung. Da wäre eine Rezession keine gute Kulisse.
“Die Zinspolitik der Zentralbank sei „ein Spiel mit dem Feuer“, kritisierte Antero Atilla, Analyst bei der Danske-Bank. Statt die Konjunktur weiter anzufachen, solle die Regierung die Binnennachfrage dämpfen, rät auch die Ratingagentur Moody’s. Als Risikofaktoren nennt die Agentur neben dem hohen Leistungsbilanzdefizit und dem Kreditwachstum auch den wachsenden Inflationsdruck.

Die Schuldenkrise, deren Schockwellen derzeit um den ganzen Globus laufen, birgt für die Türkei besonders große Risiken.

Die Sparquote ist traditionell sehr niedrig. Die Banken sind deshalb zur Refinanzierung der Kredite auf den Zustrom ausländischen Kapitals angewiesen. Auch sein hohes Leistungsbilanzdefizit finanzierte das Land bisher vor allem mit „heißem Geld“. Doch dieses Spekulationskapital kann schnell wieder abgezogen werden, wenn die Risikobereitschaft der Anleger zurückgeht. Die Kursverluste an der Istanbuler Börse, deren Leitindex seit Jahresbeginn 35 Prozent verlor, und die Kursentwicklung der Lira, die gegenüber dem Euro seit Jahresbeginn um mehr als 20 Prozent gefallen ist, sind unübersehbare Warnsignale.  Ganzer Artikel…

 Wie war das?
Die EU brauche die Türkei mehr als umgekehrt? “Größenwahn”  soll auch eine Tugend sein!

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Das Armenhaus Deutschland

Andreas Popp spricht über das fortschreitende Verfallen des deutschen Lebensstandarts, zu einem Armenhaus.

“Good bye Deutschland” ?

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Die “SOS-Spürnase” fügte in seinem Mail an uns folgendes an:

PS :   Der  Hinweis  kam  gestern  von  einem  Mitbürger  in  Amstetten  und
wurde  auch   gesandt  an  „MEP“  Othmar  KARAS,  Fraktion  der
“Europäischen  Volkspartei”.   
(Eigentlich  sollen  Leute  wie  der  gar  nicht  mehr  erfahren,  was
manche  im  Volk  über  sie  denken,  denn  wenn  sie  auf  diese  Weise
unsere  Sorgen  besser  kennen,  können  sie  uns  noch  besser  anlügen.)

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