Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘Wien’ getaggte Artikel

Am Samstag den 30.06.2012 (ab 16.00 Uhr) ladet die Gruppe WIENS IDENTITÄRE RICHTUNG zu einem mehr als interessanten Vortragsabend ein.
Das Thema lautet: “Wiener Identität – ein bedrohtes Gut?”
Neben W.I.R.-Sprecher Alexander Markovics werden weiters Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund, Martin Lichtmesz von der konservativen Zeitschrift Sezession und Severin Vetter, der derzeitige Bundesobmann der christlich-konservativen  Studentenorganisation JES (Junge Europäische Studenteninitiative) einen Vortrag halten.

Read Full Post »

Am 1. Juni 2012 sollte es eröffnet werden, das islamische Veranstaltungszentrum in der Mariengasse 8. Auf einer bebauten Fläche von 1.400 m2 sollten eine Männer-Moschee und eine Frauen-Moschee, Seminarräume, Klassenzimmer für Unterricht, ein Speisesaal, ein Auditorium und eine Bibilothek sowie EDV-Räume errichtet werden. Dazu kommen Zimmer, eine Sporthalle, eine Teestube und ein Lokal. Und das alles im dicht verbauten Hernals!

Ab Herbst 2011 wurde in der Mariengasse fleißig gebaut, wie sich herausstellte ohne jegliche baubehördliche Genehmigung, ohne sich an die Wiener Bauordnung zu halten, ohne jegliche baubetriebliche Sicherheitsmaßnahmen und ohne statische Berechnungen.

Am 3. Dezember brachten die Freiheitlichen Anträge gegen die Groß-Moschee in der Bezirksvertretungssitzung ein. Tags darauf, am 4. Dezember, erfolgte eine Anzeige der Baubehörde gegen den türkischen Betreiber der Mariengasse. Weitere Aktivitäten der Freiheitlichen führten zur Aufdeckung schwerer statischer und baulicher Mängel. Bauordnung? Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen? Ein Fremdwort für die Bauherren aus der Fremde.

Nachdem wir Freiheitlichen das Moschee-Projekt in jeder Hinsicht ablehnten, gelang es uns die Behörden soweit zu drängen, dass ein Baustopp verhängt wurde.

Damit haben wir erreicht, dass die Ideologie des Islams nicht weiter verbreitet wird. Wir haben für die Hernalserinnen und Hernalser erreicht, dass kein Muezzin-Ruf, kein zusätzlicher Lärm, Verkehr und Abgase die Wohnqualität verringern.

Seltsam, dass wir bis gestern  über dieses Projekt “Mega-Islam-Zentrum” in Wien Hernals nie etwas gehört oder gelesen haben!

Hier finden sie die Anfrage der FPÖ Hernals an die SPÖ-Bezirksvorsteherin:

Anfrage_Moscheebau

Wien dürfte wirklich anders sein – stellen Sie sich vor, sie würden in ihrer Gemeinde beginnen ein Haus zu bauen ohne einer behördlichen Genehmigung. Der Dorfkaiser würde Sie wohl in einer Klappsmühle einliefern lassen!

Read Full Post »

Wer soll sich in Österreicher integrieren?

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

(mehr…)

Read Full Post »

Wenn die Krone.at einen Artikel veröffentlicht und binnen einer Stunde dazu bereits ihren Kommentarbereich schließt, dann ist dies der beste Beweis, wie die Volksseele denkt und kocht.

Es war vorhersehbar, denn im rot-grünen Wien wird für die  Integration von Migranten ein eigenes Süppchen bereitet. Logisch, wenn in dieser Stadt Kräfte das sagen haben, die sich selbst über ein rot-weiß-rotes Stickeralbum künstlich aufregen, weil darin die Migrantin mit dem Kopftuch fehlt.

Für die jüngste Aufregung sorgt ein Projekt im Rahmen der Wiener Festwochen – die Krone berichtet:

Ein aufsehenerregendes Projekt wird die Wiener in den nächsten Tagen begleiten. Im Rahmen der Festwochen richtet eine Künstlergruppe “Integrationscamps” in der Stadt ein – allerdings nur für Österreicher. Die können sich dort laut Beschreibung “von ihren Minderheitenphobien heilen lassen”.

Die  Aktion läuft unter dem Titel “Österreicher, integriert euch!” . Ins Leben gerufen wurde sie von der Wiener Künstlergruppe “God’s Entertainment” . “Wir stellen die Integrationsdebatte vom Kopf auf die interkulturellen Füße”, sagen die Macher. “Nach all der Leitkultur, den Integrationskursen und Sprachprüfungen, die unsere zugewanderten Mitbürger absolviert haben, fordern wir nunmehr die Hiergebliebenen auf, es den Hergekommenen gleichzutun. Wir laden sie ein, endlich auch dazuzugehören, zum großen und ganzen, vollkommenen Österreich.”

In den Camps wird zunächst der Anpassungsbedarf eines jeden Teilnehmers ermittelt und damit auch, welches Integrationsprogramm er in Anspruch nehmen darf. Paket A deckt den “kleinen Bedarf” ab, der Kurs dauert dann nur wenige Stunden. Paket B erstreckt sich immerhin schon über einen ganzen Tag und für – laut Beschreibung – “absolute Integrationsanfänger” gibt es Paket C mit einem Umfang von zwei bis drei Tagen.

In dem Camp selbst sollen dann Ausländer verschiedener Herkunft als Anleiter bereitstehen. “Wir haben Serben, Kroaten, Bosnier, farbige Afrikaner, Türken, Kurden, Roma und deutsche Studenten”, so die Veranstalter. Zunächst werde man sich spielerisch mit Bewältigungsstrategien beschäftigen. Je nach Bedarf werden dann – so die Macher augenzwinkernd – Kopftuchtraining, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen für die Teilnehmer angeboten.

FPÖ tobt: “Ungeheuerlichkeit”

Die FPÖ kann dem satirischen Projekt erwartungsgemäß nichts abgewinnen: “Das ist eine Ungeheuerlichkeit der Sonderklasse”, tobt die kulturpolitische Sprecherin Heidemarie Unterreiner. Sie versteht nicht, “warum von den üppigen Fördergeldern für die Festwochen auch solcher Unfug unterstützt wird. Im Gegensatz dazu stehen die Salzburger Festspiele, die einen Kulturbegriff leben, der sich am Publikum orientiert, und somit Jahr für Jahr die Gäste aus aller Welt begeistern”, so die FPÖ- Frau.

Diese beschriebene Phobien-Seminare sind allerdings keine Einzelfälle, die aufzeigen wie der Wind bereits in Wien weht.

Vor kurzem wurde ein weitere Integrationskurs für Wiener gestartet – die Wiener Charta:


Der Blog erstaunlich.at beschreibt in seiner Art näher dieses neue Programm aus dem rot-grünen Wien - siehe……

+++update+++

(mehr…)

Read Full Post »

Aus Österreichs auflagenstärkster Zeitung:

Ja, Wien ist anders – dort erhalten scheinbar auch ausländische Drogendealer Sozialhilfe!

+++++++++++++++++++++++++++++

Einzelfälle aus dem rot-grünen NRW:

(mehr…)

Read Full Post »

Ich möchte soviel Autos aus Wien verbannen, als möglich!
(Maria Vassilakou, Grüne Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin)

Spätestens bei der Angelobung von Rot-Grün in Wien, hätten es die Wiener, die auf ihr Auto angewiesen sind, wissen müssen, dass es mit der Herrlichkeit vorbei ist.
Allerdings, dass die grüne Handschrift unzählige und gefährliche Notbremsungen in Kauf nimmt, war nicht vorhersehbar.

Mitten auf der Rettungsspur zum AKH (Allgemeines Krankenhaus), ca. 50 Meter vor der Einfahrt, wurde dieser Tage ein Fahrradständer aufgestellt:


Übrigens, auf der vis-a-vis-Seite führt neben der Baumallee der Fahrradweg vorbei! Rot-Grüne Logik!

Read Full Post »

Wiens SPÖ-Bürgermeister  Michael Häupl hat am Samstag gewissermaßen den Wahlkampf für die Nationalratswahl 2013 eingeläutet. Dabei forderte er die Genossen beim Landesparteitag auf, die roten Botschaften unter die Leute zu bringen, “denn 14 Tage vor der Wahl ist es zu spät”. Häupl liebäugelte dabei auch mit einer rot-grünen Koalition auf Bundesebene. “Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Partner als den, den du jetzt hast. Es wäre vielleicht interessant”, adressierte er an den anwesenden Kanzler Werner Faymann.

Die rot-grüne Stadtregierung sei “auch nicht Honeymoon auf ewig, aber doch ganz anders” als die rot-schwarze Variante im Bund.

Eine Neuauflage von Schwarz-Blau wäre jedenfalls “die Wiederholung des Wahnsinns”. Die FPÖ würde nur hetzen und die Menschen auseinanderdividieren. Die Zeit werde kommen, da die Leute die Entscheidung hätten: “Anstand ja oder nein – SPÖ oder FPÖ, das ist die Alternative”, schielte er in Richtung Wahl 2013.

Man müsse nun eine “Bewegung gegen die Angst” aufbauen, dann werde man bei der Nationalratswahl auch gehört werden. Dafür müssten die Roten wieder verstärkt mit den Menschen reden, appellierte der Bürgermeister an die anwesenden Delegierten. “Nutzen wir die Zeit, die uns hier noch bleibt, unsere Botschaften an die Menschen heranzubringen, dann mache ich mir keine Sorgen, dass sich die Menschen für das Gute entscheiden – und wir sind die Guten.” (APA)

In den Kommentarbereichen teilt allerdings eine überwältigende Mehrheit nicht die Meinung des SPÖ-Bürgermeisters:

Eine Ankündigung des SPÖ-Bonzen wurde seltsamerweise nicht in den Medien erwähnt, sondern nur auf der Facebookseite der Wiener SPÖ publiziert:

Wie ist das gemeint Herr Bürgermeister?
Schon jetzt spricht die Mehrheit in den Wiener Schulen zwei Sprachen?! 

Read Full Post »

Wenn es in diesem Tempo so weitergeht, wird man nach fünf Jahren Rot-Grün in Wien, Österreichs Bundeshauptstadt nicht mehr wieder erkennen!
Migrantenquoten  im öffentlichen Dienst, Radwege statt Bäumealleen, Parkgebühren in der ganzen Stadt und neue Namen für Straßen und Denkmäler!

Keine zwei Wochen nach der Umbenennung des Dr. Karl-Lueger-Ringes, beginnt eine neue Diskussion um den Karl-Renner-Ring:

Unabhängig von der Umbenennung des Lueger-Rings nehmen er (Oliver Rathkolb, Zeithistoriker an der Universität Wien) und drei weitere Wissenschafter seit einem Jahr genau solche Reizplätze unter die Lupe. Im Auftrag der Stadt prüft die Kommission die 4100 Wiener Straßen und Plätze, die nach Personen benannt sind. Ziel ist es, jene Namen aufzuspüren, die historisch problematisch sind.

“Es geht aber nicht nur um Bezeichnungen, die mit dem Nationalsozialismus in Zusammenhang stehen”, stellt der 57-jährige Historiker klar. Sondern ganz generell um solche, die mit dem heutigen Demokratieverständnis und den Grundprinzipien der Menschenrechte nicht vereinbar sind.

Vor dem Abschluss der Arbeit will Rathkolb noch keine Zwischen­ergebnisse verraten. Tabus soll es aber jedenfalls keine geben. So kann sich Rathkolb persönlich durchaus vorstellen, dass auch über die Benennung eines weiteren Teilstücks des Rings diskutiert wird.

“Der Karl-Renner-Ring ist ein berechtigtes Thema. In Renners Biografie gibt es Probleme.” So sei der erste Regierungs- und Staatschef der Zweiten Republik 1938 offen für den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich eingetreten. “Hinzu kommt seine pro­nazistische Polemik, die er im selben Jahr zur Zerschlagung der Tschechoslowakei verfasst hat. Wäre sie 1945 schon bekannt gewesen, hätte er nicht Staatschef werden können”,

urteilt Rathkolb über den prominenten Sozialdemokraten. Der Historiker kann sich daher mit der Idee anfreunden, den Renner-Ring beispielsweise in Parlamentsring umzutaufen. Mit einer Expertentagung soll die Arbeit der Kommis­sion im Juni 2013 ihren Abschluss finden. (Quelle: KURIER-Ausgabe 28.04.12)
Bei einem Sozialdemokraten wird  schon ein Bürgermeister Häupl als Hüter der Wiener Werte in den Zeitungen auftreten. Wetten wir?

Da für irgend eine Grüne EU-Abgeordnete Kärnten ein Nazi-Land ist, fragen wir uns, wie lange  die Kärtnerstraße in der Innenstadt ihren Namen behält?

Read Full Post »

Als Einleitung etwas Erfreuliches:

Mutige Direktorin in St. Pölten stellt Probleme mit muslimischen Nachwuchs-Machos ab

Drei muslimische Schüler hatten dort versucht, Mädchen der Schule zum Kopftuchtragen zu zwingen und damit das Schulklima erheblich gestört.

Ein Lob findet neben FPÖ-Gemeinderat Otzelberger auch FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz für das couragierte Einschreiten der Direktorin an der NMS/Körner Hauptschule III in Sankt Pölten.  ”Dank der engagierten Direktorin wurde das despotische Ansinnen der drei jedoch gottlob bald abgestellt”, freuen sich Otzelberger und Rosenkranz.  ”Leider kapitulieren viele Pädagogen zu schnell vor derartigen Schultyrannen.”

Ein Negativ-Beispiel stellt dabei eine Volksschule in Graz-Eggenberg dar, wo ebenfalls zwei muslimische Volksschüler bereits Mitschüler gebissen und ihnen den Arm gebrochen haben, wo aber leider weggeschaut wird. Die zuständige Klassenlehrerin hat dort – anstatt, wie es ihre gesetzliche Pflicht gewesen wäre, einzuschreiten – einfach weggesehen und unverschämterweise auch noch die Mobbingopfer beschimpft und ihnen mit der Polizei gedroht. “Eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage der FPÖ ans Unterrichtsministerium ist bereits unterwegs und so, wie der Fall liegt, erscheinen auch disziplinarrechtliche Schritte gegen die Lehrerin angebracht”, erklärt der freiheitliche Bildungssprecher. Anstatt vor den Problemen die Augen zu verschließen, solle in solchen Fällen ein Gespräch mit den problematischen Schülern und auch deren Eltern gesucht werden. Oft könne dies schon zur Konfliktbehebung beitragen. Andernfalls ist selbstverständlich der Bezirksschulrat einzuschalten, denn das Schulunterrichtsgesetz sieht klar vor, dass Lehrer die körperliche Unversehrtheit ihrer Schüler schützen müssen.

Quelle…

Der eine fackelt einen Dom ab, die anderen terrorisieren Mitschüler – wirklich toll diese Bereicherung!

+++++++++++++++++++++++

Eine weitere Kurzmeldung aus Österreich:

Während Rot-Grün zum totalitären Denkmalsturm in Wien blasen und den Dr. Karl-Lueger- Ring schleifen wollen (auch das Denkmal des ehemaligen Wiener Bürgermeisters haben Rot-Grün seit Jahren im Visier), findet man solche frisch renovierten Denkmäler von totalitären Massenmördern (Stalin) weiterhin in Wien. Auch für den Mörder Che Guevara haben diese totalitären Linken ein Herz und errichteten ein Denkmal in Wien.
Wenn Dummheit und ideologische Verbohrtheit weh tun würde, dann wäre solch ein Unsinn schon längst abgestellt!

Weiters wurde von Rot-Grün heute auch der Grundstein für das Deserteursdenkmal am HELDENPLATZ gelegt:

Für das projektierte Denkmal für Deserteure der NS-Wehrmacht in Wien ist die Lösung der Standortfrage am Freitag zumindest ein Stück näher gerückt: Die Stadt Wien prüft nun offiziell den Heldenplatz als möglichen Standort, hieß es aus dem Büro von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ).

Die Präferenz für den Heldenplatz ist in einer Sitzung jenes Gremiums gefallen, das mit der Konzeption des Deserteursdenkmals befasst ist. Diesem gehören Vertreter der rot-grünen Stadtregierung, des Personenkomitees “Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz” und externe Fachleute an.  Quelle…

Aus welchem Eck diese Fachleute kommen, liegt wohl auf der Hand!
2015 finden die nächsten Wahlen in Wien statt! Bis dahin werden die Wiener ihre Stadt wohl nicht mehr wieder erkennen! 

Read Full Post »

Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen!

(Johann Wolfgang von Goethe)

Der Vormarsch des islamischen Kulturkreises wäre in Europa, ohne das durch den westlichen Werteverfall entstehende Vakuum, nicht möglich. Daher gilt es, unsere europäischen Werte und ein Wiedererwachen unseres identitären Bewusstseins im öffentlichen Leben zu fördern.

Am 1. April berichtete SOS-Österreich über einen “linksextremistischen Übergriff” in Wien gegen einen Infostand einer zivilgesellschaftlichen Initiative Wiens Identitärer Richtung (kurz W.I.R.). Dadurch wurden wir auch auf die Internetseite dieser Initiative www.wirfürwien.at aufmerksam. Darin beschrieben junge Wiener, neben ihrer Motivation zur Gründung dieser Initiative, auch ihre Gedanken und Ziele, über ein Wachrütteln zur Besinnung unserer eigenen Identität. Es nützt nichts, tagtäglich GEGEN etwas aufzutreten, und uns gleichzeitig von unseren Wurzeln, sprich unserer eigenen Identität, zu verabschieden – unsere Werte, Bräuche und Traditionen über Bord zu werfen.

Da auf ihrer Homepage der nächste Infostand am vergangenen Samstag angekündigt war, nutzen drei Mitarbeiter von SOS-Österreich die Gelegenheit diesen jungen Wienern einen Besuch in Wien-Floridsdorf abzustatten.
Zwei kleine Tische, geschmückt mit den Flaggen Wiens, und eine Menge Flugblätter reichten für sechs junge Burschen um endlich auch ein Lebenszeichen eines patriotischen Aktionismus zu setzen. GRATULATION für diese Courage!
Ein WIR-Mitglied meinte, dass bisher der Akionismus auf der Straße nur von Linken beansprucht wird  – höchste Zeit, dass auch patriotische Jugendliche in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Im Gespräch erfuhren wir, dass zu ihren Vorbildern der Bloc Identitaire aus Frankreich zählen. SOS-Österreich hat über deren Aktivitäten schon mehrmals berichtet. Siehe hier…. oder hier “Glaubt wieder an euch…..”
Mit gewaltfreien Aktionen auf der Straße Missstände der Einwanderungspolitik (Islamisierung) aufzeigen, aber auch seiner eigenen Identität (Geschichtswurzeln) eine Präsenz zu schaffen. Zum Beispiel Wien – statt einer Diskussion über das Entfernen von Straßennamen und Denkmälern, die an die Türkenbelagerungen vor Wien erinnern, wieder ein stolzes Bewusstsein zu diesen historischen Tagen unserer Geschichte zu entwickeln.

Darüber wurde eine Menge mit den SOS-Mitarbeitern diskutiert, aber auch darüber, wie die vorbei gehenden Passanten auf die Aktion reagierten. Natürlich landet der eine oder andere Flyer ein paar Meter weiter wieder auf der Straße. Aber viele Menschen konnten man beobachten, dass nach dem ersten Überfliegen der Botschaft das Flugblatt in ihren Taschen landete.  Damit wäre bereits ein Anfang gemacht.

Auf ihrer Internet-Seite schreiben sie:

Es gibt Initiativen und Vereine zu jedem denkbaren Zweck, von Hamsterzüchtung bis hin zu Wehrdienstverweigerung. Fast jede fremde Religion und Kultur hat in Wien ihren Verein, die ihre Interessen vertritt. Was ist mit uns echten Wienern? Wir sind der Ansicht, dass die offizielle Politik sich zuwenig um uns kümmert, ja dass manche Parteien sogar gar keine Zukunft für die kulturelle Identität Wiens wollen. Sie wollen dabei zusehen, wie sie sich in der Zugluft von Globalisierung und Multikulti langsam auflöst. Das wollen wir aber nicht!

Wir setzen uns daher selbst für den Erhalt unserer Identität ein. Wir wollen die Geschichte und Kultur unserer Stadt besser kennen lernen. Wir wollen eine Gemeinschaft für alle patriotischen Jugendlichen Wiens schaffen. Dabei leitet uns eine Liebe zum Eigenen- kein Hass auf das Fremde!  Weil wir als Gemeinschaft für den Erhalt und die Stärkung unserer Identität eintreten wollen, sind wir eine identitäre Gruppe! Wiens Identitäre Richtung.

Es kann also gut sein, dass du unsere Aktivitäten bald direkt auf Wiens Straßen bemerkst. Immer dann wenn, in Zukunft jemand unsere Identität untergräbt und über Patrioten und Identitäre hetzt, werden W.I.R. aufstehen und protestieren. Jeder der mit uns aufstehen und für unsere schöne Stadt, für unsere große Vergangenheit und für eine lebenswerte Zukunft eintreten will, ist bei uns herzlich Willkommen!
W.I.R. wollen deinen Einsatz für unsere Stadt! Denn W.I.R. sind Wien!

So eine Initiative war, besonders in Wien,  schon längst fällig! Diese jungen Burschen, mit ihrer Courage und Motivation, sind unterstützenswert. Daher werden wir von SOS-Österreich, sie weiterhin im Auge behalten und auch in Zukunft den einen oder anderen Infostand  besuchen. (Alle 2 Wochen ist irgendwo in Wien eine Verteileraktion geplant.)

Wir hoffen, dass einige unsere Leser ähnlich denken und vielleicht ebenfalls vorort, diese heimatbewussten Burschen aus Wien, unterstützen!

ein älterer Passant im Gespräch mit den Aktivisten

Folgende Botschaften (auf selbstfinanzierten Flugblättern) wurden am Samstag verteilt:

(mehr…)

Read Full Post »

DiePresse berichtet:

Auch in Wien hat die „Aktion Koran” bereits begonnen. Auf einem YouTube-Video, hochgeladen am 11. März, waren  zwei junge Männer zu sehen, wie sie an einem „Infostand” im zehnten Bezirk Koranexemplare kostenlos an Passanten verteilen. Stolz erzählen sie dem Kameramann auf Deutsch, dass das Projekt erfolgreich angelaufen sei und sich die Menschen sehr interessiert zeigen würden. Es handle sich um die erste offizielle Aktion in Wien, hoffentlich würden viele folgen, so die Initiatoren. Das betreffende Video ist mittlerweile nicht mehr öffentlich abrufbar, der Uploader hat sein YouTube-Konto geschlossen. (SOS hat dieses Video natürlich gefunden und diesmal auch gespeichert.)  Hier finden Sie das Video auf Youtube…..

Der für Koranbestellungen in Österreich zuständige Mann wollte am Donnerstag auf „Presse”-Anfrage keine Stellungnahme dazu abgeben. Er spreche nicht mit Leuten, die „ihren Stolz und ihre Ehre für ein bisschen Geld verkauft hätten”. Zudem würden die Medien ohnehin nur „Lügengeschichten verbreiten und ihre eigene Version schreiben”.

Während in Deutschland Verfassungsschützer und Politiker alarmiert sind und Maßnahmen gegen die Koranverteilungen fordern, sieht der österreichische Verfassungsschutz keinen Anlass für strafrechtlichen Ermittlungen. „Der Sachverhalt ist uns bekannt, ein strafrechtlich relevanter Tatbestand wird aber nicht erfüllt, da gegen das Verbreiten religiöser Schriften prinzipiell nichts einzuwenden ist”, heißt es aus dem Innenministerium.

Die religiöse und politische Bewegung des Salafismus orientiert sich im Übrigen an einem idealisierten Bild der Frühzeit des Islam. Das arabische Wort „Salaf” steht für Ahnen und Vorfahren. Teile der Bewegung stehen im Verdacht, ein Sammelbecken für gewaltbereiten Islamismus zu sein und Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen.

Als einer der einflussreichsten Prediger des Salafismus gilt Ibrahim Abou Nagie. Der Kölner Geschäftsmann und gebürtige Palästinenser hat im Oktober 2011 das Projekt „Lies! – Im Namen deines Herren, der dich erschaffen hat” ins Leben gerufen und wird wie alle radikalen Salafisten vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet.

Auch der Frankfurter Attentäter vom März 2011 hatte im Internet Kontakte zu Salafisten. Der Mann schoss auf US-Soldaten und verletzte zwei davon tödlich.
Liebe Presse, nicht nur der Attentäter in Frankfurt – auch Mohammed M. aus Toulouse hatte zu dieser Salafisten-Gruppe Kontakte! 

Neben  Wien fanden weitere  Gratis-Koran-Aktionen in Graz und Klagenfurt statt. 
Video aus Klagenfurt…. 

Der nächste Infostand findet übrigens am 14. April am Viktor Adler Platz in Wien-Favoriten statt!

Hand aufs Herz – eigentlich lenken all diese aktuellen Meldungen rund um diese Salafisten von den wahrlichen Gefahren und Problemen ab. Ob da nun ein paar Sektenjünger mehr auf der Straße stehen und gratis Heizmaterial verschenken, sollte sekundär sein. Niemand stellt die Frage wer diese 25 Millionen Exemplare Koran eigentlich finanziert? Spenden aus dem arabischen Raum?

In den heimischen Medien wird währenddessen komplett verschwiegen, dass der SPÖ/ÖVP Ministerrat das Wahabiten-Zentrum in Wien abgesegnet hat.
Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter schreibt dazu in einer Aussendung:

Wien wird zur Finanz-Oase für saudische Islamisten

Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem “König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog” Umsatz- und Grundsteuerfreiheit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht. Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt.

(mehr…)

Read Full Post »

Die Unterführung am Keplerplatz wurde schon dutzende Male ausgemalt auf Kosten der Steuerzahler ausgemalt.
Die Nähe zum Unterschlupf  der Linken Chaoten  - das “Ernst-Kirchweger-Haus” – sieht man da hautnah:

Linksextremistische Graffitis – in Wien ein Kavaliersdelikt?

Read Full Post »

Gewaltübergriffe: kein Osterfriede!

Kunde mit Schlagring rastet aus

Am Freitagmittag  wurde dem 26-jährigen Esmir D. die Wartezeit in einem Geschäft eines Mobiltelefonanbieters offensichtlich zu lang. Esmir D. forderte eine Angestellte auf, ihn den anderen wartenden Kunden vorzuziehen. Da sich die Mitarbeiterin weigerte und ihn um Geduld ersuchte, rastete der 26-Jährige völlig aus. Der Mann schrie im Geschäft laut um sich und beschimpfte die Angestellte. Der Filialleiter und ein Sicherheitsbediensteter versuchten den Aufgebrachten zu beruhigen, woraufhin D. die Beiden plötzlich mit einem Schlagring bedrohte. Der 26-Jährige wurde von der Polizei festgenommen. Quelle….

+++++++++++++++++++++++

“Warum schaust du so?” – dann schlugen Räuber zu

Ein brutaler Straßenraub hat sich am Freitag in Wien-Landstraße ereignet. Nachdem die Täter das Opfer zusammengeschlagen hatten, flüchteten sie jedoch ohne Beute. Was zurückblieb, war ein 19-jähriger Student mit einem ausgeschlagenen Zahn und einem gebrochenen Nasenbein.
Laut Polizeibericht wurde der 19-Jährige gegen 4.40 Uhr auf dem Heimweg in der Ungargasse von zwei Unbekannten mit den Worten “Warum schaust du so?” angesprochen. Bevor der Student überhaupt noch reagieren konnte, flogen auch schon die Fäuste.

Die Angreifer forderten von dem am Boden liegenden jungen Mann Bargeld. Das hilflose Opfer flehte die Räuber an: “Bitte, hört auf”. Die Männer flüchteten daraufhin ohne Beute. Dem 19-Jährigen wurde bei dem Vorfall ein Zahn ausgeschlagen und das Nasenbein gebrochen. Von den unbekannten Tätern fehlt bisher jede Spur, heißt es seitens der Polizei. Quelle….

+++++++++++++++++++++++++

Aggressiver Russischer Staatsbürger verletzte Polizisten

Völlig ausgerastet ist ein alkoholisierter 19-jähriger russischer Staatsbürger aus Laab, am 6. April 2012 bei einem Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Steyr und verletzte einen Polizisten.
Am 6. April 2012 wurden sämtlich verfügbare Streifen des Bezirkes Braunau zu einer angeblichen Massenschlägerei in der Braunauer Neustadt gerufen. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort ca. 10 Personen auf. Offensichtlich war es zuvor zwischen dem 19-jährigen Russen und einem 20-jährigen Türken zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Während sich der Türke bereits wieder beruhigt hatte, schrie der 19-Jährige noch immer lauthals umher und ging gegen die Beamten los. Er musste schließlich unter Anwendung von maßhaltender Körperkraft von den Polizisten festgenommen werden. Doch trotz Festnahme wehrte sich der Russe vehement und trat mit den Füßen gegen die einschreitenden Beamten. Dabei erlitt einer der Beamten Verletzungen unbestimmten Grades.
Der 19-jährige russische Staatsbürger wurde nach Rücksprache mit der STA Ried auf freiem Fuß angezeigt.  Quelle….

+++++++++++++++++++

Villach – Pärchen wurde ohne Grund zusammengeschlagen

In der Nacht auf Samstag gegen 3.40 Uhr wurden ein 33-jähriger Angestellter und dessen 25-jährige Freundin aus Villach in der Nikolaigasse vor einem Lokal von drei derzeit unbekannten, männlichen Personen tätlich angegriffen und unbestimmten Grades verletzt.

Beide wurden ins LKH Villach gebracht. Der tätliche Angriff soll vollkommen grundlos erfolgt sein.  Quelle….

Read Full Post »

Ein Krone-Artikel von Juli 2011:

“Mit seinen Krücken schlug er wieder und immer wieder auf meinen Kopf ein”, so Feinoptiker Alois A.. Der Vorfall hatte sich schon Ende Februar zugetragen – aber erst jetzt kann das Opfer über die Attacke sprechen.

Der Familienvater aus Wien- Landstraße: “Ich habe mich extra an die Kronen Zeitung gewandt, damit alle Leser wissen, welche Kriminellen in Wien ihr Unwesen treiben.” Lange Zeit war nicht klar, ob der 54- Jährige überhaupt wieder gesund werden wird.

Was Alois A. allerdings besonders trifft: Trotz Anzeige läuft der Täter weiter frei herum. Seine Tochter, die 18- jährige Modeschülerin Jennifer: “Er steht meist vor der Rochuskirche und macht uns Mädchen Angst.” Wie ihr Papa wünscht sie sich: “Er muss endlich zur Verantwortung gezogen werden.”

Neun Monate später berichtet die Krone:

Nach zahlreichen Rückschlägen steht der fünfköpfigen Familie der Verlust ihrer Wohnung bevor. Im Juli 2011 war ein Bettler auf den 55- jährigen Alois A. losgegangen und hatte ihn mit seinen Krücken krankenhausreif geprügelt.

Am 19. März 2012 wurde der Rumäne wegen schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen und zur Zahlung von 2.500 Euro verurteilt. Doch der Bettler ist mittellos. “Das Geld werde ich nie sehen”, so A. Der Verurteilte geht wieder seiner Tätigkeit nach und bettelt vor einem Supermarkt.

Aufgrund vieler Arztbesuche und Krankenstände verlor der 55- Jährige schließlich seine Arbeit, die Familie liegt zudem mit der Miete im Rückstand. Die Hausverwaltung will sie binnen 14 Tagen aus der Wohnung wissen.

Die Eltern sind verzweifelt: “Sollen wir mit unseren Kindern auf der Straße leben?” Die 19- jährige Tochter Jennifer absolviert ihr letztes Jahr an der Modeschule, Sohn Alex (13) geht bald auf die HTL und das zwölfjährige Mathematik- Genie Manuel will die Matura machen.

++++++++++++++++++++++

Weitere Meldungen aus Österreich:

(mehr…)

Read Full Post »

Folgende Zeilen, inklusive Fotos, hat uns heute Morgen ein Bürger aus Wien zugesandt:

Liebes SOS Österreich Team,

Mit Wut habe ich heute früh folgende großflächige Beschmierung des Warthäuschens der Schnellbahnstation Grillgasse im 11. Wiener Gemeindebezirk entdeckt …
Deutsch können sie nicht, aber zum Schmieren reicht es.

Ob die Anti-Rassismusstellen ZARA oder SOS-Mitmensch diese Schmierereien auch in ihren Fingerzeig-Berichten notieren?

Read Full Post »

Older Posts »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 453 Followern an