Folgende 2 aktuelle Leserbriefe haben wir auf der Plattform wien-konkret gefunden:
Ich lebe in einem Gemeindebau im 23 Bezirk, seit ein paar Wochen dürften neue Mieter in unserem Baukomplex eingezogen sein, sogenannte Zuwanderer, denen aber wir Österreicher, verzeihen Sie den Ausdruck, aber “scheiß egal” sein dürften.
Denn seit diese Partei bei uns wohnt gibt es tagtäglich diese türkische Musik sehr laut und immer wiederkehrend. Die macht einen verrückt. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, möchte ich meine Ruhe haben, aber das interessiert diese Gfraster anscheinend nicht. Weit haben wir es gebracht. In den Gemeindebauten, dank Häupl und Faymann, wurden ja die Wohnungen für Immigranten geöffnet, was nie hätte sein dürfen. Ich hoffe diese Türken spielen ihre Musik in Zimmerlautstärke oder wir Österreicher müssen selber aktiv werden, TRAURIG ABER WAHR
josef w. Leserbrief, 15. September 2010
Anmerkung Wien-konkret: Fürchte, für solche Anliegen ist die Rathaus-SPÖ auf beiden Ohren taub. Das dürfte denen “scheiß egal” sein, was Inländer wollen (sogar vor der Wahl).
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Mit Kopfschütteln aber (leider) nicht überrascht habe ich die Beiträge aus “Gemeindebau – Ausländerproblem” gelesen.
Ersten möchte ich betonen, dass ich es unerhört finde, dass Sie (www.wien-konkret.at) eine Sparte Ihrer Internetseite mit “Ausländer-Probleme” betiteln. Allein die Headline zeugt schon von einer nicht vorurteilsfreien sowie nicht objektiven Berichterstattung. (Ausländer + Probleme + Gemeindebau passt also für den Schreiberling nicht zusammen?)
Zweitens möchte ich etwas richtigstellen, was Sie und viele andere Besucher dieser Internetseite falsch verstanden haben. Der tatsächliche Anstieg von Migranten sowie EU Bürgern in den Gemeindebauten hat NICHTS mit der Politik Österreichs zu tun, sondern ist eine EU – Richtlinie.
Das heißt solange Österreich in der EU ist, kann Ihnen die FPÖ soviel versprechen wie sie will (darin sind sie ja ziemlich gut, immerhin sind sie ja nur in der Opposition und können daher die Schule auf die “bösen” Regierenden schieben), in diesem Fall ist sogar Strache machtlos.
Ich hoffe Sie nehmen meine konstruktive Richtigstellung ernst und veröffentlichen sie ungekürzt auf Ihrer Internetseite (wovon ich nicht ausgehe). Leopold Schneider, 25 Jahre
Anmerkung Wien-konkret:
1) Ein Grund mehr, warum viele Menschen eine Volksabstimmung über den EU-Austritt fordern. Das Wesen einer Demokratie kann es nicht sein, dass Volksvertreter Volksabstimmungen unterdrücken, so wie das beim heftig umstrittenen EU-Vertrag von Lissabon der Fall war. Übrigens haben die Österreicher 1994 für den EU-Beitritt gestimmt (auf Basis der bestehenden Gesetze), es wurde aber nicht darüber abgestimmt, ob die österreichische Rechtsordnung durch EU-Recht ersetzt werden soll. Das hätte vermutlich keine Mehrheit gefunden.
2) Natürlich dürfen Sie Wien-konkret auch kritisieren. Allerdings werden wir die Probleme der Wienerinnen & Wiener online belassen und nicht verheimlichen. Das unterscheidet uns auch von der offiziellen “Rathaus Information”.





















