Man glaubt es nicht, beim ersten Durchlesen - aber es ist eine Tatsache!
Der Standard deckte heute auf:
SP NÖ rief ihre Mitglieder zur “Gegnerbeobachtung” auf – VP empört über rote “Gesinnungsschnüffelei”
Das Jahr 2011 begann für niederösterreichische SP-Funktionäre mit einem ungewöhnlichen Arbeitsauftrag: “Liebe Genossin! Lieber Genosse! Für die politische Arbeit ist es wichtig zu wissen: ‘Mit wem wir es zu tun haben!’”, schrieben die roten Bezirksgeschäftsführer in einem Brief mit dem Betreff “Gegnerbeobachtung” an die Parteifreunde. Daher sei es “auch in deiner Gemeinde von Bedeutung”, Informationen über die örtlichen VP-Funktionäre zu sammeln.
Bürgermeister, Gemeindeparteivorsitzende, Bünde-Obleute – von all diesen Menschen wünschte die Partei, Namen, Adresse, Handynummer und Mailadresse zu erfahren. “Im strengen VERTRAUEN”, heißt es weiter, würden diese Daten dann an die Landespartei weitergeleitet. Und die Genossen leisteten dem Auftrag brav Folge, wie ein säuberlich ausgefülltes Formular beweist, das dem STANDARD vorliegt.
“Aufforderung zur Vernaderung”
Es dauerte freilich nicht lange, bis die Volkspartei Wind von der Aktion bekam. Am Freitag ging VP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner an die Öffentlichkeit – und in Saft: “Das ist die klare Aufforderung zu Vernaderung und Gesinnungsschnüffelei.” Wofür SP-Landesobmann Josef Leitner diese Daten braucht, ist für ihn sonnenklar: “Hier wird ein Schmutzkübelwahlkampf vorbereitet.” Dass ihm dieses Schreiben zugespielt wurde, wertet Karner als Beweis dafür, dass “die Funktionäre diese Stasi-Methoden klar ablehnen”.
Bei der SP versteht man die Aufregung gar nicht. “Das weinerliche Getue ist wirklich peinlich”, ließ die rote Landespartei Karner via Pressesprecher ausrichten. Ganzer Artikel…
Mit der auflagenstärkste Zeitung im Rücken haben zurzeit die Roten scheinbar Narrenfreiheit!
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Auch beim folgenden Artikel könnte man glauben, dass die Geschichte aus Weißrussland oder Albanien stammt:
























