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Mit ‘Wahabiten’ getaggte Artikel

So wie der Frühling in vollem Gange ist, begann auch Sarajewo, die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, mit neuer Begrünung – früher vielleicht als die meisten europäischen Hauptstädte, aber durchaus nicht wegen des Frühlings. Die ungewöhnliche Begrünung Sarajewos ist vielmehr die Folge der Reislamisierung des Landes:
aus einem europäischen Jerusalem, das Sarajevo vor dem Bosnienkrieg noch war, wurde mittlerweile ein europäisches Teheran.
Während im übrigen Europa die grüne Farbe der Beschilderung von Autobahnen vorbehalten ist, prangen in Sarajevo Richtungsschilder, Straßentafeln und sogar Hausnummern in sattem Grün, ja sogar grünes Straßenpflaster ist zu sehen. Ganz ein Zeichen davon, dass die Stadt Sarajewo zu 98% muslimisch ist und dass die wenigen noch verbleibenden Kroaten und Serben in den nächsten Jahren wohl aussterben oder auswandern werden. Angriffe auf katholische und orthodoxe Geistliche sind heute an der Tagesordnung und katholische Nonnen können kein Brot mehr einkaufen, weil der Bäcker, natürlich ein gläubiger Muslim, sie nicht bedienen will. Die katholische Kirche des Hl. Evangelisten Lukas, die 1936 in Alipašino Polje errichtet wurde, ist in den vergangenen vier Jahren bereits zum 22. Mal überfallen worden. Orthodoxe Priester wiederum vermeiden es zur Vermeidung von Übergriffen, in ihren Kutten auszugehen, wobei sie einer Empfehlungen der serbisch-orthodoxen Kirche folgen.

Vor kurzem wurde berichtet, dass binnen einem Tag 500 Straßen- und Platzbezeichnungen in Sarajewo geändert wurden: sie alle trugen die Namen und Ehrentitel von Nicht-Moslems, die für Bosnien-Herzegowina gekämpft und einen Beitrag für das Land geleistet hatten. Doch dies ist wohl erst der Anfang des moslemisch-bosniakischen Hegemonialkampfes, der jede Erinnerung an die Anwesenheit von Nicht-Moslems (also Kroaten und Serben) in Bosnien-Herzegowina auszulöschen trachtet. Doch nicht nur das, denn darüber hinaus bedrohen heutzutage die Wahhabiten, die unter dem besonderen Schutz des religiösen Führers des Landes, Reis Ulema Mustafa Cerić, stehen, bereits alle, die nicht so denken wie sie, selbst Angehörige der moslemisch-bosniakischen Gemeinschaft.

Emir Suljagić war Unterrichtsminister im Kanton Sarajewo, bis er am 7. Februar seinen Rücktritt erklärte, nachdem er eine Morddrohung von Islamisten erhielt, die ihm ein Schreiben folgenden Inhalts und in der Beilage eine Kugel vom Kaliber 7,32 zukommen ließen:

Wer Allah und seine Religion verlässt, den wird die Hand der Gläubigen ereilen.

Solche Morddrohungen mögen in moslemischen Ländern Asiens und Afrikas üblich sein, doch dass sie jetzt auch schon in Bosnien-Herzegowina gemacht werden, ist neu. Suljagić wollte bosniakischen Kinder vor der drohenden islamischen Indoktrination in den Schulen Sarajewos befreien und das Vordringen der Wahhabiten an den Grundschulen stoppen, aber offenbar kam er mit seinen Bemühungen zu spät. Die Bürger von Sarajewo hatten sich zuvor mit Suljagić solidarisch erklärt, als dieser von Reis Cerić im vergangenen Jahr kritisiert wurde, nachdem er einen Erlass herausgab, in dem die Noten im Religionsunterricht an der Grundschule als irrelevant für die Ermittlung der Durchschnittsnoten der Schüler am Ende des Schuljahres bezeichnet wurden. Es war letztlich der Druck von Cerić’s ”Milizen”, den Wahhabiten, und die Angst um sein eigenes Leben und das seiner Familie, was Suljagić zum Rücktritt zwang und somit das Unterrichtswesen den Umtrieben von Cerić und seinen Wahhabiten endgültig preisgab.

Bosnien-Herzegowina ist offenbar unterwegs in einer gefährlichen Richtung, wobei niemand absehen kann, wie weit dies führen kann. Wir wissen jedoch mittlerweile, dass die Millionen von Dollar aus den arabischen Golfstaaten, die in Bosnien-Herzegowina unter dem Deckmantel einer “humanitären Hilfe” investiert wurden, in Wirklichkeit ganz anderen Zwecken dienen sollten. Das Geld wurde nämlich in erster Linie für die Indoktrination der am meisten getroffenen sozialen Gruppe im Lande aufgewendet: der jungen Generation. Der Prozess der Reislamisierung, der in Bosnien-Herzegowina bereits vor dem Bosnienkrieg eingesetzt hatte, zeitigt heute zusehends die gewünschten Ergebnisse, ganz offensichtlich zur vollen Zufriedenheit von Reis Cerić und seinen Wahhabiten. Ihr Ziel, die jungen moslemischen Bosniaken im islamistischen Sinne zu indoktrinieren, dürfte somit erreicht worden sein. Das Schlimme dabei ist, dass niemand dieser Tendenz mehr gegensteuern kann und will, auch nicht jene Kreise der internationalen Gemeinschaft, die für diese Entwicklung mitverantwortlich sind.

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NEIN ZU EINEM SAUDI-ZENTRUM IN WIEN

Folgenden Protestaufruf von Dr. Maria Stückler möchten wir unseren Lesern, mit der Bitte um Unterstützung, weiterleiten:

Wie Sie wissen, wurde am 13.10.2011 in  Wien mit dem Segen der österreichischen und spanischen Regierung ein Saudisches Dialogzentrum eröffnet. Kürzlich hat nun der Ober-Mufti von Saudi Arabien auf Anfrage kuwaitischer  Politiker in einer Fatwa zur  Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel aufgerufen.

Wäre es möglich, dass Sie auf Ihren Blog zu einem allgemeinen Protest aufrufen? Das wäre insofern wichtig, als noch die Zustimmung des Nationalrates ausständig ist.

Ich habe kurze Protestbriefe formuliert, die Sie online stellen könnten – sofern sie Ihnen zusagen; wenn nicht, könnte ich die Briefe Ihren Wünschen gemäß umformulieren. Die Leser bräuchten diese dann nur noch ausdrucken und mit Unterschrift und Absender versehen  an die entsprechenden Stellen senden.

Das Schreiben an die Nationalratsabgeordneten wäre per Email zu versenden. Die Email-Adressen  aller Abgeordneten findet man auf der Homepage des Nationalrates.

http://www.parlament.gv.at/WWER/NR/index.shtml

Sehr geehrter Herr Abgeordneter zum Nationalrat, 
sehr geehrte Frau Abgeordnete zum Nationalrat! 

Ich ersuche Sie, gegen die Errichtung des “King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue” in Wien zu stimmen: 

DOPPELZÜNGIGKEIT   SAUDI  ARABIENS

„Saudi Arabien  bekennt  sich  zur Meinungs-  und Religions-Freiheit“
Außenminister Prinz al-Faisal 13.10.2011 in Wien anlässlich der Eröffnung des Dialogzentrums 

„Alle  Kirchen  auf  der Arabischen  Halbinsel müssen zerstört  werden“
Oberster Mufti Saudi-Arabiens in einer kürzlich erlassenen Fatwa 

Hier finden Sie die Schreiben zum Herunterladen:

Naionalrat          König           OIC 4

SOS-Österreich ist es ein besonders Anliegen das Gewissen der österreichischen Parlamentarier zu wecken. Daher nochmals unsere Bitte dieses Protestschreiben  an jeden österreichischen Nationalratsabgeordneten zu senden!

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Exklusivbericht für SOS-Österreich

Im Westen geht die Islamisierung unvermindert voran, doch wie sieht es damit in Kroatien aus? Die Nachricht ist ebenso eindeutig wie niederschmetternd: Auch in Kroatien planen Muslime bereits in fast jeder einzelnen Stadt die Errichtung von Moscheen und islamischen Kulturzentren!

Nach Angaben der Zeitung Stimme Istriens wollen die auf der istrischen Halbinsel lebenden Muslime in den touristischen Zentren Umag (bekannt durch das ATP-Tennis-Turnier) und Poreč (bekannt durch die Euphrasia-Basilika) islamische Kulturzentren errichten. Während das islamische Kulturzentrum in Umag bereits behördlich genehmigt wurde, gibt es in Poreč eine Bürgerinitiative gegen das dort geplante islamische Kulturzentrum, die einen Verstoß gegen die Bebauungspläne der Kommune moniert. In der größten Stadt Istriens, Pula (bekannt durch seine römischen Arena), will die islamische Glaubensgemeinschaft eine Mega-Moschee für 5000 Gläubige mit einem 17 Meter hohen Minarett errichten. Dieses Bauprojekt ist bereits baubehördlich genehmigt und soll noch im Jahr 2012 in Bau gehen.
 
In Rijeka (West-Kroatien) wird eine derzeit noch im Bau befindliche Moschee ebenfalls im Jahr 2012 eröffnet; das ganze Projekt wurde von Katar finanziert. Weitere Moscheenprojekte in Kroatien gibt es in Karlovac (Zentral-Kroatien), Sisak (Zentral-Kroatien), Dubrovnik (Süd-Kroatien) und Osijek (Ost-Kroatien). Moscheen und islamische Kulturzentren bestehen bereits in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien, in Varaždin (Nord-Kroatien; ein kleineres Gebäude, das von Vertretern der Islamischen Republik Iran in Kroatien gekauft und im Jahr 1995 in eine Moschee umgewandelt wurde), ferner in Split (Süd-Kroatien) und in Gunja (Ost-Kroatien).
           Die Moschee in Zagreb/Agram (gebaut 1981-1987, eröffnet 1987)
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Wer aber finanziert alle diese Moscheen und islamischen Kulturzentren?
Natürlich die Erdölstaaten des Nahen Ostens. Während Katar das Moschee-Projekt in Rijeka finanziert, wurde der Bau der Mega-Moschee in Pula vor dem libyschen Bürgerkrieg durch Moammer Gaddafi finanziert; nach seinem Sturz und Tod werden sicherlich Bauherren aus anderen Nahoststaaten einspringen, um dieses Monsterprojekt mit seinem 17 Meter hohen Minarett fertigzustellen.
 
Welche Rolle spielen dabei die Medien und die kroatischen Politiker?
Die gefallen sich natürlich beim Händeschütteln mit der Führung der islamischen Glaubensgemeinschaft in Kroatien. Beide große Parteien Kroatiens, die Kroatische Demokratische Union und die in Opposition befindliche Sozialdemokratische Partei, der auch der kroatische Präsident Ivo Josipović angehört, haben während des Ramadan und des Opferfestes Eid Al-Adha eifrig die Moscheen besucht und sich mit der Führung der islamischen Glaubensgemeinschaft getroffen. Aber auch die Kroatische Partei des Rechts macht hier keine Ausnahme; sie führt eine pro-bosnische Politik und einige ihrer Mitglieder sind bosnische Muslime. Die Medien treten leise und vermeiden es, den Islam zu kritisieren; nur selten liest man Berichte über die Verfolgungen in der muslimischen Welt oder über Zwischenfälle zwischen Kroaten und Bosniaken in Bosnien-Herzegowina und natürlich wird alles, was die Muslime in Kroatien betrifft, in einem positiven Licht dargestellt.

Schon sind quer durch ganz Kroatien muslimische Frauen im Hijab zu sehen und sogar Frauen in Burkas wurden bereits gesichtet. Gibt es eine Opposition gegen die Islamisierung von Kroatien?
Ja, es gibt Kroaten, die entschieden gegen eine Islamisierung auftreten, aber sie stellen im Moment noch keine organisierte Bewegung dar. Es gibt aber sehr wohl einige warnende Stimmen. Ivica Mlivončić ist ein Journalist, der zwei Bücher über die muslimische Kriegsverbrechen in Bosnien-Herzegowina geschrieben hat: Muslimische Kriegsverbrechen gegen die Kroaten in Bosnien-Herzegowina 1992-1994 und Verbrechen, denen der Stempel aufgedrückt ist (gemeint ist der Stempel des Islam). Der Schriftsteller, Journalist und Experte für Terrorismusbekämpfung Domagoj Margetić schrieb das Buch Islamischer Terrorismus in Südeuropa, in dem er die Organisation und die Führer des islamischen Terrorismus in Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Albanien beschreibt. Margetić drehte zusammen mit dem kroatischen Rat der Christen (eine Vereinigung von unabhängigen evangelikalen Kirchen in Kroatien) den FilmObsession: Der Krieg des radikalen Islam gegen den Westen und diskutierte darüber sogar mit den Führern der islamischen Glaubensgemeinschaft in Kroatien.

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Und wieder einen Schritt näher in Richtung Eurabia….

Zwei neue Fernsehsender aus dem Iran und Saudi Arabien übertragen ab dieser und nächster Woche Sendungen in spanischer Sprache über die islamische Religion und Kultur. 

Der erste Sender, finanziert von der iranischen Regierung, ist darauf spezialisiert den schiitischen Islam zu verbreiten. Hispan TV wird in Spanien und Lateinamerika empfangen werden können. Er überträgt seit dem 21. Dezember.

Hispan TV wird Serien, welche im Iran produziert wurden, in spanischer Sprache laufen lassen. Das Hauptprogramm des Senders soll eine Show namens “Debate Abierto” (Offene Debatte) sein, welche der iranischen Regierung zufolge eine Schlüsselfunktion einnimmt, um den schiitischen Islam in Spanien und Lateinamerika zu verkünden.

“Dieses neue TV-Netzwerk in Spanien wird eine entscheidende Rolle bei der Berücksichtigung der ideologischen Legitimation unseres Systems in der Welt zu spielen”, so Ezzatollah Zarghami, Generaldirektor bei Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB), des staatlichen Medienunternehmens, welches die iranischen nationalen Radio-und Fernsehsendungen kontrolliert.

Der zweite Sender, finanziert von der Regierung Saudi Arabiens, wird die wahabistische Form des Islams verbreiten. Córdoba TV ist die Idee des radikalen Geistlichen Abdul Aziz al-Fawzan. Al-Fawzan sagte, dass der neue Kanal in Spanien beheimatet sein wird, und Millionen spanisch sprechende Personen in Nord-und Südamerika, Afrika sowie Spanien erreichen wird.

Der Sender wird Dokumentarfilme und Debatten über Religion verbreiten. Ziel ist das extremistische Weltbild der Wahhabiten-Sekte dem spanisch sprechenden Publikum nahezubringen. Wahhabismus ist eine gewalttätige fundamentalistische Doktrin, die nicht nur alle anderen Formen des Islams ablehnt, sondern auch das Judentum und Christentum zu zerstören gedenkt.

Al-Fawzan, der flammende Predigten bei Saudi-TV hält, ist für seinen Hass auf das Christentum und für seine Anrufe zur Marginalisierung von Frauen bekannt. Er predigt gegen die USA und Israel, und glaubt, Sklaverei sei ein Teil des Islams.

Der Name Córdoba TV basiert auf der andalusischen Stadt Córdoba, die einst (711 bis 1492) Hauptstadt des islamischen Emirats Al-Andalus war. Als Ergebnis bleibt der Name Córdoba ein starkes Symbol der islamischen Eroberung für viele Muslime auf der ganzen Welt.

Die spanischen Behörden sind besorgt darüber, dass Córdoba Televisión dazu benutzt werden könnte, den Jihad in Spanien und Lateinamerika zu predigen. Sie sind auch darüber besorgt, dass Predigten des radikalen Islamisten Al-Fawzan * die muslimische Gemeinschaft in Spanien destabilisiert wird. 

Einigen Schätzungen zufolge predigen in mehr als 100 Moscheen in Spanien wahabitische Imame. Diese Imame predigen Hass auf den Westen und die Notwendigkeit, eine parallel muslimischen Gesellschaft in Spanien zu etablieren. Sie lehren, dass die islamische Scharia über dem spanisch Zivilrecht stehe. Einige fordern sogar die Errichtung von Sharia-Gerichten.

Folgende Ideologie macht sich von Jahr zu Jahr in Europa breiter und breiter – und Linksfaschisten nennen dies kulturelle Bereicherung:

*

Al-Fawzan zufolge ist es unmöglich, mit Andersgläubigen freundschaftliche Beziehungen zu führen, da man als Muslim verpflichtet sei, Andersgläubige zu hassen. Es wäre rechtlich zulässig, von ihnen Geschenke anzunehmen, nicht jedoch, sie zu einem festlichen Anlass zu beglückwünschen.

Zur Sklaverei vertritt al-Fawzan auf einem Tonband die Position „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Djihad, und der Djihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“
Quelle….

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Saudi Arabien: Zauberer mit Schwert geköpft

RIAD – Erschreckende Bilder aus Saudi-Arabien. Abdul Hamid wird auf offener Strasse mit einem Schwert enthauptet. «Amnesty International» schlägt Alarm.
Weltweite Empörung über die barbarische Enthauptung von Abdul Hamid. Kniend und mit verbundenen Augen wird der Sudanese auf einen Parkplatz geführt und hingerichtet. Schaulustige scheuen keinen Blick.

So kommts zu seiner Hinrichtung: Die religiöse saudische Gruppe «Mutawa’een» stellt Abdul Hamid eine Falle. Er soll für sie einen Zauberpruch aufsagen.
Plötzlich wird er abgeführt, kommt vors Schnellgericht. Dabei hat er nicht mal einen eigenen Anwalt. Das Urteil: Todesstrafe! Am 20. September wird er geköpft.

König Abdullah bleibt stur

«Amnesty International» bittet König Abdullah, die Hinrichtung aufzuheben. Ohne Erfolg – das saudische Oberhaupt lehnt einen Antrag der Menschenrechtsorganisation ab.

In Saudi-Arabien werden die Menschen noch immer auf brutalste Weise hingerichtet – geköpft mit einem Schwert. Abdul Hamid ist schon das 44. Opfer, das dieses Jahr hingerichtet wird, und dabei der elfte Ausländer.  Siehe…

SOS hat von dieser Hinrichtung auch ein Video – wie immer – nichts für Kinder:


Und just in Wien errichten diese Hinterwäldlerischen ein Zentrum für den Dialog!

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Bei manchen Meldungen schüttelt man nur mehr den Kopf und stellt sich die Frage, welche Gehirnzellen arbeiten in einigen Köpfen der derzeitigen Minister in Österreich:

 

Das interreligiöse Dialogzentrum in Wien wird einige steuerliche Begünstigungen erhalten. Der Namensgeber des Forums, König Abdullah von Saudi-Arabien, habe den designierten Sitz des Forums – das Palais Sturany in der Wiener Innenstadt – persönlich gekauft, hieß es gestern aus dem Außenministerium. Er habe dafür keine Umsatzsteuer und Grunderwerbssteuer entrichten müssen.

Als internationale Organisation werde das Forum zudem keine Grundsteuer bezahlen, sobald der Gründungsvertrag von den Teilnehmerstaaten Österreich, Spanien und Saudi-Arabien ratifiziert sei. Das Außenministerium bestätigte damit einen Bericht der „Presse“ (Samstag-Ausgabe).

Kein Zutritt für Polizei

Als Staatschef sei König Abdullah von Steuerzahlungen im Ausland befreit, sagte Außenamtssprecher Peter Launsky-Tieffenthal. Das entspreche völkerrechtlichen Regelungen über die Steuerpflicht von Staatsoberhäuptern in anderen Ländern.
Der Nationalratsabgeordnete Harald Walser (G) hatte zuvor kritisiert, dass das geplante „König Abdullah Zentrum für Interkulturellen und Interreligiösen Dialog“ (KACID) als internationale Organisation gegründet worden sei. Der exterritoriale Status sei mit dem einer Botschaft vergleichbar – dadurch habe die Polizei keinen Zutritt.

Der Status als internationale Organisation räumt dem Dialogforum einige Freiheit ein. Die acht Glaubensvertreter in dem Dialogforum sowie die Angehörigen des 100-köpfigen Beratungsgremiums aus Wissenschaftlern, Zivilgesellschaft und Religionsgruppen werden dem Gründungsabkommen der Teilnehmerstaaten entsprechend in Österreich „Privilegien und Immunitäten“ erhalten, die zwischen dem Zentrum und der Republik Österreich zu vereinbaren seien. Diese entsprechen nach Angaben der „Presse“ dem Status von ausländischen Diplomaten.
Quelle….

 

Nichtmuslime werden einer Apartheid mit z. B. eigenen Autobahnspuren unterworfen, in die „heilige Stadt“ Mekka ist ihnen der Zutritt ganz verwehrt. Straffällig ist man schnell und das kann Köpfen und Steinigen bedeuten. Der Grund dafür liegt in einer besonders steinzeitlichen Auslegung des Korans durch die vorherrschende islamische Sekte der Wahhabiten.

….Während die Saudis mit ihren Petro-Dollars in den letzten Jahrzehnten in Staaten wie den USA wirtschaftlich stark expandierten, nehmen sie in Europa gerne direkten politischen Einfluss wie in Bosnien-Herzegowina und Wien, wo sie unter anderem Moscheen mit Fundi-Imamen finanzieren.

„Und ausgerechnet diese Leute wollen einen religiösen Dialog führen?“, fragen die führenden Mitglieder der ILMÖ. „Die Wahhabiten repräsentieren 1 Prozent der Muslime weltweit und anerkennen nicht einmal die 99 Prozent, die anderen Glaubensrichtungen angehören, geschweige denn nichtmuslimische Religionen. Wenn die Saudis ein ‚Dialogzentrum‘ eröffnen, dann meinen sie nicht Dialog, sondern direkte Einmischung in ihrem Sinne“, entrüstet sich ein Vorstandsmitglied.
Quelle…

In Österreich verliert Michael Spindeleggers ÖVP von Umfrage zu Umfrage an Wählergunst, aber in Saudi Arabien hat unser Außenminister Geschichte geschrieben!
Dieser Mann ist für jede christlich-konservative Stimme wohl  unwählbar geworden!

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Das Saudi-Zentrum wird im Palais Sturany einziehen. Früher war dort die katholisch-theologische Fakultät

Ein Ziel des Zentrums ist es, gegen den Missbrauch von Religion anzukämpfen, wenn sie als Rechtfertigung für Gewalt und Unterdrückung dient.
(Dr. Michael Spindelegger, ÖVP – siehe…)

In muslimischen Ländern müssen Nicht-Muslime das islamische Recht respektieren. In nicht-muslimischen Ländern müssen Nicht-Muslime das islamische Recht respektieren. Haben wir das verstanden?

Scharia-Alarm aus dem Königreich der Zwei Heiligen Stätten, und ein Update zu diesem Bericht: ‘Saudi-Arabien ließ kolumbianischen Fußballer wegen religiöser Tätowierungen festnehmen’ ‘ von Tim Hinchliffe am 11. Oktober in Colombia Reports:

Ein kolumbianischer Fussballer wurde am Montag in Saudi-Arabien festgenommen, weil er religiöse Tattoos gezeigt hatte.

Der in Kolumbien geborene Juan Pablo Pino wurde von der saudi-arabischen Sittenpolizei festgenommen, nachdem sich Kunden im Einkaufszentrum in Riyadh über religiöse Tattoos des Sportlers empört hatten, welche das Gesicht von Jesus von Nazareth auf seinem Arm enthielten.

Saudi-Arabien ist eins der konservativsten Länder in der muslimischen Welt, und laut einem der renommiertesten Geistlichen des Landes, Nayimi Scheich Mohammed, verbietet das saudi-arabische Gesetz Tattoos, in jeder Form, und jeder Spieler muss diese Regelungen befolgen.

Memo [von Robert Spencer] an ‘Colombia Reports’: ‘Konservative’ verhaften in der Regel Menschen nicht deswegen, weil sie Tattoos von Jesus auf den Armen haben.

Weiter betonte der Geistliche die Bedeutung davon, den Status der ‘Scharia’ (des islamischen Rechts) zu respektieren sowie dass die Tätowierungen immer bedeckt sein müssen.

Pino, der in der Saudi-Liga spielt, hat ‘tiefes Bedauern’ über sein Handeln ausgedrückt und gesagt, er respektiere die Gesetze des Landes. Er wurde aus der Haft entlassen, als ein Vertreter des Teams zur Polizei kam und die Angelegenheit mit ihr besprochen hatte.

Ein ähnliches Ereignis gab es im vergangenen Jahr in Saudi-Arabien, als ein rumänischer Spieler das Tattoo eines Kreuzes küsste, das er auf dem Arm hatte, nachdem ein Tor geschossen hatte, was ebenfalls öffentliche Empörung hervorgerufen hatte.

Dankend von Fakten-Fiktionen übernommen!

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Es war ein festlicher Akt, der Donnerstag in der Wiener Albertina über die Bühne ging – und zugleich der bisher umstrittenste Schritt von Außenminister Michael Spindelegger:
Mit seiner Amtskollegin aus Spanien, Trinidad Jimenez, und dem saudischen Außenminister Prinz Saud el-Faisal unterzeichnete er das Abkommen für die Gründung des Internationalen König Abdullah Bin Abdulaziz für interreligiösen und interkulturellen Dialog. Das Zentrum ist nicht nur nach dem saudischen König benannt, es wird auch von Saudi-Arabien mit einem zweistelligen Millionenbeitrag als Startkapital finanziert und damit von einem Land, in dem der „Abfall vom Islam“ mit dem Tod bedroht wird.

Während vor der Albertina Demonstranten standen, erklärten drinnen die Minister den Zweck des Zentrums: Religionsfreiheit weltweit zu fördern. Saudi-Arabien strebe den Dialog mit allen Religionen an, sagte el-Faisal. Und: Die Finanzierung erfolge über eine Stiftung, die „von politischem Einfluss unabhängig“ sein werde. (Kann man uns noch eine dickere Lüge  servieren???)

Im Direktorium der internationalen Organisation werden auch Vertreter aller Weltreligionen sitzen: drei Christen, drei Moslems, ein Jude, ein Buddhist, ein Hinduist. Sie werden von den Mitgliedsstaaten – vorerst Saudi-Arabien, Spanien, Österreich, in Zukunft weitere Staaten – bestimmt, die auch die Kosten für den laufenden Betrieb tragen sollen.

El-Faisal betonte das Bekenntnis seines Landes zu den Menschenrechten und der darin festgeschriebenen Gewissens- und Religionsfreiheit – die Basis der Organisationsstatuten. Der Frage, wie es zusammengehe, dass Saudi-Arabien nun für Religionsfreiheit eintrete, sie aber selbst nicht praktiziere, wich er aus. Auf die Frage, ob man in Saudi-Arabien eine Synagoge besuchen dürfte, antwortete el-Faisal, dass es keine Synagogen gebe. Juden würden aber nicht an der Einreise gehindert (laut Berichten ist Israelis die Einreise verboten). (Es gibt auch keine Kirchen – Kreuze sind verboten und Christen dürfen bei der Einreise keine Bibel mit sich tragen!) Spindelegger sagte, die Initiative König Abdullahs sei auch ein innenpolitisches Signal für Saudi-Arabien: „Letztlich kann man nicht hier etwas vertreten und es zu Hause nicht tun.“ Befürchtungen, das Zentrum werde zu einem wahabitischen Propagandaprojekt, kann er jedenfalls nicht nachvollziehen. Quelle….

Herr Spindelegger – wenn Sie für ein innenpolitisches Signal in Saudi Arabien sorgen möchten, dann stellen wir uns die Frage, warum wurde dieses Zentrum nicht in Riad gebaut?

Der im Artikel erwähnte Protest wurde von der Initiative Liberale Muslime organisiert…..

“Beim Wahabismus der Saudis handelt es sich um eine Sekte”, beschwerte sich ILMÖ-Präsident Ahmed Hamed: “Österreich macht sich durch das Zentrum zum Ziel von Fundamentalisten”. Noch drastischer gab sich der Sprecher der Initiative, Amer Albayati, der demonstrativ eine Strohpuppe köpfte und polterte: “Dieses Zentrum ist eine Schande für Österreich und Spanien.” 

Weitere Fotos finden Sie hier….

Eine Schande ist es, dass sich an diesem Protest keine christlichen Österreicher beteiligten und dass es innerhalb der christlich-sozialen ÖVP keinen Aufschrei gegeben hat!
Wie unglaubwürdig Spindeleggers Worte gelten, zeigen die folgenden Aussagen – zwischen den Zeilen lesen:

Für den künftigen interimistischen Leiter des Interreligiösen Zentrums braucht Europa ein besseres Verständnis des Islam. “Was wir jetzt in Europa brauchen, ist ein besseres Verständnis der Religionen, insbesondere des Islam”, sagte der saudi-arabische Vize-Bildungsminister Faisal bin Abdulrahman bin Muammar gegenüber dem Ö1-Morgenjournal. Die Idee des von Saudi-Arabien initiierten Zentrums komme “aus dem Herzen des Islam”, betonte er.

Saudi-Arabien sei für andere Religionen offen, entgegnete der Vizeminister der Kritik über die mangelnde Religionsfreiheit in seinem Land, wo ausschließlich die wahabitische Auslegung des sunnitischen Islam frei ausgeübt werden kann. “Aber es gibt eine Grenze, die nicht überschritten werden darf.” Diese sei dadurch bedingt, dass sich in Saudi-Arabien “die beiden heiligen Moscheen” in Mekka und Medina befinden – “die Wiege des Islam”. Nicht nur der saudische Staat, sondern auch die dort lebenden Stämme sähen sich als Hüter der heiligen Moscheen. Den Menschen in Saudi-Arabien seien die Traditionen sehr wichtig, daher würden “Reformen sehr langsam umgesetzt”. Er wehrte gleichzeitig westliche Reformforderungen gegenüber seinem Land ab: Das sei eine “Fehleinschätzung der Situation in den verschiedenen Kulturkreisen”.  Siehe…

Haben Sie den Widerspruch entdeckt? 
“Vom politischen Einfluss unabhängig” – aber ein saudi-arabischer Minister leitet vorerst dieses Zentrum!

Die Idee komme aus dem Herzen des Islam …….

Folgendes Video widmen wir Herrn Spindelegger und all seinen Parteifreunden und Wählern (ab der 3. Minute nicht für Kinder und schwache Nerven geeignet) :

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Auf die Traditionen angesprochen – unsere west-europäischen Werte haben unsere Politiker schon längst verraten und verkauft!

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Wir haben ja bereits nicht genug Islamisten in Wien – wir müssen uns auch noch die obersten Hüter der Scharia ins Land holen:

Auf der ganzen Welt gibt es kaum ein anderes Land, das weniger Religionsfreiheit zulässt als Saudiarabien. Christen werden verfolgt, Gottesdienste können sie nur heimlich in Privathäusern feiern. Wer im Geburtsland des Propheten vom Islam abfällt, dem droht die Todesstrafe.

Dennoch stiftet nun ausgerechnet König Abdullah bin Abdulaziz al-Saud ein nach ihm benanntes „Internationales Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“.

Und zwar in Wien.
Am 13.Oktober sollen Saudiarabiens Außenminister, Prinz Saud al-Faisal, dessen spanische Amtskollegin Trinidad Jimenez und Gastgeber Michael Spindelegger im Marmorsaal der Albertina feierlich den Gründungsvertrag unterzeichnen. Das Forum ist als internationale Organisation angelegt, die allen UNO-Mitgliedern offensteht.

Noch heuer soll sie ihr Quartier im Palais Sturany am Schottenring 21 aufschlagen, in der ehemaligen Bibliothek der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien. Das Gebäude befindet sich bereits seit ein paar Monaten im Besitz der königlichen saudiarabischen Stiftung. Der 87-jährige Herrscher lässt sich das Projekt einiges kosten. Von einem hohen zweistelligen Millionenbetrag ist die Rede. Auch für den Betrieb des Zentrums kommen zunächst die Saudis auf. Das Sekretariat wird 30 bis 35 Mitarbeiter zählen. Wie es sich genau zusammensetzt und wer es leitet, ist noch unklar.

Fixiert ist hingegen bereits ein „Board of Directors“. Diesem Aufsichtsrat werden Vertreter aller großen Religionen angehören, insgesamt acht Personen. Der Vatikan entsendet seinen Islam-Spezialisten Khaled Akasheh, die anglikanische Kirche , das Judentum, auch ein Hindu und ein Buddhist sind an Bord ebenso wie ein griechisch-orthodoxer Metropolit. Für den Islam sprechen ein saudiarabischer Imam und der libanesische Generalsekretär des „Spirituellen islamischen Gipfels“.


Doch die Initiative ist in der islamischen Welt umstritten. Ahmed el-Tayeb, der Großscheich der Kairoer al-Azhar-Universität, warnte Spindelegger bei dessen Besuch in Ägypten im April davor, den Saudis eine Plattform zu bieten. Es sei ja bekannt, welches Gedankengut die Wahhabiten weltweit verbreitet hätten. Österreichs Außenminister konterte schon damals, dass das Zentrum in Wien kein wahhabitisches sei, sondern dem Dialog der Religionen dienen solle.

Der Wahhabismus ist eine radikale Spielart des Islam. Die Macht der Saudis beruht letztlich auf einem Pakt mit dem Fundamentalisten Muhammad ibn Abd al-Wahhab aus dem Jahr 1744. Reformer rund um den jetzigen Monarchen bemühen sich angeblich darum, die Konservativen zurückzudrängen. Und dazu könnte auch das neue Zentrum in Wien dienen. Kritiker meinen jedoch, dass die Saudis in Wien einfach ihr Image aufpolieren und sich toleranter geben wollen, als sie sind.

„Höchstgradig absurd“

Als „höchstgradig absurd“ bezeichnet etwa Alev Korun, Integrationssprecherin der Grünen, den Plan. „Entweder Spindelegger ist unglaublich naiv, oder er schielt nur auf eventuelle Wirtschaftskontakte mit Saudiarabien und drückt deswegen beide Augen fest zu.“
Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) fürchtet, dass durch das Zentrum die „Integration der Muslime durch eine fundamentalistisch-konservative Islam-Auslegung verhindert“ wird.

Zustimmung kommt hingegen aus der Islamischen Glaubensgemeinschaft. „Was soll schlecht daran sein, wenn Völker in Dialog treten?“, fragt Präsident Fuat Sanac. Dies könnte auch helfen, die Stellung der Christen in Saudiarabien zu verbessern. (Wer das glaubt wird selig!)

Entstanden ist die Idee für das Dialogzentrum 2007 nach einem Treffen zwischen König Abdullah und Papst Benedikt XVI. Der Vatikan hat Interesse an einer Öffnung Saudiarabiens. Ziel des Heiligen Vaters sei es, dass in Jeddah eine Kirche ihre Pforten öffnet, meint ein Insider. Doch davon ist man weit entfernt. Monatelang rang der Heilige Stuhl deshalb darum, dem Dialogzentrum nicht den Status einer internationalen Organisation zu verleihen. Vergeblich.

Beworben als Sitz hatten sich übrigens auch Madrid, Genf und London. König Abdullah entschied sich frühzeitig für Wien. Er wird seine Gründe haben.
Quelle….

Jeder Wähler dieser Spindelegger-ÖVP ist mitverantwortlich, dass Vertreter eines Landes, in dem Christen auf schlimmste Weise verfolgt werden, sich in Österreich ein Denkmal unter einem Pseudonym errichten können! 
Danke Herr Vizekanzler!

Hier lesen Sie die Aussendung der Grünen:

Spindelegger bietet mit “Zentrum für interreligiösen Dialog” fundamentalistischen Wahabismus eine Bühne

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Vor 2 Wochen berichteten wir “Illegale Familie will Bleiberecht”!
Eine türkische Familie lebt seit sieben Jahren illegal in Österreich – ihre Kinder sind in Österreich geboren – nun drohe die Abschiebung, aber ein SP Bürgermeister kämpfte mit angeblich 200 Unterschriften für das Bleiberecht dieser Familie. Begründung:

Weil die Kinder in Österreich auf die Welt kamen, würden sie in der Türkei gesellschaftlich nicht akzeptiert werden.

Anscheinend sind der Familie sowie dem Bürgermeister die Reden eines Erdogans in Deutschland nicht zu Ohren gekommen!?
Nun reiste die Familie ab……
 

UNTERSIEBENBRUNN / Jene türkische Familie, die seit 2003 illegal in Untersiebenbrunn lebte, flog gestern, Montag, zurück in ihr Heimatland. Sie kam somit dem drohenden Abschiebungsbefehl der Behörde zuvor und reiste freiwillig aus.
Zur Erinnerung: Das türkische Ehepaar und seine beiden kleinen Sprösslinge hatten keine Aufenthaltsgenehmigung. Trotzdem war die Familie in Untersiebenbrunn bestens integriert, weiß SP-Bürgermeister und Nationalrat Rudolf Plessl.
Das ältere Kind besuchte die erste Volksschulklasse, das jüngere das zweite Kindergartenjahr. Die Mutter ist gerade mit dem dritten Sprössling schwanger. Der Vater wiederum war arbeitswillig und hielt die Familie mit diversen Nebenjobs über Wasser. Eine fixe Anstellung bekam er nie. Ohne Aufenthaltsgenehmigung gibt es nämlich auch keine Arbeitsbewilligung. (Also haben wir Steuerzahler die Familie über`s Wasser gehalten – oder war der Vater als Schwarzarbeiter unterwegs?)

Die Familie hatte Angst vor einer Abschiebung. Grund: Weil die Kinder in Österreich auf die Welt kamen, würden sie in der Türkei gesellschaftlich nicht akzeptiert werden. Zahlreiche Untersiebenbrunner versuchten, den Türken zu helfen. An die 200 Unterschriften wurden für die verzweifelte Familie gesammelt. Auch Plessl plädierte für ein humanitäres Bleiberecht.

Der Druck der Behörde wurde der Familie aber offenbar zu viel. Kürzlich sagte sie der Bezirkshauptmannschaft zu, freiwillig das Land zu verlassen. Gestern, Montag, war es schließlich soweit. Plessl: „Ich habe gehört, dass es mehrere Gründe für ihre Rückreise gab. Mir tut die ganze Entwicklung natürlich Leid. Vielleicht hätten wir das humanitäre Bleiberecht durchgesetzt.“

Wobei der Zug noch nicht endgültig abgefahren ist. „Vielleicht verfolgt die Familie einen anderen Plan. Nach ihrer Ausreise hat sie nämlich die Möglichkeit, bei der österreichischen Botschaft in der Türkei einen Antrag auf Aufenthaltsgenehmigung in Österreich zu stellen. Das wäre gesetzlich möglich. Warten wir also ab.“ Siehe…

Ähnlich wie bei den Zogajs – in ein paar Monaten sind sie wieder da – rechtzeitig bis zu den nächsten GR-Wahlen in Untersiebenbrunn!
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Die nächste Meldung regt ebenso zum Kopfschütteln an. Ein Großscheich aus Ägypten warnt Österreich, aber unser Außenminister ignoriert es…..

Der Großscheich der Al-Azhar-Universität, eine der größten Theologischen Instanzen des Islam, war gar nicht erfreut. In eindringlichen Worten warnte Ahmed El Tayeb seinen Gast, den österreichischen Außenminister Michael Spindelegger davor, Saudiarabien in Wien eine Plattform für ein interreligiöses Zentrum zu bieten. Es sei ja bekannt, welche Unruhe die Saudis mit solchen Zentren weltweit gesät hätten und welche Doktrin dahinter stecke. Tatsächlich ist der aus Saudiarabien stammende Wahhabismus eine radikale Spielart des Islam.

Spindelegger widersprach dem Großscheich umgehend. Die geplante Institution sei kein theologisches Zentrum zur Auslegung des Koran, meinte er. Der Hintergrund: In Wien soll demnächst das King Abdullah-Zentrum für den Dialog der Religionen und Zivilisationen entstehen. Gründungsstaaten sind Österreich, Saudiarabien und Spanien. Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben.

Der Ministerrat in Wien gab jedoch bereits am 17. November 2010 grünes Licht für Verhandlungen. Im Aufsichtsrat sollen alle Weltreligionen und Zivilisationen vertreten sein. Der Papst hat bereits einen Dialogpartner, einen palästinensischen Christen, entsandt.

Für das Judentum soll Rabbi Rosen sprechen. Wien will mit dem Zentrum, das als internationale Organisation aus der Taufe gehoben werden soll, seinen Ruf als Dialoplattform stärken.  Das Sekretariat wird ungefähr 25 Mitarbeiter umfassen. Das Geld für das Projekt, ein hoher zweistelliger Millionenbetrag, wird großteils aus Saudiarabien kommen.
Der Großscheich Al-Azhar-Universität mahnte Außenminister Spindelegger zu Vorsicht. Das Zentrum könne doch auch zu 100 Prozent von Österreich geführt werden, meinte er.

Es war deutlich zu erkennen, dass dem Ägypter, der einer anderen Auslegung des Islam zuneigt, die Veranstaltung der Wahhabiten in Wien ein Dorn im Auge ist. Siehe…

Ein Dialog-Zentrum das sich King Abdullah nennt? Eurabia lässt grüßen!
Ein Presse-Leser bringt es auf den Punkt:

“Weil er mit Muslimen über seinen Glauben gesprochen hat,sitzt ein Christ aus Eritrea jetzt in Saudi-Arabien in einer Todeszelle.” (siehe Presse vom 31. 3. 2011) Er ist nur einer von vielen in einem Land, in dem schon der Wechsel der Religion mit dem Tod bestraft wird. Mit diesen Leuten, die den weltweit radikalsten und rückständigsten Gottesstaat errichtet haben, ein Zentrum für Dialog zu eröffnen, das noch dazu von ihnen finanziert wird, ist als würde man mit somalischen Piraten eine Schifffahrtslinie gründen.

Herr Außenminister, Sie suchen einen  Dialog mit dieser Religion?

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Dschihad in Graz?

+++update+++

 
Soeben erhielten wir den Hinweis, dass diese Demo vom islamischen Religionslehrer Mohammed Hikal organisiert wurde! (Er unterrichtet in der VS Feldkirchen) Gerüchte sagen, dass dieser Mann zumindest Kontakte zu den Muslimbrüdern pflegt (vielleicht selbst auch ein Mitglied?).
Bezeichnend auch das ein Herr Ali Soleiman, Präsident der Ägyptischen Gemeinde in Österreich, sich vor dieser Dschihad-Flagge postiert und Interviews gibt!
(siehe Video unten sowie Printausgabe in der Steirer-Krone!) 
 
Inzwischen berichtet auch Pi-News über Dschihad-Fahne in Graz….
 
200 Moslems sind am vergangenen Freitag in Graz auf die Straße gegangen, um “Freiheit für Ägypten” zu fordern. Wie jetzt bekannt wurde, mischten sich unter die friedlichen Demonstranten auch einige Radikalos. Und diese schwenkten eine Fahne: schwarz mit weißer arabischer Schrift. Dabei handelt es sich um die sogenannte Dschihad-Fahne. Der Staatsschutz spricht von einem “Tabubruch”.
Die Dschihad- Fahne, die Kriegsfahne des Mohammed, gilt als ein Zeichen des bewaffneten Kampfs gegen westliche Dekadenz und “Ungläubige”. Jeder Muslime weiß das. Wenn Selbstmordattentäter ihre Taten erklären, terroristische Gruppen sich zu Anschlägen bekennen oder mit solchen drohen, ist im Hintergrund stets die schwarze Flagge.Wer sind die Fanatiker? Jene, die am Freitag bei der Demonstration in der Grazer Innenstadt in Erscheinung getreten sind, sollen laut Staatspolizei “bosnische Islamisten” sein. Was insofern bemerkenswert ist, weil es bislang stets geheißen hatte, die Bosnier würden sich von radikalen Tendenzen scharf abgrenzen. “Spätestens am Freitag sollten diese Stimmen eines Besseren belehrt worden sein”, stellt ein Beamter klar. “Das ist ein Tabubruch. Hier keimt etwas auf. Dem muss entschieden entgegengetreten werden!”
(Foto von der Free Gaza Demo in Wien 06.2010)
So hatten sich Bosnier vom Gebetshaus ”Subul el Salam” beim Schlachthof – in dem laut Staatsschutz Al- Kaida- Mitglieder ein und aus gingen – abgespaltet, weil es ihnen dort “zu lax” zugegangen sein soll. Sie gründeten eigene Moscheen. Drei dieser Gebetshäuser werden aktuell als “problematisch” eingestuft.

Laut Behörden pflegen Fanatiker aus Bosnien gute Kontakte zu Islamisten in ihrer alten Heimat. Als das bosnische Fernsehen am 3. Februar 2010 von der Stürmung der Stadt Gorjna Maoca durch staatliche Sicherheitskräfte berichtete – radikale Muslime waren dort im Begriff einen Staat im Staat zu errichten -, war auch ein blaues Auto mit Grazer Kennzeichen im Bild. Im Zuge der Razzia, bei der 600 Polizisten im Einsatz waren, wurden Waffen sichergestellt. Siehe…

Wir gehen ein wenig mehr ins Detail:
„Die bosnischen Verbindungsoffiziere mussten eigentlich nur auf die Autokennzeichen achten. Wenn viele österreichische mit einem „W“ dabei waren, wurden die österreichischen Behörden verständigt“.
 Was der langjährige Beobachter der moslemischen Fundamentalisten-Szene aus Sarajewo erzählt, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten offenbar recht häufig zugetragen. In der Hauptstadt Bosnien und Herzegowinas organisierte sich auch die gesamte extremistische Szene Österreichs und von großen Teilen Deutschlands, in Sarajewo saßen – lange völlig unbehelligt – die wichtigsten Verbindungsmänner für Prediger und Organisationen im deutschsprachigen Raum.

Saudische Unterstützung: Lokale Medien spekulierten Tage nach der Razzia über Verbindungen der Islamisten von Gornja Maoca nach Österreich. In Sarajewo wurde mehrmals behauptet, dass das Geld für den laufenden Betrieb aus Wien geflossen sei. Konkret soll ein als Scharfmacher bekannter Imam einer Moschee aus Wien Meidling „die Spenden“ dafür gesammelt haben. Davon will man bei der österreichischen Exekutive nichts wissen, auch bei den Spezialisten im Verfassungsschutz bestätigt man diese Version so nicht. Aber: Kontakte hat es sehr wohl gegeben. Die Kontakte zwischen der – nicht militanten – Wahhabiten-Bewegung Österreichs und Bosniens sind traditionell sehr eng. In beiden Ländern können die Anhänger mit finanzieller Unterstützung aus Saudiarabien rechnen.  Siehe….

Zurück zur Dschihad-Flagge, die der Krone einen Artikel wert war.
Wir kennen bis dato überhaupt keine muslimische Demonstrationen in Österreich ohne diese islamische Kriegs-Flagge! Egal, ob bei den Free-Gaza-Demos in Wien, Graz, Salzburg,… oder bei den Anti-Karikaturen-Demos, immer waren unter den Teilnehmern auch radikale Islamisten, inkl. ihrer Dschihad-Fahnen!
In der oben erwähnten Moschee in Wien Meidling hängt diese Flagge nach wie vor:


Uns regt eigentlich gar nicht so dieser “Fetzen” auf (denn uns ist klar, wo sich der Islam breit macht, kommen auch radikale Islamisten hinzu!) – sondern viel mehr, dass im Krone-Artikel kein Wort über die Verbindungen der bosnischen Muslime zu den Wahabiten in Saudi Arabien erwähnt wird.

Immer wieder liest man auch von Spendengeldern, aber niemand fragt sich laut, woher diese stammen. Detto beim Moscheebau in Graz oder aktuell in Hollabrunn, wo ebenfalls ein bosnisch-muslimischer-  bzw. albanisch-muslimischer- Verein die Finanzierung durch Spendengeldern angibt – jedoch ohne Quellenhinweis!

Hier noch der Link zur Steiermark-Heute-Sendung vom 4.2.2011, über oben erwähnter Demo in Graz – aber Vorsicht beim Anschauen – es kommt einem das……
http://tvthek.orf.at/programs/70020-Steiermark-heute/episodes/1903867-Steiermark-heute/1905325-Demo-fuer-Aegypten

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Dieser Zeitungsartikel stammt aus der heutigen Printausgabe ÖSTERREICH!

Die Regionalzeitung mein
bezirk.at vermeldet folgendes:

Auf dem ehemaligen Huberareal wird heuer ein neues Fachmarktzentrum mit Geschäften gebaut. Weil aber auf dem Areal ein Hollabrunner Geschäftsmann Garagen besitzt, wurde ein Tausch vereinbart. Er sollte als Ersatz für seine Garagen eine Halle auf den Hammerbacher-Gründen bekommen, was aber gründlich schief ging: Bei der gerichtlichen Versteigerung der ausgedehnten Liegenschaft bot die Raiffei-senholding 317.000 Euro, genau den Schätzwert. Der „Verein albanischer Muslime in Hollabrunn“ bot aber 397.000 Euro und bekam den Zuschlag.
Die Errichterfirma „Krocon“ sagt zwar, dass dies keine Auswirkungen auf das geplante Einkaufszentrum habe und der Unternehmer, der seine Garagen jetzt nicht tauschen kann, nimmt es gelassen: „Jetzt tritt Plan B in Kraft und wir werden selber etwas mit Gastronomie machen“, so Rudi Kainrath, der in Hollabrunn ein Café und ein Autohaus besitzt.
(ein HALAL-Restaurant würde sich eignen?)

„Das Schweigen der Lämmer“
So locker, wie es klingt, dürfte es aber doch nicht sein: Weder bei der Errichterfirma Krocon noch bei der Raiffeisen-Holding war es bis Redaktionsschluss möglich, eine Antwort auf die Frage zu bekommen, was schief gelaufen ist beim geplanten Grundstückskauf. Sie sind aber nicht die einzigen, die zurzeit auf Tauchstation sind. Auch der „Verein albanischer Muslime in Hollabrunn“ war zu einer Stellungnahme nicht erreichbar. Es existiert nicht einmal eine Telefonnummer, unter der Obmann Zeadin Mustafi, ein Imam und muslimischer Religionslehrer an einem Wiener Gymnasium, erreichbar wäre. Und die Handynummer seiner Frau – ebenfalls muslimische Religionslehrerin – die im Telefonbuch angegeben ist, funktioniert nicht.

Kommt ein islamisches Zentrum mitten nach Hollabrunn?
Dabei würde es in Hollabrunn viele interessieren, was der Verein mit dem Grundstück vorhat. Es gibt bereits Gerüchte, dass dort ein islamisches Zentrum entstehen soll. Diese Frage stellte sich auch FPÖ-Stadtrat Wolfgang Scharinger, der als gebürtiger Hollabrunner überhaupt keine Informationen über diesen, in Hollabrunn ansässigen Verein hat. Unmöglich wäre es jedenfalls nicht, weil die Widmung der Hammerbacher-Gründe auf „Bauland-Kerngebiet“ lautet.

Soviel können wir den Hollabrunnern schon jetzt mitteilen:
Auf die Frage woher dieser albanische Verein 400.000 Euro hernimmt – bekommt ihr als Antwort: aus Spendengeldern!
Das Ehepaar Mustafi leitet  höhere Funktionen in der IGGiÖ - also aus dem Dunstkreise Schakfeh und AL-Rawi! Albanische Muslime pflegen auch gute Kontakte zu den Wahabiten aus Saudi Arabien!
Uns würde es also nicht wundern, wenn hier wieder aus arabischen Quellen einige Euros geflossen wären!

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