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Mit ‘USA’ getaggte Artikel

Jordanische Regierungsvertreter erklärten, dass es in zunehmendem Maße Anzeichen dafür gibt, dass die mächtige Moslembruderschaft des Königreiches Pläne zum Sturz des Regimes hegt.
Der Organisation sei es gelungen, die Anti-Korruptions- und Pro-Demokratie-Proteste, die im vergangenen Jahr überall in Jordanien aufgeflammt waren, für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Eine Analyse von Khaled Abu Toameh für das US-amerikanische Gatestone Institute.

Heute werden die meisten regimefeindlichen Demonstrationen im ganzen Land von Anhängern der Moslembruderschaft initiiert und geleitet, deren Ziel ist es, das Land zu einer islamischen Republik zu machen. Viele Araber glauben, dass die Unterstützung der Moslembruderschaft durch Präsident Barack Obama die Islamisten ermutigt und ihre Ambitionen verstärkt hat, gemäßigte weltliche Herrscher aus der arabischen Welt zu vertreiben.

König kämpft gegen Moslembrüder

König Abdullah hat guten Grund zur Befürchtung, dass die Moslembruderschaft die Reformbestrebungen in seinem Reich zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen könnte. Diese Besorgnis war angeblich einer der Hauptgründe dafür, dass der Monarch seinen bisherigen Ministerpräsidenten Awn Khasawna – einen entschiedenen Befürworter der Annäherung an die Moslembruderschaft und an ihre palästinensische Schwesterbewegung, die Hamas – vor ein paar Wochen abgesetzt hat.

In dem Bemühen, auf die Anti-Korruptions-und Pro-Demokratie-Aktivisten besänftigend einzuwirken, hat König Abdullah auch eine Reihe von bisher beispiellosen Maßnahmen gegen eine Reihe von hochrangigen Regierungsvertretern ergriffen, die im Verdacht standen, öffentliche Gelder veruntreut und ihre Macht missbraucht zu haben. Doch obwohl der König seit Beginn des „Arabischen Frühlings” bereits dreimal seinen Premierminister ausgetauscht und eine Reihe von ehemaligen Regierungsbeamten ins Gefängnis geworfen hat, zeigte sich die Moslembruderschaft damit nicht zufrieden.

Moslembruderschaft nützte Proteste für sich

Egal wie stark sich der jordanische König für den Kampf gegen die Korruption und für die Umsetzung von Reformen einsetzt, es ist klar, dass die Moslembruderschaft weiterhin behaupten wird, diese Maßnahmen seien nicht ausreichend. Wie ein hochrangiger Regierungsbeamter Jordanian in Amman erklärte, habe die Organisation von den ägyptischen Erfahrungen gelernt, wo es der Moslembruderschaft gelungen war, die regimefeindlichen Proteste, die ursprünglich von echten säkularen Reformern ausgelöst worden waren, für ihre Zwecke auszunützen.

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Der selbtsernannte Vertreter der österreichischen Arbeitnehmer holt sich nunmehr zum wiederholten Mal die Vorgaben der internationalen Hochfinanz:

Haben Sie lieber Leser je aus dem Munde Faymanns über diese “geheime” Konferenz der Welt-Finanz-Elite etwas gehört oder gelesen? Wurden Sie jemals z.B. via ORF über die Hintergründe dieser Treffen informiert?
Wenn ja, lassen Sie es uns bitte wissen -
bis dahin empfehlen wir folgende Dokumentation:

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Vierzig Millionen Japaner durch lebensbedrohliche Verstrahlung in “extremer Gefahr”, wahrscheinlich sind Massenevakuierungen erforderlich

Von Ethan A. Huff

(NaturalNews) Japanische Regierungsbeamte führen derzeit Gesprächen mit russischen Diplomaten darüber, wohin Millionen von japanischen Flüchtlingen evakuriert werden können, wenn es zum kompletten Zusammenbruch des Reaktors 4 des AKWs Fukushima Daiichi kommt, ein Fall, der als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist. Wie EUTimes.net vor kurzem berichtete, sind laut japanischen Regierungsangaben nicht weniger als 40 Millionen Japaner durch lebensbedrohliche Verstrahlung in “extremer Gefahr”, sodass viele Städte der japanischen Ostküste, darunter Tokio,  möglicherweise in den nächsten Wochen oder Monaten evakuiert werden müssen, um Strahlungsvergiftungen in extremem Ausmaß zu verhindern.

Die Lage in Fukushima ist fatal, um es gelinde auszudrücken. Reaktor 4 steht am Rande des völligen Zusammenbruchs, der radioaktive Kernbrennstoff von tausenden Brennstäben würde in diesem Fall direkt in die Atmosphäre entweichen. Diese Brennstäbe sind bereits der freien Luft ausgesetzt, doch die vollständige Freisetzung ihres Brennstoffs würde nicht nur eine regionale Katastrophe auslösen, sondern zu einem globalen nuklearen Holocaust führen.

“Ein im Februar veröffentlichter Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission über den Unfall des AKWs Fukushima Daiichi hatte festgestellt, dass der Speicher von Reaktor Nr. 4 des AKW das schwächste Glied bei den parallel ablaufenden Ketten-Reaktionen einer nuklearen Katastrophe ist”, berichtete Mainichi Daily News vor kurzem.

“Das von der Regierung angenommene Worst-Case-Szenario umfasst nicht nur den Zusammenbruch des Speichers von Reaktor Nr. 4, sondern auch den Zerfall von abgebrannten Brennstäben aus allen anderen Reaktoren des AKWs. Wenn dies geschehen sollte, wäre man gezwungen, die Bevölkerung im gesamten Großraum von Tokio zu evakuieren.”

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Eine Delegation des Vlaams Belang bestehend aus Abgeordnetem des Flämischen Parlament & Senator Filip Dewinter, Senatorin Anke Vandermeersch und Abgeordnetem des Europäischen Parlaments Philip Claeys weilte aus Anlass der CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) vom 9. Februar bis 12. Februar in den Vereinigten Staaten.

Filip Dewinter konnte bei dieser Gelegenheit die brandneue englische Version seines Buches “Insch’Allah? Die Islamisierung Europas” vorstellen. Während einer mit einem Mittagessen verbundenen Pressekonferenz im Capitol Hill Club, dem Clubhaus der Republikanischen Partei in Washington DC, zeigte es sich, dass die amerikanischen Medien und Politiker großes Interesse am politischen Geschehen in Europa haben. Oder, wie Patrick Buchanan es in seinem Buch “Death of the West” beschreibt: “Where Europe is at today, America will almost surely arrive tomorrow”. (“Dort wo Europa heute schon angelangt ist, werden die Vereinigten Staaten mit großer Sicherheit morgen ebenfalls hingelangen”).

Bei einem Besuch im US-Senat wurde die Vlaams Belang-Delegation durch den republikanischen Senator Jeff Sessions aus Alabama empfangen. Sessions, der bedeutendste Vertreter der Republikaner im Haushaltsausschuss des Senats, zeigte großes Interesse an der europäischen Zusammenarbeit “Städte gegen Islamisierung” und erläuterte seinerseits die Erfolge der Tea Party, der derzeit stärksten konservativen Lobbygruppe innerhalb des republikanischen Lagers. Senatorin Anke Vandermeersch schilderte in detaillierter Form ihre neue Initiative “Frauen gegen Islamisierung”. Der Europaabgeordnete Philip Claeys wies den Senator schließlich auf die negativen Folgen eines möglichen Beitritts der Türkei zur Europäischen Union hin.

Der Vlaams Belang-Delegation nahm an der CPAC-Konferenz teil, dem jährlichen Treffen von mehr als hundert amerikanischen konservativen Bewegungen und Lobbygruppen; die Diskussionen auf der Konferenz bewegten sich um die in den USA von den Republikanern stark kritisierten Innen- und Außenpolitik von Präsident Obama, die illegale Einwanderung, die Steuerpolitik, Sicherheitsfragen, usw. Die CPAC wurde in diesem Jahr von mehr als 6.000 Aktivisten besucht; sie hat traditionell die Funktion eines Stimmungsbarometers des republikanischen Lagers.
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Österreich und Frankreich ähneln einander puncto Politik- und Medienlandschaft stark. Nach dem WKR-Ball greifen in Wien dieselben Mechanismen der Diffamierung wie in Wien. Marine Le Pen und ihr Front National sind wie die FPÖ hoch beschäftigt, die zahlreichen Angriffe unter der Gürtellinie abzuwehren. War es hierzulande die selbsternannte Menschenrechts-Organisation „SOS Mitmensch“, die den Einpeitscher gab, so heißt der Verein in Frankreich „SOS Racisme“.

“Keinen Zutritt für Juden und Journalisten?” – Eine Lüge sondergleichen!  Juden waren anwesend, sowie Journalisten der APA! Unglaublich, dass ein deutsches Blatt  Lügen solch einen Platz einräumt!

Beiden Vereinigungen ist gemein, dass sie ohne öffentliche Unterstützung wohl kleiner Brötchen backen müssten. SOS Racisme hatte, wie die Seite„Observatoire des Subventions“ berichtet, im Jahr 2009 579.000 Euro an Förderungen erhalten, während die Höhe der Mitgliedsbeiträge sich lediglich auf 18.669 Euro belief. Die Gesamtsumme der Spenden, Mitgliedschaften und Zuschüsse, die SOS Racisme zuflossen, wurde sich im Jahr 2009 mit 904.596 Euro beziffert, wovon die staatlichen Zahlungen64 Prozent, die Mitgliedsbeiträge hingegen nur 2 % ausmachten. Öffentliche Unterstützungszahlungen für lokale Verbände von SOS Racisme sind in den genannten Summen noch nicht inkludiert.

Der Ariel Muzicant Frankreichs heißt übrigens Bernard-Henri Lévy. Der linke Philosoph hetzt mit unglaublichen Falschbehauptungen gegen Marine Le Pen und den von ihr besuchten Ball. Die in Deutschland als Qualitätszeitung bezeichnete Welt war sich nicht zu schade, einen Kommentar mit zahlreichen groben inhaltlichen Fehlern – nicht einmal den Namen des FPÖ-Obmanns kann Lévy richtig wiedergeben – abzudrucken. Detail am Rande: Es gibt vier Leserkommentare, von denen sich drei klar gegen den hasserfüllten Stil des Autors aussprechen und zum Teil auch die inhaltlichen Fehler klar aufzeigen. Danach wurde der Kommentarbereich deaktiviert… (Frage an unsere deutschen Leser:  Warum werden in den deutschen Online-Medien bei kritischen Themen generell die Kommentarbereiche so schnell deaktiviert und warum lauten die häufigsten Einträge “Kommentar wurde entfernt”?)

Lévy trieb Frankreich in den Libyen-Krieg

Bernard Henri Lévy ist überdies der Mann, der maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass Frankreich in den Krieg gegen das Gaddafi-Regime in Libyen zog, wofür er Präsident Sarkozy unglaublich dankbar ist. Angesichts seines propagandistischen Hetzartikels gegen Studentenverbindungen, die FPÖ und den Front National lässt sich erahnen, welche Qualität seine Recherchen über die Lage in diesem Land hatten.  Quelle….

Österreichs Anti-FPÖ-Gratisblatt Nr. 1 jubelt in seiner heutigen Ausgabe über den Umfrage-Absturz der FPÖ, man bejubelt auch, dass sich endlich auch der Bundespräsident aktiv in dieser Causa eingeschaltet habe und einen angekündigten Verdienst-Orden für HC Strache nun als “Strafe” nicht verleihen wird! Wirbel sorge auch ein “Sieg-Heil”-Posting auf Straches Facebook-Seite – natürlich zieht dieses Hetz-Blatt nicht in Betracht, dass jeder linke Spinner (und davon gibt es genug auf Straches FB-Seite) diesen Eintrag ebenfalls machen hätte können, nur um für einen neuen Wirbel sorgen zu können.

Mehr als bedenklich welche infame Hetze zurzeit in Österreich betrieben wird. Anerkennung findet BP Fischer für sein “Ätschi-Bätschi-Orden-weg-Verhalten” nicht nur in Österreich, sondern auch in den USA:

Anti-Defamation League in NY gratuliert Bundespräsident Fischer zur Verweigerung eines Ordens an Strache:

As President, representing all of Austria’s citizens, your decision to cancel the award firmly underscores that trivialization of the Holocaust has no place in Austrian society and will not be tolerated.

Unfortunately, because Mr. Strache’s extremist views are held by certain segments of Austrian society, it is vital that you and other Austrian leaders continue to speak out against all forms of hatred and incitement. We are appreciative of your actions, and please be assured of our highest consideration.
Siehe Presseaussendung….. 

Wir wissen nicht von wo diese ADL ihre Meldungen und Informationen bezieht, aber von einem Gut-heißen des Holocaust in Österreich zu schreiben, ist wirklich mehr als bedenklich und eine bodenlose und geschmacklose Frechheit, ja eigentlich eine Verleumdung!

Parallelen zur schmutzigen Waldheim-Kampagne werden in Österreich wieder wach! Ganz im Sinne der linken Reichshälfte!

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Kurz vor globalem Konflikt?

Griechenland droht mit Ausstieg aus dem Euro

Die griechische Regierung droht angesichts erhöhten Drucks ihrer Kreditgeber und stockender Verhandlungen mit einem Ausstieg aus dem Euro. Regierungssprecher Pantelis Kapsis erklärte, Griechenland müsse im ersten Quartal 2012 unbedingt eine endgültige Übereinkunft über ein neues, 130 Milliarden Euro umfassendes Hilfspaket („Bailout-Übereinkunft“) mit Kreditgebern und Gläubigern unterschreiben.

„Die Bailout-Übereinkunft muss unterschrieben werden. Andernfalls sind wir von den Märkten abgeschnitten und raus aus dem Euro“, erklärte Kapsis. Eigentlich einigte sich Athen bereits auf einem Euro-Krisengipfel Ende Oktober 2011 mit den Euro-Ländern, dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und privaten Gläubigern auf ein neues Hilfspaket und teilweisen Schuldenerlass.

Bis zu 100 Milliarden Euro sollen in Form neuer Kredite von Euro-Ländern und IWF nach Athen fließen. Mit 30 Milliarden Euro wollen die Euro-Länder Banken und anderen privaten Gläubigern einen erheblichen Schuldenerlass von gut 100 Milliarden Euro auf privat gehaltene griechische Staatsschulden versüßen. Im Gegenzug sollte sich Griechenland endlich entschlossen reformieren, sparen und streichen. Quelle…

Schön langsam werden die ständigen Drohungen langweilig – WIR WARTEN AUF DEN AUSSTIEG AUS DEM EURO!
Die griechische EU-Marionetten-Regierung bringt keine ernst-zunehmenden Sparmaßnahmen im griechischen Parlament durch, da sich verständlicherweise keine der Parteien drei Monate vor den Wahlen die Finger verbrennen möchte – so droht man lieber Brüssel und fordert weitere Milliarden!

Folgende beachtenswerte Meldung haben scheinbar unsere Medien komplett verschlafen:

Russische Flotte führt Kriegsübungen im Mittelmeer durch

Eine Gruppierung der Kriegsflotte Russlands mit Schlachtflugzeugträger ”Admiral Kusnezow” an der Spitze hat mit dem griechischen Militär Kriegsübungen für die ersten Tage des neuen Jahrs abgestimmt.

“Bestimmte Höhen und Bereiche an den westlichen Grenzen der Flugzone (FIR) von Athen sind abgestimmt worden – dass ist westlich von Kreta zwischen Malta, Libyen und Griechenland”, – teilte ein Vertreter des Generalstabs der nationalen Verteidigung Griechenlands heute mit.
Siehe…

Die selbe russische Quelle berichtet heute weiters:

Kurz vor globalem Konflikt

Die Situation im Persischen Golf spitzt sich allmählich zu. Trotz den Warnungen des Iran kündigten die USA an, dass sie ihre Flugzeugträgerkampftruppe in der Region weiter verstärken werden. Die Experten behauten, dass die Seiten nach ihren Drohungen kurz vor einem wahren Krieg stehen.
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Brüssel, Athen und die Parlamente der restlichen EU-Hauptstädte beschließen in diesen Tagen alle möglichen Abkommen, Verträge, Sparmaßnahmen, etc. – doch das Volk wurde kein einziges Mal  befragt! 
In Athen meint dazu ein 76-jähriger Rentner – “es ist schlimmer als die deutsche Besatzung!” 


Die Proteste gegen Massenentlassungen in Athen sind am Mittwoch eskaliert.
Eine Gruppe von rund 300 Links-Autonomen bewarf die Polizei mit Steinen, die Sicherheitskräfte setzten Blendgranaten und Tränengas ein, um die Randalierer auseinander zu treiben. Mehrere Demonstranten wurden festgenommen. Angaben über Verletzte gab es zunächst nicht. Demonstrationen gab es auch in anderen Städten des Landes, diese verliefen friedlich, wie das Fernsehen berichtete. Streiks legten das Land lahm.

Die beiden größten Gewerkschaftsverbände des staatlichen und des privaten Sektors hatten zu dem Streik aufgerufen. Die Regierung plant, tausende Staatsbedienstete zunächst in eine Art Arbeitsreserve zu schicken und anschließend zu entlassen. Die Betroffenen sollen zunächst für etwa ein Jahr 60 Prozent ihres bisherigen Einkommens verdienen. Anschließend soll ein unabhängiger Rat entscheiden, wer bleibt und wer gehen muss. Die Regierung spricht von 30.000 Staatsbediensteten.

Zudem sollen in den kommenden Monaten die Griechen den Gürtel noch enger schnallen und weitere 6,5 Milliarden Euro sparen. “Die Regierung soll in die Arbeitsreserve gehen”, skandierten die Demonstranten. Für den 19. Oktober ist ein landesweiter Generalstreik geplant. Quelle…

RussiaToday spricht (ein wenig populistisch?) bereits von ……

Battle for Greece: ‘Politicians to loose control over Europe’


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Während also Banken und Politiker ihre Projekte weiterhin versuchen zu verteidigen – sollten wir uns an folgende Bilder aus der EUdssr langsam aber sicher gewöhnen:


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Anmerkung:
In Österreich haben soeben die Gewerkschaften der Metaller eine 5.5% Lohnerhöhung mit Streikdrohung gefordert. Wir meinen zu Recht! Würde man von der vorgegaukelten 3%-Inflation all die Preisentwicklungen von Handy, Flat-TV, Computer,… rausnehmen und nur den Bedarf des täglichen Lebens berechnen (Energie, Lebensmittel, Benzin,…), liegt die Inflation bei knapp 10%!!!

Gürtel enger schnallen – aber für wen? 

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Auch in den USA breiten sich soziale Unruhen aus – und auch dort ist die Polizei gezwungen mit voller Härte durch zugreifen:

http://www.youtube.com/user/RussiaToday?feature=chclk#p/u/2/OQy-psNy2L4

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Vor 10 Jahren – der 11. September

Lassen Sie mich in Erinnerung rufen die Worte aus Darryl Worleys Lied zu 9/11:
“Hast Du jemals vergessen, wie sich dieser Tag anfühlte? Dein Heimatland unter Feuer und Dein Volk verweht. Hast du vergessen als die Türme fielen? Wir hatten Nachbarn da drinnen, die durch die Hölle gingen.”

Worleys Antwort ist unsere Antwort: Nein, wir werden NIEMALS vergessen. Wir sind heute hier, weil wir all die geliebten Menschen, die umgekommen sind und die, welche zurückblieben und weiterleben müssen, nicht vergessen haben. Und auch die Welt hat nicht vergessen. Als die Kräfte des Dschihad New York angriffen, griffen sie die Welt an.

Zwischen den Umgekommenen waren Menschen aus 55 Nationen, Menschen jeder Religion und jeder Weltanschauung. Kein Ort auf der Welt hatte mehr multiethnische, multirassische und vielsprachige Arbeitskräfte als New Yorks stolze Türme. Das ist genau der Grund, warum sie angegriffen wurden. Sie waren eine Beleidigung für die, welche meinen, dass es keine friedliche Kooperation zwischen Menschen und Nationen ohne die Unterwerfung unter die Scharia gibt; die welche wünschen, das rechtliche System des Islam bei uns zu installieren.
Aber New York und die Scharia sind inkompatibel.
New York steht für Freiheit, Offenheit und Toleranz.
New Yorks Bürgermeister sagte kürzlich, dass New York “in holländischer Toleranz wurzelt.”
Dies sind wahre Worte.
(Geert Wilders am Ground Zero 2010)

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Die Stadt Linz hat den Bau einer neuen Moschee der islamischen Glaubensgemeinschaft mit 150.000 Euro subventioniert – sehr zum Missfallen der FPÖ. Die Partei befürchtet eine “Islamisierung unserer Heimatstadt”.


Seit Februar laufen die Umbauarbeiten in der Glimpfingerstraße, im Herbst nächsten Jahres soll der Bau fertig sein. Statt eines Minaretts bekommt das Gebäude eine Glaskuppel. Der Linzer Gemeinderat gab am 7. Juli 2011 mit den Stimmen aller Fraktionen außer der FPÖ grünes Licht für die Subvention. “Das ist unser Beitrag für eine offene, tolerante Stadt, die alle anerkannten Glaubensrichtungen unterstützt”, sagte Vizebürgermeister Klaus Luger (SPÖ). Bauherr des insgesamt 1,5 Mio. Euro teuren Projekts ist der Verein der Bosniaken in Linz “NUR”.  Siehe….

 Die gutmenschliche OÖN berichtet:

Kein Minarett und keine Proteste: Linz bekommt erste Moschee

Ich hab’ kein Problem damit. Diese Leute haben halt einen anderen Glauben. Sie müssen ja auch irgendwo hin.“ Verkäuferin Anna Steinecker nimmt es gelassen, dass im Herbst 2012 gegenüber ihrer Bäckerei im Linzer Stadtteil Neue Welt eine neue Moschee aufmachen wird.

„Da war ja auch vorher schon ein Gebetshaus“, sagt eine Dame mit voller Einkaufstasche. „Solange sie keinen Turm machen, von dem sie herunterrufen. Wir haben ja auch unsere Kirchen.“

Noch ist die Moschee eine Baustelle. Der Rohbau ist fertig, im Herbst sollen Fenster und die Glaskuppel geliefert werden. Drinnen gibt es einen einzigen großen Raum, der von einer Galerie im ersten Stock umgeben ist. „Unten werden die Männer beten, oben die Frauen und die Kinder“, sagt Zahid Grahovic, Sprecher von „NUR“. Der 2000 Mitglieder zählende Verein der Bosnier in Linz errichtet die 1,5 Millionen Euro teure Moschee. „Wichtig ist, dass hier alle gemeinsam beten können“, sagt Grahovic. Jede Woche kommen bis zu 350 Menschen zum Freitagsgebet, an Feiertagen bis zu 500.

FP gegen „Islamisierung“

Murat Baser, Chef der islamischen Religionsgemeinde Linz, freut sich, dass es bald eine deutlich sichtbare Moschee gibt: „Viele muslimische Vereine haben nur kleine Gebetsräume in Dachböden oder in Kellern. Jetzt gibt es eine moderne, gut sichtbare Moschee.“ Für die etwa 12.000 Linzer Muslime stehen insgesamt 15 Gebetsräume bereit.

Gegen die neue Moschee wettert die Linzer FP. „Wir sprechen uns gegen die Islamisierung unserer Heimatstadt aus“, sagt der Linzer FP-Chef Detlef Wimmer. Seine Partei hat als einzige gegen die städtische Förderung des Projektes von 150.000 Euro gestimmt.

„Wir haben die Moschee nach dem gleichen System unterstützt wie jede andere Religionsgemeinschaft“, sagt der für Integration zuständige Vizebürgermeister Klaus Luger (SP). Er freue sich, dass die Moschee an einem gut sichtbaren Ort entstehe: „Wir wollen die Vielschichtigkeit unserer Stadt nicht verstecken.“

Obwohl auch die ÖVP der Subvention für diese Moschee zugestimmt hatte, sind die Muslime “sauer” und überlegen eine Klage:

Zeitgleich mit der symbolischen Übergabe einer Förderung für einen Moscheenumbau in Linz sorgte gestern eine Integrationsstudie für Aufruhr. Die von den oberösterreichischen ÖVP-Landtagsabgeordneten Elisabeth Manhal und Bernhard Baier präsentierte Studie war offenbar in einer internen Version auf Umwegen in die Hände von SPÖ-Integrationssprecherin Ana Martincevic gelangt. Darin scheint – im Gegensatz zu der bei der Pressekonferenz präsentierten Unterlage – der zehnte Jahrestag der Anschläge vom 11.September 2001 als zeitlicher Aufhänger der Studie auf.

Wie Martincevic nach einem Gespräch mit den Vertretern der moslemischen Glaubensgemeinschaft berichtet, überlegen deren Proponenten, eine Klage gegen die beiden Landtagsabgeordneten wegen Verhetzung einzubringen: „Dieser Stil erinnert an die dunkelsten Kapitel österreichischer Geschichte“ Siehe…

Die Muslime (und SPÖ) fühlen sich beim Datum 11.9. an die dunkelsten Kapitel österreichischer Geschichte erinnert? 

Trotz allem – beim Thema Islamisierung und Moschee-Bauten in Österreich verkommen SPÖ, Grüne und auch die ÖVP zu einer Einheits-Partei!
Noch ein Zeitungsartikel aus der HEUTE dazu:
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Für viele in den USA lebenden Muslime sind die üblichen Massnahmen zur Terrorabwehr ein Ärgernis. Laut einer Umfrage fühlt sich mehr als die Hälfte dadurch benachteiligt. Die Befragten beklagten eine Zunahme von Überwachung und berichteten von Beschimpfungen, Drohungen und Schikanen durch Personal der Flughafensicherheit und der Polizei.

Bei der Umfrage gaben 52 Prozent der insgesamt 1033 befragten Muslime an, ihre Religionsgruppe werde von der Regierung bevorzugt überwacht. (Nona, wenn wundert das???) Fast 43 Prozent gaben an, sie seien im vergangenen Jahr persönlich schikaniert worden.

Dennoch bewerteten die meisten befragten US-Muslime die Lebensqualität in ihren Gemeinden als hoch. Es gibt laut Umfrage keine Anzeichen für eine zunehmende Entfremdung oder Wut unter US-Amerikanern muslimischen Glaubens – trotz Warnungen der Regierung vor der Bedrohung durch Terrorismus und Kontroversen um den Bau von Moscheen.

Folge von 9/11

Dies bestätige, dass US-Muslime gut integriert und glücklich seien. Es gebe aber ein anhaltendes Gefühl, Opfer einer wachsenden antimuslimischen Bewegung in der Gesellschaft zu sein, sagte der Sprecher des Rates für Amerikanisch-Islamische Beziehungen in Washington.

Sie würden täglich kontaktiert von Leuten mit Sorgen, die sie speziell mit Gesetzeshütern im Gefolge des 11. Septembers hätten, fügte er hinzu. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und das US-Verteidigungsministerium in Washington waren von muslimischen Extremisten ausgeführt worden. Siehe….

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Muslimischer Aufstand wegen Kopftuch-Verbot im Vergnügungspark

Bei einer Schlägerei zwischen Muslime und Polizisten in einem New Yorker Vergnügunspark wurden zwei Polizisten verletzt!
Der Grund: das Kopftuchverbot für Fahrten auf Achterbahnen!
Eine Reisegruppe mit 3000 (!!!) Muslimen wollte das Ende ihres Ramadans im Vergnügungspark feiern. Als die weiblichen Kopftuch-Gäste aufmerksam gemacht wurden, dass aus Sicherheitsgründen mit einer Verschleierung keine Fahrten erlaubt seien, war der “Teufel” los!
Die Muslime fühlten sich wieder einmal diskriminiert – kulturell oder religiös  motiviert brach ein Handgemenge mit Sicherheitsleuten und dem muslimischen Mob  aus!
Eine 100-Mann starke Polizeimannschaft mit Hunden beruhigte die Lage auf ihrer Weise – die Muslime beklagten “sie behandelten uns wie Tiere……!” – “Das sei alles passiert weil sie Muslime seien!”

Ganzer Artikel…. und hier….

 SOS-Österreich hat auch hier einen Video-Beitrag:


Irgendwo in unserem Archiv befindet sich ein Artikel aus London wo letztes Jahr eine Frau unter Burka auf einer Achterbahn sich strangulierte!

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+++update+++ 

Muslime empört: US-Kinder malen Bin Ladens Tötung

 

 

 

 

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Während Blogs wie SOS Verschwörungstheorien unterstellt werden, sprechen Muslimbrüder offen ihre Pläne und Ziele aus:

“’It should be us, with our understanding of Islam, our principles, colonizing the United States of America.’ –

Der angeblich liberale schweizerische Islamwissenschafter und Publizist Tariq Ramadan bei einem Vortrag in Dallas/Texas am 27.Juli 2011

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=1WDEfVdsr3M  (03:30 Min)

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Muslime beten während des Ramadan in Paris auf offener Straße

Am Montag, dem 1. August 2011  beteten zwischen 22h und 23h Dutzende Muslime auf offener Straße vor dem Haus in der Rue Vercingetorix Nr. 105 im 14. Pariser Arrondissement.

Ohne dabei die geringste Verlegenheit zu empfinden, haben die Muslime für mehr als eine Stunde den öffentlichen Raum besetzt gehalten und wiederholt ihr “Allahu akbar” erklingen lassen.

Man stelle sich die Lage der Menschen in diesem Gebäude in der Rue Vercingetorix vor!

Dies zeigt, dass man überall, wirklich überall auf betende Muslime stoßen kann, die einfach die Straße oder Gehwege oder den Eingang zu einem Gebäude für sich in Anspruch nehmen.

Dies ist nur ein Beispiel unter vielen: Während der 30 Tage des Ramadan beten in der französischen Hauptstadt Tausende von Muslimen jeden Abend und an vielen Orten illegal in der Öffentlichkeit.

Und Jahr für Jahr die Situation wird noch schlimmer, ohne dass es zu einem Eingreifen der französischen Behörden käme!

Quelle hier.

 

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vor der wachsenden Gefahr der extremen Rechten in Europa

JEDDAH, Ramadan. Während der nächsten Monate plant Washington Gastgeber eines Koordinationstreffens zu werden um mit der Organisation Islamische Kooperation (OOIC) zu diskutieren, wie die Resolution 16/18 zum Kampf gegen die Verunglimpfung von Religionen implementiert werden kann und wie stereotype Darstellungen von Religionen und ihren Anhängern vermieden werden können, so wie auch die Verbreitung religiöser Toleranz, wie sie vom UN Menschenrechtsrat im letzten März, mit der Zustimmung der westlichen Länder gebilligt wurde.

US Außenministerin Hillary Clinton kündigte die Absicht des Außenministeriums, während ihrer Teilnahme unter ihrem Co-Vorsitz und mit dem Generalsekretär der OIC, Professor Ekmeleddin Ihsanoglu, in Istanbul am 15.Juli 2011 an, das Koordinationstreffen zu organisieren. Das Treffen verabschiedete eine gemeinsame Erklärung, die die dringende Notwendigkeit der Ausführung der Resolution 16/18 unterstrich.

Nach Informationen aus informierten Kreisen der Organisation der Islamischen Kooperation, werden beide Seiten, unter Hinzufügung anderer europäischer Teilnehmer, eine Anzahl fachbezogener Treffen von Experten des Rechtes und der Religion abhalten um die legalen Aspekte festzulegen, wie die UN Resolution besser realisiert werden kann.

Die Quellen sagen, dass die bevorstehenden Treffen das Ziel haben, eine rechtliche Basis für die Resolution des UN Menschenrechts- Rates zu entwickeln, die helfen (sollen) inländisches Recht für die an der Angelegenheit beteiligten Länder, zu erlassen, sowie auch internationale Gesetze zur Verhinderung des Hasses durch kontinuierliche Verunglimpfung von Religionen, zu verhindern.

Auf der anderen Seite betonte der General Sekretär der OIC, Ekmeleddin Ihsanoglu, dass das Verbrechen, das kürzlich in Norwegen verübt wurde ein Resultat des Aufstiegs der extremen Rechten in Europa sei und ihres mühelosen Bewegens in politischen Kreisen. Er erklärte, dass die OIC mehrmals vor einer, man könnte es Institutionalisierung des Phänomens der Islamophobie nennen, gewarnt hatte, durch die Beteiligung der europäischen extremen Rechten in Regierungsinstitutionen und politische Aktionen.

Er fügte hinzu, dass die Berichte des OIC Observatoriums zur Islamophobie der Jahre 2009 und 2010 viele Warnungen beinhalteten, die die extreme Rechte durch Parteien zu einer organisierten, politischen Schablone in Gesetze formen kann.

Original: OIC/Islamophobia: OIC Observatory warned since 2009 against the growth of the extreme right in Europe, Washington plans to host a meeting on resolution opposing defamation of religions,
International Islamic News Agency (IINA)
Übersetzung von Beate für EuropeNews

Dieser OIC kam  das Wort Christenverfolgung in ihren Ländern natürlich noch nie über ihren Lippen – eine Organisation die ständig mit erhobenen Zeigefinger nach Europa winkt, aber vor der eigenen Haustüre Menschenrechte mit Füßen tritt!!!

 

• Die Worte der OIC entschlüsseln

• Die OIC und das moderne Kalifat
• Organisation der islamischen Konferenz (OIC): Schweiz als islamfeindlich bezeichnet

• Kairoer “Erklärung der Menschenrechte im Islam” – Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte
• OIC – Die Einforderung von “Respekt”

• Hintergrund: Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)
• Die Realität: Kirchen in islamischen Ländern? Verboten!
Religionsfreiheit in der Türkei? Fehlanzeige!

• UN-Menschenrechtsrat verabschiedet Resolution zum Verbot von Islamkritik
• UNO: Kritik an Sharia oder Fatwas verboten

• UNO: Religionsfreiheit vor Menschenrecht?
• UN-Menschenrechtsrat: Mittelalterliche Diskussion

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Die Schulden-Apokalypse

Wenn folgendes Horror-Szenario nächste Woche eintrifft – dann hat die Welt  für eine Weile andere Sorgen!
Es scheint, dass die vier Reiter der Apokalypse Kurs nehmen auf den “Wilden Westen” -
n-tv-wirtschaft berichtet…..

 

Wenigstens die Blogger haben den Humor nicht verloren. Während sich in Washington dramatische Szenen abspielen – oder besser gesagt dramatisch ist, wie sich nichts abspielt – rechnet der amerikanische Grafik-Designer Oto Godfrey vor, wie groß der Schuldenberg eigentlich ist, den die Politiker nicht vergrößern, aber auch nicht wirklich abbauen wollen.

Auf satte 14,3 Billionen Dollar belaufen sich die Schulden der Amerikaner. Doch diese Zahl – ausgeschrieben 14.300.000.000.000 – hat für die meisten Menschen zu viele Nullen und ist nicht nachvollziehbar. Godfrey fängt entsprechend ganz klein an: 10.000 Dollar packt er in Hundertern in einen Stapel, der gerade etwas mehr als einen Zentimeter dick ist. Und auch 1 Million (oder 1.000.000) Dollar sind noch recht handlich und lassen sich in einem Aktenkoffer transportieren. (Kleiner Hinweis an Krimi-Regisseure: viel mehr geht wirklich nicht rein. Bitte beim nächsten Entführungs-/Erpressungsfilm beachten!)

Wir bleiben beim Faktor 100 und sehen uns 100 Millionen (100.000.000) Dollar an: die passen auf eine Industrie-Palette und sind fast mannshoch. 1 Milliarde (1,000.000.000) nehmen schon zehn Paletten und damit einen kleinen Lastwagen in Beschlag, und um 1 Billion (1,000.000.000.000) Dollar zu lagern, müsste man ein ganzes Fußballfeld mit zwei Schichten von Paletten vollstellen.

http://www.wtfnoway.com/

Damit kommen wir zur US-Staatsverschuldung. Die Hundert-Dollar-Paletten türmen sich auf dem Fußballplatz nun rund 60 Meter hoch – mehr als halb so hoch wie die Freiheitsstatue. Ein interessantes Bild, denn die Freiheitsstatue scheint sich derzeit sowieso ganz genau anzuschauen, was sich im Land abspielt. Seit 200 Jahren steht sie im New Yorker Hafen, und momentan sieht es mehr denn je so aus, als blicke sie etwas müde zur Wall Street hinüber. Zur Wall Street, an der die Staatsverschuldung eine ebenso tragende Rolle spielt wie im Kapitol in Washington.

Analysten gehen mittlerweile mehrheitlich davon aus, dass die USA für die Zögerlichkeit ihrer Politiker abgestraft und die Bonität der Kredite von mindestens einer der drei großen Rating-Agenturen abgestuft werden wird. Good bye, AAA-Rating – hello, höhere Zinsen. Die neue IMF-Chefin Christine Lagarde warnt die USA ganz offen, sich am Riemen zu reißen. Wenn die einstige Weltmacht ihre Schulden nicht mehr begleichen könne, drohe der ganzen globalen Wirtschaft ein Kollaps, so die Französin.

Pech gehabt, scheint man sich in weiten Kreisen Washingtons zu sagen, ganz, als ob einen das gar nichts anginge. Nachdem man die Schuldendecke in den letzten Jahrzehnen regelmäßig angehoben hat – insgesamt 102 Mal – stellt man sich heuer an als wäre Tim Geithner einer der vier Reiter der Apokalypse. Wie immer sind es die Republikaner, die sich querstellen und einen Deal mit den regierenden Demokraten und Präsident Obama verhindern. Sie übersehen geflissentlich, dass Obama nicht der erste Präsident ist, der an die Schuldendecke stößt. Im Gegenteil: Unter Ronald Reagan wurde diese 17 mal angehoben, unter George H.W. Bush 5 mal, unter Bill Clinton 4 mal (weniger als unter republikanischen Präsidenten) und zuletzt unter George W. Bush ganze sieben Mal – fast einmal in jedem Jahr seiner Amtszeit.

Doch jetzt soll Schluss sein: Obama soll sich an der Schuldendecke den Kopf stoßen, koste es was es wolle. Von einem Kompromiss ist man zur Zeit meilenweit entfernt.
Mehrere Krisengespräche wurden mittlerweile begonnen und ergebnislos abgebrochen, mal stürmte Obama aus dem Saal, mal Oppositionsführer John Boehner. Der ist in einer bitteren Zwickmühle. Selbst seine bislang recht erfolgreichen Versuche, Obama gewaltige Zugeständnisse in Sachen Ausgabensenkungen abzufordern und dafür nur winzige Zugeständnisse bei Steueranhebungen zu machen, lehnte die Basis ab. Die Tea Party, dieser mittlerweile schon vier Jahre alte Polit-Witz, lehnt sämtliche Steueranhebungen komplett ab und droht kompromissbereiten Republikanern offen mit Abwahl.

Damit deutet alles darauf hin, dass die USA nächste Woche zahlungsunfähig sind. Amerikanische Staatsanleihen, bisher als die sicherste Wertanlage in einer globalen Wirtschaft angesehen, würden einbrechen, die Zinsen steigen. Das könnte katastrophale Folgen haben. Sämtliche Länder mit hohen Investitionen in Treasuries – China hält rund 4 Billionen Dollar – stünden vor einem dramatischen Wertverlust und könnten ihre eigene Wirtschaft in eine schwere Krise stürzen sehen. Vielen internationalen Banken, denen es nach der Krise der letzten Jahre alles andere als blendend geht, droht nicht weniger als der Konkurs. Die Märkte für Hypotheken und Verbraucherkredite kämen zum Erliegen, was in den USA ganze Industrien massiv gefährden könnte.
Das alles klingt doch schon recht apokalyptisch. Washington bleibt noch eine Woche Zeit, ein Horrorszenario abzuwenden.  Ganzer Artikel…

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Die Tea-Party blickt nach Europa

Das Bild von Amerika ist oft das eines starken, konservativen religiös geprägten Landes, das aus der Grundidee des Patriotismus geleitet ist. Zutreffend ist dieses Bild allerdings allenfalls noch für einige Gebiete im Herzen unseres Landes – etwa in den Südstaaten und einigen anderen ländlichen Gebieten. Tatsache ist, dass auch Amerika längst an der Kette der politischen Korrektheit hängt, die unser Land versklavt. Es befindet sich längst auf dem langen Marsch in den Sozialismus. Das war spätestens klar, als Obama 2008 die Präsidentenwahl gewonnen hatte.

Aber das größte Problem in Amerika ist nicht die Linke. Es ist die Republikanische Partei und die politische Korrektheit, die von der Rechten inzwischen akzeptiert wird. Die Republikaner haben sich als Anwalt für Kirche, Familie, Patriotismus und die Verteidigung der Souveränität längst abgeschafft. Jetzt ist die Partei weitgehend Anwalt für internationale Geschäfte, für die internationale Finanz, für die Ölscheichs, die Balkanisierung unseres Landes und die Schaffung einer nordamerikanischen Union.

Wenn man jetzt noch über Kirche, Familie und Patriotismus spricht, dann geschieht dies nur, um die Wähler zu täuschen.

Im Zentrum dieses Sturmes wurde die Tea-Party-Bewegung geschaffen. Das erste Mal seit der Linksrevolution der 60er Jahre, ist die amerikanische Bevölkerung endlich aufgewacht. Aber unser Kampf ist sehr schwierig. Das politische System lässt kleinen Parteien praktisch keine Chance. Deshalb war es nur folgerichtig, dass wir die Republikanische Partei zu infiltrieren versuchten. Der Erfolg gibt dieser Strategie Recht: Bei den Kongresswahlen 2010 wurden bereits viele Tea-Party-Mitglieder als Abgeordnete gewählt. Wir haben jetzt fast 15 % der Plätze im Kongress besetzt. Das ist ein guter Anfang. Aber wir haben noch einen langen Weg vor uns. Unser politisches System ist das größte der westlichen Welt und auch das korrupteste. Da braucht es mehr als 15 %, um in Amerika die Politik zu verändern.

Aber in Europa liegt die Sache anders. Europa hat bereits früher damit angefangen, sich aus dem Sklavensystem der politischen Korrektheit zu befreien. Das fing 1999 mit dem Erfolg der FPÖ in Österreich an und geht bis heute, etwa dem Erfolg der Schwedendemokraten, weiter. Europa hat begonnen, sich zu verändern. Wir sehen von Amerika aus, dass die Konzepte immer mehr Bedeutung erlangen, die Kirche und Familie stärken, die sich der Wiederherstellung der Souveränität und dem Patriotismus verpflichtet fühlen.

Ich habe das auch in Köln erlebt: Der „Marsch für die Freiheit“ war ein großer Erfolg und eine Hoffnung für die Völker Europas. Mehr als 1.000 Menschen standen zusammen für ihre Vaterländer und gegen die Sklaven-Ideologie eines Karl Marx.

Das ist noch kein Sieg. Aber die Veränderung ist zu spüren. Die linken Kräfte haben Angst. Europa, das ist meine feste Überzeugung, ist die Mitte, das Herz für den Kampf um den Erhalt der westlichen Zivilisation. Amerika und die ganze Welt können es sich kaum leisten, Europa zu verlieren. Es gibt immer eine Wechselwirkung zwischen Europa und Amerika. Solange die Rechtsparteien in Europa an Bedeutung gewinnen und erfolgreich die Herzen und das Denken der Menschen verändern, werden wir auch in Amerika Hoffnung haben – dass wir uns gegen die totalitären Entwürfe von Kommunismus und Islam durchsetzen, und unser Leben, unsere Freiheit und unser Glück verteidigen können.

Taylor Rose (im Bild ganz rechts) ist der Vorsitzende der „Youth for Western Zivilisation“, die sich in der amerikanischen Tea-Party-Bewegung engagiert.  Gefunden hier….

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Neues Video von Pat Condell – mit deutschem Untertitel:

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