Feeds:
Artikel
Kommentare

Mit ‘Terror’ getaggte Artikel

Der deutsche Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die salafistische Vereinigung Millatu Ibrahim in Solingen verboten, dem auch der umstrittene Prediger Ibrahim Abou Nagie angehört. Zudem seien am frühen Donnerstagmorgen Einrichtungen der Gruppierungen „Die wahre Religion“ und Dawa FFM durchsucht worden, sagte Friedrich in Berlin. Die gesammelten Beweise hätten bisher jedoch lediglich für das Vereinsverbot gegen Millatu Ibrahim ausgereicht.

„Ein freiheitlicher Staat muss auch wehrhaft sein“, begründete Friedrich das Vorgehen gegen die als extremistisch geltenden Gruppen. Am frühen Morgen hatten die Sicherheitsbehörden in sieben Bundesländern eine Großrazzia gegen salafistische Organisationen gestartet. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden etwa 70 Gebäude von rund 1.000 Polizisten durchsucht. Die Schwerpunkte des Einsatzes lagen demnach in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Aktionen fanden auch in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und Bayern statt.

Auch die Privatwohnung Abou Nagies war Ziel einer Razzia. Die Ermittler suchten Beweise dafür, dass auch Dawa FFM und „Die wahre Religion“ die Demokratie beseitigen wollten und damit gegen die Verfassung verstießen, sagte Friedrich. Verdachtsmomente dafür gebe es bereits. Er hoffe, dass die Beamten bei den Razzien weitere Beweise finden würden. Es sei wichtig, ein klares Signal gegen derartige Bestrebungen zu setzen. „Ich glaube, dass das Signal auch ankommt“, sagte Friedrich.

Die Salafisten sind die am raschsten wachsende islamistische Strömung in Deutschland. Ihnen werden etwa 4.000 Anhänger zugerechnet. Zuletzt hatten sie durch Koran-Verteilungen und Angriffe auf Polizisten für Aufsehen gesorgt.

Quelle…

Hoffentlich weichen nun diese Salafisten nicht nach Österreich aus – bekanntlich ist auch eine Hizb ut-Tharir in Deutschland verboten, aber nicht in unserer Heimat.

Anmerkung:
Belgien erwägt jetzt Aufhebung der (Zweit-)Staatsbürgerschaft von Fouad Belcacem (“Abu Imran” – Scharia4Belgium) … so könnte Österreich ja auch gegen Mohamed Mahmoud vorgehen; der ist derzeit ohnedies in Ägypten.

Read Full Post »

Die Welt müsse den Islam verstehen, meinte der Sultan von Sokoto. Muslime und Christen führen keinen Krieg.

Mit großem Sicherheitsaufgebot ist Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (V) am späten Freitagnachmittag im Sultanat Sokoto, im Norden Nigerias, empfangen worden. Auch bei seiner letzten Station der insgesamt viertägigen Reise durch Nigeria setzte Spindelegger den Fokus auf interreligiösen Dialog. “Muslime und Christen führen keinen Krieg”, war sich der Sultan, Alhaji Muhammad Sa’ad Abubakar sicher. Das “größte Problem der Welt” sei der “Mangel an Verständnis”.

Quelle….

48 Stunden später……

Terroristen der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben ihre Anschlagsserie auf Christen in Nigeria fortgesetzt: Bei zwei Angriffen am Sonntag wurden nach Polizeiangaben mindestens 7 Menschen getötet und mehr als 40 zum Teil schwer verletzt.

Ein Boko-Haram-Sprecher übernahm auf einer Pressekonferenz im Namen seiner Organisation die Verantwortung für die Anschläge.

In der Stadt Jos an der Grenze zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto voller Sprengstoff vor eine Kirche und sprengte sich in die Luft, wie ein Polizeisprecher  mitteilte. Die Kirche stürzte teilweise ein, Menschen in dem Gotteshaus wurden dabei verletzt.

Vier Menschen und der Attentäter wurden getötet, mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wütende christliche Jugendliche machten in der Gegend nach dem Anschlag Jagd auf Muslime, berichteten Augenzeugen.

In Biu, einer Stadt in der nordöstlichen Provinz Borno, schossen Angreifer während eines Gottesdienstes in einer Kirche um sich. Dabei seien zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, sagte ein örtlicher Priester.

Boko Haram, was “Westliche Erziehung ist Frevel” auf Hausa bedeutet, wird in diesem Jahr für den Tod von mehr als 560 Menschen bei Angriffen und Anschlägen verantwortlich gemacht.

Quelle….

Read Full Post »

Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.
Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
Quelle….

Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

Read Full Post »

  • Ali Belhadj, ein algerischer Islamgelehrter und ehemaliger Vize-Präsident der Islamischen Heilsfront, bezeichnet Sarkozy als “verabscheuungswürdig”, weil er anordnete, dass Mohamed Merah in Frankreich begraben werden solle
  • Ein algerisch-französischer Doppelstaatsbürger zerreißt seinen französischen Pass, nennt Sarkozy ein “Schwein” und rechtfertigt Merahs Tat
-
Nachstehend Auszüge aus einer Rede des algerischen Islamgelehrten und ehemaligen Vizepräsidenten der Islamischen Heilsfront Ali Belhadj, in deren Verlauf ein Moslem mit doppelter Staatsbürgerschaft demonstrativ seinen französischen Reisepass zerreißt.
.
Ali Belhadj: Gestern sah ich diesen verabscheuungswürdigen Menschen, Sarkozy von Frankreich. Verzeiht mir. Ich habe wichtige Dinge zu besprechen, aber manchmal gibt es etwas, das einen vom Thema abgleiten lässt. Und ich sah den Vater von Mohamed Merah, Allahs Gnade sei mit ihm …

Die anwesenden Zuseher: Allahs Gnade sei mit ihm …

[...]

Ali Belhadj: Er bat darum, dass sein Sohn in Algerien begraben werden solle. Ja, er ein französischer Staatsbürger und sollte an sich in Frankreich begraben werden, aber sein Vater schrieb einen Brief an den Präsidenten und bat, dass sein Sohn in Algerien begraben werden möge – warum ihm dies verweigern? Konnte seine Tat eine solche Entziehung von Rechten rechtfertigen? Ist er ein Ketzer? Es wäre rechtens, ihn auf einem muslimischen Friedhof zu begraben und Gebete für ihn zu sprechen.

[...]

Ein französischer Moslem: Scheich, ich möchte etwas dazu sagen.

Ali Belhadj: Ja, sprich.

Der französische Moslem: Scheich, das ist meine Art, meine Unterstützung zum Ausdruck zu bringen … Ich hätte es lieber vor all den Feinden Allahs im Fernsehkanal France 24 TV getan, vor all den Ungläubigen. Ich möchte, das Sarkozy, dieser Feind Allahs es sieht. Ja, ich habe die doppelte Staatsbürgerschaft. Sarkozy, Allahs Fluch sei auf dir …

Zerreisst seinen französischen Reisepass

Zuseher: Allah Akbar … Allah Akbar …

Der französische Moslem: Scheich, ich liebe dich wie einen Bruder im Islam … Ich tue dies zur Unterstützung für meinen Bruder im Islam, für den Mudschahid [Märtyrer] Mohamed Merah.

(mehr…)

Read Full Post »

Der frühere PLO-Scharfschütze Taysir Abu Saada brachte für den Palästinenserführer Yasir Arafat Menschen um. Vor 19 Jahren konvertierte er zum Christentum. Gestern abend referierte er in Bischofszell über seine Wandlung. Zuvor sprach er mit der Thurgauer Zeitung über sein Leben.

Herr Saada, sind Sie nun ein besserer Mensch, seit Sie vor 19 Jahren den Islam für das Christentum aufgegeben haben?
Taysir Abu Saada: Absolut. Ich bin heute ein besserer Mensch mit einem klareren Verständnis über die Menschheit. Als Moslem bedeutete mir das Menschsein nichts.

Sind Sie ein Missionar?
Saada: Nicht Missionar, sondern humanitärer Entwicklungshelfer. Durch mein Dasein kann ich meinen Mitmenschen Liebe und Frieden geben. Aber ich zwinge niemandem eine andere Religion auf.

Früher hatten Sie aber eine Mission. Wie viele Menschen haben Sie als PLO-Scharfschütze umgebracht?
Saada: Ich habe nicht gezählt. Das ist eine dunkle Zeit, an die ich mich am liebsten nicht zurückerinnern mag. Ich rede viel lieber über das Blut, das Christus für mich am Kreuz vergossen hat, nicht über das Blut, das wegen mir floss.

Trotzdem: Ist es einfacher, einen Menschen aus der Ferne zu erschiessen?
Saada: Aber als Scharfschütze wird das Töten persönlich. Ich studierte meine Opfer lange durch das Zielfernrohr. Und erst dann drückte ich ab. Einem Menschen das Leben zu nehmen, das ist das Schlimmste, was man sich selber antun kann. Doch mit meiner Geschichte muss ich leben.

War Hass damals Ihr Motor?
Saada: Motivation waren mein Zorn und meine Frustration. Ein palästinensisches Sprichwort lautet: Ein Mann ohne Land ist ein Mann ohne Ehre. Und ein Mann ohne Ehre ist besser tot. Deshalb stellte meine eigene Sterblichkeit auch nie ein Problem dar.

Hatten Sie in Ihrem Leben nie Angst?
Saada: Als Moslem fühlte ich keine Angst. Heute habe ich keine Angst, weil Gott mit mir ist.

Von 1967 bis 1970 waren Sie PLO-Kämpfer im Dienste von Yasir Arafat. Haben Sie geweint, als er 2004 starb?
Saada: Ja. Fünf Monate vor seinem Tod war ich bei ihm. An seinem Todestag weilte ich auf den Philippinen. Ich hörte auf CNN von seinem Tod und war traurig.

Würden Sie sich als ein Freund Arafats bezeichnen?
Saada: Das nicht. Bei meiner letzten Begegnung mit ihm sagte ich: «Herr Präsident, genug Blut ist geflossen. Unser Volk hat genug lang gelitten.» Und wenn ich von «unserem» Volk spreche, meine ich nicht nur die Palästinenser, sondern auch die Juden.

Denken Sie in der Rückschau, dass Arafat Fehler gemacht hat?
Saada: Er hat viele Fehler gemacht. Und ich bin mir sicher, dass er sich dessen bewusst war.

Im Thurgau wird auf den interreligiösen Dialog gesetzt.
Saada: Ich denke, das ist ein grosser Fehler, den Europa macht. Der Islam und seine Ziele werden hier missverstanden. Wer die Geschichte des Islams studiert, findet immer wieder die gleiche Vorgehensweise vor: zuerst Terrorismus und zum Schluss Gewaltherrschaft. Wenn die Schweiz nicht aufwacht, wird es in 20 Jahren nicht mehr dasselbe wie heute sein. Der Dialog bringt nur den Islam weiter in seinen Zielen.

Die diffuse Angst vor Islamisierung in der Schweiz oder das Attentat auf die jüdische Schule in Toulouse sind also Anzeichen, dass der Dialog scheitert?
Saada: Frankreich ist ein gutes Beispiel, dass die Angst nicht unbegründet ist. Da werden an Freitagen öffentlich Gebetsteppiche ausgerollt. Können Christen ihre Religion in islamischen Ländern auch so praktizieren?

Und die Schweizer Religionsfreiheit?
Saada: Religionsfreiheit ist eine gute Sache. Doch der Islam fordert immer mehr. Ich bin nicht gegen die Moslems, sondern gegen den Islam als Religion. Die meisten Moslems in der Schweiz haben kein extremistisches Gedankengut. Aber der Islam ist von seiner Ideologie her eine terroristische Religion.  Quelle…..

Der interreligiöser Dialog ist schon aus dem Grund zum Schweitern verurteilt, da sich dort ewig ein und die selben Wortführer treffen und keine Kritik von vornhinein zugelassen wird. Auch wenn man nun überall in Österreich “Tag der offenen Moscheen” veranstaltet, die überwältigende Mehrheit kann das Thema ISLAM schon nicht mehr hören und lesen!

Read Full Post »

Zu Beginn eine Meldung aus Frankreich:

Der Bloc Identitaire hatte sofort am Freitag, den 30. März, reagiert – dem Tag, an dem es in ganz Frankreich zur Festnahme von 17 Personen kam, die als Teil des radikalen Islam angesehen werden, darunter Anhänger der salafistischen Organisation Forsane Alizza [فرسان العزة ; "Knights of Glory"; "Ritter der Herrlichkeit"].

Während der Festnahme wurden beim Anführer dieser salafistischen Gruppe, Mohammed Achamlane [محمد شملان], drei Sturmgewehre, eine automatische Pistole und eine Handgranate gefunden.
Achamlane und Forsane Alizza sind keine Unbekannten für den Bloc Identitaire. Sie hatten die Aktivisten des Bloc Identitaire schon in der Vergangenheit regelmäßig aufs Korn genommen und im Dezember 2010 versucht, die in Paris vom Bloc identitaire und anderen Veranstaltern abgehaltene Konferenz über die Islamisierung Europas zu sprengen.

Sie sind auch keine Unbekannten für die französische Regierung: Innenminister Claude Guéant hatte bereits im vergangenen Februar die Auflösung der Forsane Alizza verkündet. Diese Maßnahme blieb jedoch ohne große Konsequenzen, da zu dem Zeitpunkt, wo das Sturmkommando der RAID die Wohnung von Mohamed Merah stürmte, die Website von Forsane Alizza noch immer online war… (Anmerkung der Redaktion: sie ist es noch heute, am 1 April!)

Warum bedurfte es erst des Falles Merahs, um eine solche Rasterfahndung auszulösen? Wie groß ist die Gefahr, die von diesen Gruppen ausgeht? Wie viele andere potentielle islamistische Terroristen gibt es noch auf französischem Hoheitsgebiet?

Und was wird jetzt mit diesen 17 Personen passieren?

Um unser Volk zu schützen, ist es nun an der Zeit, an eine Generalüberholung des französischen Staatsbürgerschaftsrechts zu denken, sodass Gerichte einen rückwirkenden Verlust der französischen Staatsangehörigkeit aussprechen können. Wir wollen keine Menschen bei uns, die Frankreich hassen und zum Kampf gegen uns aufrufen!

Der Bloc Identitaire kommt daher zu dem Schluss:

Nach dem Drama von Toulouse und Montauban darf man nicht einfach wieder zur Tagesordnung zurückkehren. Es ist notwendig, dass die breite Bevölkerung sich zu einem neuen Bewusstsein aufrafft und dass durchgreifende Maßnahmen ergriffen werden.

Unterstützen Sie daher bitte die Kampagne des Bloc Identitaire “Mohamed Merah, chance pour la France ?”

Video: Eine Demonstration von Forsane Alizza in Paris

+++++++++++++++++++++

Und auch in Deutschland tauschte ein Islamist die Moschee mit einer Gefängniszelle!
Eine SPIEGEL-TV-Reportage:

Read Full Post »

Wenn es gegen Israel geht, kennen die Palästinenserversteher in der Wiener SPÖ keine Gnade. Raketenterror gegen Israel wird in diesem Milieu deutlich entspannter gesehen.

Kassam Raketen abseits vom Mainstream

Es war zweifellos eine Sternstunde der Zweiten Republik: Couragiert, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen, ja geradezu todesmutig stellte sich das Wiener Stadtparlament unter Führung der Sozialdemokratischen Fraktion damals, im Mai 2010, den unfassbaren Verbrechen des zionistischen Gebildes entgegen, nachdem israelische Soldaten ein Schiff der sogenannten Gaza-Flottille geentert hatten. „Der Wiener Gemeinderat verurteilt das brutale Vorgehen gegen die friedliche Hilfsflotte – noch dazu in internationalen Gewässern – auf das Schärfste. Der Wiener Gemeinderat fordert, dass die EU und die österreichische Bundesregierung alles unternehmen, um diesen Vorfall international zu untersuchen und lückenlos aufzuklären…“, forderten die Wiener Parlamentarier damals in einem Beschluss von geradezu welthistorischer Bedeutung, berücksichtigt man den traditionell enormen Einfluss von Wiener Landtagsbeschlüssen auf die Lage im Nahen Osten.

Etwas differenzierter – nämlich gar nicht – reagierten die Nahostexperten des Wiener Landtags freilich auf die Ereignisse des vergangenen Wochenendes. Da hatte nämlich die palästinensische Peace-now-Bewegung aus dem Gazastreifen den interkulturellen Dialog mit ihren israelischen Nachbarn mithilfe von 206 auf Südisrael abgefeuerten Raketen vom Typ Kassam voranzutreiben versucht; wohl eine Art milieutypischer Beitrag zum nahöstlichen Friedensprozess. (Dass es dabei nicht zu einem Massaker in einer getroffenen Schule gekommen ist, liegt nur daran, dass sich die Kinder in einen Bunker retten konnten.)

Darauf, dass der Wiener Gemeinderat „das brutale Vorgehen“ der palästinensischen Terroristen „auf das Schärfste verurteilt“, wartet die Weltöffentlichkeit vergebens. Auch davon, „…dass die EU und die Bundesregierung aufgefordert werden, alles zu unternehmen, um diesen Vorfall international zu untersuchen und lückenlos aufzuklären“, war aus dem Rathaus bislang keine Silbe zu hören.

Verständlich: Was geht schließlich den Wiener Gemeinderat an, dass jüdische Kinder sich in den Kopf gesetzt haben, ausgerechnet dort in die Schule gehen zu wollen, wo die Kassam-Raketen ihrer palästinensischen Nachbarn einschlagen? Man kann sich ja nicht um alles kümmern, schon gar nicht, wenn die Abgeordneten gerade mit dem Erhöhen der Tarife für kommunale Dienstleistungen kaum nachkommen. Nicht einmal der große sozialdemokratische Humanist und Kommunalpolitiker Omar Al-Rawi, Mitglied des Wiener Gemeinderats und gern gesehener Gastredner bei Wiener Sympathiedemonstrationen für die Hamas, der sonst verlässlich moralisch hyperventiliert, sobald in Jerusalem ein Israeli einen Palästinenser schief anschaut, hat sich angesichts der Raketenangriffe zu Wort gemeldet.

                 (Muslimbruderschaft in Wien - Baghajatis Schwester und Al-Rawi)

Er beweist damit feines Gespür für Prioritäten: Genosse Al-Rawi, vor zwei Jahren noch spiritueller Führer des gemeinderätlichen Widerstands gegen das zionistische Gebilde und seine Lakaien (siehe Foto oben), ist derzeit mit der Unbill der Parkraumbewirtschaftung in seiner politischen Heimat Meidling bis an die Grenzen seiner geopolitischen Problemlösungskapazitäten ausgelastet. Politisch überrascht das nicht: Von den Stimmen derer, die Raketenangriffe auf israelische Schulen irgendwie nicht ganz okay finden, kann man als sozialdemokratischer Politiker in manchen multikulturell bereicherten Stadtteilen politisch kaum satt werden.

Natürlich löste dieser Presse-Kommentar bei Österreichs bekanntesten Muslimbrüdern Omar Al-Rawi und Tarafa Baghajati heftige Proteste aus  (- siehe u.a.  ihre Facebook-Seiten)!
(mehr…)

Read Full Post »

Gleich vorweg – es zahlt sich auf jedenfalls aus,  folgende TV-Diskussionsrunde anzusehen.
Für Magenverstimmung sorgt nur, wenn Islamophobie-Autor Farid Hafez zu Wort kommt (wir empfehlen eine Flasche Magenbitter in Griffweite). Dieser Bruno-Kreisky-Anerkennungspreisträger ist uns bestens als ein lautes Anti-FPÖ-Sprachrohr bekannt, aber Johann Gudenus gibt ihm in den Streitgespräch immer wieder sachlich sehr gut Contra! Z.B. als er ihm über das Jahr 1848 aufklärte – ja Österreich hatte auch eine Geschichte vor 1938 Herr Farez!

Hier die vollständige Sendung:


.
Ein Höhepunkt der Diskussionsrunde war, als der uns bekannte Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage eine Muslima über den Koran aufklärte.
Erstmals wurde in einem österreichischen TV-Sender die Wahrheit über die so gerne zitierten Koranverse “Islam = Frieden” aufgezeigt – auf “wienerisch” die junge Muslima schaute danach “dumm durch die Wäsche”:

Bitte folgendes Video fleißig weiterverbreiten:


.

Gratulation an Puls 4!
Erstmals wurden in einem österreichischen TV-Sender auch Islamkritiker mit fundiertem Wissen eingeladen. Meist kommen ja nur Typen a la Farid Hafez zu Wort, die ohne Contra ihre Halbwahrheiten kund tun konnten (z.B. im ORF)!

—————————————————-

Der österreichische Privat-TV-Sender sendet heute eine Diskussionsrunde rund um die Attentate in Toulouse! Ehrlich gesagt, wir mussten zweimal den Titelnamen zu dieser TV-Runde lesen – Pro und Contra?
Kommen also in dieser Sendung auch Pro-Stimmen zu Wort?

Natürlich sind keine Mohammed Merah-Freunde ( wie sie es zu Tausenden im Internet gibt) eingeladen – nein, der linkspopulistische Sender richtet seine Diskussion so aus, dass über die Schuldigen der Attentate debattiert wird, und gesucht wird hier u.a. in der politischen Hetze bei den bösen Rechts-Parteien:

Sind wir fanatischen Einzeltätern hilflos ausgeliefert? Was treibt solche Menschen an, wer oder was radikalisiert sie und sind solche Attentate das Ergebnis politischer Hetze? Darüber diskutiert Moderatorin Manuela Raidl mit ihren Gästen.

(mehr…)

Read Full Post »

Die flämische Zeitung Het Laatste Nieuws publizierte an diesem Wochenende ein Foto mit dem Titel “Scharia oder Jiziah” (übersetzt: “Scharia oder Vergeltung”), das im Internet von einem Mitglied der radikalen Salafistengruppe Sharia4Belgium gepostet wurde.
Das Bild zeigt einen bewaffneten Dschihadisten mit dem auf einem Schwert aufgespießten Kopf des Vlaams-Belang-Politikers Filip Dewinters.
Wieder einmal zeigt sich somit, dass in Belgien muslimische Fanatiker zu Hass und Gewalt aufstacheln. Dies wird noch verstärkt durch Sympathiekundgebungen für islamische Terrororganisationen wie Al-Kaida oder für Mörder wie Mohamed Merah. Die Antwort der Behörden erfolgt – wenn überhaupt – nur zögerlich.

So konnte letztes Jahr Sharia4Belgium noch völlig ungeniert den Jahrestag der Anschläge vom 11. September feiern. Weiters konnte erst in dieser Woche die internationale extremistische und in Deutschland verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir in einem Haus in Hasselt Quartier beziehen. Und nun erscheint ein Propagandafoto von Sharia4Belgium als “Vorbild” im Internet und ruft andere muslimische Fanatiker in Flandern zur Nachahmung auf. Filip Dewinter ist über die Entwicklungen empört:

Der Moslemextremismus gedeiht in Flandern und scheint immer rabiater zu werden. Anscheinend wartet man auch in Flandern darauf, bis der erste Moslemextremist die Tat auf das Wort folgen lässt und dem Beispiel seiner Vorbilder folgend hier ein Massaker anrichtet. Warum wartet man damit, Organisationen wie Sharia4Belgium und Hizb ut-Tahrir zu verbieten, um ihren Hass-Botschaften Einhalt zu gebieten?

EILMELDUNG! In diesen Minuten erhielten wir aus Flandern folgende Nachricht:

Die Posteinlaufstelle des Vlaams Belang erhielt einen Umschlag mit einem verdächtigen weißen Pulver. Der Umschlag ist an Filip Dewinter und seine Tochter Ann-Sophie adressiert.

Die Sicherheitsdienste wurden alarmiert und sind bereits auf dem Weg zum nationalen Parteisekretariat desVlaams Belang.

++++++++++++++++++++++

Das Toulouse-Massaker löste in einigen europäischen Staaten eine neue Diskussion über den radikalen Islam aus. In Belgien fordert der Sicherheitschef  Alain  Winants ein Verbot der Salafistengruppe “Scharia4Belgium”:

Die Anschläge im französischen Toulouse kamen für die belgischen Anti-Terror-Ermittler nicht überraschend. Die belgische Behörde für Staatssicherheit ist der Ansicht, dass die Moslemorganisation Sharia4Belgium verboten werden solle, um gleichartigen Straftaten in Belgien besser vorbeugen zu können.

Ein Blutbad wie in Toulouse könne morgen genausogut in Antwerpen oder Brüssel geschehen, erklären die Anti-Terror-Ermittler. “Der Täter war ein Dschihad-Salafist. Auch in Belgien gibt es solche Menschen, in deren Ideologie die Gewalt tief verwurzelt ist.”  Quelle….

An unseren Integrationsstaatssekretär – auch diese radikale Islamisten sprechen perfekt Französisch, Englisch, Niederländisch,….. und trotzdem will es mit der Integration dieser Muslime nicht so recht klappen!

Read Full Post »

Integrationsstaatssekretär Kurz (ÖVP) will beim Thema Islam “Radikalisierungstendenzen” entgegenwirken. Dazu bedürfe es auch einer Versachlichung der Debatte, sagte er. Wie der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, fordert auch Kurz, dass heimische Imame langfristig nur mehr in Österreich ausgebildet werden und in deutscher Sprache predigen.

Kurz kritisiert, dass in Österreich tätige Imame zumeist in der Türkei ausgebildet würden und somit weisungsgebundene Beamte der türkischen Regierung seien. “Wichtig ist, dass vorgelebt wird, Muslim und Österreicher zu sein”, meint der Staatssekretär. Bei diesem Thema sei man mit IGGiÖ-Präsident Sanac “sehr stark auf einer Wellenlänge”. Ebenso, das in Moscheen in deutscher Sprache gepredigt werden soll.

Sanac sieht das ähnlich: “Im Internet sehe ich, nur türkisch und arabisch. Ab jetzt will ich es nur mehr auf Deutsch sehen”, so der IGGIÖ-Präsident. “Es ist mir sehr wichtig, dass den Muslimen wirklich bewusst wird, dass sie hier zu Hause sind. Wenn sich jemand zu Hause fühlt, dann hat er oder sie ein Heimatgefühl”, so Sanac.

Eine Versachlichung der Debatte soll das von Kurz eingerichtete und kürzlich gestartete “Dialogforum Islam” bringen. In sieben Arbeitsgruppen werden ein Jahr lang Themen wie Integration, Imame-Ausbildung und Schulwesen gemeinsam mit Experten diskutiert. Die am Ende verfassten Berichte sollen den einzelnen zuständigen Ressorts übergeben werden. Auch die Frage einer anstehenden Modernisierung des Islamgesetzes von 1912 schwinge dabei immer mit.

Kurz will auch Vorurteilen über den Islam entgegenwirken. “Derzeit gibt es noch sehr viele Mythen.”  Quelle…

Zu Beginn empfehlen wir unseren Integrationsstaatssekräter Kurz den Koran zu lesen – egal ob er ihn auf Arabisch, Türkisch oder auf Deutsch liest, der Inhalt bleibt gleich!
Natürlich ist die Forderung nach mehr Deutsch in den Moscheen begrüßenswert, aber wie soll damit eine Radikalisierung verhindert werden? Diese Frage bleibt Kurz oder dieser APA-Artikel wieder einmal schuldig.
Im Rahmen der Toulouse-Attentate möchte  sich hier ein Politiker mit ein paar Floskeln wieder einmal profilieren – Herr Kurz, Mohammed Merah sprach perfekt Französisch. Herr Kurz, auch all die Hassprediger die in Österreich aus und eingehen sprechen perfekt Deutsch – z.B. Pierre Vogel:

Pierre Vogel in Linz: „Bereit, für den Islam zu sterben“

„Rückt nach vorn, es kommen noch mehr“, ruft ein Mann den Gläubigen zu. Der 33-jährige Deutsche ist bekannt für seine extremistischen Thesen. Vogel spricht sich für die Steinigung als Strafe für den Ehebruch aus, lehnt die Evolutionstheorie ab und will die Todesstrafe für Ex-Muslime in islamischen Staaten. Er wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Nicht wenige Jugendliche befinden sich unter den rund 250 Gästen. Es wird über Fußball geredet, ein junger Mann nippt an seinem Red Bull und zeigt Freunden auf dem Smartphone YouTube-Videos. Nur wenige Meter daneben: Ein vollbärtiger Geistlicher klärt einen älteren Mann über vermeintliche Strategien des Verfassungsschutzes auf. Veranstaltungen würden gefilmt, um Gläubige einzuschüchtern. Frauen sind keine in dem Gebetsraum. Die müssen sich in einem separaten Bereich aufhalten. Geschlechtertrennung ist eine Selbstverständlichkeit bei Auftritten Vogels.

“Wir sind bereit, für unsere Religion zu sterben”

(mehr…)

Read Full Post »

Der ältere Bruder des Attentäters von Toulouse hat nach Informationen aus Polizeikreisen während seiner Vernehmung ausgesagt, er sei “stolz” auf die Taten von Mohamed Merah. Abdelkader Merah sei zudem beim Diebstahl des Motorrollers anwesend gewesen, mit dem sein Bruder unterwegs war, als er sieben Menschen erschoss, hieß es am Samstag in Paris.

Seine Mutter Zoulhika Aziri frage sich, ob sie die Taten ihres 23-jährigen Sohns hätte verhindern können, sagte ihr AnwaltJean-Yves Gougnaud. Seine Klientin sei wütend auf ihren Sohn und frage sich, warum er ihr dies angetan habe. Sie habe zudem Angst vor Racheakten und wolle deshalb im Moment nicht nach Hause zurückkehren. Aziri war am Freitagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Ihre beiden Söhne sollen in Toulouse einer salafistischen Gemeinde angehört haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der 29-jährige Abdelkader im Jahr 2007 in die Machenschaften einer Gruppe verwickelt, die islamistische Freiwillige zum Kampf in den Irak schleuste. Damals waren in Syrien zwei Männer festgenommen worden, als sie gerade in den Irak reisen wollten. Einer der beiden Männer, der später zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, war der Sohn des Lebensgefährten von Aziri.

Mohamed Merah war während seiner Taten allein, doch besteht der Verdacht, dass er Unterstützung von anderen erhielt. Insbesondere soll er deutlich über seinen bescheidenen finanziellen Mitteln gelebt haben.

Stolz auf den muslimischen Killer dürfte auch eine Sprachlehrerin in Frankreich sein – anders ist die folgende Nachricht nicht zu verstehen:

Eine Schweigeminute für den toten Serienmörder Mohamed Merah bringt eine 57-jährige französische Sprachlehrerin aus Rouen in Bedrängnis. Nachdem Frankreichs Bildungsminister Luc Chatel die “sofortige Suspendierung” der Pädagogin sowie die Einleitung disziplinarischer Maßnahmen verlangt hatte, wurde die Frau nun vom Dienst suspendiert. Die Rektorin der Schule im nordfranzösischen Rouen sagte, die Frau dürfe das Gelände nicht mehr betreten.

Die etwa Fünfzigjährige hatte eine Abiturklasse am Morgen aufgefordert, eine Schweigeminute für Mohammed Merah einzulegen. 16 von 20 Jugendlichen verließen daraufhin das Klassenzimmer und wandten sich an die Schulleitung.

Mohamed Merah ein “Opfer”

Die Lehrerin habe “klar gesagt, dass Mohammed Merah ein Opfer ist” und dass die Verbindung zu dem islamistischen Terrornetzwerk Al-Kaida eine Erfindung der Medien und von Staatspräsident Nicolas Sarkozy sei, schrieben die Schülervertreter in einem Brief.

Der Taqiyya-Prediger Tariq Ramadan gibt in einem Kommentar auf seinem Blog natürlich die Schuld der Gesellschaft – das Denken und Handeln eines Mohammed Merah habe nichts mit dem Islam zu tun.

Hat nichts mit dem Islam zu tun, aber auf Facebook gibt es bereits mehrere Fanseiten für Mohammed Merah  mit ausschließlich muslimischen Symphatisanten - z.B. hier…..

Natürlich gibt es aber auch Muslime die den Islamisten-Terror verurteilen!
In einer Presseaussendung schreiben etwa die Liberalen Muslime Österreichs:

(mehr…)

Read Full Post »

Diese radikale Szene sei zwar klein aber werde zunehmend größer, wie der Direktor des Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung Peter Gridling  bestätigte. “Die Szene ist in den letzten Jahre gewachsen”, so Gridling. Ein Anschlag wie jüngst in Toulouse sei schwer zu verhindern. Vor negativen Auswirkungen auf Integrationsbemühungen wegen einer überzogenen Reaktion der Gesellschaft in Österreich warnt der Integrationsexperte Kenan Güngör. (Für diese Weisheit brauchen wir sicher keinen Experten Güngör – er soll sich lieber um seine türkische Parallelgesellschaft kümmern!)

Die Gefahr von Terroraktionen sei real, aber derzeit gebe es in Österreich “keine Situation, die eine Annahme von Anschlägen rechtfertigen könnte,” so der oberste Verfassungsschützer. Bisher bestehe unter den lokalen Jihadisten eher die Tendenz ins Ausland zu gehen und sich dem dortigen Kampf anzuschließen oder von hier aus mit Geld zu unterstützen, aber “das kann ruckzuck gehen, wie Beispiele in Deutschland gezeigt haben”, erklärte Gridling

Über 20 Personen hätten tatsächlich eine terroristische Ausbildung absolviert oder versucht, ein Terrorcamp in Afghanistan und Pakistan zu besuchen. Diese Personen seien potenziell gefährlich und tatsächlich zum Jihad bereit, sagte Gridling. Seit 1. Jänner 2011 ist die Teilnahme an solchen Trainings in Österreich verboten. So konnte der Verfassungsschutz im Juni 2011 vier Terrorverdächtige am Flughafen Wien festnehmen, die auf dem Weg in ein Terrorcamp gewesen sein sollen. “Die Zahl jener, die mit der Ideologie des Jihad liebäugeln, ist jedoch weit größer”, und bewege sich bei weniger als einem Prozent der Muslime. In Österreich leben laut Islamischer Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) 338.998 Muslime. (Diese Zahl ist komplett untertrieben – in Österreich leber bereits weit mehr als 500.000 Muslime! Foto: Islamisten-Seminar im türkischen Sprachinstitut WONDER in Wien.)

Sicherheitsexperten in Europa warnen seit den vergangenen Jahren immer wieder vor “Einsamen Wölfen”. Das sind Einzeltäter, die sich völlig isoliert radikalisieren und ihre Terroraktionen alleine planen und durchführen. Nach Einschätzung des obersten Terrorismus-Experten der EU, Gilles de Kerchove, leben rund 400 dieser von Al-Kaida ausgebildete “Einsame Wölfe” in der EU. Die meisten würden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, aber auch in Belgien aufhalten.

Gegen diese Einzeltäter präventiv vorzugehen sei besonders schwierig, bestätigte auch Gridling. “Das sind meist Glücksfälle oder Zufälle, denn wenn die Radikalisierung im eigenen Wohnzimmer durch das Internet stattfindet, ist das schwierig mitzukriegen”, erklärte der Chef des Verfassungsschutzes.
Ein typisches Profil eines Terroristen gibt es laut Gridling nicht. “Die Gründe warum jemand zum Terroristen wird, sind mannigfaltig”, erklärte er. “Auch bei unserer Szene gibt es alle Formen: Österreicher die zum Islam konvertieren, Zugezogene und Migranten der zweiten oder dritten Generation,” so Gridling weiter.

“Szene wird weiter wachsen”

Auch der Islamforscher Rüdiger Lohlker erwartet, dass die radikale Szene in Österreich weiter wachsen wird. Bisher sei sie relativ klein, jedoch offensichtlich “eine sehr attraktive Form der Religion”, erklärte er im Interview mit dem “Standard”. Es seien häufig Konvertiten, die nach einem klaren, einfachen Islambild suchen würden, so Lohlker. Diesen würden zum Beispiel die Salafisten – eine besonders strenge Strömung des Islam, zu der auch der Attentäter von Toulouse Mohamed Merah Kontakt hatte – klare Regeln für das Handeln vorgeben, die Orientierung in einer unsicheren Welt geben würden.

Jedoch nur Einzelpersonen würden sich dann auch tatsächlich der Gewalt zuwenden , schränkte er ein. “Sie stellen fest: Es ist zwar gut, wenn ich persönlich fromm lebe, aber was ist mit den anderen Muslimen? Die werden doch unterdrückt. Natürlich könnte ich Geld sammeln, aber ein junger Mann sucht Action”, so Lohlker. Diese Wendung sei ein individueller Prozess, der einsetze, wenn es persönliche Krisen gebe, erklärte er weiter.

Die Gefahr der Radikalisierung in Österreich sei aber nicht mit jener in Frankreich zu vergleichen, meinte Integrationsexperte Kenan Güngör. “Wir bemerken, dass die Radikalisierung tendenziell in bestimmten Strömungen passiert bei Menschen mit Hintergrund im arabischen Raum und Nordafrika”, erklärte der Integrationsexperte. Bei Menschen mit einem türkischen Hintergrund, die in Deutschland und Österreich die Mehrheit der Migranten stellen, dagegen seien diese Tendenzen kaum zu beobachten, betonte Güngör.  Quelle….
(Viele Menschen mit türkischen Hintergrund verfolgen andere Ziele mit ihren unzähligen nationalistisch-islamischen Vereinen – das verschweigt dieser Möchtegern-Experte!)

++++++++++++++++++++++++++++

Muslime – Islam – Islamisten – Koran – Scharia – Terror – Burka – Kopftuch – Islamophobie – Moschee – ……… eine überwältigende Mehrheit der Österreich hat von den tagtäglichen Meldungen mit dieser EINEN Religion die Nase von so was gestrichen voll – das begreifen aber all diese Experten nicht!

Zum Abschluss noch eine ORF-Reportage aus dem Jahr 2011:

Read Full Post »

Die letzten Sekunden von Mohammed Merah –

bitte auf das Bild klicken:

++++++++++++++++++++

Toulouse – die Sache mit dem Weglassen

Das schreckliche Attentat von Toulouse und der mutmaßliche Täter stellen die berichtenden Medien vor ein altbekanntes Dilemma: Welche Details darf/sollte man nennen? Was lässt man besser weg, was nicht? Zahlreiche Medien verzichteten darauf, in ihren Berichten zu erwähnen, dass der Verdächtige algerische Wurzeln hat. Andere wiederum erwähnen dies. Die Abwägung in solchen Fällen ist sehr schwer, eine moralisch einwandfrei “richtige” Entscheidung zu treffen fast unmöglich.

Da hat man also einen mutmaßlichen Attentäter, der ein schreckliches Verbrechen begangen hat. Der Mann verschanzt sich vor der Polizei und beruft sich auf die Terror-Organisation al-Qaida. Auch die Informationen, dass er in der Vergangenheit Pakistan und Afghanistan bereist hat und Verbindungen zu Salafisten- und Dschihadisten-Gruppen pflegte, sind unstrittig. Aber darf/sollte berichtet werden, dass der Mann algerische Wurzeln hat (seine Mutter stammt offenbar aus der ehemaligen französischen Kolonie)? Hier wird es schwierig.

Zahlreiche Medien, u.a. weitgehend der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Spiegel Online, die taz und die FAZ, lassen diese Information weg. Andere wiederum (u.a. Süddeutsche Zeitung, Bild-Zeitung, der Guardian, Der Standard) schreiben sie dazu. Ist das nun richtig oder falsch? Die Frage ist schwierig bis gar nicht zu beantworten.

Grundsätzlich dürften viele Journalisten während ihrer Ausbildung gelernt haben, dass die ethnische oder nationale Herkunft eines Tatverdächtigen nichts in der Berichterstattung zu suchen hat. Die berühmten Beispiele kennen viele noch aus ihrer Zeit bei Lokalmedien, wenn der Polizeibericht gefaxt wurde (heute kommt der wahrscheinlich auch via Mail). Wenn dort von einem Verdächtigen mit “südländischen Aussehen” oder “osteuropäischem Akzent” die Rede war, galt es, beherzt den Rotstift anzusetzen. Es gibt nun mal keinen kausalen Zusammenhang zwischen der regionalen Herkunft eines Menschen und einem Verbrechen, bzw. einem Verdacht.

Was aber ist mit Frankreich und Algerien? Gilt hier dasselbe Prinzip? Die beiden Länder haben eine lange, konfliktbeladene Vergangenheit. Algerien war einst französische Kolonie. Zahlreiche Algerier oder Menschen mit algerischen Wurzeln leben in Frankreich, es gibt, gerade in Großstädten, viele soziale Spannungen. Kann/sollte man das ausblenden? Ist es bei der Berichterstattung über so ein Attentat richtig, in jedem Artikel zu betonen, dass der mutmaßliche Täter französischer Staatsbürger ist, aber wegzulassen, dass er algerische Wurzeln hat?

(mehr…)

Read Full Post »

Eine aufmerksame SOS-Spürnase hat in unserem Kommentarbereich folgende Zeilen hinterlassen:

Neues von den Grazer Islamofaschisten!

Der Grazer-Wannabe Gangster und Islamofaschist Yasser Gowayed, der mit seiner Gang im Grazer Volksgarten ….. und über die von SOS bereits einmal berichtet wurde, spuckt derzeit folgende Töne und alle sind sichtlich erfreut über das Toulouse-Attentat:

(mehr…)

Read Full Post »

EILMELDUNG -

Der mutmaßliche Serienmörder von Toulouse ist tot. Nach Angaben der französischen Polizei starb er in einem Schusswechsel, als Spezialkräfte seine Wohnung stürmten. Offenbar leistete der Mann noch Widerstand, als Spezialkräfte am Vormittag mit der Erstürmung der Wohnung begonnen hatten. Minutenlang wurden Schüsse aus automatischen Waffen abgegeben.

++++++++++++++++

Exklusive auf SOS-Österreich:

Eine Nachbarin berichtet: “Ich hatte schon mehrfach Anzeige gegen Mohamed Merah bei der Polizei gemacht”

Als bekannt wurde, wer der Mörder von Toulouse und Montauban ist, hat es ihr “den Hals zugedreht”. Mohamed Merah ist nämlich genau der Mann, der vor zwei Jahren ihre Tochter sexuell belästigt hatte und auch versucht hatte, ihren noch minderjährigen Sohn zu “indoktrinieren”. Die Frau, die anonym bleiben möchte, ist bereit, “darüber absolut alles auszusagen.” Ihre schreckliche Schlussfolgerung: “Die Polizei hat alles gewusst.” Sie ist darüber “voll in Rage”, wie sie sich ausdrückt.

“Ich bin entsetzt. Es mussten erst so viele Leute sterben, bis man endlich gegen Mohamed Merah vorgeht und versucht ihn festzusetzen. Da ist doch einiges oberfaul…”. Von dieser Familienmutter, die in dem demselben Viertel wohnt, aus dem auch der Mörder von Montauban und Toulouse stammt, erfahren wir, dass “die Polizei alles über die Gefährlichkeit dieses Individuum und über seine Radikalität wusste.” “Ich habe zweimal Anzeige gegen Mohamed Merah erstattet und mich x-fach über ihn beschwert. Es war alles vergeblich.”

Einige weitere obskure Fakten über den Täter waren bereits zuvor in anderen Medien verbreitet worden, so etwa die Aussage einer Frau namens Malika, die von einem Vorfall im Jahre 2010 berichtete, als Mohamed Merah mit einer Kapuze verdeckt und einem Schwert in der Hand in Izards, einem Vororte-Viertel von Toulouse, erschien, die Leute bedrohte und “Allahu Akbar” schrie. “Damals hat er uns auf diese Weise bedroht, das kann eine Zeugin namens Aisha [Name geändert] bestätigen. Das war auch der Tag, an dem Mohamed Мerah meine Kinder angegriffen hat.”

“Er zwang meinen Sohn, sich grässliche Videos anzusehen”

Am Tag zuvor war der Sohn von Aisha, damals 15 Jahre alt, von Mohamed Merah angesprochen worden. “Er saß mit ihm in seinem Wagen und bekam von ihm eine CD mit Rezitationen zu hören, wobei er meinem Sohn vormachte, es handle sich um Rezitationen aus dem Koran.” Tatsächlich handelte es sich dabei um Kampfaufrufe zum Dschihad. “Er fuhr mit meinem Sohn zu sich nach Hause, dort, wo er sich jetzt verschanzt hat. In seiner Wohnung hatte er einen riesigen Koran in seinem Wohnzimmer und an der Wand hingen mehrere große Schwerter. Er nahm eines davon herunter und ließ meinen Sohn dann Videos von Al-Qaida sehen.” Die Szenen waren “grässlich”. Frauen wurden mit einer Kugel in den Kopf hingerichtet, Männern wurde die Kehle durchgeschnitten. “Mein Sohn hat mich angerufen, als er endlich von dort wegkam. Er war von Mohamed Merah von 17 Uhr an bis Mitternacht in seiner Wohnung festgehalten worden…”.

“Die Mudschaheddin”
Aisha machte Anzeige, was Mohamed Merah nur zu Wutausbrüchen reizte. “Er kam bis vor unsere Wohnung und hat mich bedroht und geschlagen. Er sagte, ich sei Atheistin und würde dafür bezahlen müssen wie alle anderen Franzosen. Er wiederholte unaufhörlich, dass er ein Mudschahidin sei und als Märtyrer sterben wolle. Er würde die Erde auslöschen und zugleich alle jene, die gegen Muslime kämpften… Er sagte auch, dass er und seine Freunde meinen Sohn holen und dass ich dann nichts mehr von ihm sehen würde, auch wenn ich mir die Augen ausweinen sollte.” Zwei Tage später hätte sich Mohamed Merah neuerlich ihren Sohn vorgenommen und ihm vorgeworfen, dass er seiner Mutter alles erzählt habe. Aisha weiter: “Er schlug ihn, bis meine Tochter eingriff. Er versetzte auch ihr ein paar Hiebe. Es waren etliche Leute um uns herum, aber keiner hat eingegriffen.”

Diese Gewaltszenen (sie erinnert sich auch an einen Flash-Ball [eine Handfeuerwaffe für Hartgummigeschoße, wie sie die französischen Sicherheitskräfte verwenden], mit dem Mohamed Merah ihren Neffen bedrohte) hat Aisha “ganz genau in Erinnerung: “Die Kleider meiner Tochter waren zerfetzt und voller Blut, dann die Anzeige, der ganze Papierkram, Fotos und ärztlichen Gutachten…”

Eine “sehr detaillierte” Strafanzeige vom Juni 2010
Aishas Anwalt, Maître Mouton, bestätigt, dass er eine “sehr detaillierte Strafanzeige” eingebracht habe. “Das war am 25. Juni 2010,” erklärt uns Aisha. “Ich habe mehrmals nachgefragt, aber man hat mir nie mitgeteilt, welchen Verlauf die Sache genommen hat”, fährt die Mutter fort. Der Anwalt, der “die Aufrichtigkeit seiner Klientin” unterstreicht, erklärt weiters: “Man hat meine Klientin zwar angehört, aber von einer nachfolgenden behördlichen Untersuchung oder sonstigen Folgemaßnahmen habe ich bis heute nichts gehört.”
Seit Aisha erfuhr, dass es sich bei dem Mörder von Montauban und Toulouse um Mohamed Merah handelte, war sie “entsetzt”. “Er hat uns mit dem Tod bedroht. Er deutete mir an, wie er mir den Hals abschneiden würde. Ich versuchte, meine Familie zu schützen, aber ich hatte natürlich Angst.” Sie erzählt weiter über Mohamed Merah. “Wenn man ihn trifft und ihn auf einen Kaffee einlädt, verhält er sich friedlich wie ein Lamm und man hat das Gefühl, man könne ihm volles Vertrauen schenken… Er hat zwei Gesichter. Er kann von einem Augenblick auf den anderen sein Verhalten ändern. Er kann ein Bier trinken und zwei Minuten später zu seinen Gebeten eilen.”
“Sein Bruder ist das Gehirn”
Ohne es zu wissen, bestätigt Aisha die Aussagen, die wir bereits zuvor Leuten aus dem Umfeld von Mohamed Merah erhalten hatten. Einer von ihnen aus einer Clique, die sich selbst die “Bens” bezeichnen, beschrieb uns “den Wechsel im Verhalten von Mohamed, nachdem eine Gruppe von Extremisten in unserem Viertel aufgetaucht war”. “Er trug plötzlich traditionelle muslimische Kleidung. Er sprach junge Leute in Hinblick auf die Religion an. Dann gab es Gerüchte über seine Reisen nach Afghanistan. Als ich ihn zuletzt vor ein paar Monaten sah, saß er allerdings auf einem Motorrad und war auf westliche Art gekleidet. Es war wie in einem Rodeo. Es hatte sich einen gefärbten Haarkamm schneiden lassen und hatte auf dem Schädel ein großes Tattoo im Maori-Stil.” Es war dieser hellgefärbte Haarkamm, der auch Aisha spontan auffiel. “Wie passt das zusammen mit seinen extremistischen Ansichten, wegen denen er in den Moscheen bereits verschien war”, fragt sie sich.

Die Mutter berichtet auch “von Rodeos, die er mit dem Roller und dem Auto abgehalten habe”. “Er prahlte damit. Er war auch gegnüber den jungen Mädchen aus der Nachbarschaft sehr aufdringlich.” Dennoch ist es für Aisha nicht Mohamed, sondern sein Bruder Abdelkader, der “das Gehirn” ist. “Er hat ihm den Kopf mit all dem Zeug angefüllt. Er war auch ständig unterwegs im Ausland, etwa in Ägypten.” Aisha ist jetzt “am Ende ihrer Kräfte”. “Warum, frage ich mich, ist Mohamed Merah trotz aller meiner Anzeigen nicht verhaftet worden? Wir haben ihn noch letzte Woche gesehen. Er hat uns verhöhnt. Ich habe alles bei der Polizei und auf der Präfektur gemeldet, mehr als einmal. Passiert ist nichts und heute sehen wir, wohin das geführt hat. Mir ist das völlig unverständlich, es ist einfach empörend.”

Originalquelle….

Einige österreichische Medien suchen selbsternannte Experten auf – SOS-Österreich lässt betroffene Bürger zu Wort kommen!

Read Full Post »

Older Posts »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 453 Followern an