Als aufmerksame Beobachter des Blogs “Stoppt die Rechten”, der von den Grünen Österreich finanziert wird, muss man den Eindruck gewinnen, dass ihr vordergründiges Bestreben viel mehr dem politischen Anpatzen der FPÖ gilt, als tatsächlich die Jagd nach demokratiefeindlichen Faschisten.
Wäre Letzteres die wahre Motivation, dann hätte schon längst von diesen Nazi-Jägern ein Blick auf die Islamfaschisten von heute erfolgen müssen – z.B.:
Beim verächtlichmachen ihres politischen Mitbewerbers scheuen diese grünen Antifas vor keine Mittel zurück – auch nicht vor Verleugnungen von Tatsachen und Fakten wie im folgenden Beispiel:
Während beinahe täglich in Nigeria oder Somalia Christen abgeschlachtet werden, beinah wöchentlich in Saudi Arabien ein Nicht-Muslim geköpft wird, in Ägypten und im Rest der islamischen Welt Christen diskriminiert werden, bezeichnen die grünen Blogbetreiber die Christenverfolgung als ein MÄRCHEN!
Stoppt die Rechten berichtet:
Das Wintermärchen von der Christenverfolgung
„Christen (werden) heute stärker als jemals zuvor in ihrer Geschichte verfolgt“, beklagt Susanne Winter, rechtskräftig wegen Verhetzung verurteilte FPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat, in einer Aussendung am 5. Dezember 2011.„Selbst in Europa, der historischen Hochburg für Menschenrechte, könne die Religionsfreiheit für Christen nicht garantiert werden.“
Beispiel für ihre abstruse Behauptung kann die FPÖ-Hinterbänklerin in ihrer Aussendung zwar nicht nennen…
Abstruse Behauptung? Während diesen linken Möchtegern-Moralaposteln kein Facebook-Posting von freiheitlichen Sympathisanten durch die Finger rutscht, nennen sie die rasant wachsende Christenfeindlichkeit in Europa abstrus?
Wir bitten ein wenig Nachhilfe für die Grün-Hinterwäldler:
Selbst in Wien wurden bereits Kirchenbesucher von ausländischen Jugendlichen angepöbelt wie z.B. Antonskirche in Wien-Favoriten. In Mode sind weiters auch Beschädigungen, Beschmierungen und auch Urinieren in und um Kirchen in ganz Europa. Ein wenig googeln darüber könnte den grünen Antifas nicht schaden!
Nicht vergessen sollte man die zunehmende Ablehnung christlicher Symbole in der Öffentlichkeit und Vorbehalte gegen christliche Politiker – auch hier bietet das Internet bereits eine wahre Fundgrube mit Beispielen.
Selbst christliche Bestattungen sind für muslimische Jugendliche kein Tabu mehr ihre Christenfeindlichkeit zur Schau zu stellen – siehe Beispiel aus Holland:
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Aufmerksame SOS-Österreich-Leser wissen, wir könnten diese Liste unendlich fortführen!
Den Links-Grünen kommt natürlich auch zugute, dass Christenfeindlichkeit, Christenverfolgung aber auch inländerfeindliche Gewaltübergriffe in den Medien meist verschwiegen werden.
Andreas Unterberger schreibt in seinem Tagebuch aktuell darüber:
Viele Moslems sind friedlich, freundlich und tolerant. Aber seit Jahrzehnten gibt es keine andere Ideologie, keine andere Religion und Weltanschauung, in deren Namen so viel gemordet wird. Und das darf man der Wahrheit willen nicht verschweigen oder kleinreden.
Denn das, was sich in Nigeria abzeichnet, haben wir ja mit in die Hunderttausende (vielleicht sogar über die Million hinaus) gehenden Opferzahlen schon im Sudan erlebt. Ähnliches spielt sich seit Jahrzehnten in Somalia ab. Aber auch in Indonesien, den Philippinen, im Nach-Saddam-Irak und in Pakistan sind gezielte Morde an Christen Alltag. In der Türkei und in Ägypten sind sie noch selten, nehmen aber zweifellos zu. In Saudiarabien ist christliche Religionsausübung überhaupt längst ein Kapitalverbrechen. Um nur die wichtigsten Länder des islamisch motivierten Mordens und Brennens zu nennen.
Und wie reagieren wir auf all das? Wie berichten etwa Österreichs Medien?
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