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Mit ‘Sozialsystem’ getaggte Artikel

Etwa 75.000 Jugendliche in Österreich besuchen keine Schule, gehen keiner Arbeit nach und befinden sich nicht in beruflicher Fortbildung. Besonders stark betroffen sind junge Menschen mit Migrationshintergrund, wie eine Erhebung des Instituts für Soziologie der Universität Linz in Zusammenarbeit mit der AK OÖ zeigt.

Demnach fällt beinahe jeder fünfte junge Migrant in die Gruppe der sogenannten “NEET-Jugendlichen” (“Not in Education, Employment and Training”).

Quelle….

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Eine weitere Meldung, die mit der Mär “Migranten erhalten unser Sozialsystem”, aufräumt:

Nur jeder  2. Türke im Alter von 15 – 64 Jahren geht in Österreich arbeiten – bei den türkischen Frauen nur 29%!!!!
Trotzdem wandern nach wie vor pro Jahr knapp 40.000 Drittstaatler nach Österreich ein. Um ebendiese 40.000 Personen erhöht sich im Schnitt jedes Jahr die Einwohnerzahl in Österreich.

Diese Zahlen gehen aus folgender Statistik hervor:

Die vollständige Statistik finden Sie hier : arbeitsmarktstatistik_-_3._quartal_2011_schnellbericht

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Und so richtig zum Kopfschütteln passt zur oben erwähnten Statistik folgende aktuelle Meldung:

Zahl der Einbürgerungen steigt weiter an

6.754 mal wurde die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen, was einem Plus von 9,1 Prozent gegenüber dem Tiefststand 2010 entspricht. Vom Rekordjahr 2003 mit mehr als 45.000 Fällen ist man freilich noch weit entfernt.

Weniger Einbürgerungen als 2010 gab es nur in der Steiermark (-7,2 Prozent) und vor allem in Kärnten (-37,7). Den größten Anstieg verzeichneten Niederösterreich (43,2 Prozent) und Wien (18,7).

Die Hälfte der Verleihungen des Jahres 2011 verteilt sich auf vier Nationalitäten. Eingebürgerte mit bisher türkischer Staatsangehörigkeit (17,5 Prozent) stehen knapp vor Staatsangehörigen aus Bosnien-Herzegowina (17,4 Prozent) an der Spitze. An dritter und vierter Stelle folgen Serbien (8,1 Prozent) und der Kosovo (8,0 Prozent). Prozentuell ging bei den Bürgern des früheren Jugoslawiens die Zahl bei den Einbürgerungen zurück, bei den ehemaligen Türken gab es hingegen einen deutlichen Anstieg.
 Quelle….

Verrückt, oder nicht? Vergleichen Sie beide Statistiken – zu welchem Entschluss kommen Sie da?

“Wer wird das bezahlen……?”

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Wenn Frechheit siegt

Immer wieder erlauben sich Migranten Frechheiten, die einerseits die Geduld und Toleranz der Steuerzahler schwer strapazieren, anderseits aber auch ein wenig zum Schmunzeln anregt, wie dumm und naiv sich unser Sozialsystem gegenüber dieser Schmarotzer und Kriminellen, verhält.

Die Schweizer BLICK berichtet über einen eingewanderten Pakistaner, der all die oben beschriebenen Kriterien erfüllt:

Vor Bezirksgericht sagt Ali S.* (58) auch: «Ich bin ein erfolgreicher Mann.» Seltsam für einen Mann, der jahrelang Sozialhilfe und Arbeitslosengeld kassierte. Seltsam, wie so vieles an der Geschichte des gebürtigen Pakistaners.

Betrug wirft die Zürcher Staatsanwältin Sabine Tobler dem Angeklagten vor. Sie will Ali S. für dreieinhalb Jahre in den Knast schicken. 544 000 Franken Sozialhilfe und Arbeitslosenunterstützung soll sich Ali S. erschlichen haben. 

«Ich bin fest psychisch angeschlagen und habe Herzprobleme», meinte er gestern auf die Frage des Gerichtspräsidenten nach seinem Befinden. «Ich habe nichts Falsches gemacht», sagte er. Und: «Ich würde meine Hände übers Feuer legen, um zu beweisen, dass ich nie etwas Krummes machen würde.»

2002 meldete sich Ali S. beim Zürcher Sozialamt. Der eingebürgerte Pakistaner erklärte, er habe keine Arbeit und auch kein Vermögen. Er müsse seine Frau und vier Kinder durchbringen.

Zur Förderung der «sozialen Integration» finanzierte das Sozialamt der vermeintlich armen Familie sogar eine pakistanische Haushaltshilfe. Denn die Ehefrau sprach kein Deutsch. Die Familie erhielt von der Fürsorge monatlich 9121 Franken und 70 Rappen, schrieb damals die «Weltwoche».

Ein stattliches Einkommen. Aber offenbar nicht genug. Laut Staatsanwaltschaft unterschlug Ali S. den Behörden, dass er etliche Firmen und auch Grundstücke in Pakistan besaß.

Eines seiner Geschäfte: Ali S. versuchte sich als Waffenhändler. Er wollte mithelfen, 736 ausrangierte Schweizer Schützenpanzer M113 nach Pakistan zu exportieren. Der Bundesrat stoppte 2006 den Deal.

Einen Tag bevor er sich beim Sozialamt meldete, hatte er von einem Privatkonto 100 000 Franken auf ein Geschäftskonto überwiesen. «Das war Aktien­kapital einer anderen Firma», erklärte er gestern.

Im Casino Baden ließ sich der Sozialhilfebezüger aus dem Bancomaten 14 000 Franken auszahlen, um zu zocken. «Ich war mit einer Delegation aus Pakistan im Casino. Ich bin kein guter Moslem.»
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Viele der hier lebenden Ausländer wollen sich doch gar nicht anpassen. Stattdessen aggressives Fordern nach immer mehr Rechte und Einführung fremder Sitten

Sorry, das ich das so sagen muss.
Ich hatte beruflich sehr viel mit moslemischen Einwander zu tun.  Alles miteinander reden und verständigen bringt nichts, weil die teilweise nichtmal verstehen oder verstehen wollen, warum gewisse Regeln im Umgang miteinander erforderlich sind. Und das sind nun mal nicht ihre Regeln, und meine ganz persönliche Erfahrung ist: sie versuchten es jedesmal aufs Neue mir ihre Regeln beizubringen.
Soll ich als Einheimischer in meinem Land mich etwa den Regeln der hier lebenden Ausländer anpassen? Ich bin nicht bereit, deren Regeln für mich anzunehmen und nach deren Gewohnheiten zu verfahren, damit fühle ich mich nicht wohl. Ich habe selber mehrere Jahre im Ausland gelebt und war auch erstaunt über manche mir fremden Gepflogenheiten dort. Aber dort musste ich mich halt arrangieren und anpassen. Hätte ich mich dagegen aufgelehnt, hätte ich in vielen Fällen nicht das erreicht, was ich erreichen wollte oder auch manchmal sollte. Dort haben die Einheimischen gesagt: das ist bei uns eben so und entweder machst du es nach unseren Regeln oder du lässt es. Und genau das ist hierzulande, in Österreich, Deutschland, der Schweiz,…, viel zu liberal.

Es gibt kein anderes Land, das einwanderungswilligen Ausländern so liberal gegenüber steht. Ich kenne beispielsweise kein Land, wo behördliche Meldebogen in einer anderen als der Landessprache zur Verfügung stehen. Bei uns  gibt es jedes Formular mittlerweile auch in türkisch oder arabisch. Damit wird es den Ausländern natürlich leicht gemacht, sich nicht zu integrieren. Ich bin sehr froh, das jetzt tatsächlich einige Politiker anfangen, sich mal ernsthaft mit der Integration zu befassen. Und ich sage, das miteinander reden nichts nützen wird. Missionieren hat immer nur Minderheiten kurzfristig überzeugt und nur dann wenn es mit Vorteilen verbunden war. Vorteile des deutschen Sozialsystems nutzen eine Menge unserer ausländischen Mitbürger…nur zum Handeln und zur Integration bewegt es sie nicht.
Also müssen Gesetzesgrundlagen geschaffen werden. ZB. darf man in viele Länder nur dauerhaft einreisen, wenn man einen Arbeitsplatz hat oder man muss eine gewisse Summe an Vermögen nachweisen. In vielen Ländern werden straffällig gewordene Ausländer ohne viel Federlesen ausgewiesen und mit Einreiseverbot belegt. Getreu dem altgedienten Motto „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch hältst“…und das fände ich wirklich angebracht.
Und es muss auch kurzfristigst etwas passieren, denn die Stimmung im Land wird immer gereizter…

Diese Kommentar, der die Meinung der Mehrheitsbevölkerung wiedergibt,  haben wir auf diesen Blog gefunden

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Berlin – Der Hartz-IV-Anteil bei vielen Ausländern ist noch immer erschreckend hoch!
Ausländische Mitbürger ohne deutschen Pass sind im Schnitt mehr als doppelt so oft von Hartz IV betroffen wie Deutsche (17,6% zu 6,9%, s. Tabelle)!

Das geht aus letzten verfügbaren Zahlen der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts hervor. Besonders hoch liegen die Hartz-IV-Quoten bei Irakern (64%), Afghanen (52%) und Pakistani (47%). Bedeutet: Im Extremfall beziehen zwei von drei Migranten aus dem betroffenen Land staatliche Hilfsleistungen für Langzeitarbeitslose.

Schon vor einem Jahr hatte BILD erstmals alarmierend hohe Quoten aufgedeckt, Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) wollte „umsteuern“: „Einwanderung in unsere Sozialsysteme wollen wir nicht.“

Passiert ist wenig – außer dass die absurd hohen Hartz-IV-Anteile bei Libanesen (90%) und Albanern (faktisch unmögliche 120%!) wegen „nicht verlässlicher Daten“ aus der Statistik gestrichen wurden.

Nennenswerte Rückgänge gab es nur bei Ukrainern (minus 3 Prozentpunkte), Russischer Föderation (–4) und Kasachstan (–5), einen leichten Anstieg bei Serben (plus 2 Prozentpunkte).

Die Bundesagentur für Arbeit geht nicht davon aus, dass die Betroffenen keinen Job wollen. Sprecherin Anja Huth: „Ausländer sind öfter arbeitslos, gehören seltener zur Stammbelegschaft mit Vollzeitjob.“  Quelle….

NATIONALITÄT INSGESAMT IN DEUTSCHLAND DAVON HARTZ-IV EMPFÄNGER ANTEIL
Irak 81.272 52.075 64%
Afghanistan 51305 26 858 52%
Pakistan 29184 13636 47%
Ghana 21377 8977 42%
Syrien 30133 12307 41%
Iran 51885 21342 41%
Sri Lanka 26 628 10587 40%
Algerien 13199 4771 36%
Marokko 63 570 21066 33%
Nigeria 18675 6050 32%
Ukraine 124 293 36237 29%
Kasachstan 51007 14245 28%
Tunesien 22 956 6364 28%
Russland 191270 51026 27%
Vietnam 84 301 22 922 27%
Türkei 1629 480 391001 24%
Mazedonien 65998 12436 19%
Serbien 179 048 31627 18%
Bosnien-Herzegowina 152444 19768 13%
Indien 48280 6064 13%
Kosovo 108797 13 476 12%
Thailand 56153 5600 10%
Kroatien 220199 15130 7%
Ausländer gesamt 6 753 621** 1188 411 17,6 %
um Vergleich:
Deutsche
75046379 5144 843 6,9%

In Österreicher werden die Obengenannten wohl nicht fleißiger sein – hierzulande scheut man sich allerdings Statistiken mit klaren Aussagen zu veröffentlichen! Währenddessen wird nach wie vor die Mär verbreitet – Österreichs Sozialsystem profitiere von der Einwanderung!

Ungeachtet aller Zahlen kritisieren weiterhin unsere Gutmenschen den Begriff “Ankerkinder” und fordern “Weg mit den Mauern” die die Fluchtwege nach Österreich behindern würden – siehe Kommentar in der heutigen Presse….

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Ibrahim ist 18 Jahre alt, geboren in Guinea, vor drei Jahren in Hamburg gestrandet, mittellos, Halbwaise.
Doch warum ist er in der BRD?
„Schüsse fallen in den Straßen von Conakry, als Ibrahim mit seinem Vater vor Jahren demonstrieren geht, gegen die Militärregierung des Landes, die auf ihre Bürger schießt, wenn sie Kritik wagen. Soldaten ziehen durch die Viertel der Hauptstadt Guineas, brechen in Häuser ein, nehmen sich, was sie brauchen können, auch Ibrahims Familie verschonen sie nicht. Sie vergewaltigen seine Schwester, der Vater kommt eines Tages nicht mehr nach Hause, er stirbt im Krankenhaus, das ist die offizielle Version. Seine Mutter übersteht die Angriffe unverletzt, sorgen kann sie für Ibrahim nicht mehr. Wo sie lebt, wie es ihr geht: Niemand weiß das – so erzählt es Ibrahim.“

In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der minderjährigen Flüchtlinge, die allein nach Deutschland kommen. Der Großteil der unbegleiteten Kinder und Jugendlichen kommt aus dem Irak, andere aus Äthiopien, Eritrea, Guinea und Afghanistan. Niemand kann genau sagen, wie viele von ihnen im Moment in Deutschland leben. Flüchtlingsverbände schätzen, dass es 3000 bis 5000 sind, legal oder illegal.

Wer unter 18 Jahren ist, hat einen Anspruch darauf, betreut und unterstützt zu werden. Wer über 18 ist, landet in Aufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber und ist auf sich allein gestellt.

Ich lebe seit 7 Jahren in Guinea (bin eine weiße Frau und Christin) und habe seit dem alle Unruhen mitgemacht. Es stimmt wir hatten leichte Probleme, aber k e i n Grund das Land als Flüchtling zu verlassen. Diese ewig gleichen Storys die hier erzählt und vor allen Dingen auch geglaubt werden hängen mir kreuzweise zu Halse raus. Diese angeblichen Kinder werden nur vorgeschickt um hier einen Fuß für einen Clan oder kriminelle Vereinigung in die Tür zu bekommen. Diese Leute sind meistens auch älter als sie aussehen. Mir werden hier jeden Tag hohe Summen (Euro) geboten um mich für diese kriminellen Macheschaften zu gewinnen. Der Hit ist auch „ich bin schwul und werde in meinem Land verfolgt“. Es ist allgemein bekannt – Deutschland zahlt!!!!!

                                              “Hereinspaziert!”

So werden Türen geöffnet, doch die deutschen Politiker haben ein Helfersysndrom, das sie jedem angedeihen lassen wollen. Werden die Asylanten kriminell, dann erst recht, Abschiebung kennen sie in ihrem Vokabular so gut wie gar nicht, lieber zahlt man und drückt zum Dank dem deutschen Steuersklaven immer neue Steuern und Abgaben aufs Auge.

Diesen Artikel haben wir dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernommen!

Die Anzahl der erlogenen Geschichten werden wohl bei über 90% liegen – natürlich halten sich unsere NGOs darüber im Schweigen.
Warum allerdings soviele Asylanten kriminell werden, das verraten sie uns selber:

«Ihr habt für uns nichts getan!»

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Auch im reichen AAA Luxenburg werden nun Sozialhilfe für Asylwerber gekürzt:
(mehr…)

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Frankreich steht am Rande einer massiven sozialen Explosion. Grund dafür: Die Integrationsunfähigkeit der rund 6 Millionen französischen Muslime. Dies ergab eine einjährige Studie, die in den Pariser Vororten Clichy-sous-Bois und Montfermeil, in denen die Straßenschlachten 2005 ihren Höhepunkt fanden, im Rahmen der Debatte um die französischen Nationalidentität durchgeführt wurde.

Das Ergebnis ist vernichtend: Immer mehr Muslime verneinen die französischen Werte und deren Identität, um sich voll und ganz dem Islam zu widmen. Die Scharia ersetzt immer öfter das französische Recht, die Vorstädte werden vom Staat abgeschnittene “separate islamische Gesellschaften“. Dieses Problem wird durch radikale islamische Anführer verstärkt, die eine soziale Absonderung der eingewanderten Muslime nicht nur tolerieren, sondern sogar fördern, um eine muslimische Parallelgesellschaft unter Schariarecht zu erschaffen.

Die französische Republik konnte ihre Werte, allen voran den Grundsatz auf “Gleichheit”, nicht durchsetzen. Deshalb stellt der Islam die neuen Werte für die Muslime bereit. Dies führt auch dazu, dass die Einwohner der Vorstädte sich zunehmend nicht mehr als Franzosen betrachten. Doch nicht nur das Versagen der Regierung ist schuld daran – viele Einwanderer wollen überhaupt nicht zur französischen Gesellschaft gehören. Obwohl die Ablehnung auch sozial verankert ist (hauptsächlich durch Arbeitslosigkeit), trägt die Botschaft der Randalierer hauptsächlich das Bekenntnis zum Islam in sich.

Ohne Schulabschluss und ohne Arbeit

Mehr als ein Fünftel der Kinder dieser Vorstädte verlassen die Schule ohne Abschluss. Die muslimische Jugend ist größtenteils “arbeitsunfähig”, die Arbeitslosigkeit liegt bei 43%. Viele Jugendliche werden dadurch in eine Spirale der sozialen Aussonderung gezogen und gehen illegalen Aktivitäten nach – der Drogenhandel ist am verbreitetsten.

Der Islam in Clichy-Montfermeil ist in zwei Lager geteilt: Zum einen gibt es die “Tabligh”-Bewegung, die arbeitslose und drogenabhängige Jugendliche auffängt und sie durch rigorose Befolgung des Koran “moralisch regeneriert” und “resozialisiert”. Andererseits gibt es die “Union islamischer Organisationen in Frankreich”, die den Großteil der registrierten Moscheen besitzt. Sie ist eng mit der Muslimbruderschaft verbunden, die islamisches Recht über ganz Frankreich verbreiten will.

Dankend von unzensuriert.at übernommen!

Jeder 4. Jugendliche in Frankreich ist arbeitslos – unter den Muslimen beinah jeder 2.!  Gewürzt mit den kommenden Sparmaßnahmen, sitzt Frankreich auf einem rießigen Pulverfass! Siehe auch: No Jobs, No Future!

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Etwas zum Schmunzeln oder ein Vorschlag für die Wiener Linien:

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Schweiz – “Migranten-Forum” beklagen Abschiebungen für ausländische Sozialhilfebezüger

Das “Schweiz Magazin”eine Plattform der FIMM (Migranten-Forum in der Schweiz) beklagt auf ihrer Seite:

Das FIMM Schweiz ist zutiefst schockiert über die kürzlich bekanntgewordene Praxis einiger Kantone, bei welcher Migrantinnen und Migranten aus dem Land verwiesen werden, sobald sie auf Sozialhilfe angewiesen sind. Sie weist die Behörden in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein solches Vorgehen diskriminierend ist, und fordern von den Kantonen die Rückkehr zur situationsabhängigen Beurteilung von ausländischen Sozialhilfebezügern.

Der Artikel 8 der Bundesverfassung hält klar fest, dass niemand wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung diskriminiert werden darf. Ausserdem hält Artikel 96 des Bundesgesetztes über die Ausländerinnen und Ausländer fest, dass die Behörden zu einer Ermessensausübung verpflichtet sind. Das heisst, dass bei einem Entzug der Aufenthaltsbewilligung immer auch die persönlichen Verhältnisse, der Grad der Integration und das Selbstverschulden der Sozialhilfeabhängigkeit mitberücksichtigt werden müssen.

Unabhängig davon ist es unmenschlich den betroffenen Personen in sozialer Not nicht nur die Hilfe zu verweigern, sondern sie auch noch aus ihrem Lebensumfeld zu entreissen und sie in die Ungewissheit zu schicken. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen ausgewiesen werden, ohne dass sie sich etwas zuschulden haben kommen lassen. Wenn eine Person aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes, eines zu geringen Einkommens oder aus gesundheitlichen Gründen auf die Sozialhilfe angewiesen ist, dann kann sie nichts dafür, dass ihr Arbeitgeber zu tiefe Löhne zahlt, die Arbeitsplätze aufgrund der wirtschaftlichen Situation vernichtet werden oder ihre gesundheitliche Situation eine Anstellung nicht ermöglicht.

Sicherlich ist es notwendig, jeden Fall differenziert zu betrachten. Wenn Migranten aber dauerhaft in der Sozialhilfe verharren, mehrfach einen angebotenen Arbeitsplatz verweigern, sich durch Ablehnung von Sprachkursen erkennbar der Integration verschließen und dauerhaft von der arbeitenden Bevölkerung durchfüttern lassen wollen, müsste man über entsprechende Maßnahmen nachdenken dürfen.
Und bevor nun ein Aufschrei der Gutmenschen erfolgt – es gibt diese Fälle in der Schweiz, aber  natürlich auch in Österreich, wo alle aufgezählten Punkte zutreffen! Sozialschmarotzer  gibt es auch unter den Einheimischen zur genüge, man muss hier nicht noch weitere importieren! Weiters ist es auch verrückt und nicht nachvollziehbar, wenn aus wirtschaftlichen Gründen zig-tausende Arbeitsplätze verloren gehen, dass dann der Staat arbeitslose Ausländer nicht wieder nach Hause schicken dürfte. Das hat nichts mit irgendeiner Diskriminierung zu tun, sondern ist  simple Logik eines Sozialsystems auf die jeder Steuerzahler ebenfalls ein Recht hat!
Diese Seite der Medaille erwähnt natürlich ein “Migranten-Forum” a la FIMM nicht! 

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Les Mureaux (Novopress) - Wieviel kostet den französischen Steuerzahler die Unterbringung von “sans-papiers”, d.h. illegalen Einwanderern?
Die Antwort kommt aus Les Mureaux, einer Stadt, die erst unlängst durch Verwüstungen mit multikulturellem Hintergrund in die Schlagzeilen gekommen ist. Seit einigen Tagen muss diese Stadt im Departement Yvelines 17 Familien unterbringen, die zuvor bereits im Departement Seine-Saint-Denis untergebracht waren, eine Region, die ebenfalls einen hohen Tribut für die Masseneinwanderung zu entrichten hat.

Die Familien sind standesgemäß – im Hotel untergebracht. Der Bürgermeister von Les Mureaux, François Garay, erklärte gegenüber Le Parisien (Ausgabe für Yvelines vom 19. Oktober), dass die Unterbringung einer größeren Familie von Einwanderern pro Monat ca. 6000 Euro kostet!

Die französischen Steuerzahler werden nach wie vor zur Kasse gebeten. France Soir hatte am 30. Juni die Kosten der illegalen Einwanderung auf 4,6 Milliarden Euro geschätzt. Ein Betrag, der auf 30,4 Milliarden Euro steigt, wenn man sämtliche Kosten für die legale und illegale Einwanderung (wie Gesundheitswesen, Rückführungen/Ausweisungen, Schattenwirtschaft etc.) zusammenrechnet.
Wie lange kann Frankreich, das bekanntlich selber am Rande des Bankrotts steht, einem solchen Missbrauch noch tatenlos zusehen?
(Foto: illegale Einwanderer ohne Papiere)

Frankreich will die Drucker für neue Euros einschalten – Deutschland wehrt sich noch….. - siehe….

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Vor einer Woche berichtete das TV-Magazin SPIEGEL in einer Reportage über die Zuwanderung von abertausenden Rumänen nach Deutschland.
Mit schonungslosen Worten – man spricht von einer „Auswanderungswelle in den goldenen Westen“ oder, wie sich (O-Ton) „ein Trek von Armutsflüchtlingen aus Osteuropa“ in die Sozialsysteme unserer Großstädte einschleicht.

Allein in Rumänien schätzt man die Zahl der Roma auf 2,2 Millionen. Der SPIEGEL schließt seinen Bericht lapidar: „Übrigens, Rumänien hat 21 Millionen Einwohner. Die Auswanderungswelle in den goldenen Westen hat gerade erst begonnen.

Video auf Youtube sichtbar:

Berlin hat vorgestern genau die Politiker nicht gewählt, die es bräuchte, um diesen Trek noch aufzuhalten.
Die ganze Welt ist ein Irrenhaus. Vielleicht ist Berlin tatsächlich die Zentrale?!

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“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle”

Dr. Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung

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Eine Reportage von RTL-Spiegel TV vom 11. September 2011 - 

“Mehr Nachwuchs bedeutet mehr Euros!”

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Erneut Schleppertransport – 15 illegale Afghanen, nach Verfolgungsjagd in Tirol, aufgegriffen - siehe…

Ein Toter nach Messerstecherei unter Türken im Pongausiehe…

Hilfsbereite Obersteirerin von Rumänen beinahe vergewaltigt - siehe….

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… in gesetzliches Meldeverbot für Krankenhäuser, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus behandeln

Deutsche Flüchtlingsorganisationen fordern in gesetzliches Meldeverbot für Krankenhäuser, die Menschen ohne Aufenthaltsstatus – so genannte Illegale – behandeln. Das Asylbewerberleistungsgesetz, so ein Bericht der taz (Manuela Heim)verschaffe zwar auch ohne Aufenthaltsstatus ein Recht auf medizinische Behandlung. Trotz einer neueren Verwaltungsvorschrift, die Behandlungen in einigen Fällen auch ohne Meldung an die Ausländerbehörden ermöglichen soll, hätten die “Illegalen” aber keinen ausreichenden Schutz. Über die Auslegung der Vorschrift bestehe an relevanten Stellen Uneinigkeit.

Wer als “illegaler” Flüchtling in Deutschland sein Recht auf medizinische Behandlung in Anspruch nimmt, dem droht im Zweifel der Abschiebeknast.
Zwar gilt seit zwei Jahren eine Vorschrift, die Behandlung und Abrechnung ohne eine Meldung an die Ausländerbehörden ermöglichen soll. Die nützt den Betroffenen aber wenig, denn die Behörden sind sich uneins, wie die Regelung auszulegen ist.

Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz haben auch Menschen ohne Aufenthaltsstatus Anspruch auf erforderliche medizinische Behandlung. Außer in absoluten Notfällen nehmen aber die wenigsten Krankenhäuser “Illegale” auf. Denn ihre Leistungen bekommen sie in der Regel nicht erstattet, oder bei der Abrechnung droht die Meldung an die Ausländerbehörde. Aus diesem Grund gibt es seit Jahren Einrichtungen wie die Medibüros oder die Malteser Migranten Medizin, die Behandlungen mithilfe von Spenden finanzieren.

Als kürzlich das Berliner Medibüro kurz vor der Pleite stand, entbrannte ein seit Jahren schwelender Streit über eine politische Lösung. Die ehrenamtliche Einrichtung ist Teil einer deutschlandweiten Bewegung zur medizinischen Flüchtlingshilfe. Die finanzielle Lage ist auch in Städten wie Düsseldorf und Hamburg dramatisch. “In den letzten zwei Jahren hat sich die Zahl der Menschen, die zu uns kommen, verdoppelt”, sagt Arne Cordua vom Hamburger Medibüro. Rund 2.000 Patienten seien es jährlich.

In Hamburg, München oder Bremen gibt es Ansätze zu Einzellösungen der Finanzierungsfrage. Das Ziel, für das Flüchtlingseinrichtungen in Deutschland kämpfen, ist aber ein anderes: Die Daten von “Illegalen”, die nach Asylbewerberleistungsgesetz behandelt werden, sollen nicht mehr an die Ausländerbehörden gemeldet werden dürfen. Tatsächlich sieht eine 2009 erlassene Verwaltungsvorschrift für bestimmte Fälle eine Geheimnispflicht öffentlicher Einrichtungen vor, über deren Auslegung es aber unterschiedliche Auffassungen gibt.
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Die St. Galler Polizei fahndet seit Neuestem mit einem nigerianischen Hauptkommissar nach Drogenhändlern. 20 Minuten Online hat den Afrikaner bei einem Einsatz begleitet.

«Ich staune, wie viele Afrikaner hier in St. Gallen herumlungern», sagt der Hauptkommissar aus Nigeria, der seit dieser Woche mit der Stadtpolizei St. Gallen durch die Innenstadt patrouilliert. In grüner, nigerianischer Polizeiuniform marschiert der schwarze Drogenfahnder durch St. Gallen. Seine Postur ist unübersehbar: Er ist gross, er hat eine imposante Körperstatur. Was die Dealer durchaus einschüchtern könnte.
Dann beginnt der Einsatz: In einem Park an der Rosenbergstrasse halten der Nigerianer, dessen Name aus Sicherheitsgründen geheim bleibt, und seine St. Galler Polizei-Kollegen einen Afrikaner an. Während die Stadtpolizisten den Mann durchsuchen, unterhält sich der Hauptkommissar mit dem Verdächtigen. «In der Schweiz sehe ich denen an den Gesichtern an, ob sie aus einem Gebiet mit vielen Drogen stammen», sagt ein Polizist.

Kommissar staunt über Schweiz

Der Verdächtige gibt aber an, aus Libyen zu stammen. Gemeldet ist er in Kollbrunn ZH, nach St. Gallen sei er gefahren, um Kleider zu kaufen. Der Hauptkommissar nimmt dem Mann die Story nicht ab. «Ich verstehe nicht, wieso der Mann hier leben darf, ohne einem Beruf nachzugehen», sagt der Nigerianer. Er und seine St. Galler Kollegen sind überzeugt, dass der Afrikaner im Drogenhandel tätig ist. Weil man bei ihm aber nichts findet, lässt man ihn laufen.

Der nigerianische Drogenfahnder ist unbewaffnet und darf nicht selber ermitteln. Er wird noch knapp zwei Wochen die St. Galler Polizei bei der Jagd auf «Chügeli-Dealer» unterstützen. Mit der Präsenz des Nigerianers soll der Druck auf die Drogenhändler erhöht werden. Das Projekt ist eine Folge der im Februar unterzeichneten Migrationspartnerschaft zwischen Nigeria und der Schweiz.

Ein Leserkommentar aus derselben Quelle meint:

“«Ich verstehe nicht, wieso der Mann hier leben darf, ohne einem Beruf nachzugehen», sagt der Nigerianer.”
Tja, da geht es wohl nicht nur ihm so…
Liebe Politiker, es gab da eine Volksinitiative die angenommen wurde, aber bisher haben die Behörden mit despektierlicher Standhaftigkeit den Volkswillen missachtet.
Es ist Zeit zu handeln!

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Rudolf Hundstorfer will „in Österreich Verhältnisse wie in London verhindern“ und deshalb „die Arbeitslosigkeit unter Migranten reduzieren“. Als ersten Schritt fordert der Arbeits- und Sozialminister eine Erweiterung der Kompetenzen des Arbeitsmarktservice: So soll das AMS künftig auf Informationen zur Staatsbürgerschaft seiner Kunden zugreifen können. Es helfe, wenn „Migranten ein Mascherl haben“, erklärt AMS-Sprecher Ernst Haider. So könne man schon vor dem ersten Gespräch Maßnahmen ins Auge fassen, um die Jobsuche zu erleichtern.

Aktuell weiß das AMS zwar, dass 32 Prozent der gemeldeten Arbeitslosen einen Migrationshintergrund haben. Dazu zählen in erster Generation Ausländer und Personen mit dokumentiertem Wechsel der Staatsbürgerschaft sowie in zweiter Generation mit ihnen Mitversicherte. Die Daten werden von den Sozialversicherungsträgern erhoben und dem AMS im Kollektiv übermittelt. „In einzelnen Fällen weiß der Berater aber nicht, ob der Arbeitslose ein Migrant ist oder nicht“, erklärt AMS-Chef Johannes Kopf.

Zumeist sei der Migrationshintergrund zwar „wegen sprachlicher Probleme ohnehin offensichtlich“, sagt Kopf. Aber nicht immer. Einige Migranten sprächen ausgezeichnetes Deutsch, seien aber kulturell nicht gut integriert. Das behindere sie oftmals bei der Arbeitsplatzsuche. Mit entsprechenden Angeboten, etwa Beratungen durch Migrantenvereine, könne man dieses Hindernis bekämpfen– wenn man von dem Migrationshintergrund wisse.

Ob Hundstorfer (SPÖ) mit seinem Vorstoß erfolgreich sein wird, wird sich im Herbst zeigen. Dann soll das Parlament darüber abstimmen. Die Chancen auf Unterstützung durch die ÖVP stehen gut: „Wir begrüßen den Vorschlag“, heißt es aus dem Büro von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz. „Viele haben die österreichische Staatsbürgerschaft, sind aber kulturell nicht integriert“, sagt ein Sprecher von Kurz. Da müsse man mit kulturellen Trainingsprogrammen helfen. (wie sieht das aus? Rein in einem Steirer-Anzug und dann eine Österreich-Tour?)

Dass Österreich Probleme hat, Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren, ist unbestritten. Die allgemeine Arbeitslosigkeit liegt bei 5,6 Prozent, unter Zuwanderern ist sie mehr als doppelt so hoch.
Doch scheint unklar, wie ein „Mascherl“ für arbeitslose Migranten helfen könnte. Nahezu alle AMS-Programme für Migranten zielen auf sprachliche Defizite ab. Diese erkennt ein Betreuer ohnehin – auch ohne die Staatsbürgerschaft zu wissen.

Die meisten in Österreich lebenden Ausländer kommen übrigens mittlerweile aus Deutschland (220.000), gefolgt von Serbien (209.000), der Türkei (185.000) sowie Bosnien (131.000). Knapp ein Drittel der Zuwanderer hat maximal die Pflichtschule absolviert, rund 15 Prozent sind Akademiker. Siehe…

„Österreich war und ist und bleibt ein Einwandererland“, steht für Sozialminister Hundstorfer fest. Die Zuwanderer würden nachweislich nicht die Arbeitslosigkeit bei uns erhöhen, denn sie würden Jobs ausüben, die vielfach von Österreichern nicht angenommen werden. Siehe…

Nicht politisch korrekt aber aufschlußreicher wäre es, man würde die Zahlen und Statistiken der Arbeitslosen nach deren Kulturkreis einordnen – a la Sarrazin in “Deutschland schafft sich ab!” Diese Ergebnisse daraus liegen natürlich nicht im Interesse der SPÖ!

Folgenden Leserkommentaren aus derselben Quelle stimmen wir inhaltlich zu:

migranten werden also
als polizeibewerber wenn gleiche qualifikation bevorzugt,
als Lehrer wenn gleiche qualifikation bevorzugt,
und jetzt auch noch als arbeitslose bevorzugt.

dann stimmt es also doch autovertreter verkaufen autos,
staubsaugervertreter verkaufen staubsauger
und volksvertreter verkaufen ihr volk!

hoffentlich errinern sich die wähler bei der nächsten wahl noch daran — armes österreich
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Denen tickts wohl nicht richtig!
“Zuwanderer stellen ein Drittel aller beim AMS als arbeitssuchend Vorgemerkten, obwohl sie nur 16 Prozent der Beschäftigten ausmachen. ”
Jedoch: “Zuwanderer erhöhen unsere Arbeitslosigkeit nicht!”
Unsere Gutmenschen sind besonders gute Rechenkünstler.
Danke, setzen, fünf! Darum wollen sie auch, dass man mit mehreren Fünfern trotzdem aufsteigen soll.

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Für Ausländer ist alles Geld da”: doch eine italienische Familie ist gezwungen, in ihrem Auto zu leben

TURIN (Novopress) - Zwei Decken, Kissen, eine große Rolle Toilettenpapier, eine Kiste Pfirsiche. Die Kleider sind in Plastiktüten untergebracht, solche von der strapazfähigen Sorte, wie man sie für größere Anschaffungen verwendet. Der Kofferraum des blauen Fiat Multipla ist bis zum Rand voll, aber Antonio, Angela und ihre drei Kinder wollen damit nicht in den Urlaub fahren. Jeden Abend um 21h parken sie den Wagen an der Einfahrt zum Auchan-Supermarkt, außerhalb der Barriere des Parkplatzes. Und verbringen dort die ganze Nacht.

Der Multipla ist seit dem 20. Juli ihre Wohnstätte, dem Tag, an dem sie aus ihrer Wohnung in der Via Strambino delogiert wurden, und den Auchan wählten sie, weil er in ihrer Nachbarschaft liegt und sie sich nicht allzu weit entfernen wollten.

Die lokale Ausgabe von La Repubblica hat am Freitag diese Geschichte einer Familie von gebürtigen Italienern enthüllt. Ihr jüngstes Kind, Gianluca, ist drei Jahre alt. Er spielt mit dem Tankdeckel, lacht dabei und will, dass man ihn in die Arme nimmt. Die beiden anderen Kinder heißen Monica und Antonio, sie sind 15 bzw. 11 Jahre alt. Ihr Vater hatte Angela verlassen, als sie noch Kleinkinder waren, und Antonio ist bereits seit langem auch ihr Papa. Sie weinen nicht, klagen nicht, aber sehen dich fragend an. ”Wir möchten nach Hause zurück, schlafen im Auto ist nicht schön.” Sie gehen regelmäßig zur Schule: Antonio geht in die Unterstufe, Monica hat eben mit der Oberstufe am Gymnasium begonnen.

Antonio, 55 und trotz erlerntem Elektrikerberuf langzeitarbeitslos, erzählt, dass er offenbar der Grund war, warum Angela und die Kinder keine Sozialhilfe oder eine Wohnung bekommen: “2007 habe ich von meiner Mutter 30000 Euro geerbt, da sie ihr Haus vekaufte, um mit uns gemeinsam in einer Mietwohnung zu leben, denn sie hatte die Alzheimer-Krankheit. Mit diesem Geld bezahlte ich meine Steuerschulden und kaufte Möbel für die Wohnung. Soweit ich es verstehe, ist es wegen dieses Geldes, dass wir keine Sozialwohnung bekamen und aus demselben Grund hat man uns auch zwischenzeitlich nicht in einem Hotel untergenbracht, wie man uns versprochen hatte, bevor man uns aus der Wohnung delogierte. Einige Tage darauf hat man uns erklärt, dass dies nicht möglich ist, weil wir aufgrund der Tatsache, dass wir zusammenleben, eine Kleinfamilie mit einem solchen Einkommensniveau sind, dass es unmöglich sei, uns zu helfen. Also, was soll ich jetzt tun? Muss ich weggehen und meine Familie alleine lassen, damit sie eine Hilfe bekommen können?”

Angela, 31 Jahre alt, ist Gelegenheitsarbeiterin. “Man hat mir gesagt,” so erzählt sie, “ich solle zu meiner Familie nach Sizilien zurückkehren, aber ich will dort nicht hin. Ich bleibe lieber in Turin gemeinsam mit den Kindern und Antonio.” Sie fügt hinzu: “Tausend Euro pro Monat für drei Kinder sind noch nicht einmal genug, um eine Wohnung zu bezahlen, um zu essen und zu überleben.” Und desillusioniert kommt sie zu dem Schluss: “Aber für Ausländer ist alles Geld da.”

Wenn man bedenkt, dass die italienische Regierung an illegale Einwanderer für deren Unterbringung in einem Aufnahmezentrum mindestens 30 bis 40 Euro pro Tag bezahlt [Verweis] und erst kürzlich 200 Millionen Euro für sogenannte “dringliche Maßnahmen bei der Zuwanderung” freigegeben hat [Verweis], und wenn man weiters bedenkt, dass sich das italienische Staatsbudget für die illegale Einwanderung alleine nur bis zum Ende des Jahres auf 728 Millionen Euro beläuft, dann kann die Schuld an solchen Mißständen wohl nicht bei Angela liegen…

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Nur mal so etwas über Grenzen!!!
Habe ich da was falsch verstanden und geschrieben?

Wenn Du die Nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst erhältst  Du 12 JAHRE Zwangsarbeit.
Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL übertrittst  wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.
Wenn Du die afghanische Grenze Illegal überquerst, wirst Du erschossen.
Wenn Du die saudi-arabischen Grenze ILLEGAL überquerst, wirst  Du für Jahre eingesperrt.
Wenn Du die chinesischen Grenze ILLEGAL überquerst, wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr was hören.
Wenn Du  die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst, giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt. Dein Schicksal ist offen.
Wenn Du die Kubanische Grenze illegal überquerst, stecken sie Dich in ein politisches Gefängnis.

WENN jemand ILLEGAL IN Österreich oder Deutschland einreist,  erhalten diese einen Job, einen Führerschein, Sozialversicherungskarte, Wohlfahrt, Kreditkarten, subventionierte Miete oder einen Kredit, um ein Haus zu kaufen, kostenlose Bildung, kostenlose Gesundheitsversorgung, etc.
Öffentliche Dokumente werden für viel Geld in deren  Sprachen gedruckt.
Sie erhalten auch das Recht unter deren Landesflagge zu protestieren, dass sie zu wenig Aufmerksamkeit und Respekt erhalten und sie rassistisch behandelt werden.
Bei einer Abschiebung, finanzielle Hilfe von mindestens einem Jahresgehalt, um diesen einen guten Start  ins neue Leben zu gewährleisten.

Ich wollte nur sicherstellen, dass ich alles fest im Griff habe auf dem sinkenden Schiff  Ms Österreich und Deutschland!

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