Etwa 75.000 Jugendliche in Österreich besuchen keine Schule, gehen keiner Arbeit nach und befinden sich nicht in beruflicher Fortbildung. Besonders stark betroffen sind junge Menschen mit Migrationshintergrund, wie eine Erhebung des Instituts für Soziologie der Universität Linz in Zusammenarbeit mit der AK OÖ zeigt.
Demnach fällt beinahe jeder fünfte junge Migrant in die Gruppe der sogenannten “NEET-Jugendlichen” (“Not in Education, Employment and Training”).
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Eine weitere Meldung, die mit der Mär “Migranten erhalten unser Sozialsystem”, aufräumt:
Nur jeder 2. Türke im Alter von 15 – 64 Jahren geht in Österreich arbeiten – bei den türkischen Frauen nur 29%!!!!
Trotzdem wandern nach wie vor pro Jahr knapp 40.000 Drittstaatler nach Österreich ein. Um ebendiese 40.000 Personen erhöht sich im Schnitt jedes Jahr die Einwohnerzahl in Österreich.
Diese Zahlen gehen aus folgender Statistik hervor:
Die vollständige Statistik finden Sie hier : arbeitsmarktstatistik_-_3._quartal_2011_schnellbericht
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Und so richtig zum Kopfschütteln passt zur oben erwähnten Statistik folgende aktuelle Meldung:
Zahl der Einbürgerungen steigt weiter an
6.754 mal wurde die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen, was einem Plus von 9,1 Prozent gegenüber dem Tiefststand 2010 entspricht. Vom Rekordjahr 2003 mit mehr als 45.000 Fällen ist man freilich noch weit entfernt.
Weniger Einbürgerungen als 2010 gab es nur in der Steiermark (-7,2 Prozent) und vor allem in Kärnten (-37,7). Den größten Anstieg verzeichneten Niederösterreich (43,2 Prozent) und Wien (18,7).
Die Hälfte der Verleihungen des Jahres 2011 verteilt sich auf vier Nationalitäten. Eingebürgerte mit bisher türkischer Staatsangehörigkeit (17,5 Prozent) stehen knapp vor Staatsangehörigen aus Bosnien-Herzegowina (17,4 Prozent) an der Spitze. An dritter und vierter Stelle folgen Serbien (8,1 Prozent) und der Kosovo (8,0 Prozent). Prozentuell ging bei den Bürgern des früheren Jugoslawiens die Zahl bei den Einbürgerungen zurück, bei den ehemaligen Türken gab es hingegen einen deutlichen Anstieg.
Quelle….
Verrückt, oder nicht? Vergleichen Sie beide Statistiken – zu welchem Entschluss kommen Sie da?
“Wer wird das bezahlen……?”





































