Aus Österreichs auflagenstärkster Zeitung:
Ja, Wien ist anders – dort erhalten scheinbar auch ausländische Drogendealer Sozialhilfe!
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Einzelfälle aus dem rot-grünen NRW:
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Bochult, Migrantenegewalt, Sozialhilfe, Werner Herbert, Wien, Wien Drogendealer am Mai 22, 2012 | 38 Kommentare »
Aus Österreichs auflagenstärkster Zeitung:
Ja, Wien ist anders – dort erhalten scheinbar auch ausländische Drogendealer Sozialhilfe!
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Einzelfälle aus dem rot-grünen NRW:
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Asylanten, Azem Syla, Einwanderung, Frankreich, Schweiz, Sozialhilfe am April 28, 2012 |
Der Kosovo-Parlamentarier Azem Syla ist vor Bundesgericht abgeblitzt und muss die Schweiz definitiv verlassen. Syla hatte 426 000 Franken IV-Rente kassiert, daneben aber seine Politkarriere aufgebaut.
Syla war 1994 mit seiner Frau und seinen drei Kindern in die Schweiz gereist und hatte Asyl erhalten. 1999 wurde ihm vom Kanton Solothurn eine Niederlassungsbewilligung erteilt. Der heute 61-Jährige gehörte zum Führungszirkel der Befreiungsarmee des Kosovo (UCK) und war während des Kosovokriegs Generalstabschef.
Nach dem Krieg wurde er 1999 zeitweise sogar kosovarischer Verteidigungsminister einer Übergangsregierung. Seit 1999 ist er im Präsidium einer kosovarischen Partei. Ab 2000 unternahm Syla zahlreiche Reisen nach Albanien und in den Kosovo, wobei er einen gefälschten albanischen Pass verwendete.
Zwischen 2001 und 2003 hatte Syla trotz seiner gesundheitlichen Probleme ein Fernstudium an einer Privatuniversität in den USA absolviert und dort den Mastertitel und das Doktorat erworben. Im Dezember 2010 wurde er dann ins kosovarische Parlament gewählt.
In der Schweiz ging Syla nie einer Erwerbstätigkeit nach. Zunächst bezog er für sich und seine Familie Sozialhilfe. Gestützt auf eine Invalidität aus psychischen Gründen wurden ihm ab 2002 Ergänzungsleistungen ausgerichtet, total 426 000 Franken (über 350.000 Euro).
Die Zahlungen wurden 2011 eingestellt, weil er nach Ansicht der Behörden noch anderweitig Geld für seine unzähligen Reisen und das Studium erhalten und nicht deklariert haben soll. Im März leitete die Solothurner Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang eine Strafuntersuchung wegen Betrugs ein.
Bereits vor einem Jahr waren die Solothurner Behörden zum Schluss gekommen, dass Sylas Niederlassungsbewilligung wegen zahlreicher Auslandaufenthalte erloschen beziehungsweise zu widerrufen sei. Das Verwaltungsgericht stützte den Entscheid im vergangenen Februar und forderte Syla auf, die Schweiz bis zum 15. Mai zu verlassen.
Das Bundesgericht ist auf die dagegen erhobene Beschwerde des Kosovaren nun gar nicht eingetreten. Die Richter in Lausanne verweisen darauf, dass sich Syla im November 2010 im Kosovo angemeldet hat, um an den Parlamentswahlen teilnehmen zu können.
Allein im Zeitraum vom 21. Februar bis zum 7. April 2011 habe er an sechs Parlamentssitzungen teilgenommen und Fernsehauftritte absolviert. Zudem habe er seine hiesige Wohnung aufgegeben und finde nun nur noch in der Wohnung seiner Tochter Unterkunft.
Im Kosovo verfüge er über ein Haus. Damit sei der Schluss zulässig, dass Syla heute im Kosovo nicht bloss bestens integriert sei, sondern dort auch über eine gesicherte und eigenständige Existenz verfüge. Quelle….
Im Kommentarbereich kommt bei soviel Frechheit die Schweizer Seele zum Kochen!
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Egal ob Hollande oder Sarkozy!
In wenigen Jahrzehnten wird Frankreich ein Halb-Afrika-Halb-Araber-Staat sein, eine Brutstätte für Al-Qaida, Salafisten und andere Terroristen. Schade. Eine Kulturnation begeht kollektiven Selbstmord.
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Sozialhilfe, türkische Zuwanderer, Wehrplicht, Zuwanderer am Dezember 28, 2010 |
In der Bundeshauptstadt Wien hat sich die Zahl der Bezieher von Sozialhilfe-Leistungen seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Waren damals noch 42.754 Personen betroffen, haben im Jahr 2009 bereits 100.031 Menschen Unterstützungen in Anspruch genommen.
Das geht aus dem ersten Wiener Sozialbericht hervor, der von Wiens Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) präsentiert wurde. Einer der Gründe für den Anstieg: Die Zunahme der prekären Beschäftigungsverhältnisse.
Im Wiener Rathaus geht man davon aus, dass 2010 ein weiterer Anstieg der Inanspruchnahmen erfolgte. Was nicht zuletzt am völlig neuen System liegt: Denn der Trend, so hieß es, wird durch die bedarfsorientierte Mindestsicherung verstärkt. Diese habe aufgrund höherer Mindeststandards und der einfacheren Zugangsmöglichkeit zu einer Ausweitung des Anspruchskreises geführt.
Sozialstadträtin Wehsely plädiert angesichts der steigenden Kosten für Sozialmaßnahmen dafür, über weitere Vermögenssteuern nachzudenken. Sie sprach sich etwa dafür aus, die Erbschaftssteuer wieder einzuführen. Siehe…
Unsere Allahu Akbar-Presse, Wien und SPÖ in einem Topf gemixt, ergibt wieder einen Schönfärberei-Artikel! Kein Wort über Migranten?
Linzer Statistiken, und diese sind eigentlich die einzigen in Österreich, zeigen, dass der starke Zuwachs an Sozialhilfebeziehern überwiegend auf Leute zurückgeht, die als Asylwerber ins Land gekommen sind. Kurzum auf die massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze.
Dass das nicht jeder und jede wahrhaben will, vor allem wenn die Weltanschauung anderes sagt, überrascht nicht.
Der Blog Opus4`s hat im Okotber die Zahlen aus Linz veröffentlicht:

Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Zahlen in Wien ähnlich sind! Die Sozialhilfe-Bezieher werden immer mehr, dank einer großzügigen Zuwanderungspolitik!
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Es ist wieder soweit – ein Schluck Magenbitter ist bei folgenden Artikel dringend von Nöten!
Quelle: linkspopulistisches Rosa-Blatt, Autor: Türkenliebling, Möchtegern-Gourmet und immer blind auf einem Auge: Rauscher!
Innenministerin Maria Fekter ist einmal zuzustimmen, wenn sie sagt, die Wehrpflicht sei gerade für Söhne von Migranten ein wichtiger Bestandteil der Integration (weshalb man sich das mit der Abschaffung der Wehrpflicht gut überlegen solle). Ministerin Fekter hat hier den richtigen, realistischen Blick:
Besonders in türkischstämmigen Bevölkerungsschichten ist der Wehrdienst Teil einer patriotischen, sicher auch ziemlich machistischen, jedenfalls aber positiv gestimmten Tradition. (bei Österreichern also nicht?)
Wenn junge Austro-Türken unter Anteilnahme der ganzen Familie zum Bundesheer gehen, dann soll man froh sein, dass sie sich mit Österreich identifizieren und nicht mit der Türkei (was in anderen Lebensbereichen oft genug vorkommt). Quelle…