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Mit ‘Schächten’ getaggte Artikel

Britische Regierung plant Gesetzesänderung:
Kennzeichnungspflicht für Halal-geschlachtetes Fleisch

Die britische Regierung plant eine Gesetzesänderung, wonach Fleisch von Tieren, die nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden, nicht an eine darüber nicht informierte allgemeine Öffentlichkeit verkauft werden darf.

Die Regierung will dadurch verhindern, dass an Schulen, in Krankenhäusern, öffentlichen Gaststätten und Sportstätten Halal-Fleisch an Kunden verkauft werden kann, ohne dass diese darüber Bescheid wissen.

Diese Änderung wird auch von Tierschützern begrüßt werden, welche die traditionelle islamische Schlachtmethode - die Tiere werden dabei bekanntlich geschlachtet, indem man ihnen ohne vorherige Betäubung mit einem Messer die Kehle durchschneidet - als grausam und unnötig schmerzhaft kritisieren.

Die Gesetzesänderung ist eine Reaktion auf einen Bericht in der Mail on Sunday vom September 2010, worin aufgezeigt wurde, dass nach dem Gesetz der Scharia geschlachtetes Rind-, Huhn- und Lammfleisch an Fussballfans im Wembley-Stadion verkauft wurde, ohne dass diese davon wussten.

Auch an mehreren öffentlichen Schulen, darunter am Cheltenham College, wurde festgestellt, dass die Schüler Speisen aus Halal-geschlachtetem Hühnerfleisch erhielten, ohne sie darüber aufzuklären. Großbritanniens größte Hotel- und Restaurant-Gruppe Whitbread räumte ein, dass mehr als drei Viertel seines Geflügel aus Halal-Schlachtung stammte. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch die Nachricht, dass Halal-Fleisch auch in den Kantinen des britischen Unterhauses verkauft wurde, ohne dass die Parlamentarier darüber informiert waren, was eine Woge der Empörung unter ihnen auslöste.

Umweltminister Lord Taylor of Holbeach erklärte nun, dass es für das Vereinigte Königreich an der Zeit sei, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, da die Europäische Union bisher keine einheitliche Regelung der Lebensmittelkennzeichnung zustandegebracht hat. Die Europäische Kommission erwägt zwar eine Regelung im Rahmen ihrer Tierschutz-Maßnahmen, ein Bericht soll aber voraussichtlich erst im Sommer vorliegen.

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Bei der Halal-Frage geht es um mehr als bloß um Fleisch.

Eine französische Fernseh-Dokumentation hat aufgedeckt, dass alle Schlachthöfen im Großraum Paris ihr gesamtes Fleisch im Einklang mit der islamischen Scharia produzieren.
In dem Dokumentarbericht, welcher vom staatlichen Fernsehen France 2 ausgestrahlt wurde, wurde weiters ausgeführt, dass ein Großteil des “religiös” geschlachteten Fleisches, das unter der Bezeichnung “Halal” bekannt ist, nicht als solches gekennzeichnet ist und sein Vertrieb über den normalen Lebensmittelhandel erfolgt, sodass dieses Fleisch unwissentlich auch von der nicht-muslimischen Bevölkerung konsumiert wird.

Diese Aufdeckung hat eine politische Kontroverse in Frankreich ausgelöst, wo der Islam und die Frage der muslimischen Einwanderung mittlerweile zu einem zentralen Thema im Präsidentschaftswahlkampf geworden ist.

Im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln wird von Halal-Fleisch dann gesprochen, wenn die Schlachtung der Tiere von Hand auf eine Weise erfolgt, wie sie in den Schriften der islamischen Religion festgelegt ist.
Eine solche, Dhabihah genannte Halal-Methode besteht darin, mit einem scharfen Messer einen raschen und tiefen Einschnitt am Hals des Tieres zu machen, der die Halsschlagader durchtrennt, so dass das Tier verblutet. Ein großer Teil der Kontroverse um Halal-Schlachtungen rührt von der Tatsache, dass das Betäuben der Tiere vor der Schlachtung von vielen Scharia-Gelehrten als verboten bezeichnet wird. Betäubung vor der Schlachtung macht die Tiere bewusstlos und vermeidet somit unnötige Schmerzzufügung.
Es ist nicht überraschend, dass die Präsidentschaftskandidat des Front National, Marine Le Pen, die Halal-Kontroverse zu einem ihrer Wahlkampfthemen gemacht hat. Auf einer Versammlung ihrer Partei am 19. Februar in der französischen Stadt Lille sagte Marine Le Pen: “All Schlachthöfe in der Region Paris verkaufen Halal-Fleisch, ohne Ausnahme. Sie haben sich den Regeln einer Minderheit unterworfen. Wir haben allen Grund, uns zu ekeln.”

Le Pen fügte hinzu: “Diese Situation ist eine echte Täuschung des Konsumenten und trotzdem war sich die Regierung dieser Situation seit Monaten voll und ganz bewusst.” Sie beschuldigte auch den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, dass er vor den “islamischen Radikalen” in die Knie ginge.

Sarkozy erwiderte darauf, dass die Angaben von Marine Le Pen falsch seien. Obwohl es richtig sei, dass sämtliche Schlachthöfe im Raum von Paris Schlachtungungen nur nach Halal-Methoden vornehmen, wird dennoch nur eine relativ kleine Menge des in der Hauptstadt verbrauchten Fleisches von lokalen Schlachthöfen geliefert. Laut Sarkozy stamme der Großteil des in Paris verbrauchten Fleisches aus Schlachthöfen in anderen Teilen Frankreichs, die nicht unbedingt das Halal-Verfahren anwenden würden.

Wenn Sarkozy in einzelnen Details vielleicht Recht haben mag, so hat Marine Le Pen hier dennoch ein Thema für sich vereinnahmen können, das Millionen von französische Wähler bewegt.
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Jedes Jahr werden Tausende Tiere ohne jegliche Betäubung geschächtet. Bei vollem Bewusstsein wird den Tieren die Kehle durchgeschnitten, so dass sie bei lebendigem Leibe ausbluten. Die Tiere erleiden unvorstellbare Schmerzen, ringen oft minutenlang mit dem Tod. Eigentlich verbietet das deutsche Tierschutzgesetz diese Tierquälerei, doch Angehörigen von Religionsgemeinschaften, die das Schächten vorschreiben, können unter Berufung auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Um diese Grausamkeit zu beenden, muss das Tierschutzgesetz geändert werden. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat angekündigt, in diesem Jahr das Tierschutzgesetz novellieren zu wollen, doch von einem Schächtverbot ist bislang nicht die Rede. Dabei liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf dem Deutschen Bundestag bereits seit Jahren vor.

Der Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. fordert von Bundesverbraucherschutzministerin Aigner, bei der Novellierung des Tierschutzgesetzes endlich auch § 4 so zu ändern, dass das betäubungslose Schächten ausnahmslos verboten wird.

Bitte unterstützen Sie uns und schreiben Sie an Ministerin Aigner. Sie können die vorformulierte E-Mail gerne mit persönlichen Anregungen und Wünschen an Frau Aigner ergänzen oder einfach so versenden. Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten und bitten Sie sie, ebenfalls an Ministerin Aigner zu schreiben.

Im folgenden Link finden Sie den Musterbrief bzw. die Mailaktion:

http://www.tierschutzbuero.de/mailaktion-schachten/

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Der Blog unzensuriert.at veröffentlichte heute ein Exklusiv-Interview mit Brigitte Bardot:

Es ist ein Interview, das einem Schrei aus dem Herzen gleicht und zugleich der tiefen Empörung Ausdruck verleiht, wie gleichgültig sich viele Staaten, darunter leider auch die Regierung Frankreichs, gegenüber dem Tierschutzgedanken verhalten und welche Haltung sie insbesondere zur immer akuter werdenden Frage der rituellen Schlachtungen (also sogenanntes Halal-Schlachten oder koscheres Schächten) einnehmen.

Sie haben vor kurzem Wladimir Putin für seinen Einsatz zum Schutz der Robben gedankt. (SOS hat darüber berichtet) Sind Sie der Meinung, dass Frankreich im Bereich des Tierschutzes noch Aufholbedarf hat?
Der Grund, warum ich Wladimir Putin beglückwünscht habe, war sein Entschluss, der Industrie mit der Robbenjagd endlich den Garaus zu machen. Das wurde natürlich bekannt und meine Intervention löste großen Widerhall in Kanada aus, sodass ich damit viele Jäger davon abbringen konnte, weiterhin den Tod auf dem Eis zu säen. Hier in Frankreich haben wir leider eine regelrechte Stubenhockerpolitik, die in Bezug auf den Tierschutz völlig rückständig ist, und ich schäme ich mich daher für mein eigenes Land, ich schäme mich, dass es zwar gelingt, gute Resultate im Ausland zu erzielen, aber kaum jemals hier.

Der Umfang ritueller Schlachtungen nimmt in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europa ständig zu. In Holland hat man jetzt ein bereits beschlossenes Verbot des Schächtens wieder zurückgenommen. Welche Aktionen planen Sie für das Jahr 2012, um einerseits gegen diese Tierquälerei und andererseits gegen den damit verbundenen tiefgreifenden Wandel unserer Kulturtradition vorzugehen?

Ich habe alles versucht, um gegen diese barbarische Schlachtmethode vorzugehen und man hat mich sogar vor Gericht gezerrt und verurteilt, weil ich die Grausamkeit des Schächtens bei lebendigem Leib bzw. bei vollem Bewusstsein angeprangert habe. In Frankreich dürfen wir schon nicht mehr darüber sprechen, da diese Schlachtmethode schon so allgemein verbreitet ist. Zum Beispiel werden in der Ile de France bereits 100 % der Schlachtungen ohne vorherige Betäubung vorgenommen. Das Fleisch gelangt dann mit Halal- oder Koscher-Zertifikaten in den Handel, aber es wird auch ohne besondere Kennzeichnung an den normalen Verbraucher, also an jedermann, verkauft. Das ist ein echter Skandal, weil die Verbraucher nichts darüber erfahren und sich nicht dagegen wehren können. Laut einem Bericht des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) kann es bei Rindern bis zu 14 Minuten dauern, bis sie das Bewusstsein verlieren, nachdem man ihnen die Kehle durchgeschnitten hat! Vierzehn Minuten extremes Leiden, dem das Tier ausgesetzt ist, wo es bereit an der Sägekette hängt, obwohl es noch bei Bewusstsein ist, das ist wirklich eine Schande. Schon im Jahr 1962 habe ich dafür gekämpft, dass die Tiere vor dem Schlachten betäubt werden, und die französische und europäische Reglementierung hat diese vorherige Betäubung auch zur Vorschrift gemacht, doch es wurde eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen gewährt und diese Ausnahme ist inzwischen in Frankreich zur allgemeinen Regel geworden. Ich wende mich daher jetzt an die Verbraucher mit der Bitte zu reagieren und kein Fleisch von Tieren mehr zu essen, um sich nicht an diesem Grauen, das tagtäglich in unseren Schlachthäusern stattfindet, mitschuldig zu machen.
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Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, Halal-geschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung.

Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert:
Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das “rituelle Schlachten” gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: “Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden”, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.

Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50Prozent des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen.
 Quelle…

Der Verfasser des Berichts, der pensionierte französische Amtstierarzt Dr Alain de Peretti, steht für eine fachliche Diskussion gerne zur Verfügung. Entsprechende an ihn gerichtete Fragen im Leserforum leiten wir gerne weiter und publizieren auch die Antworten.

Am besten FINGER WEG von diesem Halal-Zeug: z.B. Halal-Faschiertes in den Merkur/Billa-Filialen oder MOSER-Wurst Halal-Pute:

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Aid al-Adhar soll an das Opfer Abrahams erinnern:
Gott gestattete es ihm, ein Schaf anstelle seines Sohnes zu opfern. Für die Moslems ist es ein bedeutendes Fest. Der Vater geht schon in den frühen Morgenstunden in die Moschee. Dann kauft er ein Schaf, um es zu schlachten. Das Schlachten kann in speziell dafür eingerichteten Schlachthöfen erfolgen, meist findet es jedoch zu Hause statt, auf dem Treppenabsatz oder in der Badewanne. Die Belgier kennen den Geruch, wenn Blut durch und um die Häuser fließt und die Abflüsse blockiert. In Marokko werden sogar die Schafsköpfe auf der Straße verbrannt und der Rauch steht dort symbolisch für das große Fest! Hier in Belgien geht es hingegen gleich an den Verzehr im Rahmen der Familie. Bis auf die Eingeweide wird so gut wie alles verzehrt, denn drei Feiertage hintereinander mit gegenseitigen Besuchen und gemeinsamem Essen von Hammelfleisch bieten dazu ausgiebig Gelegenheit…

Man schätzt, dass zwei Drittel aller illegalen Schlachtungen zu Hause erfolgen. All dies erzeugt natürlich eine Menge Abfall. In Brüssel allein sind es mehr als 100 Tonnen Tierkörper, Haut, Eingeweide und Blut. Was machen die Kommunen? Sie könnten natürlich die Gesetze anwenden, die Schlachtung im Schlachthof zwingend vorschreiben, und überhaupt die Frage der illegalen Schlachtungen thematisieren. Aber was passiert? Man verteilt an die Moslems farbige Säcke: gelb für die Haut, rot für die Eingeweide. Man stellt ihnen auslaufsichere Behälter zur Verfügung, die allein in Brüssel von 50 speziell beauftragten Reinigungskräften regelmäßig geleert werden müssen. Die Kosten dafür alleine belaufen sich 8 Millionen, ohne Personalkosten, Überstunden etc.
Quelle….

Alle Jahre wieder berichtet unser Blog über zumindest eine aufgedeckte illegale Schlachtung im Rahmen des islamischen Opferfestes! Die Dunkelziffer der illegalen Hinterhof-Schlachtungen ohne Betäubung (weil es der Koran so vorschreibt) möchten wir uns gar nicht vorstellen!

Ein aktueller Fall aus Deutschland:

Es sind Bilder wie diese am Sonntag in Dämmerwald, die alljährlich beim muslimischen Opferfest den Unmut deutscher Tierschützer erregen: Das Schaf hängt kopfüber, ein Hinterlauf ist an den Balken eines Schuppens gebunden. Das Fell des Tieres ist bis zur Körperhälfte abgezogen und wie ein Schirm über Kopf und Vorderläufe gestülpt, es verdeckt die klaffende Wunde am Hals.
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Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Tiere für ein muslimisches Opferfest ohne vorherige Betäubung geschlachtet werden dürfen.
Quelle….

Unsere Forderung nach einem wirksamen Tierschutz auf der Grundlage der Verfassung

Diese ethische Forderung läßt sich aus den universellen Menschenrechten ableiten und soll im folgenden begründet werden.
Wir schicken voraus: Der Tierschutz wird derzeit von den Regierenden und sonst Verantwortlichen entgegen dem Bedürfnis einer schweigenden oder machtlosen Mehrheit ignoriert.

Unerträgliche Mißstände, mangelhafte Vorgaben  und Kontrollen beweisen es täglich.

Dazu kommt in unserer sich polarisierenden Gesellschaft immer mehr das von unabhängigen Ärzten als extrem grausam bestätigte “HALAL “ – Schächten der Schlachttiere ohne vorherige Betäubung.

Wir fordern, daß der lange Todeskampf dieser ärmsten Geschöpfe  zumindest durch vorherige Betäubung gelindert wird. Die Schlachtungen müssen auch endlich kontolliert werden !

Die Qual dieser Tiere ist auch Menschenqual, denn unser hilfloses Hinnehmen des grausamen selbstherrlichen Rituals bedeutet für die meisten Menschen in unserer Gesellschaft großen Schmerz und krankmachenden Verlust der eigenen Lebensfreude.

Unser Wunsch nach Betäubung vor dem 1. Schächtschnitt richtet sich weder gegen eine bestimmte Glaubensgemeinschaft noch Kultur :

Es ist ein Appell an die Menschlichkeit selbst !

Wer sich aber über die Ethik des Tierschutzes hinwegsetzt, indem er auf eine seine eigenen Rituale, unnötige Praktiken verweist,   greift damit in die Menschenrechte Anderer ein und verletzt diese, weil er eben deren Ethik angreift und verletzt.
Damit mißbraucht er den Begriff der Freiheit, die nicht einseitig unbegrenzt sein kann.

Tierschutz ist eine fundamentale Forderung vieler Glaubensgemeinschaften und Traditionen,  auch der Naturvölker. Herausragende Persönlichkeiten setzen sich immer wieder für ihn ein. Er wird von Rousseau im Credo der „ Natürlichen Religion „ eingefordert.

Diese Natürliche Religion begreift die Schöpfung als Ausdruck und Wille des höchsten Wesens – eines Gottes, der sich nicht in  Kategorien und Verkörperungen von Offenbarungsreligionen einholen läßt, sondern nur über die Auslegung des „Buches der Natur“ die Menschen unterweist, wie sie im Hier und Jetzt zu sich selbst gelangen.
Das Glück des Lebens ist die Seelenruhe und damit zugleichdas vernünftige Miteinander in der Gesellschaft . 1)

Wenn wir im Sinn der Menschenrechte von 1789, Artikel 1, gleich an Rechten sind, so haben wir alle das gleiche Recht auf Schutz und Respekt unserer ethischen Grundansprüche , die für uns den Tierschutz als wesentliches Gebot einschließen und die Freiheit der Einen endet dort,  wo sie die Freiheit Anderer verletzt.
Somit sehen wir die grundlegende Anerkennung des Tierschutzes in der Verfassung und das Verbot unnötigen Leides als Teil der Menschenrechte an.

Dr. E. W.

 PS 1.

Die Argumentation, daß die Betäubung der Schlachttiere vor dem Schächtschnitt nicht dem religiösen Ritual entspräche, ist wegen ihres Anachronismus nicht zu akzeptieren.
Zum Zeitpunkt der Entstehung der religiösen Schriften waren die heutigen Möglichkeiten der Schmerzlinderung weder gegeben noch denkbar, konnten daher auch gar nicht verboten sein.

Oder wird gefordert, daß die Schlachtopfer bis zum letzten Blutstropfen Angst , Schmerzen und Pein voll auskosten ?

PS 2.

„ Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt “
Mahatma Ghandi

Heute beginnt das muslimische Opferfest –  in diesen Tagen finden auch in Österreich unzählige illegale Schlachtungen statt!
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Immer mehr Produkte in heimischen Supermärkten werben mit dem Halal-Zeichen und wollen damit muslimische Verbraucher zum Kauf animieren. Die besondere Art der Schlachtung – bei der die Halsschlagader des unbetäubten Tieres durchtrennt wird – ist für viele Tierquälerei. Auch das österreichische Tierschutzgesetz schützt die Lebewesen nicht vor diesem Martyrium: Der Verfassungsgerichtshof urteilte, dass die Nichtgestattung der Schächtung eine „Beeinträchtigung der verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit“ darstelle.

In Deutschland und vermutlich auch in Österreich, ist die Halal-Kennzeichnung allerdings keine Pflichtkennzeichnung nach dem Lebensmittelkenn­zeichnungsrecht. Weil die Halal-Siegel nur eine freiwillige Kennzeichnung sind, können tierische Produkte, die eigentlich das einschlägige Zertifikat tragen dürften, auch ohne diese Kennzeichnung rechtmäßig in Verkehr gebracht werden, sofern sie den lebensmittelrechtlichen Vorschriften genügen. Diese Information stammt aus einer Anfrage an die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU).

„Der verantwortliche Lebens­mittelunternehmer ist grundsätzlich frei in der Art und Weise der Kennzeichnung, so­lan­ge diese nicht rechtlichen Vorgaben widerspricht oder irreführend für Verbraucher ist. Für Rind­fleisch gelten zusätzlich die Vorschriften des europäischen und nationalen Rindfleischetikettierungs­rechts. Danach sind Angaben zu Besonderheiten des Fleisches nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde, in diesem Fall der Bundesanstalt für Landwirt­schaft und Ernährung, zulässig“, erklärt Aigner. Für Betriebe, die überschüssiges Halal-Fleisch vorrätig haben und gleichzeitig auch traditionelle Wurst- und Fleischprodukte herstellen, ist es unkompliziert möglich, die Fleischmassen ohne behördlichen Aufwand zu vermengen. Der Konsument könnte also ungekennzeichnetes Halal-Faschiertes im Supermarkt erwerben, obwohl er die rituelle Schlachtung der Muslime auf das Schärfste ablehnt und daher das Produkt nie kaufen würde.

Obwohl selbst die islamischen Gemeinschaften in Deutschland unisono für einheitliche EU-Richtlinien für Halal-Fleisch plädieren, „um die Endverbraucher zu schützen“, entschied sich die Europäische Kommission gegen eine Pflichtkennzeichnung von Fleisch aus betäu­bungsloser Schlachtung. Stattdessen will sie im Rahmen der künftigen EU-Strategie für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere in einer Studie untersuchen, ob es zweck­mäßig ist, „den Verbrauchern einschlägige Informationen über die Betäubung von Tieren vor der Schlachtung bereitzustellen“.
 Quelle…

Nach wie vor bitten wir unsere Leser,  uns Fotos von Halal-Produkten aus Österreichs Supermärkten zukommen zu lassen!
Wir schätzen, dass gut 90% der Österreicher immer noch nicht wissen, was HALAL überhaupt  bedeutet. In Frankreich und Deutschland wird diese Bezeichnung bereits als eine neue Bio-Linie angepriesen. Diesem Unwissen gilt es entgegenzuwirken – mit aufklären, aufklären und nochmals aufklären!

Probleme bei der  betäubungslosen Schlachtung aus religiösen Gründen – siehe….

Folgendes Video ist leider wieder schwer verdaulich….


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Wir verstehen nicht so recht  was der Schlächter im Video ruft – hört sich aber ähnlich an wie die Rufe des Amokläufers in Sarajewooder wir leiden bereits an Islamophobie!?

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HALAL – SCHÄCHTEN ohne Betäubung :
BRUTALSTE TIERQUÄLEREI

Die anatomisch – physiologischen Vorgänge beim Schächten :

Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre.
Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstömngen und Kreislaufreaktionen führt.
Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben…
Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet.
Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt.

Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt.

Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelmässig nachgeschnitten werden muss.

Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die grossen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können,. Diese noch intakten Gefässe versorgen über den an der Basis des Gehirns liegenden Circulus arteriosus weiterhin das ganze Gehirn noch ausreichend, so dass keine Bewusstlosigkeit eintritt.

Hängt man dann entsprechend den «Vorschriften» das Tier noch an den Hinterbeinen auf, so bleibt es infolge der noch ausreichenden Blutversorgung des Gehirns, des orthostatisch verstärkten Blutdruckes und des allgemein bekannten lebensrettenden physiologischen Phänomens, dass der blutende Organismus seine periphere Durchblutung zugunsten von Gehirn, Herz und Nieren bis auf Null reduziert, praktisch bis zum Auslaufen der letzten Blutstropfen bei vollem Bewusstsein.
Der Beweis hierfür wurde vielfach erbracht, indem man das Tier nach dem Ausbluten entfesselte. Mit der entsetzlich klaffenden Halswunde strebte es meistens voll orientiert bewegungsfähig und angstvoll dem Ausgang des Schlachtraumes zu und musste durch den Bolzenschussapparat endgültig getötet werden.


Dr. med. Werner Hartinger, Unfallchirurg

hARTINGER HALAL.GULASCH Essen voller Tierleid

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Wegen schockierender Zustände in indonesischen Schlachthöfen hat Australien den Verkauf lebender Rinder an elf dieser Anlagen bis auf weiteres verboten. Abhängig vom Verlauf der Ermittlungen könnten noch weitere Schlachthäuser auf die Liste gesetzt werden, kündigte Landwirtschaftsminister Joe Ludwig am Dienstag an. Die Regierung reagierte mit dem Exportstopp auf einen zuvor ausgestrahlten Fernsehbericht über den grausamen Umgang mit Schlachtvieh in Indonesien.

In dem am Montagabend landesweit gezeigten Bericht war unter anderem zu sehen, wie Mastochsen gepeitscht und mit ihren Köpfen gegen den Betonboden geschlagen wurden. Den Tieren wurde bei vollem Bewusstsein brutal die Kehle zerhackt und sie litten minutenlang, bis sie verbluteten.

Den Bericht hatte der Sender ABC in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen ausgestrahlt. Mehrere Abgeordnete forderten daraufhin, den Transport von Schlachtvieh nach Indonesien komplett auf Eis zu legen. Das asiatische Land ist der grösste Markt für lebende Rinder aus Australien. Bis zu 40 Prozent des in Indonesien verzehrten Fleischs stammt von dort. Der Handel hat einen Jahresumfang von 330 Millionen australischen Dollar (245 Millionen Euro).

Die elf Schlachthöfe in Jakarta, Bogor, Bandar Lampung und Medan wurden im März per Zufall ausgewählt, wie eine Kampagnendirektorin der Organisation Animals Australia, Lyn White, sagte, die die Videoaufzeichnungen vor Ort leitete. Sie gehe davon aus, dass in den übrigen der insgesamt etwa 770 Schlachthöfe des Landes ähnliche Zustände herrschten.

«Extrem schockierende» Bilder

In dem Bericht war unter anderem zu sehen, wie Schlachthofmitarbeiter einen Bullen mit gebrochenem Bein immer wieder in die Augen und Nüstern stechen, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Aufnahmen aus einer Anlage in Medan in Nordsumatra zeigten gefesselte, zitternde Rinder, die dabei zusahen, wie Artgenossen geschlachtet und gehäutet wurden.

Landwirtschaftsminister Ludwig beschrieb die Bilder als «extrem schockierend». Der Präsident des Bauernverbandes von New South Wales, Charles Armstrong, sprach von «entsetzlich grausamen» Praktiken.

Das indonesische Landwirtschaftsministerium verteidigte hingegen die Methoden als notwendig nach islamischem Recht. Die Regierung müsse zum Schutz der Verbraucher sicherstellen, dass die Tiere nach muslimischen Vorschriften und Reinheitsgeboten («Halal») geschlachtet würden, also ohne vorherige Betäubung, sagte ein ranghoher Beamter des Ministeriums. In Australien werden wie in den meisten westlichen Ländern Tiere vor dem Töten betäubt. Siehe…

WARNUNG: Die Bilder im unten stehenden Beitrag des australischen TV-Senders ABC sind teilweise sehr brutal.

Das sind keine Menschen – aber auch keine Rinder oder sonst irgendwelche Tiere -
das ist der tiefste Abschaum auf diesen Planeten!
So nebenbei – Indonesien hat das Schweizer Minarett-Votum vor 16 Monaten kritisiert! Ein Beweis mehr, wie die Mohammedaner ticken!

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Pizza oder asiatische Speisenzustellung frei Haus ist uns allen bekannt! Im Zuge einer Islamisierung unserer Heimat war es also nur mehr eine Frage der Zeit, dass diese Dienste natürlich auch HALAL angeboten werden!
Wien spielt hier wieder die Vorreiterrolle!

Folgender Folder fand sich gestern in tausenden Wiener Postkästen –

HALALFOOD!

Auch das Getränkeangebot ist korrekt HALAL:

Wir ersparen es unseren Lesern diesmal, Bilder oder Videos über die Verarbeitung von Halal-Fleisch, auf’s Aug zu drücken – jeder kennt diese barbarische Zubereitung!

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Das Veterinäramt des Landkreises Alzey-Worms hat am Mittwoch auf dem Gelände einer Gärtnerei in Alsheim die illegale Schlachtung von Schafen gestoppt. Dort waren nach Behördenangaben aus Anlass des muslimischen Opferfestes „Kurban Bayrami“ seit Dienstag 58 Schafe ohne die erforderliche Erlaubnis und ohne die tierschutzrechtlich vorgeschriebene vorherige Betäubung geschlachtet worden.

Mit Unterstützung der  Kriminalpolizei hat das Veterinäramt die rechtswidrige Aktion unterbunden. Die bereits getöteten Tiere sind zwischenzeitlich in der Tierkörperverwertunganstalt  entsorgt worden. Die in dem Alsheimer Bestand noch vorhandenen circa 30 Schafe wurden vor Ort sichergestellt, da sie von unbekannter Herkunft und nicht gekennzeichnet sind.

Ein anonymer Anrufer hatte die Amtstierärzte der Kreisverwaltung vorgestern auf den Plan gerufen. Die sogenannte Schächtung, das rituelle Schlachten der Schafe, wurde demnach in einem Holzverschlag auf unbefestigtem Boden auf dem Gelände der Gärtnerei durchgeführt. Die Schlachtungen, zu dem sich muslimische Familienoberhäupter und Metzger zusammenfinden, fanden offensichtlich aus Anlass des muslimischen Opferfestes statt, das seit dem 16. November über mehrere Tage gefeiert wird. Beim Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden.

„Nach unserer ersten Ein-schätzung liegt der Verdacht von zumindest zwei Straftatbeständen vor: das Schlachten ohne behördliche Erlaubnis sowie das sogenannte Schächten, das heißt das Schlachten von Tieren ohne Betäubung“, bestätigte  der Leiter des Veterinäramtes. Die Behörde hat zwischenzeitlich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ermittelt wird gegen mehrere Personen, unter anderem auch gegen den Eigentümer des Geländes in Alsheim. http://www.allgemeine-zeitung.de/region/alzey/landkreis-alzey-worms/9645063.htm

Wieviele dieser illegale Schlachtungen unentdeckt bleiben, möchten wir gar nicht wissen! Diese Muslime setzten damit ein Zeichen, dass sie sich in Europa nicht anpassen wollen – die Schlussfolgerung: HEIMREISE!!!

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Vom 16. bis 19.November wird das  alljährliche islamische Opferfest  ”Kurban Bayrami” gefeiert, bei dem vermutlich wieder Hunderttausende Schafe, Ziegen oder Kälber oft von Laien ohne Betäubung per Halsschnitt umgebracht werden.
Man kann nur hoffen, dass für dieses grausige Ritual keine öffentlichen Flächen in Parks zur Verfügung gestellt werden und die  Österreicher zwecks Kulturbereicherung nicht gezwungen werden, aus dem Fenster zu schauen.

Wieder Desinteresse an türkischer Kultur?

Wörtliches Zitat des türkischen Botschafters in Wien:
Es geht um etwas anderes: um Toleranz. Jedes Jahr bekommen die Türken einen öffentlichen Ort, einen Park etwa, zugeteilt, um ihr Kermes-Fest zu feiern.  Sie kochen, spielen, tanzen, zeigen ihre eigene Kultur. Die einzigen Österreicher, die Kermes besuchen, sind Politiker auf der Jagd nach Wählerstimmen. Wählen geht trotzdem nur die Hälfte der Türken.

Die Wiener schauen bei solchen Festen nicht einmal  aus dem Fenster.  Außer im Urlaub interessieren sich die Österreicher nicht für andere Kulturen. Österreich war ein Imperium mit verschiedenen ethnischen Gruppen. Es sollte gewohnt sein, mit Ausländern zu leben. Was geht hier vor?

In unserem Kulturkreis ist es eben nicht üblich,  lebenden Tieren den  Hals durchzuschneiden und  diese ausbluten  zu lassen.  Hoffentlich  ortet  hier  seine Exzellenz,  Kadri Ecved Tezcan, nicht wieder ein Desinteresse der österreichischen Bevölkerung an der türkischen Kultur. Text von….

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Tierschützer fürchten illegale Schächtungen

Wuppertal – Das Opferfest, das gestern begann, hat bei Muslimen einen ähnlichen Stellenwert wie Weihnachten bei den Christen. Während allerdings ein Christbaum wenig kontroverses Potenzial hat, steht bei dem Kurban Bayrami – so der türkische Name für die Feierlichkeiten – ein totes Lamm im Mittelpunkt. Wie das Opferlamm stirbt, darüber herrscht in gleichem Maße Verwirrung wie Empörung.

…. Doch nicht jeder Muslim akzeptiert das gekaufte Fleisch. Auch in Wuppertal kommt es vor, dass in Hinterhöfen illegal das Blut fließt. Beim Veterinäramt werden im Schnitt jährlich zwei Schächtungen im Stadtgebiet angezeigt. Amtstierarzt Muhs sagt: „Dann sind wir die Spielverderber und müssen eine Familienfeier beenden.“ Wer ohne Genehmigung schächtet, begeht eine Straftat. Grund ist nicht der Verstoß gegen das Tierschutzgesetz – lediglich eine Ordnungswidrigkeit –, sondern der Verstoß gegen das Fleischhygienegesetz.

Deana Abendländer vom Tierschutzverein Wuppertal glaubt, dass die Dunkelziffer der Schächtungen groß ist. Ihr Verein fordert das Veterinäramt zum Opferfest zu „strikteren Kontrollen“ auf. Das Problem: Illegale Schächtungen geschehen im privaten Rahmen, Schlachtereibetriebe hat das Veterinäramt sowieso im Blick. Daher wünschen sich die Tierschützer unangemeldete Kontrollen dort, „wo Muslime wohnhaft sind“. Siehe….

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Der Verwilderungsgrad einer Gesellschaft läßt sich gut am Umgang dieser mit den schwächsten und wehrlosesten aller Lebewesen ablesen – den Tieren. Deswegen gibt es hierzulande ein vernünftiges, teilweise fast schon zu starkes Tierschutzgesetz.

In islamischen Ländern ist dies anders: Die rituelle Tötung eines Tieres steht über jedem Tierschutzgedanken, das Fleisch der Tiere muß “halal” sein. Zur Erinnerung: “Halal” bedeutet, daß das Tier OHNE jegliche Betäubung bei vollem Bewußtsein ausblutet (für starke Nerven gibt es ein Video hier) – anders als hierzulande, wo das Schlachtvieh vorher betäubt werden muß.

Auf dem Weg zu europäischen Kalifat lassen sich diese Unsitten auch langsam bei uns nieder, wie Elisabeth schon lange zu erklären versucht hat:
SOS Österreich hat wieder einmal einen Fall aufgedeckt dieses Mal sind es der Fleischindustriebetrieb Großfurtner und die Handelskette Merkur, die sich freiwillig der Scharia unterwerfen. Und weil es einfacher und profitabler ist, eingleisig statt zweigleisig zu produzieren, bekommen auch die Nicht-Muslime halal-Produkte – selbstverständlich ohne große Kennzeichung und Information.

Ein Teil des Gewinns geht direkt an radikale Moslemorganisationen. Das Blog Stop Islam hat schon vor knapp 2 Jahren nachgewiesen, daß einer der beiden Özöguz-Bruder (Betreiber der vom deutschen Verfassungsschutz beobachteten Website Muslim Markt) Geschäftsführer einer deutschen Halal-Zertifizierungsstelle ist.

Auf deutsch: In Deutschland sesshafte Talilban verkaufen um teures Halal-Zertifikate an die Fleischindustrie, damit diese dann nicht nur Moslems, sondern der Gesamtbevölkerung halal-Produkte verkauft. Das Ganze mit staatlicher Rückendeckung durch Ausnahmen vom Tierschutzgesetz für halal-Schlachtungen.

Europa, erwache! (Artikel wurde übernommen von REDEFREIHEIT IN GEFAHR…)

Folgendes Mail einer Leserin haben wir heute bezüglich “Schächten in Österreich” erhalten:

hallo sos-team,

da mich die sache mit dem schächten sowieso nie wirklich losgelassen hat, habe ich mich heute mal schlau gemacht und mit dem tierschutzverband österreich gesprochen. vielleicht mögt ihr ja das posting von gestern über das schächten noch mal ergänzen. es war eine sehr liebe dame am telefon, die mir erklärte, dass die telefone bei ihr täglich heiß laufen und sie tun und machen was in ihrer macht steht. nur sie haben eben keine macht mehr, die wurde ihnen durch die neue schlachtverordnung genommen. sie haben in keinster weise irgend eine handhabe. sie hat mir auch gesagt, dass die schlachtverordnung in österreich dementsprechend im jahre 2008 geändert wurde um das schächten in österreich ”legal” zu machen. eh klar wie immer schön still und leise am volk vorbei.sie schickt mir auch diesen abschnitt der schlachtverordnung per mail aus der sie mir unter anderem am telefon vorlaß.  (im Anhang)
also im großen und ganzen sieht es so aus: ein amtstierarzt muß anwesend sein und jetzt kommts, man darf nach dem schnitt durch die kehle das tier betäuben, nicht vorher, hahhaaaa was soll das noch bringen?? und vor allem wer macht das?  das tier soll angeblich auch durch den sogenannten kehlenschnitt betäubt sein, wer´s glaubt wird seelig.

und diese dame sagte mir selbst, wir seien machtlos, die lobby dahinter sei schon so groß und durch unsere politiker unterstützt.der zuständigkeitsbereich dafür ist das büro der frau sandra frauenberger. vielleicht sollte diese dame mal eine flut an vielleicht nicht gar so netten mails von sos-österreich lesern bekommen, wie denkt ihr???

Siehe folgenden Link:  Schächten in Österreich[1]..

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Es ist verdammt hart,

der Halal-Beste zu sein!

Ein SOS-ÖSTERREICH-Leser hat uns dieses Foto zukommen lassen! Es wurde in einer Merkur-Filiale aufgenommen. Das Halal-Faschierte stammt vom österreichischen Schlacht- und Zerlegebetrieb GROSSFURTNER!
Ganz stolz erscheint in der Firmengeschichte  2006 die Halal-Zertifizierung auf – siehe GROSSFURTNER-Homepage….

Über das Halal-Zertifikat in Österreich haben wir oft berichtet – islamische Religionsfreiheit dürfte wohl eine stärkere Lobby,  als der Tierschutz in Österreich haben!
Für alle MERKUR bzw. GROSSFURTNER-Kunden möchten wir folgendes Video präsentieren -
bitte Foto anklicken (nichts für schwache Nerven):


Uns ist nicht bekannt in welchem Schlachtbetrieb diese Bilder aufgenommen wurden!

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