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Mit ‘Sandra Frauenberger’ getaggte Artikel

Vor zwei Wochen berichteten wir über ein Multikulti-Festival in Wien:

Auch beim nächsten Beispiel wechselt man das Etikett – unter dem Deckmantel Multikultur-Festival veranstalten ausnahmslos nur Türken einen 3-tägigen  Event, im riesigen Areal Wien Messegelände!

Die Aussteller, das Rahmenprogramm, die Initiatoren,…. alles nur Namen mit „Ü“ – Warum hat man nicht den Mumm und nennt diese Veranstaltung beim Namen? Ein rein türkisch-osmanisches Festival inmitten von Wien?  Siehe…

Unsere Frage vor zwei Wochen dürfen unsere Leser nun selbst beantworten –
Eindrücke aus Multikültür-Festivali…..

                                            Osmanische Militärkapelle

Es war nur EIN Staatsmann anwesend

Für unsere Leseratten -
alle Bücher in türkisch, soviel zu Kurz (ÖVP) Deutschkurs-Debatten

Weitere Aussteller -
                Fanschals natürlich NUR aus der Türkei, viele Kopftücher,…

Das Werbesujet der austro-türkischen Zeitung “Yeni Nesil” (“Neue Generation”) wurde auf Deutsch übersetzt. Bei der Zeitung werden mit österreichischen Politikern Schlagzeilen gemacht. Das erste Bild mit FPÖ-Chef Heinz Christian Strache und dem verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider als lächelndes Duo soll die Leser übrigens daran erinnern, was dabei herauskommt, wenn sie nicht wählen gehen.


Der  türkische Skandal-Botschafter Kadri Tezcan wurde immer noch nicht aus Österreich abgeschoben und war ebenfalls anwesend, ebenso wie Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger von der SPÖ
Tezcan mahnte das Publikum die deutsche Sprache zu erlernen und die Gesetze einzuhalten. Am Ende seiner Rede richtete er den überwiegend türkischstämmigen Zuhörern aus, dass „ihr einen starken Staat hinter euch habt.”
Frauenberger redete vom Reichtum, den Vielfalt mit sich bringt und von gegenseitigem Respekt.

Beide lauschten nach ihren Reden gespannt den Klängen der Mehterhane-Militärkapelle - ihre letzte Österreich-Show präsentierten sie 1683 vor den Toren Wiens!

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Das Publikum war begeistert und repräsentierte auch die angesprochene Vielfalt von  Sandra Frauenberger (SPÖ):

Auch wurde für die Sicherheit dieser Veranstaltung bestens gesorgt – zugleich wurde  Ausschau für neue Bewerber betrieben:

Dieses Multikulti-Festival wurde von der türkisch-islamischen Union veranstaltet!
Diese Organisation  untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten.

Natürlich lesen Sie über diese Veranstaltung nichts in den SPÖ-nahen Massenmedien, auch werden darüber keine Inserate in Gratisblättern geschalten – man will ja nicht die letzten österreichischen Wähler verlieren.
(Alle Fotos sind zum Vergrößern – einfach auf das Bild klicken)

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Der im rot-grünen Koalitionspakt festgeschriebene “Wiener Vertrag” für Neuzuwanderer soll bis zum Herbst 2011 erarbeitet werden. Auf diesem Weg sollen sich möglichst viele Neo-Bundeshauptstädter künftig schriftlich zu den Grundregeln des guten Zusammenlebens bekennen.
Sanktionsmöglichkeiten im Falle einer Nicht-Unterzeichnung seien allerdings nicht vorgesehen, kündigte Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SP) an.
Man sei mit dem Prinzip Freiwilligkeit bisher gut gefahren, so die Begründung der Ressortchefin. (!!!) Basis für das Papier wird die sogenannte “Wiener Charta” – eine Art Grundsatz- und Regelkatalog – sein. Diese soll ab Jänner mit Hilfe von Experten zusammengestellt werden.

Laut Stadträtin besuchen jährlich rund 11.000 Menschen Deutschkurse, die von der Stadt gefördert werden. In Sachen Sprachkenntnisse gebe es aber noch “Altlasten” wettzumachen, die großteils aus der “Gastarbeiter- Ära” herrührten. Sprachprobleme würden nämlich – wie etwa schlechte Bildung – “vererbt”. (Für diese Aussage wurde ein Sarrazin schärfstens kritisiert!) Deshalb will Rot- Grün dafür sorgen, “dass alle, die hier leben, in fünf Jahren so gut Deutsch können, dass sie den Alltag problemlos bewältigen können”, so Frauenberger. Ganzer Artikel…

Diese Frau “Gut” erwähnt  nicht, wer in Wien für die sogenannten “Altlasten” verantwortlich war und ist! Hand aufs Herz – wer glaubt nun wirklich, dass die Integration gerade mit den Grünen besser klappen wird?
Dieser Vertrag ist nicht mal sein Papier wert, wenn während dessen alles mögliche in Wien auf “türkisch” angepasst wird – siehe folgendes Beispiel:

Die Homepage der Diagnosezentrum Wien Donaustadt:

Fällt Ihnen etwas auf ?
Eine Weltstadt wie Wien bittet natürlich im Bereich Gesundheit ihre Informationen mehrsprachig an! Oder sollen wir besser schreiben zweisprachig: deutsch und türkisch!  Der Rest der Zuwanderer wird diskriminiert und Touristen aus aller Welt dürfen sich entscheiden -

deutsch oder türkisch?

http://www.radiologie-wien.at/informationen-tuerkisch/index.php

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Ein Standard-Interview mit Integrations-Stadträtin Sandra Frauenberger – ein linkspopulistisches Blatt mit einer Paradefeministin im Boot, aber lesen Sie selbst:

Die FPÖ plakatiert „Wir schützen die freien Frauen – die SPÖ den Kopftuchzwang”. Wer, glauben Sie, fühlt sich durch solche Slogans angesprochen?
Frauenberger: Eine ewiggestriege Klientel. Das ist so eine platte Stigmatisierung einzelner Gruppen, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man damit eine große Masse erreicht. (Ewiggestrig und Kopftuchzwang? Sie verstand wohl die Frage nicht und vertauscht Äpfel mit Birnen).

Sie glauben nicht, dass die FPÖ damit Erfolg haben wird?
Frauenberger: Die FPÖ wird immer polarisierender. Was den 10. Oktober betrifft, gehe ich zwar nicht davon aus, dass wir uns da nichts erwarten müssen – im Gegenteil. Aber ich glaube, real exisitieren wird die FPÖ nur noch in dieser hartgesottenen, ewiggestrigen Klientel. (hartgesotten sind ihre 68er Doktrine, aber das wird bald “gestern” sein)

Dass man die „Sorgen ernst nehmen” muss, ist mittlerweile zum politischen Stehsatz geworden – auch beim Kampf gegen Moscheebauten. Wo ist die Grenze zwischen Sorge und Rassismus?

Frauenberger: Es hat wohl vieles damit zu tun, dass die gesamten Alltagsprobleme einer Großstadt oft den Migrantinnen und Migranten umgehängt werden – wurscht, ob da jetzt wirklich ein Integrationsproblem ist, oder nicht. Und die Rechten schüren tagtäglich Ängste. Aber ich sage: Man muss sich alle Probleme anhören. Was man nicht tun darf, ist, den Leuten nach dem Mund zu reden.

Was sagen Sie alten Menschen, die meinen, sie fühlten sich „vor lauter Ausländern” nicht mehr zuhause?
Frauenberger: Ich habe im 15. Bezirk ein Pensionistenwohnhaus besucht. Da sind lauter Leute gesessen, die diese Stadt mit aufgebaut haben, und ich habe sie nach ihren Sorgen gefragt. Da kam viel Angst vor dem Fremden hervor – oft suggerierte Ängste. Wenn man diesen Leuten eine Wertschätzung dafür gibt, was sie für diese Stadt getan haben, aber sie gleichzeitig damit konfrontiert, dass es das in Wien schon einmal gegeben hat, dass Leute stigmatisiert und verhetzt wurden, dann halten sie inne und sagen: “Stimmt eigentlich.” Ganzer Artikel…

Kein Satz über den Integrationsunwillen mancher Zuwanderergruppen, kein Wortlaut über die sich breit machende Inländerdiskriminierung in Wien, z.B. bei Wohnungsvergaben oder diversen Nachbarschaftstreitigkeiten,… ständig Aussagen, man müsse nur zuhören, man müsse Migranten toleranter begegnen und entgegenkommender sein - gleich wieder eine Parallele ziehen zum NS-Regime – jede Kritik wird sofort im Keim erstickt!
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Frankreich – Überwältigende Mehrheit im Senat für Burka-Verbot
Der französische Senat hat am Dienstag mit überwältigender Mehrheit für ein Burka-Verbot gestimmt. 246 Mitglieder votierten für den Gesetzentwurf, eines dagegen. Damit wird die umstrittene Maßnahme vermutlich bald Gesetz.

Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, sollen zur Zahlung von 150 Euro oder zu einem Kurs in Staatsbürgerkunde gezwungen werden. Männern, die ihre Frauen zur Verschleierung zwingen, drohen eine Geldstrafe von 30.000 Euro und ein Jahr Gefängnis. 
Das im Volksmund als Burka-Verbot bekannte Vorhaben sorgt seit Monaten für Diskussionen über Religionsfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Frau. Kritiker warnen, die Kluft zwischen strenggläubigen Muslimen und dem Rest der französischen Gesellschaft werde sich durch das Gesetz vertiefen, Muslime befürchten eine Ausweitung der Islamophobie in Frankreich. Ganzer Artikel…

In Wien gibt es keine Burkas?
Ein aktuelles Foto, aufgenommen im Museumsquartier Wien, 6.:

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Südtirol – Kritik an Sonderregeln für ausländische Schulkinder
Bozen – Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair will in einer Landtagsanfrage Auskunft darüber erhalten, warum an einer Südtiroler Schule ausländischen Schulkindern anderen Glaubens der Samstag als schulfreier Tag gewährleistet wird, während alle einheimischen Schüler an diesem Tag ihrer Schulpflicht nachkommen müssen.

„Die Schule hat gerade erst begonnen und schon am 2. Tag stellt sich heraus, dass es wiederum angebliche Sonderreglungen für ausländische Schulkinder geben wird. An einer Südtiroler Schule wird den Ausländern muslimischen Glaubens ein Tag, der Samstag, als schulfreier Tag aus religiösen Gründen gewährt. Die Eltern regen sich maßlos darüber auf, weil dies wenig mit Integration oder mit einer Gleichbehandlung von Schülern zu tun hat.

Im letzten Jahr stellten einheimische Eltern an derselben Schule die Forderung nach der 5-Tage-Woche, sprich nach dem schulfreien Samstag. Diese Forderung wurde jedoch von der Schule abgelehnt und niedergestimmt. Wer wird hier diskriminiert? Wer fühlt sich für die Anliegen, das Unverständnis und die Wünsche der Einheimischen verantwortlich? Ist das die viel gepriesene Integration, mit der uns das politische Establishment beglücken will“, schließt Mair.
Quelle hier…. (Danke dem Dolomitengeist!)

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