Eigentlich versucht man uns immer wieder zu erklären dass der Islam NUR Frieden bedeute! Nur, unzählige Muslime die den wahren Islam leben, dürften nicht so friedlich gesinnt sein und leiden unter gefährlichen Nebenerscheinungen, die diese Religion ihnen beschert, wie folgende Broschüre aus Deutschland meint:
Die “Gesellschaft Demokratische Kultur”, ein vom Bundesministerium für Familie gefördertes Projekt, hat eine Info-Broschüre vorgestellt, die über eine fundamentalistische Islam-Variante aufklären soll, die sich in Deutschland zunehmend zu einer Jugendkultur entwickelt – den Salafismus.
Laut Verfassungsschutz hat der Salafismus landesweit inzwischen mehrere tausend Anhänger – Tendenz steigend. Die Zahl der oft jugendlichen Konvertiten wächst stetig und so mehren sich auch die Fälle, in denen Familien zerbrechen, wenn der Sohn oder die Tochter zum ultraorthodoxen Islam konvertiert. Gipfel des Radikalisierungsprozesses kann die Ausreise in ein terroristisches Ausbildungslager in Pakistan sein.
Primäres Ziel der knapp 80-seitigen Broschüre “Ich lebe nur für Allah” soll sein, über den salafistischen Islam in Deutschland, Prediger und Gruppierungen aufzuklären, auch um mögliche Gefahren einer Radikalisierung erkennen zu können und präventiv dagegen arbeiten zu können.
Es ist ein Versuch, Antworten zu geben: Warum werden Jugendliche zu Salafisten? Was macht die Ideologie vom Leben wie zu Zeiten des Propheten vor 1400 Jahren so attraktiv? Wann wird aus religiösem Fundamentalismus gefährlicher Dschihadismus?
Familien und Sozialpädagogen soll es durch die bislang einzigartige Handreiche erleichtert werden, frühzeitig zu erkennen, wann ein junger Mensch in den islamischen Extremismus abrutscht. Dabei gehe es nicht um Pauschalisierung, betont Islamwissenschafter Müller, Religiosität allgemein dürfe nicht verurteilt werden.
“Anhänger des salafistischen Islam zu werden, heißt nicht zwangsläufig Gewalt zu verherrlichen oder Dschihadist zu werden”, sagt die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke, “Eltern sollen verstehen, dass es erst mal kein Problem ist, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist. (Zeit zum Kotzen – oder?)
Auch wenn das Kind dann Videos von Pierre Vogel (ein fundamentalislamischer Prediger, d.R.) anguckt, muss dies auch noch kein Alarmzeichen sein.” Problematisch werde es erst, wenn jemand ausschließlich Predigten der radikalen Hardliner anhänge. (Soviel zum Gedankengut dieser ewigen Islam-Experten)





















