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Mit ‘PRO NRW’ getaggte Artikel

Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken.

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In a May 17, 2012 article on the jihadi forum Shumoukh Al-Islam, Ahmad ‘Ashoush, 52 (Foto) a leading figure in the Salafji-jihadi movement in Egypt, focused on rebuking the rulers of the Arab states, their religious establishments, and the mainstream Salafi movement for disregarding what he considered to be the Europeans’ ongoing offenses against Islam. He put forward three possible courses of action for Egyptians to respond to the offenses in Germany: organizing a million-man demonstration to support the Prophet Muhammad and denounce the insults against him; demanding the expulsion of the German ambassador and diplomatic staff from Cairo; and declaring a boycott of German products. ‘Ashoush went on to remind Muslims that “all Muslim scholars are in accord that whoever curses the Prophet must be killed” and that it is incumbent upon every able-bodied Muslim to kill the offender or to die trying.

“Österreichischer” Islamist Mohammed Mahmoud ruft zum Aufruhr auf & beschimpt deutsche Polizei‏

Also, in a May 17 post on Shumoukh Al-Islam, Austrian Islamist Muhammad Mahmoud, aka Abu Osama Al-Gharib, of Egyptian origin, incited against the German authorities, accusing them of defending “Nazis” who demonstrated in Berlin on May 12 with signs featuring the Muhammad cartoons, and of brutally beating Islamists who held a counterdemonstration. He claimed that German police officers – whom he referred to as “the Army of the Cross” – had written on neo-Nazi Internet forums in support of the “Nazis” at the demonstration. He also claimed policemen had beaten Islamists arrested at the counterdemonstration inside police vehicles. He concluded his post by inciting Muslims to stand up to the German authorities, asking, “Where is the nation of Islam?”

Quelle….

Im ehemaligen deutsch-österreichischen Urlauberparadies Ägypten finden zurzeit die Präsidentschaftswahlen statt. Die letzten Meldungen lauten:

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Salafisten bedrohen unsere Gesellschaft

Nach der Messer-Attacke eines Salafisten auf zwei Polizeibeamte und der weiter eskalierenden Gewalt von Salafisten gegen die deutschen Polizeibeamten schließt sich der hessische Abgeordnete Ismail Tipi (Türk-CDU) den Forderungen der Innenminister aus Bayern und Niedersachsen nach härteren Strafen gegen Salafisten an. “Das Ausmaß der Gewalt dieser Extremisten ist für mich nicht neu. Ich warne bereits seit Jahren vor den Gefahren von Hasspredigern und ihren gewaltbereiten Unterstützern. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit versuchen diese Extremisten unsere Gesellschaft zu unterwandern, unser Rechtssystem auszuhöhlen und unsere Demokratie abzuschaffen,” warnte Ismail Tipi in Wiesbaden.

Die gewalttätigen Ausschreitungen der letzten Tage seien ein Schlag ins Gesicht für alle friedlichen Muslime in Deutschland. Diese müssten noch deutlicher und konsequenter gegen extremistische Salafisten in ihren Reihen vorgehen. “Wir müssen unsere Gesellschaft vor diesen faulen Äpfeln schützen, damit sie nicht weiterhin die Gedanken unserer Kinder und Jugendlichen vergiften können,” so Tipi weiter.

Nachdem gestern SOS-Österreich als erste Quelle über die Gewaltaufrufe der Salafisten (“Endschlacht”) für die heutige Demo in Köln berichtet hatte (mit 31.000 Besuchern!!!), war es nur eine Frage der Zeit, bis Behörden und Medien ebenfalls davon Wind bekamen!

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete heute morgen:

Wasserwerfer vor der Moschee

Bereits Stunden vor Beginn der Pro NRW-Kundgebung haben Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge nahe der Moschee Stellung bezogen. Die Polizei hat Hinweise, dass Salafisten auf dem Weg nach Köln sind. Das Verwaltungsgericht Aachen hob unterdessen das Karikaturenverbot auf.

In diesen Minuten sollte die FREIHEIT statt ISLAM-Kundgebung beginnen! Aus Österreich ist tatsächlich Dr. Susanne Winter  für diese Kundgebung angereist.

Liveticker:

Nachdem die deutsche Nationalhymne gesungen worden ist, wurde die Veranstaltung jetzt in Köln beendet. Die Stimmung sei blendend gewesen, äußerte der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht gegenüber freiheitlich.me: “Die friedliche Veranstaltung hat gezeigt, dass das Anliegen von PRO NRW von Innenminister Jäger zu unrecht kriminalisiert worden ist. Jäger hat sich, wenn das überhaupt noch geht, bis auf die Knochen blamiert.” Neben zahlreichen Interviews, auch mit arabischen Fernsehanstalten, diskutierte Beisicht auch mit einem Salafisten. Der Dialog, so Beisicht, sei seiner Partei wichtig: “Aber die etablierten Medien unterbinden durch ihre Tendenzberichterstattung jede Form von politischem Dialog.” Seine Partei werde in den verbleibenden Tage noch einmal alle Kräfte mobilisieren: “Wir haben mit unserer Veranstaltungsreihe die Sollbruchstelle der multikulturellen Gesellschaft sichtbar gemacht.

Die deutschen Medien zieren ihre Pro-Kundgebung-Berichte mit Floskeln a la “rechter Mob”, “Hassparolen”, “Rechtsradikale”,  “Hetzer”, “Rechtsextreme”,…… auf so einen Journalismus kann man nur mehr spucken!

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Scheinbar haben die muslimischen Krawallmacher im deutschen NRW noch nicht genug von den Gewaltexzessen!

Seit ein paar Stunden ist folgendes Video mit offenen Aufruf zur Gewalt für morgen in Köln online –
“Kommt um den Propheten zu verteidigen!”

Wir meinen ein Fall für den deutschen Verfassungsschutz:


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+++update+++ 20.15 Uhr

Ein weiteres Video mit einem Aufruf zur Verteidigung des Propheten ist soeben aufgetaucht:

http://www.youtube.com/watch?v=f2G_FgKIiqA

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Berlin-Kreuzberg verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area:

In Berlin-Kreuzberg wurde ein Streifenwagen auf offener Straße mit Steinen beworfen. Anschließend zündeten die Täter den Wagen an. Die Beamten konnten sich in Sicherheit bringen. Das Motiv ist unklar.

Unbekannte haben ein bemanntes Polizeiauto in Berlin-Kreuzberg mit Steinen beworfen und angezündet. Die Täter hätten den Wagen gegen 22.10 Uhr an der Mariannenstraße massiv mit kleinen Pflastersteinen beworfen, als die Beamten an einer Ampel halten mussten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Heckscheibe sei zerbrochen. Kurz darauf habe ein Täter ein bengalisches Feuer durch eine Hintertür des Wagens geworfen, ein Brandsatz flog von außen an das Fahrzeug. Die Beamten hätten sich und das Auto in Sicherheit bringen können. Sie seien unverletzt geblieben, hätten aber einen Schock erlitten.

Innensenator Frank Henkel äußerte sich zu der Tat: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat. Ich bin froh, dass meinen Beamten nichts Schlimmeres passiert ist. Aber die Täter haben es gezielt auf die Gesundheit und das Leben von Menschen abgesehen”.

Die Zeitung zitiert zudem den Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf: “Wer sich zu einem solchen Mordanschlag verabredet, muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden.”

Laut Angaben der Polizei ist das Motiv noch unklar. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Geprüft wird auch, ob eine Mordkommission die Untersuchungen fortführen soll.

Ermittelt wird, ob die Täter aus einer Gruppe von etwa 30 Personen stammen. Diese Gruppe hatte kurz vor dem Brandanschlag in der Nähe Feuerwerkskörper gezündet und Baustellenbalken auf die Fahrbahn gestellt.
Quelle…..

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Ein Tag nach den brutalen Übergriffen von Salafisten: Radikale Muslime hatten bei einer „Pro NRW“-Demo in Bonn Polizisten attackiert. Jetzt ermittelt die Mordkommission gegen einen Tatverdächtigen, einen 25 Jahre alten Türke aus Hessen.

Noch am heutigen Sonntag soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden. Vorwurf: Versuchte Tötung. Der Mann soll drei Polizisten mit einem Messer angegriffen haben, zwei von ihnen verletzte er am Bein. Die beiden Beamten, eine 30-jährige Polizeikommissarin und ein 35 Jahre alter Polizeikommissar, wurden operiert, liegen noch im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Die Beweislage ist erdrückend: „Wir haben die Tat auf Video“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Bernd König. Der mutmaßliche Täter soll schon mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, wegen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Waffengesetz. „Der Tatverdächtige hat blindwütig zugestochen“, sagte der Hundertschaftsführer Klaus Kapellner.

Aus ganz Deutschland waren Salafisten nach Bonn gereist, um an den Protesten gegen Pro NRW teilzunehmen. Als die Rechten eine Mohammed-Karikatur zeigten, habe sich die Gewalt „explosionsartig“ entladen, so die Polizei. Der Rat der Muslime, der zur Gegendemo aufgerufen hatte, konnte die radikalen Salafisten nicht besänftigen. Die Beamten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen.

„Ich habe schon viel erlebt in meiner Karriere, aber diese Art der Gewalt war mir fremd“, schildert Kapellner die Erlebnisse. „Selbst erfahrene Kollegen hatten Angst.“

Insgesamt wurden 29 Polizisten bei den Übergriffen verletzt, 109 Personen wurden vorläufig festgenommen.
Quelle….

Nach einer “nie-da-gewesenen-Gewalt” mit Mordabsichten, ist es wie ein Schlag ins Gesicht, die folgende aktuelle Ankündigung aus NRW zur Kenntnis zu nehmen:

Ab morgen sind die Mohammed Karikaturen verboten!

Das Innenministerium von NRW hat die Polizeibehörden im Land angewiesen, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen auf allen weiteren Wahlkampf-Auftritten der rechten Gruppierung Pro NRW zu verbieten. Das Verbot gilt bereits für den morgen geplanten Auftritt der Pro NRW vor einer Moschee in Bielefeld, berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische. Das Oberverwaltungsgericht in Münster habe zwar vorige Woche ein ähnliches Verbot gekippt. Nun gebe es aber durch die Eskalation der Gewalt beim Pro-NRW-Auftritt in Bonn eine “neue Situation”, sagte ein Ministeriumssprecher. Man sei deshalb zuversichtlich, die Untersagungsverfügung durchsetzen zu können.
Quelle… 

Erstmals in Europa werden somit Karikaturen verboten!
Nichts desto trotz – die aktuellen Hochrechnungen aus Schleswig-Holstein zeigen wieder ein Plus bei SPD, Grüne und Piraten!
So tickt Deutschland!
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Eine Frechheit leistete auch der ORF, der in seiner ZiB-Sendung von Krawallen und Verhaftungen rund um einer Kundgebung von Rechtsextremen berichtete!!! Kein Wort darüber wer für die Gewalt verantwortlich war – Anhänger der Friedensreligion!

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Anmerkung:

Eine gute Nachricht aus Österreich!
Der Blog SOS-Österreich hat diese Woche einen neuen Besucherrekord erreicht! Sechs Stunden vor dem Wochenende besuchten über 133.000 Besucher unseren Blog!!! (um 0.00 hatten wir 139.500!!!)


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Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..


+++update+++

SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben. 
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

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Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

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Dieses Video spricht für sich…wacht auf, oder träumt weiter!

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Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus, wenn man aus der Ferne die Berichterstattungen und Meldungen rund um die Pro NRW-Wahlkundgebungen liest. 
Der deutsche Innenminister FÜRCHTET sich bereits vor Eskalationen zwischen Rechtsextremen (diesen Begriff muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!) und Salafisten (wir nennen sie radikale Muslime!):

Friedrich befürchtet für den Fall, dass die Rechtsextremen auch Mohammed-Karikaturen zeigen, eine Zuspitzung mit womöglich gewaltsamen Auseinandersetzungen. Friedrichs Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche hat dem “Spiegel” zufolge in den vergangenen Tagen mehrmals mit der nordrhein-westfälischen Landesregierung telefoniert, um die Lage zu entschärfen.

Der Minister berichtete dem Nachrichtenmagazin zufolge über Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, dass davon auch deutsche Botschaften und Unternehmen im Ausland betroffen sein könnten, ähnlich wie 2006 in Dänemark. Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften demonstriert und Fahnen verbrannt.  Quelle….

Statt diese radikalen Muslime aus Deutschland zu werfen und die zahlreichen Hinterhof-Moscheen (die Keimzellen dieser radikalen Scharia-Ideologie) zu schließen, fordert die Polizeigewerkschaft ein Verbot der deutschen Partei Pro NRW in Erwägung zu ziehensiehe….

Am kommenden Samstag ist um 14.00 Uhr der Wahlauftritt der Pro-Partei vor der König Fahd Akademie in Bonn geplant. Einige SOS-Spürnasen berichteten uns, dass sich  in diversen muslimischen Foren bereits hunderte Moslems organisiert haben, um gegen die Mohammed-Karikaturen zu protestieren. Es werden Mitfahrgelegenheiten aus ganz Deutschland angeboten – weiters erfolgte der Aufruf explizit nur an Männer; Frauen und Kinder wird geraten  zu Hause zu bleiben. 

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Jedesmal fällt uns nur der Begriff UNGLAUBLICH ein, wenn wir über Wahlveranstaltungen von rechtsliberalen Parteien in Deutschland lesen und berichten:

Die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW hat ihre „Freiheit statt Islam“-Tour heute vor einer als besonders radikal bekannten Moschee in Solingen fortgesetzt. Dabei ist die Lage offenbar völlig eskaliert. Wie Aktivisten berichten, konnten Salafisten ungehindert Steine auf die werfen. Die Polizei schritt kaum ein und überließ es nach der zwangsweisen Beendigung der Kundgebung den Teilnehmern selbst, aus der Gefahrenzone zu kommen. Rettungskräfte stehen indessen bereits im Großeinsatz.

RP-Online berichtet:

Bei einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei  Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation. 

Die Gruppe von etwa 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten.
Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß.

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Sie trugen Flaggen bei sich und riefen “Scharia für Deutschland”.
Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine und versuchten, über die Absperrungen zu gelangen. Die Polizei griff mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein. Dabei wurden drei Polizisten mit Steinen und Stangen verletzt. Zudem soll ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt worden sein. Mehrere Salafisten wurden festgenommen.  Quelle…

Am Nachmittag durchsuchte die Polizei die Räume der Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße nach Beweismaterial und nach Personen, die nach der Auseinandersetzung mit der Polizei flüchten konnten.

Sehr gut und ausführlich berichtet der Blog freiheitlich.org


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Die Bürgerbewegung PRO NRW, die am 13. Mai zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt, hat am Samstag rund zwei Dutzend islamkritische Karikaturen und Collagen vor Moscheen in Essen und Gelsenkirchen ausgestellt. Zuvor hatte die islamkritische Bürgerbewegung die drei bestplatzierten Entwürfe mit Geldpreisen ausgezeichnet und einen mit 1000 Euro dotierten „Kurt-Westergaard-Ehrenpreis” für die mutigste Einsendung verliehen.

Rund 150 Menschen beteiligten sich insgesamt an den beiden Kundgebungen in Essen und Gelsenkirchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter waren vor Ort und berichteten über diese provokante islamkritische Aktion, die in den nächsten beiden Wochen vor 23 weiteren Moscheen im Lande wiederholt werden wird. Aufgrund einer Verfügung von SPD-Innenminister Jäger war das Zeigen von Westergaard-Karikaturen verboten worden. Auch sonst hatte Jäger offenbar die Polizei zu maximaler Repression angehalten, um die mächtige Islamlobby zu besänftigen. Grundlos wurden fast alle Veranstaltungsteilnehmer von der Polizei penibel durchsucht, unter ihnen zahlreiche Rechtsanwälte, Ehrengäste und Parlamentsabgeordnete aus dem In- und Ausland.
Die magere Ausbeute, ein Brotzeit- und ein Taschenmesser, wurde anschließend von der Polizei in Essen stolz als nachträgliche Begründung für diese rechtswidrige Vorgehensweise angeführt.

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Bei der heutigen Veranstaltung in Duisburg sprach die Polizei dagegen von einem Ausnahmezustand, nachdem gewalttätige Extremisten Polizeiketten durchbrochen hatten. 

Der Blog Freiheitlich berichtet:

“Die Polizei hat in Duisburg vor den gewaltbereiten islamistischen Migranten kapituliert”, so Lars Seidensticker, der Organisator der “Freiheit-statt-Islam-Tour” in diesen Minuten am Telefon gegenüber freiheitlich.me. Im Hintergrund des Gespräches, ohrenbetäubender Lärm. Das übliche “Nazis raus.” Die erste Veranstaltung heute ist gerade zu Ende gegangen. Man habe nicht dort an der Moschee demonstrieren dürfen, wo dies vereinbar worden sei, berichtet Seidensticker. Die Gefahrenlage sei zu groß, habe die Polizei zur Begründung gesagt: “Das ist nichts weniger als ein Ausnahmezustand.” Dutzende von Migrantengruppen hätte die Polizeiketten durchbrochen und befänden auf Tuchfühlung mit den Aktiven von PRO NRW. “Man kann sagen, wir sind eingekesselt”, so Seidensticker. Ganz vorn befand sich heute auch wieder Volker Beck, der ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten mit der Versammlungsfreiheit hat. Trotzdem sei die Veranstaltung ein Erfolg gewesen, so Seidensticker: “Wir haben Anwohner erreicht, die sehen konnten, mit welcher Brutalität die Gegendemonstranten vorgehen.” Derweil macht sich der Tross auf zum nächsten Veranstaltungsort. freiheitlich.me wird zeitnah über eventuelle Vorkommnisse berichten.

Wenn man sich den Liveticker auf http://www.freiheitlich.me durchliest, glaubt man, dass diese Berichte aus Weissrußland stammen. 

Die deutsche Presse erlaubt sich noch die Frechheit und berichtet von einem friedlichen und breit angelegten Protest gegen Nazis:

Am Montag formierte sich eine breite politische Front gegen Rechtsextremismus rund um die „Merkez Moschee“ in Marxloh. Grund für die Demonstration war ein Aufmarsch der Partei „Pro NRW“. Es blieb weitestgehend friedlich.

Das breitangelegte und politisch-korrekte Deutschland

Und hier die bösen Rassisten, Rechtsradikale und Nazis  aus Deutschland:

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Mordanschlag auf PRO NRW Wahlhelfer!

Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht:
Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt!
Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein Auto gezielt auf sie zuraste und die Leiter erfasste. Während der Wahlhelfer am Fuß der Leiter noch zur Seite springen konnte, wurde der zweite Mann von der Laterne geschleudert. Wie durch ein Wunder blieb der Mann trotz seines Sturzes unverletzt.  Die unmittelbar danach eintreffende Polizei konnte den Täter, offenbar mit Migrationshintergrund, noch an Ort und Stelle dingfest machen.

“Damit ist die Hetze der Altparteien und Medien nun endgültig aufgegangen”, stellt ein erschütterter PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fest. “Wann werden diese Damen und Herren wohl zufrieden sein? Wenn es den ersten Toten gegeben hat? Wie sollen unter solchen Bedingungen noch freie und faire Wahlen stattfinden?”

Das heutige Ereignis, das laut Beisicht einen weiteren Dammbruch in der demokratischen Kultur dieses Landes darstelle, müsse erst einmal verdaut werden, bevor man weitere Schlüsse daraus ziehen könne. “Ich weiß nur eines: Wir können und werden unseren Kampf für unsere Heimat und unsere Demokratie nicht aufgegeben, mag der Terror auch noch so stark werden. Denn wir sind die letzte Verteidigungslinie im Bemühen, der multikulti-bewegten linken Politikerkaste in diesem Land noch Paroli zu bieten.”

Quelle…

Erst vor einer Woche hat der NRW-Innenminister (SPD) gegen die PRO-Partei öffentlich zum Widerstand aufgerufen. Siehe….
Politisch korrekt wie sich es gehört, wird der oben beschrieben Vorfall in den Medien verschwiegen!

Trotz all den undemokratischen Anfeindungen kämpfen die einzelnen PRO-Aktivisten weiter!
Uns liegt wieder ein Erlebnisbericht eines PRO-Unterstützers vor:

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“Widerstand gegen Pro NRW”

Jedesmal wenn wir denken, verrückter und schlimmer kann es nicht mehr kommen, werden wir eines Besseren belehrt!
Einmalig in Europa was da in Deutschland abläuft:

DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat zum Widerstand gegen ausländerfeindliche Wahlkampfaktionen der Splitterpartei Pro NRW aufgerufen. Auslöser sind geplante Demonstrationen vor Moscheen in NRW und ein „islamkritischer Karikaturen-Wettbewerb“ der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei.
„Gegendemonstrationen sind erwünscht – dass die Zivilgesellschaft Flagge zeigt“
, sagte Jäger am Dienstag im Ständigen Ausschuss des Düsseldorfer Landtags. „Wir werden alles, was an Auflagen möglich ist, erlassen und alle Mittel ausschöpfen.“ Der Polizei-Abteilungsleiter im Innenministerium, Walter Düren, warnte davor, sich durch die provokante Wahlkampfaktion zu Gewalt verleiten zu lassen. „Das würde Pro NRW in die Hände arbeiten.“ Die Behörden prüften genau, wann die Grenze zur Beleidigung oder Volksverhetzung überschritten sei. Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) sagte, die Muslime seien aufgebracht über die Planungen.
„Das ist ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.“ Pro NRW sei eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen, die propagandistische Brandstiftung betreibe, sagte Jäger.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen!
Da werden Wahlplakte einer demokratisch, legitimen Partei ( mit dem Schweizer Anti-Minarett-Symbol) im Auftrag der Stadt entfernt, und die sprechen von “antidemokratischen Zielen” einer Partei!
Keine Beleidigungen, keine Aufrufe zur Gewalt,  oder verfassungsfeindlichen bzw. verhetzerische Töne von Seiten der Pro NRW. Ein Auftreten gegen die Islamisierung ihrer Heimat reicht, dass ein Innenminister  zum Widerstand auf der Straße ruft!  Wie soll sich eine Polizei bei linken Übergriffen auf Pro-Wahlkundgebungen verhalten, wenn ein Innenminister zum Widerstand animiert?

Ein SOS-Leser hat folgenden Brief an den Sozialisten Ralf Jäger geschrieben und uns ihn weitergeleitet:

Sehr geehrter Herr Minister!

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1334057190788.shtml

“Pro NRW sei eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen, die propagandistische Brandstiftung betreibe, sagte Jäger. Sie schüre islamfeindliche Agitation und Intoleranz. „Ausländerfeindliche Hetze hat keinen Platz in Nordrhein-Westfalen“”

„Das ist ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.“

Ich erlaube mir höflich anzufragen:
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Lobenswert der Einsatz dieser beiden couragierten Bürger in Duisburg.
Leider hat aber die Demokratie in Deutschland gegen diesen rühmlichen Aufwand einer kleinen Rechts-Partei etwas dagegen.
Gestern, also einen Tag nach dem Oster-Montag, folgte aus Düsseldorf eine Meldung, die man eigentlich irgendwo aus Weißrussland oder Nord-Korea vermuten würde:

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Im Rahmen einer gestrigen Wahlveranstaltung der PRO-NRW im deutschen Remscheid, hielt die Kundgebung  auch eine Schweigeminute für die Terror-Opfer von Toulouse  ab.
Wie üblich in Deutschland waren auch wieder Gegendemonstranten, eine Allianz von Linken und muslimischen Migranten, vorort.

Ihre Toleranz hören und sehen Sie im folgenden Video:

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+++update+++
Nun sind bereits mehrere Videos von der heutigen Kundgebung online – im folgenden sehen Sie Dr. Susanne Winter und Filip Dewinter:


So sieht ein “Nazi-Aufmarsch” (O-Ton deutscher Medien) aus?


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Pro Köln startet bekanntlich in diesen Minuten eine Demo für die Freiheit. Das Demonstrationsrecht ist ein im Grundgesetz verbürgtes Grundrecht! Seit Wochen arbeiten andere politische Parteien und Gruppierungen und sogar die Polizei in Zusammenarbeit mit linksfaschistischen Gewalttätern daran, dieses Grundrecht in Köln mit Füßen zu treten. In einem mir bisher nicht bekannten Schwenk nennt die WELT Pro Köln nicht mehr “rechtspopulistisch”, sondern “rechtsextrem” und spricht ohne Bedenken von “Neonazi-Aufmarsch”. (Text von Pi-News)
Man wird heute Diktatur live erleben!

16:45 Uhr
Der Marsch der Freiheit ist wieder am Bahnhof angekommen – gute und ausgelassene Stimmung! Inzwischen sind die Linken größtenteils verschwunden – es gibt vorort keine Probleme – die Teilnehmer treten ihre Heimreisen an!

16.00 Uhr
In kürze geht die Kundgebung zu Ende! Die Abschlußrede hielt der Vorsitzende der PRO-BEWEGUNG Markus Beisicht: “Wir haben der Demokratie zum Sieg verholfen! Wir sind das Volk!”

15:40 Uhr
Taylor Rose, Vertreter der US-amerikanischen Tea-Party-Bewegung, hat soeben gesprochen.  Er betonte die dringende Notwendigkeit der Kooperation der freiheitlichen Kräfte in Europa und den Vereinigten Staaten. Auf beiden Kontinenten stelle der Islam eine wesentliche Bedrohung der Freiheit dar und der Islam sei weder ein teil Amerikas, noch sei er ein Teil Europas.
Wolfgang Jung (FPÖ) hat eine herzliche Grussbotschaft von HC Strache überbracht – Applaus von den Teilnehmern!!!
Von Linken sei nichts zu sehen und zu hören laut unseren Leuten vorort!

15:17 Uhr
Soeben in einem linken Forum folgenden Text gefunden:
Vertreter der Gegenbewegung kritisierten, dass die Kundgebung der Rechtspopulisten ausgerechnet in der Nähe des Deutzer Bahnhofs geplant sei, von wo aus im Dritten Reich die Deportationen starteten. Außerdem sollte der Zug von “Pro NRW” durch ein Kölner Viertel führen, in dem zahlreiche Schwule und Lesben leben. Oberbürgermeister Jürgen Roters (SDP) hatte die Bewohner deshalb bereits im Vorfeld aufgefordert, am Samstag die Rolladen herunterzulassen. 

Lieber Herr roter Oberbürgermeister – sie dürften scheinbar immer ihre Rolladen vor ihren Augen heruntergezogen haben! Scheinbar erkennen sie nicht die NAZIS der NEUZEIT! Islamisieren sie Köln schön brav weiter und schauen wir in 10 Jahren was aus dem Schwulen-Viertel geworden ist!

15.06 Uhr
Nach einer begeisternden Rede von Filip Dewinter spricht nun die  FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter zu den Demonstrationsteinehmern. Sie bedankt sich vor allem die große Solidarität, die sie aus Deutschland zu der “Zeit ihrer politischen Verfolgung in Österreich” erfahren hat.
Zuvor wurde mit einer Schweigeminute  dem am 6. Mai 2002 von einem Linksextremisten ermordeten Pim Fotuyn gedacht.

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