Wenn muslimische Vereine einen Bau eines Islam-Zentrum oder gleich eine Moschee ankündigen, finden meist zuvor sogenannte Info-Veranstaltungen statt, die die Befürchtungen oder Ängste der Anrainer oder Gemeindebürger nehmen sollen. Solche Aktionen finden immer mit lokalen Politikern, die diese Projekte unterstützen, oder mit kirchlichen Vertretern statt, um zu zeigen, wie “offen” nach aussenhin der muslimische Verein sei!
Alles billige Propaganda und nichts mehr als eine Pseudoaktion für einen weiteren Schritt zur Islamisierung unserer Heimat! Fragen Sie die Anrainer in der Dammstraße, Rappgasse oder unsere Gartengallier!
Im bayrischen Vöhringen ist der türkisch-islamische Verein Ditib (in Ö Atib) auf der Suche nach einem Grundstück für einen Moscheebau. Un auch hier wurde zu einer Infoveranstaltung unter dem Titel “Gott und die Welt” geladen. Eine Delegation der deutschen Pro-Bewegung war ebenfalls vorort und fasste einen Bericht zusammen:
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Die Veranstaltung des einflussreichen türkischen Moscheebauvereins DITIB, der als islamistisch unterwandert gilt, in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Stadtpfarramt St. Michael am 04.04.2011 um 19:30 im Josef-Cardijn-Haus in Vöhringen wurde ursprünglich angesetzt als Gespräch zwischen Domkapitular Dr. Bertram Meier und dem DITIB Vertreter Bekir Alboga über „Gott und die Welt“.

vorne die Muslime, hinten die Einheimischen - Fragen unerwünscht!
Bürger sollten – wie in der Demokratie ansonsten üblich – die Möglichkeit bekommen – sich an der Diskussion zu beteiligen bzw. Fragen an die Moschee-Propagandisten zu stellen. Die Münchner Aktivisten der Bürgerbewegung PRO Deutschland sind daher mit zwei vollbesetzen Autos angereist, um die Vöhringer bei dieser öffentlichen Informationsveranstaltung zu unterstützen. Ebenfalls anwesend war zur Unterstützung war eine weitere PRO-Delegation aus Kaufbeuren in Schwaben. Nach einer Ortsbesichtung in Vöhringen mit der Begutachtung möglicher Moscheebauplätze begaben wir uns zum Veranstaltungssaal.
Obwohl wir zum erstmöglichen Einlaßzeitpunkt den Saal betraten, saß bereits ein ausgewähltes Publikum mit Stadtvertretern, Stadträten, dem Bürgermeister, den Kirchenvertretern und die DITIB-Propagandisten auf den Plätzen und belegte bereits einen Großteil des Raumes. Vorab wurde angekündigt, den Dialog am Podium zu beginnen, dann eine Pause einzulegen, und später zu den Bürgerfragen überzugehen. Bis maximal 22 Uhr hätte man hierfür Zeit. Doch erst kurz nach halb 10 wurden die Bürger in die „Pause“ beordet, um sie um kurz vor viertel vor 10 wieder reinzuholen. Es war gerade noch möglich, zwei bis drei kritische Fragen zu stellen.
Ein Bürger stellte eine Frage bezüglich dem hohen Anteil von türkischen bzw. muslimischen Zuwanderern, die wenig oder keinen Beitrag für das Sozialsystem leisten. Ein anderer jüngerer Herr brachte Zitate von Erdogan. Somit verkam die ganze Veranstaltung zu einem Monolog zwischen dem Herrn Bekir Alboga und dem Domkapitular Dr. Bertram Meier, die sich gegenseitig stets die Bälle zuspielten.
Ein Beispiel:
Bekir Alboga verglich das Schicksal der Türken mit den deutschen Heimatvertriebenen – die bekanntlich in einer Großzahl in Vöhringen leben – mit den Schicksal der Türken, die seiner Ansicht nach nach Deutschland gekommen sind und Deutschland aufgebaut hätten. Seitens von Roland Hinzpeter, der durch die Veranstaltung führte und seitens dem Domkapitular Dr. Bertram Meier stieß dies auf keinen Widerspruch.
Anstatt kritisch nachzufragen, vermengte die Illertisser Zeitung lieber in unsinniger Weise selbst Bibelzitate mit Koranzitaten und vereinfachte somit das aggressive Agitieren von DITIB-Vertreter Bekir Alboga. Als Fazit gilt zu sagen, daß versucht wurde zu vermitteln, daß ebenso wie die Tatsache, daß „Deutschland ein Einwanderungsland sei“ es nun auch eine (undiskutable) Tatsache sei, daß der „Islam zu Deutschland gehöre“. Begründet wurde dies mit einem gewissen Herrn Christian Wulff, der als deutscher Bundespräsident bezeichnet wurde und dies geäußert hat.
Für die bayrischen PRO-Deutschland Aktivisten ist klar: „Solange das Problem der vielen nicht-integrierten Migranten aus muslimischen Ländern in Deutschland nicht gelöst ist, darf es keine weitere Zuwanderung, die ohnehin nicht selten direkt in die Sozialsysteme stattfindet, geben. Nicht wir müssen Zugeständnisse gegenüber dem Islam machen, sondern die Migranten müssen sich an unserer abendländisch-christlich geprägte Leitkultur orientieren.“ Siehe….
Die vergleichen sich mit den Heimatvertriebenen aus dem Osten? Diese Aussage ist ein “starkes Stück” und eine Verhöhnung für alle Vertriebenen die vor dem Bolschewismus-Terror flüchten mussten!
Wenn jemand unter unseren Lesern andere Erfahrungen bei ähnlichen Veranstaltungen erlebt hat, so würden wir uns über diese Geschichte freuen und auch gerne auf SOS veröffentlichen!
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