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Mit ‘Polizei’ getaggte Artikel

25.05.2012 – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der wegen versuchten Raubmordes gesucht wird. Der Unbekannte hatte eine Frau am Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Zum Fahnungsvideo bitte auf das Bild klicken:

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt  – folgender Artikel des Berliner Kurier:

Die Schattenwelt der Araber-Clans

 Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher.

Wenn eine größere Menge transportiert werden muss, vor allem von einer Stadt in die andere, dann machen die das nicht selber“, so der Ermittler weiter. „Da wird dann ein Auto in einen fingierten Unfall verwickelt, so dass es nicht mehr fahrtüchtig ist. Anschließend wird der ADAC gerufen, der kümmert sich dann vertragsgemäß um den Rücktransport des Wagens nach Berlin. Was der arme Fahrer natürlich nicht ahnt: Im geschrotteten Auto wurde vorher die Ware versteckt.“ Ein Abschleppwagen des ADAC mit einem lädierten Auto auf der Ladefläche – eine bessere Tarnung kann man sich kaum vorstellen.

Auch mit klassischer Schutzgelderpressung und EC-Karten-Betrug machen die Clans riesige Gewinne, finanzieren sich damit dicke Autos, Uhren für fünfstellige Beträge oder traumhafte Häuser. Das Oberhaupt der berühmt-berüchtigten Familie R. residiert inzwischen in einer Luxusvilla im Südosten hinter riesigen, verspiegelten Fenstern – ironischerweise mit direktem Blick auf das örtliche Polizeirevier. „Wenn die Kollegen zur Arbeit kommen und jeden Morgen das schicke Haus der Familie mit drei Luxuswagen davor sehen, was glauben Sie, wie sich das anfühlt“, empört sich der Ermittler.

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Das linke Bündnis „Blockupy“ plant, in der Zeit von 16. bis 19. Mai die Innenstadt von Frankfurt am Main weitgehend lahmzulegen. Unter dem Motto „Ins Herz der Bestie“ wird dazu aufgerufen, öffentliche Plätze und das Bankenviertel zu besetzen, um den „kapitalistischen Normalbetrieb“ zu stören und Bankangestellten den Zugang zu ihren Arbeitsstellen zu verunmöglichen. Träger des „Aktionsbündnisses“ sind unter anderen die Linkspartei und die globalisierungskritische Organisation Attac.
Die Behörden hatten zunächst sämtliche Veranstaltungen des Bündnisses untersagt. Am Morgen des 16. Mai wurde außerdem das Zeltlager der Occupy-Bewegung vor der Europäischen Zentralbank, das seit acht Monaten bestanden hatte, großteils friedlich von der Polizei geräumt.

Das Verbot von „Blockupy“ wird mit einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit begründet, da die Polizei mit Ausschreitungen rechnet. Man fürchtet eine Wiederholung der Ereignisse vom „Aktionstag gegen Kapitalismus“ am 31. März, als „Aktivisten“ beträchtlichen Sachschaden anrichteten und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzten. Diesmal erwartet die Polizei bis zu 30 000 Demonstranten, darunter 2000 gewalttätige Chaoten aus Berlin und Hamburg. Vor allem die Anhänger des linksextremen Bündnisses „Ums Ganze“, die intensiv an den Vorbereitungen beteiligt waren, gelten als Gewalttäter mit niedriger Hemmschwelle.

Banken schließen Filialen, Polizei schützt Mitarbeiter

Die Banken stellen sich auf gewaltsame Übergriffe ein und treffen umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen. So will die Commerzbank ihre Zentrale von Donnerstag bis Sonntag schließen. In dem Wolkenkratzer arbeiten sonst mehrere Tausend Menschen. Auch die Filialen in der Innenstadt befinden sollen zeitweise geschlossen bleiben. Die Hessische Landesbank hat ihre Angestellten entweder beurlaubt oder gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten.

Die EZB, deren Hauptquartier ebenfalls im Bankenviertel Frankfurts liegt, hat ihre Ratssitzung aus Furcht vor Störaktionen schon auf Dienstag vorverlegt. Die meisten Mitarbeiter werden für die kommenden Tage in geheime Ausweichquartiere verlegt. Für diejenigen, die unbedingt in die Zentrale müssen, soll es Polizeieskorten geben.

Die britische Bank Barclays montierte aus Angst vor Zerstörungen sogar ihr Firmenschild ab. Die Polizei rät allen Bankangestellten, unauffällige Freizeitkleidung zu tragen und sich möglichst früh in die Büros zu begeben.

Geschäfte verbarrikadiert wie vor Hurrican

Nicht nur Banken, auch die Einzelhändler fürchten die linksextreme Zerstörungswut. Viele werden ihre Geschäfte am Freitag und Samstag schließen, manche vernageln sogar ihre Auslagen wie zum Schutz vor einem Hurrican. Neben Sachschäden müssen sie auch mit starken Umsatzeinbußen rechnen. Die Wirtschaftstreibenden werfen dem Organisationsbündnis vor, Chaoten eine Plattform zu bieten, und haben bei den Behörden eine Beschwerde gegen die Genehmigung der Demonstration eingebracht.  Quelle…

Vor einer Stunde berichtete die Plattform attac aus Frankfurt:

Zu der vom Komitee für Grundrechte und Demokratie angemeldeten Kundgebung “für das uneingeschränkte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit” haben sich zurzeit (ca. 15 Uhr) trotz des von der Stadt erlassenen Versammlungsverbots mehr als 1000 Menschen auf dem Paulsplatz versammelt.

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ITALIEN:

Nach einer Serie von Anschlägen auf das Rüstungsunternehmen Finmeccanica und die Steuerbehörde Equitalia sorgt sich die italienische Regierung über die Zunahme politischer Gewalt in Italien. Bisher waren die Proteste gegen Mario Montis Sparpaket weitgehend friedlich verlaufen, doch die Regierung fürchtet eine Eskalation und erwägt nun den Einsatz der Armee zum Schutz vor Anschlägen.

Die Anschläge der vergangenen Wochen zwingen „uns, unsere Wachsamkeit zu erhöhen, um eine Eskalation zu vermeiden, die leider ein mögliches Szenario ist“, sagte die Innenministerin Anna Maria Cancellieri der Tageszeitung La Repubblica. „Jeder Angriff gegen Equitalia ist ein Angriff gegen den Staat“. Am Montag wird sich das nationale sicherheitspolitische Komitee zu Beratungen treffen. Um potentielle Ziele zu schützen, sei der Einsatz der Armee „eine mögliche Lösung“, erklärte die Innenministerin.

In der vergangenen Woche wurde bei einem Anschlag dem Chef des Unternehmens Ansaldo Nucleare, Roberto Adinolfi, vor seinem Haus in Genua ins Bein geschossen. Der Mutterkonzern von Ansaldo Nucleare, Ansaldo Energia, gehört zum Rüstungsunternehmen Finmeccanica. Eine anarchistische Gruppe, ein Seitenarm der Informellen Ararchistischen Föderation, bekannte sich zu der Tat und teilte mit, dass sie noch sieben weitere Male zuschlagen wolle. Auf ihr Konto sollen auch zahlreiche Briefbomben und Brandsätze gehen, deren Ziel die Steuerbehörde Equitalia geworden war.
Quelle….

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SPANIEN:

Sie sind wieder da. Am Wochenende gingen Zehntausende von Spaniens “Empörten” in den großen Städten des Landes auf die Straße, um für mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie und gegen die jüngsten Sozialkürzungen sowie die Allmacht der Banken zu protestieren.

Nach Angaben der Veranstalter protestierten allein in Madrid und Barcelona mehrere Hunderttausend Menschen.
In Madrid, wo die “spanische Revolution”  letzten Jahres geboren wurde, wachte ein Großaufgebot der Polizei über den friedlichen Verlauf der Kundgebungen, deren Dauer von der Stadtverwaltung auf maximal 35 Stunden und vier Tage begrenzt worden war.

“Jetzt wollen sie uns nicht einmal mehr unseren Jahrestag feiern lassen”, schimpfte die Biologiestudentin Elena Ramos (24) über die strengen Auflagen aus dem Rathaus. An der Puerta del Sol wachten sogar Spezialeinsatzkräfte darüber, dass keine neue Zeltstadt an der symbolträchtigen Straße errichtet wird.

Ab Mitternacht galt außerdem ein Versammlungsverbot, was von den Demonstranten mit einem Pfeifkonzert quittiert wurde. Die Polizei griff erst in den frühen Morgenstunden ein, als die meisten Teilnehmer schon nach Hause gegangen waren, und ließ den Platz räumen.
Es kam zu Schlägereien, insgesamt wurden vier Personen, darunter zwei Polizisten, verletzt, 18 Demonstranten wurden verhaftet. “Sie haben gewartet, bis die Journalisten nach Hause gegangen waren”, so Adrian González, ein junger arbeitsloser Architekt.

In der Tat haben Spaniens Politiker offenbar Angst vor neuen Negativschlagzeilen im Ausland. Man fürchtet Bilder von Ausschreitungen und brennenden Containern, die an griechische Verhältnisse erinnern könnten.
Bei dem Treffen der Europäischen Zentralbank Anfang Mai in Barcelona wurden sogar 8000 Polizisten mobilisiert und das Schengen-Abkommen zeitweilig außer Kraft gesetzt, um die anreisenden Demonstranten besser kontrollieren zu können.  Quelle…

Wenn diese mehr als bedenklichen Meldungen zunehmen, müssten eigentlich die Brüsseler Bürokraten demnächst Sportereignisse innerhalb der EU boykottieren, oder nicht?

Bedenkliches berichtet auch der Griechenland-Blog über seine Polizei:

45% – 59% der Polizeibeamten in Athen wählten Neonazis der Chrysi Avgi!

Bei den Parlamentswahlen am 06 Mai 2012 in Griechenland wählte mehr als die Hälfte der Bediensteten der griechischen Polizei (ELAS) die rechtsextremistische Partei “Chrysi Avgi” (Goldene Morgenröte)! Dieses imposante Ergebnis scheint aus der Analyse der abgegebenen Stimmen in Wahlbezirken der Landeshauptstadt – hauptsächlich in den Stadtteilen Ampelokypi und Käsariani – hervorzugehen, in denen insgesamt ungefähr 5.000 Polizeibeamten wählten, die bei den Athener Polizeibehörden in Dienst stehen.

“Die EU garantiert Frieden und Wohlstand” – scheinbar aber nur ein paar Jahre!

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Berlin-Kreuzberg verkommt immer mehr zu einer No-Go-Area:

In Berlin-Kreuzberg wurde ein Streifenwagen auf offener Straße mit Steinen beworfen. Anschließend zündeten die Täter den Wagen an. Die Beamten konnten sich in Sicherheit bringen. Das Motiv ist unklar.

Unbekannte haben ein bemanntes Polizeiauto in Berlin-Kreuzberg mit Steinen beworfen und angezündet. Die Täter hätten den Wagen gegen 22.10 Uhr an der Mariannenstraße massiv mit kleinen Pflastersteinen beworfen, als die Beamten an einer Ampel halten mussten, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Die Heckscheibe sei zerbrochen. Kurz darauf habe ein Täter ein bengalisches Feuer durch eine Hintertür des Wagens geworfen, ein Brandsatz flog von außen an das Fahrzeug. Die Beamten hätten sich und das Auto in Sicherheit bringen können. Sie seien unverletzt geblieben, hätten aber einen Schock erlitten.

Innensenator Frank Henkel äußerte sich zu der Tat: “Ich verurteile diese heimtückische und skrupellose Tat. Ich bin froh, dass meinen Beamten nichts Schlimmeres passiert ist. Aber die Täter haben es gezielt auf die Gesundheit und das Leben von Menschen abgesehen”.

Die Zeitung zitiert zudem den Berliner Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Bodo Pfalzgraf: “Wer sich zu einem solchen Mordanschlag verabredet, muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden.”

Laut Angaben der Polizei ist das Motiv noch unklar. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Geprüft wird auch, ob eine Mordkommission die Untersuchungen fortführen soll.

Ermittelt wird, ob die Täter aus einer Gruppe von etwa 30 Personen stammen. Diese Gruppe hatte kurz vor dem Brandanschlag in der Nähe Feuerwerkskörper gezündet und Baustellenbalken auf die Fahrbahn gestellt.
Quelle…..

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Spanien setzt Schengen-Abkommen für fünf Tage außer Kraft, aber nicht um die illegale bzw. kriminelle Einwanderung einzudämmen. Weit gefehlt, nein, die Brüsseler EUdssr fürchtet sich vor dem Volk:

Spanien setzt wegen des Treffens der Europäischen Zentralbank (EZB) in Barcelona das Schengen-Abkommen zur Reisefreiheit in Europa vorübergehend aus. Die Maßnahme gilt von Samstag bis zum kommenden Freitag. Mit Kontrollen an den Grenzen soll verhindert werden, dass Demonstranten nach Spanien kommen. Besonders an der Grenze zu Frankreich und auf den Flughäfen von Barcelona und Gerona könnte es deshalb zu verstärkten Kontrollen kommen.

Alle Reisenden und auch die Bürger der EU- und anderer Schengen-Länder wie der Schweiz benötigen damit für die Einreise nach Spanien einen Reisepass. Der EZB-Rat tritt am 3. Mai in Barcelona zusammen. Quelle…

Unglaublich! Während bei Forderungen der bösen Populisten nach Grenzkontrollen sofort aus Brüssel ein Njet erfolgt, nehmen diese Bürokraten es stillschweigen zur Kenntnis, wenn es bei einer EZB-Konferenz heißt: Vorhang zu!

“Wir brauchen ein System, das den Demonstranten Angst macht”
(katalanische Innenminister Felip Puig)

Die spanische Regierung weiss offensichtlich genau, was in den nächsten Monaten auf sie zukommt. Wie es um die Demokratie bestellt ist, welche Vorkehrungen bereits in Spanien für die kommenden Monate getroffen werden, lesen Sie im folgenden Artikel:

Innenministerium kriminalisiert Parteien und Gewerkschaften

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Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis beim folgendem Artikel der Krone-Online der Kommentarbereich dazu geschlossen wird. 90% Unmut über diese Meldung:

In zwei Wochen ist es so weit. Anfang Mai wird Ute Bocks neues, und gleichzeitig altes Asylheim in der Favoritner Zohmanngasse in Wien feierlich (???) eröffnet – nur eine Gruppe an Personen würde den Startschuss gerne überhören: besorgte Anrainer. Für sie ist die Bleibe für 80 Flüchtlinge ein Déjà- vu- Erlebnis, denn in der alten Unterkunft an derselben Stelle gab es Lärm, Polizeieinsätze und immer wieder Ärger.
Bei den Anrainer ist jedoch der Unmut über das Projekt groß: “Wir wurden niemals eingebunden”, so eine ältere Dame, die anonym bleiben möchte, “das Ganze wurde regelrecht geheim gehalten vor uns.”

“Die Erfahrung aus der Vergangenheit hat gezeigt, was das für uns heißt”, so die Pensionistin weiter, “das hat uns damals viele Nerven und schlaflose Nächte gekostet, ständig gab es Lärm, Polizeieinsätze und sogar Drogensüchtige in unserem Wohnhaus.”

Heim 1999 von Polizei gestürmt

1999 war die Unterkunft einer der Schauplätze der landesweit durchgeführten “Operation Spring”. Die umstrittene Polizeiaktion sollte den organisierten Drogenhandel bekämpfen, das Heim in der Zohmanngasse wurde dabei gestürmt.

Ute Bock hat stets bestritten, dass das Haus – wie kolportiert – als Drogenumschlagplatz diente. Aber sogar für sie selbst setzte es eine Anzeige, unter anderem wegen Bandenbildung. Das Verfahren wurde bald darauf eingestellt, für die Betreuungseinrichtung Zohmanngasse kam aber trotzdem das Aus.

Nun kehrt Ute Bock mit ihrem Verein nach Favoriten zurück und kann die Schauergeschichten (?) der Anrainer von damals nicht mehr hören: “Einmal hat ein Mieter sogar behauptet, er wäre angeschossen worden. Na was da los gewesen wäre”, erklärte sie.

Mit einer Informationsveranstaltung will Ute Bock die besorgten Anrainer über das Flüchtlingsheim informieren, und hat eine Bitte an die Nachbarn: “Gebt uns erst einmal eine Chance.”

Ein Auszug aus dem Kommentarbereich:

Nichts desto trotz – Ute Bock erhält neben der rot-grünen Stadtregierung auch Unterstützung von der Wiener ÖVP:

“In der Diskussion um das Flüchtlingsheim in der Zohmanngasse sind wir als ÖVP Favoriten der Auffassung, dem sozialen Projekt eine Chance im Interesse der Hilfe suchenden Menschen einzuräumen. Zugleich lehnen wir die Hetze der Favoritner FPÖ, die auf die Verunsicherung der Anrainer abzielt, vehement ab”, so der Favoritner ÖVP Bezirksparteiobmann Alfred Hoch.
Quelle…

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Erneut 19 Illegale aufgegriffen

Im Burgenland haben Polizisten am Dienstag erneut zwei größere Gruppen illegaler Grenzgänger aufgegriffen. Binnen weniger Stunden hielten Streifen in Bildein im Bezirk Güssing und bei Dobersdorf im Bezirk Jennersdorf insgesamt zehn Afghanen und neun pakistanische Staatsangehörige an. Die Männer im Alter von 15 bis 35 Jahre stellten Asylanträge.

“Sachdienliche Angaben haben sie keine gemacht”, berichtete der Beamte. Die Aufgegriffenen hätten keine medizinische Hilfe benötigt. Die Männer seien verpflegt und dann nach Traiskirchen (Foto unten) gebracht worden, nachdem sie Asylanträge gestellt hätten.

Die Ermittlungen bezüglich der Schlepper seien im Laufen: “Es ist zur Zeit so, dass täglich bis zu 20 Personen von Ungarn nach Österreich eingeschleppt werden”, so der Ermittler. Die einzige Möglichkeit, um der illegalen Tätigkeit Herr zu werden, sei die Zusammenarbeit mit den Behörden in den Nachbarländern.  Quelle…

Falsch! Die beste Möglichkeit diesen Einwanderungstsunami zu stoppen wäre endlich die Grenzen zu schließen!

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Am 26.03.2012  forderten Hamza M. (21) und Marouane E. (31) von einem an einer Haltestelle am Kärntner Ring wartenden 30-jährigen Mann die Herausgabe einer Zigarette. Da sich der 30-Jährige jedoch weigerte, verlangten M. und E. von dem Passanten Bargeld. Auch dies verneinte der Mann und entfernte sich von den Männern. Doch das Duo folgte ihm und attackierte ihn mit Tritten und Schlägen. Anschließend beraubten die Beiden den am Boden liegenden Mann und flüchteten. Die alarmierte Polizei konnte im Zuge einer Streifung die beiden Täter in unmittelbarer Nähe anhalten und festnehmen. Quelle…

Wir haben es schon des öfteren geschrieben – verneinen Sie nicht, wenn Sie um eine Zigarette von Migranten angeschnorrt werden!

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Am 27.03.2012  wurden Polizisten  am Schottenring Zeuge einer Körperverletzung. Die Beamten beobachteten wie der 28-jährige Timur A. auf einen 20-Jährigen einschlug. Als der 28-Jährige die Uniformierten erblickte, ließ er von seinem Opfer ab und stellte sich mit geballten Fäusten den Polizisten in den Weg. A. war äußerst aggressiv und konnte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht beruhigt werden. Als der Alkoholisierte völlig unerwartet mit der Faust in den Brustbereich eines Polizisten schlug, wurde Timur A. festgenommen.  Quelle…

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Gräberschändung am Soldatenfriedhof: Täter ausgeforscht

Dank zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung konnten die Burschen rasch ausgeforscht werden. Noch bevor sie allerdings zur Einvernahme geladen wurden, stellte sich einer der Tatverdächtigen mit seinem Anwalt bei der Polizei. Er versicherte volle Schadenswiedergutmachung.

Wie vermutet, war bei dem Vandalakt eine enorme Menge Alkohol im Spiel. In diesem Zusammenhang wird auch gegen den Verantwortlichen eines Supermarktes wegen des Verstoßes gegen das Jugendgesetz ermittelt. Dort soll der 14-Jährige Alkoholika eingekauft haben.

Die Burschen hatten am Wochenende den Innsbrucker Soldatenfriedhof regelrecht verwüstet. Kreuze wurden umgetreten, Christusfiguren abgehängt und zerstört. Eine Polizeistreife hatte die Zerstörung Samstagnacht entdeckt.  Quelle…

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Ungesicherte Grenzen verschlingen Millionen an Steuergeld

„In NÖ sind die Dolmetschkosten für Vernehmungen von ausländischen Kriminellen und Asylwerbern gegenüber dem Vorjahr um rund 55!! Prozent in astronomische Höhen geschnalzt. Beim Landespolizeikommando NÖ machte diese Verpulverung von Steuergeld allein im Februar 2012 an die 400.000 Euro aus, bundesweit werden dafür an die 20 Millionen Euro Volksvermögen jährlich versenkt”, sagt FPNÖ Sicherheitssprecher Erich Königsberger.

„Fast 40 Prozent und somit fast jeder Zweite, aller einer Straftat Verdächtigen, sind keine Österreicher, das Schlepperunwesen verzeichnet einen Anstieg um 44 Prozent – Ursache dafür sind unsere ungesicherten Grenzen – die logische und zugleich skandalöse Folge daraus ist das Millionengrab an Dolmetschkosten”, so der Abgeordnete.

„Während Rot und Schwarz 27 Milliarden in den Pleitestaat Griechenland schieben, dann die Bevölkerung mit einem Belastungspaket in der gleichen Höhe förmlich ausplündern, Sozialleistungen für Familien ins Unerträgliche kürzen, sind den Übersetzungskosten für ausländische Kriminelle anscheinend keine Grenzen durch die Gutmenschen gesetzt – und genau dieses Fass ohne Boden gehört sofort dicht gemacht”, so Königsberger weiter.

Quelle….

Für kriminelles Pack wie in der folgenden Meldung zahlen wir Steuerzahler noch einen Dolmetscher:

Rentner verprügelt, beraubt und im Gestrüpp versteckt

Serienrippenbrüche, Lendenwirbelfrakturen, Nierenriss, Gehirnerschütterung – offenbar wie von Sinnen haben zwei Rumänen Sonntagmittag in Graz- Puntigam auf ihr wehrloses 70- jähriges Raubopfer eindroschen. Nach der unglaublich brutalen Attacke versteckte das Duo den bewusstlosen Pensionisten unter einem Laubhaufen.
Am Sonntag, kurz nach 12 Uhr, war der 70- Jährige, der zuvor auf einem Flohmarkt Schmuck und Münzen zum Verkauf angeboten hatte, mit seinem gelben Fahrrad hinter dem Center West in Richtung Kärntnerstraße geradelt. Dort, am helllichten Tag, lauerten ihm die Gewaltverbrecher auf: Sie stießen den Pensionisten zu Boden, schlugen und traten so brutal auf ihn ein, dass Rippen und Lendenwirbel brachen.

“Drückten mein Gesicht in die Erde”

Dann zerrten die Räuber den schwer verletzten Grazer ins Gebüsch. Dort “drückten sie mein Gesicht so lange in die Erde, bis ich bewusstlos wurde”, erzählte der 70- Jährige am Sonntagabend in einer kurzen Befragung durch die Grazer Raubgruppe. Als das Opfer nach der brutalen Attacke aufwachte, war es unter Laub, einem Sessel und einem Fahrrad begraben. Ein Anrainer hörte glücklicherweise die Hilferufe und alarmierte gegen 13 Uhr die Einsatzkräfte.

Fast zeitgleich sah eine Polizeibeamtin von ihrer Veranda am Langedelwehr, wie zwei Männer ein gelbes Rad und einen Rucksack in der Mur entsorgten. Diesem Zufall ist es zu verdanken, dass die beiden mutmaßlichen Gewalttäter, 26 und 68 Jahre alte Rumänen, gefasst werden konnten. Die Beute – Schmuckstücke im Wert von etwa 3.000 Euro sowie Handy und Geldbörse des Opfers – hatte der 68- Jährige  eingesteckt.
Quelle…

Jedes deutsche Online-Medium hätte bei so einer brutalen Attacke seinen Kommentarbereich geschlossen, nicht so in der Krone! Wie die Lesermeinungen dort ausfallen, liegt auf der Hand!

Wir hören es noch – “die EU bringt Sicherheit und Wohlstand!” – auch wenn man Österreich seiner  Grenzkontrollen beraubt hat!

Auch in Wien waren zwei Rumänen “aktiv”siehe hier….

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Suche nach brutalem Handyräuber

Ein brutaler Handy-Überfall beschäftigt derzeit die Wiener Polizei. Wie die Polizei nun bekannt gab, wurde ein 25-jähriger Mann bei der U-Bahnstation Taborstraße ausgeraubt.

Als er mit seinem Handy die U-Bahn betrat. wurde der 25-Jährige plötzlich von einem Unbekannten wortlos und von hinten mit einem brutalen Faustschlag gegen den Kopf niedergeschlagen. Ein weiterer Täter schlug ebenfalls auf das Opfer ein.

Die beiden Rumänen entrissen dem jungen Mann das Handy und flüchteten. Bei der Sofortfahndung konnte der 23-jährige Schläger Bertoni V. gefasst werden. Seinem Komplizen gelang unerkannt die Flucht. Er ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, schlank und hat schwarze Haare. Der Verletzte musste mit einem Kieferbruch und zahlreichen Hämatomen in ein Spital gebracht werden.

Die Erhebungen zur Ausforschung des zweiten Täters verliefen bisher ohne Erfolg. Der Festgenommene ließ sich bei den Einvernahmen nichts zu dem zweiten Täter entlocken. Die gute Nachricht: Es konnte ein Foto einer Überwachungskamera gesichert werden.  Quelle….

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Polizei fasste 138-fachen Autodieb

Die Polizei hat in Wien einen Mann festgenommen, der insgesamt 138 Autos gestohlen haben soll. Der Mazedonier soll zudem Teil einer internationalen Bande gewesen sein. Die Kriminellen haben sich laut Polizei-Sprecher Roman Hahslinger vor allem auf deutsche Pkw spezialisiert. “Die Schadenssumme dürfte sehr hoch sein”, sagte Hahslinger. Details werden allerdings erst bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag bekanntgegeben.  Quelle….

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Nicht nur die türkisch-griechische Grenze ist offen wie ein Scheunentor (Zitat Innenministerin) – auch  unsere österreichische Grenze, dank dieser EU! Bekanntlich sind ja Grenzkontrollen  laut Brüsseler Bürokraten unerwünscht und ein Tabuthema!

Nichts desto trotz ist in Niederösterreich, dank FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz, eine Diskussion darüber ausgelöst worden:

Die freiheitliche Landesobfrau Landesrätin Barbara Rosenkranz trat für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Österreich ein, um die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren.

“Die Europäische Union muss bei der Verbesserung der Überwachung der Schengen-Grenze endlich handeln. Denn derzeit ist besonders die EU-Außengrenze zur Türkei ein beliebtes Einfallstor für Schlepperbanden”, betonte Schneeberger. Durch die Zunahme der Zahl von Asylwerbern bekämen viele europäische Länder ihre Probleme mit der Betreuung und Unterbringung.

“Appelle nach Brüssel bezüglich Sicherung der EU-Außengrenzen allein werden sicherlich nicht ausreichen”, meinte Rosenkranz. Es müssten daher mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen auch konkrete Maßnahmen in Österreich selbst getroffen werden. Nur mit dem Aussetzen des Schengen-Abkommens seien der Zustrom an illegalen Einwanderern und das Schlepperwesen effektiv einzudämmen. Die ÖVP stelle die Innenministerin und habe es daher in der Hand, die Grenzen Österreichs wieder zu sichern, so Rosenkranz.
Quelle….

Grenzkontrollen würden natürlich auch den Kriminal-Tourismus stark eindämmen. Reisefreiheit für EU-Bürger hin oder her – es kann und darf doch nicht sein, dass Ost-Banden Österreich unsicher machen, und wir nicht mehr Herr unserer eigenen Grenzen sind!

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Eigentum verpflichtet.
Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Eric King, King World News, 15.02.2012
Der EU-Parlamentarier Nigel Farage (UKIP) im Gespräch mit Eric King

Während die Situation in Griechenland gerade außerordentlich gefährlich wird, erklärte Nigel Farage heute gegenüber King World News, dass sich das Land immer stärker dem Ausbruch einer vollumfänglichen Revolution nähert.

Farage erklärte unter Berufung auf einen ehemaligen hochrangigen griechischen Botschafter, dass Leute mit Vermögen aktuell Maschinengewehre kaufen würden, um ihre Immobilien zu verteidigen. Im Folgenden finden Sie, was Farage zu dem schrecklichen Chaos, in dem Griechenland gerade versinkt, zu sagen hat:

„Ich habe wiederholt über dieses griechische Thema gesprochen, und mit dem jetzigen Sonntag ging ein sehr dramatischer Tag zu Ende, da das Parlament eine Sitzung abgehalten hat, wo darüber abgestimmt wurde, ob sie das neue Rettungspaket akzeptieren würden oder nicht. Es gab eine ganze Reihe interessanter Dinge, die sich dort ereignet haben. Bevor die Abstimmung stattfand, versammelten sich 80.000 Menschen vor dem griechischen Parlament und versuchten es im Grunde zu stürmen …

5.000 griechische Polizisten waren vor Ort, die Tränengas einsetzten, und zehn große Gebäude standen in Flammen. Es war in der Tat eine dramatische Szenerie, die man am Sonntag in Athen beobachten konnte. Der griechische Premierminister erklärte vor der Abstimmung: ´Gewalt und Zerstörung haben in einem demokratischen Land keinen Platz.`

Darauf erwiderte ich heute im Plenum des Europäischen Parlaments: ´Welches demokratische Land?` Wie Sie wissen, gibt es in Griechenland ja einen Premierminister, den überhaupt niemand gewählt hat, und dann haben wir auch noch die sogenannte ´Troika`, die aus Bürokraten der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds besteht.

Diese drei Bürokraten kommen alle 14 Tage vorbei und erklären dem griechischen Premierminister, was er zu tun und zu lassen hat. In Griechenland gibt es überhaupt keine Demokratie. Dem Land, das die Demokratie erfunden hat, wurde sie jetzt weggenommen. Wundert sich da noch jemand, dass die Menschen auf die Straße gehen und Gewalt ausbricht, wo man ihnen ihre Rechte weggenommen hat? Das war der entscheidende Punkt, auf den ich heute hingewiesen habe.“

Bezüglich der Tatsache, dass sich die Polizei nun langsam gegen ihren eigenen Herren wendet, erklärte Farage:

„Ich stimme dem zu, weil der zweite Teil des Zitats [des griechischen Premierministers] Papademos lautet: ´Dieses Verhalten wird nicht toleriert.` Das heißt ja nichts anderes, als dass man dagegen knallhart vorgehen will.

Und die Proteste fanden ja nicht nur in Athen statt sondern in allen großen Städten Griechenlands. Ich glaube, was wir gerade sehen, ist, dass die Polizei jetzt begreift, dass die Menschen in Griechenland verzweifelt sind. Wir sprechen hier über ein Land, dessen Gesellschaft buchstäblich am Rande des Zusammenbruchs steht.

In Griechenland bricht der Lebensstandard zusammen. Die Rate, mit der die griechische Wirtschaft schrumpft, beschleunigt sich zusehends. Sie befinden sich nun auf dem Weg in eine deflationäre Todesspirale, und ich glaube, dass sich die Polizei darüber im Klaren ist, dass sie jetzt eine riesige Zahl an Obdachlosen haben werden.

Die Menschen lassen sogar ihre Kinder im Stich und geben sie dem Staat und zur Adoption frei, weil sie es sich nicht mehr länger leisten können, sie zu versorgen. Was ich damit sagen will, ist, dass die Situation sehr, sehr schlecht ist …

Ich kann Ihnen auch noch etwas anderes dazu sagen, und das habe ich bisher niemanden erzählt. Sie sind der Erste, der es zu hören bekommt. Letzte Woche besuchte mich ein ehemaliger hochrangiger griechischer Botschafter. Er war einer derjenigen, die damals in den 70er und 80er Jahren den Eintritt Griechenlands in den Europäischen Binnenmarkt verhandelten.

Er sagte mir, dass er und seine Freunde, die in großen freistehenden Häusern in den Vororten Athens leben, zurzeit allesamt Kalaschnikows kaufen. Er sagte: ´Wir tun das, weil wir glauben, dass diejenigen unter uns, die Vermögenswerte und Eigentum besitzen, ihren Besitz schon bald verteidigen müssen.`

Das ist absolut entsetzlich. Und trotz all dieser Ereignisse– weil es nicht genügend couragierte griechische Politiker gibt – stimmten sie für dieses Rettungspaket und für noch mehr dieser massiven Austeritäts-Sparmaßnahmen. Ganz ehrlich, ich habe es ja bereits im Gespräch mit Ihnen angedeutet, ich bin der Meinung, dass, sollte man diesen Kurs weiter fortsetzen, es zu einer Revolution kommen wird.“

Quelle…..

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Neues von den Raubrittern

Es grüßt das rot-grüne Wien:

Wiener Polizisten sollen auf Befehl hin “abkassieren”

Als hätte die Wiener Polizei mit der Kriminalitätsbekämpfung nicht genug zu tun, wird nun von einem der 14 Polizeikommanden auch eine Umsatzsteigerung für das “Unternehmen Exekutive” gefordert: Auf Befehl von oben müssen die Beamten bei Autolenkern verstärkt abkassieren. Statt im Schnitt vier bis fünf Anzeigen pro Monat sollen Herr und Frau Inspektor das Pensum um mindestens 40 Prozent erhöhen, im Idealfall sogar verdoppeln.

In einem Schreiben an die Polizeiinspektionen wird der neue Marschbefehl zum Abkassieren ausgegeben. Zwar gesteht die Führung eine gestiegene Arbeitsbelastung und Personalmangel ein, zugleich wird der Bezirksdurchschnitt von lediglich vier bis fünf Anzeigen im Zuge der Parkraumüberwachung kritisiert.

Wie es in dem Brief weiter heißt, wird nach dem einjährigen ”Versuch der Lösung auf amikaler Ebene nun die Verantwortung an Euch übertragen”, eine deutliche Steigerung bei den Anzeigen bzw. fixe Zahlenvorgaben zu erfüllen. Unabhängig vom Personalstand.

Eine Erhöhung der Einnahmen aus Geldstrafen von wenigstens 40 Prozent im Jahr 2012 soll übrigens durch verstärkte ”verkehrsrechtliche Schwerpunkte” erreicht werden. Statt Verbrecher zu jagen, sollen die Polizisten also bei Autofahrern abkassieren.   Quelle….

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Über ein weiteres Beispiel, wie die Bürger zurzeit beinah täglich verarscht werden, schreibt Christian Ortner auf seinem Blog:

Schieders Schmäh

Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) erklärt uns mit ernster Miene, die Rettung der Volksbanken AG (ÖVAG) durch den Staat koste den Steuerzahler kein Geld, weil im Gegenzug die Bankenabgabe um  25%  angehoben würde. Stellt sich bloß noch die Frage, an wen die Banken diese zusätzlichen Kosten weitergeben werden:
a) an den Baron Rothschild oder
b) an ihre Kunden. Lieber Herr Staatssekretär, nichts für Ungut, aber: verarschen können wir uns selbst.

Es gehört wohl eine große Portion Masochismus dazu, wenn man diese Politik voller Lügen an der Urne auch noch honoriert!

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Zwei Leser-Meinungen aus der Tiroler Tageszeitung zum folgenden Artikel:

Die Justiz trägt eine große Verantwortung an dieser Entwicklung. Wie oft fasste die Polizei Straftäter, die von der Staatsanwaltschaft sogleich wieder “auf freien Fuß” gesetzt wurden? Warum wurden Täter im Rahmen des möglichen Strafrahmens kaum jemals mit Höchststrafen aus dem Verkehr gezogen?

Traurig, wenn eine Gesellschaft nicht mehr bereit ist ihre Werte zu verteidigen!
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In der Innsbrucker Drogenszene scheinen sich derzeit brutale Rivalitätskämpfe abzuspielen und die seit Jahren regierenden nordafrikanischen Drogenhändler erstmals in Bedrängnis zu kommen. So ziehen sich viele von ihnen erstmals wieder über die Grenze in den Süden zurück.

Grund ist jedoch letztlich nicht die Innsbrucker Polizei – die aufgrund beschränkter rechtlicher Handhabe die meisten der Dealer nur von einem Stadtviertel in das andere oder kurz ins Gefängnis treiben konnte –, sondern die oftmals blutig ausgetragene Rivalität zu heimischen Drogenhändlern türkischer Abstammung.

Zahlreiche Prozesse der letzten Zeit belegen die meist mit Messern ausgetragenen Kämpfe in der Innsbrucker Innenstadt. Erst diese Woche musste sich ein marokkanischer Asylwerber, der im Drogenindex der Polizei kein Unbekannter ist, wegen eines Bauchstiches auf einen Landsmann verantworten. Dieser schob den Stich jedoch türkischen Angreifern zu, die Jagd auf nordafrikanische Konkurrenten machen würden. Für die Aussage des Marokkaners sprach jedenfalls, dass er seinen Landsmann per Taxi in die Klinik brachte, dort über Stunden bei ihm blieb und einen Dolmetsch organisierte. Das Opfer hat Innsbruck übrigens inzwischen den Rücken gekehrt.
„Wie viele von uns ist er nach blutigen Kämpfen mit Türken nach Bozen abgetaucht.“ Innsbruck sei mittlerweile so unsicher, dass sich die aus dem Raum Bologna und Turin nach Tirol eingewanderten Nordafrikaner nun zu Hunderten in Bozen sammeln.
Die Dunkelziffer nicht erfasster Gewalttaten dürfte speziell bei diesen beiden Migrationsgruppen hoch sein. Immer wird bei Prozessen berichtet, dass bei Drogendeals Gestochene schwer verletzt vor Angreifern und Exekutive flüchteten. Viele tauchen dann für immer in den Süden unter und sind auch trotz jahrelanger internationaler Fahndung nicht mehr aufgreifbar.

Nachdem durch die intensive Ermittlungsarbeit der Innsbrucker Suchtgiftfahnder ein besonders harter Kern von 20 hartgesottenen Nordafrikanern für längere Zeit hinter Gitter wanderte, schätzen Insider dass mindestens ebenso viele Marokkaner und Algerier Innsbruck wieder „freiwillig“ Richtung Süden verlassen haben. Manche von ihnen würden von ihren in Italien und Frankreich ansässigen Hintermännern auch nach Deutschland weitergeschickt, wo bereits seit zwei Jahren ein massiver Verdrängungswettbewerb mit südosteuropäischen Gruppen um Drogenkonsumenten im Gange ist.

Laut Insidern sei es auch ein Irrglaube, die Nordafrikaner in Innsbruck als geschlossene Einheit zu sehen. Im Gegenteil: Marokkaner und Algerier würden meist nicht harmonieren.
Quelle….

Tiroler Einheit für kriminelle Migranten! 
Leidtragende an diesem Dilemma sind Anrainer, Reisende und Polizei, dessen Arbeit gegen dieses kriminelle Pack zu einer Farce verkommt! 

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Linksextreme Gewalttaten haben 2011 weiter drastisch zugenommen, die Linkspartei-Bundestagsfraktion wird vom Verfassungsschutz überwacht und am 13. Februar wird es bei Anti-Nazi-Demonstrationen in Dresden wieder heftige Auseinandersetzungen zwischen dem sogenannten schwarzen Block und der Polizei geben.

Citizen Times Chefredakteur Felix Strüning sprach anlässlich dieser beunruhigenden Entwicklungen mit dem Polizisten und Linksextremismus-Experten Karsten Dustin Hoffmann:

Unter Linksextremen können sich die meisten noch etwas vorstellen. Aber bitte was sind genau die Unterschiede zwischen Autonomen, Autozündlern und der Antifa?
Hoffmann: Da sind tatsächlich große Unterschiede. Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Gleichsetzung von Autonomen mit linken Gewalttätern. Ich will sie gar nicht verharmlosen, aber die Autonomen sind eine selbständige ideologische Strömung im Anarchismus. Ich bin sogar der Auffassung, dass sich Autonome bei Anlässen wie dem 1. Mai eher im Hintergrund halten, denn sie lassen sich nicht gern erwischen. Das offene Begehen von Straftaten überlassen sie dummen Mitläufern.

… Das verbindende Element der Antifa ist allein die Gegnerschaft zu Rechtsextremismus, deswegen finden sich hier auch Aktivisten aus dem extremistischen und aus dem demokratischen Spektrum. Trotzdem ist die Gewaltbereitschaft besonders hoch, wenn es gegen Rechts geht. Teilweise bilden sich bandenähnliche Strukturen, die sich als Herrscher ihres Stadtteils verstehen und das Gewaltmonopol des Staates missachten – insbesondere bei Demonstrationen.

Gutes Stichwort. Am 13. Februar ist es wieder so weit: In Dresden werden sich Linke und Linksextremisten bei Anti-Nazi-Demonstrationen mit der Polizei Straßenschlachten liefern. Wer macht da mehr Probleme: die Nazis oder die Antifa?
Hoffmann: Bei diesem Anlass ist es offensichtlich, dass der Großteil der Gewalttaten von militanten Linken ausgeht. Deren Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen – das sagen auch die neuesten Zahlen der Kriminalstatistik. Dafür gibt es sicher mehrere Ursachen, aber eine ganz entscheidende ist das Verhalten einiger führender Politiker. Wenn ein Bundestagsvizepräsident wie Wolfgang Thierse meint, er könne sich über die Entscheidung eines obersten Gerichts hinwegsetzen und eine Demonstration auf eigene Faust verhindern, ist das völlig daneben. Wenn Politiker von der Linken bis zur SPD der Polizei in den Rücken fallen, darf man sich nicht wundern, wenn sich Jugendliche animiert fühlen, Steine zu werfen. 

Haben sie mal die Trefferzahlen der Begriffe Rechtsextremismus und Linksextremismus in Suchmaschinen verglichen?
Nein…

Suchergebnisse für Linksextremismus und Rechtsextremismus – Bild: KDH (Klicken, um zu Vergrößern)
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Über unser Sicherheitsgefühl weiß ein SOZIOLOGE im linkspopulistischen Standard bestens Bescheid:

Wie sicher fühlen sich die Menschen in Wien?
Kreissl: Sehr sicher. Wien ist eine Insel der Seligen. Diese Stadt hat alles, nur kein Kriminalitätsproblem. Der langfristige Kriminalitätstrend geht leicht nach unten, und auch das subjektive Sicherheitsgefühl ist relativ stabil, die Wiener fühlen sich wohl. Kurzfristig betrachtet haben Sie natürlich immer diesen Medienhype: Als vor einem halben Jahr dieser Rumänien-Hype in der “Kronen Zeitung” war, hat mich zum Beispiel meine Vermieterin gefragt, ob sie sich eine Videokamera zulegen soll. Es gibt da so kurze Aufregungen, wo die Leute verunsichert werden. Aber insgesamt ist Kriminalität keine große Sorge der Menschen.

Das Sicherheitsgefühl hat also wenig mit der tatsächlichen Kriminalitätslage zu tun?
Kreissl: Genau. Wenn man Umfragen zum subjektiven Sicherheitsgefühl mit politischen Initiativen und den Kriminalitätsstatistiken über einen längeren Zeitraum vergleicht, dann sehen Sie: Politische Kampagnen, mediale Berichterstattung und das subjektive Gefühl schwingen immer gleich, die Kurven verlaufen mehr oder weniger parallel. Nur die registrierten Straftaten bewegen sich relativ unabhängig und gehen in den letzten Jahren leicht nach unten. Das heißt, das subjektive Sicherheitsempfinden ist im Wesentlichen eine Funktion der medialen Vermittlung.

Menschen mit Migrationshintergrund sind in den Anzeigestatistiken überrepräsentiert. Man wird sie also häufiger auf Fahndungsfotos sehen. Könnten rassistische Tendenzen dadurch verstärkt werden?
Kreissl: Dass sie öfter angezeigt werden, liegt zum einen daran, dass sie oft “sichtbarer” sind als die anderen, zum anderen haben Studien in verschiedenen europäischen Ländern gezeigt, dass Polizisten eher nach Hautfarbe als nach Tatverdacht vorgehen. Ausländer sind im Schnitt jünger, haben eine schlechtere soziale Lage und sind daher auch kriminalitätsgefährdeter. Es herrscht im Alltag ein gewisser Rassismus, in der Bevölkerung wie innerhalb der Polizei, der natürlich nichts Polizeispezifisches ist. Die Wahrscheinlichkeit, als sichtbarer Ausländer angezeigt zu werden, ist höher als die von Inländern. Wenn Sie jetzt bei den Fahndungsbildern einen hohen Anteil an Migranten haben, dann verstärkt das natürlich schon Vorurteile.

An Wiener Bahnhöfen sind seit kurzem Fahndungsfotos zu sehen. Die Polizei will auf diese Weise das “subjektive Sicherheitsgefühl” steigern. Wird das funktionieren?
Kreissl: Mit dem Sicherheitsgefühl ist das so eine paradoxe Geschichte: Sicherheit entsteht, wenn ich nicht über sie nachdenke. Wenn ich Sie frage: “Fühlen Sie sich eigentlich sicher?”, dann beginnen Sie erst zu überlegen: “Hm, sollte ich mich unsicher fühlen?”

Das heißt, solche Fotos tragen eher dazu bei, das Sicherheitsgefühl zu erschüttern?
Kreissl: Maßnahmen, die deutlich zum Ausdruck bringen, dass etwas gegen Kriminalität getan wird, erhöhen das Unsicherheitsgefühl.

Man lernt wirklich nie aus!
Wenn Eltern sich fürchten, dass in Wien ihre Kinder wegen einem Handy zusammengeschlagen werden, ältere Menschen sich ängstigen spät nachts auf die Straße zu gehen, dann ist das ein falsch projiziertes Sicherheitsgefühl dieser Menschen! Daran sind aber keine kriminellen Banden schuld, sondern die, die dieses Bild projizieren!
Das nennt man Experte, Gratulation! Übrigens, Herr Kreissl ist nicht in Wien wohnhaft, sondern in der schönen und ruhigen 550 Einwohner-Gemeinde Trattenbach im südlichen Niederösterreich! (lt. Wikipedia)

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Qualitäts-Journalismus aus dem Hause Fellner:

Die Mehrheit der Bevölkerung fordert den Rücktritt des FPÖ-Chefs. Genauer gesagt sind 54,4 Prozent für einen Rückzug des freiheitlichen Parteiobmannes, wie eine NEWS.AT-Umfrage ergab.
Insgesamt haben 2.259 User bei der Umfrage abgestimmt. 33,6 Prozent davon sind gegen Straches Rücktritt, 12 Prozent ist die politische Zukunft des blauen Chefs egal. Quelle….

In einer Online-Umfrage, mit der Möglichkeit Mehrfach-Abstimmen, ergibt eine seriöse Umfrage für das Blatt NEWS!
Auch hier gratulieren wir – sollen wir ebenso eine Umfrage mit der gleichen Fragestellung starten? Wir verzichten darauf, denn SOS-Österreich würde wieder als unseriös bezeichnet werden! Allerdings die 2.259 User  würden wir mit Sicherheit überbieten – ohne Verstärkung aus der Löwelstraße!

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Von der Schottengasse aus müssen wir uns zu Fuß durchschlagen. Direkt vor uns warten Trommeln und Gebrüll, es bleibt nur der Versuch über den verlassenen Mölkersteig auszuweichen. Es ist ein kurzer Moment der angespannten Ruhe, bevor die Gewalt die Innenstadt beherrscht.
In der Herrengasse warten Demonstranten. Nazi-Rufe und Spuckattacken sind die Ouvertüre dafür, was noch folgen soll. Vor dem Café Central blockieren Aktivisten die Straße. Ein ratloser Polizist schlägt vor, über den Minoritenplatz zur Hofburg zu gelangen, die Route sei sicher. Eine Fehlinformation.

Vom Ballhausplatz kommt eine Schar von Demonstranten gelaufen. In ihren Augen blanker Hass auf jene, die an diesem Abend auf der falschen Seite stehen.
Junge Mädchen schreien und spucken. Stöße, Rempeleien und Bierduschen prasseln auf die vermeintlichen Gegner ein. Wir flüchten mit letzter Kraft bis zur Polizeiabsperrung, Unterstützung durch Beamte gibt es in keiner Weise.

Nach einer Dreiviertelstunde Spießrutenlauf sind wir in der Hofburg. “Sind Sie auch attackiert worden?”, fragt ein Student in Frack, das Couleurband und Käppchen in den deutschen Farben gehalten. Es ist der merkwürdigste Moment des Abends, bei dem die Infiltranten erstmals so etwas wie Erleichterung verspüren.
“Wir sind gelaufen wie die Hasen”, erzählt ein junger Mann mit Prunktönnchen (Kopfbedeckung). “Die Damen wurden bespuckt, sind hingefallen. Eine Schande.”

Man glaubt es kaum – dieser Lokalaugenschein stammt nicht  aus einer rechten Quelle, dieser Bericht gab ein Undercover-Journalist vom KURIER zum Besten! Man stelle sich eine Zukunft vor, wenn diese junge Hass-Garde aus dem rot-grünen Eck an den Schalthebeln im Wiener Rathaus sitzen werden?
Sprengstoff, Brandanschläge, Gewaltübergriffe, Straßenblockaden die den kompletten Innenstadt-Verkehr lahm legten, übelste Beschimpfungen gegenüber Polizei und Ballbesuchern, …… und trotzdem beklagen Organisatoren dieser Demo wie SOS-Mitmensch das eh schon zahme Verhalten der Polizei? Was wollen diese Linken? In Wien die Anarchie ausrufen und alle Nicht-Genossen zum Freiwild erklären?

Diesen Marsch der Rot-Faschisten haben Sie lieber Steuerzahler bezahlt!


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Allen linken Rot-Fahnenträgern und Sozialismus-Nostalgikern widmen wir folgende Darstellung – vielleicht regt es ein wenig zum Nachdenken an…..

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Ähnliche Hetze von seitens der Linken findet auch in Frankreich statt:

Anlässlich des offiziellen Besuchs von Marine Le Pen in Österreich

Eingestellt von  am 29. Januar 2012

Anlässlich des offiziellen Besuchs von Marine Le Pen in Österreich haben einige Organisationen wie SOS Rassismus und die Union der jüdischen Studenten in Frankreich sich bemüssigt gefühlt, falsche Nachrichten zu verbreiten, welche die Präsidentschaftskandidatin in sehr ernster Weise diffamieren.

Marine Le Pen hat ihren Anwalt aufgefordert, am Montag gegen diejenigen Klage einzubringen, von denen ihr unterstellt wurde, sie hätte an einer “schmutzigen Ballveranstaltung von Nostalgikern des Dritten Reiches” teilgenommen.

Marine Le Pen wird nicht zögern, Klage gegen alle einzubringen, die derartige Verleumdungen verbreiten und es wagen, ihr eine Nähe zu Ideen zu unterstellen, welche sie kategorisch ablehnt.

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