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Mit ‘political correctness’ getaggte Artikel

Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken.

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Eine besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus lieferte die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab. Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“ versucht “Rechtsextremismus-Experte” Johannes Radke, die Südtiroler Rockgruppe Frei.Wild ins rechte Eck zu stellen.
Kernvorwurf des Autors: Die Bandmitglieder bekennen sich dazu, Südtiroler zu sein, und sprechen in ihren Liedtexten das Unrecht an, das der deutschen und ladinischen Volksgruppe seit 1918 widerfahren ist. Doppelt verdächtig für die Gesinnungsjournalisten: Eines der Bandmitglieder engagierte sich vor Jahren bei den Südtiroler Freiheitlichen. Dass sich die Band seit Jahr und Tag von jeder Form des Extremismus distanziert und einfach nur guten Deutschrock spielt, der gesellschaftspolitisch relevante Themen anspricht, wird bewusst unterschlagen. Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

„Neue Reichskapelle“, „Hochalpiner Patriotenrock“, „Grölgesang der Heimat“, „nationalistische Hymne“, „kitschiges Heimatabendpathos“, „völkisch-nationalistische Melange aus dem Rockmusikantenstadl“,  „Blut-und-Boden-Ideologie“, „Mischung aus Tiroler Folklore und rechtsextremer Hetze“ sind nur einige der Attribute, mit denen Die Zeit das Musikschaffen der Südtiroler Rockband Frei.Wild abqualifiziert. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen, sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Frei.Wild beschämte Antifa bei Konzert

Bei einem Konzert im schleswig-holsteinischen Pahlen im März dieses Jahres beschämte die Band die antifaschistischen Gegendemonstranten. Als die gerade einmal vierzig Köpfe zählende Antifa-Truppe das Konzert stören wollte, lud man die Rädelsführer dieses Grüppchens kurzerhand zu einer Diskussionsrunde ein. Botschaft von Frei.Wild an die Antifa: Man wende sich gegen jede Art des Extremismus, das Bekenntnis zur Heimat lasse man sich aber nicht nehmen.

Dankend von unzensuriert.at übernommen!

Wir hassen Faschisten, Nationalsozialisten
Unsere Heimat hat darunter gelitten
Unser Land war begehrt, umkämpft und umstritten
Patriotismus heißt Heimatliebe
Respekt vor dem Land und Verachtung der Kriege
Wir stehen hier, mit unserem Namen
Wir werden unsere Wurzeln immer bewahren


.

Spätestens nach den jüngsten Berichterstattungen rund um den Pro NRW-Wahlkampf wissen wir, wie der Großteil der deutschen Journalisten tickt!

Jede Art Bekundung zur Heimatliebe wird in die Rechtsextremismus-Ecke gestellt. Aber vielleicht finden diese Schreiberlinge an folgende aktuelle Meldung gefallen:

Lady-Gaga-Konzert nach Islamistenprotest untersagt

Nach Protesten von Islamisten hat die Polizei in Indonesien ein für Juni geplantes Konzert von US-Star Lady Gaga untersagt. Die Auftritte der exzentrischen Sängerin seien nicht mit der indonesischen Kultur vereinbar.

Es habe Einwände mehrerer Gruppierungen gegen den Auftritt von Lady Gaga gegeben, sagte Polizeisprecher Boy Rafli Amar am Dienstag. Gegen das für den 3. Juni vorgesehene Konzert der 26-Jährigen hatte vor allem die radikale Organisation „Islamische Verteidigerfront“ mobil gemacht. Lady Gaga fördere die Satansanbetung und die Homosexualität, erklärte die Gruppe.  Quelle….

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Auslöser für den “WELTWOCHE-Skandal” war irgend so ein Gutmensch-Journalist aus Österreich (der die Kärntner als die “Deppatn” bezeichnet) – inzwischen folgten auch Klagen wegen Verhetzung aus Deutschland.

In der Welt.Online verteidigt Chefredakteur Roger Köppel das umstrittene Cover – denn die Menschen sollen zuerst den Artikel dazu lesen, bevor sie mit irgendwelchen Rassismuskeulen blind um sich schlagen.

Hier die wichtigsten Passagen aus dem Interview:

Die Weltwoche diskriminiert niemanden, sie deckt relevante Missstände auf. In der aktuellen Titelgeschichte wird ein gravierendes Problem aufgearbeitet: Es gibt in der Schweiz markant steigende Roma-Kriminalität. Die kriminellen Roma-Familien missbrauchen zudem ihre Kinder für Verbrechen und Prostitution. Das sind die Fakten, und das ist die Botschaft unserer Berichterstattung.

Der Vorsitzende des Zentralrats, Romani Rose, schrieb, durch die hervorgehobene ethnische Kennzeichnung von unbekannten Beschuldigten würden „rassistische Stereotypen im Stile der nationalsozialistischen Zuschreibungen gegenüber der Minderheit befördert“.
Köppel: Wer solche falschen, kreditschädigenden Behauptungen in die Welt setzt, beweist damit, dass er den Artikel nicht gelesen hat. Die Weltwoche stellt das erhebliche, von Schweizer Polizeibehörden und Bundesstellen bestätigte Problem der massiv steigenden Roma-Kriminalität unter Missbrauch von Kindern differenziert dar.
Aus dem Artikel geht zweifelsfrei hervor, dass es sich um kriminelle Roma-Familien handelt, die aus dem Ausland die Schweiz heimsuchen. Die in der Schweiz lebenden und bestens integrierten Roma sind kein Thema. Was im Artikel auch ausdrücklich betont wird. Rassismus entsteht dort, wo die negativen Begleiterscheinungen der Migration tabuisiert und verschwiegen werden.

Warum hat die Weltwoche es für nötig gehalten, martialisches Vokabular wie „kriminelle Banden schwärmen aus“ oder „Blitzkriegern aus dem Ausland gleich fallen sie für ihre Raub- und Beutezüge über die Schweiz her“ zu verwenden?
Köppel
: Das sind präzise Beschreibungen der Verhältnisse. Der Artikel ist hervorragend recherchiert und nennt die Missstände beim Namen.

Warum werden die Roma in Ihrem Artikel Zigeuner genannt? An zwei Stellen auch ohne Anführungsstriche, etwa im Inhaltsverzeichnis: „Die Zigeuner: Raubzüge in die Schweiz“.
Köppel
: Wir sprechen in allen Titelzeilen und relevanten Aussagen von Roma, obschon in der Schweiz umgangssprachlich auch von „Zigeunern“ die Rede ist. Auch viele Roma bezeichnen sich selber als Zigeuner.

Das dokumentarische Bild zeigt einen verwahrlosten kleinen Roma-Jungen, der mit einer Spielzeugpistole auf den Betrachter zielt. Für mich symbolisiert dieses Bild auf deprimierende, ja erschütternde Weise die Verbindung von Kind, Kriminalität und prekären Verhältnissen. Genau dies ist die Botschaft unserer Berichterstattung, dass Roma-Kinder von kriminellen Familienbanden missbraucht werden.

Es geht hier um eine grundsätzliche Frage: Darf eine Zeitung über bestimmte, politisch inkorrekte oder politisch unerwünschte Realitäten berichten? Ich setze mich dafür ein, dass dies möglich bleiben muss, nicht nur im Bereich Roma und Ausländerkriminalität. Ich habe beispielsweise als Chefredakteur der „Welt“ schon frühzeitig auf die Fehlkonstruktion Euro aufmerksam gemacht.

Auch damals wurde ich heftig kritisiert. Man muss Probleme ansprechen, damit sie gelöst werden können. Das ist Demokratie. Mit Klagen, kreditschädigenden Vorwürfen und Sprechverboten kommt man den Missständen nicht bei.

Lieber Leser, fällt Ihnen auf, dass wir beinah täglich über Verhetzungsklagen berichten?
Scheinbar ist man nervös!

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Die letzten Sekunden von Mohammed Merah –

bitte auf das Bild klicken:

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Toulouse – die Sache mit dem Weglassen

Das schreckliche Attentat von Toulouse und der mutmaßliche Täter stellen die berichtenden Medien vor ein altbekanntes Dilemma: Welche Details darf/sollte man nennen? Was lässt man besser weg, was nicht? Zahlreiche Medien verzichteten darauf, in ihren Berichten zu erwähnen, dass der Verdächtige algerische Wurzeln hat. Andere wiederum erwähnen dies. Die Abwägung in solchen Fällen ist sehr schwer, eine moralisch einwandfrei “richtige” Entscheidung zu treffen fast unmöglich.

Da hat man also einen mutmaßlichen Attentäter, der ein schreckliches Verbrechen begangen hat. Der Mann verschanzt sich vor der Polizei und beruft sich auf die Terror-Organisation al-Qaida. Auch die Informationen, dass er in der Vergangenheit Pakistan und Afghanistan bereist hat und Verbindungen zu Salafisten- und Dschihadisten-Gruppen pflegte, sind unstrittig. Aber darf/sollte berichtet werden, dass der Mann algerische Wurzeln hat (seine Mutter stammt offenbar aus der ehemaligen französischen Kolonie)? Hier wird es schwierig.

Zahlreiche Medien, u.a. weitgehend der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Spiegel Online, die taz und die FAZ, lassen diese Information weg. Andere wiederum (u.a. Süddeutsche Zeitung, Bild-Zeitung, der Guardian, Der Standard) schreiben sie dazu. Ist das nun richtig oder falsch? Die Frage ist schwierig bis gar nicht zu beantworten.

Grundsätzlich dürften viele Journalisten während ihrer Ausbildung gelernt haben, dass die ethnische oder nationale Herkunft eines Tatverdächtigen nichts in der Berichterstattung zu suchen hat. Die berühmten Beispiele kennen viele noch aus ihrer Zeit bei Lokalmedien, wenn der Polizeibericht gefaxt wurde (heute kommt der wahrscheinlich auch via Mail). Wenn dort von einem Verdächtigen mit “südländischen Aussehen” oder “osteuropäischem Akzent” die Rede war, galt es, beherzt den Rotstift anzusetzen. Es gibt nun mal keinen kausalen Zusammenhang zwischen der regionalen Herkunft eines Menschen und einem Verbrechen, bzw. einem Verdacht.

Was aber ist mit Frankreich und Algerien? Gilt hier dasselbe Prinzip? Die beiden Länder haben eine lange, konfliktbeladene Vergangenheit. Algerien war einst französische Kolonie. Zahlreiche Algerier oder Menschen mit algerischen Wurzeln leben in Frankreich, es gibt, gerade in Großstädten, viele soziale Spannungen. Kann/sollte man das ausblenden? Ist es bei der Berichterstattung über so ein Attentat richtig, in jedem Artikel zu betonen, dass der mutmaßliche Täter französischer Staatsbürger ist, aber wegzulassen, dass er algerische Wurzeln hat?

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Der Münchner Linken-Stadtrat Orhan Akman wittert Diskriminierung und will den Begriff durch einen anderen ersetzen lassen. Was Sprachwissenschaftler zur Forderung sagen.

München - Dass man Cola-Weizen bestellt und keinen „Neger“, ist inzwischen Standard. Auch der Begriff „Schokoküsse“ hat sich für die früheren „Mohrenköpfe“ weitgehend durchgesetzt.

Jetzt startet der Linken-Stadtrat Orhan Akman einen weiteren Vorschlag zur Befreiung der Sprache von rassistischen Begriffen. Konkret stört er sich am Wort: „Schwarzfahrer“. Über die Ticketsünder war gerade viel geschrieben und geredet worden. Weil der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen härtere Strafen für sie fordert.
Das hat Stadtrat Akman jetzt zum Anlass für einen Antrag genommen. Und darin fordert er unter anderem: Die Münchner Verkehrsgesellschaft soll dem Stadtrat darstellen, wie sie das Wort „Schwarzfahrer“ in den U-Bahnen, Trambahnen und Bussen „durch einen anderen Begriff, der nicht-rassistisch ist, ersetzen kann“.

Zur Begründung führt er an: Diese umgangssprachliche Bezeichnung für Menschen, die kein Ticket haben, sei rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“.

Schwarzbrenner, Schwarzgeld, Schwarzarbeiter, Schwarzmarkt – alles diskriminierende Begriffe? Muss, wer politisch korrekt sein will, andere Worte wählen?

Die AZ hat Linguisten und Sprachforschern gefragt. Die winken einhellig ab: „Rassistisch ist das überhaupt nicht“, sagt etwa Jürgen Kunze, der früher Professor am Institut für deutsche Sprache und Linguistik an der Humboldt-Universität an Berlin war.

Als Christiane Wanzeck, Linguistin an der Ludwig-Maximilians-Universität, von dem Vorstoß des Stadtrats hört, sagt sie: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat!“ (auf den Punkt gebracht!) Mit der Hautfarbe habe der Begriff Schwarzarbeiter rein gar nichts zu tun. So wie ein blinder Passagier nichts mit Blinden zu tun habe. Vielmehr stehe „schwarz“ in dem Fall für illegal. Für etwas, das im Dunkeln, im Verborgenen passiert. Schon vor Jahrhunderten seien solche Kombinationen aus Farbadjektiven und Hauptwörtern weit verbreitet gewesen. Dass „Schwarzfahrer“ ein rassistischer Ausdruck sein soll, hält sie für „sprachlich null haltbar und an den Haaren herbeigezogen“.

Eric Fuß von der Universität Leipzig erklärt, dass der Begriff nach weit verbreiteter Auffassung auf den jiddischen Ausdruck „shvarts“ für „Armut“ zurückgeht. „Schwarzfahrer sind demnach diejenigen, die sich kein Ticket leisten können.“

Um bei bunten Formulierungen zu bleiben: Die Sprachwissenschaftler geben grünes Licht, der Begriff sei unbedenklich. Die MVG hatten gestern ohnehin gelassen auf den Vorstoß reagiert: „Uns ist nicht bekannt, dass die Bezeichnung Schwarzfahrer, die im Übrigen weder von uns stammt noch ausschließlich von uns genutzt wird, einen rassistischen Hintergrund hätte.“

Mit seinem vorletzten Vorschlag zur Entdiskriminierung der Sprache hatte Akman übrigens Erfolg. Im November forderte er, dass rassistische Werbung auf der Wiesn verhindert werden solle. Konkret ging es um den „Eismohr“. Der soll – zumindest unter diesem Namen– künftig von der Festwiese verbannt werden.  Quelle….

Warum schafft man nicht gleich das Wort SCHWARZ ab?
Unglaublich was für Ideen diese Linken gebären. Wenn man das vor 20 Jahren einen vernünftigen Menschen erzählt hätte, man wäre wirklich in eine Irrenanstalt eingewiesen worden!

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Zur aktuellen Medien-Hetze gegenüber der größten österreichischen Oppositionspartei haben wir folgenden Leserbrief erhalten, den wir unkommentiert an unsere Lesergemeinde weitergeben möchten:

Liebe Freunde und Sympathisanten der FPÖ!

Heinz-Christian Strache hatte es beim Neujahrstreffen in seiner Ansprache angekündigt: „Der Weg wird steinig werden!“
Dass er allerdings so steinig und vor allem so derart schmutzig wird hatte wohl er nicht, noch wir nicht gedacht. Es läuft derzeit ein ungeheuerlicher Medienskandal – Anders ist diese Hetze seitens der Medien nicht erklärbar. Hier wird offenbar das Ziel verfolgt die FPÖ zu zerstören bzw. HC Strache zum Rücktritt zu zwingen. Die Medien fordern dies ja teilweise sogar.
All dies nachdem Heinz-Christian Strache und seine FPÖ in neusten Umfragen vorn lagen und nach einem wirklich souveränen Auftritt in der ORF-Pressestunde am Sontag. Ein Auftritt in dem er ganz klar die Skandale der Regierenden Parteien aufzeigte und Lösungsvorschläge aufzeigte die so einfach nachvollziehbar und teilweise auch umsetzbar wären. Erst nach diesem bravourösen Auftritt im ORF begann die Hetzkampagne welche vom Standard angeführt wird. Mittels Stasi Methoden nimmt man irgendwelche Wortfetzen eines Gespräches her und betreibt damit eine Schlammschlacht welche auf den Opfern des NS-Regimes ausgetragen wird. Nicht die Aussage eines HC Straches ist der eigentliche Skandal, sondern wie die Worte bewusst verdreht werden und die Opfer dieser Zeit für diese Hetze missbraucht werden!!!
Liebe Freunde und Sympathisanten es ist daher jetzt wichtiger denn je zusammenzurücken und geschlossen hinter dem Bundesparteiobmannes Heinz-Christian Strache zu stehen. Die FPÖ und er brauchen uns. Es ist wichtiger denn je sich von den Medien kaputt machen und auseinander treiben zulassen. Es ist wichtiger denn je zusammenzuhalten und sich von den Medien nicht provozieren zulassen.
Diese Hetze zeigt doch wie groß die Angst vor der FPÖ ist. Auch wenn diese Hetze noch so tief und schmutzig ist gilt es Ruhe und einen klaren Kopf zu bewahren. Lasst die Provokation von linker Seite bitte an euch Abprallen, lasst euch nicht auf Diskussionen mit diesen Provokateuren ein. Wenn ja dann wählt eure Worte mit Sorgfalt und bedacht. Auch wenn ihr die Wahrheit kennt – die linke Seite kennt sie nicht und verdreht sie sowieso nur so wie es ihr passt! Denn wie ihr seht werden sie von linker Seite, allem voran den Medien, so schnell verdreht. Bietet ihnen keine Angriffspunkte und bestraft sie mit Schweigen auf ihre Provokationen, denn dies trifft sie am härtesten.
Dies war wohl erst der Auftakt zu dem was noch folgen wird vor allem während des Wahlkampfes. Seit daher Vorsicht denn sie werden versuchen mit Aussagen jedes noch so kleinen Anhängers die FPÖ und HC Strache anzupatzen. Aber keine Sorge gemeinsam und mit Mut zur Wahrheit, Heimat und der FPÖ werden wir auch diesen steinigen und Schmutzigen Weg schaffen. Denn die Liebe zu unserer Heimat Österreich vereint uns und gibt uns die Kraft. Gemeinsam werden wir eine bessere Zukunft für dieses wunderschöne Land erreichen, denn die jetzige hat sie sich einfach nicht verdient. Gemeinsam machen wir die FPÖ zur stärksten und bestimmenden Kraft ins Österreich. Zu viel hat die Bevölkerung dieses Landes, und das Land selbst, schon durchgemacht um es jetzt so durch Rot/Schwarz/Grün in den Abgrund steuern zu lassen.
Steht bitte voll und ganz hinter Heinz-Christian Strache und der FPÖ. Denn unser Herz schlägt Rot-Weiß-Rot

Glück Auf!!!!

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SOS-Österreich findet nicht nur Vergleiche mit irgendwelchen NS-Gräuel geschmacklos – wir finden es auch als eine Verharmlosung des NS-Regimes, wenn seit Jahren zig-tausende Österreicher ständig und immer wieder von Links-Faschisten bzw. – Genossen als NAZIS straffrei diffamiert und beschimpft werden dürfen. 
Diese Methode müsste eigentlich ebenfalls unter das NS-Verbotsgesetz fallen, denn damit werden nicht nur die Täter von damals verharmlost, sondern die Opfer des Nationalsozialismus verhöhnt!

Aber diese Political Correctness-Diktatur juckt scheinbar in unserem Land niemand! 

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Viele Abonnenten (Kopp Exklusiv) werden sich noch an unseren Bericht über die verschwiegenen Ursachen für die immer ungenauer werdenden Wetterprognosen erinnern:
Weil nicht nur vor der Küste Somalias, sondern in immer mehr internationalen Gewässern Piraten die Wetterfunksprüche der Frachtschiffe auffangen. werden diese zusammen mit den Positionsangaben seit einigen Jahren nur noch zeitversetzt gesendet. Die Piraten können die Frachtschiffe nun zwar mit deren für die Meteorologen gesendeten Wetterdaten nicht mehr orten, aber zugleich haben die Meteorologen Daten, bei denen Wetterdaten und Positionsdaten in der Realität nicht übereinstimmen.

Dennoch gehen sie in die Wetterprognosen ein – und führen zu Vorhersagen. die eben immer öfter mit der Realität nichts mehr zu tun haben.

Interkulturelle Sensibilität

Die Wettervorhersagen werden immer unzuverlässiger. Zugleich werden sie im deutschsprachigen Raum politisch immer korrekter. Man sieht das etwa an der Benennung der Hochs und Tiefs. Damit Hochdruckgebiete nicht nur mit weiblichen Namen und Tiefdruckgebiete nicht nur mil männlichen Namen verknüpft werden. düfen in geraden Jahren Hochdruckgebiete nur männliche und Tiefdruckgebiete nur weibliche Namen tragen.
Und in ungeraden Jahren ist es genau umgekehrt. Aus dem Tiefdruckgebiet Andreas im Jahre 2011 würde 2012 das Tiefdruckgebiet Andrea. Und ein Tief, das 2011 Christian genannt worden wäre. müsste 2012 Christiane heißen. Nun kann man im deutschsprachigen Raum Namenspate eines Hochs oder Tiefs werden. Doch wenn es um Geld geht, da endet die Gleichheit:
Während man für 199 Euro beim Institut für Meteorologie Namenspate eines Tiefdruckgebietes werden kann, kostet ein Hoch dort gleich 299 Euro. Allerdings erfolgt die Vergabe der Namen nach den Regeln der »interkulturellen Sensibilität«.
Ein Tiefdruckgebiet hat im deutschsprachigen Raum beispielsweise noch nie einen islamischen Namen wie Mohammed, Ahmed oder Yussuf getragen, weil das Muslime oder den Islam »beleidigen« könnte. Ein christlicher oder jüdischer Vorname für das Tiefdruckgebiet stellt demgegenüber kein Problem dar. Das ist allerdings nur die Spitze der politischen Korrektheit der Wettervorhersage. Denn es gibt viele neue Sprachregelungen, die Meteorologen der Politik zuliebe verwenden sollen.  Quelle….

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Österreich ist Europameister bei Antipathie gegenüber Migranten und Muslime!

Das ergab – laut der Medienservicestelle – eine im Rahmen der Europäischen Wertestudie 2011 durchgeführte Untersuchung. 67.774 Personen in 45 wurden für die Wertestudie befragt. Bei der Frage, welche Personengruppe sie sich nicht als Nachbarn wünschen, zeigte sich – in einem Antipathie-Index errechnet – die hohe Ablehnung der Österreicher gegenüber Migranten. In keinem anderen Land wurden Menschen anderer Hautfarbe, Muslime und Zuwanderer weniger geschätzt.
Hinter Österreich folgen Italien, Finnland und die Niederlande.

Außerdem nahm die Ablehnung von Migranten in Österreich von 1999 bis 2008 am stärksten zu. 1999 lag Österreich noch im Mittelfeld, nach einem leichten Rückgang seit 1990. Besonders deutlich wurde die negative Einstellung gegenüber Ausländern im Jahr 2008.

Aber nicht nur Migranten, auch Minderheiten (in der Studie wurden darunter Migranten, Juden und Roma verstanden) und Randgruppen stehen viele Österreicher misstrauisch gegenüber. Bei den Minderheiten lagen sie an zweiter Stelle, bei den Randgruppen europaweit am vierten Platz.

Keinen Zusammenhang stellten die Wissenschafter zwischen der Zustimmung zur Aussage “zu viele Zugewanderte” und der Anzahl der Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft fest – in keinem einzigen untersuchten Land. Sie zogen daraus den Schluss, dass “die Politisierung durch Parteien und Medien ein wichtiger Erklärungsfaktor sein dürfte”.  Quelle….

……..

Die Studienautoren stellen für Österreich auch eine hohe Unerwünschtheit von Muslimen als Nachbarn fest. In Frankreich ist dieser Wert – trotz Kopftuch- und Burkadebatten – niedrig.

Was die Ursachen dafür seien? Laut Rosenberger und Seeber ziehen den Schluss, dass “die Politisierung durch Parteien und Medien ein wichtiger Erklärungsfaktor sein dürfte”, heißt es in der Wertestudie-Publikation. Quelle…

Infos zur Wertestudie

Wir schreiben es ja immer wieder - von den alltäglichen Multikulti-Nachrichten haben die Österreicher die Nase gestrichen voll! Diese ganze Gutmensch-Propaganda ist nur mehr als Haargel zu verkaufen!

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Die Behörden warnen: Betreiber islamfeindlicher Websites haben „ein gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat“. Gegen einen Autor des Blogs „Politically Incorrect“ wird ermittelt.

Islamfeindliche Internetseiten rücken nach einem Zeitungsbericht offenbar stärker in den Fokus der Verfassungsschutzbehörden. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass etwa die Betreiber antimuslimischer Websites „ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat haben“, sagte der Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, der „Berliner Zeitung“.

Auf solchen Seiten fänden sich häufig Angriffe auf die vom Grundgesetz geschützten Menschenrechte, sagte Murck weiter. Nach Angaben der Zeitung ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen Autor der Seite „Politically Incorrect“. Dabei handele es sich um einen früheren CSU-Sprecher, der auf der Internetseite die Abschaffung der Religionsfreiheit und die Abschiebung aller Muslime gefordert haben soll.

Solange man auf Rücksicht der Muslime in der BRD die eigenen Bräuche einschränkt, solange sollten Medien und Politik nicht auf Menschenrechte und Religionsfreiheit pochen, und erst recht nicht Täter in den Opferstatus drängen, denn wie die Kuscheljustiz in Fällen von Schlägern, Vergewaltigern und Mördern mit Migrationshintergrund agiert, ist wohl zu deutlich zu erkennen. Auch wenn die BRD-Medien sehr selten darüber berichten.


Dankend von Indexexpurgatorius übernommen!

Empfehlenswert auch folgender Pi-Artikel:

Lieber Herr Verfassungsschützer Murck,

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Von Österreichs Medien so gut wie nirgendwo erwähnt – mit 1. Jänner 2012 ist in Österreich der neue “Verhetzungsparagraph § 283″ in Kraft getreten!

(1) Wer öffentlich auf eine Weise, die geeignet ist, die öffentliche Ordnung zu gefährden, oder wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar zu Gewalt gegen eine Kirche oder Religionsgesellschaft oder eine andere nach den Kriterien der Rasse, der Hautfarbe, der Sprache, der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe ausdrücklich wegen dessen Zugehörigkeit zu dieser Gruppe auffordert oder aufreizt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen* sucht.

Ab nun gilt – erst denken, dann reden:
Diese alte Empfehlung bekommt durch das Gesetz eine strafrechtliche Relevanz. Lockeres Drauflosplaudern kann sich böse rächen, und zwar nicht nur, wenn es um Terrorismus geht. Weil die Regierung gerade dabei war, die Meinungsfreiheit einzuschränken, wurden die Redeverbote gleich noch auf ein paar andere Themen ausgeweitet. Schon bisher machte sich strafbar, wer Angehörige einer bestimmten Religion, einer Rasse, eines Volkes oder eines Staates wegen dieser Zugehörigkeit verächtlich machte.

Ebenfalls untersagt sind nun auch böse Bemerkungen, die auf das Geschlecht, das Alter, die sexuelle Ausrichtung, die Weltanschauung oder eine Behinderung zielen. Nicht nur die Büttenredner beim Villacher Fasching werden die neuen Zeiten ziemlich anstrengend finden. Auch durchschnittliche Kabarettprogramme könnten künftig die Gerichte beschäftigen. Und auch Blondinenwitze werden damit zum Hasardspiel, das man nur noch in Gesellschaft guter Freunde wagen sollte.

Österreicher mit Migrationshintergrund

Abseits strafrechtlich relevanter Tatbestände ist es in den vergangenen Jahren zunehmend schwierig geworden, sämtlichen Regeln der verbalen Political Correctness gerecht zu werden. Die Liste der Verbote wird immer länger: Wer behindert war, ist jetzt körperlich eingeschränkt; wer als Taubstummer durchs Leben gehen musste, tut dies jetzt als Gehörloser; wer einst ein Ausländer war, ist jetzt ein Österreicher mit Migrationshintergrund.

* Beispiel das Sabaditsch-Wolff Urteil!

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Der Österreichische Presserat wirft der Tageszeitung Österreich schlechte Recherche und Ausländerdiskriminierung vor. Das Medium hatte über einen angeblich brutalen Drogenkrieg zwischen Tschetschenen und Afrikanern berichtet.
Laut Presserat ist der Artikel mit der Überschrift „Zwei Banden im brutalen Drogenkrieg“ geeignet, das latente Misstrauen der Bevölkerung gegen Ausländer zu verstärken und Fremdenangst zu schüren.

                                (Zum Vergrößern auf das Bild klicken!)

Die Plattform MEDIAWATCH schreibt darüber:

Nach der Meldung durch eine kritische Leserin (!!!) hat der Presserat den Artikel überprüft. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass Behauptungen ohne Angabe zuverlässiger Quellen und sorgfältiger Recherche im Raum stehen. Nur ein Hinweis auf einen „erfahrenen Ermittler“ sei nicht ausreichend. Zudem seien Aussagen wie „Viele Tschetschenen sind Konsumenten oder suchtkrank“ grob verallgemeinernd.

Der Presserat argumentiert sein Urteil unter anderem auch damit, dass „Österreich“ trotz Aufforderung des Senats in seiner Stellungnahme nicht auf inhaltliche Punkte eingegangen sei. Bei „Österreich“ hingegen meint man, dass der Presserat bei Nichtmitgliedern gar nicht zuständig sei. Deswegen habe man keine Notwendigkeit gesehen, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

„Von insgesamt 78 Entscheidungen ist es die erste, die zum Thema Diskriminierung von Migranten gefällt wurde“, sagt Alexander Warzilek, Geschäftsführer des Presserats, „und daher eine grundlegende“. Der Presserat, der über die Grundsätze der journalistischen Arbeit wacht, ist das Selbstkontrollorgan der österreichischen Presse.

Unzensuriert.at hat darüber ebenso berichtet und fügte an:

Politisch Korrekte werden die Rüge des Presserates, die freilich sonst keine Konsequenzen hat, mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. Sie sehen es nicht gerne, wenn Zeitungen bei brutalen Verbrechen auch das Herkunftsland des Täters nennen. Jüngstes Beispiel :
Beim Amokläufer in Belgien berichteten die meisten Medien von einem aus Lüttich stammenden Mann namens  Norodine Amrani, nicht aber, dass der 33-jährige aus Marokko stammt. Dieser Stil zieht sich in der überwiegenden Berichterstattung durch: Man schreibt zwar über die schrecklichen Verbrechen, über Messerattacken, die sich häufen, vermeidet aber in der Regel die Angabe, aus welchem Land der Mörder oder Schläger kommt. Wer das verschweigt, enthält den Lesern Informationen vor, gerät aber nicht in Gefahr, vom Presserat wegen Diskriminierung und Schüren von Fremdenhass verurteilt zu werden.

Wir müssen wohl nicht erwähnen, dass dieser Presserat hauptsächlich mit linken Gutmensch-Beauftragten besetzt ist – denen natürlich auch Artikel mit Fotos und Namen von Kriminellen sauer aufstoßen – wie folgendem Artikel aus der ÖSTERREICH:

Siehe…..

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„Manche meinen 

lechts und rinks 

kann man nicht velwechsern 

werch ein illtum“ Ernst Jandl 

Wir wissen nicht, ob der österreichische Dichter Ernst Jandl, von dem dieser Aphorismus stammt, zu den Lesern der „Zeit“ gehörte. Falls ja, hätte er an einem Text, der in diesen Tagen auf der Homepage des Hamburger Wochenblattes zu lesen ist, seine hehre Fleude gehabt.

Es geht um Links- und Rechtsextremisten und die Frage, ob man die einen mit den anderen vergleichen beziehungsweise gleichsetzen darf. Man dürfe nicht, schreibt der Autor, man müsse sauber differenzieren.

Ein Linksextremist wolle gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – „radikal umverteilen“. Er mag ein „Dogmatiker“ oder ein „Träumer“ sein, aber er ist „weder menschenverachtend noch gefährlich für andere“.

Rechtsextremisten beziehungsweise Neonazis dagegen „(dis-)qualifizieren Menschen vor allem nach angeborenen Merkmalen: Ethnie, Hautfarbe, Geschlecht“. Ihre Weltsicht sei sogar dann „menschenverachtend, wenn sie gewaltfrei auftreten“, und schon deswegen dürfe man Rechts- und Linksextremisten „nicht in denselben Karton“ packen.

„Differenzieren“ bis nichts mehr übrig bleibt

Der Autor scheint sehr wohl in der Lage zu sein, so lange zu „differenzieren“, bis nichts mehr übrig bleibt. Nur rechnen kann er nicht.

Er nennt „150 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit der Einheit“, was vermutlich noch untertrieben ist, und stellt diesen einen „linksextremen Mord“ gegenüber, der von der „mittlerweile aufgelösten RAF“ verübt wurde. Erweitert man den Berechnungszeitraum ein wenig, sieht die Bilanz freilich anders aus.

Die „mittlerweile aufgelöste“ RAF war für mindestens 34 Morde verantwortlich. An Siegfried Buback und Jürgen Ponto, Hanns-Martin Schleyer und Alfred Herrhausen. Aber auch an „No Names“ wie dem holländischen Polizisten Arie Kranenburg.

Oder an dem 20-jährigen US-Soldaten Edward Pimental, der durch einen Schuss in den Hinterkopf „hingerichtet“ wurde, weil ein RAF-Kommando seinen Truppenausweis brauchte, um eine Autobombe auf der Rhein-Main-Air-Base deponieren zu können, bei deren Explosion zwei Menschen getötet und elf verletzt wurden.

Allein auf das Konto des mittlerweile aus der Haft entlassenen Christian Klar gehen neun gemeinschaftlich begangene Morde und elf Mordversuche. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, der RAF sei es vor allem darum gegangen, gesellschaftliche Güter – Geld, Bodenschätze, Arbeitskraft – radikal umzuverteilen.

Ihnen aber zu bescheinigen, sie mögen „Dogmatiker“ oder „Träumer“ gewesen sein, aber „weder menschenverachtend noch gefährlich für andere“, ist reines Wunschdenken. Allein die Idee, einen Bodycount zu veranstalten und die Toten der rechten Terroristen denen der RAF gegenüberzustellen, ist eine obszöne Entgleisung. Allerdings eine in Deutschland beliebte Übung.
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Eine ORF-Meldung über eine versuchte Vergewaltigung in Oberösterreich:


Natürlich berichtete auch die OÖ-Nachrichten über diesen Vorfall, aber gleich politisch-korrekt und verlogen wie der ORFsiehe…..

Im oberösterreichischen Radiosender Liferadio werden allerdings aus den ungebetenen Gästen (lt. ORF) VIER AUSLÄNDER – die sich in dieser Party hineinschmuggelten – beabsichtigten ein Mädchen sexuell zu nötigen und danach randalierten…..

Quelle…..

Warum verschweigen unsere Medien a la ORF und Co. meist die ethnische Herkunft der Täter? 
Bei den Internetseiten dieser Medien drängt sich der Verdacht auf, dass bei einer Bemerkung “ausländischer Täter” generell der Kommentarbereich geschlossen werden muss! Das bedeutet wiederum weniger Besucher. 

Der Hauptgrund für dieses “Verschweigen” bzw. “Belügen” seiner Leser ist allerdings – es passt nicht so recht in die  Multikulti-Romantik der Institutionen Wirtschaft und Politik, die diese Medien finanziell fördern!
Migrantengewalt muss ein Tabuthema bleiben! Und wer am Futtertrog hängt, der hält sich eben daran…. 

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Eine schreckliche Meldung erreicht uns auch aus Schweden:

Schwere Gruppenvergewaltigung im Asylantenheim durch Araber

 11 Männer überfielen eine 29-jährige Mutter von zwei Kindern und vergewaltigten sie in einem staatlichen Asylantenheim. Ganzer Artikel…

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muslimisches Opferfest

Am Samstag fand das alljährliche “Opferfest” verschiedener ethnischer Gruppierungen im Haus der Begegnung in der Bernoullistraße statt. Gegen 21.20 Uhr kam es auf der Straße zwischen mehreren Irakern und drei Ägyptern, die soeben das Fest besuchen wollten, plötzlich zum Streit. Die Situation eskalierte, es entfachte sich ein Raufhandel im größeren Ausmaß – einige Personen wurden schwer verletzt.

Einer der Beteiligten zückte ein Messer und versetzte einem 21-jährigen Schüler einen Rückenstich in die Lunge, sowie eine Verletzung am Oberarm und am Kopf. Zwei weitere Opfer erlitten leichte Verletzungen im Kopf- und Gesichtsbereich. Danach liefen die Beschuldigten davon, anwesende Zeugen verständigten sofort die Polizei.

Drei Männer wurden kurze Zeit später im Zuge der Sofortfahndung im Nahebereich angehalten und festgenommen. Ein 21-Jähriger befindet sich derzeit in der Justizanstalt Wien Josefstadt in Untersuchungshaft. Die beiden anderen Beschuldigten, jeweils 18 Jahre alt, wurden auf freiem Fuß angezeigt, sie sind teilgeständig.
Quelle….

Alljährliches Opferfest verschiedener ethnischer Gruppierungen?
Bringt der Autor dieser Presseaussendung es nicht einmal mehr fertig, dieses Fest beim Namen zu nennen?
MUSLIMISCHES OPFERFEST
 oder  Īd ul-Adha!
Wir verstehen – aus PC-Gründen darf bei Messerstechereien die Religion nicht beim Namen genannt werden!

 ”Ich lass mir mein Wien nicht schlecht reden!”
(SP-Bürgermeister M. Häupl – 2010)

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Neulich bei IKEA Wien Nord (1220):


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Weitere Kurzmeldungen:

* Brutaler Raubüberfall auf Wettbüro – Brüderpaar verhaftet
Die Tiroler Tageszeitung verschweigt wie immer den Migrationshintergrund bei den Tätern – siehe Polizeiaussendung!

* Die Krone Zeitung berichtet:
Salzburg -…. 
Das Trio war mit einem Auto vor ein Hotel vorgefahren, sprang aus dem Fahrzeug und schlug den Mann nieder. Dieser wurde dabei verletzt, wie schwer, konnte die Polizei nicht sagen. Ein Zeuge notierte sich aber das Kennzeichen, das die Ermittler zum 32-Jährigen führte. Die Polizei bat den Mann daher zur Einvernahme, zu der er trotz der Alkoholisierung mit dem Auto erschien.
Auch die Krone verschweigt die ethnische Herkunft des 32-jährigen Täters: ein türkischer Staatsbürger – siehe….

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IQ und politische Einstellung

Welche politische Einstellung Menschen haben, lässt sich auch an ihrem Intelligenz-Quotienten ablesen (Wouw!) - jedenfalls im Durchschnitt. In einer amerikanischen Langzeit-Studie mit 15.000 Teilnehmern haben junge Leute, die sich als “sehr konservativ” bezeichnen, im Schnitt einen IQ von 95 – fünf Punkte unter dem Durchschnitt.

Diese Daten passen gut zu einer britischen Langzeitstudie: Unter gut 6000 Menschen, die im April 1970 zur Welt kamen und von Forschern seither begleitet werden, neigen die intelligenteren eher dazu, Grüne oder Liberaldemokraten zu wählen als Konservative oder die Labour Party.

Der Psychologe Ian Deary von der Universität Edinburgh hat den Unterschied in einer Studie 2008 beziffert. Die Grünen-Wähler in der Stichprobe hatten als Kinder einen mittleren IQ von 108, Anhänger der Konservativen 104 und Labour-Unterstützer 103. Nichtwähler und Anhänger einer rechtsextremen Partei lagen jeweils unter 100.

“Diese Unterschiede sind nicht groß, aber sie lassen sich auch nicht durch Zufälle erklären”, sagt Detlef Rost, Intelligenz-Forscher an der Universität Marburg. “Um progressiv zu sein, brauchen Menschen kognitive Leistungsfähigkeit. Wer immer im Bekannten bleibt, muss nicht viel überlegen.”

Ähnlich erklärt der Londoner Forscher Kanazawa die Ergebnisse. Mit Intelligenz könne sich der Mensch von Traditionen abwenden. Dazu zählt er auch die historisch neue Idee, nicht an einen Gott zu glauben. Unter den befragten Amerikanern hatten die “überhaupt nicht religiösen” einen IQ von 103 und die “sehr religiösen” einen IQ von 97.  Quelle…

In Europa nehmen die “Weniger-Intelligenten” zu – aber nicht wegen einer massenhaften Zuwanderung von Ungebildeten aus irgendwelchen Wüsten-Staaten:

Die Deutsch-Türkischen Nachrichten beklagen:

Die Ultrarechten sind auf dem Vormarsch in Europa, wie eine neue Studie laut dem englischen „Guardian“ ergeben hat. Es handelt sich um eine neue Generation von jungen, internetaffinen Menschen, die nationalistische Töne anschlagen und Zuwanderung ablehnen.

Das Forschungsergebnis der britischen Denkfabrik „Demos“ untersuchte zum ersten Mal Einstellungen unter Anhängern der online aktiven extremen Rechten. Mehr als 10.000 Anhänger von 14 Parteien und Organisationen in elf Ländern füllten detaillierte Fragebögen aus.

Die Studie zeigt eine europaweite Verbreitung von extremen nationalistischen Ansichten unter Jugenlichen, vor allem unter Männern. Insbesondere ein zunehmender islamischer Einfluss macht den Jugendlichen Angst, heißt es in der Studie. (Sollte er vielleicht Freude bereiten?)

„Wir sind an einem Scheideweg in der europäischen Geschichte“, sagt die Niederländerin Emine Bozkurt, sozialistische Abgeordnete im Europäischen Parlament und gleichzeitig Leiterin der Anti-Rassismus-Ineressenvertretung im EU-Parlament. „In fünf Jahren werden wir entweder einen Anstieg des Hasses und der Spaltung der Gesellschaft, einschließlich des Ultra-Nationalismus, der Fremdenfeindlichkeit, der Islamophobie und des Antisemitismus erleben, oder wir werden in der Lage sein, diese schreckliche Tendenz zu bekämpfen.“  (Wie diese Tendenzen bekämpft werden sollen erklärt diese Gut-Frau nicht! Vielleicht mit noch mehr Einwanderung und Islamisierung in Europa?)

Die Daten in der Studie seien vor allem im Juli und im August gesammelt worden, heißt es, also in einer Zeit, bevor sich die Lage in der Eurozone verschlechterte. Feststellbar sei darin vor allem eine Stimmung, die sich gegen Einwanderer wendet und ein großes Misstrauen gegenüber Muslimen: „So wie der Antisemitismus ein verbindender Faktor für rechtsextreme Parteien in den Jahren nach 1910 sowie in den 20er und 30er Jahren war, ist Islamophobie das verbindende Element in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts geworden“, sagt Thomas Klau von der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“. (“Denkfabrik” – wo nur EIN Denken zählt – klingt sehr gefährlich meinen wir!)

Zwar sei das Problem bereits seit längerem bekannt und spiegele sich auch bereits im Wahlverhalten der Menschen wider, etwa in Frankreich, Italien, Österreich oder auch in den Niederlanden und Skandinavien, doch dies sei nur ein Teil. Auf der anderen Seite bilde sich online eine neue Generation heraus, welche Ideen der rechten Parteien und Organisationen vor allem über Facebook austauschten. Deren Anzahl gehe über die herkömmliche formelle Mitgliedschaft weit hinaus.

Besonders die muslimische Bevölkerung wird der Studie zufolge als Bedrohung wahrgenommen, und dies um so stärker, je jünger die Teilnehmer der Studie seien. Jamie Bartlett, Hauptautor des Berichts von Demos, glaubt, es sei wichtig, die Verbreitung solcher Einstellungen in der neuen Generation von Online-Aktivisten zu verfolgen: „Es gibt Hunderttausende von ihnen in ganz Europa. Sie sind enttäuscht von der Mainstream-Politik und den europäischen politischen Institutionen und besorgt über die Aushöhlung ihrer kulturellen und nationalen Identität, und sie fühlen sich angesprochen von populistischen Bewegungen, die sich um diese Bedenken drehen.“

Diese Menschen seien weitgehend aus dem Blickfeld der Mainstream-Politiker gerückt, aber sie seien motiviert, aktiv und würden immer mehr. Politikern quer über den Kontinent rät er, sich „hinzusetzen, zuzuhören und zu reagieren.“

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