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Mit ‘Paris’ getaggte Artikel

In Paris wurde ein Mann von der Polizei verhaftet, nachdem er versucht hatte, mitten im Zentrum von Paris seine erwachsene Tochter in Brand zu stecken.
Die Zeitung Le Parisien berichtete, dass der Mann der jungen Frau zunächst Tränengas ins Gesicht gesprüht und sie dann mit Benzin übergossen hätte.

Der Vater war offenbar verärgert darüber, dass die junge Frau an diesem Abend mit einer Gruppe von Freunden ausgehen wollte, was ihm “zu emanzipiert” erschien. Die Zeitung zitiert einen Zeugen, der den Mann als “muslimischen Fundamentalisten” beschreibt.

Die 23-jährige Tochter wohnte in einem eigenen Zimmer in einem Gebäude in der Nähe des Place de la Bastille. Der 49-jährige Mann hatte sie dort aufgesucht und begann in der Vorhalle des Gebäudes mit ihr zu streiten. Dabei attackierte er sie mit Tränengas und übergoss ihren Kopf und ihr Gesicht mit Benzin; als er versuchte, sie mit einem Feuerzeug in Brand zu setzen, begann die junge Frau zu schreien.

“Sie schaffte es, ihm das Feuerzeug zu entreißen, während Passanten zu Hilfe kamen, die ihre Schreie gehört hatten”, berichtete ein Zeuge. “Der Mann machte sich daraufhin schnell aus dem Staub.”

Gegenüber der Polizei sagte die junge Frau aus, dass ihr Vater ihr bereits seit mehreren Wochen nachgestellt habe. “Sie erklärte, er sei nicht damit einverstanden gewesen, dass sie einen jüdischen Freund hatte”, war von einer Quelle zu erfahren.

Die Polizei konnte den Mann am darauffolgenden Tag stellen und nahm ihn wegen Mordversuches fest. Der Zeitung zufolge hätte der Mann erst vor kurzem wieder Kontakt mit seiner Tochter gehabt, nachdem er sie als Kind verlassen habe. Er hatte sie vor kurzem in sein Heimatland Tunesien gebracht, wo er versucht hatte, für sie eine Ehe arrangieren.
Sie hatte diese Heirat jedoch verweigert, versprach dem Vater allerdings, sie würde sich nach der Rückkehr nach Paris seinen Wünschen fügen.

Quelle: http://www.thelocal.fr/2685/20120227

Ein Artikel von unserem befreundeten Blog:

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AUFFÜHRUNG IN PARIS ENDETE MIT TRÄNENGAS, STINKBOMBEN, POLIZEI

BERLIN – Ein Theater-Stück setzt halb Europa in Aufruhr! Bei seiner Aufführung in Paris haben Protestler die Bühne gestürmt, Stinkbomben in den Zuschauerraum geschmissen, die Besucher mit Tränengas attackiert und mit Motoröl begossen. Polizisten mussten die Tumulte schlichten.

Danach konnte „Über das Konzept des Angesichts bei Gottes Sohn“ unter anderem in Toulouse, Antwerpen und Mailand nur unter Polizeischutz gezeigt werden. Heute wird Europas brisantestes Stück im Kreuzberger Theater Hebbel aufgeführt.

Sogar der Vatikan protestiert gegen das Stück des Italieners Romeo Castellucci (51). Das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls erklärte, es beleidige „das religiöse Empfinden der Christen“. Mehrere Bischöfe verurteilten das Stück. Grund:

Ein überdimensionales Jesus-Bild wird mit Kot beschmiert und Steinen beworfen.

In dem Stück geht es um das 4. Gebot, das besagt, Vater und Mutter zu ehren. Ein Sohn scheitert aber voller Ekel und Hilflosigkeit daran, seinen alten dementen Vater zu pflegen, ihm die Windeln zu wechseln. Das Heiligenbild wird beschmiert!

Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki  „Ich verurteile es, dass das, was Menschen aus ihrem Glauben heraus wichtig und heilig ist, in dieser Weise durch den Dreck gezogen wird. Das ist unanständig. Es gibt keinen Grund, sich etwas anzusehen, was nur der Provokation dient.“

BILD fragte auch bei Regisseur Castellucci nach: „Das Ganze ist eine hysterische Attacke. Die Argumente der Protestler sind armselig. Ich will die Kirche gar nicht kritisieren.“
Castellucci: „Proteste, wie sie in Frankreich und Italien stattgefunden haben, wären in Berlin nie möglich.“  Quelle…..

Der letzte Satz sagt eigentlich alles über DIESES Berlin aus!

In Köln endete eine christenfeindliche Attacke nicht so glimpflich:

Kreuz bespuckt: Da stach er zu

Weil ein Kontrahent auf sein Christen-Kreuz spuckte, wurde Alexios H. (38, Name geändert) fast zum Mörder. Der Taxifahrer riss dem Marokkaner mit einem Messer so den Bauch auf, dass er nur knapp überlebte. Im Krankenhaus konnten Ärzte nur mit einer Not-Operation sein Leben gerade noch retten. Besonders die Milz hatte schwere Schäden von der Attacke abbekommen.

Das Motiv des Täters: offenbar religiöse Beleidigungen. Alexios H. erklärte später einem Psychiater, dass der Moslem in der Bonner Kneipe sein Kreuz-Amulett bespuckt habe.

Nach der Tat war der Messerstecher geflohen. Er stieg ins Auto und blieb lange verschwunden. Erst nach fast anderthalb Jahren konnten ihn Zielfahnder festnehmen – in Athen. Die griechische Justiz lieferte den Gesuchten ohne Probleme an Deutschland aus.Der Staatsanwalt  hat den wegen Körperverletzung vorbestraften Taxifahrer nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Mordmerkmal: niedrige Beweggründe.Der Anlass des Bespuckens eines christlichen Symbols stünde in keinem Verhältnis zur Tötungsattacke. Der Taxifahrer habe unbedingt als Sieger dastehen wollen.
Seit seiner Verhaftung hat der Grieche nicht mit den Ermittlern gesprochen. Sein Verteidiger jedoch kündigte an: „Möglicherweise wird sich das im Prozess ändern und Alexios H. aussagen.“ Quelle….

Beide Meldungen widerspiegeln einen beginnenden Kulturkampf in Europa!

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Frech, ja sehr frech lesen sich folgende Vorwürfe und Anklagen von einem Türken-Blog gegenüber Deutschland – lesen Sie selbst:

Während Turkishpress bereits am frühen Abend meldete, dass heute über 30.000 Türken  gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Frankreich demonstrierten, gibt es bis Dato keinen Artikel in den deutschen Leitmedien

Die Medien in Deutschland, dem Land wo angeblich Pressefreiheit herrscht warten wahrscheinlich noch auf die Vorgaben und Freigaben des deutschen Presse Dienstes und der “Sprachregelungskomission”, bevor es als Nachricht veröffentlicht werden darf. Ist ja nicht so, dass man heute nicht über Frankreich berichtet. Beim “Googeln” finden sich viele Artikel zum Wahlkampf von Sarkozy, jedoch wird auch in diesen Artikeln nicht mit einem Wort der heute demonstrierte Unmut der Türken benannt. Hmmmmm, bei den Türken handelt es sich in Deutschland, um die größte Minderheit, die rund einen Viertel aller Fremdstämigen ausmacht, ausgenommen die Volksdeutschen, auch Spätaussiedler genannt, die zweithäufigst gesprochene Sprache wäre damit Türkisch, hier in diesem Land, wenn wir die Englisch-Kenntnisse der Meisten bewerten, ansonsten die Nummer drei auf der Rangliste, der in Deutschland gesprochenen Sprachen und man behandelt das Thema, als sei es keine Erwähnung wert! Stattdessen streut man Medienberichte, dass Deutschland ein ähnliches Gesetz, wie Frankreich durchsetzen und beschliessen wolle!

Obacht Merkel, seit Jahren behandelt Ihr, die Politik, die größte Minderheit in Deutschland, wie Dreck, während ihr durch die Welt tingelt und anderen Staaten was von Menschenrechten erzählt.

Man mag sich schlau vorkommen, die deutsche Schuld und bei genauerer Betrachtung die komplette Verantwortung für die Massaker an den Armeniern, die bei den Offizieren des deutschen Reichs lag, durch das Verbreiten von Lügen, auf die Türken abwälzen zu wollen, aber dass ist nicht schlau, sondern charakterlos! Man kann auch sagen, VERLOGEN UND ASOZIAL! Selbst der Versuch Terroristen zu legitimieren, mit Headlines wie “Aus Verbitterung formierten sich seit 1973 armenische Terrorgruppen” und somit die Ermordung von Unschuldigen zu rechtfertigen ist bereits Indiz genug, für den Täuschungsversuch! Natürlich ist im selben Artikel auch die deutsche Beteiligung beschrieben, trotzdem, nach Benennung der historischen Fakten, konkret: Dass die deutschen Offizieren, die Massaker an den Armenier gewünscht, gefordert, geplant, finanziert, organisiert und teils sogar durchgeführt haben, kommt natürlich Jener objektive und die Pressefreiheit-Repräsentierende nicht auf die Idee, von einer Schuld zu sprechen, denn die Schuld haben einzig die Türken … die deutschen Offiziere haben nur Urlaub gemacht und wenn überhaupt, ein gaaaaaaaanz klein wenig Mitschuld oder so ….

Irgendwann ist auch mal gut – Man sollte zumindest mal anerkennen, wie geduldig WIR sind und wie stark unsere Fähigkeit erdulden zu können, ausgeprägt ist !

Fassen wir Deutschlands Minderheitenpolitik doch mal zusammen:

1. Ständige antitürkische Position der deutschen Leitmedien, wie beispielsweise im folgenden Artikel, erschienen auf Welt Online. Inhalt:  PKKler GREIFEN TÜRKEN an, die Medien berichten, der kurdisch-türkische eskaliert in Deutschland und man muss schon genau lesen, um zu sehen, dass ALLE ANGRIFFE von der PKK in Deutschland GEGEN Türken durchgeführt wurden, dass heisst, die Angreifer sind die PKKler! Jedoch gibt man sich durch die verwandte Sprache große Mühe, damit es keiner merkt!

Wie war das damals bei der RAF: “Wir reden nicht mit Terroristen”?

2. Die Tatsache dass jede terroristische Organisation, die in der Türkei unschuldige Zivilisten tötet, sich in Deutschland organisiert, aus Deutschland finanziert und derweil selbst der CDU-Politiker Michael Frese sich zu Gesprächen mit YEK-KOM-Präsidenten Yüksel Koc -YEK-KOM ist der Dachverband aller PKK Organisationen und Vereine in Deutschland- trifft, für die SPD, die Grünen und den Linken ist es ja normal, sind doch Vertreter der Benannten auf allen PKK Veranstaltungen vertreten.

3. Die immerwiederkehrende öffentliche HETZE, in Form von Diffamierung und öffentlicher-kollektiver-negativer Zuschreibungen gegen Türken, ausgelöst durch Einzeltaten.

4. Die generelle Benachteiligung Türkeistämmiger in Deutschland, angefangen bei der Wohnungssuche, über die Teilhabe an Bildung bis zum Einstieg in eine reguläre Beschäftigung.

5. Der Umgangston und die Behandlung von Seiten der staatlichen Behörden, wobei der in der Öffentlichkeit als “Döner-Morde” bekannte Sachverhalt nur ein Beispiel unter vielen darstellt.

u.V.m.

Liebe Politik in Deutschland.
Lasst euch nicht täuschen davon, dass wir seit Jahrzehnten die Schnauze halten und alles erdulden … wenn uns der Kragen plazt, worauf man es anscheinend anlegt, dann richtig und dann könnt ihr Solingen, wo mehrere Tausend Türken über eine Woche lang ihren Unmut geäußert haben, was in EUREN Geschichtsbüchern als größter “Minderheiten-Riot” in Deutschland gilt, wieder streichen!
Solingen wird ein Witz sein, im Gegensatz zu dem, was diesmal passiert, wenn den Türken, der Kragen platzt … diesmal werden nicht einige Tausend, sondern weit mehr Türken auf die Strasse gehen und dass sind nicht mehr die, die anständig von Ihren Eltern erzogen wurden, sondern Großteils jene, die ihre Erziehung auf deutschen Strassen genossen haben!

Man soll nicht behaupten, dass man nicht auf den brodelnden Kessel aufmerksam gemacht hat!
http://www.turkishpress.de

Man stelle sich vor, politische Parteien oder nur Blogs a la SOS, Pi-News …, würden so einen Ton gegenüber Migranten anschlagen – genau, ein medialer Aufschrei und Rufe nach dem Verfassungsschutz wären die Folge!
(mehr…)

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Neues von der Religion des Friedens

Während Blogs wie SOS Verschwörungstheorien unterstellt werden, sprechen Muslimbrüder offen ihre Pläne und Ziele aus:

“’It should be us, with our understanding of Islam, our principles, colonizing the United States of America.’ –

Der angeblich liberale schweizerische Islamwissenschafter und Publizist Tariq Ramadan bei einem Vortrag in Dallas/Texas am 27.Juli 2011

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=1WDEfVdsr3M  (03:30 Min)

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Muslime beten während des Ramadan in Paris auf offener Straße

Am Montag, dem 1. August 2011  beteten zwischen 22h und 23h Dutzende Muslime auf offener Straße vor dem Haus in der Rue Vercingetorix Nr. 105 im 14. Pariser Arrondissement.

Ohne dabei die geringste Verlegenheit zu empfinden, haben die Muslime für mehr als eine Stunde den öffentlichen Raum besetzt gehalten und wiederholt ihr “Allahu akbar” erklingen lassen.

Man stelle sich die Lage der Menschen in diesem Gebäude in der Rue Vercingetorix vor!

Dies zeigt, dass man überall, wirklich überall auf betende Muslime stoßen kann, die einfach die Straße oder Gehwege oder den Eingang zu einem Gebäude für sich in Anspruch nehmen.

Dies ist nur ein Beispiel unter vielen: Während der 30 Tage des Ramadan beten in der französischen Hauptstadt Tausende von Muslimen jeden Abend und an vielen Orten illegal in der Öffentlichkeit.

Und Jahr für Jahr die Situation wird noch schlimmer, ohne dass es zu einem Eingreifen der französischen Behörden käme!

Quelle hier.

 

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in “Platz der in Afghanistan gefallenen französischen Soldaten”

Dienstag, 12. Juli, 2011, starteten mehr als ein Dutzend Aktivisten des Bloc Identiaire aus Paris eine Straßenaktion, um der in Afghanistan gefallenen französischen Soldaten zu gedenken.
Ihr Motto: Allzeit bereit, die Ehre unserer Landsleute zu verteidigen! Die Mitglieder des Apache-Projekts und des Bloc Identitaire Ile de France versammelten sich am Platz Mohamed Bouazizi, im vierzehnten Bezirk von Paris, der seinen heutigen Namen am vergangenen 30. Juni durch den Bürgermeister von Paris und seine Parteikumpane verliehen bekam.

Mohamed Bouazizi ist der Name jenes jungen Mannes, dessen Selbstverbrennung der Auslöser für die “Revolution” in Tunesien war. Das Verhalten aller Mitglieder des Stadtrates von Paris stellt somit eine echte Provokation dar. Aus welchem Grund soll Paris dieses jungen Tunesiers gedenken? Tunesien hat seine Märtyrer, in Ordnung. Aber wir sollten wohl besser unserer eigenen Märtyrer gedenken!

69 französische Soldaten sind bereits in Afghanistan gefallen (Stand: 13. Juli 2011), aber unsere Politiker gedenken ihrer nicht, schlimmer noch, sie ziehen ihr Gedächtnis regelrecht in den Schmutz. Linke und rechte Politiker in der französischen Hauptstadt haben eindeutig ihre Wahl getroffen: sie ehren und betrauern lieber einen der Helden der tunesischen Revolution und ermuntern dadurch noch dessen Landsleute, in Massen nach Frankreich zu kommen.

Die Aktivisten vom Bloc Identitaire hatten mehrere Straßenschilder mitgebracht, um den “Place Mohamed Bouazizi” umzubenennen; auf den neu angebrachten Schildern stand stolz der neue Name: “Platz der in Afghanistan gefallenen französischen Soldaten.” Darüber hinaus wurden 300 Flugblätter in der Umgebung verteilt, welche bei der einheimischen Pariser Bevölkerung durchaus Anklang fanden.

Unsere Straßenaktion ist als eine patriotische Reaktion zu verstehen, womit wir jedes einzelnen französischen Soldaten, der im Kampf getötet wurde, mit stolzer Trauer gedenken wollen. In Afghanistan hat sich in den 10 Jahren seit Beginn des Konflikts leider nichts geändert. Das isat auch nicht weiter verwunderlich: dieser Krieg ist nicht unserer, und unsere Ideale sind nicht die des afghanischen Volkes!

Wir fordern hiermit den Rückzug der in Afghanistan im Einsatz befindlichen französischen Truppen und rufen zugleich die Behörden auf, denjenigen, die sie aus undurchsichtigen Motiven in ihr Verderben geschickt haben, den gebührenden Respekt entgegenzubringen. Die Nationalisten von Bloc Identitaire werden jedenfalls weiterhin mit Straßenaktionen wie dieser ihre Ideale vertreten, um dadurch ihre Mitmenschen in Paris und in ganz Frankreich zu sensibilisieren und zu ermutigen!

Apache-Projekt
Kontakt: contact@projet-apache.com
Identität Block Ile-de-France

[cc] Novopress.info, 2011. Unsere Nachrichten können mit Quellenangabe frei kopiert und weiterverbreitet werden [http://fr.novopress.info/]

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Den folgenden Artikel haben wir vom Blog Kybelines Weblog 1:1 übernommen!
Unsere Beweggründe zur Veröffentlichung dieses Textes sind ähnliche wie im Artikel beschrieben! Zusätzlich mussten wir beim Lesen der SMS auch an den aktuellen Streit zwischen Italien und Frankreich um die tunesischen Flüchtlinge denken, wo ein Berlusconi meinte “diese wollen alle nach Frankreich um Verwandte zu besuchen!” Vielleicht hat er recht? 20.000 Tunesier möchten ihre Brüder und Cousins in Europa treffen.

Und noch etwas kam uns in Erinnerung – der Roman “Das Heerlager der Heiligen”!
Das stolze, alte Frankreich dürfte wirklich seinem Untergang geweiht sein!


Die folgenden Aufzeichnungen einer deutschen Schülerin, die sich mit Ihrer Klasse auf einem Ausflug in Paris befand, sind uns vor kurzem zugesandt worden. Die Aufzeichnungen sind in Form von SMSen an ihre Mutter adressiert gewesen. Daher die Kürze der Texte.

Wir haben uns lang überlegt, ob wir die folgenden SMSen überhaupt hier posten sollen. Der Text ist (medienbedingt) sehr kurz, und er sind nicht aktuell, sondern neun Monate alt.  Aber gerade der letzte Umstand gab den Ausschlag:  denn die spontane und ungeplante Form der Nachrichten an ihre Mutter sind ein spontanes, wenn auch winziges Zeitdokument – und zeigt einen kleinen Mosaikbaustein des bereits weit fortgeschrittenen Mutli-Kulti-Wahns im Herzen Frankreichs.
Die Absenderin ist selbst nicht deutsch – und ihre Mutter gab uns gegenüber an, dass der große Freundeskreis ihrer Tochter international ist.
(Wir können die Authentizität des Absenders bestätigen.)

21.7.2010.15:47 ein Vorort von Paris
Jesus Christus, WO bin ich hier??? Nur Schwarze!!! Nur Moslems hier. Oh Gott! Bis jetzt habe ich keinen einzigen Weißen gesehen.Viel schlimmer, als bei uns!
15:51
Ich bin beschockt Mama. Ich bin in Pakistan/Afrika gelandet. Ich kann kaum schreiben vor Schock. Aber bitte hab keine Angst um mich,ich pass schon auf
15:57
Mit kommen die Tränen in die Augen!!! Keine Weißen, nicht mal einer, Mama, nur Schwarze 0-0. Hier könnte ich nicht leben, die Hölle!
19:05
Sind endlich angekommen. Super Hotel! Nur das Personal. Fast ausschließlich Nicht-Franzosen……

Einige Fakten zu Frankreich:
Die Geburtenquote beträgt 1,8 Kinder pro Familie. Bei den muslimischen Immigranten beträgt sie unfassabre 8,1 Kinder pro Familie. Was dies für Frankreich in 15 Jahren bedeutet, dürfte jedem klar sein, der 1 und 1 zusammenzählen kann. In Südfrankreich gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Kirchen. 30 Prozent aller Menschen bis 20 Jahre in Frankreich sind Muslime. In Nizza, Marseille und Paris beträgt der Anteil der Muslime schon jetzt 45 Prozent.

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Paris, 8. April 2011 nachmittags:

Folgende Bilder wurden am Freitag in Paris aufgenommen…..


      

Quelle….

Heute Paris – morgen in Ihrer Stadt?

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Die Islamisierung Paris

Die große Mehrheit der österreichischen Bevölkerung lehnt Moscheen inklusive ihren Minaretten (denn irgendwann kämen die Muezzins) ab!!!
Die gr0ße Mehrheit der Österreicher können den Islam auch nicht leiden -
siehe….!

Diese Ergebnisse sind nur allzugut verständlich! Jahrelang breitete sich still und heimlich der Islam über Europa aus – doch irgendwann hallt es nun einmal zurück: “Halt –  bis hierher – und keinen Meter weiter!” Dieser Zeitpunkt dürfte nun erreicht sein! Auch in Paris???
(ein ganz aktuelle  CBN Reportage)

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Folgendes Video wurde mit versteckter Kamera in einem Viertel von Paris aufgenommen – in Poissonniers hat der Islam gewonnen:

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Die Pariser Polizei hat ein Strassenfest in einem überwiegend von Muslimen bewohnten Viertel verboten, bei dem Schweinewürstchen und Alkohol serviert werden sollten.
Schweinefleisch und Alkohol sind im Islam tabu. Die Polizei begründete das Verbot damit, das Fest könnte als Provokation gewertet werden.
In dem Viertel Goutte-d’Or beten viele Muslime auf den Strassen, da es nicht genügend Moscheen gibt.
Die von einer Frau auf Facebook organisierte Party sollte am Freitag stattfinden. An diesem Tag kommen die Muslime zu ihrem wöchentlichen Gebet zusammen. Die Organisatorin wollte mit dem Strassenfest dagegen protestieren, dass der Islam immer tiefer in die Gesellschaft eindringe und traditionelle französische Wertvorstellungen in ihrem Viertel dabei auf der Strecke blieben. Eine Verbindung zur extremen Rechte habe sie nicht, sagte sie. Ganzer Artikel…

Wir brauchen nicht mit den Finger nach Paris zeigen. Auch in vielen Kindergärten Österreichs wurde das Schweinefleisch verbannt, mit der selben Begründung: “Provokation der muslimischen Kinder!” – Wir selbst müssen uns allerdings an Kopftücher, etc. gewöhnen – das nennt man Toleranz!!!

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