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Mit ‘pakistan’ getaggte Artikel

26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

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Anti-Valentinstag im muslimischen Pakistan

Manchmal sprechen Bilder mehr als Worte:

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Islamisches “Wer wird Millionär?”

Ratespiele im Ramadan: Von ”Wer wird Millionär?”, dem weltweit erfolgreichen Showkonzept, gibt es jetzt eine islamische Version. In Pakistan beantworten die Kandidaten ausschließlich Fragen rund um die Religion. Der Hauptpreis lässt allerdings nur wahrhaft Gläubige in Verzückung geraten.

Man stelle sich vor: Bei “Wer wird Millionär?” würde kein einziges Mal geklatscht. Wenn der Kandidat eine Frage von Günther Jauch richtig beantwortete, priese das Publikum lautstark Gott. Die Wiedererkennungsmelodie der Sendung wäre ein religiöser Männergesang. Ständig würde Jauch sagen: “So Gott will.” So Gott will, werde der Teilnehmer die Aufgaben lösen. Und so Gott will, werden ihm die Joker helfen. Am Ende der Sendung, wenn noch ein paar Minuten übrig sind, spräche ein Geistlicher erbauliche Worte, dann würde Jauch zum Abschied ein religiöses Lied singen.

In Pakistan läuft rechtzeitig zum Fastenmonat Ramadan eine islamische Version der Show, die genau so abläuft. “Alif Laam Meem” heißt sie, benannt nach den drei Buchstaben, mit denen viele Koran-Suren beginnen und deren Bedeutung unbekannt ist, Muslime sehen darin ein göttliches Geheimnis.

Mehrere tausend Menschen haben sich als Kandidaten für die Sendung beworben, die nach Angaben von Geo-TV “unser religiöses Wissen erweitern und unser tägliches Leben verbessern wird”. Denn in der Show werden ausschließlich Fragen rund ums Thema Islam gestellt. Wie oft kommt ein bestimmtes Wort im Koran vor? In welchem Land befindet sich dieses oder jene Heiligtum? Und welcher Mogul gab ein bestimmtes Bauwerk in Auftrag?

In 15 Stufen können sich die Kandidaten bei diesem Wettbewerb um religiöses Wissen nach oben raten. Auf halbem Wege haben sie die kleine Pilgerfahrt nach Mekka für zwei Personen sicher, Umra genannt, sowie einen Scheck über 50.000 Rupien, derzeit umgerechnet etwa 400 Euro. Der zweithöchste Preis ist die große Pilgerfahrt, Haddsch, eine der fünf Säulen des Islam, außerdem umgerechnet rund 20.000 Euro. Und der Hauptpreis?
Gläubige Muslime bekommen feuchte Augen, wenn sie darüber reden: eine Wohnung in Mekka! So weit ist bisher noch niemand gekommen.

Und wenn die Kandidaten mal nicht weiterwissen, stehen auch in dieser Version Hilfen zur Verfügung: ein Telefonjoker, das Publikum, die Möglichkeit, auf zwei Antworten zu reduzieren, und ein Geistlicher, den man befragen kann. “In-house mufti” nennen sie ihn. Es ist derselbe Typ, der am Ende seine Predigt zum Besten gibt, bevor Junaid Jamshed die Sendung mit einem Lied beendet.

Theoretisch dürfen auch Nicht-Muslime an der Show teilnehmen, aber praktisch ergibt es wenig Sinn, da sie sowieso weder nach Mekka pilgern noch dort leben dürfen. Beworben hat sich bislang noch keiner, der nicht gläubiger Muslim ist, heißt es bei Geo-TV. Die Fragen wären “doch zu schwierig”, schließlich hätten sie nie den Koran auswendig gelernt. Auch im Publikum sitzen vor allem langbärtige Männer und verschleierte Frauen. Von manchen sieht man nur die Augen.

Die Show ist bezeichnend für die gesellschaftliche Entwicklung in Pakistan: einerseits eine Hinwendung zur Religion, andererseits eine Verwunderung über genau diese Tendenz. Fakt ist, dass die Religiösen eine Macht im Lande sind, auch wenn sie bei Wahlen immer schlecht abschneiden. Aber sie wirken im Hintergrund. Kaum ein Politiker traut sich, öffentlich das sogenannte Blasphemiegesetz zu kritisieren, das Strafen bei angeblichen Gottes- und Prophetenlästerungen vorsieht. Niemand stellt das gesetzliche Alkoholverbot in Frage, obwohl fast jeder Politiker sich gerne mal ein, zwei oder mehr Gläser Whisky genehmigt. Die Angst vor den Protesten der Religiösen ist groß, lieber nimmt man ein Leben in einer zurechtgebogenen Welt in Kauf.

Auch Geo-TV und Moderator Jamshed tragen diese Widersprüchlichkeit in sich. Geo-TV wurde eigentlich durch seine kritische Haltung zur Islamisierung groß. Dass ausgerechnet dieser Sender diese Show ins Programm nimmt, ist ein Zugeständnis an die Konservativen in Zeiten, in denen mehr als 70 Kanäle um die Gunst des Publikums buhlen. Der Militärdiktator Pervez Musharraf hatte zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Liberalisierung des Medienmarktes eingeleitet, später bereute er es, als viele kritisch über ihn berichteten. An seinem Machtende vor drei Jahren hatte Geo-TV nicht unwesentlichen Anteil.

Junaid Jamshed - Ende der 80er und heute

Junaid Jamshed, der einst glattrasierte, tanzende Sänger und heute bärtige, ständig von Gott redende Rateshow-Moderator, sagt, er sei erst jetzt, in seiner neuen Rolle, ganz er selbst. In der Urdu-sprachigen Sendung benutzt er gerne viele arabische Wörter, um seine Nähe zur Geburtsstätte des Islam zu betonen.
Ganzer Artikel….

Für viele Menschen waren die 80er

 

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Help Free Asia Bibi!!!

 

Über das Schicksal der verurteilten Christin Asia Bibi in Pakistan hat SOS mehrmals berichtet – u.a. “10 Millionen muslimische Killer”!

Vor kurzem erhielten wir folgenden Hilferuf per Mail:

Hallo, liebe Geschwister alle zusammen!

Da ich regelmässig von “The Voice of the Martyrs” (Stimmer der Märtyrer) per e-Mail informiert werde über Neuigkeiten bzgl. verfolgter und gefangener Christen in aller Welt, erhielt ich kürzlich dieses beigefügte e-Mail über den Fall von der christlichen Ehefrau und Mutter Asia Bibi in Pakistan, die bereits seit dem 19.06.2009 (!) wegen ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus im Gefängnis festgehalten wird und auf ihre Todesstrafe wartet.
Ihre Anwälte haben sich bei dem Hohen Gericht von Lahore/Pakistan bereits für sie eingesetzt, aber wenn dies nichts nützen würde, dann wäre Aisa Bibi die erste Frau, die gesetzesmässig hingerichtet werden würde aufgrund des Blasphemie-Gesetzes in Pakistan …!!

Liebe Geschwister, ich wünsche mir, dass wir hier nicht “tatenlos” zusehen und wenigstens das unternehmen, was wir von hier aus machen können, nämlich die von “The Voice of the Martyrs” erstellte PETITION für Asia Bibis Freilassung unterzeichnen! Dies habe ich vorhin gerade getan und wollte Euch bitten, dies ebenfalls zu tun (über den unten angegebenen Link), wenn Ihr dahinterstehen könnt!
Ich würde mich freuen, wenn wir gemeinsam für Asia Bibi dadurch einstehen können! Wie Ihr auf der Website sehen könnt, haben schon 150018 pakistanische Christen, 27765 amerikanische Christen, und 23 Schweizer Christen und natürlich noch etliche Christen mehr aus vielen anderen Ländern unterzeichnet. Es wäre toll, wenn wir diese Zahl der Unterzeichnenden noch deutlich erhöhen könnten, um ein Zeichen zu setzen und uns für unsere Schwester Asia Bibi einzusetzen!
1’000.000 Unterschriften sollen erzielt werden, und die Petition wird dann bei der Pakistanischen Botschaft in Washington, D.C., eingereicht werden!
Hier ist der direkte Link zur Petition:

http://www.callformercy.com/bg_CallForMercy_wdbm-20110721-callformercy_444.html

Vielen Dank im voraus für Euer Reagieren und Mittragen!

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Die Wiener Polizei hat bereits am 31. Mai einen deutschen Islamisten verhaftet, der den “Deutsche Taliban Mudschahedin” (DTM) angehören und mit den am Mittwoch am Flughafen Wien vorübergehend festgenommenen mutmaßlichen Islamisten in Verbindung stehen soll.
Das bestätigte Innenministeriums-Sprecher Rudolf Gollia am Samstag. Den österreichischen Behörden lag ein Haftbefehl der deutschen Bundesanwaltschaft in Karlsruhe für den Berliner vor.

Der 26-Jährigen wird vorgeworfen, Mitglied in einer terroristischen Vereinigung zu, sagte ein Sprecher der Karlsruher Bundesanwaltschaft. Zu Einzelheiten wollte sich die deutsche Bundesanwaltschaft nicht äußern, da das Auslieferungsverfahren noch nicht abgeschlossen sei. In Österreich geht man von einer reibungslosen Übergabe des Mannes an die deutschen Behörden aus. “Wir gehen davon aus, das er ausgeliefert wird”, sagte Gollia. Das Verfahren liege in den Händen der Justiz.

Nach Informationen der “Berliner Morgenpost”  soll der Deutsch-Türke Yusuf O. in mehreren Videos im Internet als vermummter Gotteskrieger aufgetreten sein und im September 2009 konkret mit Anschlägen in deutschen Großstädten gedroht haben. Zuvor sei er – im Frühjahr 2009 – nach Pakistan gereist, wo er sich im Grenzgebiet zu Afghanistan der Terrorgruppe DTM angeschlossen habe, heißt es in dem Bericht.

Siehe…

Was all diese Islamisten aus Österreich und Deutschland auf ihren “Sprachreisen” in Pakistan erleben ist kein Geheimnis! Diese verrückten Islam-Gotteskrieger produzieren Urlaubvideos und stellen diese auch ins Internet – siehe:

Viele dieser Islam-Konvertiten finden den Weg zur Friedens-Religion über Salafisten-Gruppen in Deutschland aber auch in Österreich!
Hierzulande treten sie unter dem Namen “Der wahre Weg” öffentlich in Graz und Wien auf!   

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Neues Video von Pat Condell – mit deutschem Untertitel:

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“10 Millionen muslimische Killer”

Islamabad - Asia Bibi ist erschöpft und besorgt: insbesondere die psychologische Prüfung führt bei der ersten in Pakistan zum Tode verurteilten Christin Mutlosigkeit, denn sie fühlt sich ständiger Bedrohung ausgesetzt. Dabei bittet sie um Gottes Beistand und Hilfe. Dies teilen Beobachter aus dem Unkreis der Familie der Verurteilten dem Fidesdienst mit.

Vor wenigen Tagen besuchte der Ehemann, Ashiq Bibi, seine auf der Grundlage des Blasphemie-Paragraphen verurteilte Frau im Gefängnis  und berichtete von dem „psychischen Erschöpfungszustand“ seiner Frau. Nach dem Mord an dem Gouverneur der pakistanischen Provinz Punjab, Salman Taseer und den Drohungen muslimischer Terrorgruppen wurden die Sicherheitsmaßnahmen im Gefängnis verstärkt: nur der Ehemann darf Asia Bibi besuchen. Den ermordeten Gouverneur bezeichnete Asia Bibi als „guten und gerechten Mann, einen Verbündeten im Kampf gegen Ungerechtigkeit und für die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes“. „Wer wird uns nun schützen?“, fragt sich Asia Bibi verzweifelt, „Wir sind alle in Gefahr!“.

Wie Beobachter dem Fidesdienst berichten ist die Lage im Land infolge einer Meinungspolarisierung äußerst angespannt: nachdem radikale islamischen Gruppen den Mörder des Gouverneurs als „Helden“ bezeichneten und militante Islamisten aufforderten Asia Bibi und alle die sich für die Revision des Blasphemie-Gesetzes einsetzen zu töten, befinden sich auch die Angehörigen der Frau in Lebensgefahr und leben derzeit an einem unbekannten Ort. Die Anwälte und alle, die Asia Bibi und ihrer Familie materielle Hilfe zukommen lassen, sind gefährdet.

Wie Haroon Barket Mashi, Leiter der „Masihi Foundation“, die Asia Bibi und ihre Familie unterstützt, betont im Gespräch mit dem Fidesdienst: „Es gibt heute 10 Millionen potentielle Killer, die das Leben von Asia Bibi gefährden. Taseer wurde bereits ermordet, der Minister Shahbaz Bhatthi und der ehemalige Ministerin Sherry Rahman erhielten bereits Morddrohungen von Extremisten. Die Regierung unter Premierminister Gilani und der Justizminister erklärten unterdessen öffentlich, dass man nicht beabsichtige, den Blasphemieparagraphen zu ändern. Die Regierung steht unter dem Einfluss der Fundamentalisten: auf diese Weise entfernt sie sich jedoch von einer demokratischen Vision und legitimiert offensichtliche Verstöße gegen die Menschenrechte. Ich frage mich: wer ist heute in Pakistan an der Macht? Eine Regierung oder radikale Religionsvertreter?“.

Die Anwälte von Asia Bibi informieren den Fidesdienst unterdessen drüber, dass das Hohe Gericht in Lahore, angesichts der derzeitigen politischen, sozialen und religiösen Spannungen im Land, das Datum für die erste Anhörung im Berufungsprozess kaum in nächster Zeit festlegen wird. Es wird befürchtet, dass Asia Bibi, sollte vor einem Gericht erscheinen sollte, zu einer leichten Zielscheibe werden könnte. Bereits 35 Menschen, die auf der Grundlage des Blasphemie-Paragraphen verurteilt waren, wurden Opfer außergerichtlicher Hinrichtungen. Auf vielen Blogs und Internetseiten in Pakistan erklären sich unzählige militante Muslime bereit, Asia Bibi zu töten. Siehe…

Der Standard berichtete vor kurzem:

Das umstrittene pakistanische Blasphemie-Gesetz wird nicht nur gegen religiöse Minderheiten angewendet. Wie die BBC berichtet, hat ein Anti-Terrorismus-Gericht in der ostpakistanischen Stadt Dera Ghazi  den Imam Mohammad Shafi und dessen zwanzigjährigen Sohn wegen Gotteslästerung zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt.

Der Vorbeter der Moschee der Kleinstadt Noor Shah Talai, der auch ein Lebensmittelgeschäft betreibt, soll ein Plakat vor seinem Laden heruntergerissen haben, auf dem zu einer Veranstaltung anlässlich des Geburtstags des Propheten Mohammed eingeladen wurde.

Ihre Spendengelder stehen unter dem Einfluss der Fundamentalisten!

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Islamisten wettern gegen Papst Benedikt

Pakistan – Radikale Islamisten in Pakistan haben mit Empörung auf die Kritik von Papst Benedikt XVI. an dem umstrittenen Blasphemie-Gesetz des Landes reagiert. “Die Erklärung des Papstes ist Teil einer Verschwörung, um die Weltreligionen gegeneinander auszuspielen”, sagte der Abgeordnete Sahibzada Fazal Karim.
 
Laut der pakistanischen Nachrichtenagentur APP qualifizierte der Generalsekretär der pakistanischen Partei „Jamaat-e-Islami“, Liaquat Baloch die Äußerung des katholischen Kirchenoberhaupts als Vorlage, „um die ganze Welt in einen blutigen Krieg zu stürzen“. (Von wem geht die Gewalt aus?)

Der Papst hatte am Montag in Rom die Abschaffung des Blasphemie-Gesetzes in Pakistan gefordert, da “es offensichtlich als Vorwand dient, um Ungerechtigkeit und Gewalt gegen die religiösen Minderheiten zu provozieren”.
Karim forderte die Regierung in Islamabad dazu auf, gegen die Äußerung zu protestieren, da es sich um eine Einmischung in innere Angelegenheiten des Landes handle. (Das muss man sich als Europäer auf der Zunge zergehen lassen!) Er sagte der Zeitung, seine Allianz plane am Freitag landesweite Protestdemonstrationen.

Das sogenannte Blasphemie-Gesetz, das “Gotteslästerung” unter Strafe stellt, ist auch in Pakistan hoch umstritten. Für weltweite Bestürzung sorgte im November die Verurteilung einer pakistanischen Christin zum Tod durch den Strang. Die Mutter von fünf Kindern soll sich in einem Streit mit muslimischen Frauen abfällig über den Propheten Mohammed geäußert haben.  Siehe….

Wie die Mehrheit dieser Religionsanhänger in Pakistan “tickt”,  zeigte uns das letzte  Wochenende, wo  mehr als 40.000 Menschen auf die Straßen gingen um zu demonstrierten für das Blasphemie-Gesetz! Held der Demonstranten war der Mörder jenes Politikers, der die Todesstrafe für Blashphemie abschaffen wollte!

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Allahu Akbar für Todesschützen

Pakistan – Mehrere hundert islamische Geistliche haben vor Trauerbekundungen für einen ermordeten pakistanischen Provinzgouverneur gewarnt, der ein entschiedener Gegner des Blasphemie-Gesetzes war. Die mehr als 500 Theologen erklärten, wer Gotteslästerungen unterstütze, mache sich selbst der Blasphemie schuldig, die in Pakistan mit dem Tode bestraft werden kann.

Der Mord an dem liberalen Gouverneur Salman Taseer sollte für die Gegner des Gesetzes eine Lektion sein. Der Politiker der regierenden Volkspartei (PPP) war am Dienstag am helllichten Tage vor einem Einkaufszentrum von einem seiner Leibwächter getötet worden und wurde am Mittwoch in Lahore beigesetzt.

Die Geistlichen würdigten in ihrer Erklärungen den “Mut” und die Konsequenz des Attentäters auf die alle Muslime stolz sein könnten. In Pakistan sind mehr als 95 Prozent der 170 Millionen Einwohner Muslime.

Mumtaz Qadri (Foto) , der nach der Tat festgenommene Leibwächter Taseers, gehörte zu einer Eliteeinheit der Polizei. Beim Verlassen eines Gerichts rief er: “Um dem Propheten zu dienen, ist der Tod akzeptabel”. Der Leibwächter, der geständig ist, wurde von Befürwortern des Gesetzes begeistert empfangen. Sie warfen Rosenblätter, umarmten ihn und schrien “Allahu akbar” (“Gott ist der Größte”).

Im Fernsehen wurde der Leibwächter mit der Aussage zitiert, der Politiker habe die Strafe für die Gotteslästerung erhalten. Taseer hatte sich unter anderem für die christliche Landarbeiterin Asia Bibi  (Foto) eingesetzt, die nach den Bestimmungen des Blasphemie-Gesetzes zum Tode verurteilt worden war . Nach Angaben von Ärzten wurde er aus kurzer Distanz mit 14 Schüssen getötet. Wie er zwei Magazine seiner Maschinenpistole auf den Politiker abfeuern konnte, bevor ihn seine Kollegen stoppten, ist weiter unklar. Siehe….

Das hat diesmal nichts mit irgend einem “Spinner”  einer Terrorgruppe zu tun – man kann es Alltag in der muslimischen Welt nennen!
Einfach nur geisteskrank! Wir trauen uns zu behaupten, dass dieser Attentäter selbst im liberalen Europa seine Befürworter findet!

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Pakistan: Muslim vergewaltigt 9jähriges Mädchen

Familie steht unter Schock – Angehörige des Täters bedrohen die Familie, damit diese die Klage zurückzieht – Die Vergewaltigung christlicher Mädchen gilt oft nicht einmal als Verbrechen
Faisalabad - Gulfam, ein 9-jähriges katholischen Mädchen, wurde von einem muslimischen Mann im Distrikt Tehsil Samundari  vergewaltigt.

Die 9-jährige Gulfam besucht die dritte Grundschulklasse. Sie lebt im Dorf Nr. 226 im Verwaltungsdistrikt Tehsil Samundari. Am 10. Dezember hatte man sie zusammen mit ihrem 7-jährigen Cousin losgeschickt, um auf einem nahe gelegenen Zuckerfeld Holz zu sammeln. Kurz danach kehrte der Junge alleine nach Hause zurück und erzählte Gulfam sei von einem Mann mit auf das Feld genommen worden. Nachdem die Angehörigen zum Feld geeilt waren, fanden sie dort den Mann vor, wie er das Mädchen sexuell missbrauchte. Der Täter ergriff die Flucht und die Mutter des Mädchens brachte das halbnackte Kind nach Hause. Wenig später zeigten die Eltern die Vergewaltigung bei der Polizei an. Der Mann wurde inzwischen festgenommen, doch die Familie steht weiterhin unter Schock und fürchtet sich vor der Vergeltung der mehrheitlich muslimischen Dorfbewohner, nachdem sie von den Angehörigen des Täters bereits bedroht und aufgefordert wurden, die Anzeige zurückzunehmen. Wie das Mädchen berichtet, soll der Mann ihr Geld angeboten haben und sie dann, nachdem sie dies ablehnte, gewaltsam missbraucht haben.

„Es ist eine Schande“, so ein Beobachter zum Fidesdienst, „Diese Episoden kommen häufig vor. Christliche Mädchen betrachten sie als Ware, die man problemlos missbrauchen kann. Landläufig herrscht die Meinung, dass es sich dabei nicht einmal um ein Verbrechen handelt. Viele Muslime betrachten die Opfer als Kriegsbeute“.

Erst vor kurzem wurden die Fälle von Lubna Masih und Kiran Nayyaz bekannt. Wie das „Centre for Legal Aid Assistance and Settlement (CLASS)“ berichtet, steigt die Zahl der Verschleppungen und der Episoden der Gewalt gegen Mädchen aus den hinduistischen und christlichen Glaubensgemeinschaften. Oft will man durch Zwangsehen eine Bekehrung herbeiführen. Die meisten Fälle bleiben unbestraft. Siehe…

Dem ORF ist diese Meldung keine Sekunde wert, aber stundenlanges Betteln für dieses tolerante Pakistan!
Anmerkung: Natürlich hat die Christenverfolgung in Ländern a la Pakistan nichts mit der “Friedens”religion zu tun – man nennt es lokale Traditionen!

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Christenverfolgung: Ägypten und Pakistan

Weil das Gerücht umging, dass ein junger Christ eine Beziehung zu einer jungen Muslima hat, haben in Oberägypten hunderte Muslime Häuser und Geschäfte von Christen in Brand gesteckt.
Der 20jährige Christ Hussam Naweil Attallah und eine 18jährige Muslima wurden verdächtigt, eine – unzulässige – Beziehung zu haben. Mindestens 23 Häuser und zahlreiche Geschäfte von Christen wurden teilweise oder völlig zerstört. Fünf Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Ort des Geschehens war das Dorf Al-Nawahid, 450 km südlich von Kairo.

Am Abend des 15. November strömten mehrere hundert Muslime auf die Straßen und schrien «Allahu akhbar» (Allah ist größer). Laut Ra’fat Samir, einem Verteidiger der Menschenrechte in Luxor, waren sie mit Säbeln, Messern, Äxten und Gewehren bewaffnet und feuerten Schüsse in die Luft.

Die beiden jungen Leute wurden der Polizei übergeben. Nachdem die Frau medizinisch untersucht und ihre noch intakte Jungfräulichkeit festgestellt worden war, wurde sie freigelassen. Der Christ Attallah jedoch wurde von den ägyptischen Sicherheitsbehörden in Gewahrsam genommen, damit seine Sicherheit gewährleistet sei.  Ganzer Artikel…
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Islamischer Vorbeter ruft zu Mord an Christin auf

Ein muslimischer Vorbeter hat ein Kopfgeld für die Ermordung einer in Pakistan wegen Blasphemie verurteilten Christin ausgesetzt. „Ich gebe jedem 500.000 Rupien (4342 Euro), der Asia Bibi (Foto) tötet“, sagte Maulana Yousuf Qureshi, Vorbeter in der historischen Mohabat-Khan-Moschee in Peshawar, nach Presseberichten vom Samstag. Ausdrücklich forderte er die radikal-islamischen Taliban zum Mord an der Frau auf. Dies wäre wahrhaft ein Dienst an der Religion, sagte der Geistliche laut „Daily Times“ bei einer Kundgebung am Vortag. Der pakistanische Minister für Minderheiten, Shabaz Bhatti, protestierte scharf.

„Wir werden niemandem erlauben, in Pakistan das Gesetz des Dschungels einzuführen“, sagte Bhatti. Er verurteilte den Aufruf des Vorbeters als unethisch und unmoralisch. Damit würden nur die Elemente angestachelt, die glauben, Faustrecht und Gewalt im Namen der Religion ausüben zu können, sagte der Minister, der selbst ein Christ ist. Die jüngsten Vorfälle zeigten, dass das umstrittene Blasphemiegesetz dringend geändert werden müsse.

Die 45 Jahre alte Bibi war vor einem Monat zum Tod durch den Strang verurteilt worden. Sie soll sich abfällig über den Propheten Mohammed geäußert haben. Die Beschuldigte weist dies vehement zurück. Sie sei unschuldig angeklagt worden nach einem Streit mit mehreren muslimischen Frauen um einen Wasserbehälter.

Der Fall löste international Bestürzung aus, Papst Benedikt XVI. setzte sich in einem persönlichen Appell für die Freilassung der Frau ein. Die pakistanische Regierung erwägt, sie zu begnadigen. An diesem Montag soll sich allerdings ein Gericht zunächst mit einer Klage gegen die Regierung befassen. Bibi war im Sommer 2009 verhaftet worden.

Islamistische Gruppierungen machen nun Druck auf die Regierung, die 45-Jährige nicht aus der Haft zu entlassen und auch keinerlei Abstriche am umstrittenen Blasphemiegesetz vorzunehmen. Befürworter einer strengen Rechtsprechung demonstrierten dafür in zahlreichen Städten, auch verschiedene Vorbeter setzten sich öffentlich dafür ein.

Pakistan hat bislang kein Todesurteil wegen Blasphemie vollstreckt. Allerdings sitzen Dutzende Menschen deswegen in Gefängnissen. Das Gesetz ist umstritten, weil es nach Einschätzung von Menschenrechtlern und Juristen vielfach nicht um „Gotteslästerung“ geht, sondern um politisch oder religiös motivierte Rache. Menschen nutzten das Gesetz, um Rechnungen untereinander zu begleichen, sagen Kritiker. Siehe…

Die muslimische Welt schweigt, aber in Europa pochen sie auf Menschenrechte!

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An alle die vor ein paar Wochen für Pakistan in Not fleißig gespendet haben – ALLAH wird es ihnen danken, die armen Christen dort aber nicht – sie schauen durch die Finger:

In den Katastrophengebieten Pakistans werden Angehörige der christlichen Minderheit bei Hilfs- und Aufbaumaßnahmen benachteiligt. Das christliche Hilfswerk Open Doors  arbeitet gut zehn Wochen nach den Überschwemmungen nach eigenen Angaben weiter mit Hochdruck daran, besonders Christen in abgelegenen Ortschaften beizustehen. 

Heimische Partnerorganisationen hätten über 1.000 Meldungen dokumentiert, in denen Christen von Benachteiligung bei der Verteilung von Hilfsgütern berichten. Manche würden zum Übertritt zum Islam aufgefordert, wenn sie Hilfe erhalten wollten.
Christliche Dorfbewohner hätten bei der Essensverteilung durch islamische Organisationen lediglich Reste abbekommen. Während andere Dorfbewohner mit Zelten und medizinischer Hilfe versorgt wurden, müssten Christen in Notunterkünften aus Stöcken und Blättern hausen. Siehe…
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Manches Mal gibt es durchaus Positives zu melden.  Erstmals sind die bürgerlichen und rechten Abgeordneten im Europarat aufgewacht und haben einen skandalösen Vorschlag einer sozialistischen Abgeordneten niedergestimmt.
Das ist auch mit ein Erfolg  etlicher Internet-Blogs sowie christlicher Menschenrechtsorganisationen, welche die vielen konservativen Abgeordneten heftig dafür kritisiert haben, dass sie jedes Mal geschwänzt haben, wenn im Europarat eine extremistische Resolution zur Abstimmung vorgelegen ist. Diesmal waren relativ viele bei der Abstimmung noch dabei. Relativ.
Das heißt zwar noch immer eine Beteiligung von nur 110 der 318 Abgeordneten des Europarates. Dabei stimmten aber jedenfalls 56 gegen die Vorlage und nur 51 dafür!

Jedenfalls aber ist damit – vorerst? – der sozialistische Antrag niedergestimmt. Sein unglaublicher Kern: Jeder Arzt, jedes Krankenhaus hätte zur Mitwirkung bei Abtreibungen verpflichtet werden sollen. Ohne Rücksicht auf ethische oder religiöse Bedenken. Das hätte – bei einer Übernahme in staatliches Recht – das Ende sämtlicher christlicher Spitäler bedeutet. Und liegt auf einer Ebene mit dem ebenfalls von den britischen Sozialisten durchgedrückten Gesetz, das christlichen Adoptionsvermittlungen den Garaus gemacht hatte, weil sie nicht bei der Vermittlung von Kindern an schwule Paare mitzumachen bereit waren.
Die Kirchen stecken mitten in einem Kulturkampf, der an den Kampf der Nationalsozialisten gegen die katholische Kirche erinnert. Aber in der Erzdiözese Wien lässt man sich bei jedem Wahlkampf von der SPÖ instrumentalisieren, obwohl deren Abgeordnete natürlich für den Abtreibungs-Zwang gestimmt haben . . . Ganzer Artikel…

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Pakistan: Christliche Fluthelfer von Taliban ermordet

Islamabad (kath.net/Open Doors)
Sie wollten den Opfern der Flutkatastrophe in Pakistan beistehen und mussten dafür sterben: Im Swat-Tal im Norden Pakistans fanden Soldaten am 25. August die Leichen von drei Mitarbeitern einer christlichen Hilfsorganisation. Radikale Taliban hatten die Helfer am 23. August entführt und ermordet.

Laut dem für die Swat-Region zuständigen Koordinator Atif-ur-Rehaman waren die getöteten Ausländer in Mingora und umliegenden Gebieten tätig. Der Name der Hilfsorganisation, für die sie in Pakistan arbeiteten, wurde aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben. Damit soll eine Panik unter den Ausländern vermieden werden. „Am 23. August waren die Helfer gerade auf dem Rückweg zu ihrem Basislager, als eine Gruppe pakistanischer Taliban ihr Fahrzeug angriff. Dabei wurden mindestens fünf Personen verletzt und die drei Ausländer entführt.“ Mit eigenen Hilfsdiensten würden die Taliban und andere verbotene Organisationen bei Flutopfern um Sympathie werben, so Rehman.

Jeden Tag eine Meldung aus Pakistan im Namen von “Nachbar in Not” – wurde aber darüber ebenso berichtet?

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5 Millionen für Pakistan-

- wir lassen uns ja nicht lumpen!!!

Österreich wird die Flutopfer in Pakistan mit fünf Millionen Euro unterstützen. Das gaben am Freitagnachmittag die Büros von Bundeskanzler Faymann (S), von Vizekanzler Pröll (V) sowie Außenminister Spindelegger (V) in einer Aussendung bekannt.
1,5 Millionen kommen aus dem Auslandskatastrophenfonds, 3,5 Millionen werden aus Budget-Rücklagen lukriert. Der entsprechende Beschluss werde am Dienstag im Ministerrat fallen.

Die Hilfsgelder werden über die UNO und über österreichische NGO, wie etwa das Rote Kreuz und Caritas, abgewickelt. (wohl auch wie 2005?) ”Die Österreicherinnen  haben in Notzeiten immer wieder unter Beweis gestellt, dass sie hilfsbereit sind und dies auch in Spenden ausgedrückt”, so Bundeskanzler Faymann. “Dieser Welle der Hilfsbereitschaft schließt sich die Republik Österreich an. Ich bin sehr froh, den Betroffenen in Pakistan rasch helfen zu können.” Ganzer Artikel…

(Deutschland stockt seinen Beitrag von 15 Millionen Euro auf 25 Millionen Euro auf – 10 x größer als Österreich!)
Folgende Lesermeinung fanden wir in DiePresse….:
20.08.2010  11:04
Wenn deutsche Medien aus pakistanischen Lagern über Hilfe für Flutopfer berichten, dann befinden sie sich mitunter in Lagern, die nur für sie errichtet wurden. Es sind Dummy Relief Camps (Potemkinsche Dörfer), die als Kulisse für die Besuche von Politikern und Journalisten erbaut wurden – einzig zu dem Zweck, um im Ausland die Spendenbereitschaft für Hilfsgelder anzukurbeln, die dann in dunklen Kanälen verschwinden. Der pakistanische Ministerpräsident Minister Yousuf Raza Gilani hat mehrfach solche Lager in Anwesenheit ausländischer Journalisten besucht. Die Flutopfer wurden zuvor angelockt, indem man ihnen großzügige Hilfe versprochen hat. In Wahrheit bekamen sie nichts. Als die Journalisten wieder abgezogen waren, überließ man sie ihrem Schicksal.
Sie glauben das nicht???
Quellen: Hindustan Times  und Kopp Online
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Doch die Wahrheit ist noch schlimmer: Bei der Hilfe wird mitunter selektiert wie bei den Nazis. Minderheiten wird demnach nicht geholfen, weil die Hilfsgelder vorrangig Muslimen zugute kommen sollen. Sie glauben das nicht?
Das berichtet der Journalist Ahmad Imtiaz aus der pakistanischen Stadt Karachi unter der Überschrift »Minorities denied flood relief in Pakistan« (»Minderheiten wird Fluthilfe in Pakistan verweigert«), dass Mitglieder der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya jetzt sogar aus pakistanischen Flüchtlingslagern rausgeworfen wurden.Und Christen raus….(Ungläubige).

Anhang: Häupl kocht Eierspeis für Flutopfer bei McDonald’s
 ”Sämtliche geladenen Gäste – vorrangig Wirtschaftsvertreter - wurden aufgefordert, möglichst hohe Beträge in bereitgestellte Spendenboxen zu werfen. Das Geld soll den Überschwemmungsopfern in Pakistan zugutekommen.
Während der Fast- Food- Konzern eine Spende von 10.000 Euro ankündigte, versprach Häupl, die Stadt werde die Summe verdoppeln.” Siehe…

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Spenden bei Taliban?

PAKISTAN - Das Ausmaß des Leids kennt keine Grenzen, die Spendenfreudigkeit allerdings in diesem Fall sehr enge: Umso interessanter ist die Tatsache, dass z.B. die Öffentlich-Rechtlichen in Deutschland für die Opfer der Überschwemmungen keine Spendengala planen – im Gegensatz zum Erdbeben auf Haiti ein Jahr zuvor. Ein ARD-Sprecher  bringt es auf den Punkt, was viele, die sonst spenden würden, im Hinterkopf haben: “Zu entkräften ist zuerst vor allem die Sorge vieler Menschen, Spenden landeten bei den Taliban”.

Die Menschen in Österreich haben heuer bereits in Haiti ein enormes Zeichen der Mitmenschlichkeit gesetzt. Nun bitte ich Sie, auch die Kinder, Frauen und Männer in Pakistan nicht im Stich zu lassen”: Ein flammender Appell  von Caritas-Präsident Franz Küberl zur dramatischen Lage in der Hochwasserregion kann man nicht zuletzt eines herauslesen: Nur ein Bruchteil jener Hilfe, die Haiti erreicht hat oder zumindest zugesichert wurde, wird momentan auch für Pakistan aufgebracht. Ganzer Artikel…

Warum? – Vielleicht deshalb:

Während nach den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan im Moment Millionen Menschen auf Spenden aus dem Ausland hoffen, sind gegen die pakistanische Regierung schwere Vorwürfe im Umgang mit internationalen Geldern laut geworden. Die britische Tageszeitung “Daily Telegraph” berichtete am Samstag unter Berufung auf “ranghohe Vertreter”, dass nach dem schweren Erdbeben vor fünf Jahren im Nordwesten des Landes umgerechnet 367 Millionen Euro an Hilfsgeldern veruntreut worden seien. Die Finanzmittel seien bis heute nicht in die Kassen der für den Wiederaufbau betrauten Behörde ERRA geflossen. Siehe…

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