Mit ‘Österreich’ getaggte Artikel
2013: Wir wählen heimatbewusst – Wir wählen FPÖ !!!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged 2013, Österreich, FPÖ, Heimat, Wahljahr am Januar 1, 2013 |
Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged 100 Jahre Islam, Amer Albayati, Österreich, IGGiÖ, Islam, Liberale Muslime am Juni 17, 2012 |
Zu
http://kaernten.orf.at/news/stories/2537484/
Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”:
1.
“Nach der Annektion Bosniens durch die k. u. k.-Monarchie anerkannte Kaiser Franz Josef den Islam vor allen anderen europäischen Ländern als gleichberechtigt und gab damit auch die Möglichkeit zur Institutionalisierung. 1979 wurde schließich die erste islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gegründet.“
Diese Meldung ist falsch. Nicht der Islam wurde anerkannt, sondern die Anhänger des Islam als Religionsgesellschaft. 1979 wurde die erste Islamische Religionsgemeinde anerkannt. Der Bescheid des Kultusministeriums vom 02.05.1979 wurde durch den VfGH am 29.02.1988 aufgehoben und bis heute nicht repariert. Die separate Anerkennung einer Islamischen Glaubensgemeinschaft ist nie erfolgt. *
2.
“Heute leben allein in Kärnten 20.000 Muslime verschiedener ethnischer Herkunft.“
Diese Meldung ist falsch. Laut eigener Veröffentlichung der IGGÖ waren zur Wahl der (bis dato behördlich nicht genehmigten, sic) Islamischen Religionsgemeinde 938 Muslime wahlberechtigt (bei Pflichtmitgliedschaft). 20 wurden (gesetzwidrig) von der Wahl ausgeschlossen, weil sie keinem Verein angehörten. 790 Personen wählten.
Unter dem Vorbehalt, daß es auch für diese Zahlen keinerlei Unterlagen gibt. Die Diskrepanz der – immerhin von der IGGÖ publizierten – Zahlen und dem o.a. Bericht sollte eigentlich auch ORF-Redakteuren auffallen.
Die Frage der Illegalität der Islamischen Glaubensgemeinschaft liegt derzeit erneut beim VfGH.
Grüße,
ILMÖ Pressesprecher
Amer Albayati - (*1942 in Bagdad) ist Journalist und Islam-Experte mit Schwerpunkt Islamfragen und arabische Politik. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beim Kultusamt beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich(IEGÖ). www.initiativeliberalermuslime.org
* Auf diesen Hinweis vergessen unsere Polit- bzw. Medienvertreter immer wieder gerne!
Islam gehört zu Österreich – seit 100 Jahren?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Islam am Juni 16, 2012 |
Am 17. Juni feiert Österreich “100 Jahre gesetzlich anerkannter Islam” (ORF wird berichten). Weil man ja den Islam schon so lange “integriert” hat, ist es krank bzw. gesetzeswidrig, ihn zu kritisieren. Kein Wunder also, dass Österreich derzeit Tummelplatz allerlei hochkarätiger “Völkerrechts-Islamisten” ist:
Laut Imzoom.Info tauschen sich momentan “renommierte Experten” an der Universität Innsbruck über „Islam and International Law“ aus (Hervorhebungen und Links durch PI):
Am 14. und 15. Juni findet in Innsbruck die internationale Konferenz „Islam and International Law“ mit Vorträgen renommierter Forscherinnen und Forscher aus mehr als einem Dutzend Ländern statt; Keynote Speaker ist am Abend des 14. Juni Awn S. Al-Khasawneh, bis vor kurzem Premierminister von Jordanien und ehemaliger Richter und Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs (IGH).
Unterstützt werden die islamischen Völkerrechts-Ambitionen offenbar von willfährigen westlichen Dhimmis. E-Mail-Adressen siehe unten.
„Die Krisen des vergangenen Jahrzehnts haben uns gezeigt, dass die westliche Welt nicht mehr allein bestimmen kann“, sagt die Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick, die die Tagung gemeinsam mit ihrem Kollegen, dem Juristen Ass.-Prof. Andreas Müller, organisiert.
„Der Islam kannte schon sehr früh Rechtsvorschriften, die den Umgang mit Nicht-Gläubigen und religiösen Minderheiten regelten“, erklärt Müller. Vor allem in der Zeit der islamischen Expansion vom 8. bis zum 10. Jahrhundert entstand zwangsläufig ein exaktes Regelwerk darüber, wie die muslimischen Eroberer mit Andersgläubigen umgehen durften und mussten. Dieses Regelwerk, die Siyar-Gesetze [Anmerkung: islamisches Kriegs- und Fremdenrecht], ist unter anderem Thema eines Vortrags von Asma Afsaruddin, Professorin für Islamwissenschaft und Leiterin des Instituts für Nahöstliche Sprachen und Kulturen an der Indiana University in Bloomington, USA.
Man macht sich unter dem Oberbegriff “Menschenrechte” schon seit geraumer Zeit daran, die Scharia über die UN in das Völkerrecht hineinzudrücken. Ein Beispiel dafür sind die Bestrebungen, Kritik am Islam auf internationaler Ebene zu kriminalisieren.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist völkerrechtliches “Gewohnheitsrecht” (AEMR 1948) und wird von den Islamstaaten nicht anerkannt. Diese haben eigene Menschenrechtserklärungen entworfen, wovon die Kairoer Erklärung von 1990 die verbindlichste ist, da sie von den meisten Islamstaaten unterzeichnet wurde. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte. Offenbar wird auf dieser Konferenz weiter daran gestrickt, das islamische Recht der Scharia und das islamische Kriegs- und Fremdenrecht der Siyar ins UN-Völkerrecht hineinzuschmuggeln. Zunächst wird aber ehrlich dargestellt, dass es sich um zwei Welten von Menschenrechten handelt:
75.000 Bayern wollen den ESM stoppen
Veröffentlicht in Meldungen Europa, tagged Österreich, Bayern, Demokratie, ESM, EU, Euro, EZB, Transferzahlungen am Mai 7, 2012 | 21 Kommentare »
Die Eurorettung erhitzt die Gemüter. Immer höhere Milliardenbeträge sollen aufgewendet werden, um die Gemeinschaftswährung vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Im rebellischen Bayern regt sich Widerstand. Mehr als 75.000 Personen wandten sich bisher an die Politik und stellen sich gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus.
Innerhalb des Euroraumes bestehen ökonomische Spannungen. Vor allem Mittel- und Nordeuropa verfügen über eine wettbewerbsfähige und entwickelte Industrie. Die Regionen um das Mittelmeer und den Süden Europas sind anders strukturiert. Die Finanzkrise ließ diese Unterschiede – zu denen es schon zuvor durch Transferzahlungen im Rahmen der Kohäsionspolitik kam – durchbrechen. Süden und Norden gleiten wirtschaftlich immer weiter auseinander. Die Politik versucht, mit immer höheren Beträgen dieser Fliehkraft unterschiedlicher Wettbewerbsfähigkeit entgegenzuwirken. Nach dem Eurorettungsschirm EFSF soll der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM das geeignete Instrument dafür sein.
Rebellisches Bayern…
Dessen Etablierung ist mit demokratiepolitischen Problemen verbunden. So werden etwa die eigenstaatlichen Budgets durch eine in ihrem finanziellen Umfang unbegrenzte Nachschusspflicht faktisch ausgehebelt. Die gewählten Volksvertretungen haben im Ernstfall keinerlei finanzpolitische Gestaltungsfreiheit mehr. Diese Beschneidung der Nationalstaaten bleibt jedoch nicht unwidersprochen. Im Freistaat Bayern regt sich Widerstand. 75.000 Personen wandten sich an die Politik in Land und Bund mit dem Anliegen, den ESM zu stoppen. Unter Federführung der Rechtsanwältin Beatrix von Storch veranstaltet die „Zivile Koalition“ regelmäßig mit hochkarätigen Experten besetzte Diskussionen. Unter den Teilnehmern war man sich mit dem anwesenden Publikum einig: „Das Maß ist voll.“ Im Gegensatz dazu scheinen die Kassen der Bundesrepublik leer: Das Finanzministerium hat kein Konzept erstellt, um möglicherweise schlagend werdende Bürgschaften aus dem Eurorettungsschirm zu bedienen. Hartmut Koschyk, der parlamentarische Staatssekretär des Ministeriums meinte: „Es wäre zum jetzigen Zeitpunkt […] völlig verfehlt, über Einzelheiten zukünftiger Szenarien zu spekulieren.“ Man würde sich dadurch „selbst schaden“.
…ruhiges Österreich
In Österreich ist die Problematik dauerhafter Transferzahlungen innerhalb der Europäischen Union und der damit einhergehenden Installation des Europäischen Stabilitätsmechanismus‘ medial noch wenig durchgedrungen. Seitens der Regierung wird die Bevölkerung über die Konsequenzen nicht aufgeklärt.
Dabei sind diese gewichtig: Schließlich muss das Geld zur Rettung in Bedrängnis geratener Eurostaaten aufgebracht werden. Die vom Bankrott bedrohten Ökonomien sind dazu nicht in der Lage. Faktisch stammen die Mittel aus den verhältnismäßig gesunden Staaten wie Deutschland, Österreich und den Benelux-Ländern. Eine milliardenschwere Umverteilung innerhalb Europas. Es ist eine Frage der Zeit, wann diese zusätzlichen Belastungen für den Bürger spürbar werden. Spürbar werden sie allerdings in jedem Fall. Die hohen Inflationsraten der jüngsten Zeit sind die ersten Anzeichen dafür.
Quelle: unzensuriert.at
Wann schenken Faymann und Co. den Österreichern reinen Wein ein?
Wann wachen die Österreicher endlich auf und verwechseln den EMS nicht mit der schweren Krankheit Multiple Sklerose?
In ganz Europa ist der Fiskalpakt ein Streitthema – nur in Österreich wird der Kopf in den Sand gesteckt?
Ein Flyer der mit wenigen Worten den neuen Knebelvertrag ESM erklärt:
Österreich ein rassistischer Staat?
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, HTL Rennweg, Inländerfeindlichkeit, Migrantengewalt, Rassismus am Mai 2, 2012 | 31 Kommentare »
FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz deckt einen Skandal an einer Wiener Schule auf:
“Eine Lehrerin hat an der HTL Rennweg im Unterricht ein Hetz-Pamphlet ausgeteilt, in dem Österreich insgesamt sowie seine Polizei und Justiz als rassistisch dargestellt werden. Die FPÖ und das BZÖ werden gar in die Nähe der NSDAP gerückt – das ist für demokratisch gewählte Parteien, die rund ein Drittel der Wählerinnen und Wähler hinter sich vereinigen, absolut inakzeptabel!” Weiters soll die Lehrerin die Hetzschrift auch noch als prüfungsrelevant erklärt haben. “Solche Denunziationen politisch Andersdenkender hat man bisher nur von totalitären Regimen gekannt. In Österreich sollten solche Vernichtungsstrategien gegen politische Gegner jedoch keinen Platz haben!”, meint Rosenkranz
Abgesehen vom mangelnden Berufsethos der Lehrerin gebe es allerdings noch einen straf- und disziplinarrechtlichen Aspekt der Angelegenheit: “So verlangt beispielsweise das Beamtendienstgesetz (BDG) mehrfach eine Unparteilichkeit aller Beamten; das Schulunterrichtsgesetz dagegen, dass Schüler zu kritischem und selbständigem Denken erzogen werden sollen – lauter Werte, gegen welche die Lehrerin Frau Oswald grob verstoßen hat.” Eine Strafanzeige gegen die Dame sei daher in Vorbereitung. “Außerdem”, so Rosenkranz abschließend, “sind auch schon Anfragen an das Unterrichts-, Justiz und Innenministerium unterwegs”. Quelle…
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Als einen rassistischen Gewaltübergriff kann man folgenden Artikel werten:
„Du Schlampe, willst du f…!“. Mit derben Schimpfworten bedrohten drei Männer, vier junge Frauen zwischen 17 und 20 Jahren, die am Donnerstag im Zug nach Wien saßen. Eine der beiden setzte sich zur Wehr und redete zurück, was bei den dreien gar nicht gut ankam. Sie gingen auf die 19-Jährige los, prügelten mit den Fäusten auf sie ein, stießen sie zu Boden und traten sie mit den Füßen.
„Ich bring euch um“, soll einer der Täter gedroht haben, als das Mädchen wehrlos am Boden lag. Eines der drei Mädchen reagierte geistesgegenwärtig und verständigte via Handy die Polizei. Als das Trio in Leopoldsdorf ausstieg, verließ die junge Frau ebenfalls den Zug und beobachtete, in welche Richtung die drei Männer, sie stammen aus Serbien beziehungsweise dem Kosovo, flüchteten.
„Wir waren wenige Minuten, nachdem das Mädchen den Notruf abesetzt hatte, am Bahnhof Leopoldsdorf“, schildert jener Beamte, der am Donnerstag Dienst gehabt hatte.
Die junge Frau konnten den Polizisten schildern, wohin die Schläger geflüchtet waren, eine Fahndung wurde eingeleitet und wenig später nahmen die Beamten die drei im Ortsgebiet von Leopoldsdorf fest. Die Männer sind zwischen 18 und 20 Jahre alt, zwei von ihnen sind vorbestraft und wurden gleich in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Der dritte Täter wurde auf freiem Fuß angezeigt. Quelle…
Bürgerbewegung Pax Europa in Österreich
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Bürgerbewegung PAX am April 26, 2012 |
Ihr Ziel ist die Bewahrung der christlich-jüdischen Tradition unserer europäischen Kultur sowie den Werten der Aufklärung. Der Verein will über die schleichende Islamisierung Europas aufklären, welche die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellt und bedroht.
Dieses Ziel verfolgt die BPE unter anderem auch durch Veranstaltungen von Vortragsreihen, Konferenzen und immer wieder mit Informationsständen in den Straßen. Wir kennen diese aus zahlreichen Artikeln auf SOS-Österreich, Pi-News,…
Schon längst fällig wurde nun ein österreichischer Landesverband aus der Taufe gehoben.
Im traditionellen Wiener Kaffeehaus Landtmann haben sich am vergangenen Samstag einige österreichische BPE-Mitglieder versammelt. Unter Aufsicht von BPE-Mitglied Sabaditsch-Wolff wurde für den neugegründeten österreichischen Landesverband Othmar Hofmeister als Vorsitzender gewählt.
Als Ziele für Österreich definierte O. Hofmeister im ersten Jahr mehr als 20 zusätzliche Mitglieder für den Verband. Mit ihnen sollen – ähnlich wie in deutschen Städten – Flugblattaktionen, Infostände,… durchgeführt werden. Der neugegründete österreichische Vorstand betont, dass Pax Europa parteiunabhängig ist und sich klar von Rechtsextremisten und Ausländerfeinden distanziert.
Als sein persönliches Vorbild nannte Hofmeister Geert Wilders – “in einem Land wo bereits Islamkritiker hingerichtet wurden, bedarf es großen Mut so entschieden gegen den Islam aufzutreten”.
Bürger, die der Islamisierung Österreichs entgegentreten wollen, können mit BPE Landesverband Österreich in Kontakt treten.
E-Mail: bpe-austria@gmx.at
An einem eigenen Internet- Auftritt wird noch gearbeitet. Interessierte sind gerne dazu eingeladen, sich vorab bei der Bundesgeschäftsstelle über die Ziele zu informieren.
WERDEN SIE AKTIV!
UNTERSTÜTZEN SIE DIE BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA!
Der geplante Verfassungs-Putsch im Mai
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Diktatur, ESM-Vertrag, EU, Euro, EZB, Fiskal Pakt, Schuldenunion, SPÖ, Währung, Werner Faymann am April 17, 2012 |
Für Mai 2012 plant unsere Regierung den großen Verfassungsputsch. Zum 700 Milliarden EURO plus-Monster „Europäischer Stabilitäts-Mechanismus“ soll das Parlament Ja und Amen sagen und dann auf ewig seinen Mund halten. Die Exekutive will das Parlament buchstäblich „entmündigen“. Der ESM ist eine Mega Bad Bank, die uneinbringliche Schulden zahlungsunfähiger Staaten (PIIGS) aufnimmt, um sie von den reichen Staaten (D, NL, FIN, AT) und ihren Bürgern „bedienen“ zu lassen.
Allein der Finanzminister als „Gouverneur“ der neuen Mega Bad Bank ESM soll in Brüssel unwiderruflich entscheiden, welche Unsummen wir aufzubringen haben und wohin unser Steuergeld zu fließen hat. Der von Bundeskanzler Faymann am 2. Februar 2012 unterzeichnete Knebelvertrag ist ein totalitärer Anschlag auf das Verfassungsrecht, auf den Primat des Nationalrats und die Souveränität unseres Staates in Finanz- und Budgetfragen.
Zur Unterstützung gescheiterter Staaten werden uns Bürgern auf Generationen hinaus die Mittel entzogen, die wir selbst dringend brauchen, um wenigstens halbwegs über die Runden zu kommen, unsere Sozialnetze vor dem Zerreißen zu bewahren, die Infrastruktur zu erhalten und unserer Jugend jene Ausbildung zu ermöglichen, die sie für ihren Lebenskampf braucht.
Was ist beabsichtigt?
Der einzige Zweck des Putsches ist die Entschuldung schwacher EURO-Staaten zu Lasten der starken und ihrer Bürger. Es soll also genau das geschehen, was bei Einführung des EURO ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Niemals hätten Deutsche oder Österreicher der Einführung des EURO zugestimmt, wäre ihnen gesagt worden, sie müssten die Schulden anderer Staaten bezahlen oder für sie bürgen. Der Gedanke an eine „Schuldenunion“ war für alle Regierungen und sogar für den Mr. Euro, Herrn Claude Juncker, in den 90er Jahren so absurd wie „eine Hungersnot in Bayern“.
Das wurde vertraglich eisern und unmissverständlich in der „No-Bailout“-Klausel (heute Art. 125 AEUV) fixiert: „Kein Staat haftet oder zahlt für einen anderen Staat“. Und ausdrücklich wurde verboten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Gelddruckmaschine anwirft, um Staatsschulden zu finanzieren. Im Mai 2010 wurden durch die Staatschefs im Zusammenwirken mit der EZB in einer Nacht- und Nebelaktion die Verträge gebrochen.
Ein einmaliger Vorgang: Die Staatschefs, die auf die Verfassung eingeschworen sind, brechen das Recht und machen genau das, wofür jeder Bürger bestraft wird. Das war das Ende des Rechtsstaats in Europa. Seit diesem Rechtsbruch kam es auf rund zehn Gipfeltreffen zu einer Kette von illegitimen „Rettungsmaßnahmen“, welche die zahlenden Euro-Mitglieder zugleich mit den „beschirmten“ Schuldnern immer tiefer in den Schuldensumpf hineintrieben, in dem sie nun versinken und ihre Freiheit verlieren. Denn ohne Recht gibt es keine Freiheit.
Der Putsch durch ein neues „Ermächtigungsgesetz“
Mit dem ESM-Vertrag wird einer kleinen Gruppe von Personen, dem aus den Finanzministern der Euro-Mitglliedsstaaten bestehenden „Gouverneursrat“ (Art. 5), eine praktisch unkontrollierbare, politische und finanzielle Macht übertragen.
- Die „Gouverneure“ können das zunächst mit 700 Milliarden bestimmte Stammkapital des ESM jederzeit beliebig erhöhen (Art. 8, Abs. 2: Art. 10, Abs. 1).
- Sie können jederzeit noch nicht eingezahltes Stammkapital einfordern. Innerhalb von sieben Tagen müssen die Staaten der Aufforderung nachkommen.
- Sie können es dem ESM gestatten, Kredite in unbegrenzter Höhe aufzunehmen, um schwache Länder und ihre Banken zu finanzieren (Art. 21).
- Die Leitung des ESM kann unbeschränkt Geschäfte jeder Art mit jedermann abschließen. Sowohl die Leitung wie die Gouverneure genießen Immunität vor gerichtlicher Verfolgung, auch dann wenn sie Gelder veruntreuen oder aufs Spiel setzen (Art. 35).
- Die Gouverneure, Leitung und Mitarbeiter haben Schweigerecht und Schweigepflicht. Sie können von niemandem außerhalb des ESM zur Rechenschaft gezogen werden. Sie selbst bestimmen ihre Prüfer Art. 26-30). Gehalt oder „Entschädigung“ setzen sie sich selbst fest. Beides ist von staatlichen Steuern und Abgaben befreit.
- Gesetze gelten für den ESM nicht, weder bestehende noch zukünftige. Kein Gericht kann den ESM belangen oder auf sein Vermögen zugreifen. Umgekehrt hat der ESM Klagerecht gegen jedermann (Art. 32)
- Der ESM braucht keine Banklizenz, noch untersteht er irgendeiner Finanzaufsicht (Art. 32, Abs. 9).
- Der ESM kann praktisch alle banküblichen Finanzgeschäfte tätigen (Art. 14 – 21):
- Er kann Euro-Ländern Kredite geben (Art. 16)
- Anleihen von EURO-Ländern zeichnen (Art. 17)
- Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt kaufen oder verkaufen (Art. 18)
- Banken finanzieren (Art. 15)
- EURO-Ländern Kreditlinien und Ziehungsrechte einräumen (Art. 14)
- EURO-Bonds ausgeben (Art. 21)
- Zinsen festsetzen (Art. 20)
- Der ESM kann unbegrenzt Kredite aufnehmen und „hebeln“ (Art. 21)
- Die Liste der Geschäfte jederzeit ändern und erweitern (Art. 19)
Bei dieser ungeheuerlichen Kompetenzübertragung steigt selbst dem „Grünen“ EU-Freak Alexander van der Bellen „die Galle hoch“, wie er im Standard vom 30. März 2012 schreibt: „Nur weil die Regierungschefs pfeifen, haben Abgeordnete noch lange nicht zu springen. Sind Parlamente nichts als zeitraubende Schwatzbuden? Gilt jetzt als billiger Populismus, wenn Abgeordnete sich gegen autoritäre Strukturen wehren?“
Seine Fragen sind berechtigt, denn das ESM-Gesetz (es hat noch keinen Namen) ist nur mit dem „Ermächtigungsgesetz“ Hitlers aus dem Jahr 1933 vergleichbar.
Dieses wurde im Reichstag (am 23. März 1933) damit begründet, dass es „dem beabsichtigten Zweck nicht genügt, wollte die Regierung sich für ihre Maßnahmen von Fall zu Fall die Genehmigung des Reichstags erhandeln und erbitten.” Frau Fekter will einen Ausschuss des österreichischen Parlaments gerade noch „informieren“ und ihm allenfalls eine „begleitende Kontrolle“ einräumen, mehr nicht. Mit den Abnickern aus den Regierungsparteien glaubt sie schnell fertig zu werden. Und sie hat wohl recht damit.
Die Gewaltenteilung ist aufgehoben, die Exekutive hat die Legislative längst in die Tasche gesteckt. Die Abgeordneten lesen ja großteils nicht einmal die Gesetze, die sie beschließen, ihr Verständnis für komplizierte Finanztransaktionen ist beschränkt. Sie merken gar nicht, dass durch den bevorstehenden Verfassungsputsch das Königsrecht des Parlaments, die Repräsentation des Bürgers in Budgetfragen, durch ihre Zustimmung ausgehebelt wird. Immerhin werden wenigstens FPÖ und BZÖ den Knebelvertrag ablehnen, die „Grünen“ jedoch zustimmen. Sie verhandeln bereits, wie uns van der Bellen unterrichtet, mit der Regierung, und wie die Verhandlungen dieser Partei von Heuchlern mit der Regierung ausgehen werden, ist jetzt schon gewiss.
Der Putsch ist der eigentliche Skandal
Der Putsch durch eine unscheinbare Verfassungsänderung, mit der alle ursprünglichen Prinzipien der Europäischen Währungsunion (EWU) auf den Kopf gestellt werden, ist der eigentliche Skandal. Der ESM selbst gehört nicht zum EU-Recht, er beruht auf einem eigenen völkerrechtlichen Vertrag, der nach luxemburgischen Gesellschaftsrecht eine Art Aktiengesellschaft ins Leben ruft („a special purpose vehicle“, also eine „Zweckgesellschaft). Doch weil die „Verfassung“ der EU, der sog. „Lissabonvertrag“ (EUV und AEUV), von höherem Rang ist, dürfen völkerrechtliche Verträge zwischen den EU-Mitgliedern nicht der EU-Verfassung widersprechen.
Gratis-Koran auch in Österreich
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Islamisierung, Koran, Muslime, Salafisten, Saudi Zentrum, Wien am April 12, 2012 |
Auch in Wien hat die „Aktion Koran” bereits begonnen. Auf einem YouTube-Video, hochgeladen am 11. März, waren zwei junge Männer zu sehen, wie sie an einem „Infostand” im zehnten Bezirk Koranexemplare kostenlos an Passanten verteilen. Stolz erzählen sie dem Kameramann auf Deutsch, dass das Projekt erfolgreich angelaufen sei und sich die Menschen sehr interessiert zeigen würden. Es handle sich um die erste offizielle Aktion in Wien, hoffentlich würden viele folgen, so die Initiatoren. Das betreffende Video ist mittlerweile nicht mehr öffentlich abrufbar, der Uploader hat sein YouTube-Konto geschlossen. (SOS hat dieses Video natürlich gefunden und diesmal auch gespeichert.) Hier finden Sie das Video auf Youtube…..
Der für Koranbestellungen in Österreich zuständige Mann wollte am Donnerstag auf „Presse”-Anfrage keine Stellungnahme dazu abgeben. Er spreche nicht mit Leuten, die „ihren Stolz und ihre Ehre für ein bisschen Geld verkauft hätten”. Zudem würden die Medien ohnehin nur „Lügengeschichten verbreiten und ihre eigene Version schreiben”.
Während in Deutschland Verfassungsschützer und Politiker alarmiert sind und Maßnahmen gegen die Koranverteilungen fordern, sieht der österreichische Verfassungsschutz keinen Anlass für strafrechtlichen Ermittlungen. „Der Sachverhalt ist uns bekannt, ein strafrechtlich relevanter Tatbestand wird aber nicht erfüllt, da gegen das Verbreiten religiöser Schriften prinzipiell nichts einzuwenden ist”, heißt es aus dem Innenministerium.
Die religiöse und politische Bewegung des Salafismus orientiert sich im Übrigen an einem idealisierten Bild der Frühzeit des Islam. Das arabische Wort „Salaf” steht für Ahnen und Vorfahren. Teile der Bewegung stehen im Verdacht, ein Sammelbecken für gewaltbereiten Islamismus zu sein und Verbindungen zu Terrornetzwerken zu pflegen.
Als einer der einflussreichsten Prediger des Salafismus gilt Ibrahim Abou Nagie. Der Kölner Geschäftsmann und gebürtige Palästinenser hat im Oktober 2011 das Projekt „Lies! – Im Namen deines Herren, der dich erschaffen hat” ins Leben gerufen und wird wie alle radikalen Salafisten vom deutschen Verfassungsschutz beobachtet.
Auch der Frankfurter Attentäter vom März 2011 hatte im Internet Kontakte zu Salafisten. Der Mann schoss auf US-Soldaten und verletzte zwei davon tödlich.
Liebe Presse, nicht nur der Attentäter in Frankfurt – auch Mohammed M. aus Toulouse hatte zu dieser Salafisten-Gruppe Kontakte!
Neben Wien fanden weitere Gratis-Koran-Aktionen in Graz und Klagenfurt statt.
Video aus Klagenfurt….
Der nächste Infostand findet übrigens am 14. April am Viktor Adler Platz in Wien-Favoriten statt!
Hand aufs Herz – eigentlich lenken all diese aktuellen Meldungen rund um diese Salafisten von den wahrlichen Gefahren und Problemen ab. Ob da nun ein paar Sektenjünger mehr auf der Straße stehen und gratis Heizmaterial verschenken, sollte sekundär sein. Niemand stellt die Frage wer diese 25 Millionen Exemplare Koran eigentlich finanziert? Spenden aus dem arabischen Raum?
In den heimischen Medien wird währenddessen komplett verschwiegen, dass der SPÖ/ÖVP Ministerrat das Wahabiten-Zentrum in Wien abgesegnet hat.
Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter schreibt dazu in einer Aussendung:
Wien wird zur Finanz-Oase für saudische Islamisten
Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem “König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog” Umsatz- und Grundsteuerfreiheit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht. Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt.
Gedanken zum neuen Türken-Buch „Wir kommen.“
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Integration, Türkei, Türken, türkische Zuwanderer, Toleranz am April 10, 2012 |
Leben ohne Toleranz. Gedanken zum neuen Türken-Buch „Wir kommen.“
Also ich weiß nicht recht. Toleranz ist wichtig. Nur sind die, die Toleranz verlangen, selbst oft alles andere als tolerant. Vor exakt zehn Jahren war ich mit einem Juden zusammen. Ein großartiger junger Mann, klug, witzig, gut aussehend. Alles, worauf Frauen Anfang Zwanzig (und im Grunde auch danach) so stehen. Wir hatten eine tolle Zeit. Sonderlich gläubig waren wir damals beide nicht, also eigentlich schon, aber eben nicht im herkömmlichen Sinn. Wir beteten nicht ständig zu Gott oder gingen in die Kirche bzw. Synagoge. Das Problem waren seine Eltern. Sie mochten mich nicht. Weil ich nicht „eine von ihnen“ war. Die Situation eskalierte und es endete im Streit. Heute bin ich froh darüber. Es fühlt sich nicht gut an, von der Familie des Partners zurückgewiesen zu werden. Im Grunde sollte es aber keine Rolle spielen.
Warum erzähle ich Euch das? Nun, diese verflossene Liebe kam mir wieder in den Sinn, als ich auf das neue Buch „Wir kommen“ (erschienen in der edition a) gestoßen bin.Geschrieben hat es ein junger Türke. Der Inhalt ist brisant. Er schreibt darin:
„Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht: Unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr.“
Denn dann wird es genau so sein wie dieser junge Türke schreibt:
„Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht, unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr.“
Glauben Sie uns auch, dass wenn Sie mit Muslimen aus aller Welt über Toleranz diskutieren, dieser Diskurs nie auf gleicher Augenhöhe stattfindet kann. (Das ist aber ein anderes Thema).
Es war einmal…ein katholisches Land
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Christen, Glauben, katholische Kirche, Ostern, Religion am April 7, 2012 |
Dieser Tage feiern wir also Ostern, das – wir entsinnen uns – höchste christliche Fest im Jahreslauf. Schon am Palmsonntag ist der eine oder andere zur Palmweihe mit dem Buschen Palmkatzerln in die Kirche gegangen, am Gründonnerstag hat’s Spinat gegeben, am Karfreitag vielleicht kein Fleisch, dafür aber am Karsamstag in den Alpenländern die Fleischweihe und danach eine zünftige Osterjause. Eier wurden gefärbt, Schinken und Kren verzerrt und der eine oder andere geht am Ostersonntag vielleicht auch in die Kirche. Christliches Brauchtum prägt diese Tage also, vermischt ein wenig mit älteren, heidnischen – der Osterhase lässt grüßen. Ob viele Österreicher dieses Fest allerdings als ein wirklich christliches, als das Gedenken an die Passion, den Tod und die Auferstehung des Messias begehen, ist eine andere Frage.
Österreich das war einmal ein katholisches Land, nicht nur in der Monarchie als der Habsburger Kaiser der wichtigste katholische Fürst des Abendlandes war, nicht nur im Ständestaat, der ein bewusst christlich-katholischer war, auch danach noch, in der Republik bis in die 50-er, 60-er Jahre hinein. Heute ist Österreich vielleicht so etwas wie ein post-katholisches Land. Der Lebensrhythmus wird noch von den vormaligen Bräuchen, den Dogmen und Sakramenten beeinflusst, man lässt die Kinder zum großen Teil noch taufen, man heiratet auch kirchlich und man geht vielleicht ein, zweimal im Jahr, eben zu Ostern und zu Weihnachten zur Messe. Die Austrittswelle aus der katholischen Kirche ist aber ungebremst, nicht erst seit den Missbrauchsvorwürfen. Heiraten wollen am ehesten noch Schwule und katholische Priester. Und eine kirchliche Eheschließung ändert nichts daran, dass jede zweite Ehe im Land geschieden wird. Wie viele Eltern mit ihren Kindern am Abend vor dem Schlafengehen noch beten, weiß man nicht. Ja und dann, wenn einer stirbt, legt man schon Wert darauf, dass ein Priester den Betreffenden unter die Erde bringt.
Was die paar Hunderttausend Protestanten im Lande betrifft, so ist bei ihnen der Verlust des Religiösen nicht minder dramatisch als bei den Katholiken. Gläubig sind hierzulande nur mehr die Muslime und von ihnen gibt es wahrscheinlich schon mehr als Protestanten, nämlich rund eine halbe Million, mit steigender Tendenz. Sie verlangen absoluten Respekt vor ihrem Glauben und ihren heiligen Schriften. Der Katholizismus hingegen, vom Heiland beginnend bis hin zu den Kirchenfürsten, ist längst den Kabarettisten preisgegeben und allenfalls noch Lebensinhalt für alte Muatterln. So schaut’s aus im einst katholischen Österreich.
Dankend vom Blog Andreas Mölzer übernommen!
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Die eifrigsten Totengräber der katholischen Kirche befinden sich in ihren eigenen Reihen. Unzählige 68er-Priester versuchen mit ihrem links-liberalen Gedankengut der Kirche ihren letzten gnadenlosen Todesstoß zu versetzen – Beispiel Schüllers Pfarrerinitiative!
Über den Grazer Pfarrer Glettler (Foto) haben wir schon des öfteren berichtet – man trifft ihn immer wieder auf sogenannte ISLAM-VERSTEHEN-Seminare an. Dass dieser 68er-Geistliche von allen guten Geistern verlassen wurde, mussten wir diese Woche zufällig im Internet entdecken.
Just am österreichischen Nationalfeiertag zelebrierte Pfarrer Gletter in seiner Pfarre Graz St.Andrä einen Multikulti-Feiertag mit Trommeln und Rhythmen aus Afrika, lateinamerikanischen und russischen Gesängen!
Hand aufs Herz – wäre noch vor 20 Jahren je ein Priester auf so eine Schnappsidee gekommen? Siehe….
Dumm & dümmer: Österreichs Links-Journalisten!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Anonymous, Ö24, Österreich, E-Mails, Fellner Blatt, ORF am April 1, 2012 |
screenshot aus Fellners Onlineplattform
Gegen Mitternacht herrschte auf Twitter reger Betrieb. Twitter, das ist auf Österreich bezogen so eine Art betreute virtuelle Wohngemeinschaft für selbsternannte Linksintellektuelle mit hohem Mitteilungsdrang. Haushaltsvorstand ist ORF-Moderator Armin Wolf, ihm folgen alle bedingungslos. Kurz vor Mitternacht warteten viele der Zwitscherer auf die sensationellen Enthüllungen der Internet-Aktivistengruppe Anonymous, die behauptet hatte, in Besitz zahlreicher Politiker-E-Mails zu sein, welche die Republik erschüttern würden.
Die Erwartungshaltung war riesengroß. Der kürzlich aus der SPÖ ausgetretene Volksbegehrer Rudolf Fußi schlug sogar vor, Anonymous ein Denkmal zu erreichten, „ein blaues Pferderl, 5m hoch“. Mittendrin als einziger Politiker der Orange Stefan Petzner, der sich wohl besonders auf die Veröffentlichung von Mails aus der FPÖ freute. So wie auch die Österreich-Journalistin Isabelle Daniel, die am 25. März noch Richtung Anonymous getwittert hatte, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und Pressemann Martin Glier seien „und zwar wegen Euch
““ etwas nervös.
Folglich war es auch die sensationshungrige Österreich-Schreiberin, die bereits gestern mit Details zu der Knallerstory aufwarten konnte. „Wir haben 10.925 Politiker-E-Mails“. Dazu ein fettes Interview „über sichere Datenleitungen“ mit den anonymen Hackern, die vor allem eines kommen sahen: „Auch die FPÖ liefert im internen Nachrichtenverkehr genug Stoff, um deren sehr rechte Ausrichtung zu unterstreichen und hier werden die Behörden wohl auch wieder Ermittlungen im Bereich der Wiederbetätigung und Verhetzung aufzunehmen haben.“ Und bei SPÖ und ÖVP gebe es „eine Menge Indizien für Skandale“.
Mit wem aus den Reihen der “Anonymous” hat das Gratis-Blatt sein Interview geführt? Oder hat vielleicht jemand aus der Redaktion dieses Anti-FPÖ-Hetzblattes eine “Anonymous-Maske” für ein Titelfoto aufgesetzt?
Die Anonymen hatten eine eigene Countdown-Seite eingerichtet, die sogar die Sekunden bis zur Veröffentlichung zählte. Doch punkt Mitternacht kam – nichts. Kurz darauf erklärte man, die eigenen Server würden von Regierungsservern angegriffen. Da kamen den ersten in der Twitter-Fangemeinde mächtige Zweifel, die entschlossenen Fans wie Rudi Fußi blieben aber bei der Stange und beschwerten sich in ähnlichem Ton wie weiland Kaiser Ferdinand (Ja, dürfen’s denn das?) über die Unverfrorenheit dieser Regierung. Stefan Bachleitner, Partner einer Wiener PR-Agentur, stieß dann auf des Rätsel Lösung: Pitdog bedeutet zu Deutsch Grubenhund.Und Grubenhund ist ein Ausdruck für eine besondere Form der Zeitungsente.
Mit genau dieser Ente am Titelblatt fanden wir heute die Tageszeitung Österreich im Ständer vor – und investierten mit dem größten Vergnügen die ersten und vermutlich letzten 90 Cent in das Fellner’sche Medienprojekt. (Wer zahlt für dieses Klopapier bitte 90 Cent???)
„Politik-Insiderin“ Isabelle Daniel, die neben übersteigerter Sensationslust nur noch die Abneigung gegenüber der FPÖ als „journalistische“ Triebfeder vorzuweisen hat, steht bis auf die Knochen blamiert da. Falter-Mann Florian Klenk kommentierte süffisant: „Ein schönes beispiel wie gefährlich ungeprüfter ,he said, she said journalismus’ ist“ und stellte das Österreich-Cover dazu.
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Die IGGiÖ existiert rechtlich nicht
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Fuat Sunac, IGGiÖ, Islam, Islamisierung, Justiz, Liberale Muslime, Verfassungsgerichtshof am März 29, 2012 |
Die IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich) wurde vor 33 Jahren aus den Kreisen radikaler Moslems gegründet und leistet seither dem Prokekt der Islamisierung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit effektiv Vorschub. Zuletzt hat sich ihr neuer Präsident Fuat Sanac besonders hervorgetan, um alle Islamkritiker zu diskreditieren (“Islamhass ist eine Krankheit”).
Wie sich jetzt immer mehr zeigt, dürfte die IGGiÖ auf gesetzeswidrige Weise errichtet worden sein (es gilt die Unschuldsvermutung) und scheint keine gültige formale Grundlage zu besitzen. Eine diesbezügliche Verfassungsgerichtshofbeschwerde wurde vor etwa einem Monat eingebracht.
Bitte informieren Sie sich / informiert Euch mit der beiliegenden Presseaussendung über die Stichhaltigkeit der Argumene und verbreiten Sie / verbreitet diese.
Die IGGiÖ ist illegal ohne gesetzliche Grundlagen und existiert seit 33 Jahren rechtlich nicht
Auszüge aus dieser Presseaussendung:
Verfassungsexperten sind der Ansicht, dass der Beschwerde vom 22.2.2012 wegen Verletzung des Artikels 18 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) und des Legalitätsprinzips stattgegeben werden wird, und der VfGH das Islamgesetz 1912 und die Islamverordnung 1988 aufhebt und neuerlich eine Entscheidung über die seit 33 Jahren bestehende Unrechtmäßigkeit der IGGiÖ vermeiden wird, um den Politikern die Gelegenheit zu geben die Gesetzwidrigkeiten des Islamgesetz 1912 und der Islamverordnung zu sanieren.
Die gesetzwidrige IGGiÖ kostete dem österreichischen Steuerzahler, und zwar Bund und Ländern, an Förderungen in den letzten 33 Jahren bisher mehr als 100 Millionen Euro.
Dazu kommen noch Spenden aus dem In- und Ausland in Höhe von mehreren Millionen Euro.
Das IÖZ fordert die Rückzahlung aller öffentlichen Gelder an die österreichische Staatskasse.
Österreich ist ein Rechtsstaat, was auch für die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gilt.
Alle Personen und Institutionen welche die IGGiÖ noch immer unterstützen, wurden entweder getäuscht oder kennen die rechtlichen Hintergründe nicht.
Das Islamische Österreichische Zentrum (IÖZ) warnt alle Verantwortlichen davor, die Entscheidung über die Unrechtmäßigkeit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich weiterhin zu negieren, da dieser Umstand die Rechtstaatlichkeit des Staates Österreich in Frage stellt.
Das Islamische Österreichische Zentrum (IÖZ) ruft alle verantwortlichen Politiker, Journalisten und die Höchstrichter des Verfassungsgerichtshofes auf keinen Rechtsbruch zu begehen, sondern die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen und zu bewahren sowie zu unterstützen.
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Demgegenüber, in unauflöslichem Widerspruch zur österreichischen und europäischen Rechtsordnung, hat die seit 33 Jahren ohne ordnungsgemäße gesetzmäßige Rechtsgrundlagen bestehende Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in den letzten 33 Jahren unter Führung der gewaltbereiten Muslimbruderschaft und unter Einfluss der weltweit revolutionär und islamistisch radikal-religiös tätigen Saudi Arabischen Wahabitischen Sekte (da der vormalige IGGiÖ-Präsident als salafistischer Muslim rund 30 Jahre lang Angestellter der Saudi Arabischen Botschaft war), sowie unter dem nunmehrigen politischen und religiösen Einfluss des türkischen Staates auf die IGGiÖ nach der IGGiÖ-Wahl im Jahr 2011 mit türkischen Mehrheitseinfluss (IGGiÖ-Präsident) von der radikalen Islamischen Föderation (Milli Görüs) und ATIB (deren Präsident traditionell immer ein Botschaftsrat der Botschaft der Türkei ist), eine Parallelgesellschaft der Muslime unterstützt.
Dies ist in vielerlei Hinsicht äußerst problematisch. Österreich bekennt sich zur Trennung von Staat und Religion, es kommt bei der IGGiÖ zu einer Vermischung von innerkonfessionellen und staatlichen Recht, deren Zulässigkeit äußerst zweifelhaft ist.
Man darf gespannt sein, wie unsere verantwortlichen Politiker auf diese Beschwerde beim Verfassungsgericht reagieren werden. Bekanntlich bereitet just der IGGiÖ, mit Wohlwollen einiger Politiker, die 100-Jahr-Feierlichkeiten “Islam in Österreich” vor.
Unser ORF erwähnt immer wieder dieses Jubilar, verschweigt aber (bewusst) den oben zitierten Rechtsbruch mit der Republik Österreich!
Nochmals unsere Bitte – verbreiten Sie diese Aussendung weiter, posten Sie diesen Link in allmöglichen Foren, Kommentarbereichen, sozialen Netzwerken, überall wo über den Islam in Österreich berichtet wird.
Österreichs Islamisten-Szene wächst
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Islam, Islamisierung, Muslime, Salafisten, Terror am März 24, 2012 |
Diese radikale Szene sei zwar klein aber werde zunehmend größer, wie der Direktor des Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorbekämpfung Peter Gridling bestätigte. “Die Szene ist in den letzten Jahre gewachsen”, so Gridling. Ein Anschlag wie jüngst in Toulouse sei schwer zu verhindern. Vor negativen Auswirkungen auf Integrationsbemühungen wegen einer überzogenen Reaktion der Gesellschaft in Österreich warnt der Integrationsexperte Kenan Güngör. (Für diese Weisheit brauchen wir sicher keinen Experten Güngör – er soll sich lieber um seine türkische Parallelgesellschaft kümmern!)
Die Gefahr von Terroraktionen sei real, aber derzeit gebe es in Österreich “keine Situation, die eine Annahme von Anschlägen rechtfertigen könnte,” so der oberste Verfassungsschützer. Bisher bestehe unter den lokalen Jihadisten eher die Tendenz ins Ausland zu gehen und sich dem dortigen Kampf anzuschließen oder von hier aus mit Geld zu unterstützen, aber “das kann ruckzuck gehen, wie Beispiele in Deutschland gezeigt haben”, erklärte Gridling
Über 20 Personen hätten tatsächlich eine terroristische Ausbildung absolviert oder versucht, ein Terrorcamp in Afghanistan und Pakistan zu besuchen. Diese Personen seien potenziell gefährlich und tatsächlich zum Jihad bereit, sagte Gridling. Seit 1. Jänner 2011 ist die Teilnahme an solchen Trainings in Österreich verboten. So konnte der Verfassungsschutz im Juni 2011 vier Terrorverdächtige am Flughafen Wien festnehmen, die auf dem Weg in ein Terrorcamp gewesen sein sollen. “Die Zahl jener, die mit der Ideologie des Jihad liebäugeln, ist jedoch weit größer”, und bewege sich bei weniger als einem Prozent der Muslime. In Österreich leben laut Islamischer Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) 338.998 Muslime. (Diese Zahl ist komplett untertrieben – in Österreich leber bereits weit mehr als 500.000 Muslime! Foto: Islamisten-Seminar im türkischen Sprachinstitut WONDER in Wien.)
Sicherheitsexperten in Europa warnen seit den vergangenen Jahren immer wieder vor “Einsamen Wölfen”. Das sind Einzeltäter, die sich völlig isoliert radikalisieren und ihre Terroraktionen alleine planen und durchführen. Nach Einschätzung des obersten Terrorismus-Experten der EU, Gilles de Kerchove, leben rund 400 dieser von Al-Kaida ausgebildete “Einsame Wölfe” in der EU. Die meisten würden sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, aber auch in Belgien aufhalten.
Gegen diese Einzeltäter präventiv vorzugehen sei besonders schwierig, bestätigte auch Gridling. “Das sind meist Glücksfälle oder Zufälle, denn wenn die Radikalisierung im eigenen Wohnzimmer durch das Internet stattfindet, ist das schwierig mitzukriegen”, erklärte der Chef des Verfassungsschutzes.
Ein typisches Profil eines Terroristen gibt es laut Gridling nicht. “Die Gründe warum jemand zum Terroristen wird, sind mannigfaltig”, erklärte er. “Auch bei unserer Szene gibt es alle Formen: Österreicher die zum Islam konvertieren, Zugezogene und Migranten der zweiten oder dritten Generation,” so Gridling weiter.
“Szene wird weiter wachsen”
Auch der Islamforscher Rüdiger Lohlker erwartet, dass die radikale Szene in Österreich weiter wachsen wird. Bisher sei sie relativ klein, jedoch offensichtlich “eine sehr attraktive Form der Religion”, erklärte er im Interview mit dem “Standard”. Es seien häufig Konvertiten, die nach einem klaren, einfachen Islambild suchen würden, so Lohlker. Diesen würden zum Beispiel die Salafisten – eine besonders strenge Strömung des Islam, zu der auch der Attentäter von Toulouse Mohamed Merah Kontakt hatte – klare Regeln für das Handeln vorgeben, die Orientierung in einer unsicheren Welt geben würden.
Jedoch nur Einzelpersonen würden sich dann auch tatsächlich der Gewalt zuwenden , schränkte er ein. “Sie stellen fest: Es ist zwar gut, wenn ich persönlich fromm lebe, aber was ist mit den anderen Muslimen? Die werden doch unterdrückt. Natürlich könnte ich Geld sammeln, aber ein junger Mann sucht Action”, so Lohlker. Diese Wendung sei ein individueller Prozess, der einsetze, wenn es persönliche Krisen gebe, erklärte er weiter.
Die Gefahr der Radikalisierung in Österreich sei aber nicht mit jener in Frankreich zu vergleichen, meinte Integrationsexperte Kenan Güngör. “Wir bemerken, dass die Radikalisierung tendenziell in bestimmten Strömungen passiert bei Menschen mit Hintergrund im arabischen Raum und Nordafrika”, erklärte der Integrationsexperte. Bei Menschen mit einem türkischen Hintergrund, die in Deutschland und Österreich die Mehrheit der Migranten stellen, dagegen seien diese Tendenzen kaum zu beobachten, betonte Güngör. Quelle….
(Viele Menschen mit türkischen Hintergrund verfolgen andere Ziele mit ihren unzähligen nationalistisch-islamischen Vereinen – das verschweigt dieser Möchtegern-Experte!)
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Muslime – Islam – Islamisten – Koran – Scharia – Terror – Burka – Kopftuch – Islamophobie – Moschee – ……… eine überwältigende Mehrheit der Österreich hat von den tagtäglichen Meldungen mit dieser EINEN Religion die Nase von so was gestrichen voll – das begreifen aber all diese Experten nicht!
Zum Abschluss noch eine ORF-Reportage aus dem Jahr 2011:
Österreich bietet Integrationskurse für Deutsche
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Deutsche, Integration, Piefke, Poitik am März 18, 2012 |
Nicht die Serben oder die Türken stellen in Österreich die größte Gruppe bei den Zuwanderern, sondern unsere Freunde aus Deutschland. Allerdings fällt es uns schwer von Freunde zu sprechen, wenn in unserer Heimat sogenannte deutsche Links-Gutmenschen sesshaft werden.
Das Internet-Portal Welt.Online berichtet über einen hierzulande stattfindenden Integrationskurs für “Piefkes” – in einem Lokalaugenschein erfährt man, dass nicht nur die österreichische Politik etwas seltsam im Vergleich zur Heimat der Deutschen ist:
Nachdem die Deutschen 2010 zur größten Ausländergruppe wurden, rief sogar die Stadtverwaltung bei Jockel Weichert, so eine Art inoffizieller Botschafter der Deutschen in Wien, an. Die für Integration zuständige Magistratsabteilung 17 wollte von Weichert und drei anderen gut vernetzten Mitgliedern der Community („Piefke Connection“) wissen, ob ihre Landsleute eigentlich Unterstützung bräuchten.
Ein wenig Erste Hilfe könnte nicht schaden, fanden die Angesprochenen nach anfänglichem Gelächter – und erklärten sich bereit, die Moderation von „Informationsmodulen“ zu übernehmen, wie es sie zuvor nur für Türken, Bosnier und andere nicht deutschsprachige Nationalitäten gab. Der kleine Ösi-Crash-Kurs für Piefkes findet inzwischen vierteljährlich im Expat-Center der städtischen Agentur für Wirtschaftsansiedelung statt.
„Das ist ihr Abend“, sagt der Herr vom Expat-Center, „niemand von uns Quoten-Österreichern ist beleidigt, wenn Sie Dampf ablassen.“
Dann dürfen Weichert und die zweite Moderatorin, Karin Spitra, übernehmen. Spitra hat in den 90er-Jahren in Wien gelebt, 2010 ist sie zurückgekehrt, der hohen Lebensqualität und der vielen Freunde wegen, sie ist stellvertretende Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins „Cash Flow“. „Das ist eine fröhliche Selbsthilfegruppe“, sagt sie. „Sie sind nicht allein.“ Vor ihr steht eine Schüssel mit Zetteln, auf die die Teilnehmer Themenvorschläge geschrieben haben. Der erste lautet: Sport.
Ein älterer Herr erzählt, dass er erfreut festgestellt habe, wie leicht man gute Karten für die Fußballspiele der Stadt bekomme. Die anderen ahnen, was folgt und lachen schon, bevor der Mann hinzusetzt: „Nur die Qualität der Spieler sei halt gewöhnungsbedürftig.“ Eine rotbackige Frau klagt, dass die deutsche Skifahrerin Maria Riesch in ihrem Büro als Österreicherin gelte, seit sie in Tirol lebt. Und natürlich landet die Runde auch bei Córdoba, dem Sieg der Österreicher über die Deutschen bei der Fußball-WM 1978. An den kann sich zwar in Deutschland niemand mehr erinnern, in Österreich verzichtet kaum einer darauf, ihn zugezogenen Piefkes in Erinnerung zu rufen.
Sportlich gönnen die Österreicher den Deutschen nichts, und die vielen deutschen Studenten an den sowieso schon heillos überlaufenen Unis sorgen regelmäßig für Empörung, aber insgesamt schmeichelt der Zustrom aus dem großen Nachbarland den Österreichern auch. Nicht ganz ohne Schadenfreude haben sie registriert, dass die Piefkes nicht mehr nur als kaufkräftige Touristen auftreten, sondern längst auch auf Skihütten den Jagatee servieren.
Das Thema Kulinarik ist schneller abgehakt, der eine oder andere hat Sehnsucht nach Grünkohl, Döner oder Laugengebäck, aber insgesamt ist man sich einig: Essen kann man gut in Österreich. Schwierig wird es erst, wenn man drüber reden soll. Weichert erzählt, er habe jahrelang auf Lungenbraten verzichtet, weil er erst vor Kurzem erfahren habe, dass es sich dabei nicht um Innereien, sondern Schweinelende handele.
Eine gemeinsame Sprache könne etwas sehr Trennendes sein, sagt Spitra, und ihre Zuhörer nicken. Eine Dame musste sich erst daran gewöhnen, dass „jo“ zwar ähnlich klingt wie „ja“, aber nicht unbedingt Zustimmung signalisiert, eine andere, dass Bewerbungen mit Worten wie „wir halten sie in Evidenz“ abgesagt werden, gleich mehrere, dass Norddeutsch in österreichischen Ohren prinzipiell zu zackig klingt. Mehrere Teilnehmer nehmen sich laut vor: bloß nicht zu arrogant auftreten.
Dampf abgelassen wird erst beim Thema Politik. Die Ressentiments gegen Muslime seien ein gutes Stück härter als in Deutschland, sagt ein Mann mit Ziegenbärtchen, möglicherweise liege es an den Bergen, dass die Österreicher gerne unter sich blieben. Es fehle eine Empörungskultur, sagt ein Berater aus Stuttgart.
Die österreichischen Medien würden dem Rechtspopulisten Strache „und dem, was er absondert“, zu wenig entgegenhalten. Als Deutsche gehöre man in den Augen der Rechten zu den „guten Ausländern“, sagt Spitra: „Das kotzt mich an.“
Jockel Weichert sagt, es gebe immer wieder Österreicher aus diesen Kreisen, die sich gerne der „Piefke Connection“ anschließen würden, aber denen sage er natürlich ab. „Die haben ja ihren Ball in der Hofburg“, sagt er und meint ein Burschenschafterfest, das regelmäßig für Proteste sorgt. Die allermeisten verstehen die Anspielung – und danken Weichert mit einer Runde Gelächter.
Bei den oben erwähnten Differenzen ist uns, mit der Ausnahme Fußball, leider schon längst nicht mehr zum Lachen zumute, wenn wir nach Deutschland blicken. Besonders erbärmlich sind die Bilder aus eurem Bundestag! Weit und breit keine Politiker die ihre Heimat am rechten Herz tragen – einzigartig in Europa!
Wir werden keine Freunde mehr, liebe Türken!
Veröffentlicht in Meldungen Österreich, tagged Österreich, Integration, Türken, türkische Zuwanderer, Türkmen am März 6, 2012 |
Aus der heutigen Kronen-Zeitung:

Seit Tagen schreiben und berichten unsere Medien über diesen kleinen Erdowahn und der türkischen Parallelwelt in Österreich!
SOS-Österreich-Leser brauchen keine Studien (Integrationsbericht) oder irgendwelche Politiker-Floskeln mehr – sie wissen schon seit Jahren, dass wir Österreicher mit diesen integrationsunwillligen Türken keine Freunde mehr werden:
Liebe Türken!
Wir werden keine Freunde mehr, glaube ich. Ganz ehrlich, ich habe mir viel Mühe gegeben. Ich bin Baujahr 1963 und als kleiner Junge hatte ich drei gute türkische Freunde. Kemal (Moslem), Peter und Gabriel (Christen, Armenier). Ja, Ayse, Kemals Schwester war auch noch da, stimmt. Das war so um 1969/1970 bis etwa 1975. War eine klasse Zeit. Es wimmelte nicht von Euch, die Straßen waren sauber und „Ey Aalda!“ war noch nicht erfunden.
Auch an Döner hat noch niemand gedacht. Wir waren glücklich, wie Kinder eben glücklich sind. Unsere gemeinsame Heimat war der Wiener Bezirk Favoriten.
In dieser Zeit war es etwas ganz tolles dort zu wohnen. Hochhäuser waren damals Luxus. Es war sauber, es roch immer frisch gereinigt. Das war, weil jeder seiner Reinigungspflicht nachkam. Auch Kemals und Ayses Eltern taten das. Genauso wie die von Peter und Gabriel oder meine. Verbrechen waren weit weg, das Moor war nahe und dort spielten wir alle Cowboy und Indianer, Soldaten oder Piraten.
Die paar Türken integrierten sich von selbst. Keiner aus dieser Generation kam auf die Idee, uns zu trennen. Kemal fraß Schweinefleisch genau wie wir. Legendär sein Satz von einer Klassenreise: „Hunger, Hunger WURSTBROT!“, in den wir alle einstimmten.
Ja, nun guck Dir Favoriten heute einmal an. Überhaupt waren die Türken damals viel zu stolz Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen oder Undankbar gegen Österreicher vorzugehen. Das hat sich alles geändert, liebe Türken. Und nicht wir haben das geändert. Das wart Ihr!
Alle mal ab ins Land der Ungläubigen Deppen, kurz Österreich. Nun, jetzt ist Österreich so halbwegs bankrott, unsere Straßen sind voller Schlaglöcher und überall tönt es „Ey Aalda, was gügst Du!“
Unsere Städte verfallen vielerorts und man nennt das dann Multikulti. Ihr sagt Integration und meint: Lasst uns in Ruhe und gebt uns Geld. Mit anderen Worten: Ihr nutzt unsere Gastfreundschaft, unseren Schuldkomplex vom alten Hitler und unsere Gutmütigkeit schamlos aus. In der Tierwelt nennt man das: Parasitäres Verhalten.
Davon einmal ab, solltet Ihr einmal ganz kräftig ins Grübeln geraten, warum Ihr von allen Ausländergruppen, vielleicht mit Ausnahme der Araber, die ähnliche Anwandlungen haben wie Ihr, die mit Abstand unbeliebteste Volksgruppe seid. Woran könnte das liegen? Richtig! An Eurem Verhalten. An Eurer Art.
Von 5 Türken in Österreich oder Deutschland arbeitet einer. Der Rest wird von uns versorgt. Von 100 Insassen in der JVA Fuhlsbüttel sind 60 Türken.
Von 100 Straftätern in der Intensivtäterkartei sind 80 Türken oder Araber. Von 100 türkischen Schulabgängern sind 80 nicht Ausbildungsfähig.
Und von 100 Türken verachten 80 uns.
Ihr merkt schon, das wird mit uns einfach nichts mehr.
Und dann kommt Ihr auch noch mit Euren hässlichen Orientalbauten, welche Ihr Moscheen nennt.
Die wollt Ihr überall hindonnern. Was wir davon halten ist Euch eh egal, das haben wir mitbekommen. Religionsfreiheit schreit Ihr, wenn Euch einer die Meinung dazu geigt. Und Rassismus schreit Ihr, wenn man Euren Kriegstreiberpropheten nicht ernst nimmt. Ja, so seid Ihr eben. Gibt man Euch den kleinen Finger, fresst Ihr die ganze Hand. Und wenn man nicht aufpasst, den ganzen Arm!
Wir passen da selten auf, wir Österreicher. Wir sind nämlich nicht so. Wir gehen nicht in die Türkei und wollen an jeder Ecke eine Kirche bauen. Abgesehen davon, ist das ja bei Euch verboten. Und wenn man es trotzdem will, dann kommen Eure lustigen Totschläger und machen den kleinen Christen platt. Dumm gelaufen.
Wir kommen auch nicht in Euer Land und fordern Sozialhilfe, die es ja bei Euch nicht gibt. Und wir schicken auch nicht unseren Kanzler aus, um Österreicher in der Türkei gegen Türken aufzuhetzen. Auch verwüsten wir nicht Eure Städte und Gemeinden und plündern deren Kassen aus. Die türkischen Schulen verschonen wir auch. Wir rauben keine türkischen Kinder in der Türkei aus. Ihr hingegen seid Meister im Kinder Straßenraub.
Letztes Jahr war ja Euer Führer in Deutschland. Auch er zeigte ganz genau, wo die Reise Eurer Meinung nach hingehen soll. Fett plakatiert. EU Fahne, Deutsche Fahne und Türkische Fahne und dazu der Erdogan mit „Unser Präsident“ zeigt überdeutlich, welchem Wahn Ihr verfallen seid.
Liebe Türken, wir haben es wirklich mit Euch versucht. Fast 5 Jahrzehnte lang. Es hat uns Summen gekostet, die Ihr niemals zurückzahlen könnt. Euer Führer hat doch klar gesprochen in Düsseldorf: Lernt Deutsch um mehr Geld von den Deutschen zu bekommen. Bleibt Türken, Erdogan beschützt Euch! (War das eine militärische Drohung?) Ihr seid seine Türken, stolze Türken! Ja! Süper!
Nein, wenn Ihr einen Funken Ehre oder Stolz hättet, dann würdet Ihr Eure Koffer packen, die Gelder von uns dummen Ungläubigen ablehnen und in Euer eigenes schönes Land zurückkehren! Aber Ihr habt keine Ehre und keinen Stolz. Ihr seid bequem. Ihr labt Euch am unserem Gemeinwohl!
Ihr jubelt Eurem Erdogan zu? Er spricht für Euch?
Gut, dann können wir es ja in Zukunft einmal so halten:
1. Wir kündigen alle Sozialabkommen mit der Türkei
2. Türken bekommen in Österreich oder Deutschland nur noch die Leistungen, die Sie auch in der Türkei erhalten würden
3. Alle nicht arbeitenden Türken verlassen innerhalb von 6 Wochen Österreich
4. Doppelpass wird abgeschaft
5. Kein EU Beitritt der Türkei
6. Keine Wirtschaftsförderung der Türkei mehr von Deutschland und Österreich.
7. Keine Heiratsmigration mehr nach Europa. Wer von Euch einen Türken oder eine Türkin heiraten will, bitte, gern. Aber nur noch in der Türkei!
8. Kein Kindergeld mehr von uns für Eure Nachkommen
9. Für jede Moschee hier, eine Kirche in der Türkei
10. Einreiseverbot für Erdogan für solche Spektakel wie in Düsseldorf
Mit diesen 10 Punkten könnten wir gut miteinander auskommen. Ihr in der Türkei, wir in Österreich.
Nein, liebe Türken, bei allem was vorgefallen ist in den letzten 40 Jahren, möchte ich kein Freund der Türken mehr sein. Das wird nichts mehr mit uns. Bitte packt Eure Koffer und macht Euch auf den Weg. Euer Führer ist schon mal voraus geflogen. Die vielen 3er BMWs könnt Ihr mitnehmen, auch wenn die meisten über uns finanziert wurden. Geschenkt. Hauptsache Ihr macht Euch auf den Weg.
Ob Ihr uns denn gar nicht fehlen werdet, fragt Ihr?
Ob wir auf Döner verzichten können, fragt Ihr?
Ob denn die Gefängnisse nicht etwas leer wären, fragt Ihr?
Ob dann nicht viele Wohnungen leer stehen, fragt Ihr?
Ob wir denn mit der Sicherheit die auf den Straßen wieder einkehrt umgehen können, fragt Ihr?
Ob wir das tolle „Ey Aalda, was gügst Du“ vermissen, fragt Ihr?
Ob unsere Kinder das beraubt und verprügelt werden vermissen, fragt Ihr? Ob wir die ganzen Kopftuchmädchen und Frauen vermissen, fragt Ihr?
Ob wir den Muezzin vermissen, fragt Ihr?
Ich kann Euch beruhigen, liebe Türken! Wir werden nur die vielen Üs in Euren Namen vermissen, sonst nichts!
Ihr seht also, wir werden keine Freunde mehr. Nicht jetzt und auch nicht im nächsten Leben!






























