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Mit ‘Norwegen’ getaggte Artikel

Unseren treuen Lesern ist folgende Meldung schon längst bekannt – die Frankfurter Rundschau berichtet heute:

Nach dem Breivik-Attentat hat sich Norwegen von den Rechtspopulisten abgewandt. Doch nun schwappt eine neue Welle der Fremdenfeindlichkeit durchs Land. Der Auslöser: eine Serie von Vergewaltigungen in der Hauptstadt Oslo.

In einem Fackelzug waren Hunderte Frauen durch Oslo gezogen, um gegen eine Welle von Vergewaltigungen zu protestieren, die Norwegens Hauptstadt heimsucht. Doch kaum war die Kundgebung vorbei, geschah es doch wieder: Eine 18-Jährige wurde im Vaterlandspark von zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Oslos Polizei, die am Wochenende 20 zusätzliche Beamte auf die Straße geschickt hatte, rechtfertigte sich. „Wir waren dort, aber der Park ist groß, und wir können nicht überall sein“, sagte Polizeichef Arnstein Gjengedahl.

Es war die 49. Vergewaltigung auf offener Straße in Oslo in diesem Jahr, 24 hatte es im ganzen Vorjahr gegeben, und auch das galt schon als besonders schlimm. Jeder neunte Norweger wohnt in der Hauptstadt, zwei Drittel aller Sexualgewaltdelikte werden dort begangen. Der konservative Bürgermeister Fabian Stang fordert „dramatische Schritte“. Das „Menschen- und Frauenbild“ gewisser Gruppen sei in Frage zu stellen, sagt er. Dann führt er konkret aus: Für Asylbewerber aus bestimmten Ländern müsse man „die Bewegungsfreiheit einschränken“. So sieht das auch Arne Johannesen, Chef der Polizeigewerkschaft. Wenn man „Asylbewerber ohne Identitätspapiere“ automatisch in geschlossenen Lagern interniere, würde das die Zahl der Vergewaltigungen „kräftig reduzieren“.

Die Debatte läuft darauf hinaus, dass jeder Schwarze ein Täter sei und jeder Täter schwarz. Bei 45 der ersten 48 sogenannten Überfall-Vergewaltigungen seit Januar seien die Verdächtigen „nicht-westlicher“ Herkunft, begründet das die Polizei.

“Lieber mit Olaf als mit Ahmed”

Die Integrationsbeauftragte Ida Børresen warnt davor, Asylbewerber und Kriminelle in einem Atemzug zu nennen. Doch der Polizeigewerkschafter Johannesen erwidert: „Tatsache ist, dass kriminelle Asylbewerber ohne Dokumente in der Täterstatistik klar überrepräsentiert sind.“ Selbst die aus Somalia stammende Chronistin Kadra Yusuf sagt, sie gehe „lieber hinter einem Olaf als hinter einem Ahmed nach Hause“.  Quelle….

Die Integrationsbeauftragte Gut-Frau kann sich bei folgender TV-Reportage ihre Warnung in die Haare schmieren – hier gibt es leider nichts mehr zu beschönigen:


.

Lesen Sie auch: “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden!”

Und der Gutmensch-Presse sei gesagt – würden hinter dieser Vergewaltigungsserie irgendwelche grüne Marsmännchen stecken, dann würden die Menschen auch einen Marsmännchen-Hass schüren!
Das ist logisch und menschlich!

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Der neue Sprecher für Einwanderungspolitik der Fortschrittspartei Morten Ørsal Johansen will Norwegens Grenzen für neue Asylbewerber schließen.

Ørsal Johansen (Foto) sagt, dass viele Kommunen in die Knie gehen und dringend eine Atempause benötigen, um wieder auf die Beine zu kommen. Er betont, dass der Asylstopp für Menschen aus Ländern außerhalb der EU und des Schengenraums gelten solle. Die Fortschrittspartei spreche sich auch gegen UN-Flüchtlinge aus, will aber eine Ausnahme machen, wenn diese bereits über ein familiäres Netzwerk in Norwegen verfügen würden, die sie bei der Integration unterstützen würde.

Morten Ørsal Johansen ist 47 Jahre alt, kommt aus Raufoss, dass im Norden des Landes liegt, und war früher Maschinenarbeiter. Er sagt von sich selbst, er sei bereit „Nägel mit Köpfen“ zu machen in seiner Rolle als angesehenster Einwanderungspolitiker der Fortschrittspartei.
- Aber da wo er her komme, nennt man die Dinge beim Namen. Und genau das werde ich hier auch tun.

Er weist darauf hin, dass die norwegische Einwanderungs- und Integrationspolitik eine Schwachstelle hat, die alle anderen überrage: Es wird zu viel Zeit für Asylanträge aufgewendet. Als Gegenstück zum jetztigen Migrationsgewirr will er ein Gericht einsetzen, dessen Entscheidung man nicht anzweifeln dar. Und während des Asylverfahrens sollen die Asylbewerber in geschlossene Einrichtung untergebracht werden.
- Je nach Fall, kann sich dies einige Zeit hinziehen, insbesondere wenn die Asylbewerber mit dem norwegischen Behörden nicht zusammen arbeiten. Aber wir gehen davon aus, dass die meisten Asylgesuche innerhalb weniger Monate abgefertigt werden können, sagt er.

Mögliche Koalitionspartner der Partei in der bürgerlichen Seite, nämlich „Venstre“ (Die Linke) und die KrF (Christliche Volkspartei), wollen stattdessen die Rechte der „papierlosen“ Asylbewerber stärken. Die Fortschrittspartei geht in die entgegengesetzte Richtung, und meint, dass es keine Probleme geben werde
sie (die möglichen Koalitionspartner) in die Schranken zu weisen.

Ørsal Johansen hat überhaupt keine Probleme mit der Formulierung einer „schleichenden Islamisierung“, welche von Parteivorsitzenden Siv Jensen aufgestellt wurde. Er fügte lediglich hinzu, dass man „schleichend“ getrost streichen könnte, da dies ein offener Prozess sei, und verwies damit, u.a. auf die Ausgabe von Halal Lebensmitteln in norwegischen Gefängnissen.
Quelle…

 Zurzeit explodiert die Zahl der illegalen Migranten in Österreich:

Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) fordert “einen Schutzschirm” gegen illegale Migration in die EU. Heuer seien in Österreich bereits 16.815 illegale Einwanderer und damit an die 30 Prozent mehr Personen als im Vorjahreszeitraum aufgegriffen worden, sagte Mikl-Leitner am Rande des EU-Innenministerrates am Donnerstag.

Die meisten Flüchtlinge stammten aus Afghanistan, Pakistan und aus Tschetschenien. Die griechisch-türkische Grenze sei “offen wie ein Scheunentor”, sagte die Innenministerin. Deswegen benötige es eine “konzertierte Aktion” aller Mitgliedsstaaten, der Behörden wie Frontex und Europol und Griechenland selbst.

Floskeln zur Beruhigung der Bevölkerung! Griechenland hat zurzeit wohl andere Sorgen als ihre hunderttausend illegale Migranten!
Wer die nächst-stehende Lösung GRENZKONTROLLEN nicht erwähnt, meint es mit seiner Arbeit nicht ernst!

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Die Meldungen zur Kommunalwahl in Norwegen in sämtlichen Zeitungen lauten: „Rechtspopulisten verlieren Wahl nach Utoeya-Massaker.“ (dpa)

Die BBC titelt sogar: „Die Breivik-Partei verliert“


http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/article4226067.ece

Die BBC änderte später den Titel von „Norway local elections: „Breivik party’ suffers“ in „Norway local elections: Breivik’s old party suffers“.

Tatsache ist, dass die Fortschrittspartei, FRP, 6 Punkte verloren hat, aber immer noch 11.5% gewonnen hat.

Die eigentlichen Verlierer werden nicht genannt: die sozialistische Linkspartei, SV, kommt nur noch auf 4%, womit sie in einer nächsten Regierung (in zwei jahren ist Stortingswahl) raus wäre! Sie besetzt immerhin z.Zt 5 (!) Ministerposten in der Regierung zusammen mit der Norwegischen Arbeiterpartei. Die Parteivorsitzende der SV, Kristin Halvorsen, ist immerhin Finanzministerin:


http://www.norwegen.no/ARKIV/Old_web/facts/political/change/regierung/

Der grosse Wahlgewinner war die Konservative Partei, Hoeyre, die 8,7% zulegte und damit insgesamt dem bürgerlichen Block zur Mehrheit verhalf. „Die FRP hat nicht soviel verloren, wie Hoeyre gewonnen hat,“ meinte ein Mitglied der Fortschrittspartei.

Die Ergebnisse:

  1. • Det Norske Arbeiderpartiet (Norwegische Arbeiterpartei) 31,6 % (+2.0)
    • Høyre (Konservative Partei) 28 % (+8.7)
    • Fremskrittspartiet (Fortschrittspartei) 11,5 % (-6.0)
    • Senterpartiet (Zentrumspartei) 6,8 % (-1.1)
    • Venstre (Liberale Partei) 6,2 % (+0.4)
    • Kristelig Folkeparti (Christliche Volkspartei) 5,6 % (-0.7)
    • Sosialistisk Venstreparti (Sozialistische Linkspartei) 4,0 % (-2.0)
    • Rødt (Rot) 1,5 %

Landesweit Blauer bürgerlicher Block 56,3%, roter Block 43,7%, – Wahlbeteiligung 58,7% (+1,2%)

Hier einige Fakten über die norwegischen Parteien:
http://www.norwegen.no/arkiv/Old_web/facts/political/politicalparties/

Warum sind die Medien Wahlverlierer?

In fast allen Ländern, wo sich Parteien etablieren, die sich gegen die islamische Masseneinwanderung stemmen, reagieren die linken Medien gleich – sie meinen, sie mit allen Mitteln bekämpfen zu müssen. Wir konnten ja sogar linke Wahlhilfe für Norwegen hier erleben, wobei der Parteivorsitzenden der FRP deutlich die Tragödie von Oslo angelastet wurde:


http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,783096,00.html

Tatsache ist, dass die Instrumentalisierung der Tragödie und die harte Gangart der Medien gegen die FRP wohl bewirkt haben, dass die Partei Verluste hinnehmen musste, die verschreckten Wähler haben aber stattdessen die Konservativen gewählt und die Einwanderungspartei, SV, die von den Medien hoffiert wurde, gemieden.

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Unabhängig vom Ausgang der dänischen Parlamentswahlen an diesem Donnerstag darf die 64-jährige Pia Kjaersgaard wohl jetzt schon als erfolgreichste Rechtspopulistin Europas gelten.

Es ist fast ironisch, wenn Kjaersgaard in traditioneller Überfremdungsrhetorik klagt: „Ich erkenne mein Dänemark einfach nicht wieder.“
Denn gerade Kjaersgaard hat, wie „Aftonbladet“ schreibt, „die Gesellschaft und das Bild Dänemarks selbst auf durchschlagende Weise verwandelt“.

Mit der Zeit hat die Absolventin eines Handelsgymnasiums und anschließende Versicherungsbüroangestellte und Haushaltshilfe mit ihrer Dänischen Volkspartei (DF) das einst so skandinavisch-tolerante Dänemark als Mehrheitsbeschafferin der liberalkonservativen Minderheitsregierung in eine xenophobe Grenzkontrolle und Kriegsführernation umgekrempelt.

Ihr Spiel war immer das Gleiche: Für wichtige Reformen gab die geschickte Vorsitzende nur ihre Stimmen her, wenn ein Stück der Ausländerpolitik im Gegenzug verschärft wird. Jüngstes Beispiel: die deutsch-dänischen Grenzkontrollen.

Dabei fing alles so harmlos an, als Kjaersgaard, die Tochter eines Farbenhändlers, im noch so sozialdemokratisch behüteten Dänemark Ende der 70er Jahre in die bei der Gründung 1972 noch als Partei von „Steuerrebellen“ belächelte Volkspartei eintrat. Die junge, wortgewandte, selbstsichere und attraktive Kjaersgaard, der man jenen Kontakt zum Volke abnimmt, der den Sozialdemokraten im Laufe der bequemen Machtjahrzehnte abhandenkam, machte schnell Karriere.

Und die etablierten Parteien begannen, sie nachzumachen – auch ihre harte Ausländerpolitik wurde von Sozialisten über Sozialdemokraten bis zu den Konservativen immer weiter übernommen. Schon 2001 wetteiferten alle Parteien mit Kjaersgaard um die härteste Ausländerpolitik. Auch Premier Lars Lokke Rasmussen kündigt im Wahlkampf an, an „seiner“ Ausländerpolitik festzuhalten. Aber warum, fragen sich viele Dänen, sollen wir dann nicht gleich das Original wählen?

Pia Kjaersgaard gehen die Themen jedenfalls nicht aus. Jetzt verspricht sie Pfefferspray für alle Alten, damit die sich auf den Straßen vor kriminellen Ausländern verteidigen können. Kjaersgaard hat letztlich etwas, was viele Dänen lieben und was die anderen Parteiführer nicht haben: ein einfaches Feindbild. Quelle…

Natürlich darf in diesem Artikel aus einem deutschen Medium nicht der typische linke U-ton fehlen!
Sinnlose und grenzenlose Zuwanderung haben nichts mit einem Feindbild zu tun – man kann es auch Schutz seiner Heimat Dänemarks nennen – aber das sind Begriffe, die den meisten deutschen Schreiberlingen wohl fremd sind!


Norwegen: Sieg für Konservative

Knapp zwei Monate nach den Anschlägen in Norwegen hat die rechtspopulistische Fortschrittspartei (FrP) bei den Kommunal- und Regionalwahlen große Verluste verzeichnen müssen. Nach dem vorläufigen Endergebnis verlor die Partei 6,1 Prozent gegenüber ihrem Ergebnis von 2007 und kam lediglich auf 11,4 Prozent.

Die sozialdemokratische Arbeiterpartei von Ministerpräsident Jens Stoltenberg konnte laut den Hochrechnungen um zwei Punkte auf 31,6 Prozent zulegen – vor den Anschlägen hatte sich noch ein deutlicher Stimmenrückgang abgezeichnet. Seiner Partei kam offenbar zugute, dass der Regierungschef für seinen besonnenen Umgang mit dem Anschlag allgemein gelobt wurde. (Allerdings gab es noch vor ein paar Wochen Umfragen die den Sozialdemokraten knapp 40% prognostizierten – Standard-Artikel!)
Am stärksten legten die auf Landesebene oppositionellen Konservativen zu. Sie kamen mit einem Plus von 8,8 Prozentpunkten auf 28 Prozent und profitierten damit am meisten von den abgewanderten FrP-Wählern.

Auch eine GUTE Nachricht: Der kleine Koalitionspartner von Stoltenberg, die linkssozialistische Partei, fiel auf ihr schlechtestes Ergebnis und erreichte nur vier Prozent der Wähler.
Die Parteichefin Kristin Hallvorsen hat ihren Rücktritt angekündigt. Die Regional- und Gemeindewahlen haben keinen direkten Effekt auf die Regierung, die mit einer schmalen Mehrheit im Parlament regiert, aber trotzdem ist die Koalition nun geschwächt.

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CBN über Moslem-Experiment in Norwegen

Während die einheimischen TV-Medien uns gerne eine heile Multikulti-Welt vorgaukeln und nach dem Oslo-Massaker alle Kritiker dieser Welten als “Hass-Verbreiter” und “Verschwörungstheoretiker” (“der Blog SOS würde Ängste verbreiten über eine ANGEBLICHE Islamisierung – O-Ton) angeprangert wurden, produzierte der US-Sender CBN eine Reportage über das Moslem-Experiment in Norwegen!

Im Fokus des Berichtes stehen vor allem norwegische Frauen, die Opfer der Islamisierung sind. In diesem Fall Musliminnen, die Opfer von Zwangsehen, Genitalverstümmelungen und Zwangsehen werden.

In dem Beitrag kommt auch die Norwegerin Hege Storhaug zu Wort, die sich selbst als frühere “naive linke Journalistin” beschreibt. Bis auch sie mit der islamischen Realität konfrontiert wurde. 1992 lernte sie eine junge Pakistanerin kennen, die unter Waffengewalt mit ihrem zweiten Vetter verheiratet wurde. Das hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun, denn schließlich praktizierte auch das perfekte und vollkommene Vorbild aller Moslems vor 1400 Jahren keinesfalls solche Zwangsverheiratungen, ganz bestimmt auch nicht mit einem sechsjährigen Mädchen.

Hege Storhaug arbeitet jetzt intensiv daran, muslimische Frauen vor Zwangsehen, Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen zu schützen. Letzteres ist mit absoluter Sicherheit auch völlig un-islamisch, denn der Prophet Mohammed sagte ganz bestimmt auch nicht „Schneide leicht, aber übertreibe nicht“. Da dies alles lediglich verschwindend geringe Einzelfälle in Norwegen sind, ist Hege Storhaug auch nur ganztägig mit ihrer Arbeit beschäftigt. Sie sagt: „Norwegische Frauen sind von ihrer Regierung ihrer Bürgerrechte beraubt worden“. Damit meint sie die linksgestrickten Sozialdemokraten, die vor lauter Kultursensibilität und Multi-Kulti-Euphorie die Augen vor der Realität verschließen und nichts gegen diese Begleiterscheinungen der Islamisierung unternehmen.

Text und Spürnase waren Pi-News…..

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Das Attentat von Oslo und Utøya sind zweifellos das Werk eines bösartigen Irren. Aber diese terroristische Handlung ist zugleich ein umkehrtes Spiegelbild einer multiethnischen Gesellschaft, die in den 1990er Jahren aus dem Boden geschossen ist, nachdem es zu einer irrationalen Öffnung Norwegens gegenüber einer massiven Einwanderung von außerhalb Europas gekommen war.

In zehn Jahren erhöhte sich die Bevölkerung ausländischer Herkunft um 41%, was insbesondere auf die Laxheit der zwischen 2006 und 2009 an der Macht befindlichen Links-Koalition zurückzuführen ist. Heute leben 552.000 Einwanderer in Norwegen, das sind 11,4% bei einer Bevölkerung von 4,9 Millionen. Dazu kommen 266.000 Menschen, welche die norwegische Staatsbürgerschaft besitzen, aber ausländischer Herkunft sind oder von nur einem norwegischen Elternteil abstammen. Die Mehrheit der Einwanderer konzentriert sich auf die Hauptstadt, wo sie 28% der Bevölkerung stellen, und auf die Stadt Drammen (22%).

Mit typisch skandinavischer Naivität ließen die Behörden es zu, dass sich diese Menschen auf norwegischem Boden niederliessen, wobei keinerlei kontrollierende Rahmen- oder Vorsorgemaßnahmen getroffen wurden. Binnen kurzem explodierte die Kriminalität, welche es zuvor so gut wie nicht gab und es eskalierten zugleich rassische und religiöse Spannungen, wenn es um bürgerliche Freiheiten, die Haltung gegenüber norwegischen Frauen, Alkohol und ähnliche Probleme geht.

[...]

Nach statistischen Unterlagen der norwegischen Polizei sind 100% der in Oslo seit 2005 verzeichneten  Vergewaltigungen von “nicht-westlichen” Einwanderern verübt worden. Regelmäßige Veröffentlichungen in der Tageszeitung “Dagbladet” zeigten auf, dass diese Verbrechen allesamt von Kurden, Pakistanis und Afrikanern, speziell von den in Norwegen zahlreichen somalischen Flüchtlingen begangen wurden. Im Jahre 2009 hat sich laut einem Bericht des Fernsehsenders “NRK 1″ die Zahl der sexuellen Übergriffe gegenüber dem Vorjahr sogar verdoppelt!

Als am 23. Juni vier Norwegerinnen in einer einzigen Nacht vergewaltigt wurden, haben die Aussagen von zwei jungen Frauen im Fernsehen die öffentliche Meinung grundlegend erschüttert. Die erste Frau beschrieb, wie sie angegriffen wurde, als sie nach Hause zurückkehrte. Sie wurde von einem Einwanderer, der sie als “provokant” empfang, “stundenlang geschlagen und vergewaltigt”. Die andere Frau war das Opfer eines schwätzsüchtigen Pakistani, der sich offenbar auf Koran-Exesse spezialisiert hatte. Er erklärte ihr, dass ihm die muslimische Religion gestattet habe, sie zu vergewaltigen: Der Koran habe ihm als Mann die Macht über die Frauen verliehen, weshalb er berechtigt sei zu tun, was immer er mit einer Frau tun wolle.

Hanne Kristin Rohde (Foto) , Leiterin der Kriminalpolizei in Oslo erklärte, dass “die Täter relativ junge Männer ausländischer Herkunft seien; sie seien häufig Asylwerber und stammen aus Ländern, in denen Krieg geführt wird oder wo man die Rolle der Frau völlig anders betrachtet als in Norwegen.” Die Vergewaltigungen gehen regelmäßig Hand in Hand mit starker Gewaltanwendung, da die zumeist muslimischen Täter der Ansicht sind, “eine unkeusche Frau bestrafen zu müssen.”

Landesweit werden bereits seit Jahren 70 bis 85% der Vergewaltigungen von Muslimen begangen. Die Opfer sind zu 90% ethnische Norwegerinnen, die restlichen entstammen der muslimischen Gemeinde. Imame behaupteten gegenüber den Behörden, dass die Vergewaltigungen durch das “rücksichtslose und provokante Verhalten der norwegischen Mädchen” verursacht wären. Hanne Kristin Rohde verwies darauf, dass an einem einzigen Tag, dem 9. Mai 2008, mindestens zehn Frauen in einem Park in Oslo von einer Bande von Somalis und Senegalesen sexuell missbraucht und geschlagen worden seien. Als Erklärunf für ihr Verhalten hätten die Kriminellen erklärt, dass die Norwegerinnen “halb nackt herumgelaufen” oder “Alkohol getrunken” hätten, als ob sie sagen wollten: “Kommt her und fickt uns.” Sie brauchten sich deshalb gar nicht darüber beklagen, dass sie vergewaltigt wurden, da sie ja “selber schuld” waren!

Fakhra Salimi, Direktorin eines Aufnahmezentrums für Zuwanderer- und Flüchtlingsfrauen, beschuldigt hingegen die norwegische Politiker: “Sie hören die Beschwerden über die Situation der Frauen in den Einwanderergemeinden, aber ergreifen keinerlei Maßnahmen, um dieser barbarischen Haltung gegenüber Frauen entgegenzutreten.”

Eine Politik, die in Laxheit verharrt und sich selbst bereits aufgegeben hat, bereitete also mit den Nährboden vor, dass ein psychisch Kranker glauben konnte, in der Selbstjustiz ein Heilmittel zu finden; diese Politik fällt somit letztlich auf die Befürworter dieser multikulturellen Gesellschaft zurück, die mittlerweile eine multirassistische geworden ist.

Text von…….

Original-Quelle von keinem Hass-Blog sondern von der EUtimes…….

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Es gibt Gutmenschen in Österreich, die über eine Entwaffnung der Polizei schon laut nachgedacht haben -
siehe
“Entwaffnet die Polizei”

Warum es solange dauerte, bis A.B. festgenommen wurde:

In der New York Times ist gestern ein Bericht über die norwegische Polizei erschienen. Wenn man ihn gelesen hat und die inzwischen vorliegenden Informationen über den Ablauf des Polizeieinsatzes hinzunimmt, dann wird deutlich, warum Anders Behring Breivik fast eineinhalb Stunden lang morden konnte, bevor ihn Polizisten festnahmen:

  • Eines der ersten Opfer war ein Polizist, der 51jährige Trond Berntsen, der seit Jahren in den Camps auf Utøya für Sicherheit zuständig ist. Ob er sich dem Täter entgegenzustellen versuchte, ist bisher nicht bekannt. Er hätte aber jedenfalls kaum eine Chance gehabt, denn er war unbewaffnet.
  • Für die Bewaffnung norwegischer Polizisten gelten die folgenden gesetzlichen Bestimmungen: Generell sind Polizisten unbewaffnet. Sie haben auch keinen unmittelbaren Zugang zu Waffen, sondern müssen diesen gegebenenfalls bei ihrem Vorgesetzten beantragen. Schutzpolizisten, die Streife fahren, haben Pistolen in ihrem Wagen. Diese müssen jedoch ungeladen sein und sich in einem verschlossenen Behälter befinden. Es bedarf einer Erlaubnis, sie daraus zu entnehmen.
  • Wie Reuters gestern meldete, ging bereits um 17.26 Uhr am Freitag bei der Polizei des Distrikts Nordre Buskerud ein Notruf von der Insel ein. Vier Minuten später wurde die Meldung nach Oslo weitergegeben, und nach weiteren acht Minuten reichte die Distriktpolizei formal den Antrag ein, Verstärkung zu schicken. Warum die örtlichen Polizisten nicht selbst gegen den Täter vorgingen, ist bisher ungeklärt. Im Artikel der New York Times heißt es, daß ein norwegischer Polizist in der Regel in seinem gesamten dienstlichen Leben weniger Schüsse abgibt als Breivik während seiner Mordtat.
  • In der Großstadt Oslo gibt es offenbar kein Einsatzkommando, das für derartige Einsätze zur Rettung von Menschenleben fertig ausgerüstet bereitsteht. Laut Daily Mail sagte die Polizeichefin von Hønefoss (dem Ort, in dessen Nähe die Insel Utøya liegt), Sissel Hammer, die Mitglieder der Spezialeinheit hätten zunächst einmal benachrichtigt werden müssen, dann hätten sie Zeit gebraucht, bis sie ihre Schutzkleidung angelegt und sich bewaffnet hätten.
  • Diese Spezialeinheit “Delta” verfügt über keine eigenen Transportmittel, obwohl sie diese seit langem beantragt. Nach Auskunft des Polizeisprechers Johan Fredriksen dienen die Hubschrauber der Polizei nur zu Beobachtungszwecken, können aber nicht mehrere Polizisten transportieren. Man hätte auf einen Hubschrauber des Militärs zurückgreifen müssen, der sich aber auf dem Flughafen Rygge befand, mehr als 50 km südlich von Oslo.

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Der Massenmord von Oslo und der kleinen Insel Utöya, begangen nach dem aktuellen Kenntnisstand der Sicherheitsbehörden von einem fanatisierten Einzeltäter, erschüttert Norwegen und erschreckt Europa.
Der Mörder Anders Behring Breivik hat sich selbst als „konservativ“ und als „christlich“ bezeichnet. Er war weder das eine noch das andere.
Als Christen und als Konservative zeigen wir uns deshalb solidarisch mit den Opfern der Anschläge vom 22. Juli 2011!

Linke wie rechte Fanatiker sowie (pseudo-)religiös motivierte Mörder können sich zurecht weder auf christliche, noch auf konservative Werte berufen. Denn das Christentum ist die Religion der Liebe; ihre Anhänger sind allen Menschen ohne Rücksicht auf ihre Herkunft zugewandt. Der Konservative will bewahren, nicht zerstören.

Christen und Konservativen ist jener Haß fremd, der islamistische Attentäter ebenso antreibt wie fanatisierte Einzelgänger a la McVeigh und Breivik. Sprachliche Kategorien werden wir wohl finden müssen für solche Individuen, die beschlossen haben, der menschlichen Gemeinschaft den Rücken zu kehren. Aber bitte nicht „Christen“, nicht „Konservative“: Das wird dem ideellen Gehalt des Christentums wie dem des Konservatismus nicht gerecht.

Wir empfehlen auch folgenden Kommentar aus Kath.Net:
 Anschläge in Norwegen: Der Täter ist kein frommer Christ

 

An dieser Stelle sind jegliche politischen Diskussionen rund um dieses Oslo-Massaker im Kommentarbereich unerwünscht – unser Gedenken gilt einzig allein den Opfern von Oslo und Utøya !

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Klarstellung: Amoklauf Norwegen – 87 Tote

Neben den gestern zunächst bestätigten 7 Toten durch die Autobombe in der Innenstadt von Oslo hat ein festgenommener 32-jähriger Norweger auf der Insel Utoya  in einem Jugend-Ferienlager der Sozialdemokraten 80 Menschen erschossen.
Der verdächtige Amokläufer namens Anders Behring Breivik soll beide Anschläge verübt haben.  (Foto)

Im obigen Wiki-Link zu Breivik steht bisher:

[Er] bezeichnet sich offenbar als Konservativer, Nationalist und Freimaurer. Auf einem mutmaßlich ihm zugehörigen Facebook-Profil drückt er seine Hochachtung vor Winston Churchill und dem norwegischen Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg Max Manus aus.

Unsere Medien verbreiten, daß es sich beim Attentäter um einen Rechtsextremen handeln soll. Der oben verlinkte Wiki-Eintrag bestätigt es aber nicht so klar, es sei denn, Churchill gilt in Norwegen als rechtsextrem? Von Hintermännern ist bisher nichts bekannt. Genauso wenig hat sich ein islamistischer Hintergrund bestätigt, wie wir zunächst vermuteten. Das ist der bisherige Stand der Dinge aus mehreren Zeitungen. Bitte Links posten, wer auf Neuigkeiten stößt. Der Fall wirft noch viele Fragen auf! (Dieser Text ist vorläufig, Stand 8.10 Uhr.)

PS: Hier die gespeicherte Facebook-Seite von Breivik!

Ein Danke an Kewil von Pi-News!

Klarstellung:

Wie viele renommierte internationale Medien, sind auch wir zuerst von einem islamistischen Hintergrund, beim feigen Anschlag mit über 80 unschuldigen Opfer, ausgegangen!
Über Twitter hat sich gleich eine islamistische Gruppe zu dem Bombenattentat bekannt – siehe:

Scheinbar handelt es sich bei diesem Abu Suleiman um ein profilierungs-süchtiges, krankes Hirn! – siehe auch……

Zurück zum mutmaßlichen Attentäter Anders Behring Breivik-

“Er ist konservativ, christlich, nationalistisch – und hat einen Waffenschein für eine Glock-Pistole und ein automatisches Gewehr.”

Es bedarf keine weiteren Worte, dass dieser Geistesgestörte dem konservativ-christlich-patriotischen Lager enorm geschadet hat – dafür soll er in der Hölle schmoren!!!
Die politischen Gegner unserer Bewegung werden diesen verheerenden Anschlag nutzen, um uns zu diskreditieren.

Herzliches Beileid dem sympathischen, norwegischen Volk. Es ist schrecklich zu sehen, welches Leid über euch gekommen ist.

Unser tiefstes Mitgefühl gehört den Angehörigen der Opfer!

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Hamburg  - Ein Afrikaner ist am Samstag in Hamburg-Wilhelmsburg Opfer eines rassistischen Angriffs geworden. Ein 24-jähriger Mann setzte sich im Bus neben den 34-Jährigen, beleidigte ihn wegen seiner Hautfarbe und stach dann mit einem Springmesser auf ihn ein, berichtete Polizeipressesprecher Mirko Streiber.
Der Busfahrer stoppte, der Täter ergriff die Flucht. Ein Begleiter des Opfers konnte den Mann jedoch festhalten, Polizisten nahmen ihn fest. Der 34-Jährige musste mit schweren Schulter- und Achselverletzungen im Krankenhaus versorgt werden.
Das «Skurrile» an der Attacke sei, dass der Angreifer selbst aus Afghanistan stamme, sagte Streiber.
Siehe…

+++++++++++++++++
Norwegen/Oslo – Bei allen sexuellen Übergriffen bzw. Vergewaltigungen in den letzten 5 Jahren, stammten die Täter nicht aus dem westlichen Kulturkreis!
Dafür aber die Opfer!

Folgende norwegische TV-Reportage ist 2 Wochen alt – nun ist sie mit englischen Untertitel online:

“Er hat das Recht für diesen Sex, da Frauen keine Rechte haben…..
seine Religion erlaube es ihm!”

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Parlamentarier spricht Klartext -

und WIR schreiben folgende Worte in den Stammbüchern aller Politiker Österreichs:
.

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Wenn es nach linken Gutmenschen geht, bräuchten Asylwerber oder sonst irgendwelche muslimischen Zuwanderer, keine Pflichten und Aufgaben für ihre Integration in ihrem  Gastgeberland zu leisten! Alle Menschen sind gleich – die Vielfalt sei eine Bereicherung für jede Gesellschaft.
Langsam aber sicher wachen nun einzelne Gutmensch-Organisationen aus ihren Multikulti-Träumen auf - viele Zuwanderer spielen nämlich ihr geplant-korrektes Spiel nicht mit! 
Zum Beispiel: Neuer Antisemitismus in Europa dank linker Toleranz -  und auch Homosexuelle bekommen immer öfters die Toleranz von muslimischen Migranten im Alltag zu spüren!

Dass inländerfeindliche Übergriffe bei Linken auf taube Ohren stoßen ist kein Geheimnis – aber bei Homosexuellen und Lesben hört sich auch bei ihnen der Spaß auf!
Norwegen plant diesbezüglich: 
Asylwerbern in Norwegen soll künftig zwangsweise ein Film über Homosexualität vorgeführt werden. Ein entsprechender Film wurde laut der Nachrichtenagentur NTB von der Osloer Einwanderungsbehörde bereits in Auftrag gegeben.
Das Video soll in 13 verschiedenen Sprachen den Neuankömmlingen zeigen, dass Homosexualität in Norwegen “normal und akzeptierbar” sei.

“Wer in Norwegen leben und Teil der Gesellschaft werden will, hat das zu akzeptieren”, zitierte NTB eine Flüchtlings-Instruktorin. In dem Film soll unter anderem ein verheiratetes lesbisches Paar mit zwei kleinen Kindern zu sehen sein und die Geschichte eines schwulen Einwanderers gezeigt werden, der in seiner Heimat wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt wurde.

Was passiert mit Asylwerbern die beim diesen Anblick zum Kotzen anfangen??? Werden die abgeschoben? Bedenklich auf jeden Fall, das “schwul-sein” zu den Werten gehört, die Linke zu verteidigen bereit sind.  Konservatives treten sie mit den Füßen!

Kritik kam aus konservativen christlichen Kreisen. Jan Harsem von der Lobbyisten-Organisation Cekem Skandinavia bezeichnete die Initiative in einem Interview mit dem christlichen Magazin “DagenMagazinet” als “aufgezwungenen ideologischen Zeigestock”, mit dem übergangen werde, dass das Thema Homosexualität auch heute noch in Norwegen kontroversiell ist.

In Dänemark hatte die rechtspopulistische Dänische Volkspartei unlängst vorgeschlagen, dass Personen, die um eine permanente Aufenthaltsbewilligung ansuchen, einen Film sehen müssen, in dem nackte Brüste vorkommen. Das sollte nach Vorstellung der einwanderungsfeindlichen und mitregierenden Partei als Beispiel für “dänische Freigeistigkeit” dienen. Der Vorschlag stieß bisher auf wenig Begeisterung bei anderen Parteien. Siehe…

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