Feeds:
Beiträge
Kommentare

Mit ‘Niederösterreich’ getaggte Artikel

Suche nach brutalem Handyräuber

Ein brutaler Handy-Überfall beschäftigt derzeit die Wiener Polizei. Wie die Polizei nun bekannt gab, wurde ein 25-jähriger Mann bei der U-Bahnstation Taborstraße ausgeraubt.

Als er mit seinem Handy die U-Bahn betrat. wurde der 25-Jährige plötzlich von einem Unbekannten wortlos und von hinten mit einem brutalen Faustschlag gegen den Kopf niedergeschlagen. Ein weiterer Täter schlug ebenfalls auf das Opfer ein.

Die beiden Rumänen entrissen dem jungen Mann das Handy und flüchteten. Bei der Sofortfahndung konnte der 23-jährige Schläger Bertoni V. gefasst werden. Seinem Komplizen gelang unerkannt die Flucht. Er ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, schlank und hat schwarze Haare. Der Verletzte musste mit einem Kieferbruch und zahlreichen Hämatomen in ein Spital gebracht werden.

Die Erhebungen zur Ausforschung des zweiten Täters verliefen bisher ohne Erfolg. Der Festgenommene ließ sich bei den Einvernahmen nichts zu dem zweiten Täter entlocken. Die gute Nachricht: Es konnte ein Foto einer Überwachungskamera gesichert werden.  Quelle….

+++++++++++++++++++++++

Polizei fasste 138-fachen Autodieb

Die Polizei hat in Wien einen Mann festgenommen, der insgesamt 138 Autos gestohlen haben soll. Der Mazedonier soll zudem Teil einer internationalen Bande gewesen sein. Die Kriminellen haben sich laut Polizei-Sprecher Roman Hahslinger vor allem auf deutsche Pkw spezialisiert. “Die Schadenssumme dürfte sehr hoch sein”, sagte Hahslinger. Details werden allerdings erst bei einer Pressekonferenz am Montagvormittag bekanntgegeben.  Quelle….

++++++++++++++++++++++

Nicht nur die türkisch-griechische Grenze ist offen wie ein Scheunentor (Zitat Innenministerin) – auch  unsere österreichische Grenze, dank dieser EU! Bekanntlich sind ja Grenzkontrollen  laut Brüsseler Bürokraten unerwünscht und ein Tabuthema!

Nichts desto trotz ist in Niederösterreich, dank FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz, eine Diskussion darüber ausgelöst worden:

Die freiheitliche Landesobfrau Landesrätin Barbara Rosenkranz trat für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in Österreich ein, um die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren.

“Die Europäische Union muss bei der Verbesserung der Überwachung der Schengen-Grenze endlich handeln. Denn derzeit ist besonders die EU-Außengrenze zur Türkei ein beliebtes Einfallstor für Schlepperbanden”, betonte Schneeberger. Durch die Zunahme der Zahl von Asylwerbern bekämen viele europäische Länder ihre Probleme mit der Betreuung und Unterbringung.

“Appelle nach Brüssel bezüglich Sicherung der EU-Außengrenzen allein werden sicherlich nicht ausreichen”, meinte Rosenkranz. Es müssten daher mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen auch konkrete Maßnahmen in Österreich selbst getroffen werden. Nur mit dem Aussetzen des Schengen-Abkommens seien der Zustrom an illegalen Einwanderern und das Schlepperwesen effektiv einzudämmen. Die ÖVP stelle die Innenministerin und habe es daher in der Hand, die Grenzen Österreichs wieder zu sichern, so Rosenkranz.
Quelle….

Grenzkontrollen würden natürlich auch den Kriminal-Tourismus stark eindämmen. Reisefreiheit für EU-Bürger hin oder her – es kann und darf doch nicht sein, dass Ost-Banden Österreich unsicher machen, und wir nicht mehr Herr unserer eigenen Grenzen sind!

Ganzen Post lesen »

Die Bevölkerung der Waldviertler Gemeinde Gföhl hat dem geplanten buddhistischen Stupa-Bau bei der Volksbefragung am Sonntag eine Absage erteilt. Mit 67 Prozent stimmten etwa zwei Drittel der Wähler der Gemeinde Gföhl im Bezirk Krems gegen das Projekt einer Wiener Stiftung, 33 Prozent sprachen sich dafür aus. Bei einer Wahlbeteiligung von 52 Prozent wurde ein für den Gemeinderat bindendes Ergebnis erzielt, eine Umwidmung des Grundstücks für die Errichtung eines Sakralbaus wird es somit nicht geben.
“Es ist eine demokratische Entscheidung, die wir natürlich akzeptieren”, meinte Elisabeth Lindmayer von der Privatstiftung. Sie bedankte sich bei Bürgermeister Karl Simlinger (ÖVP) und einigen Gemeinderäten für die Unterstützung des Projekts, betonte aber auch, dass seitens der Gegner “sehr viel Hass geschürt” worden sei – “in einem Ausmaß, das ich gar nicht mehr für möglich gehalten hätte”.

“Die Menschen haben immer recht”

Ortschef Simlinger, der für das Vorhaben eingetreten war, teilte im Hinblick auf die Wahlbeteiligung mit, er “begrüße die demokratische Reife der Bürgerinnen”. Die Entscheidung des Volkes sei zur Kenntnis zu nehmen, denn “die Menschen haben immer Recht”.

Mit dem Stupa, der auf einer Anhöhe im Osten Gföhls gebaut werden hätte sollen, war das größte Weltfriedensdenkmal dieser Art in Europa geplant. Neben dem rund 30 Meter hohen Bau waren auf dem zwei Hektar großen Areal auch ein Gebäude für Mönche und Parkplätze für Besucher geplant. Jährlich hätte der Stupa 3000 bis 5000 Besucher in die Waldviertler Gemeinde locken sollen.  Quelle….

Ein Erfolg für die Stadt-FPÖ und dem NÖ-BZÖ-Chef Ewald Stadler die sich vehement gegen diesen Bau eingesetzt haben. (67% kann sich sehen lassen!) Die FPÖ-Gföhl hat diesbezüglich sogar die Koalition mit der ÖVP platzen lassen.
Ärger gibt es bei den Grünen:

Aus Sicht der Grünen Klubobfrau Madeleine Petrovic ist die Diskussion um die geplante Stupa in Gföhl völlig entgleist: „Unwissenheit gepaart mit perverser ideologischer Hetze sollen die Bevölkerung offenbar spalten. Dabei wäre es so wichtig, Respekt und Dialog zwischen anerkannten religiösen und philosophischen Lehren zu fördern anstatt Hass und Zwietracht zu sähen“, so die Grüne.
Petrovic sieht vor allem BZÖ Stadler und FPÖ-Waldhäusl als Anführer der Hetzkampagne: „Während Stadler als unchristlicher Hetzer das friedliche Miteinander stört, weil er offenbar keine nützlichen Inhalte für die Region vorweisen kann, vergleicht Waldhäusl die Stupa mit einem Kebapstand. Das Niveau der Diskussion hat damit den absoluten Tiefpunkt sogar noch unterschritten“, attestiert die Grüne Klubobfrau. Quelle…

Wir fragen uns allerdings – warum ist eine Volksbefragung bei einem buddhistischen Bau in Österreich möglich, aber nicht bei einem ISLAM-ZENTRUM?

+++++++++++++++++++

Wichtige Mitteilung:

Massiver Hackerangriff gegen islamkritische Websites

Den ganzen Tag über waren diverse islamkritische Websites nicht mehr erreichbar – darunter auch der Blog vom Islamkritiker Michael Mannheimer. Hackern aus der linken und/oder muslimischen Szene ist es gelungen, diverse islamkrititische Websites mit DDOS-Technik zu blockieren. Das zeigt die Gemeinsamkeit dieser beiden verwandten, totalitären Ideologien: Freie Meinungsäußerung ist ihnen ein Gräuel und wird von beiden bekämpft.
Weitere Informationen….

Ganzen Post lesen »

In Österreich kennen wir ihn alle zur Genüge, den medialen Aufschrei, aufgrund Facebook-Einträgen von diversen FPÖ-Funktionären. Nach dem schrecklichen Breivik-Massaker in Oslo – die hierzulande wieder eine FPÖ-Hetze, seitens der linken Gutmenschen, auslöste – wurde der FP-Nationalratsabg. Königshofer, wegen  eines umstrittenen Facebook-Kommentars, sogar von seiner Partei ausgeschlossen!

Seitdem lassen all die linken Schmierblätter nichts unversucht, aus irgendwelchen politisch-inkorrekten (Hass-)Kommentaren (Postings) diverser Pro-FPÖ Seiten, eine Anti-FPÖ-Schlagzeile zu fabrizieren! Diese “schmutzigen” Journalisten finden es meist nicht einmal der Mühe wert zu recherchieren, ob diese “Beschimpfungen”, bzw. “Gewaltaufrufe” von Facebook-Nutzern, aus den Reihen der FPÖ stammen, oder ob sich hinter diesen Usern, vielleicht linke Agent Provocateure verstecken.

Wir sind gespannt, wie diese Medien und die linke Jagdgesellschaft, auf folgende Facebook-Eintragungen eines SPÖ-Funktionärs aus Niederösterreich reagieren!
Gar nicht? Wird vertuscht und verheimlicht?  Wir sind gespannt! 

Vor ca. einem halben Jahr haben wir von SOS über Facebook-Einträge zweier SJ-Mitgliedern aus der Steiermark berichtet –  diese wollten bekanntlich “Reiche abschlachten”! Mit Unterstützung einiger Mitgliedern des RFJ kam dieser Gewaltaufruf in den lokalen Medien, kurz darauf wurden diese beiden Möchtegern-Chaoten von der SPÖ ausgeschlossen.

Scheinbar hat dieses konsequente Vorgehen der SPÖ nicht allen roten Funktionären gefallen – denn kurz darauf diskutierte auf der FB-Seite der SPÖ-Niederösterreich, ein Martin Donhauser darüber und meinte:

Uns fällt nur EINE Partei in Österreich ein, die Rapper für ihre Wahlkämpfe engagieren, aber das ist eine andere Geschichte!
Dieser Herr Donhauser findet die Aussagen “Reiche abschlachten” auch nicht korrekt, aber für einen Rauswurf aus der SJ doch auch etwas zu harmlos!

Wer ist nun Herr Donhauser?
Ein SPÖ-Funktionär aus Niederösterreich der bis vor kurzem als Admin auch die Gruppe SPÖ-Hochleiten  anführte. Dort gibt er sich als SPÖ-Gemeinderat  von Hochleiten (Nähe Wolkersdorf) aus:

Wie denkt dieser Herr?

Ein großer Freund von der derzeitigen rot-schwarzen Regierungsmannschaft kann er nicht sein, wenn er die Innenministerin als ein “kranke Irre” betrachtet – siehe Eintrag in der Fangruppe von HANNIBAL FEKTER (wie kreativ?)


Zur Erinnerung - bei Reichen würde M.D. noch Gnade walten lassen,  jedoch bei einer erneuten Auflage einer ÖVP/FPÖ-Koalition in Österreich, sieht dieser Mann allerdings ROT:



Ein Freund der Demokratie dürfte dieser Sozialdemokrat wahrlich nicht sein – dass er allerdings sogar bereit wäre das Parlament samt seinen Insassen in die Luft zu sprengen, zeugt von einer mehr als terroristischen Ader dieses roten Funktionärs. Ein Fall für den Verfassungsschutz?
(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Türke stürmte Volksschule und wollte wissen, warum sein Kind über die Bedeutung einer Tradition “ADVENT” aufgeklärt wird.

HERZOGENBURG / „Weit haben wir es gebracht“, zieht FP-Stadtrat Wolfgang Schatzl Bilanz über einen Vorfall in der Volksschule, der ihm von einer Herzogenburgerin zugespielt wurde. Zur Verwunderung (?) von Direktor Reinhard Windl: „Das Ganze spielte sich in kleinem Rahmen ab, mir ist es unerklärlich, wie das an die Öffentlichkeit gelangen kann.“

Vor wenigen Tagen wurde im Deutsch-Unterricht das Thema „Advent“ abgehandelt. Sehr zum Missfallen eines Schüler-Vaters mit muslimischem Glauben. Der Türke suchte das Schulgebäude auf, stellte die Pädagogin mit geharnischten Worten zur Rede: „Warum müssen auch islamische Kinder solchen Stoff lernen?“ Die Frau ließ sich nicht einschüchtern und verwies den Mann an die Direktion.

„Ja, er war bei mir und hat eine Anfrage gestellt“, bestätigt Direktor Reinhard Windl. Er hat dem besorgten Mann exakt erklärt, worum es geht: „Es wurde nur das umgesetzt, was im Lehrplan steht, also gesetzlich vorgegeben ist. Die Bedeutung von traditionellen Festen und Feiern soll erklärt werden. Genau das ist geschehen. Und nicht nur das: Wir erklären die Feste und Feiern nicht nur, sondern wir beschäftigen uns in mehreren Unterrichtsgegenständen damit. Abgesehen von den Religionsstunden ist das für alle Kinder wichtig, im Sinne von Integration auch für Kinder anderer Religionen. Darüber gab und gibt es keine Anfragen oder Diskussionen.“

Windl ergänzend: „Wir sind eine österreichische Schule, das ist eine klare Ansage von mir. Bei uns werden 260 Kinder unterrichtet, rund ein Drittel hat Eltern mit Migrationshintergrund. Das Miteinander funktioniert sehr gut.“  Quelle…

Soweit sind wir bereits, dass ein österreichischer Schulvertreter sich vor einem zugewanderten Türken bezüglich unserer Tradition rechtfertigen muss?
Ständig werden unsere Kinder mit der Islam-Verniedlichung beglückt – Kruzifixe entfernt, Schweinfleisch verbannt,… nun wollen einige Muslime noch einen Schritt weitergehen und vielleicht den Advent entfernen?
Ein Danke der Herzogenburgerin die diese “Kleinigkeit” gemeldet hat, denn sonst wäre es wohl wieder in irgendeiner Vertuschungs-Lade gelandet u. nach und nach verschwindet unsere Kultur!

Ganzen Post lesen »

Wenn irgendwelche linken Gutmenschen 100 Unterschriften gegen eine Asylanten-Abschiebung sammeln, dann schlägt sich das medial laut in allen Medien nieder – “a la Proteste gegen …..!”
Wenn ein Einzelner 500 Unterschriften in einer 2.500 Seelengemeinde gegen eine Asylantenzweigstelle gesammelt hat, dann hören Sie in diesem Land NICHTS darüber – außer bei uns!

.
Unterwaltersdorf - Seit 30 Jahren ist sie Stein des Anstoßes. Jetzt soll die Asylantenzweigstelle in Unterwaltersdorf weg.

Der Ausländeranteil beträgt in Unterwaltersdorf 301 Personen. Das sind bei einer Einwohnerzahl von 2.435 rund 12 Prozent. (Stand April 2011, Quelle Gemeinde). Diese Zahl beinhaltet derzeit 73 Menschen mit Migrationshintergrund, die in der Asylantenzweigstelle am Hauptplatz untergebracht sind. Einen Zustand, den Anneliese Hafner mit der „Unterschriftensammlung gegen die Asylantenzweigstelle in Unterwaltersdorf“ jetzt ändern will.
Dass sie Zuspruch findet zeigen die 500 gesammelten Unterschriften. „Die Asylantenzweigstelle muss weg, wir wollen wieder eine Ortschaft wie früher“, so die Initiatorin, die mit ihrer Petition das Wort an die Politik richtet, denn offenbar ist die im Sommer 2010 mit dem Land NÖ ausgehandelte Obergrenze von 100 Flüchtlingen den BürgerInnen zu wenig. „Es ist halt unheimlich, wenn man mit einem unsicheren Gefühl durch unsere Straßen geht und sieht wie sich das Leben im Ort verändert hat“, erklärt Hafner.

Gehör findet sie dabei natürlich bei der FPÖ, die sich bei der Unterschriftenübergabe an Ebreichsdorfs Bgm. Wolfgang Kocevar am 19.7. im Rathaus, neben STR Markus Gubik und GR Walter Mozelt, auch mit NAbg. Ing. Christian Höbart, LAbg. Christian Hafenecker und Bez.Parteiobmann Peter Gerster zeigte. „Wir wollen, dass die UnterwaltersdorferInnnen wieder Herr im eigenen Haus werden und sich das Land NÖ einer Trendumkehr stellt. Vor allem beim „Alles unter einem Hut-Prinzip“ innerhalb der ÖVP“, wettert Höbart.

Bgm. Wolfgang Kocevar bedankte sich nach der Übernahme der Unterschriften bei Anneliese Hafner und versprach  eine rasche und ernsthafte Lösungssuche im Gemeinderat, ersuchte aber die Beteiligten keine Angst zu schüren und bat um Sachlichkeit bei der Beurteilung.  Siehe….

 Wir gratulieren Anneliese Hafner für ihre Courage und ihren Einsatz!

Ganzen Post lesen »

Man glaubt es nicht, beim ersten Durchlesen  - aber es ist eine Tatsache!
Der Standard deckte heute auf:

SP NÖ rief ihre Mitglieder zur “Gegnerbeobachtung” auf – VP empört über rote “Gesinnungsschnüffelei”
Das Jahr 2011 begann für niederösterreichische SP-Funktionäre mit einem ungewöhnlichen Arbeitsauftrag: “Liebe Genossin! Lieber Genosse! Für die politische Arbeit ist es wichtig zu wissen: ‘Mit wem wir es zu tun haben!’”, schrieben die roten Bezirksgeschäftsführer in einem Brief mit dem Betreff “Gegnerbeobachtung” an die Parteifreunde. Daher sei es “auch in deiner Gemeinde von Bedeutung”, Informationen über die örtlichen VP-Funktionäre zu sammeln.

Bürgermeister, Gemeindeparteivorsitzende, Bünde-Obleute – von all diesen Menschen wünschte die Partei, Namen, Adresse, Handynummer und Mailadresse zu erfahren. “Im strengen VERTRAUEN”, heißt es weiter, würden diese Daten dann an die Landespartei weitergeleitet. Und die Genossen leisteten dem Auftrag brav Folge, wie ein säuberlich ausgefülltes Formular beweist, das dem STANDARD vorliegt.

“Aufforderung zur Vernaderung”

Es dauerte freilich nicht lange, bis die Volkspartei Wind von der Aktion bekam. Am Freitag ging VP-Landesgeschäftsführer Gerhard Karner an die Öffentlichkeit – und in Saft: “Das ist die klare Aufforderung zu Vernaderung und Gesinnungsschnüffelei.” Wofür SP-Landesobmann Josef Leitner diese Daten braucht, ist für ihn sonnenklar: “Hier wird ein Schmutzkübelwahlkampf vorbereitet.” Dass ihm dieses Schreiben zugespielt wurde, wertet Karner als Beweis dafür, dass “die Funktionäre diese Stasi-Methoden klar ablehnen”.

Bei der SP versteht man die Aufregung gar nicht. “Das weinerliche Getue ist wirklich peinlich”, ließ die rote Landespartei Karner via Pressesprecher ausrichten. Ganzer Artikel…

Mit der auflagenstärkste Zeitung im Rücken haben zurzeit die Roten scheinbar Narrenfreiheit!

*****************************

Auch beim folgenden Artikel könnte man glauben, dass die Geschichte aus Weißrussland oder Albanien stammt:

Ganzen Post lesen »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 452 Followern an