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Mit ‘Muslime’ getaggte Artikel

Der jüdische Exodus aus den Ländern des Nahen Ostens nach der Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948, die Suez-Krise 1956 und der Sechs-Tage-Krieg 1967 hatten einen weitere Auswanderungswelle zur Folge: den Exodus der Christen aus dem Nahen Osten. Die Ära des Christentums im Nahen Osten, die über 2000 Jahre angedauert hatte, nähert sich nunmehr ihrem Ende zu; als einziger nahöstlicher Staat bietet heute nur mehr Israel den Christen eine Zufluchtsstätte.

Das Christentum war in Israel, dem Land der Bibel, entstanden. Von hier aus hatten die Jünger Christi das Christentum in anderen Ländern des Nahen Ostens verbreitet: Der Evangelist Markus brachte das Christentum nach Ägypten, die Apostel Thomas und Thaddäus in das Gebiet des heutigen Irak, der Apostel Paulus nach Syrien. Städte wie Damaskus, Alexandria und Antiochia waren einst Zentren des Christentums; das Zentrum des östlichen Ritus lag in Assyrien.

Die islamische Eroberung des Nahen Ostens, die kurz nach dem Tod von Mohammed einsetzte, löschte die christliche Präsenz aus und verurteilte die Christen zu einem zweitranigigen Status in der moslemischen Gesellschaft. Nach den sog. Apostasie- oder Ridda-Kriegen, die Abu Bakr, der Nachfolger Mohammeds (“Kalif”), gegen abgefallene arabischer Beduinenstämme führte, festigte er die Nachfolge (das “Kalifat”) durch einen Feldzug, in dem er Gebiete eroberte, die zuvor unter der Kontrolle des Persischen und des Byzantinischen Reiches gestanden waren.

Im Jahr 633 befahl Abu Bakr seinem Feldherrn Chalid ibn al-Walid, den Kampf gegen das Persische Reich aufzunehmen. Noch im selben Jahr fiel Mesopotamien (der heutige Irak) in die Hände der Muslime und in den Folgejahren wurde der Besitzstand noch erweitert. Nach dem Tod von Abu Bakr wandte sich sein Nachfolger, der Kalif Omar, gegen das Byzantinische Reich und eroberte nach der Schlacht am Jarmuk (636) die gesamte Levante und danach Ägypten und Nordafrika, also Gebiete mit christlicher Bevölkerungsmehrheit.

Der berüchtigte Pakt von Omar [arab. al-`Uhda al-`Umariyya, engl. Covenant of Umar], den der Kalif Omar nach der Schlacht am Jarmuk im Jahre 637 mit dem Patriarchen von Jerusalem Sophronius abschloss, nachdem ihm dieser die Schlüssel zur Stadt ohne weitere Kampfhandlungen übergeben hatte, lohnt eine nähere Betrachtung, weil er zur Grundlage des islamischen Gesetzes betreffend die Behandlung von Nicht-Muslimen in den eroberten Gebieten wurde; er enthält ein bedingtes Schutzversprechen (Dhimma), woraus sich die Bezeichnung Dhimmis (Schutzbefohlene) für die Unterworfenen ableitet.

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Die österreichische Presse berichtete erst vor zwei Tagen:

…Deutscher Innenminister Friedrich gab bekannt, dass Ermittlungsverfahren gegen zwei weitere Organisationen eingeleitet wurden. Dabei handle es sich um das Netzwerk “Die wahre Religion” und die Gruppe “Dawa FFM” in Frankfurt am Main. “Die wahre Religion” ist die Gruppe um den radikalen Prediger Ibrahim Abou Nagie, der mit kostenlosen Koran-Verteilungsaktionen in mehreren deutschen Städten für Aufsehen gesorgt.

Heute vormittag bei einem Einkaufsbummel in Schwanenstadt (OÖ) entdeckt ein SOS-Leser in seiner Heimatgemeinde erstmals einen “LIES”-Infostand mit drei jungen Salafisten:

Als unser Leser die beiden Fotos mit seinem Handy machte, verfinsterte sich der Blick bei einem Salafisten, worauf dieser sogleich die Autonummer unseres Lesers fotografierte.
Man glaubt es kaum – dass bereits in einer 4.200 Seelen-Stadt, im oberösterreichischen Hausruckviertel, Anhänger oder zumindest Symphatisanten dieser radikalen Salafisten-Gruppe versuchen, die Bürger mit ihrem Gratis-Koran zu missionieren!
Unser Leser teilte uns auch mit, dass es heute nicht nur einen LIES-Stand am Stadtplatz gab, sondern auch einen zweiten in der Gmundnerstraße. Da einem treuen SOS-Leser natürlich die jüngsten Berichte aus Deutschland über die Verbote und Razzien rund um diese radikalen Muslime bekannt waren, informierte er noch heute den FPÖ-Gemeinderat Helmut Dutzler über diese Infostände.
Herr Dutzler versprach sofort, dass er bei der nächsten Gemeinderatssitzung (Ende Juni) dieses Thema “Salafisten in Schwanenstadt” ansprechen werde – zumindest sollte man den Gemeinderat darüber aufklären, wer und welches Gedankengut hinter dieser, nach außen hin, harmlos wirkenden “Gratis-Koran-Aktion” steckt!

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Der deutsche Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die salafistische Vereinigung Millatu Ibrahim in Solingen verboten, dem auch der umstrittene Prediger Ibrahim Abou Nagie angehört. Zudem seien am frühen Donnerstagmorgen Einrichtungen der Gruppierungen „Die wahre Religion“ und Dawa FFM durchsucht worden, sagte Friedrich in Berlin. Die gesammelten Beweise hätten bisher jedoch lediglich für das Vereinsverbot gegen Millatu Ibrahim ausgereicht.

„Ein freiheitlicher Staat muss auch wehrhaft sein“, begründete Friedrich das Vorgehen gegen die als extremistisch geltenden Gruppen. Am frühen Morgen hatten die Sicherheitsbehörden in sieben Bundesländern eine Großrazzia gegen salafistische Organisationen gestartet. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden etwa 70 Gebäude von rund 1.000 Polizisten durchsucht. Die Schwerpunkte des Einsatzes lagen demnach in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Aktionen fanden auch in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und Bayern statt.

Auch die Privatwohnung Abou Nagies war Ziel einer Razzia. Die Ermittler suchten Beweise dafür, dass auch Dawa FFM und „Die wahre Religion“ die Demokratie beseitigen wollten und damit gegen die Verfassung verstießen, sagte Friedrich. Verdachtsmomente dafür gebe es bereits. Er hoffe, dass die Beamten bei den Razzien weitere Beweise finden würden. Es sei wichtig, ein klares Signal gegen derartige Bestrebungen zu setzen. „Ich glaube, dass das Signal auch ankommt“, sagte Friedrich.

Die Salafisten sind die am raschsten wachsende islamistische Strömung in Deutschland. Ihnen werden etwa 4.000 Anhänger zugerechnet. Zuletzt hatten sie durch Koran-Verteilungen und Angriffe auf Polizisten für Aufsehen gesorgt.

Quelle…

Hoffentlich weichen nun diese Salafisten nicht nach Österreich aus – bekanntlich ist auch eine Hizb ut-Tharir in Deutschland verboten, aber nicht in unserer Heimat.

Anmerkung:
Belgien erwägt jetzt Aufhebung der (Zweit-)Staatsbürgerschaft von Fouad Belcacem (“Abu Imran” – Scharia4Belgium) … so könnte Österreich ja auch gegen Mohamed Mahmoud vorgehen; der ist derzeit ohnedies in Ägypten.

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Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken.

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Heinz Buschkowsky (SPD) sieht mitten in Deutschland das “Erstarken einer Paralleljustiz” durch islamische Friedensrichter. “Es gibt dieses System”, ist er überzeugt. Am Mittwoch berichtete er im Neuköllner Theater “Heimathafen” von einer Schießerei in seinem Stadtteil. Während der Verhandlung seien alle Beteiligten plötzlich “in Amnesie verfallen”. Das Verfahren endete mit einem Freispruch. Der Grund: Die Parteien hätten sich schon lange, bevor die deutsche Justiz eingriff, geeinigt.

Islamische Friedensrichter, wie diese Mediatoren auch genannt werden, arbeiten teils offen, teils verdeckt, mitten in Berlin. Sie handeln einen meist finanziellen Ausgleich zwischen den Konfliktfamilien aus, bevor eine Tat überhaupt vor Gericht verhandelt wird. Der Journalist Joachim Wagner hat dem Phänomen der islamischen Friedensrichter ein ganzes Buch gewidmet. “Richter ohne Gesetz” ist 2011 erschienen. Wagners Recherchen haben eine deutschlandweite Debatte über islamische Paralleljustiz ausgelöst.

“Laienjustiz in Tradition der Scharia”

Vor Jahren habe man ihn noch ausgelacht, als er das erste mal über Friedensrichter gesprochen habe, erinnert sich etwa Buschkowsky. Heute beobachtet er auch den “Versuch, Psychoterror zu verbreiten”. Täter oder Opfer würden durch deren Großfamilien unter Druck gesetzt, so dass sie letztendlich vor Gericht schwiegen und ebenfalls kein Verfahren möglich sei.

Es handle sich bei den Schlichtungen um ein uraltes “System des Brauchtums und der Religion”, sagte Wagner am Mittwochabend. Muslimische Migranten hätten es importiert. Streitschlichter würden teilweise sogar aus der Türkei oder Schweden eingeflogen. Im Konfliktfall loteten sie aus, welche Kompromisse es geben könne. Meist folge eine Geldzahlung der einen Familie an die andere – eine “Laienjustiz” in Tradition der Scharia nennt Wagner das. Ziel der Friedensrichter sei es, die Polizei und die Gerichte völlig aus den Fällen herauszuhalten und Blutrache zu vermeiden. Um dem Phänomen entgegenzuwirken, forderte Wagner mehr politische Aufmerksamkeit, einen effektiver arbeitenden Justizapparat und einen öffentlichen Dialog über die Haltung der Muslime zur Rechtsordnung.

Neben Buschkowsky und Wagner waren allerhand Experten in den “Heimathafen” gekommen, um über “Richter ohne Gesetz” zu diskutieren. Ahmed Mery von der “Familien-Union” zum Beispiel. Die Union ist ein Zusammenschluss kurdisch-libanesischer Familien. Ihm seien nur “kleine Streitschlichtungen” bekannt, sagte er. Aus seinem Verbund wolle niemand die Justiz behindern. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra berichtete aus der juristischen Praxis. Schon oft habe er erlebt, dass “Beweismittel massiv beeinflusst werden”. Doch er gab auch zu, dass die “Mühlen der Justiz” teilweise “zu langsam” mahlten, um die Friedensrichter an ihrer Arbeit zu hindern. Im Vorfeld eines Prozesses bliebe genug Zeit, die Beteiligten zu manipulieren.

“Die laufen hier mit Visitenkarten herum!”

Nader Khalil vom “Deutsch-Arabischen Zentrum für Bildung und Integration” warf der Justiz genau das vor: Die Glaubwürdigkeit des Systems sei gerade in arabischen Kreisen gefährdet, wenn Verfahren teilweise erst nach Jahren eröffnet würden. Friedensrichter, da ist auch er sich sicher, arbeiteten in Neukölln völlig offen: “Die laufen hier mit Visitenkarten herum!” Der Rechtsanwalt Erol Özkaraca sitzt für die SPD im Neuköllner Abgeordnetenhaus. Er berichtete davon, wie Großfamilien Anwälte unter Druck setzten, indem Dutzende Familienangehörige dessen Büro zugleich aufsuchten. “Die stehen bis in den Flur”, sagte er. Özkaraca verwehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus: “Die Täter sind zwar alle Migranten, aber auch die Opfer sind alle Migranten.” Sie gelte es zu schützen.

Zum Schluss appellierte Wagner noch einmal an die Politik: Von keiner Partei werde sein Buch so totgeschwiegen wie von der SPD. Immer wieder werde ihm Panikmache vorgeworfen. Ein Zuhörer mit Migrationshintergrund untermauerte den Ernst der Lage. Schon mit 12 Jahren habe er zum ersten Mal von Friedensrichtern gehört. “Erschreckend” sei es, dass Deutschland erst durch ein Buch darauf aufmerksam werde.

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Die Welt müsse den Islam verstehen, meinte der Sultan von Sokoto. Muslime und Christen führen keinen Krieg.

Mit großem Sicherheitsaufgebot ist Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (V) am späten Freitagnachmittag im Sultanat Sokoto, im Norden Nigerias, empfangen worden. Auch bei seiner letzten Station der insgesamt viertägigen Reise durch Nigeria setzte Spindelegger den Fokus auf interreligiösen Dialog. “Muslime und Christen führen keinen Krieg”, war sich der Sultan, Alhaji Muhammad Sa’ad Abubakar sicher. Das “größte Problem der Welt” sei der “Mangel an Verständnis”.

Quelle….

48 Stunden später……

Terroristen der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben ihre Anschlagsserie auf Christen in Nigeria fortgesetzt: Bei zwei Angriffen am Sonntag wurden nach Polizeiangaben mindestens 7 Menschen getötet und mehr als 40 zum Teil schwer verletzt.

Ein Boko-Haram-Sprecher übernahm auf einer Pressekonferenz im Namen seiner Organisation die Verantwortung für die Anschläge.

In der Stadt Jos an der Grenze zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto voller Sprengstoff vor eine Kirche und sprengte sich in die Luft, wie ein Polizeisprecher  mitteilte. Die Kirche stürzte teilweise ein, Menschen in dem Gotteshaus wurden dabei verletzt.

Vier Menschen und der Attentäter wurden getötet, mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wütende christliche Jugendliche machten in der Gegend nach dem Anschlag Jagd auf Muslime, berichteten Augenzeugen.

In Biu, einer Stadt in der nordöstlichen Provinz Borno, schossen Angreifer während eines Gottesdienstes in einer Kirche um sich. Dabei seien zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, sagte ein örtlicher Priester.

Boko Haram, was “Westliche Erziehung ist Frevel” auf Hausa bedeutet, wird in diesem Jahr für den Tod von mehr als 560 Menschen bei Angriffen und Anschlägen verantwortlich gemacht.

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Aus Protest gegen die nach seinem Empfinden „anti-muslimische“ Politik der belgischen Regierung hat ein radikaler Islamist in Brüssel zwei Polizisten mit einem Messer niedergestochen.
Die Tat ereignete sich Freitagabend bei einer Routinekontrolle in einer Metrostation, berichtete der belgische Rundfunk gestern.
Die Opfer kamen ins Krankenhaus, ihre Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Gegen den Angreifer wurde gestern Haftbefehl wegen versuchten Mordes mit terroristischem Hintergrund erlassen.
Der Mann, der einer radikalen islamischen Organisation angehöre, habe damit gegen das Burka-Verbot in Belgien protestieren wollen, berichteten belgische Medien.
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Zu diesem schrecklichen Vorfall liegt uns auch eine Presseaussendung von Filip Dewinter vor:

Filip Dewinter: “Sanfte Heilmethoden erzeugen nur stinkende Wunden. Die Regierung erntet jetzt nur, was sie durch ihre laxe Politik gesät hat.”

Das Attentat, bei dem ein Sympathisant der Sharia4Belgium zwei Polizeibeamten mit einem Küchenmesser niederstach, ist das unglückselige Ergebnis der jahrelangen Toleranz, welche die Regierung seit Jahren gegenüber dem moslemischen Extremismus geübt hat.

Filip Dewinter:

“Aus Gründen der politischen Korrektheit hat die Regierung jahrelang den moslemischen Extremismus ignoriert, minimiert und toleriert. Trotz aller Warnungen seitens des Vlaams Belang blieb die Regierung taub und blind gegenüber dem immer stärker vorrückenden moslemischen Extremismus. Sharia4Belgium und Co waren für sie bloß “harmlose Karnevalsnarren”. Heute müssen wir die Rechnung für diese fehlgeleitete Politik bezahlen.”

Laut Filip Dewinter “erzeugen sanfte Heilmethoden nur stinkende Wunden.” Filip Dewinter: “Durch die Anerkennung und Finanzierung des Islam haben wir eine gewalt predigende politische Ideologie gewissermaßen institutionalisiert. Das Problem ist nicht allein der extremistische Islam, sondern der Islam als solches. Wir brauchen daher keinen “Plan R” (Radikalismus), sondern einen “Plan I” (Islam), um die ausufernde Islamisierung zu stoppen und den Islam zurückzudrängen”.

Die Unterstellung, dass sein Ausloben einer Prämie für die Anzeige von Burkaträgerinnen Anlass zu weiteren Eskalation gegeben habe, bezeichnet Filip Dewinter als “absoluten Unsinn”. Filip Dewinter:

“Gewaltbereite Moslems finden immer und überall eine Begründung, um gewalttätig zu sein. Wenn es nicht die Prämie für die Burka ist, dann ist es eben das Burka-Verbot als solches oder das Verbot, in öffentlichen Ämtern ein Kopftuch zu tragen oder die Entsendung von Truppen nach Afghanistan oder eine Karikatur des Propheten Mohammed oder ein islamkritisches Buch…”.

Wim Van Osselaer

Pressesprecher

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Von Raymond Ibrahim
Jihad Watch
5. Juni 2012

Ich erhielt eben eine Email-Nachricht von dem Herausgeber einer großen Website, die meine Geschichte von gestern über die Tötung eines Mannes wegen “Abfalls vom Glauben” übernommen hat. Er schreibt mir:

Diese Geschichte hatte eine große Anzahl von Leserkommentaren zur Folge, darunter auch Leser aus moslemischen Ländern. Dabei wurde die Richtigkeit der Fakten, die Sie in Ihrem Artikel berichtet haben, in Frage gestellt und bestritten. Einige Leute argumentieren, dass diese Greuel gar nicht in Tunesien stattgefunden haben – und ich schließe mich dieser Meinung an -, sondern irgendwo im Irak, und dass der junge Mann kein Christ, sondern ein Schiite sei, dass er nicht wegen “Abfalls vom Glauben”, sondern als ein Spion der Amerikaner getötet wurde und so weiter … Es ist schon richtig, dass das Video die Fakten nicht richtig dokumentiert: wir wissen nicht, wann und wo dieses Ereignis stattfand, wir kennen auch den Namen dieses unglücklichen jungen Mannes nicht … Haben Sie vielleicht zusätzliche Informationen und Angaben, die darauf Antwort geben können?

Ich antwortete daraufhin mit einer kurzen Liste von Fakten, die ich hier für alle übrigen Interessenten in etwas erweiterter Form nochmals veröffentliche:

Fakt 1: Der ägyptische TV-Moderator, der kürzlich dieses Video präsentiert hat – es hatte sich am Sonntag, als ich meinen Bericht geschrieben hatte, in der arabischen Blogosphäre wie ein Virus verbreitet – erklärte, dass dieser Vorfall in Tunesien stattgefunden hätte. Und es ist richtig, dass daraufhin von anderen behauptet wurde, dass dies eigentlich im Irak oder in Syrien gewesen sei, aber das einzige, was man mir daraufhin als “Beweis” geschickt hat, war das gleiche Video, bloss mit einem hinzugefügten Titel, der auf Irak oder Syrien hindeutet. Ich persönlich glaube eher einer arabischen Nachrichtensendung als einem anonymen Internet-Posting, das keine weiteren Details liefert. Wie auch immer, geht es bei der Sache aber weniger um das Land, wo sich der Vorfall ereignete, sondern um den Grund, warum der Mann getötet wurde. Lesen Sie weiter.

  • Fakt 2: Die moslemische Sprecher, der während der Hinrichtung im Hintergrund zu hören ist, spricht dezidiert und mehrfach von “Apostasie”, also von dem Verbrechen des Abfalls vom Islam, und bezeichnet den Hingerichteten selber als Abtrünnigen, der für dieses Verbrechen mit dem Tode zu büßen habe. Wenn man bedenkt, dass sogar die Regierung eines moslemischen Staates, nämlich des Iran, beabsichtigt, einen Mann nur deshalb hinzurichten, weil er zum Christentum konvertiert ist, darf man nicht überrascht sein, wenn marodierende Dschihadisten in ihrem Machtbereich ebenfalls einen Abtrünnigen, der zum Christentum konvertiert ist, umbringen.
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Ein junger Mann wird von maskierten Männern herbeigeführt. Sein Kopf wird zurückgezerrt und ihm ein Messer an die Kehle gesetzt. Der Mann wehrt sich nicht und scheint sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben. Der Sprecher im Hintergrund rezitiert auf Arabisch eine Reihe von moslemischen Gebete und Fürbitten, wobei er das Christentum verdammt, das – wegen des Dreifaltigkeitsglaubens – als Mehrgottglauben gebrandmarkt wird:

„Lasst Allahs Rache über die polytheistischen Abtrünnigen kommen“; „Allah möge euren Glauben stärken und ihm zum Sieg über die Polytheisten verhelfen“, „Allah, unterwerfe die Ungläubigen und lege ihr Schicksal in die Hände der Rechtgläubigen“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter“.

Unter „Allahu Akbar“-Rufen setzt der Maskierte mit dem Messer nun an, dem Opfer den Hals zu durchschneiden, um ihm in einer grausamen Blutorgie nach etwa einer Minute Gemetzels den Kopf vollständig abzutrennen! Schließlich hält der Maskierte den abgetrennten Kopf empor, während islamische Siegesrufe erschallen.
Sichtlich verstört fragt der ägyptische Talkmaster Tawfiq Okasha: „Ist das der Islam? Ist es das, was der Islam verlangt? Wie steht der Islam zu solchen Dingen? … Solche Bilder werden in den elektronischen Medien in Europa und Amerika verbreitet… Können Sie sich das vorstellen?“ Dann spielt er auf die Moslembruderschaft und die Salafisten an, deren politischer Einfluss in Ägypten enorm gewachsen ist, und fragt: „Wie sollen solche Leute uns regieren?“
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Erst vor kurzem hatte nämlich ein prominenter ägyptischer Salafist unter Bezug auf kanonische Hadithe offen erklärt, dass kein Moslem das Recht habe, von seinem Glauben abfallen oder den Islam zu verlassen, wobei er Mohammeds Befehl wörtlich wiederholte: „Wer von seinem Glauben abfällt, den tötet“.

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Wer soll sich in Österreicher integrieren?

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

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Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

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Vespermesse am Samstag vor Pfingsten: kaum hatte Abt Roger Barthès die Messfeier begonnen, da stürmten vier Jugendliche im Alter von 14 bis 18 die Kirche St. Joseph, unterbrachen das Hochamt, warfen mehrere Hände voll Steine auf die etwa 150 anwesenden Gläubigen und gaben letztendlich Fersengeld. Einige Männer machten sich auf die Verfolgung der Unruhestifter, diesen gelang es jedoch, sich unerkannt in Richtung des Ausländerbezirks La Conte abzusetzen. Siehe….

Das unterbrochene Hochamt konnte schließlich doch weiter gefeiert werden. Glücklicherweise war niemand verletzt und keine Einrichtungsgegenstände der Kirche beschädigt worden, aber dennoch waren die Gemeindemitglieder, darunter viele ältere Leute, von dem Zwischenfall äußerst schockiert. Bei den Jugendlichen hatte es sich sichtlich um Maghrebiner gehandelt, die ihren Haß und ihre Verachtung zum Ausdruck bringen wollten. Eines der Gemeindemitglieder erstattete noch am Abend Anzeige bei der Polizei und legte auch einige der Wurfgeschoße als Beweismittel vor …

Dieser Fall erinnert in schauerlicher Weise an die Steinigung, deren Opfer die Gläubigen der Pfarrei von Saint-Jacques bereits einmal waren, nämlich am 2. November 2010. An diesem Tag wurde auch eine Statue der Heiligen Jungfrau beschädigt. Wir erinnern uns auch daran, dass damals nur wenige Tage später eine Versöhnungsmesse von Monsigneur Planet, dem Bischof von Carcassonne und Narbonne, in Anwesenheit des Imams von Viguier, Mohamed Hanou, gefeiert wurde …

Quelle….

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Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen

Stellungnahme von Robert Morio (Foto), Bundessekretär des Front National de l’Aude, nach dem Moslem-Angriff auf die Kirche St. Joseph in Carcassonne

Zum zweiten Mal wurde eine Kirche in Carcassonne von Meghrebinern angegriffen.

Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen.

Erneut geht es um eine Kirche in der Nähe eines sensiblen Bezirks mit hoher “Empfindsamkeit” der Einwanderer, die das Ziel eines Angriffs wurde. Nachdem schon öfters Gläubige der Pfarrei St. Jacques Viguier Opfer von Angriffen wurden, war nunmehr die St. Joseph-Kirche in der Nähe des Bezirks La Conte an der Reihe.

Diesmal wurde ein Hochamt von einer Gruppe von jungen Männern entweiht, die die Gläubigen in der Kirche während des Gebets mit Steinen angriffen.

Diese vorsätzliche Handlung, die glücklicherweise keine Verletzungen verursacht hat, ist ein Akt des Hasses und soll offenbar die Katholiken dieses Stadtteils unter Druck setzen.

Nicht nur in Ägypten oder in Nigeria, sondern auch hier in Carcassonne werden Christen verfolgt!

Wer hat diese Anhänger des Terrors auf den Plan gerufen, und das noch dazu in einem Bezirk, der bereits einen Bevölkerungstausch erlebt hat, der offenbar von den Führern der Rechten wie der Linken gleichermaßen gewollt war?

Robert Morio und der Front National haben jedenfalls den Gläubigen der Pfarrei, die mitten während des Pfingstfestes Opfer eines antichristlichen Anschlages wurden, ihre volle Unterstützung zugesagt.

Der Rassismus findet nicht dort statt, wo es uns die Medien weismachen wollen.

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26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

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In a May 17, 2012 article on the jihadi forum Shumoukh Al-Islam, Ahmad ‘Ashoush, 52 (Foto) a leading figure in the Salafji-jihadi movement in Egypt, focused on rebuking the rulers of the Arab states, their religious establishments, and the mainstream Salafi movement for disregarding what he considered to be the Europeans’ ongoing offenses against Islam. He put forward three possible courses of action for Egyptians to respond to the offenses in Germany: organizing a million-man demonstration to support the Prophet Muhammad and denounce the insults against him; demanding the expulsion of the German ambassador and diplomatic staff from Cairo; and declaring a boycott of German products. ‘Ashoush went on to remind Muslims that “all Muslim scholars are in accord that whoever curses the Prophet must be killed” and that it is incumbent upon every able-bodied Muslim to kill the offender or to die trying.

“Österreichischer” Islamist Mohammed Mahmoud ruft zum Aufruhr auf & beschimpt deutsche Polizei‏

Also, in a May 17 post on Shumoukh Al-Islam, Austrian Islamist Muhammad Mahmoud, aka Abu Osama Al-Gharib, of Egyptian origin, incited against the German authorities, accusing them of defending “Nazis” who demonstrated in Berlin on May 12 with signs featuring the Muhammad cartoons, and of brutally beating Islamists who held a counterdemonstration. He claimed that German police officers – whom he referred to as “the Army of the Cross” – had written on neo-Nazi Internet forums in support of the “Nazis” at the demonstration. He also claimed policemen had beaten Islamists arrested at the counterdemonstration inside police vehicles. He concluded his post by inciting Muslims to stand up to the German authorities, asking, “Where is the nation of Islam?”

Quelle….

Im ehemaligen deutsch-österreichischen Urlauberparadies Ägypten finden zurzeit die Präsidentschaftswahlen statt. Die letzten Meldungen lauten:

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Das saudi-arabische Empfangspersonal in Hotels wird künftig nicht mehr auf Fragen in englischer Sprache reagieren. Ebenfalls muss bei Geschäftsreisen nach Saudi-Arabien für dortige Fristen und Termine ein gesonderter Kalender nach arabischen Maßstäben genutzt werden.

Arabisch gilt nun nur noch als einzige Amtssprache in staatlichen und privaten Einrichtungen des Landes und der islamische Hijri-Kalender als einziges kalendarisches System. Das saudische Innenministerium will damit arabische Werte bewahren.

Der islamische Hijri-Kalender ist nach dem Mondzyklus gerichtet. Dort beginnt die Zeitrechnung mit dem Jahre 622 nach Christus, zu dem Zeitpunkt als Mohammed von Mekka nach Medina einwanderte.  Quelle….

Wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch im neuerbauten Saudi-Zentrum in Wien diese Regelungen gelten!

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