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Mit ‘Multikulti’ getaggte Artikel

Rund 18,4 Prozent der heimischen Schüler haben Migrationshintergrund. In Wien sind es sogar 43,3 Prozent. Die Schüler kommen hier aus rund hundert verschiedenen Nationen. Damit hat sich die ethnische Zusammensetzung der Klassen grundlegend verändert. Die Lehrerausbildung hat damit aber nicht Schritt gehalten. Bis heute gibt es keinen verpflichtenden Kurs, der sich mit interkulturellen Kompetenzen beschäftigt. Und Lehrer damit auf das Unterrichten in multikulturellen Klassen vorbereitet. Geht es nach Integrationsexperten, soll sich das schon bald ändern. Ihre Forderung: eine verpflichtende Ausbildung in Sachen interkulturelle Kompetenzen.

Was heißt es, interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln?

Die Pädagogen sollten nicht nur geschult werden, zwischen Schülern unterschiedlicher Herkunft zu vermitteln, sondern auch lernen, mit der eigenen Unsicherheit umzugehen. Fragen, wie jene nach der Sinnhaftigkeit, Schülern zu verbieten, im Schulhof Türkisch zu sprechen, sollten dadurch leichter beantwortet werden können. Außerdem sollen sich Lehrer Wissen über unterschiedliche Kulturen aneignen. Dabei geht es weniger darum, Details über Bräuche und Sitten oder die Geografie des Herkunftslandes zu erfahren als um eine gewisse Offenheit und ein Verständnis dafür.

Fit für multikulturelle Klassen sollen Lehrer auch in Sachen Sprache werden – und zwar nicht nur die Deutschlehrer. Denn: „Jedes Lernen ist sprachliches Lernen“, so ein Sprachwissenschaftler. Dementsprechend sollten auch Physik- und Geschichtelehrer eine sprachliche Ausbildung erhalten. Das österreichische Sprachenkomitee, das diesbezüglich mit dem Expertenrat zusammenarbeitet, hat bereits ein dreistufiges Modell erarbeitet. Demnach sollen alle angehenden Pädagogen ein Pflichtmodul unter dem Titel „Die Bedeutung der Sprachen in Lernprozessen“ absolvieren. Dabei sollen sie für die sprachliche und kulturelle Heterogenität der Lernenden sensibilisiert werden. Außerdem sollen all jene Lehrer, die Deutsch oder auch Fremdsprachen unterrichten, eine Vertiefungsqualifikation in Sachen Sprachdidaktik erhalten. In der Masterphase soll ein Spezialisierungsmodul mit dem Titel „Sprachberatung und Sprachdiagnose“ angeboten werden.
Die Idee dahinter: Künftig sollte es an jeder Schule einen Lehrer geben, der als sogenannter „Sprach-Ombudsmann“ fungiert.

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Wer soll sich in Österreicher integrieren?

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

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Man ist wieder einmal sprachlos! Im linkspopulistischen rosa Blatt kommt eine Gutmensch-Journalistin zu Wort (wo sonst als in einem Minderheiten-Medium), die sich über die aktuelle Billa-Heimatkampagne beschwert. Der Grund ist ein falsches Österreich-Bild – bei zu viel Rot-Weiß-Rot sehen diese linken Hirnwi….er ROT: (übrigens haben wir diesen in Gender-Wahnsinn geschriebenen Text überarbeitet, weil sonst unlesbar!)

Ein Rindvieh, die Berge und der vergoldete Strauß – das sind die Sujets, die auf dem Cover des “Ls” von Billa prangen. Ausgewählt wurden die Motive “möglichst facettenreich – wie es auch unserem Land entspricht – von berühmten Töchtern und Söhnen, bekannten Musikern, kulinarischen Schmankerln bis hin zu Prachtbauten oder Tieren”, so die Auskunft von Rewe.
Dass sich unter den insgesamt 39 Berühmtheiten nur zwei weibliche befinden, ehrten die Redakteurinnen von dieStandard.at mit einer “Zitrone”. Billa hat wohl auf eine Frau Johanna Dohnal vergessen!!!

Weiters schreibt diese Gut-Frau:

Es erzeugt ein Österreichbild, das es so nicht gibt und vor allem nie gegeben hat. Zudem werden viele Lebensrealitäten ausgeschlossen. Abgesehen von Frauen sind es zum Beispiel die Einwanderer. Die selbst so genannte “möglichst facettenreiche” Auswahl ist eher ein Sammelsurium volkstümlicher Heimatmotive, das kaum über den Tellerrand blickt, als dass es ein Überblick über die vielfältige Gesellschaft Österreichs wäre.

Was man und frau sich anstelle zumindest einiger der öden Kirchen-, Wiesen- und DJ-Ötzi-Sticker vorstellen könnte? Harri Stojka, das Kulturzentrum auf dem Spittelberg oder eine Erwähnung des Kulturtreibens auf dem Naschmarkt, der nicht zuletzt wegen seiner Diversität einzigartig ist. Natürlich auch weit und breit kein Sticker der Wiener Tschuschenkapelle. Welches Kind ist schließlich an einer Ethno- und Weltmusik-Band interessiert?  Genau richtig, fast jedes Kind bekommt hier eine Gänsehaut!

Blunzn?

Dann kommen wir zum Guten. Zur Vorbildfunktion, die Billa hätte einnehmen können, dies aber verabsäumt hat. Leider also nur ein Konjunktiv. Denn dem Konzern scheint es blunzn zu sein, dass sich viele Menschen nicht mit dem Wald-und-Wiesen-/DJ-Ötzi-und-Edelweiß-Schmäh identifizieren können. Während es häufig Migranten sind, die beim Billa an der Kassa sitzen, erfahren sie im heimatlichen Stickeralbum keine Repräsentanz. Ist es nicht auch ihre Heimat, zumindest eine Wahlheimat? Das interessiert sicher ebenfalls kein Kind, oder?

Ist es wirklich zu viel verlangt, die neuen Österreicher direkt anzusprechen als einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Beitrag leistenden und nicht wegzudenkenden Teil der Gesellschaft? Vielleicht hätten dann noch mehr Menschen die Sticker-Kampagnen-Frage “Kennst mi?” mit “Eh kloar” beantworten können.

Billas Ziel ist, “mit dem ‘Österreich-Fokus’ die Österreicher einzuladen, ihre Heimat noch ein Stück näher zu entdecken und kennen zu lernen”.

Ein Schluck Heimat

Eine Reihe von Unternehmen schafft diesen “gewagten” Sprung, trotz Risikos. Die Firma NÖM zum Beispiel zeigte sich mit dem Versuch, mit ihrer “Süt”-Kampagne die türkischsprachige Bevölkerung anzusprechen, innovativ und couragiert zugleich. Die ängstlichen Reaktionen im “Wo kommen wir denn da hin?”-Stil führten schließlich dazu, dass der Konzern zurückruderte. Die Folge: Plakate mit “Trink einen Schluck Heimat”. Puh, alles wieder im Lot. (Ein Danke nochmals hierfür an SOS-Österreich, die diese NÖM-Aktion vor zwei Jahren ins Rollen brachten :-)

“Heimat großer Häferl”

An der Vermittlung des “nützlichen Wissens”, das Billa mit dem Rot-Weiß-Rot-Album an die Konsumenten weitergeben wollte, ist man ordentlich vorbeigeschrammt. Die Folge war – inzwischen ist die Stickerpromotion “Österreich” ausgelaufen – eine peinliche und oberflächliche Inszenierung, die mit der tatsächlichen Vielfalt von Land und Leuten konterkariert.

Teil der Kampagne waren übrigens auch Rot-Weiß-Rot-Häferl, die noch vereinzelt zu finden sind. Wenn Sie beim nächsten Einkauf eines sehen, würde ich mir wünschen, Sie sind kein Häferl und gehen weiter. Gut zu wissen, dann können wir noch ein paar ergattern!

Hat diese Journalistin noch alle Häferl im Schrank? Wir empfehlen dieser Dame  einen Urlaub in Österreichs Bergen, um ihr Gemüt wieder zu beruhigen – wenn nicht schon komplett Hopfen und Malz verloren sind! Unglaublich wie linke Multikulti-Romantiker bei Heimat, Rot-Weiß-Rot, Alpen und Brauchtum gleich emotional ROT sehen. In diesem Kommentar spürt man regelrecht den Schaum im Mund der Autorin. Wovor bitte haben diese Menschen Angst?
Das Gute – sie und ihre Sippe sind  nur eine Minderheit und werden es auch bleiben! Der beste Beweis hierfür sind Studien unter Österreichs Jugend und die CD-Verkaufszahlen von Gabalier und DJ-Ötzi!

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Haben Sie und ihre Familie die Urlaubsplanung noch vor sich? Schwanken Sie vielleicht zwischen einen Städte- bzw. Abenteuerurlaub? Wie wäre es mit einer Kombination beider?
Die Welt.Online preist einen Städteurlaub nach Brüssel an – und damit auch das Abenteuer nicht zu kurz kommt, empfiehlt man unbedingt auch die No-go-Areas in der EU-Haupstadt zu besuchen:

Zugegeben, Kriminalität ist in Belgiens Hauptstadt ein großes Problem, die Zahl vor allem kleiner Delikte ist so riesig wie die Arbeitslosigkeit. Manche Viertel –

Anderlecht, Molenbeek, Cureghem – gelten als No-go-Areas. Es stimmt, bei Einbruch der Dunkelheit sollte man sich dort nicht unbedingt verirren.

Aber man verpasst eine Menge, wenn man nicht die üblichen Trampelpfade um den Grand-Place verlässt. Denn tagsüber kann man gerade in Anderlecht eintauchen in eine aus allen Nähten platzende Vielfalt von Sprachen, Kulturen, Gerüchen, Farben.

“Kommen Sie aus dem Kongo?”

Das Viertel jenseits des Kanals, der eine Art südwestliche Grenze der Innenstadt bildet, ist das Zuhause eines faszinierenden Völkergemischs: Ganz Schwarzafrika ist dort versammelt, der muslimische Norden des Kontinents, Türken, Asiaten genauso wie alteingesessene Flamen und französischsprachige Brüsseler.

Dialoge wie diesen bekommt man in Deutschland beim Einkaufen wohl kaum zu hören: “Kommen Sie aus dem Kongo?”, fragt eine Afrikanerin die andere am Gemüsestand. “Nein, ich bin aus Ruanda”, lautet die Antwort.

Aber was Anderlecht noch spannender macht: Man kann gleich gegenüber vom Schlachthof erstklassig essen, im “La Paix”, seit vier Jahren ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern.

“La Paix”-Wirtin Natalie Martin stört es nicht, dass auf dem Markt gegenüber neben Gemüse auch mit Schmuggelzigaretten und sogar Waffen gehandelt wird. “Wir wohnen über dem Restaurant”, sagt sie, die in dem Eckhaus aufgewachsen ist, ihre Eltern führten den Laden zuvor.

Die Rue Heyvaert, an der das “La Paix” liegt, gehört zu den Straßen, in die sich Brüssels Polizei nachts nicht mehr traut, sie ist das Paradies afrikanischer Banden, “spezialisiert auf Geldwäsche”, raunt ein flämischer Händler auf dem Markt.

Danke der Spürnase http://stopbilderberger.wordpress.com

Zum Abschluss noch ein kurzes Video mit dem wir ein wenig die Urlaubsstimmung unter unseren Lesern beleben möchten:

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“Du sollst die Meinungsfreiheit verteidigen” – so heißt laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Linzer Instituts IMAS das erste Gebot der Österreicher.

IMAS hat von 22. März bis 6. April 1.084 Personen in persönlichen Interviews befragt, die statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren sind. Ihnen wurden Aussagen vorgelegt, wie sich ein guter Staatsbürger verhalten soll.
57 Prozent schlossen sich dabei der Ansicht an, man müsse die Meinungsfreiheit verteidigen.
56 Prozent plädierten für möglichst viel Eigenverantwortung,
54 Prozent dafür, seinen Standpunkt mutig zu vertreten.
53 Prozent finden, ein guter Österreicher darf sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichern,
52 Prozent erachten die regelmäßige Teilnahme an Wahlen und Volksentscheiden als staatsbürgerliche Tugend.

Die Hälfte der Befragten verlieh ihrem Gerechtigkeitssinn mit der Aussage “Du sollst für Schwache und Hilfsbedürftige eintreten, aber keine Schmarotzer dulden” Ausdruck.
Der Einsatz für Recht und Ordnung (48 Prozent) und die Liebe zum Vaterland (45 Prozent) haben es ins Mittelfeld geschafft. Gehorsam gegenüber Älteren und Vorgesetzten erwarten nur
26 Prozent von einem guten Staatsbürger, gleich viele setzen Aufgeschlossenheit für fremde Kulturen voraus.

Nun die Schlusslichter:
“Du sollst möglichst viel für eine europäische Gesinnung in Österreich tun” gehört nur für 18 Prozent zum Österreicher-Sein.
Schlechter schnitt nur noch das Engagement dafür ab, dass Zuwanderer die gleichen Rechte wie Österreicher erhalten (elf Prozent).

Quelle….

Pflichtbewusste Bürger

Für die Meinungsforscher ergaben sich aus den Antworten drei klassische Typen: Die größte Gruppe stellen demnach mit etwa 32 Prozent an der Gesamtbevölkerung die „Pflichtbewussten Bürger“. Sie sind bereit Eigenverantwortung zu übernehmen und sich ehrenamtlich zu engagieren, gehen regelmäßig zur Wahl und bereichern sich nicht auf Kosten der Allgemeinheit. Kritik an der Politik sollte ihrer Ansicht nach nicht nur als Protest, sondern konstruktiv erfolgen. „Pflichtbewusste Bürger“ gehören meist der älteren Generation an und haben eine gute Bildung.

Heimatverbundene Traditionalisten

Die „Heimatverbundenen Traditionalisten“ (21 Prozent) sind ebenfalls eher älter. Sie wollen Sprache und Kultur bewahren sowie den christlichen Glauben verteidigen. Sie stehen für Recht und Ordnung, Vaterlandliebe und Gehorsam gegenüber Älteren und Vorgesetzten.

Multikulturelle Gleichheitsphilosophen

Die „Multikulturellen Gleichheitsphilosophen“ wiederum vertreten Werte wie Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen, Europäische Gesinnung, Rechte für Zuwanderer, Gleichheit und Mitbestimmung. Sie sind eine eher kleine Gruppe (sieben Prozent), hoch gebildet und überdurchschnittlich oft männlich.

Quelle….

Das mit “hoch gebildet” stellen wir allerdings in Frage!

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Eine Kurzmeldung noch aus der Ukraine – pardon, NEIN, Nordrhein Westfalen:

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Wir erhalten immer noch Fotos vom 1. Mai-Aufmarsch der Wiener SPÖ –

das neue Proletariat im Jahr 2012:

Ein Hoch den linken Massenmördern!

Marsch der SPÖ Margareten

Auf allen Fotos nicht eine Rot-Weiss-Rot-Flagge?
Traurig, aber wahr!

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Gudenus: „Deutsch, wann und wo immer es geht”

Deutschkenntnisse werden in der politischen Debatte nicht selten als Basis für eine gelungene Integration in Österreich genannt. Das Argument: Sprachkenntnisse erleichtern die Belange des Alltages.
In welchen Bereichen Deutsch gesprochen werden sollte und wo andere Sprachen Vorrang haben, darüber herrscht Uneinigkeit. Nicht so bei der FPÖ: Der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Johann Gudenus, forderte in einem am Freitag erschienenen Interview in der Multikulti-Zeitschrift „biber” drastische Maßnahmen: „Deutsch wann und wo immer es geht.”

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Vielleicht hat sich der eine oder andere SOS-Leser gewundert, dass wir bei unserem gestrigen Bericht “1. Mai Impressionen”,  Bilder aus Deutschland komplett vergessen haben. 
Dies möchten wir heute nachholen und beginnen mit einem kurzen Bericht aus der Welt.Online:

 Bei den Demos am 1. Mai ist es in Berlin und Hamburg zu Ausschreitungen gekommen

In Berlin hat sich auch in diesem Jahr die Hoffnung auf einen friedlichen 1. Mai nicht erfüllt. Bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern wurden von Beginn an immer wieder Steine, Flaschen und Knallkörper gegen Polizisten geschleudert.

Wegen der wiederholten Gewaltausbrüche löste die Polizei den Zug in der Nähe des Jüdischen Museums vorzeitig auf. Steine waren zuvor gegen das Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum geflogen. (Erinnert ein wenig an die 30er!) Immer wieder wurden auch Beamte mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert.

Die Polizisten versuchten, den schwarzen Block an der Spitze zurückzudrängen. Schwarz gekleidete Demonstranten wollten aus Bauzäunen Barrikaden errichten. Andere stürmten auf eine Baustelle und kletterten auf Gerüste. Ein verletzter Polizist wurde weggetragen

Die in Kreuzberg gestartete Demo unter dem Motto “Der Druck steigt – für die soziale Revolution” sollte ursprünglich erstmals ins Regierungsviertel in Mitte führen. Es herrschte eine teils aggressive Stimmung. Nach Beobachtung von Augenzeugen waren viele ausländische Jugendliche unter den Demonstranten.

Auf dem Dach eines Hauses zündeten mehrere Vermummte ein Feuerwerk, eine Bankfiliale in Kreuzberg wurde mit Steinen angegriffen. Eine Tankstelle und ein Einkaufsmarkt wurden beschädigt. In der Nähe des Springer-Hochhauses rollten Störer  Müllcontainer auf die Straße und zündeten sie an.

Um 21.13 Uhr wurde der Aufzug aufgelöst. Laut Polizei bat der Versammlungsleiter darum, die Demo zu beenden, weil er die Verantwortung nicht mehr tragen könne. Die Polizei wollte verhindern, dass größere Gruppen von Randalierern gemeinsam weiterziehen.

Selten liest man in deutschen Medien so politisch inkorrekte Kommentare wie bei diesem Welt.Online-Artikel.

Vor diesen Krawallen wurde natürlich wie üblich auch gefeiert –  einige Eindrücke aus der “deutschen” Bundeshauptstadt:


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Uns ist gestern, in der Heute Gratiszeitung, ein Artikel ins Aug gestochen, der auf dem ersten Blick nichts mit unserer Haupt-Thematik zu tun hat. Aber er hat bei uns ein Aha-Erlebnis erzeugt, deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel hier zu veröffentlichen u. gewagt einen Vergleich zwischen der Fauna und der Menschheit anzustellen.

Es ist also völlig legitim auf die Gefahren vor zuviel „Fremden“ in der Tierwelt hinzuweisen und somit Handlungsbedarf zu setzen. Dasselbe würde keiner wagen auch in unserer europäischen Kultur anzuprangern. Obwohl sich ein Vergleich aufdrängt. Natürlich, man könnte auch sagen, egal – das Stärkere wird sich durchsetzen u. die Macht übernehmen, in der Geschichte hat es immerfort Veränderungen gegeben, bla, bla, bla…

Aber Experten kämpfen um unser Ökosystem, damit unsere Wälder nicht zuviel ihrer Ursprünglichkeit verlieren u. damit unserer aller Leben davon beeinflusst wird. Wir möchten deshalb einen Artikel eines eben solchen Experten, der am 14.4. in der Presse erschienen ist, und bereits in Österreich und Deutschland via Facebook seine Runden macht, hier als Vergleich anführen:

Die Stille vor dem Sturz

Verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert. Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen. Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen. Historisch integriertkeine Gesellschaft in Friedenszeiten Menschen anderer Kulturen in größerem Umfang aus anderen als ökonomischen Gründen. Ausnahmen waren immer nur politisch, ethnisch und religiös Verfolgte.

Migranten haben vor allem ökonomischeInteressen an einem Einwanderungsland: Aus diesen Gründen ist es legitim, dass diese Interessenlage auch für die Aufnahmegesellschaften gegenüber ihren Zuwanderern gilt. Sinnvolle Zuwanderung kann nichts anderes bedeuten als diese Kongruenz der materiellen Interessen. – Die gesellschaftliche Integration istneben der beruflichenan die Bildung, Religion und Ethnizität der Migranten gebunden, sie oszilliert also zwischen der individuellen Einstellung und den religiösen und ethnischen Voraussetzungen. Kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Migranten und der Mehrheitsbevölkerung können in der Regel nur durch eine entsprechend hohe Bildung kompensiert werden.

Junge, dynamische, flexible und bestens ausgebildete Einwanderer und deren Nachkommen sind das wichtigste Gut einer schrumpfenden und alternden Wissensgesellschaft. Von ihrer Bildung und ihrem Integrationswillen hängt in hohem Maße die Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft ab. Die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der westlichen Nationen wird im globalen Kampf um die fähigsten Köpfe entschieden werden. Bildung und Integration werden zu den wichtigsten Zukunftsinvestitionen und entscheiden über das weitere Schicksal der Nationen. Die Migrationsströme werden in die Länder mit den besten Arbeits- und Integrationsbedingungen fließen, der hoch qualifizierte Migrant wird die am meisten umworbene „Ware“ auf dem Arbeitsmarkt und ein gefragter Bürger der Nation werden.

Diesem begehrten Personenkreis werden Millionen ungelernter Migranten gegenüberstehen, die in die entwickelten Gesellschaften drängen, um wenigstens im tristen Milieu europäischer Suburbs die letzten Brosamen einstiger Wohlstandsgesellschaften zu ergattern. Sie werden mit dem schon ansässigen Subproletariat – das postmodern als Prekariat firmiert – um die schmäler werdenden Budgets des Sozialstaats wetteifern. Die Randzonen vieler Großstädte werden durch Armut, ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften und schwere soziale und politische Spannungen geprägt sein.

Die Entwicklung in Deutschland, in Österreich, in einigen weiteren europäischen Staaten wird jedoch nicht von gut ausgebildeten und gesellschaftlich integrierten Migranten bestimmt sein, die die einheimischen geburtenschwachen Generationen auf dem Arbeitsmarkt ergänzen und damit die Renten- und Sozialsysteme entscheidend mitfinanzieren. Da die Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Zugewanderten beträchtlich sind und der Anteil der 20- bis 40-jährigen Zuwanderer überproportional gewachsen ist beziehungsweise wächst, wird das Bildungs- und Ausbildungsniveau ständig zurückgehen. Mit dieser Entwicklung werden die Einkommen sinken und die ökonomischen Aussichten grosso modo sich wesentlich verschlechtern.

Die jahrzehntelang propagierte These, dass die verstärkte Zuwanderung von Migranten notwendig sei, um die Renten- und Sozialsysteme zu erhalten, war zwar richtig, erwies sich jedoch in der gesellschaftlichen und ökonomischen Realität als Trugschluss. Konsequenzen dieser verfehlten Einwanderungspolitik sind die Verarmung großer Bevölkerungsteile, also ein Kampf zwischen Armen und Reichen, ein Generationenkonflikt zwischen den älteren und jüngeren Generationen und insgesamt das ökonomische Abgleiten in die Mittelmäßigkeit, in die globale Bedeutungslosigkeit.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Migrationsforscher Herwig Birg beschreibt diese Entwicklung folgendermaßen:

„Die Hauptwirkung der demografischen Veränderungen ist eine extreme Zunahme der sozialen Gegensätze und die Gefahr gesellschaftlicher Konflikte durch die Erosion des sozialen Sicherungssystems und durch stagnierende oder sinkende Pro-Kopf-Einkommen. Dabei zeichnen sich vier Konfliktlinien ab: ein Generationenkonflikt, ein Regionalkonflikt, Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund, Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder.“

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Anfang Februar hat sich der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) für die Einführung von so genannten Scharia-Gerichten in Deutschland ausgesprochen. Die islamischen Friedensrichter sollten seiner Meinung nach etwa bei „familienrechtlichen Fragen wie Unterhalt, Scheidungen oder auch Geschäftsverträgen“ zum Einsatz kommen. Das „vereinfachte Rechtsverfahren“ würde dem deutschen Staat eine Menge Kosten ersparen.

Im nordrhein-westfälischen Ochtrup, einer 20.000-Einwohner-Stadt im Grenzgebiet zu Niedersachsen und den Niederlanden, wurde vergangenen Samstag ein solche Scharia-Schlichtung praktiziert – mit verheerenden Folgen. Weil sich die beiden kosovarischen Familien aus Emdsdetten und Mönchengladbach bei dem Schlichtungstermin laut Polizeiangaben nicht einigen konnten, eskalierte die Situation. Drei Personen wurden dabei schwer verletzt. Die Polizei nahm insgesamt neun Personen fest.

Wie der 21jährige Sabet Amzaj gegenüber wm.tv erklärte, ging es in dem Ochtruper Haus offenbar um die Beilegung eines Ehestreits. Sabets Vater wird in solchen Fällen von den albanischen Landsleuten als Schlichter eingesetzt. „Dazu bauchen wir keine Gerichte. Bisher ist dabei auch noch nie etwas passiert“, meinte der junge Mann. Diesmal verlief das Mediationsverfahren allerdings alles andere friedlich. Unter den etwa 40 bis 50 Anwesenden entflammte plötzlich eine handfeste Auseinandersetzung. Dabei wurden auch eine Schreckschusspistole, Messer, Baseballschläger und andere Gegenstände eingesetzt.

Polizei nahm neun Verdächtige fest

Drei Verdächtige konnten noch in Tatortnähe von einer Polizeistreife festgenommen werden. Die Beamten versperrten laut Polizeisprecher Udo Potthoff mit ihrem Einsatzfahrzeug den Flüchtenden den Weg. Sechs weitere Männer konnten später aufgrund von Zeugenaussagen, welche die Autos genau beschrieben hatten, in Emsdetten dingfest gemacht werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurden ein 60-jähriger Mann aus Emsdetten und sein 31-jähriger Sohn dem Haftrichter in Rheine vorgeführt. Dieser erließ antragsgemäß Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen. Der Haftbefehl gegen den 31-jährigen wurde gegen Auflagen außer Kraft gesetzt. Um die genauen Hintergründe und den Tatablauf der gewalttätigen Auseinandersetzung zu erforschen, wurde jetzt eine Ermittlungsgruppe mit elf Kriminalbeamten eingerichtet.
Quelle….

Wie temperamentvoll es auf so einer muslimischen Familienschlägerei zugeht, zeigt uns folgendes Video aus Köln:

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In Europa erleidet das postmoderne Märchen von der Glückseligkeit des Multikulturalismus in einem Land nach dem anderen Schiffbruch – jene Idee, dass alle Kulturen gleichwertig seien und in jedem beliebigen Land friedlich Seite an Seite koexistieren können, und dass es muslimischen Zuwanderern gestattet sein solle, ihre Kultur und Traditionen beizubehalten anstatt sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren.

Betrachten wir im folgenden einige der im Zusammenhang mit dem Islam stehenden Kontroversen, die Europa im März 2012 erschüttert haben, jenem Monat, in dem nicht nur die tödlichen Folgen des jahrzehntelange betriebenen “politisch korrekten” Multikulturalismus klar vor Augen geführt wurden, sondern auch die derzeit in der politischen Klasse Europas herrschende moralische Verwirrung überdeutlich wurde.

In Frankreich bestätigte der 23-jährige Dschihadist Mohamed Merahdass die Bedrohung durch einen im Lande selber gezüchteten muslimischen Terrorismus real existiert. Im Zuge seiner am 11. März begonnenen Anschlagsserie tötete der französische Staatsbürger algerischer Herkunft drei französische Fallschirmjäger, einen Rabbiner und drei jüdische Schulkinder mit Kopfschüssen aus nächster Nähe. Er filmte dabei sogar sich selber und seine Opfer, um seine Taten zu “verifizieren”. Nach einer 32-stündigen Belagerung seiner Wohnung in der südfranzösischen Stadt Toulouse starb Merah am 22. März im Kugelhagel der Polizei.

Als Reaktion darauf hatte EU-”Außenministerin” Catherine Ashton (Foto), die der britischen Labour-Partei angehört, in einem außerordentlichen Anfall von Gefühllosigkeit und Gleichgültigkeit erklärt, dass das, ”was in Toulouse passiert ist“ - nämlich die vorsätzliche Ermordung jüdischer Kinder – mit der nicht vorsätzlichen Tötung palästinensischer Kinder im Gazastreifen moralisch gleichzusetzen sei. Um die Empörung über Ashtons Entgleistung abzumindern, gaben daraufhin ihre Spin-Doktoren eine weitere erläuternde Erklärung heraus und führten sogar eine nachträgliche Änderung des offiziellen Transkripts ihrer Rede durch.

Zu Ashtons umstrittenen Kommentar kam es während einer Konferenz von pro-palästinensischen Aktivisten in Brüssel, der selbsternannten “Hauptstadt Europas”, die zugleich auch die am meisten islamisierte Stadt Europas ist. Diese Veranstaltung mit dem Titel “Palästina-Flüchtlinge und Wandel im Nahen Osten” stand unter dem Ehrenschutz Ashtons, wodurch die Welt offenbar davon überzeugt werden sollte, dass die Europäische Union ein “ehrlicher Makler” im Nahen Osten sei. Es überrascht jedenfalls nicht, dass spontaner Applaus für Ashton von der Terrorgruppe Hamas kam, welche erklärte, “dass Ashton angesichts der zionistischen Versuche, sie zu terrorisieren und unter Druck zu setzen, Dank, Anerkennung und Unterstützung gezollt werden muss.”
(Solche Geister regieren diese EUdssr!!!)

In Deutschland bezeichnete am 14. März Sigmar Gabriel, Chef der  Sozialdemokratischen Partei (SPD) und möglicher Kandidat für die deutsche Kanzlerschaft, Israel als “Apartheid-Regime.” Auf seiner Facebook-Seite schrieb Gabriel: “Ich war eben in Hebron [nicht auf Einladung Israels, sondern der Palästinensischen Autonomiebehörde, welche die Kontrolle über die Stadt ausübt - Anm.d.Red.], wo Palästinenser in einem rechtsfreien Raum leben müssen. Hierbei handelt es sich um ein Apartheid-Regime, für das es keine Rechtfertigung gibt.”

Gabriels Äußerungen lösten eine scharfe Kritik der Kanzlerin Angela Merkel von der Christlich-Demokratischen Union (CDU) aus, die folgende Erklärung abgab: “Die Tatsache, dass ein deutscher Politiker im Zusammenhang mit der israelischen Gesellschaft den Begriff ‘Apartheid’ verwendet, ist beschämend. Dies ist unakzeptabel und offenbart Herrn Gabriels Unwissenheit in Fragen der Außenpolitik, vor allem wenn es um solch komplexe Themen wie den Nahost-Konflikt geht.”

Der vormalige Umweltminister Gabriel blieb jedoch uneinsichtig. Er strebt, wie danach verlautete, sogar ein Treffen mit der Hamas im Gazastreifen an, obwohl die offiziellen deutsche Politik diese Terrorgruppe nicht anerkennt. Gabriel erklärte in diesem Zusammenhang, dass er die Einbeziehung der Hamas als politischen Partner im Nahen Osten begrüße.

In Schweden ging vor kurzem der linke Bürgermeister von Malmö Ilmar Reepalu soweit, den Juden in seinem Land vorzuwerfen, dass sie mit einer Anti-Einwanderer-Partei Zusammenarbeit pflegen und dadurch gegenüber den Muslimen ”Hass verbreiten” würden.

Reepalu, der während der mehr als 15 Jahre, in denen er Bürgermeister in Malmö war, gegenüber dem wachsenden Problem des Antisemitismus in seiner Stadt die Augen stets verschlossen hatte, glaubt offensichtlich, dass die Juden selbst für den Antisemitismus verantwortlich seien, weil sie die israelische Politik im Nahen Osten unterstützen.

Muslime stellen heute bereits 20% bis 25% der rund 300.000 Menschen zählenden Gesamtbevölkerung Malmös dar; ein Großteil der in den letzten Jahren immer stärker werdenden antijüdischen Gewalttaten geht auf die entwurzelte muslimische Einwandererjugend zurück. In den letzten Monaten war die einzige Synagoge der ca. 700-köpfigen jüdischen Gemeinde Malmös das Ziel wiederholter Angriffe. Die Synagoge, gegen die schon zuvor ein Brandanschlag verübt worden war und die immer wieder das Ziel von Bombendrohungen war, wird jetzt rund um die Uhr durch Wachposten geschützt und der jüdische Kindergarten kann nur mehr durch stahlverstärkte Sicherheitstüren erreicht werden.
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Folgenden Bericht haben wir vom Blog Kybeline übernommen:

Muslime Überfallen dänische Polizeistation

Diese Muslimische Kampfhandlung unterscheidet sich in seiner Art mitnichten von denen der Überfälle durch die damaligen Osmanischen Herren in Osteuropa. Die dortigen Überfälle der Türken sahen ähnlich aus. Sie überfielen die kleineren und größeren Befestigungen

Dänemark: 150 Muslime festgenommen, während eines Angriffs auf eine Polizeistation

Denmark – 150 Muslims Arrested While Attacking Police Station

Der Pöbel von 150 Muslimen bestand aus Truppen der Scharia-Anhängern, die Black Cobra, und wollte das Gericht in durch einem Sturm-Überfall  einnehmen. Der Grund des Angriffes war ein Urteil gegen pakistanischen Sympathisanten von Hells Angels, die einige Mitglieder der Scharia-Gruppen erschossen hatten, die Mitglieder der Migranten-Gewerkschaft Black Cobra gewesen waren.

(…)

Als ein Dankeschön haben die kriminellen Muslimen Stadtteile im Norden Kopenhagens geplündert und in Brand gesetzt

Die Situation in Kopenhagen ist derart ausgeufert, dass die Polizei einige Stadtteile aufgegeben hat. Die lokalen Behörden funktionieren nicht mehr und die Öffentlichkeit wird aufgerufen, in den Wohnungen zu bleiben, oder die verlorenen Stadtteilen zu meiden. Muslimische Truppen der Schariapolizei patrouillieren und kontrollieren die Fußgänger. “Leistet ihnen keinen Widerstand”, sagte die Polizei.

EuropeNews und hier (englische Übersetzung eines Dänischen Artikels)

Der Blog JIHAD in Malmö berichtet über diese bürgerkriegsähnlichen Zustände in Kopenhagen folgend:

Das Landgericht im dänischen Glostrup verhaftet gestern 140 Islamisten aus verschiedenen Scharia verbünden ! Zuvor stürmten ca. 150, teils vermummte, Scharia-Gangster ein Gericht in dem ein Prozess gegen zwei pakistanische Gangster stattfand. Die Islamisten verlangen “Rache”! 
Ebenso wurden Polizisten angegriffen und mit Steinen beworfen.
Am Dienstag Abend kam es in den nördlichen Vororten zu mehreren Unruhen die von der Polizei im Zusammenhang mit den Scharia-Gangstern gebracht werden - siehe…..

jihadimalmöekstrabladet

Wieder eine  ”gsunde Watsche” für alle Multikulti-Romantiker!!!

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Auf einem Fußballplatz bricht plötzlich Streit aus. Ein paar Männer versuchen zu schlichten, doch der Zorn der Jugendlichen wendet sich gegen sie. Bis nach Hause werden sie verfolgt, dort nimmt das Drama eine schreckliche Wendung.

Abwertende Bemerkungen seien gefallen. Vielleicht war es sogar nur ein einziger Satz, „Du spielst so scheiß Pässe“, der ausgereicht hat, die Stimmung kippen zu lassen. Es wurde gefoult, Schläge folgten . Erst zwischen den Spielern, aber auch unter den Zuschauern gab ein Wort das andere. Unter ihnen Oliver H. und sein Freund Sven N., beide mit 39 und 34 Jahren älter als die die Jugendlichen auf dem Platz. Oliver H.’s Sohn Kevin soll ebenfalls mitgespielt haben. „Die Männer wollten offenbar schlichten“, gibt ein Ermittler seinen derzeitigen Ermittlungsstand wider. Danach habe sich der Zorn der meist türkisch- und arabischstämmigen Spieler und Anhänger plötzlich auf sie gerichtet. Warum es zu dem Zusammenschluss kam und die Beschwichtiger den Kontrahenten plötzlich wichtiger waren als ihr Streit, ist noch unklar.

Oliver H. und sein Begleiter Sven N. sollen regelrecht geflüchtet sein vor der wütenden Menge. „Die Horde von mindestens 20 Jugendlichen hat die Männer quer durch Neukölln nach Hause verfolgt“, sagt ein Ermittler. Was gesagt worden sein könnte, um diesen Furor zu rechtfertigen, der die Meute eine so weite Strecke zurücklegen und zwei Männer bis zu deren Haus verfolgen ließ, ist bislang unbekannt.

Die wütenden Jugendlichen sollen sich mit Steinen bewaffnet schließlich vor der Wohnung von Oliver H.  aufgebaut und die Männer nach draußen gerufen haben. Statt die Polizei zu rufen, ist nach jetzigen Erkenntnissen zumindest Sven N. mit einem Messer bewaffnet zu der Horde Jugendlicher auf die Straße getreten. Er traute sich die Konfrontation offenbar zu, und auch Jannick berichtet, dass er die Lage habe beruhigen wollen. Ein weiterer Bekannter des Mannes soll dazu gekommen sein, bewaffnet mit einer Machete. In der Menge befand sich auch Jusef El-A.

Noch ist unklar, wie es zu der Tat im Einzelnen kam. Fest steht: Der 18-Jährige wurde während der Auseinandersetzung mit einem Messerstich in den Oberkörper so schwer verletzt, dass er sich noch zu dem Stein schleppen konnte und wenig später im Krankenhaus an den Folgen der schweren Verletzung starb. Auch sein 21-jähriger Freund erlitt eine Messerverletzung.

Am Dienstagabend lassen die Ermittler Sven N. laufen. Sie gehen von Notwehr aus. „Da kommt auf jedenfall noch was“, sagt Jannick. „Wenn es mein Bruder wäre den man abgestochen hat, würde ich den Kerl auch fertig machen.“

Seitdem herrscht in dieser Berliner Siedlung eine explosive Stimmung – der Tagesspiegel berichtet weiter:

In dem Neubauviertel macht bei den Jugendlichen nach der tödlichen Messerattacke auf den 18-jährigen Jusef El-A. das Wort „Rache“ die Runde. „Ich kann zu hundert Prozent garantieren, dass das ein Nachspiel haben wird. Das hier ist ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen“, beschreibt Burak K. die angespannte Lage. Sein ganzes Leben hat er hier verbracht, das Opfer Jusef kannte er vom Sehen.

Alle im Kiez würden momentan über Jusef reden – und den Täter, den die Polizei am Dienstag schon wieder freigelassen hatte.

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DÜSSELDORF – Nirgends in der Stadt ist der Migrantenanteil so hoch wie im Stadtteil Oberbilk. Doch mit der Integration klappt es noch längst nicht überall. Deshalb wird nun sogar ein Schützenumzug verlegt.

Die Schützen beschlossen, dass die Route des zweiten Umzugs der Oberbilker St. Sebastianer am Montag des Schützenfestes künftig einen anderen Verlauf nehmen wird. Einerseits soll damit der kleinere der beiden Umzüge aufgewertet werden. Vor allem aber will man laut Pressesprecher Hans Jürgen Brock so künftig eine Konfrontation mit den marokkanischen Cafés und ihren Gästen vermeiden.

Dort ist es laut Brock in den letzten Jahren immer wieder zu Zwischenfällen gekommen. Die meist ausnahmslos männlichen Cafébesucher hätten die vorbeiziehenden Schützen als nationalistisch und ähnliches verunglimpft. Es seien Gegenstände geworfen worden und Pferde hätten gescheut. Mit der Folge, dass einige der Schützen ihrerseits aggressiv reagiert hätten. Die neue Route am Schützenfestmontag stehe zwar noch nicht fest. “Aber da gehen wir nicht mehr hin”, so Brock. Quelle….

Die Schützen der Oberbilker St. Sebastianer blicken auf eine 700-jährige Tradition zurück!!! Dank dieser marokkanischen Migranten……

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Inländerfeindlichkeit am Spielplatz

Raufereien im Park waren unter Kindern zu allen Zeiten üblich. Meist ging es um Kleinigkeiten. Man trug höchstens kleinere Schrammen oder blaue Flecke davon und am nächsten Tag war alles vergessen. Eine bis dahin ungekannte Dimension der Gewalt trugen jedoch die hoffnungsvollen Sprösslinge der südöstlichen Zuwanderer in unsere Freizeitflächen. Plötzling ging es  nicht um mehr kleine Meinungsverschiedenheiten, die untereinander ausgetragen wurden, sondern es zählte plötzlich das Kriterium der Herkunft. Die Inländerfeindlichkeit war geboren. Offiziell gibt es sie nicht, doch unsere Kinder bekamen und bekommen sie am eigenen Leib zu spüren. Nur selten finden allerdings derartige Vorkommnisse den Weg in die Medien, denn was nicht sein darf, kann nicht sein.

Am 13.Oktober 2011 fand  ein derartiger Vorfall Erwähnung in der Kronen Zeitung. Dort wurde berichtet, dass in Steyr (OÖ) ein zwölfjähriges Mädchen, Vanessa S., am Spielplatz von einigen Burschen verprügelt wurde, weil sie sich nicht vertreiben lassen wollte. Die heranwachsenden Kulturbereicherer wollten keine Österreicher am Spielplatz haben und prügelten das kleine Mädchen krankenhausreif. Vier Tage musste Vanessa im Spital  verbringen.

Im Dezember wollte der Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache, von der Innenministerin und der Justizministerin wissen, was von Amts wegen in diesem Fall geschehen sei und stellte parlamentarische Anfragen.

Die Ende Februar eingelangten Antworten waren allerdings ernüchternd. Von der Polizei konnten zwei der jugendlichen Gewalttäter ausgeforscht werden. Einer der Sohn türkischer Zuwanderer, der andere Spross tschetschenischer Asylanten. Passiert ist beiden – erraten – nichts. Denn der eine war strafunmündig und dem anderen konnte angeblich nicht nachgewiesen werden, dass er das Prügelopfer verletzt hätte. Auf der Strecke bleibt ein kleines Mädchen, das schmerzhaft erfahren durfte, was Multikultur bedeuten kann.  Quelle…

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“… hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden …”

Der Tagesspiegel veröffentlich das

“EU Programm zur (End)Lösung des Pensionsproblem!”

Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen. Also los: TÖTET SIE, wo immer ihr sie antrefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben”! (Sure 2,190/191)

Jugendbanden? Igitt! So tönt es voll Abscheu und Empörung just aus jenen bürgerlichen Wohnzimmern, wo das Video des Musicals “West Side Story” in keiner Sammlung fehlt und “Maria”, “Tonight” und “America” in Originalsprache auswendig mitgesungen werden können. Das Berufen auf dieses Musical gilt also in Zukunft als Milderungsgrund vor Gericht.
Wer allerdings “Ein Mann sieht rot” (Charles Bronson) oder “Die Fremde in Dir” (Jodie Foster) sein Eigen nennt, ist ein RECHTSEXTREMER!

In dem Tanzfilm befehden sich zwei Banden, die amerikanischen “Jets” und die “Sharks”, die aus Puerto Rico zugewandert sind. Hineingewoben ist eine Romeo-und-Julia-Liebesgeschichte zwischen Tony und Maria. Zwischen den “Jets” und den “Sharks” geht es recht brutal zu (Tonys bester Freund Riff wird von Marias Bruder Bernardo, dem Anführer der “Sharks”, getötet; aus Rache sticht Tony Bernardo nieder und muss fliehen). Aber gerade das Wilde und Gesetzlose der beiden Gangs, plus der sich auf die Ethnie gründende Zusammenhalt ihrer Mitglieder, machen den Charme des Stückes aus. Vergewaltigung, Mord, Raub, Demütigung und zum Krüppel getretene Deutsche/Österreicher machen den “Charme” der Multi-Kulti-Realität aus.

Die "mutige" Realität

Die "mutige" Realität

Früchte vitaler Migrantengangs in der Realität

Überraschender Weise ist auch Michael Jacksons Frage, wer den Böse sei, kein Dokumentarfilm …

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Endlich mal ein Beispiel von gelungener Multikulti – vier Täter, 4 Nationalitäten, eine Stadt…..

Wiener Kriminalisten haben einer Bande mutmaßlicher Serien-Wettbüroräuber das Handwerk gelegt. In der Nacht auf Montag beobachteten die Polizisten die vier Verdächtigen im Alter von 22, 24, 34 und 69 Jahren bei einem Wettlokal in Neubau und griffen ein. Obwohl sich die mutmaßlichen Räuber noch wehrten und vor dem Lokal einen Schuss aus einer Gaspistole abgaben, “wurden die Handschellen angelegt”, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (V) bei der gestrigen Pressekonferenz.

Die Vier sind verdächtig, seit Weihnachten acht Wettbüros in der Bundeshauptstadt überfallen zu haben. Beim neunten Raubzug wurden sie gestoppt.

Die aus dem Irak, Marokko, Slowakei und der Türkei stammenden Verdächtigen sollen bei ihren Coups in den vergangenen zwei Monaten immer mit der Gaspistole bewaffnet gewesen sein, außerdem hätten sie eine sehr hohe Gewaltbereitschaft gehabt. Sie drohten ihren Opfern sowohl verbal als auch mit Schlägen, sagten die Kriminalisten. Beim ersten Überfall sei ein Kellner mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden, “weil er zu langsam den Tresor öffnete”.

Erhebungen des LKA Wien führten zur Ausforschung der Männer, die immer nach dem selben Modus Operandi vorgingen: Einer der Verdächtigen gab sich in den Wettbüros als Spieler aus. Er ging in eine Wettkoje, spielte und ließ sich den Gewinn auszahlen. In diesem Moment kamen zwei weitere Räuber hinzu und überfielen das jeweilige Lokal.

Den Kardinalfehler machte einer der Täter am vergangenen Samstag. Er schoss mit einer Gaspistole aus dem Fenster eines Asylheims, in dem er wohnte. Er wurde festgenommen und verhört, musste aber mit der Auflage eines Waffenverbots wieder freigelassen werden. Anschließend wurde eine “Spontanobservation” durch die WEGA durchgeführt, Hinweise auf einen bevorstehenden Überfall verdichteten sich.

Schließlich trafen sich die Verdächtigen am Sonntag in einem Lokal  und wurden dabei von den Polizisten überwacht. Die Männer sprachen bei ihrem Treffen davon, eine “Bäckerei zu besuchen”. “Das war ihr Code für einen Wettbüro-Überfall”, so der Ermittler. Das Trio fuhr mit dem Taxi schließlich nach Neubau. Zwei Täter verschwanden nach Angaben der Kriminalisten in “einer dunklen Hausnische”.

Der dritte Mann ging in das Wettbüro. Dort setzte er sich in eine Koje und begann zu spielen. Schließlich kamen ein Kellner und der Mann wieder aus der Koje, die WEGA-Beamten griffen ein. “Durch das rasche Einschreiten konnte ein Raub verhindert werden”, sagte der Einsatzleiter der WEGA. Alle Tatverdächtigen, inklusive des 69-Jährigen Taxifahrers, wurden festgenommen.

Bis auf den vereitelten letzten Überfall konnten die Männer immer mit ihrer Beute flüchten. Die Kriminalisten konnten bei den Verdächtigen lediglich “einen geringen Bargeldbetrag sicherstellen”. Das Quartett hätte das meiste Geld verspielt, hieß es.  Quelle…..

Hier die Meldung aus der heutigen Printausgabe der Kronen-Zeitung – zum Vergrößern auf das Bild klicken:

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