Eigentlich müssen wir diesen paar Salafisten-Hippies dankbar sein, dass sie ihr “Hass-Seminar” nun doch zu Weihnachten in Wien zelebrierten. Auf Druck unserer Leser wurde bekanntlich dieses Treffen von der Moschee im 21. Bezirk in das Sprachinstitut WONDER verlegt. In den letzten Tagen recherchierte ein ganzes Netzwerk rund um dieses Institut und brachte Licht in einen türkisch-muslimischen Sumpf über dem bisher ein Mantel des Schweigens lag. Dieses Schweigen wurde wie gewohnt auch von einer Bezirks – bzw. Gemeinde-SPÖ “geplegt”!
Heute berichtet der Blog Kopten ohne Grenzen:
Strenggläubige türkische Studentinnen weichen wegen des Kopftuch-Verbots in der Türkei verstärkt nach Wien aus.
Ayshe ist 22 Jahre alt, kommt aus Ostanatolien und studiert Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien. Über den Studentenhilfsverein „Wonder“ in Wien bekam sie ein Stipendium, einen Deutschkurs und einen Platz in einem Studentenheim in Wien-Ottakring. Warum sie nicht an einer türkischen Universität studiert, erklärt sie mit einer Handbewegung. „In der Türkei darf ich mit meinem Kopftuch nicht studieren, in Wien gibt es damit kein Problem“.
An die 700 Studenten aus der Türkei, in der Regel strenggläubige Moslems, betreut der im Jahr 2000 gegründete Verein derzeit. Die Studentinnen tragen bodenlange Kittel und den „Türban“, das islamische Kopfruch, das in der Türkei in öffentlichen Ämtern und damit auch an Unis für Lehrkräfte und Studentinnen verboten ist. In der Vereinszentrale, einem vierstöckigen Gebäude in Wien-Ottakring, gibt es eine Bibliothek, Seminarräume, eine Mensa, einen Gebetssaal und Klassenzimmer des „Imam Hatip Bildungszentrum“, wo Korankurse stattfinden. Dass auch immer mehr männliche Studenten aus der Türkei mithilfe von Wonder nach Wien kommen, liegt daran, dass die meisten von ihnen Absolventen islamischer Fachschulen, die eigentlich Imame (Prediger) ausbilden, sind. Damit erhalten sie für die Aufnahmeprüfung an türkischen Unis automatisch Schlechtpunkte gegenüber Maturanten regulärer Mittelschulen. „Wir werden in unserer Heimat diskriminiert“, klagt Mehmet, ein strenggläubiger Jurastudent aus Istanbul. „Hier in Wien dürfen wir ganz normal studieren“.
Der Verein Wonder ist der Ableger des in der Türkei durch die regierende islamische AKP-Regierung geförderten Verbands „Önder“, der sich der strengreligiösen Erziehung widmet. In Wien organisiert er soziale Aktivitäten der Studenten, Seminare und Sommercamps. Spenden kommen aus Firmen mit reichen Familien mit
religiösem Hintergrund in der Türkei und Österreich. Stolz verweist Vereinsobmann Yusuf Kara auf der Homepage auf Besuche von Prominenten: Vor zwei Jahren hielt Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (Foto) eine Ansprache beim traditionellen Fastenbrechen, heuer kam Staatssekretär Andreas Schieder. Beim Absolventenfest im vergangenen August in einem Hotel in Istanbul war auch die aus der Türkei stammende Wiener ÖVP-Politikerin Sirvan Ekici dabei, ebenso der Wiener SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Omar A1-Rawi.
Elitenbildung: Ekici lobt den Verein vorbehaltlos: „Die Wonder-Studentinnen haben einen positiven Einfluss auf die Töchter von strenggläubigen Einwanderern in der zweiten und dritten Generation. Da wird ihnen konkret vorgeführt, dass auch junge Frauen aus religiösen Familien studieren und sich in der modernen Berufsweit behaupten können“. „Der Verein hilft natürlich der Elitenbildung für religiöse Kreise in der Türkei“, meint Al-Rawi. „Sie werden nach Europa geschickt, um andere Sprachen und Kulturen zu studieren. Wenn sie heimkehren, übernehmen sie oft führende Positionen in der Politik, Verwaltung oder Wirtschaft.“
Laizistisch orientierte türkische Einwanderer kritisieren, dass Österreich damit die islamistisch orientierte Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan bei ihrer Kaderbildung unterstützt, „Die AKP versucht, in der Türkei schrittweise die Trennung von Religion und Staat aufzuheben und Freiheiten zugunsten eines politischen Islams einzuschränken“, warnt ein türkischer Geschäftsmann. Vereine wie Wonder würden nach außen gemäßigt auftreten, doch es gebe Querverbindungen zu radikalen Gruppierungen wie Milli Görus, warnen Experten. Islamisten würden unbehelligt von österreichischen Behörden die zweite und dritte Generation von türkischen Einwanderern missionieren. „Wir haben hier viel zu lange tatenlos zugeschaut“, erklärte ein Mitarbeiter des Kulturamts im Bildungsministerium. So wurde erst vor zwei Jahren ein Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht aus dem Verkehr gezogen, in dem die Rechtsordnung Scharia über das in Österreich angewandte Recht gestellt und die Gleichheit von Mann und Frau angezweifelt wurde.
“Viel zu lange tatenlos zugeschaut”?
Was ein paar Blogger an das Tageslicht bringen, kann doch nicht so ein großes Geheimnis sein? Oder wollte man nicht genau hinschauen? Dies würde zum Schweigen von Ottakringer SP-Bezirksvorsteher passen!
Schon ein Blick auf den Links der Homepage dieses Institut hätte ein wenig die Alarmglocken läuten lassen müssen. Dort findet sich ein Button zur “Internationalen Humanitären Hilforganisation (IHH)”, die bekanntlich hinter der “Gaza Flotte” gegen Israel stand und schon die nächste plant.
Der Deutsche Zweig der IHH wurde ja im Sommer in Deutschland verboten, weil Geld für die HAMAS gesammelt wurde. Im Vorstand saßen alles hochrangige Milli Görüs Funktionäre! Siehe….
In Österreich forderte erst vor 4 Monaten die jüdische Kultusgemeinde ein Verbot dieser österreichischen Zweigstelle. Wörtlich:
Nach dem Verbot der “IHH” durch das deutsche Innenministerium wegen Unterstützung von Sozialvereinen der palästinensischen Hamas hat die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) in Wien das österreichische Innenministerium ersucht, “in ähnlicher Weise hinsichtlich der österreichischen Zweigstelle tätig zu werden.” Den Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich und Wiener Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) fordert die IKG auf, “sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen”. //
“Gemeinderat Omar-Al Rawi, der einen uninformierten Wiener Gemeinderat im letzten Monat dazu verleitete, sich mit den IHH-Aktivisten, die als harmlose ‘Friedensaktivisten’ dargestellt wurden, zu solidarisieren, ist aufgefordert, die Konsequenzen zu ziehen und sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen. Die hetzerische Politik von ihm und seiner Umgebung wird auch von der Mehrheit der österreichischen Muslime, die Fundamentalismus und Agitation verurteilen, abgelehnt”, heißt es in einer Aussendung der Israelitischen Kultusgemeinde.
Dem deutschen IHH-Verbot ging laut IKG eine Initiative des “Deutschen Koordinierungsrates gegen Antisemitismus” voraus, “welche auch von den Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs unterstützt wurde, die ‘IHH’ wegen ihrer Querverbindungen zu Hamas und ähnlichen Organisationen auf die EU-Terrorliste zu setzen”. Die IHH missbrauche “die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen”, hatte das deutsche Innenministerium erklärt.
Und wieder eine Querverbindung zur Wiener SPÖ! 4 Monate sind vergangen – diese ominöse Hilfsorganisation ist in Österreich weiterhin aktiv!
Zurück zu WONDER!
Der Blog Redefreiheit in Gefahr recherchierte ebenfalls fleißig und vermeldete gestern folgendes:
Auch Anas Schakfeh, der ja laut NEWS “nichts mit Leuten wie Pierre Vogel zu tun haben wolle”, war Gast im “Wonder”. Er eröffnete im Oktober die hauseigene Moschee dort, wie der Sprachinstitutverein stolz berichtet:
Neue Moschee des Hauptsitz WONDERs im 16. Bezirk Kreitnergasse 4-6 wird geöffnet. Die Moschee , dessen gröser Teil mit Fliesen gekachelt wurde, ist nach einer anspruchsvollen Arbeit bereit zur Verfügung. Die Eröffnung wird am 5. Oktober um 18.00 mit dem Beitrag von Anas Schakfeh ,Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft erfolgt.
Welches österreichische Sprachinstitut baut eine Kirche in seinen Räumlichkeiten?
Die Betreuung der zum Studieren importierten Fundamentalisten aus der Türkei ist im Wonder jedenfalls allumfassend.
Und das ist genau der Punkt, der Vereine wie Wonder bei bildungsfernen Immigranten so erfolgreich macht: Durch Bildung geben sie den Lernwilligen eine Chance auf ein besseres Leben, gleichzeitig indoktrinieren sie einen Hinterwäldler-Islam und üblen Panturkismus.Diese Institute und Vereine sind der Grund dafür, daß muslimische Immigranten sich mehr als andere Immigranten von ihrer neuen Heimat abschotten und weniger integriert sind als andere Zuwanderer.
Die fett markierten Aussagen stammen sinngemäß aus dem persönlichen Gespräch mit einem österreichischen Bundespolitiker, der tiefere Einblicke in diese Kreise hat, aber ungenannt bleiben möchte.
Wir müssen ihm recht geben, denn man sieht kaum einmal eine Moschee oder andere muslimische Institution alleine. Steht die Moschee, folgt darauf in unmittelbarer Nachbarschaft der islamische Kindergarten, dann das Bildungsinstitut mit dem Imam aus Anatolien, dann der ethnische Supermarkt, der türkische Frisör, usw. Die Reihenfolge kann auch anders sein.
…………………
Zu guter letzt entstand dann die Moschee. Alle 4 Einrichtungen befinden sich an der selben Adresse in Wien-Ottakring.
Die logische Konsequenz aus so einer kontinuierlichen Entwicklung sind dann Seminare mit den Rauschebärten von “Der wahren Religion“.
Und jetzt kommen wir zurück zum Anfangsthema: Durch diese Strukturen entsteht mit der Laufe ein Zeit ein Netzwerk. Und dieses Netzwerk hat mittlerweile beste Kontakte zu Entscheidungsträgern im Lande. Eine Parteispende hier, ein Integrationspreis da – und schon ist alles in bester Ordnung. Es gibt eigentlich gar kein Problem.
Zum Abschluß nochmals unsere Fragen:
Wie lange will ein BM Häupl über dieses “islamistische Treiben” in seinen Heimatbezirk Ottakring noch zusehen?
Wie lange steckt ein Bezirksvorsteher Franz Prokop (SPÖ) noch seinen Kopf in den Sand?
Wann beginnt es einer Wiener SPÖ peinlich zu werden, immer mit radikal-islamistischen Gruppen in Verbindung gebracht zu werden?
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