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Mit ‘Milli Görus’ getaggte Artikel

Im Internet kann man sich nun direkt über die heimische Islam-Szene informieren. Wer wissen möchte, von wem die Moschee nebenan betrieben wird, schaut ganz unkompliziert unter www.islam-landkarte.at nach.
Die Beschreibung der Dachverbände stößt diesen sauer auf. Als Ednan Aslan 2006 eine Professur für die neue Sparte „Islamische Religionspädagogik“ (Ausbildung von Imamen) an der Universität Wien übernahm, waren gelernte Österreicher skeptisch, ob er tatsächlich solch ein moderater Moslem sei wie selbst deklariert und medial dargestellt. Spätestens mit dieser Internetseite, für die Aslan verantwortlich zeichnet, dürften die Zweifel ausgeräumt sein.

Es sind alle Standorte von Moschee(vereine)n auf einer Österreich-Landkarte verzeichnet samt professioneller Suchfunktion nach Name, Postleitzahl etc. Es ist jeweils angegeben, zu welchem Dachverband die Moschee gehört. Die ideologische Ausrichtung der einzelnen Dachverbände wird gesondert beschrieben.

Ednan Aslan wurde 1959 im nordostanatolischen Bayburt geboren, das ein religiöses Zentrum darstellt, allerdings ein sufistisches. Die Sufis fallen selten durch aggressive Bekehrungen auf, sondern sind spirituell veranlagt (z. B. in Konya die weltbekannten tanzenden Derwische). Ednan Aslan studierte ausgiebig an verschiedenen Universitäten in Österreich, BRD und USA. Er ist ein strikter Gegner der Scharia und setzt sich für einen wandlungsfähigen Islam ein, der sich zeitgemäß zu einem europäischen entwickeln soll und durchaus säkulare Züge tragen darf. Den Funktionären der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ist er auch nach deren Umgestaltung mit Wahlen nach neuem Statut 2011 ein Dorn im Auge.

Österreich-Führung aus erzkonservativem Milli-Görüs-Flügel

IGGiÖ-Obmann Fuat Sanaç ist der Islamischen Föderation (IF) zugehörig. Die „Islam-Landkarte“ gibt zu ihr gleich eingangs folgende Auskunft:

„Die Islamische Föderation gilt als Österreich-Sektion der türkischen Milli-Görüs-Bewegung und betreibt rund 60 Vereine in Österreich.“ Und weiter: „Viele der über 60 Imame und SeelsorgerInnen dieser Organisation sind überwiegend im Ausland ausgebildet und verfügen kaum über deutsche Sprachkenntnisse.“

So unangenehm für die IF die Beschreibung beginnt, so endet sie auch: Aslan weist daraufhin, dass es innerhalb von Milli Görüş seit einigen Jahren einen Richtungsstreit gibt: „Bemerkenswert ist, dass die mehrheitlich in Ägypten ausgebildeten Führungspersonen in Österreich dem erzkonservativen Flügel von Milli Görüs angehören und sich der Umgestaltung der Bewegung in Europa widersetzen. Im Gegensatz zur Milli Görüs in Deutschland hebt die Führung von Milli Gürüs in Österreich die Loyalität gegenüber der Führung in der Türkei hervor.“

Sanaçs Wahl wurde nur durch eine Absprache mit dem bei den Wahlen stimmenstärksten Dachverband ATIB möglich. Aslan beschreibt kurz aber prägnant die Abhängigkeit dieses Verbandes, der über die türkische Botschaft in Wien direkt dem Religionsamt in Ankara untersteht.
Bei der weniger bekannten Türkischen Föderation wird die Verbindung zu den Grauen Wölfen erklärt. Aslan formuliert das als Kenner von innen für Außenstehende leicht verständlich. Er verzichtet dabei auf jede Gehässigkeit und ist dadurch umso unangenehmer (siehe IF-Proteste in der Wiener Zeitung), zumal sich seine Ausführungen mit dem decken, das bislang immer als „Unwissen“ oder gar „Hetze“ abgekanzelt wurde, wenn die Warnungen von der FPÖ kamen.

Quelle….

Treue und aufmerksame SOS-Lesern sind natürlich längst die politischen Verbindungen einer Islamischen Föderation Wien, ATIB  oder Türkische Föderation bestens bekannt. 
Gut so, dass nun dies in Österreich von einem Muslim offen dargestellt wurde – vielleicht wacht nun auch eine SPÖ  auf, die ja bekanntlich einige dieser Organisationen immer wieder gerne hofiert!

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Neulich, bei einem Augenarzt in Wien Favoriten, bekam ein SOS-Leser bereits im Warteraum die Bestätigung, dass sein Sehvermögen nicht mehr das Beste sein konnte …..

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Was viele muslimische Einwanderer von unseren Bräuchen wie Advent oder Weihnachten halten haben wir in den letzten Tagen zur Genüge aufgezeigt!

Just über Weihnachten ladet der österreichische Milli Görüs-Ableger, die Islamische Föderation, in Wien wieder zu ihrer Buchmesse ein.

Über die letztjährige Buchmesse der IFW haben wir vor einem Jahr ausführlich berichtet:

Selbst einige türkische Besucher beklagten den Titel „türkische Buchmesse“, da hauptsächlich „regimefreundliche“ Werke vorgestellt wurden! Viel ehrlicher wäre es gewesen, diese Veranstaltung unter „Islamische Messe für Milli Görüs Anhänger“ zu bewerben!  Siehe….

Sehr gut besucht ist die Rede des ehemaligen türkischen Justizministers Ismail Müftüoglu, allerdings vor allem von den älteren Besuchern. Müftüoglu gilt heute als Opinionleader in der Milli-Görüs-Bewegung, einer europaweit agierenden Organisation. Die Islamische Föderation rechnet man zum österreichischen Verband der Bewegung, die in Deutschland der Verfassungsschutz beobachtet.

Die meisten Jugendlichen haben sich zum Plausch zurückgezogen, als Müftüoglu das Podium betritt. Seine Rede wird durch „Allahu Akbar“-Rufe („Gott ist der Größte“) unterbrochen. Der Politiker und Buchautor geht mit dem türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seiner Partei hart ins Gericht. Erdogan war einst ideologischer Ziehsohn des früheren Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan, der auch der Gründer der Milli Görüs-Bewegung und bist heute ihre Leitfigur ist. Erdogan hat anders als der mittlerweile 84-jährige Erbakan den Weg des „gemäßigten Islam“ eingeschlagen.

Ein Ausdruck, der bei Müftüoglu Hohn hervorruft: „Jetzt gibt es plötzlich Ausdrücke wie ‚gemäßigter Islam‘ und ‚Euroislam‘, doch es gibt nur einen Islam!“ Sager wie „Wir brauchen keine Kanonen und Waffen, denn wir werden Wien kulturell erobern ernten großen Beifall. Gegenüber der „Wiener Zeitung“ distanziert sich die Islamische Föderation nachher von der Aussage.  Quelle….

Unterstützt wird diese Weihnachts-Veranstaltung der “Eroberer” von der Stadt Wien!

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Nacht den Erfolgen der Aktionen “Lange Nacht der Museen”, “Lange Nacht der Kirchen”, und weiteren Lange Nacht-Aktionen, war es nur mehr eine Frage der Zeit bis Österreichs Muslime nachziehen.
Genauer betrachtet – nicht Österreichs Muslime, sondern der österreichische Milli Görüs-Ableger ISLAMISCHE FÖRDERATION WIEN  ladet zur

Langen Nacht der Moscheen:

Die Islamische Föderation in Wien (IFW) wird am 18. November 2011 von 18.00 bis 01.00 ein Projekt mit dem Titel “Lange Nacht der Moschee” veranstalten. Am Tag der “Lange Nacht der Moscheen” werden fünf verschiedene Vereinseinrichtungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten teilnehmen. Sowohl die Führungen in den Moscheen, Fragen zum Islam, das Leben des Propheten Muhammad, als auch das Interreligiöse und Interkulturelle Zusammentreffen sind die Gemeinsamkeiten dieses Abends.

1) “Islamophobie”
Referenten: Mag. Dr. Farid Hafez, M. Sc., Institut für Orientalistik, Universität Wien; Mag. Erich Kocina, “Die Presse” Stellvertretender Chronik – Ressortleiter Moderation: Mag. Muhammet Tosun, IFW Kollegium für Öffentlichkeitsarbeit Verein: Mescidi Aksa Moschee, Breitenfurter Straße 314, 1230 Wien

2) Identitätskollision
Referenten: Dipl. Soz. Wiss. Kenan Güngör, difference GmbH; M.A. Moussa Al-Hassan Diaw, Dipl.-Päd. Universität Osnabrück; Mag. Ümit Vural KR., Islamische Föderation in Wien, Perspektive Moderation: Dipl. Päd. Nadire Mustafi, IRG-St. Pölten Frauenreferentin Verein: Hamidiye Moschee, Ettenreichgasse 38, 1100 Wien

3) Feindbild Islam – Mythos oder Realität?
Referenten: Mag. Abdurrahman Reidegeld, Islamische Religionspädagogische Akademie (IRPA) Mag. Stefan Beig, “Wiener Zeitung” Moderation: Mag. Barbara Mayrhofer, Dozentin und Leiterin der schulpraktischen Studien IRPA Verein: Anadolu Moschee (mit vielen Links zu den Islamisten von Milli Görüs), Gudrunstraße 115, 1100 Wien

4) Miteinanderleben
Referenten: FI Mag. ZekirijaSejdini, Vorsitzender des Schura-Rates der IGGiÖ, Medienreferent; Yakup Gecgel, Vizevorsitzender der IFW, Schuramitglied der IGGiÖ; Mag. Anne Wiederhold, Künstlerische Leiterin der Brunnenpassage Moderation: Ranjit Kaur, Referentin MA 17 West, Wiener Magistrat Verein: Sultan Ahmet, Veronikagasse 26, 1170 Wien

5) Musliminnen im Alltag
Referenten: Azra DobracaEtker, IRG-Wien Frauenreferentin; Dipl. Päd. Daniela Abu-Subbieh; GülfidanSarier-Simsek, Interface Wien Moderation: Esra Erdogan, Bakk. Phil., IFW Kollegium für Öffentlichkeitsarbeit, Verein: Ridvan, Dresdnerstraße 51, 1200 Wien

Aufmerksame SOS-Österreich-Leser werden unter den eingeladenen Referenten die üblichen Verdächtigen wieder entdecken! 
Nichts als muslimische Propaganda und Islamophobie-Keulen-Vertreter! Sie heften sich den Dialog an ihre Brust, aber nicht EINE kritische Stimme kommt zu Wort!

Einige SOS-Artikel über die Islamische Förderation: 

„Die IFW trauert um ihren Vater“

„Wir werden Wien erobern!“

Buchmesse und Kulturelles –

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Für alle Interessierten die Samstag nachts keine Zeit für die Islam-Propaganda in Wien haben – hier ein Kurzvideo – leicht erklärt, auch für unsere Kleinsten…..

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Bereits vor drei Wochen berichteten wir über die Mohammed-Plakataktion in Wien – nun zieht der linkspopulistische Standard nach und veröffentlicht dazu einen Protestkommentar (!):

In der U-Bahn, beim Warten auf die Straßenbahn und vor den Bushaltestellen kann man in Wien derzeit auf ein blaues Plakat mit arabischem Schriftzeichen, versehen mit einem Zitat Mohammeds, des Propheten stoßen. Die Gewista, Monopolistin der Wiener Außenwerbungs-Unternehmen schlechthin, verdient dieses Jahr nicht an Wahlkampfparolen, sondern mit der, seit 2006 alljährlich über die Bühne gehenden Hadith*-Kampagne der Islamischen Föderation Wien. (Die Firma Gewista steht der Wiener SPÖ sehr nahe!)

In der diesjährigen Pressekonferenz dazu zeigte sich Muhammed Turhan, Vorsitzender der Islamischen Föderation Wien, davon überzeugt, “dass diese Programme in vieler Hinsicht ein Vorzeigemodell einer erfolgreichen Kooperation zwischen der Republik Österreich und seinen muslimischen Bürgern für ganz Europa sind!” Und meint damit neben der Plakat-Aktion auch den jährlich stattfindenden Koran-Rezitationswettbewerb, der ebenfalls von der Islamischen Föderation Wien organisiert wird. (Zeit für einen Schluck….)

Mir kommen über die Vorzeigewirkung der Plakataktion allerdings Zweifel auf. Erstens scheint es eher kontraproduktiv zu sein, die Stadt mit Plakaten, die den Propheten preisen, zuzukleistern. Denn das ist nur einseitige Kommunikation und noch keine Interaktion. Werden die auf die Busse und Straßenbahnen wartenden Menschen deswegen ein besseres Bild vom Islam haben? Einige Gemüter wird das eher erregen, denn die werden jetzt noch mehr die Dominanz des Islams in der Öffentlichkeit beklagen.

Letztes Jahr rief der beworbene Hadith wohltätig zu sein, denn “Spenden vermindert nicht das Vermögen.” Die Jahre davor wurde daran appelliert nicht satt zu schlafen, wenn der Nachbar hungert, und daran, dass jener angesehen ist, der seine Familie achtet. Dieses Jahr steht folgendes in großen Lettern auf den Plakaten: “Hochachtung gebührt demjenigen, der der Gesellschaft dient.”

Was mich – trotz vermeintlich guter Absichten der Aktion – dabei irritiert ist generell der Platz, der einer Religion, egal um welche es sich hierbei handeln sollte, im öffentlichen Bereich zur Verfügung gestellt wird. Bei einer strikten Trennung zwischen Religion als private Anschauungssache und dem öffentlichen Bereich, als frei von jedweder religiöser Werbung, sind diese Plakate fehl am Platz. Um eines vorweg klar zustellen, ich bin nicht die empörte Europäerin, die sich vom Islam bedroht fühlt, sondern eine Europäerin, die an die Notwendigkeit einer säkularen Gesellschaft glaubt. In solch einer Gesellschaft gehören Lobpreisungen für den Herrn oder einen Propheten ins Private.

Die Islamische Föderation Wien versteht sich offiziell als zivile, humanitäre Organisation. Sie ist aber unter Experten “als österreichischer Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüş-Bewegung des ehemaligen und mittlerweile verstorbenen türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bekannt.” Darauf hat Thomas Schmidinger, Politikwissenschafter und Verfasser des “Handbuchs für politischen Islams”, bereits 2007 im Österreichischen Jahrbuch für Politik aufmerksam gemacht. Die Milli Görüş-Bewegung steht in Deutschland unter Beobachtung des Verfassungsschutzes und wird als “islamisch-extremistisch” eingestuft. Ihr wird eine “ideologisierte Interpretation des Islams” attestiert.

Auf der Homepage der Islamischen Föderation Wien ist davon wenig zu lesen gewesen. Friede, Toleranz, Solidarität waren die Stichworte. Mohammed wurde als Vorbild gepriesen und die Authentizität der Hadithe, der Überlieferungen über den Propheten, hervorgehoben. Auffallend oft war auf der Homepage der IFWien die Betonung des Korans und der damit verbundenen Regeln für Muslime als Erst-Instanz und Maßstab für die persönliche Lebensführung in einer durch Religion miteinander verbundenen Gesellschaft.

Welchen Platz Nicht-Religiöse in dieser Gesellschaft haben, wurde nicht erläutert. Eine Pressaussendung aus dem Juni 2010 fiel aber durch wenig zurückhaltende Sprache auf. Da wird Israel als anlässlich der Vorkommnisse auf der Gaza-Flotte als “Schandfleck” bezeichnet. (Da hat  wohl jemand SOS gelesen?) Die Milli Görüş-Bewegung fiel insbesondere auch unter Erbakan mit öffentlich geäußertem Antisemitismus auf. Die Islamische Föderation Wien selbst sieht sich allerdings nicht als Ableger der Milli Görüş.
(Taqiyya!!! – Sie sollen somit erklären warum beim diesjährigen Koran-Rezitationswettbewerb
Kemal Ergün, der Vorsitzende der deutschen Milli Görüs, als Ehrengast geladen war??? Siehe…)

Antisemitismus, Nationalismus und die ideologisierte Islam-Interpretation können auch nicht nur der Milli Görüş zugeschrieben werden. In der Türkei rief Mehmet Aydin, AKP-Religionsminister, schon 2005 gegen “missionarische Umtriebe” von Christen auf, einer Hetzkampagne, der sich viele türkische Medien anschlossen. Dies bringt mich wiederum zur letzten Frage. Würde sich die Islamische Föderation Wien bzw. ihre Mutterorganisation Milli Görüş auch in der Türkei für ähnliche Plakat-Aktionen mit Bibelsprüchen auf Bushaltestellen oder gar für Werbung von atheistischen Vereinigungen stark machen?

“Hochachtung gebührt demjenigen, der die Gesellschaft dient!”

Eine Reportage über die deutsche Milli Görüs Bewegung….


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Unglaublich aber wahr – in Deutschland steht diese Organisation unter Beobachtung des Verfassungschutzes, in Wien plakatieren sie die U-Bahn-Stationen voll!

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Folgendes Foto wurde heute früh im 10. Wiener Bezirk (in der Nähe des “EKZ Hanssonzentrum”) aufgenommen:


Eine Plakat-Aktion der Islamischen Förderation Wien!
SOS hat über diesen Milli Görüs-Ableger in Österreich, bereits  zur Genüge berichtet!
Auf der Seite der IFW liest man, über ihr Vorbild und Österreich, folgendes:

Unser Vorbild für die Menschenliebe ist Prophet Muhammed (fsmi), ein Vorbild der immer die bösen Taten mit guten Taten erwiderte und niemals Rache nahm!
Wenn wir aber in die Gegenwart kommen, nach Österreich– welches ein Teil der EU ist, ein Land wo in Respekt und Multikulturalität gelebt wird, dann entdecken wir Hetzer und Unruhestifter, die das friedliche Zusammenleben stören wollen, indem sie die Menschen mit Hassgefühlen vergiften und die gelebte Demokratie und dessen Grundprinzipien einfach niedertreten! Siehe…

Mohammed wird in Wien scheinbar als neuer Ghandi vermarktet – allerdings für  Menschen, die von Geschichte keine Ahnung haben:

Dieser von Mohammed geführte Feldzug im Jahre 629 gegen die Byzantiner und vor allem gegen ihre arabischstämmigen Bundesgenossen fand in den oft zitierten Versen der Sure 9 (At-Tauba) als Kriegserklärung an die nichtmuslimische Außenwelt ihren Niederschlag:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“– 9:29

Dieser und die darauf folgenden Verse fordern vor diesem historischen Hintergrund der Ereignisse im Jahre 629 dazu auf, auch die Christen zu bekämpfen, bis sie tributpflichtig werden! (Quelle: Wikipedia)

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Muslime-Wahl: Türken stellen in Wien große Mehrheit

Türkischstämmige Muslime werden nach dem letzten Wahlgang, der am Sonntag in Wien stattfand, die große Mehrheit in der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) stellen. Das geht auch aus dem vorläufigen Ergebnis der Bundeshauptstadt hervor, das der APA vorliegt. Demnach sind dort von 209 Delegierten in der Gemeindeversammlung 154 – also drei Viertel – dem “türkischen Block” zuzuordnen. An zweiter Stelle stehen die arabischen Vereine, gefolgt von jenen aus dem Balkan.

Rund 10.000 oder knapp 45 Prozent aller Wahlberechtigten Muslime in Österreich haben in Wien gewählt. *
Obwohl die türkischen Muslime mit 74,76 Prozent – ihr eigentlicher Anteil an der muslimischen Bevölkerung wird auf rund 60 Prozent geschätzt – nach der Wahl überdurchschnittlich repräsentiert sind, besteht laut Omar Al-Rawi, Vorsitzender des Wahlkomitees, kein Problem für die demokratische Struktur der IGGiÖ: Aufgrund der neuen Verfassung darf eine Gruppe nur maximal die Hälfte der Funktionen an der Spitze besetzen. Trotz dieser Mehrheit in der Gemeindeversammlung, die mit einem Landtag zu vergleichen ist, werden die türkischen Vereine also nur 5 der 11 Sitze im Gemeindeausschuss, vergleichbar mit einer Landesregierung, besetzen.

Den hohen Anteil der türkisch-muslimischen Vertreter begründet Al-Rawi mit dem überdurchschnittlichen Engagement der jeweiligen Vereine. Zudem beteiligt sich bei dieser Wahl mit Atib erstmals die weitaus größte türkisch-muslimische Organisation – die allerdings nicht die meisten Sitze erlangte: auf Atib entfielen 40, auf die die Islamische Föderation 70. Siehe…

* Vor einer Woche berichtete DiePresse:

Die Wahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehen in die finale Runde. Am Sonntag (8. Mai) wählen rund 1100 Muslime in der Steiermark ihre Vertreter, eine Woche später (15. Mai) beendet Wien den Reigen mit rund 9900 registrierten Wahlberechtigten. Im Sommer soll dann der Nachfolger von Anas Schakfeh als Präsident feststehen, der schon vor Jahren seinen Rückzug angekündigt hatte.

Haben Sie den Fehler bemerkt?
Einmal ergeben 9900 Muslime 100%, dann 10.000 – 45% wahlberechtigte Muslime!?!

……………………
Die Initiative Liberaler Muslime beklagt in einer Presseaussendung, dass die IGGiÖ nur 4% der Muslime in Österreich vertreten. Weiters “warnen ” sie vor dem neuen starken Einfluss der Türken:

ATIB wird künftig stärkste Kraft innerhalb der IGGiÖ, gefolgt von der ebenfalls türkischen Islamischen Föderation (IF). Damit gewinnt der türkische Staat an Einfluss.
Allerdings handelt es sich bei beiden Organisationen nicht bloß um einfache Dachverbände von Moscheevereinen.
Hinter ATIB, die 1990 gegründet wurde und mittlerweile 59 Vereine umfasst, steht zum Beispiel das Diyanet Isleri Baskanligi (Präsidium für Religionsangelegenheiten), also niemand Geringerer als der türkische Staat. So sind auch alle Imame, die in den ATIB-Moscheen und Gebetshäusern predigen, Angestellte des türkischen Staates. Vorsitzender der ATIB ist immer ein Diplomat der türkischen Botschaft in Wien (derzeit Herr Attaché Seyfi BOZKUS).

Diese Nähe zum eigentlich laizistischen Staat Türkei – tatsächlich gab es in der Türkei nie wirklich eine Trennung von Religion und Staat, sondern vielmehr eine starke Kontrolle der Religion durch den Staat – bringt ATIB regelmäßig die Kritik ein, die Mitglieder gezielt türkisch-nationalistisch zu beeinflussen und damit einer Integration entgegenzuwirken. Auch wird kritisiert, dass die Imame, die meist direkt aus der Türkei entsandt werden, oft nicht der deutschen Sprache mächtig sind.

In den Medien wird die zweite große türkische Organisation, die Islamische Föderation (IF), mit Milli Görüs immer wieder in Verbindung gebracht. In Deutschland etwa wird dieser Organisation Demokratiefeindlichkeit und Nähe zum gewalttätigen Islamismus vorgeworfen. In Österreich ist die IF hingegen in dieser Richtung noch nicht auffällig geworden. Hierzulande gehören der IF etwa 50 Vereine an. Die Föderation betreibt auch eigene Kindergärten und ein Gymnasium in Wien.

Völlig unterschätzt in ihrer Bedeutung wird die türkisch geprägte UIKZ Union Islamischer Kulturzentren in der Öffentlichkeit, die 1980 gegründet wurde, mit 34 Gebetshäusern und Moscheen in Österreich, da sich diese in der Öffentlichkeit bedeckt hält. Sie ist von einer eher mystischen Auslegung des Islam geprägt und wird von den Medien mit dem VIKZ in Deutschland in Verbindung gebracht. Sie gilt als religiöse Lernbewegung in der Tradition von Süleyman Hilmi Tunahan. Schwerpunkt der Verbandsarbeit in Österreich ist die religiösen Erziehungstätigkeit, wobei die klassische Ausbildung, also die Beherrschung der arabischen Sprache und eine fundierte islamischen Theologie, eine zentrale Rolle einnimmt.  Siehe…

Ob die IGGiÖ unter einem arabischen oder nun stärker unter einem türkischen Einfluss steht, ist uns eigentlich egal – es gäbe da einen Vergleich aus dem Volksmund ……….
Tatsache ist, die IGGiÖ genießt in Österreich einen großen politischen Einfluss (besonders in der SPÖ) , bestimmt die Lehrer und Lehrplan an unseren Schulen, erhebt ständig Forderungen nach weiteren Moscheen (mit Minaretten) und islamischen Friedhöfen,  … sind als Lobbyisten der Islamisierung unserer Gesellschaft anzusehen!

Über das Integrationsverständnis einer ATIB haben wir bereits unzählige male berichtet, auch über die Islamische Förderation, die nichts anders als der österreichische Ableger der Milli Görus Bewegung ist! Welche Interessen also diese Vereine  vordergründig vertreten, dürfte kein Geheimnis mehr sein und müsste bei unseren politischen Vertretern die Alarmglocken auslösen! Wir befürchten aber das Gegenteil, denn die nächsten Wahlen kommen bestimmt und verlorene Wählerstimmen müssen in neuen Teichen gefischt werden! Sprich, Parteien wie eine SPÖ Wien werden sich noch näher an diese Gruppen ankuscheln!

Die Islamische Förderation veranstalte im Jänner dieses Jahres eine Büchermesse in der Wiener Stadthalle, wo selbst unter Türken Kritik zu hören war, dass dort hauptsächlich Werke der türkisch-nationalistisch-islamischen Kultur präsentiert wurden. Diese Vereine geben sich nach außen hin als Integrationsvereine aus, aber die einzigen ausgestellten Bücher mit einem Österreich-Bezug waren die, über das osmanische Reich und ihren Feldzügen!

Schöne Aussichten also, wenn solche Vereine nun getarnt in einer IGGiÖ, ihre Ziele weiter verfolgen können!
Hier zwei Videos die ein Bild der Islamischen Förderation wieder geben:

1. der Besuch ihres Botschafters auf der Buchmesse:

2. eine Gedenkfeier zum Tod ihres Gründers der Milli Görüs Bewegung -Necmettin Erbakani :

Auf beiden Veranstaltungen ist auch der SPÖ Gemeinderat Al Rawi zu sehen – ein Nicht-Türke sucht neue Partner im gemeinsamen Kampf……

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Die Islamische Förderation Wien trauert um den am 27. Februar in der Türkei verstorbenen Prof. Dr. Necmettin Erbakan!
Wir zitieren von der Homepage der IFW:

Prof. Dr. Necmettin Erbakan war der Gründer der Milli Görüs,eine Organisation, wo die Unterdrückten und Notleidenden nicht ihrem Schicksal überlassen werden, sondern mit allen Mitteln unterstützt und gefördert werden, sodass das Prinzip des Gründers – die Durchsetzung von Gerechtigkeit – gewährleistet werden kann.

Prof. Dr. Necmettin Erbakan ist in unseren Herzen, in unserer Mitte, er ist der Vater von uns allen, welche die Unterdrückung der Schwachen ächten, die ihr Leben nach dem Prinzip der Gerechtigkeit ausrichten und keine Sekunde ihres Lebens vergessen, dass der Schöpfer die höchste Macht ist, dass keines seiner Geschöpfe durch Andere erniedrigt werden soll, denn nur Allah dem Höchsten sollen wir dienen.

Prof. Dr. Necmettin Erbakan ist seit 40 Jahren mit uns gewesen, solange jeder einzelne seiner Schüler auf dieser Erde wandelt, werden tagtäglich die Früchte seiner Ideen noch jahrzehntelang geerntet werden!

Prof. Dr. Necmettin Erbakan bleibt in uns, denn wir sind seine Schülerinnen und Schüler, die Schüler der Lehre „Stärkt die Schwachen und Notleidenden und glaubt an den Tag des Jüngsten Gerichts, wo nur das Gute Gottes Segen erhalten wird.“

 Die nationalistisch-islamische Bewegung Milli Görüs brauchen wir unseren Lesern wohl nicht mehr vorstellen – wir haben auch unzählige Male darauf hingewiesen, dass die Islamische Förderation Wien ein Ableger davon ist! Zuletzt berichteten wir über ihre Buchmesse in der Wr. Stadthalle,  wo sich ebenfalls ihr Gedankengut widerspiegelte!
Über Erbakan findet man im Internet genügend Literatur –  über seinen politischen Weg,  seine Ziele und Bestrebungen!

Wir zitieren (nur) ein paar Passagen aus Wikipedia:

Das Buch „Millî Görüş“, 1973 von Erbakan geschrieben und mit „Nationale Weltsicht“ übersetzt, galt als MSP-Parteiideologie. Erbakan wollte die türkischen Bürger unter dem Dach von Nationalismus und Islamismus einen und in der Türkei ein islamistisches Staatswesen errichten.

Erbakan ging von einer zweigeteilten Weltordnung aus: einer so genannten „gerechten“, sich auf dem Islam gründenden „Weltordnung“, die alle weltlichen und religiösen Regelungen des Lebens bestimme. Die westliche Politik bezeichnete er als eine „nichtige“ oder „falsche Ordnung“, da sie nicht auf Gerechtigkeit, sondern Macht basiere.

Bei der Generalversammlung der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş“ im April 2001 deutete Erbakan eine Islamisierung Europas durch muslimische Einwanderung an. Der Verfassungsschutzbericht zitiert ihn mit den Worten: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

Die Einschätzung Erbakans „Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage“, wertet ein Länderbericht der Konrad-Adenauer-Stiftung als Beleg für die „Radikalität seiner Bewegung“.

Zum Abschluss ein Video,  wie sich die IFW selbst sieht:

Und so regiert dieser Verein bei kritischen Fragen:

In Wien (oder ein ORF) stellt scheinbar niemand die ‘richtigen’ Fragen – und einer Wiener SPÖ ist dieses Thema generell unangenehm!  SOS wird weiter aufklären, denn viele Wähler wissen immer noch nicht, wen sie mit ihrer Wählerstimme eigentlich unterstützen!

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SOS-Österreich hat mit einer Fotoreportage bereits über die Buchmesse in der Wr. Stadthalle, die über  Neujahr gezeigt wurde, berichtet! Wir haben darauf hingewiesen, wer diese Veranstaltung organisierte – die Islamische Förderation Wien (IFW)! Wir waren auch nicht müde, immer wieder zu erwähnen, wer sich hinter IFW versteckt – die MILLI GÖRÜS Bewegung! Inzwischen müsste auch bekannt sein, welche Ziele diese Bewegung verfolgt – das Verbreiten des Türkentums in Europa!
Unseren Worten mögen viele Leute vielleicht keinen Glauben schenken, da sich ja hinter SOS-ÖSTEREICH nur ein paar “depperte Nazis” verstecken
(Zitate aus linken Foren), aber vielleicht glaubt man einem Lokalaugenschein der Wiener Zeitung mehr:

Sie sind hier aufgewachsen, sprechen meist besser Deutsch als Türkisch und sind oft nicht länger als einen Monat im Jahr zwecks Verwandtschaftsbesuchs in der Türkei. Dennoch sind die jungen Besucher dieser speziell auf türkisch-muslimische Themen zugeschnittenen Buchmesse in der Wiener Stadthalle über politische Ereignisse in der Türkei besser informiert als über die Politik hierzulande.“Bei uns läuft den ganzen Tag türkisches Fernsehen. Sogar die Wettervorhersage in der Türkei wird angeschaut. Was in Österreich passiert, erfahren wir nur über die türkischen Nachrichten”, sagt Meryem, eine 16-jährige Schülerin, die wie viele Jugendliche ihre Eltern auf die Buchmesse begleitet. Die von der Islamischen Föderation organisierte Messe mit dem Titel “Auf dem Weg zum Gipfel des Buches” stellt hauptsächlich türkische Bücher über den Islam aus, einige davon auf Deutsch. Von Koransuren hinter Glasvitrinen bis hin zu Comic-Anleitungen zur korrekten Verrichtung des Gebets ist alles dabei.

Ein türkischer Verlag präsentiert viele Bestseller zur türkischen Geschichte und Politik, etwa Ansprachen des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk. Heiß begehrt ist das Buch “Pazarlik” (Deutsch: “Feilschen”) von Vahdettin Engin, das vermeintliche Geheimdokumente offenlegt. Diese sollen bezeugen, dass der Begründer des modernen, politischen Zionismus Theodor Herzl und Sultan Abdülhamit II. um Jerusalem gefeilscht haben. “Die ‚heilige Stadt‘ wird am Ende von den reichen Juden gekauft”, erklärt der Standbesitzer.

Er empfiehlt weiters das sehr erfolgreiche Buch “Bozkirin Sirri” (“Das Geheimnis der Steppe”) von Ahmet Turgut aus der beliebten TV-Serie “Tal der Wölfe”. Polat Alemdar, der Held der Serie, beschützt türkische Witwen und bekämpft den Mossad und die CIA. In einer Folge blättert er andächtig im besagten Buch Turguts. Für viele Fans ein Grund, es ihm gleichzutun.

Sehr gut besucht ist die Rede des ehemaligen türkischen Justizministers Ismail Müftüoglu, allerdings vor allem von den älteren Besuchern. Müftüoglu gilt heute als Opinionleader in der Milli-Görüs-Bewegung, einer europaweit agierenden Organisation. Die Islamische Föderation rechnet man zum österreichischen Verband der Bewegung, die in Deutschland der Verfassungsschutz beobachtet.

Die meisten Jugendlichen haben sich zum Plausch zurückgezogen, als Müftüoglu das Podium betritt. Seine Rede wird durch “Allahu Akbar”-Rufe (“Gott ist der Größte”) unterbrochen. Der Politiker und Buchautor geht mit dem türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seiner Partei hart ins Gericht. Erdogan war einst ideologischer Ziehsohn des früheren Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan, der auch der Gründer der Milli Görüs-Bewegung und bist heute ihre Leitfigur ist. Erdogan hat anders als der mittlerweile 84-jährige Erbakan den Weg des “gemäßigten Islam” eingeschlagen.

Ein Ausdruck, der bei Müftüoglu Hohn hervorruft: “Jetzt gibt es plötzlich Ausdrücke wie ‚gemäßigter Islam‘ und ‚Euroislam‘, doch es gibt nur einen Islam!” Sager wie “Wir brauchen keine Kanonen und Waffen, denn wir werden Wien kulturell erobernernten großen Beifall. Gegenüber der “Wiener Zeitung” distanziert sich die Islamische Föderation nachher von der Aussage.

Die anwesenden Jugendlichen haben die Kernpunkte der Rede verstanden. “Müftüoglu beweist, dass Erdogan und Gül keine Freunde des Islam sind. Sie tun nur so, aber in Wahrheit drehen sie hinterrücks Geschäfte in Israel”, ist die 18-jährige Naciye überzeugt. Die türkische Politik interessiert sie primär wegen des teilweise aufgehobenen Kopftuchverbots an türkischen Unis: “Sobald man wieder das Kopftuch tragen darf, werde ich in der Türkei studieren. Deshalb muss ich wissen, was dort politisch passiert.”

Die 16-jährige Büsra hat die Ansprache des Gastredners ebenfalls mitverfolgt und ist wie ihre Freundin von der Scheinheiligkeit des türkischen Premiers und Präsidenten überzeugt: “Die Türkei ist ein islamisches Land, aber plötzlich ist sogar Schweineschlachten erlaubt. Die beiden sind einfach nicht ehrlich. Milli Görüs deckt ihre Lügen auf.” Österreichische politische Veranstaltungen besucht die Schülerin des islamischen Gymnasiums in Wien nicht. Sie denkt, dass sich das ändert, sobald sie auf einer österreichischen Uni heimische Studenten kennenlernt, die andere Interessen teilen als ihr muslimischer Freundeskreis.

Metin interessiert das hingegen nicht. Der in Österreich geborene 20-Jährige versteht sowieso besser Deutsch und sieht sich “mehr als Österreicher”, was bei seinen kurdischen Freunden Unverständnis auslöst. Vorwänden wie: “Heißt das, du würdest eine Deutsche heiraten können? Du bist doch hier trotzdem ein Fremder”, weicht er lächelnd aus. Immerhin ist er mit einem Mädchen aus der Türkei bereits verlobt worden. Beyhan, 22, betrachtet die Messe und ihren Gastredner kritisch: “Ich habe mir mehr Auswahl an Büchern erwartet. Außerdem glaube ich nicht, dass diese Art von Veranstaltung in der Integrationsdebatte hilfreich ist. Ich grenze mich von religiösen türkischen Gruppierungen ab.”

Mit einer Mischung aus Spiel und Spaß, Religion und Politik hat Milli Görüs ihre Werte an die Besucher vermittelt. Wie wird eine junge Generation, die zwischen zwei Kulturen aufwächst, damit später umgehen? Ganzer Artikel…

In das Stammbuch der Richterin und des Staatsanwalts, die am kommenden Dienstag den Prozess gegen Elisabeth Sabatisch-Wolff weiterführen werden, möchten wir schreiben: Es gibt nur EINEN Islam!


Welche Wiener Partei beste Kontakte mit der IFW pflegt, braucht man wohl nicht erwähnen!
Eine Spürnase von SOS besuchte ebenfalls diese Buchmesse. Vielleicht gab es türkische Besucher die besser deutsch als türkisch sprechen konnten, aber nach seinen Schilderungen hörte er in seiner 2-stündigen Anwesenheit nicht mal ein deutsches Wort! Unter den vielen angebotenen Geschichtsbüchern wurden nur Exemplare über das osmanische Reich angeboten. Der einzige Bezug zu Österreich waren Bücher über die Türkenbelagerungen!

Die Veranstaltung nannte sich Buchmesse und Kulturelles! Wir fragen unseren Multikultiträumern in Rot/Grün – verstehen sie unter Kultur eine einseitige islamisch-geprägte Monokultur als Bereicherung? An unsere linken Kampfemanzen stellen wir die Frage: Haben Sie schon mit Mitgliedern der IFW über die Rechte der Frauen diskutiert? Wenn ja, wurde diese Diskussion auf gleiche Augenhöhe geführt?
Nach Außen verkauft sich dieser IFW gerne als integrationsfördernder Verein – wie sieht zukünftig die Integration aus? Anpassung an ein kulturelles Türkentum?
Sie verkünden  bereits die Eroberung Wiens und ein schweigendes Rathaus nimmt dies zur Kenntnis?

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Eigentlich müssen wir diesen paar Salafisten-Hippies dankbar sein, dass sie ihr “Hass-Seminar” nun doch zu Weihnachten in Wien zelebrierten. Auf Druck unserer Leser wurde bekanntlich dieses Treffen von der Moschee im 21. Bezirk in das  Sprachinstitut WONDER verlegt. In den letzten Tagen recherchierte ein ganzes Netzwerk rund um dieses Institut und brachte Licht in einen türkisch-muslimischen Sumpf über dem bisher ein Mantel des Schweigens lag. Dieses Schweigen wurde wie gewohnt auch von einer Bezirks – bzw. Gemeinde-SPÖ “geplegt”!

Heute berichtet der Blog Kopten ohne Grenzen:

Strenggläubige türkische Studentinnen weichen wegen des Kopftuch-Verbots in der Türkei verstärkt nach Wien aus.
Ayshe ist 22 Jahre alt, kommt aus Ostanatolien und studiert Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien. Über den Studentenhilfsverein „Wonder“ in Wien bekam sie ein Stipendium, einen Deutschkurs und einen Platz in einem Studentenheim in Wien-Ottakring. Warum sie nicht an einer türkischen Universität studiert, erklärt sie mit einer Handbewegung. „In der Türkei darf ich mit meinem Kopftuch nicht studieren, in Wien gibt es damit kein Problem“.

An die 700 Studenten aus der Türkei, in der Regel strenggläubige Moslems, betreut der im Jahr 2000 gegründete Verein derzeit. Die Studentinnen tragen bodenlange Kittel und den „Türban“, das islamische Kopfruch, das in der Türkei in öffentlichen Ämtern und damit auch an Unis für Lehrkräfte und Studentinnen verboten ist. In der Vereinszentrale, einem vierstöckigen Gebäude in Wien-Ottakring, gibt es eine Bibliothek, Seminarräume, eine Mensa, einen Gebetssaal und Klassenzimmer des „Imam Hatip Bildungszentrum“, wo Korankurse stattfinden. Dass auch immer mehr männliche Studenten aus der Türkei mithilfe von Wonder nach Wien kommen, liegt daran, dass die meisten von ihnen Absolventen islamischer Fachschulen, die eigentlich Imame (Prediger) ausbilden, sind. Damit erhalten sie für die Aufnahmeprüfung an türkischen Unis automatisch Schlechtpunkte gegenüber Maturanten regulärer Mittelschulen. „Wir werden in unserer Heimat diskriminiert“, klagt Mehmet, ein strenggläubiger Jurastudent aus Istanbul. „Hier in Wien dürfen wir ganz normal studieren“.

Der Verein Wonder ist der Ableger des in der Türkei durch die regierende islamische AKP-Regierung geförderten Verbands „Önder“, der sich der strengreligiösen Erziehung widmet. In Wien organisiert er soziale Aktivitäten der Studenten, Seminare und Sommercamps. Spenden kommen aus Firmen mit reichen Familien mit religiösem Hintergrund in der Türkei und Österreich. Stolz verweist Vereinsobmann Yusuf Kara auf der Homepage auf Besuche von Prominenten: Vor zwei Jahren hielt Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (Foto) eine Ansprache beim traditionellen Fastenbrechen, heuer kam Staatssekretär Andreas Schieder. Beim Absolventenfest im vergangenen August in einem Hotel in Istanbul war auch die aus der Türkei stammende Wiener ÖVP-Politikerin Sirvan Ekici dabei, ebenso der Wiener SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Omar A1-Rawi.

Elitenbildung: Ekici lobt den Verein vorbehaltlos: „Die Wonder-Studentinnen haben einen positiven Einfluss auf die Töchter von strenggläubigen Einwanderern in der zweiten und dritten Generation. Da wird ihnen konkret vorgeführt, dass auch junge Frauen aus religiösen Familien studieren und sich in der modernen Berufsweit behaupten können“. „Der Verein hilft natürlich der Elitenbildung für religiöse Kreise in der Türkei“, meint Al-Rawi. „Sie werden nach Europa geschickt, um andere Sprachen und Kulturen zu studieren. Wenn sie heimkehren, übernehmen sie oft führende Positionen in der Politik, Verwaltung oder Wirtschaft.“

Laizistisch orientierte türkische Einwanderer kritisieren, dass Österreich damit die islamistisch orientierte Regierungspartei AKP von Premier Recep Tayyip Erdogan bei ihrer Kaderbildung unterstützt, „Die AKP versucht, in der Türkei schrittweise die Trennung von Religion und Staat aufzuheben und Freiheiten zugunsten eines politischen Islams einzuschränken“, warnt ein türkischer Geschäftsmann. Vereine wie Wonder würden nach außen gemäßigt auftreten, doch es gebe Querverbindungen zu radikalen Gruppierungen wie Milli Görus, warnen Experten. Islamisten würden unbehelligt von österreichischen Behörden die zweite und dritte Generation von türkischen Einwanderern missionieren. „Wir haben hier viel zu lange tatenlos zugeschaut“, erklärte ein Mitarbeiter des Kulturamts im Bildungsministerium. So wurde erst vor zwei Jahren ein Schulbuch für den islamischen Religionsunterricht aus dem Verkehr gezogen, in dem die Rechtsordnung  Scharia über das in Österreich angewandte Recht gestellt und die Gleichheit von Mann und Frau angezweifelt wurde.

“Viel zu lange tatenlos zugeschaut”?
Was ein paar Blogger an das Tageslicht bringen, kann doch nicht so ein großes Geheimnis sein? Oder wollte man nicht genau hinschauen? Dies würde zum Schweigen von Ottakringer SP-Bezirksvorsteher passen!

Schon ein Blick auf den Links der Homepage dieses Institut hätte ein wenig die Alarmglocken läuten lassen müssen. Dort findet sich ein Button zur “Internationalen Humanitären Hilforganisation (IHH)”, die bekanntlich hinter der “Gaza Flotte” gegen Israel stand und schon die nächste plant.
Der Deutsche Zweig der IHH wurde ja im Sommer in Deutschland verboten, weil Geld für die HAMAS gesammelt wurde. Im Vorstand saßen alles hochrangige Milli Görüs Funktionäre! Siehe….
In Österreich forderte erst vor 4 Monaten die jüdische Kultusgemeinde ein Verbot dieser österreichischen Zweigstelle.  Wörtlich:

Nach dem Verbot der “IHH” durch das deutsche Innenministerium wegen Unterstützung von Sozialvereinen der palästinensischen Hamas hat die Israelitische Kultusgemeinde (IKG)  in Wien das österreichische Innenministerium ersucht, “in ähnlicher Weise hinsichtlich der österreichischen Zweigstelle tätig zu werden.” Den Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich und Wiener Landtagsabgeordneten  Omar Al-Rawi (SPÖ) fordert die IKG auf, “sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen”. //

“Gemeinderat Omar-Al Rawi, der einen uninformierten Wiener Gemeinderat im letzten Monat dazu verleitete, sich mit den IHH-Aktivisten, die als harmlose ‘Friedensaktivisten’ dargestellt wurden,  zu solidarisieren, ist aufgefordert, die Konsequenzen zu ziehen und sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen. Die hetzerische Politik von ihm und seiner Umgebung wird auch von der Mehrheit der österreichischen Muslime, die Fundamentalismus und Agitation verurteilen, abgelehnt”, heißt es in einer Aussendung der Israelitischen Kultusgemeinde.

Dem deutschen IHH-Verbot ging laut IKG eine Initiative des “Deutschen Koordinierungsrates gegen Antisemitismus” voraus, “welche auch von den Israelitischen Kultusgemeinden Österreichs unterstützt wurde, die ‘IHH’  wegen ihrer Querverbindungen zu Hamas und ähnlichen Organisationen auf die EU-Terrorliste zu setzen”. Die IHH missbrauche “die Hilfsbereitschaft gutgläubiger Spender, um mit dem für vermeintlich gute Zwecke gespendeten Geld im Ergebnis eine terroristische Organisation zu unterstützen”, hatte das deutsche Innenministerium erklärt.

Und wieder eine Querverbindung zur Wiener SPÖ! 4 Monate sind vergangen – diese ominöse Hilfsorganisation ist in Österreich weiterhin aktiv!

Zurück zu WONDER!

Der Blog Redefreiheit in Gefahr recherchierte ebenfalls fleißig und vermeldete gestern folgendes:

Auch Anas Schakfeh, der ja laut NEWS “nichts mit Leuten wie Pierre Vogel zu tun haben wolle”, war Gast im “Wonder”. Er eröffnete im Oktober die hauseigene Moschee dort, wie der Sprachinstitutverein stolz berichtet:

Neue Moschee des Hauptsitz WONDERs im 16. Bezirk Kreitnergasse 4-6 wird geöffnet. Die Moschee , dessen gröser Teil mit Fliesen gekachelt wurde, ist nach einer anspruchsvollen Arbeit bereit zur Verfügung. Die Eröffnung wird am 5. Oktober um 18.00 mit dem Beitrag von Anas Schakfeh ,Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft erfolgt.

Welches österreichische Sprachinstitut baut eine Kirche in seinen Räumlichkeiten?

Die Betreuung der zum Studieren importierten Fundamentalisten aus der Türkei ist im Wonder jedenfalls allumfassend. Und das ist genau der Punkt, der Vereine wie Wonder bei bildungsfernen Immigranten so erfolgreich macht: Durch Bildung geben sie den Lernwilligen eine Chance auf ein besseres Leben, gleichzeitig indoktrinieren sie einen Hinterwäldler-Islam und üblen Panturkismus.Diese Institute und Vereine sind der Grund dafür, daß muslimische Immigranten sich mehr als andere Immigranten von ihrer neuen Heimat abschotten und weniger integriert sind als andere Zuwanderer.

Die fett markierten Aussagen stammen sinngemäß aus dem persönlichen Gespräch mit einem österreichischen Bundespolitiker, der tiefere Einblicke in diese Kreise hat, aber ungenannt bleiben möchte.

Wir müssen ihm recht geben, denn man sieht kaum einmal eine Moschee oder andere muslimische Institution alleine. Steht die Moschee, folgt darauf in unmittelbarer Nachbarschaft der islamische Kindergarten, dann das Bildungsinstitut mit dem Imam aus Anatolien, dann der ethnische Supermarkt, der türkische Frisör, usw. Die Reihenfolge kann auch anders sein.
…………………
Zu guter letzt entstand dann die Moschee. Alle 4 Einrichtungen befinden sich an der selben Adresse in Wien-Ottakring.

Die logische Konsequenz aus so einer kontinuierlichen Entwicklung sind dann Seminare mit den Rauschebärten von “Der wahren Religion“.

Und jetzt kommen wir zurück zum Anfangsthema: Durch diese Strukturen entsteht mit der Laufe ein Zeit ein Netzwerk. Und dieses Netzwerk hat mittlerweile beste Kontakte zu Entscheidungsträgern im Lande. Eine Parteispende hier, ein Integrationspreis da – und schon ist alles in bester Ordnung. Es gibt eigentlich gar kein Problem.

Zum Abschluß nochmals unsere Fragen:
Wie lange will ein BM Häupl über dieses “islamistische Treiben” in seinen Heimatbezirk Ottakring noch zusehen?
Wie lange steckt ein Bezirksvorsteher Franz Prokop (SPÖ) noch seinen Kopf in den Sand?
Wann beginnt es einer Wiener SPÖ peinlich zu werden, immer mit  radikal-islamistischen Gruppen in Verbindung gebracht zu werden?

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Am 5. Dezember läd die Islamische Föderation Wien (IFW) einen  Funktionär der Milli Görüs aus Deutschland ein! SOS hat mehrmals hingewiesen, dass es sich bei der IWF um den österreichischen Ableger der deutschen Milli Görus handelt.  Während der deutsche ”Bruder” als “taktischer Islamismus” seitens der Sicherheitsbehörden beobachtet wird,  ist hierzulande der Ableger kein Thema!
Der Vortragende am  5.12. zum Thema “Emporsteigen zum Gebet”  ist Mustafa Mullaoglu -  ein für Religionsfragen zuständiger Spitzenfunktionär der IGMG. Er spricht zum Beispiel über das frühere Osmanische Reich, also den islamischen Gottesstaat, als die Gesellschaftsordnung für heute.
Wortwörtlich (Neujahr 2007):

»Es wird der Tag kommen, an dem wir wieder wie die Osmanen als Angehörige einer großen Zivilisation der gesamten Welt die Hand der Gerechtigkeit entgegenstrecken. Und die ganze Menschheit wird von den Segnungen dieser Zivilisation der Glückseeligkeit Gebrauch machen.«

Report Mainz berichtete damals:

Der IWF, aus dessen Augen Israel ein Schandfleck ist, begrüßte im April dieses Jahres den Gründer der Milli Görus Bewegung Prof. Dr. Necmettin Erbakan! Wikipedia berichtet über diesem Politiker….. http://de.wikipedia.org/wiki/Necmettin_Erbakan
Bei diesem Treffen im Wiener Hilton Plaza war unter den Ehrengästen auch Botschafter Tezcan:

In dieser Stadt, die behauptet, ein kulturelles Zentrum Europas zu sein, stimmten fast 30 Prozent für eine extrem rechte Partei. Wenn ich der Generalsekretär der UNO, der OSZE oder der Opec wäre, würde ich nicht hier bleiben. Wenn ihr keine Ausländer hier wollt, dann jagt sie doch fort. Siehe…

Wir können nicht verstehen, warum immer wieder türkisch-nationalistische Politiker Wien aufsuchen – Sie liebe Leser?

Apropos Botschafter Tezcan -
Im Jänner war dieser auf Besuch bei der IFW (u.a. auch ATIB-Vorsitzender Mehmet Emin Cetin - ein Kulturverein beim Milli Görus Ableger?).
In seiner Ansprache gibt der Botschafter folgendes von sich – wir zitieren:

Er appellierte an die Anwesenden, dem hohen Druck des Alltags nicht mit Bestürzung zu begegnen. Desweiteres sprach er über die Wichtigkeit eines harmonischen Miteinanders und den Nutzen der Islamischen Föderation. Der Botschafter teilte dem Vorstand der Islamischen Föderation in Wien seine Gedanken zu den Tätigkeiten der IFW mit. „Die Präsentation über die IFW-Tätigkeiten verdeutlichte die Entwicklung über die letzten zwanzig Jahren und diesen Fortschritt zu sehen hat mich sehr bewegt. Möge Allah eure Dienste belohnen und eure Wege ebnen. Wir leben in Wien. Wir müssen unserer Zukunft – der Jugend – unsere Religion, Kultur und Traditionen lehren. Denn eine Gesellschaft ohne Religion kann keine Moral und Ehre haben. Eurer Solidaritäts-Projekt, welches ihr schon seit vier Jahren durchführt, wurde vom ehemaligen Bundeskanzler Dr. Gusenbauer gelobt, was kann das anderes sein, als eine Zustimmung zu euren Projekten?“
Ferner sagte der Botschafter, dass er zu allen Vereinen und Organisationen in Österreich gleiche Beziehungen pflege und besiegelte seine Rede mit der Wichtigkeit der Zusammenarbeit all dieser Institutionen und Organisationen. Siehe….

Klingt das nach einem Willen zur Integration, nach ein wenig Anpassung an unsere Kultur?
Da können rot-grüne  Multikultiträumer noch so oft nach mehr Deutschkursen als Schlüssel zur Integration predigen, solange türkische Nationalisten die Fäden der türkischen Gemeinden in Österreich ziehen, werden auch deren nächste Generationen einfach Türken bleiben!

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