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Mit ‘Migration’ getaggte Artikel

Mehrsprachige Straßen-Schilder auch für Graz?

“glavni most” statt Hauptbrücke oder “makadam” für die Griesgasse? Diese zusätzlichen Bezeichnungen könnten in Graz im Rahmen eines Kunst-Projekts bald Realität werden.
Dafür sollen in Gegenden mit hohem Migrantenanteil und an bekannten Innenstadtstandorten, Straßenschilder in mehreren Sprachen angebracht werden: In Bosnisch, Kroatisch und Türkisch – den Sprachen der größten Zuwanderergruppen in Graz.
“Mit Kunst im öffentlichen Raum möchte ich das Thema Mehrsprachigkeit kreativ thematisieren”, so Edith Zitz, Grünen-Abgeordnete. Ihre Idee wurzelt im Gedanken der “Menschenrechtsstadt Graz”, einer Stadt der kulturellen und sprachlichen Vielfalt, in der Speisekarten wie auch Sozial- und Gesundheitsinfos mehrsprachig sind – wieso dann nicht auch Straßentafeln? Zitz betont aber, dass es sich bei dem Projekt um eine “persönliche Kunst-Initative handelt – und nicht um eine Grüne Forderung oder ein Grünes Projekt”.
 ”Wenn sich Graz als internationale Stadt sehen möchte, ist der Gedanke von mehrsprachigen Straßenschildern als ein Zeichen der Offenheit zu lesen”
“Die zweisprachigen Straßentafeln unterstreichen die Vielfalt, die es in Graz gibt. Für mich ist es wichtig, Unterschiede zwischen den Kulturen sichtbar zu machen und dabei Gemeinsamkeiten hervorzuheben”, erklärt Selma Hajdareciv-Kurtalic, Mitarbeiterin bei SOMM (Selbstorganisation von Migrantinnen und Musliminnen)
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….oder ist bei manchen Politikern überhaupt kein Geist mehr vorhanden???

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“112.000 Türken in Österreich” lautet die Überschrift in der heutigen Printausgabe ”DiePresse” – soll uns die Zahl beruhigen oder beängstigen? Tatsache ist – die Überschrift ist FALSCH:

Wien - Im Vergleich zu anderen Nationalitäten nimmt sich die Zahl türkischer Staatsbürger in Österreich überraschend gering aus: 112.000 Türken leben laut Statistik Austria (Stichtag: Mai 2010) in unserem Land. Ihnen stehen 292.000 Staatsbürger von Ländern des ehemaligen Jugoslawien sowie 138.000 Deutsche gegenüber.

Der Großteil der Menschen mit türkischem Pass – etwas mehr als 42.000 Personen – lebt in Wien. Auf den Plätzen: Niederösterreich (15.500) sowie Vorarlberg (14.000). Die wenigsten Türken gibt es im Burgenland. Dort sind 863 Personen gemeldet. Insgesamt sind die meisten Türken in Österreich zwischen 25 und 49 Jahren alt.

Aussagekräftiger, aber schwieriger zu erheben ist die Zahl jener mit türkischem „Migrationshintergrund“. Die Statistik Austria weist für 2009 rund eine Viertelmillion Menschen aus, die selbst oder deren Eltern in der Türkei geboren sind. Davon entfallen 151.000 Personen auf „Zuwanderer der ersten Generation“ (in der Türkei geboren); 96.000 gehören der zweiten Generation an. Ein Vergleich: Die Zahl der Migranten aus Ex-Jugoslawien liegt bei einer halben Million. Ganzer Artikel….

112.000 + rund eine Viertel Million mit türkischem Migrationshintergrund - ehrlicher hätte die Überschirft also lauten müssen “Bald 400.000 Türken in Österreich”!
Traurig aber wahr – oft gibt es bei türkischen Zuwanderern keine “Unterschiede” (was die Integration betrifft) zwischen 1. und 3. Generation – egal ob türkischer oder österreichischer Staatsbürger -werden diese nie nur einen Satz unserer Bundeshymne singen (Beispiel Özil Mesut deut. Fussballer) können oder wollen.
Sie werden auch nach der 4. Generation Türken bleiben – diesbezüglich Hochachtung für dieses Volk!!!

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Berlins geplantes „Partizipations- und Integrationsgesetz“ (wir berichteten darüber…) nimmt Gestalt an.
Mittwoch stellte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) die Generallinie der umstrittenen Neuregelung vor.
Rot-Rot will  die gesamte Gesetzgebung auf Wünsche von Ausländern ausrichten. „Alle Gesetze gehören auf den Prüfstand, ob sie noch den Bedingungen einer Einwanderungsstadt entsprechen“, sagt Bluhm.
Darum sollen Einstellungskriterien im Öffentlichen Dienst so formuliert werden, daß sie Ausländer bevorzugen. So werden „interkulturelle Kompetenzen bei den Beschäftigten einen höheren Stellenwert“ haben. Im Beamtengesetz sind sie künftig „Schlüsselkompetenz“. Ziel ist es, „den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst zu erhöhen“.

Vergangenen Dienstag stand das Gesetz auf der Tagesordnung der Senatssitzung, bestätigte Regierungssprecher R. Meng. Jetzt wird die Neuregelung mit Lobbyverbänden (110!!) beraten. Nachdem diese ihre Wünsche angemeldet haben, geht die Vorlage ins Abgeordnetenhaus. Rot-Rot hofft auf einen Parlamentsbeschluß noch in diesem Jahr.

Als dieses Vorhaben im Frühjahr erstmals durchsickerte, gab es massive Diskussionen. Damals bestritt Bluhm, daß es um Deutschen-Diskriminierung geht. Sie spricht lieber von „Chancengleichheit“. Wobei als „Migranten“ künftig nur die erste und zweite Einwanderergeneration gilt. Damit werden nicht integrierte Neueinwanderer auch noch gegenüber Ausländern bevorzugt, deren Familien bereits seit Jahrzehnten unbescholten in Deutschland leben.

In einem ersten Schritt soll nun die christlich-tradierte Kultur ausgehebelt werden. Darum wird es in Berlin künftig keine „kirchlichen“, sondern nur noch allgemein „religiöse“ Feiertage geben. Außerdem wird bei Bestattungen die Sargpflicht aufgehoben, damit auch moslemische Beerdigungen im Leichentuch erlaubt sind.
Geht es dann in Berlin bald zu, wie in England, wo Lehrern ihren Kindern nicht mehr „Fröhliche Weihnachten“ wünschen dürfen? Es könnte ja „diskriminieren“.
Offensichtlich würde Rot-Rot diese Grundrichtung auch gerne in der Privatwirtschaft durchsetzen. Das scheitert aber bisher an fehlenden Kompetenzen der Landesregierung. Ganzer Artikel…

Es war einmal eine deutsche Stadt, aber “geisteskranke” Politik…..!!!!

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Österreich müsse sich gezielt um die Zuwanderung junger Familien und qualifizierter Fachkräfte bemühen, sagt OÖ Landesrätin Doris Hummer (VP)
Österreich müsse sich, orientiert am wirtschaftlichen Bedarf, gezielt um Zuwanderung bemühen, sagt die Landesrätin. „Wir müssen junge Familien und hochqualifizierte Fachkräfte ins Land holen.“ Anzustreben sei eine möglichst breite Mischung von Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen, sagt Hummer. „Das bereichert auch unsere Gesellschaft.“ Ganzer Artikel…

Diese “abgedroschenen” Floskeln “breite Mischung, Vielfalt,… bereichere unsere Gesellschaft” kann man nicht mehr hören!  Beispiele werden nie genannt! Es mögen Multikulti-Feste schön und lustig sein, dank einer breiten kulinarischen Auswahl, aber wo diese Vielfalt in den Schulen, am Arbeitsplatz, im öffentlichen Leben hinführen, sehen diese Politiker aus der Wirtschaft nicht!

Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:
hubsssi - 
Unsinn hoch 3!
Schauen Sie lieber einmal, dass die Österreicher bis zur Pension einen Job haben dann können wir weiterreden.
Die Realitaet ist, dass mit spätestens 50 die meisten Leute Ihren Job verlieren und dann nirgends mehr unterkommen. Zuerst hier einmal was machen.
Ich glaube Sie als glückliche Inhaberin eines Parteijobs haben keinerlei Ahnung was die Realität in Österreichs Arbeitswelt ist.
Daher zuerst um eigene Leute kümmern dann beim Zuwandern weiterreden!

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Kein “deutsches Volk” mehr in Eidesformel

Wahnsinn was in links-grünen Köpfen vor geht:
Der seit 30 Jahren in Deutschland lebende Arif Ünal (Grüner NRW-Landtagsabg.)  möchte in Zukunft bei der Eidesformel anstatt “Zum Wohle des deutschen Volkes” lieber “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” sagen – den zwei Millionen Migranten in NRW zu Liebe.
Folgendes Video  sagt mehr als tausend Worte – aber bitte um Konzentration beim Zuhören – dieser Türke  kann nicht mal nach dreißig Jahren sein Manuskript fehlerfrei ablesen:

Verwirrend auch die Landtagspräsidentin:
“Wer diese vorläufige Geschäftsordnung also in Kraft setzen möchte, den bitte ich um das Handzeichen. … Danke schön. Ist jemand dagegen? Enthält sich jemand? Dann ist das zunächst so einstimmig ang … abgeschlossen.”

Man sollte einen deutschen Grün-Politiker (vielleicht Claudia Roth + ihre 2. Heimat) nach Ankara ins türkische Parlament schicken, und dort soll sie den selben Schwachsinn “umgekehrt” fordern!
Erbärmlich auch noch der Applaus der anderen Politiker im Saal!!!

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Migranten scheitern am Schulsystem

Schon in der Volksschule sind mehr als die Hälfte aller Zuwandererkinder lernschwach.
Die Kernpunkte der knapp 270 Seiten starken Analyse, die das BIFIE drei Jahre nach der letzten Erhebung 2007 nun vorgelegt hat:
Migranten fallen mit ihrer Lernleistung schon in der Volksschule weit hinter Einheimische zurück.
Zeigt sich bei einem Migrantenanteil von bis zu 30 Prozent in einer Klasse keine negative Auswirkung auf die Leistung der Mitschüler, erbringen bei einem höheren Anteil „augenscheinlich sowohl Migranten als auch Einheimische schlechtere Leistungen“, so die Studienautoren. Zurückzuführen sei dies darauf, dass viele Migranten zugleich in die Gruppe der sozial schwachen, bildungsfernen Schüler fallen – der eigentlich entscheidende Faktor. Davon betroffen sind vor allem Schulen in Wien und in Ballungszentren der Bundesländer.Generell schnitten die österreichischen Schüler  zuletzt nicht gut ab. Die Migranten fallen nochmals hinter diese Leistungen zurück. Das zeigt sich nicht zuletzt an der Differenz zwischen den durchschnittlichen Testergebnissen der beiden Gruppen. In Mathematik liegt Österreich im Ländervergleich im letzten Drittel, bei Naturwissenschaften auf dem letzten Platz. Ganzer Artikel…

Jetzt ist klar, warum gerade die Wiener SPÖ so auf die Gesamtschule drängt!!!

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Im Rathaus können Interessierte über politische Beteiligung von Migrantinnen und Migranten diskutieren.

Am 19. Juni 2010 von 14 bis 18.30 Uhr findet im Großen Festsaal des Rathauses die Tagung “Mitmachen.Mitbestimmen. Wege zur politischen Partizipation von MigrantInnen” statt. Mit dieser Tagung wird der Startschuss für einen breit angelegten Diskussionsprozess gesetzt. Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichen Bereichen und Herkunftsgruppen können ihr Wissen, ihre Vorstellungen und Vorschläge zum Thema Mitbestimmung von Migrantinnen und Migranten in den Prozess einbringen. Eingeladen sind nicht nur Organisationen und Vereine, sondern auch Einzelpersonen, die sich gerne an diesem Diskussionsprozess beteiligen möchten. Ziel ist, dass im Herbst auf Grundlage des eingeleiteten Diskussionsprozesses ein Modell für Mitbestimmung von Migrantinnen und Migranten in Wien entwickelt und in der Folge umgesetzt wird.

Programm

•13.30 Uhr: Eintreffen und Registrierung
•14 Uhr
•Eröffnung: Sandra Frauenberger, Integrationsstadträtin
•Begrüßung: Nurten Yilmaz, Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses der Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal, SPÖ; Maria Vassilakou, Klubobfrau des Grünen Klubs im Wiener Rathaus; Sirvan Ekici, Integrationssprecherin der Wiener ÖVP
•Programmablauf: Ursula Struppe, Leiterin der Abteilung Integration und Diversität (MA 17)
•14.30 Uhr: Impulsvortrag: Modelle zur politischen Partizipation von MigrantInnen
Vortragender: Bernhard Perchinig, Politikwissenschaftler, Universität Wien
•15 Uhr: Arbeitsgruppen
•17 Uhr: Präsentation der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen
•18 Uhr: Abschluss-Statements: Nurten Yilmaz, Maria Vassilakou, Sirvan Ekici

Moderation: Münire Inam, ORF – Siehe…“Sehr geehrte Frau Dr. Struppe!
Bei Durchsicht Ihrer Einladung stellen sich für mich folgenden Fragen:

Dazu ein Mail an Frau Struppe:

Sehr geehrte Frau Dr. Struppe!
Bei Durchsicht Ihrer Einladung stellen sich für mich folgende Fragen:

  • gibt es Ihrer Ansicht nach für MigrantInnen Wege zur politischen Partizipation, die Nicht-MigrantInnen nicht möglich sind?
  • m.E. können sich alle Staatsbürger je nach politischer Überzeugung in die bestehenden Parteien einbringen und somit im Wege der parlamentarischen Diskussion am politischen Leben partizipieren (die Damen Yilmaz, Vassilakou und Ekici sind dafür ein beredtes Beispiel).
  • Sollten Sie an Sonderwege für MigrantInnen denken, läge m.E. wohl eine Diskriminierung vor.

Ich erwarte gerne Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Dr. Harald Fiegl

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Hauptschule fördert Jugendkriminalität

Die Trennung der Kinder in Gymnasien und Hauptschulen fördert nach Ansicht des deutschen Kriminologen Christian Pfeiffer die Jugendkriminalität. Die Hauptschule sei ein “Verstärkungsfaktor für Jugendgewalt”! Grund sei , dass die in den Hauptschulen “zusammengeballten sozialen Verlierer” sich gegenseitig “negativ hochschaukeln”.

Drei Hauptfaktoren für Jugendkriminalität

Für ihre Studien haben die Kriminologen rund 45.000 Jugendliche in Deutschland befragt und drei Hauptfaktoren für Jugendkriminalität ausgemacht: Dies seien vor allem selbst erlebte Gewalt durch die Eltern, Alkoholkonsum und Hauptschulbesuch. Dort, wo immer weniger Kinder in Hauptschulen gingen, sinke das Gesamtniveau der Jugendkriminalität, so Pfeiffer. Wo die Hauptschule dagegen blühe und gedeihe wie etwa in München, gebe es die höchste Jugendgewaltrate unter Türken – die niedrigste habe man in Regionen geortet, wo 70 bis 80 Prozent der Türken in Realschulen oder Gymnasien gehen.
Für Pfeiffer wäre die Abschaffung der Hauptschulen ein “kriminalpräventiver Akt”. Ein gemeinsamer Unterricht aller Kinder verhindere eine “Verdichtung sozialer Randgruppen”. Ganzer Artikel…

Unsere Meinung dazu – die höchste Jugendgewaltrate findet sich im städtischen HS-Bereich – Beispiel Wien, Graz,… wo in fast jeder HS über 50% Schüler mit Migrationshintergrund zu finden sind! Im ländlichen Raum funktioniert hingegen sehr wohl noch das Modell Hauptschule!
Ein Leserkommentar aus der selben Quelle:

31.05.2010 12:08 – Gesamtschule als Auffangbecken für alle Kinder?
Dieser Artikel bestärkt mich noch mehr, meine Kinder nie in eine Gesamtschule zu geben. Warum sollen sie mit Kriminellen und Asozialen in eine Schule gehen? Sind sie dann so etwas wie soziale Versuchskaninchen?
Was ist mit Sondererziehungsschulen? Aber nein, die will die Politik nicht. Auch Sonderschulen sollen in Wien aufgelöst werden! Ist ja eh alles nicht so schlimm, wenn man den Roten und Grünen glauben darf!

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Warum Kinder Raritäten sind?

LINZ. Im Schnitt bekommt jede Oberösterreicherin 1,5 Kinder. Viel zu wenig, um den Bevölkerungsstand zu halten, sagen Statistiker. Weil die Familie im eigentlichen Sinn ein Auslaufmodell ist, kommen Probleme auf uns alle zu.

Margit P. – sie will anonym bleiben – hat Jus studiert. Damals hatte die heute 42-Jährige einen festen Freund. Kinder wollten beide nicht. Dann kam ein Jobangebot, das sie nicht ausschlagen konnte. Kinder? „Ich habe von sieben Uhr Früh bis spät in die Nacht gearbeitet. Ich dachte, das wird schon einmal passen.“ Mit 40 hätte es dann gepasst: Der Mann, die finanzielle, die berufliche Situation. Nur: „Meine biologische Uhr war abgelaufen. Ich konnte keine Kinder mehr bekommen.“

Das ist kein Einzelfall. Eine von fünf Oberösterreicherinnen bleibt kinderlos. „Etwa die Hälfte davon übersieht einfach die Zeit“, sagt Franz Schützeneder. Der 40-Jährige leitet das Familienreferat des Landes OÖ. Er hat zwei Kinder. Und ist damit Systemerhalter.

Zwei ist also die Mindestkinderzahl, die pro Frau nötig wäre, damit sich der Bevölkerungsstand in OÖ selbst erhalten würde. Davon sind wir weit entfernt. Um das soziale System und die Bevölkerungszahl aufrechterhalten zu können, ist Österreich auf Migranten angewiesen, sagt Ernst Fürst, der Chefstatistiker des Landes.
„Familie ist nicht mehr Familie“, sagt Franz Schützeneder und meint damit den traditionellen Familienverband mit verheirateten Eltern, Kindern und Großeltern, die in einem Haus wohnen, gegebenenfalls die Pflege und Fürsorge übernehmen. Dieser Verband zerbröckelt in Einzelteile. Verwandtschaft ist nicht mehr wichtig – wäre es aber.
Maria Lichtenberger skizziert ihre Familiensituation so: „Mit Gelassenheit kann man das alles schon schaffen. Man muss nur die Maulwurfshügel und die Berge auseinanderhalten können. Es ist alles ein großes Abenteuer.“ Die 40-Jährige aus Naarn muss es wissen. Sie ist Mutter von neun Kindern. Ganzer Artikel…

Ein Kommentar aus der selben Quelle:
Austria  17.04.2010 09:57 Uhr

lancer, sie haben rechtden es ist eine Illusion, Wachstum durch Migration aufrechterhalten zu können. “Es gehört nicht mehr Wasser in den Kübel – sondern zuerst das Loch im Kübel gestopft!
Viele Migranten kommen nur, um vom freigiebigen Sozialsystem Europas zu profitieren. Vor allem Migranten, die das mohammedanische Gesellschaftsmodell implementieren wollen bringen mehr Probleme als Nutzen für unsere Gesellschaft, als da wären: mittelalterliches Gesellschaftsmodell mit Clan-Strukturen ala Türkei, vermehrte Ausbildungskosten durch rapide sinkendes Niveau (PISA!)parallel zu steigenden Migrantenzahlen in den Klassen, vermehrte Gesundheitskosten z.B. durch Verwandtenehen und vermehrte Inanspruchnahme von Spitalsambulanzen, vermehrte Kriminalität infolge antidemokratischer patriarchalischer Erziehungsmuster und Ungleichbehandlung von Frauen und Männern mit religiöser Begründung, vermehrte familiäre Gewalt aus denselben Motiven usw.
Die Khorchide-Studie war ein nicht zu überhördendes Warnsignal!

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“Multikulti ist gescheitert”

Zum Artikel “Multikultureller Familienkrieg in Berlin” einen Nachschlag aus dem gestrigen Kurier….
Der Berliner Bezirk Nord-Neukölln hat über 310.000 Einwohner, davon sind ca. 45 Prozent Immigranten. 30 Prozent aller Bewohner beziehen Sozialtransfers. Die Ausländer sind im Norden des Bezirks konzentriert, wo sie mehr als Hälfte der Bevölkerung stellen, in den Schulen sogar 85 bis 100 Prozent. Von den unter 18-Jährigen im Norden sind 80% Immigranten und sehr viele arbeitslos.
Der Bezirk zählt in der ohnehin schwachen Wirtschaft Berlins zu den Schlusslichtern. Nicht aber bei der Kriminalität:
Vor allem zehn arabische Großclans von je 500 Menschen leben fast nur von ihr und Hartz IV (Sozialhilfe). Der Staat scheint hilflos.

Heinz Buschkowsky ist Bezirksbürgermeister von Neukölln. Seine Erfahrungen in dem Berliner Problembezirk machten den SPD-Politiker bundesweit bekannt. Wenn er in Stimmung ist, spricht er sie auch offen aus: “Multikulti ist gescheitert”! 
Er scheitert in der SPD  mit seinem Vorschlag für sanften Druck auf Schulschwänzer: “Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Geld nicht auf das Konto.”
Sein Fazit: “Für viele Weichenstellungen zugunsten der Kinder ist der erforderliche Leidensdruck noch nicht groß genug: Unser deutsches ,Pearl Harbor’ steht noch aus.”

In der SPD bewirkte Buschkowsky  aber nichts – nicht einmal in Berlin:
Die von Rot-Grün durchgedrückten Erleichterungen beim Familiennachzug von Immigranten – eine ihrer wichtigsten Wählergruppen – gelten heute weithin als Fehler.  Buschkowskys Plädoyer für zarten Druck auf Integrations- und arbeitsunwillige Einwanderer, wie etwa in den damit sehr erfolgreichen Niederlanden, lehnen Grüne, “Linke” und SPD ab. Ganzer Artikel…

Niemals und nirgendwo darf es in Österreich soweit kommen, wie in Berlin-Neukölln!!!

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Im Wohnungsamt ist Deutschtest angesagt

Wer nicht Deutsch kann, bekommt in Wörgl schwerer eine städtische Wohnung. Diese Sprachklausel ist fix beschlossen. Bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft sieht man das mit gemischten Gefühlen.

Wörgl – Jeder fünfte Erwachsene und jeder vierte Jugendliche in der rund 12.600 Einwohner zählenden Stadt Wörgl hat einen Migrationshintergrund. Genauso 40 Prozent der im Stadtamt in Wörgl für eine Wohnung vorgemerkten Personen. Viele darunter können kein Deutsch oder nur schlecht.

Ganzer Artikel siehe im Pressespiegel…..

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