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Mit ‘Migrantengewalt’ getaggte Artikel

LINZ. Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen.

Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte.

Täterbeschreibung:

Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe,  viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln.

Hinweise zum Täter bitte an den Dauerdienst des SPK Linz unter Telefon 059133/45 – 3333.  Quelle….

Auf orf.at sprach der Südländer “oberösterreichischen Dialekt”!

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Vespermesse am Samstag vor Pfingsten: kaum hatte Abt Roger Barthès die Messfeier begonnen, da stürmten vier Jugendliche im Alter von 14 bis 18 die Kirche St. Joseph, unterbrachen das Hochamt, warfen mehrere Hände voll Steine auf die etwa 150 anwesenden Gläubigen und gaben letztendlich Fersengeld. Einige Männer machten sich auf die Verfolgung der Unruhestifter, diesen gelang es jedoch, sich unerkannt in Richtung des Ausländerbezirks La Conte abzusetzen. Siehe….

Das unterbrochene Hochamt konnte schließlich doch weiter gefeiert werden. Glücklicherweise war niemand verletzt und keine Einrichtungsgegenstände der Kirche beschädigt worden, aber dennoch waren die Gemeindemitglieder, darunter viele ältere Leute, von dem Zwischenfall äußerst schockiert. Bei den Jugendlichen hatte es sich sichtlich um Maghrebiner gehandelt, die ihren Haß und ihre Verachtung zum Ausdruck bringen wollten. Eines der Gemeindemitglieder erstattete noch am Abend Anzeige bei der Polizei und legte auch einige der Wurfgeschoße als Beweismittel vor …

Dieser Fall erinnert in schauerlicher Weise an die Steinigung, deren Opfer die Gläubigen der Pfarrei von Saint-Jacques bereits einmal waren, nämlich am 2. November 2010. An diesem Tag wurde auch eine Statue der Heiligen Jungfrau beschädigt. Wir erinnern uns auch daran, dass damals nur wenige Tage später eine Versöhnungsmesse von Monsigneur Planet, dem Bischof von Carcassonne und Narbonne, in Anwesenheit des Imams von Viguier, Mohamed Hanou, gefeiert wurde …

Quelle….

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Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen

Stellungnahme von Robert Morio (Foto), Bundessekretär des Front National de l’Aude, nach dem Moslem-Angriff auf die Kirche St. Joseph in Carcassonne

Zum zweiten Mal wurde eine Kirche in Carcassonne von Meghrebinern angegriffen.

Ihr Hass auf Frankreich ist auch Hass gegen die Christen.

Erneut geht es um eine Kirche in der Nähe eines sensiblen Bezirks mit hoher “Empfindsamkeit” der Einwanderer, die das Ziel eines Angriffs wurde. Nachdem schon öfters Gläubige der Pfarrei St. Jacques Viguier Opfer von Angriffen wurden, war nunmehr die St. Joseph-Kirche in der Nähe des Bezirks La Conte an der Reihe.

Diesmal wurde ein Hochamt von einer Gruppe von jungen Männern entweiht, die die Gläubigen in der Kirche während des Gebets mit Steinen angriffen.

Diese vorsätzliche Handlung, die glücklicherweise keine Verletzungen verursacht hat, ist ein Akt des Hasses und soll offenbar die Katholiken dieses Stadtteils unter Druck setzen.

Nicht nur in Ägypten oder in Nigeria, sondern auch hier in Carcassonne werden Christen verfolgt!

Wer hat diese Anhänger des Terrors auf den Plan gerufen, und das noch dazu in einem Bezirk, der bereits einen Bevölkerungstausch erlebt hat, der offenbar von den Führern der Rechten wie der Linken gleichermaßen gewollt war?

Robert Morio und der Front National haben jedenfalls den Gläubigen der Pfarrei, die mitten während des Pfingstfestes Opfer eines antichristlichen Anschlages wurden, ihre volle Unterstützung zugesagt.

Der Rassismus findet nicht dort statt, wo es uns die Medien weismachen wollen.

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25.05.2012 – Mit Bildern aus einer Überwachungskamera fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der wegen versuchten Raubmordes gesucht wird. Der Unbekannte hatte eine Frau am Berliner S-Bahnhof Alexanderplatz brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.

Zum Fahnungsvideo bitte auf das Bild klicken:

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Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt  – folgender Artikel des Berliner Kurier:

Die Schattenwelt der Araber-Clans

 Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher.

Wenn eine größere Menge transportiert werden muss, vor allem von einer Stadt in die andere, dann machen die das nicht selber“, so der Ermittler weiter. „Da wird dann ein Auto in einen fingierten Unfall verwickelt, so dass es nicht mehr fahrtüchtig ist. Anschließend wird der ADAC gerufen, der kümmert sich dann vertragsgemäß um den Rücktransport des Wagens nach Berlin. Was der arme Fahrer natürlich nicht ahnt: Im geschrotteten Auto wurde vorher die Ware versteckt.“ Ein Abschleppwagen des ADAC mit einem lädierten Auto auf der Ladefläche – eine bessere Tarnung kann man sich kaum vorstellen.

Auch mit klassischer Schutzgelderpressung und EC-Karten-Betrug machen die Clans riesige Gewinne, finanzieren sich damit dicke Autos, Uhren für fünfstellige Beträge oder traumhafte Häuser. Das Oberhaupt der berühmt-berüchtigten Familie R. residiert inzwischen in einer Luxusvilla im Südosten hinter riesigen, verspiegelten Fenstern – ironischerweise mit direktem Blick auf das örtliche Polizeirevier. „Wenn die Kollegen zur Arbeit kommen und jeden Morgen das schicke Haus der Familie mit drei Luxuswagen davor sehen, was glauben Sie, wie sich das anfühlt“, empört sich der Ermittler.

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Stellen Sie sich vor – 20 weiße Männer stürmen in ein Lokal und stechen brutalst einen Schwarzen nieder. Nein, so eine unmenschlichen Grausamkeit will man sich nicht vorstellen,  aber wie hätte die europäische Presse darüber berichtet?

Die britische Mail.Online berichtet:

Nach dem Champions League-Finale Bayern gegen FC Chealsea – stürmten 20 maskierte Schwarze mit Messern wie Wölfe in eine Kneipe  – die Lokalgäste (alles langjährige Stammgäste) wehren sich mit den Stühlen – Chaos – die Angreifer schnappen nach Luke – sie versuchen ihn aus dem Lokal zu zerren – sein Vater stellt sich dazwischen, er will seinen 25-jährigen Sohn beschützen  – die Bande sticht wie in einem Horrorfilm auf beide ein – der Sohn stirbt vorort, der 56-jähriger Vater liegt im Spital – sein Zustand: sehr kritisch! Ein Augenzeuge erzählt:
“Es waren etwa 20 schwarze Jungs, alle mit ihren Hauben, mit Stöcken, Schlägern und Messern bewaffnet. Sie kamen in die Kneipe und griffen die Lokalgäste ohne Grund an. Es war wirklich beängstigend.”
Die Mutter des ermordeten Jungen,  Constance, 56, und Bruder Ryan, 21, waren auf Mallorca und mussten nach Hause eilen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier – bitte auf das Bild klicken:

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In den letzen Wochen waren die Rufe einiger SPÖ- und Grün-Funktionäre, nach ihrem Wunsch Rot-Grün für Österreich, unüberhörbar. SOS hat diesbezüglich mehrere Pressemeldungen veröffentlicht.
Wie eine rot-grüne Koalition harmoniert sieht man im folgenden Beispiel:
In einer kleinen oberösterreichischen Gemeinde möchte ein deutscher Asyllobbyist mit der Caritas ein Asylwohnheim errichten. Der Gemeinderat (aus ÖVP, SPÖ und FPÖ) und eine überwältigende Mehrheit der Einheimischen sprechen sich dagegen aus.
Das Land Oberösterreich zeigt wenig Interesse für die Anliegen der Reichersberger und fährt über den Einspruch der Gemeinde drüber. Wer jubelt am lautesten darüber?
Genau – Rot-Grün!

In der Diskussion um das Asywerberheim Reichersberg, das am 29. Mai von der Caritas eröffnet werden soll (das ging allerdings schnell!!!) , geht nun FPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Nerat in die Offensive. Die Grünen zeigen sich über die neuesten Entwicklungen hingegen erfreut.
Gegen die Entscheidung des Landes Oberösterreich, in Reichersberg das Asylwerberheim nun doch anzusiedeln, wehrt sich FPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Nerat massiv: “Die SPÖ glänzt wieder einmal im Drüberfahren. Die Ängste und Bedenken der Reichersberger werden hier völlig ignoriert.”

Jetzt habe man es schwarz auf weiß, dass die Stimmen der Reichersberger ungehört bleiben, so Nerat. Offenbar seien den Sozialdemokraten die Asylwerber wichtiger als die Einheimischen, wettert Nerat weiter.

Grüne über die neuesten Entwicklungen erfreut
„Diese Entscheidung ist erfreulich und erhöht die Chancen für das AsylwerberInnen-Heim in Reichersberg natürlich deutlich. Ich appelliere an die Gemeindeverantwortlichen dem Heim keine Steine mehr in den Weg zu legen, sondern in einem sachlichen Rahmen an der Realisierung des Heimes mitzuwirken“, reagiert die Grüne Menschenrechtssprecherin LAbg. Maria Buchmayr zufrieden auf die Aufhebung des Bescheids durch die OÖ. Landesregierung.

Erfreut zeigt sich auch die regionale Grüne Abgeordnete für das Innviertel, LAbg,. Maria Wageneder: „Das Heim und seine künftigen Bewohner verdienen eine faire Chance. Sorgen und Bedenken der Bevölkerung müssen natürlich ernst genommen werden aber die Diskussion muss auf sachlicher, rationaler Ebene ablaufen. Diese Menschen sind keine Kriminellen sondern suchen bei uns Schutz und Zuflucht“. (Wer bestimmt die Regeln für eine sachliche und rationale Ebene, wenn jedes Mal die Einheimischen den Kürzeren ziehen?)

Zur Vorgeschichte: Durch einen Bescheid hat die Gemeinde Reichersberg die beabsichtigte Nutzung der ehemaligen Frühstückspension “Gästehaus Hildegard” als Grundversorgungsquartiger für Asylwerber untersagt. Der deutsche Grundstückseigentümer hat den Bescheid der Gemeinde angefochten. Die oberösterreichische Landesregierung hat als zuständige Aufsichtsbehörde nun entschieden, dass der Bescheid der Gemeinde aufgehoben wird und die Angelegenheit zur neuerlichen Entscheidung in den Reichersberger Gemeinderat zurückwandert. Begründet wird diese Feststellung vom Land OÖ mit der Tatsache, dass die Verwendung des “Gästehauses Hildegard” zur Unterbringung von Asylwerbern mit der Widmung “Wohngebiet” durchaus im Einklang stehe. Gegen diesen Bescheid des Landes ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig. Es kann jedoch eine Beschwerde an den Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof eingebracht werden, heißt es in einer Presseaussendung des Landes. Quelle….

Ähnliche Argumente der Gutmenschen im Fall Reichersberg, hörte man auch vor der Eröffnung des Ute Bock-Heims in Wien Favoriten: “sie verdienen eine Chance”, “bitte keine Vorurteil”,…. 12 Tage nach der Eröffnung gab es unter tschetschenischen Asylanten die 1. Messerstecherei.
Wie es die Anrainer heute mit ihren neuen Nachbarn ergeht, interessiert Rot-Grün scheinbar nicht, denn sie schweigen einfach dazu.

Einzig die FPÖ Wien meldete sich heute dazu:

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Haben Sie gewusst, dass die Türkei heute am 9. Mai den “Europatag” feiert? Nein? Wir auch nicht!

Die Staatsführung hat ihre Entschlossenheit im EU-Vollmitgliedschaftsprozess bekräftigt.
Staatspräsident Abdullah Gül wies in seiner Botschaft anlässlich des Europa-Tages zum 9. Mai auf die der Türkei aufgestellten künstlichen Hindernisse hin.

In seiner Botschaft vermerkte Staatspräsident Abdullah Gül ferner, ihre rechtmäßige Erwartung liege darin, dass die europäischen Völker ohne sich von unbegründeten Bedenken beeinträchtigen zu lassen gemeinsam mit der Türkei auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft fortschreiten und ihre Unterstützungen als eine Notwendigkeit der Gerechtigkeit stärken.

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hingegen sagte, die Europäische Union werde, wenn sie den Vereinigungsprozess zusammen mit der Türkei ganz abschließt, viel stärker und einflussreicher sein als heute.

Erdogan vermerkte ferner, die tief greifende Vergangenheit der Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union würde eine EU-Mitgliedschaft der Türkei als unerlässlich erklären. Aus diesem Grund sei er davon überzeugt, dass die Türkei ihren verdienten Platz innerhalb der Europäischen Union einnehmen wird.

Außenminister Ahmet Davutoglu betonte seinerseits, die EU-Mitgliedschaft der Türkei sei ein Resultat und eine Notwendigkeit des natürlichen Verlaufs der Geschichte. Quelle….

Der natürliche Verlauf der Geschichte wird die Europäische Union in die Geschichtsbücher verbannen! Früher oder später – und garantiert ohne eine Türkei!

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27 Festnahmen bei Operation “Algerien Connection“

Kriminalisten aus Graz und Wien haben in den vergangenen Monaten einen groß angelegten Drogenring ausgehoben und 27 Verdächtige festgenommen. Ein Dealer, der die Polizei auf die Spur der “Algerien-Connection” gebracht hatte, ist noch auf der Flucht. Beamte stellten Suchtgift im Straßenverkaufswert von 263.000 Euro sicher, teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark  mit.

Weitere Erhebungen rückten sieben Algerier im Alter von 19 bis 32 Jahren ins Visier der Polizei. Die Verdächtigen, die teilweise illegal oder als Asylwerber in Wien und Linz wohnhaft waren, wurden im Jänner festgenommen. Ihnen konnte der Verkauf von 32 Kilogramm Haschisch, knapp vier Kilogramm Kokain und 800 Gramm Heroin im Straßenverkaufswert von 600.000 Euro nachgewiesen werden. In ihren Unterkünften fanden die Beamten sechs Kilogramm Haschisch und 55 Gramm Heroin sowie 4.500 Euro Drogengeld.

Die Kriminalisten ermittelten weiter und kamen so zu 20 weiteren Subdealern aus Wien, von denen zwei auch zu den größeren Fischen gehörten. Bei Hausdurchsuchungen fanden die Polizisten schließlich weitere 16 Kilogramm Haschisch, vier Kilogramm Marihuana und 30.000 Euro Drogengeld. Den Verdächtigen konnte der Verkauf von 60 Kilogramm Haschisch nachgewiesen werden. Viele der Männer aus Nordafrika hätten gefälschte Reisedokumente gehabt, berichtete Jud. Quelle…

Wieviele dieser Nordafrikaner genießen zusätzlich  die Rund-um-Versorgung des Asylstatus?

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Ein TV-Tipp für den 10. Mai:

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FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz deckt einen Skandal an einer Wiener Schule auf:
“Eine Lehrerin hat an der HTL Rennweg im Unterricht ein Hetz-Pamphlet ausgeteilt, in dem Österreich insgesamt sowie seine Polizei und Justiz als rassistisch dargestellt werden. Die FPÖ und das BZÖ werden gar in die Nähe der NSDAP gerückt – das ist für demokratisch gewählte Parteien, die rund ein Drittel der Wählerinnen und Wähler hinter sich vereinigen, absolut inakzeptabel!” Weiters soll die Lehrerin die Hetzschrift auch noch als prüfungsrelevant erklärt haben. “Solche Denunziationen politisch Andersdenkender hat man bisher nur von totalitären Regimen gekannt. In Österreich sollten solche Vernichtungsstrategien gegen politische Gegner jedoch keinen Platz haben!”, meint Rosenkranz

Abgesehen vom mangelnden Berufsethos der Lehrerin gebe es allerdings noch einen straf- und disziplinarrechtlichen Aspekt der Angelegenheit: “So verlangt beispielsweise das Beamtendienstgesetz (BDG) mehrfach eine Unparteilichkeit aller Beamten; das Schulunterrichtsgesetz dagegen, dass Schüler zu kritischem und selbständigem Denken erzogen werden sollen – lauter Werte, gegen welche die Lehrerin Frau Oswald grob verstoßen hat.” Eine Strafanzeige gegen die Dame sei daher in Vorbereitung. “Außerdem”, so Rosenkranz abschließend, “sind auch schon Anfragen an das Unterrichts-, Justiz und Innenministerium unterwegs”. Quelle…

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Als einen rassistischen Gewaltübergriff kann man folgenden Artikel werten:

„Du Schlampe, willst du f…!“. Mit derben Schimpfworten bedrohten drei Männer, vier junge Frauen zwischen 17 und 20 Jahren, die am Donnerstag im Zug nach Wien saßen. Eine der beiden setzte sich zur Wehr und redete zurück, was bei den dreien gar nicht gut ankam. Sie gingen auf die 19-Jährige los, prügelten mit den Fäusten auf sie ein, stießen sie zu Boden und traten sie mit den Füßen.
„Ich bring euch um“, soll einer der Täter gedroht haben, als das Mädchen wehrlos am Boden lag. Eines der drei Mädchen reagierte geistesgegenwärtig und verständigte via Handy die Polizei. Als das Trio in Leopoldsdorf ausstieg, verließ die junge Frau ebenfalls den Zug und beobachtete, in welche Richtung die drei Männer, sie stammen aus Serbien beziehungsweise dem Kosovo, flüchteten.
„Wir waren wenige Minuten, nachdem das Mädchen den Notruf abesetzt hatte, am Bahnhof Leopoldsdorf“, schildert jener Beamte, der am Donnerstag Dienst gehabt hatte.
Die junge Frau konnten den Polizisten schildern, wohin die Schläger geflüchtet waren, eine Fahndung wurde eingeleitet und wenig später nahmen die Beamten die drei im Ortsgebiet von Leopoldsdorf fest. Die Männer sind zwischen 18 und 20 Jahre alt, zwei von ihnen sind vorbestraft und wurden gleich in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Der dritte Täter wurde auf freiem Fuß angezeigt.  Quelle…

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Stadtrat möchte fünf irakischen Jugendlichen Freikarten spenden

Aufgrund einiger Hinweise von Lesern der Pforzheimer Zeitung, sollen fünf irakische Jugendliche im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim,  Frauen und Mädchen sexuell belästigt haben. Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Des weiteren soll einer  der Jugendlichen sogar einen Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen haben. Dies bestätige auch der Bäderamt-Chef Erich Forstner am Mittwoch, der den Jugendlichen daraufhin Hausverbot für das Bad erteilte.
Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher war allerdings von dem Hausverbot der hervorragend integrierten Jugendlichen nicht sonderlich begeistert, die inzwischen ihr “Fehlverhalten” auch eingesehen hatten und bat den Bäderamt-Chef, das Hausvorbot aufzuheben und ihnen darüber hinaus, im Sinne der Integration, Freikarten zu spenden…

Die Pforzheimer Zeitung berichtet:

Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt

Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.

Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

Vielleicht sollte der Herr Stadtrat Gutscher dem Bäderamt-Chef vorschlagen, auch gleich “als Zeichen der Integration” eine Burkini-Pflicht für Frauen und Mädchen einzuführen, damit sich die armen Hengste Jugendlichen “mit Migrationshintergrund” nicht ständig von den weiblichen Reizen belästigt fühlen?!

Was Herr Gutscher wohl gemacht hätte, wenn seiner Tochter in den Schambereich gefasst worden wäre???

Dankend von unserem befreundeten Blog Zukunftskinder übernohmen!

Als Zeichen der Integration könnten wir auch folgende Idee aus dem arabischen Frühling übernehmen:

Sex mit toter Frau erlaubt

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Junge Frauen in Zug attackiert

In einem Zug von Breitensee in Richtung Wien sind am Mittwochnachmittag vier Frauen im Alter von 17 bis 20 von drei Männern verbal und tätlich attackiert worden.
Die Beschuldigten, drei Männer im Alter von 18 bis 20 aus Serbien bzw. dem Kosovo, wurden festgenommen, zwei von ihnen in der Folge in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.

Die jungen Frauen waren gegen 14.00 Uhr von Breitensee in Richtung Wien unterwegs, als einige Stationen später die drei Männer zustiegen. Das Trio soll zwei der weiblichen Fahrgäste zunächst verbal attackiert haben. Im Anschluss sollen die Täter einer 19-Jährigen Faustschläge versetzt, das Opfer zu Boden gestoßen, mit den Füßen getreten und es dabei leicht verletzt haben. Den Beschuldigten wird auch zur Last gelegt, die Frauen mit dem Umbringen bedroht zu haben, so die Sicherheitsdirektion. Via Notruf verständigte Beamte der Polizeiinspektion Leopoldsdorf im Marchfeld nahmen die Verdächtigen fest.  Quelle…

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Brutaler Raub von Ausländer-Duo

Zwei Jugendliche hatten am Montag einen 30-Jährigen in der U2-Station Stadlau  brutal angegriffen und ausgeraubt. Zunächst konnten die beiden flüchten, wurden jedoch ausgeforscht und verhaftet.
Bereits am Montag wurde ein 30-jähriger Mann in der U2 Station Stadlau von zwei Jugendlichen von hinten attackiert. Während er von einem der Täter gewürgt und festgehalten wurde, versetzte ihm der zweite Täter mehrere Fußtritte gegen die Beine und raubte dem 30-Jährigen ein Smartphone sowie Bargeld. Danach schlug der erste Täter dem Opfer mit einem faustgroßen Stein gegen den Kopf, wodurch der Mann eine stark blutende Verletzung erlitt.

Die zwei Jugendlichen konnten vorerst unerkannt mit der Beute in unbekannte Richtung flüchteten. Kurze Zeit später wurde einer der Täter, der 15-jährige Agron A. im Zuge einer routinemäßigen Kontrolle durch Polizeibeamte angehalten und festgenommen.

Durch weitere Erhebungen des LKA Wien konnte auch der zweite Täter, der 16-jährige Günen Ü. ausgeforscht und festgenommen werden.  Quelle…

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Schwerer Raub geklärt

Am 24. Jänner brachen vorerst unbekannte Täter in ein Wohnhaus in Oeynhausen ein. Im Handgemenge wurde der Hausbesitzer verletzt. Jetzt konnten die Täter gefasst werden.
Die Täter entkamen damals mit Bargeld, Schmuck und Dokumenten und ließen den verletzten Hausbesitzer und seine gefesselte und geknebelte Ehefrau zurück. Der 75-Jährige konnte noch die Polizei verständigen und wurde dann ins Krankenhaus in Baden gebracht.

Als Haupttäter konnten schließlich die serbischen Staatsbürger Dragan L., 40 Jahre, Nebojsa V.-N., 41 Jahre, Dragan J., 40 Jahre sowie ein gewisser „Rajo“ eruiert werden. Die Beschuldigten stehen unter Mordverdacht und Verdacht des schweren Raubes. Am 25. April wurden Dragan L., Nebojsa V.-N., und Dragan J. von Bediensteten des LKA NÖ an mehreren Kontaktadressen in Wien ausgeforscht und festgenommen. Bei der Hausdurchsuchung wurde blutverschmierte Kleidung, die Tatwaffe sowie ein Teil der Beute gefunden werden.  Quelle…

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Bewaffneter Raubüberfall in Innsbruck - Täter sprachen ausländischen Akzent

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Nachschub für unsere Asylanten-Industrie

Am 26.04.2012, um 05.55 Uhr, wurden von Polizeibeamten im Gemeindegebiet von Potzneusiedl (Bezirk Neusiedl/See) 13 illegale Grenzgänger aufgegriffen und festgenommen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Männer und vermutlich um Staatsangehörige aus Pakistan. Die aufgegriffenen Personen wurden zwecks fremdenpolizeilicher Amtshandlung in die Grenzbezirksstelle Neusiedl/See überstellt.

Zu Mittag wurden von Polizeibeamten im Gemeindegebiet von Pamhagen (Bezirk Neusiedl/See) insgesamt 17 illegale Grenzgänger aufgegriffen und festgenommen. Dabei handelt es sich um 13 Männer, zwei Frauen und zwei Mädchen im Alter von ca. 10 bis 15 Jahren, alle Staatsangehörige von Afghanistan. Wieder ein paar Ankerkinder die nicht abgeschoben werden dürfen!!!

Zwei Stunden später wurden im Ortsgebiet von Andau drei illegale Grenzgänger – Männer aus Pakistan – von einer Polizeistreife aufgegriffen und festgenommen.

In nur ein paar Stunden wurde Österreich von 33 muslimischen Einwanderern illegal bereichert. 
Da diskutiert unsere Innenministerin in Brüssel noch über Grenzkontrollen??? 

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+++update+++

Schau, schau…. vor ein paar Stunden veröffentlichte die  Online.Plattform von ÖSTERREICH folgende Meldung:

Die Aussagen von Erkan der im Interview mit ÖSTERREICH von ich gab, sorgen nicht nur in Wiener Neustadt für Aufregung. (Scheinbar haben heute wieder zahlreiche Österreicher für eine Protestwelle gesorgt!)
Vor allem der Satz des jungen Türken „Wenn ich ein Feuerzeug in die Hände bekomme, dann passiert immer ein Blödsinn“ und der Umstand, dass er dennoch vom Staatsanwalt nur auf freiem Fuß angezeigt wurde, ärgert viele. Immerhin bestünde somit Tatbegehungsgefahr – ein klassischer Grund für U-Haft über jeden Strafmündigen (was man ab 14 ist).

Dompfarrer Karl Pichlbauer will sich dazu nicht äußern, nimmt sich aber dennoch kein Blatt vor den Mund: „Als der Bursche mit zwei Polizisten bei mir war, um sich zu entschuldigen, habe ich schon gesagt, dass so einfach nicht davon kommen wird. Der Schaden beträgt immerhin eine Million Euro und dafür wird er ein Leben lang arbeiten müssen.“ Zwar trägt die Versicherung fürs Erste die Kosten, kann sich aber jederzeit beim Verursacher, dessen Eltern oder deren Versicherung schadlos halten.

Zur Aussage von Erkan, dass der Pfarrer ihm verziehen hätte, sagt Pichlbauer: „Das stimmt schon. Aber ich bin auch der Meinung, dass der junge Mann ein Therapie benötigt, wenn er ein Problem (mit Feuerzeugen, Anm.) hat.“ Am meisten ärgert den Geistlichen allerdings, dass der Dom nach der Brandlegungmindestens bis Weihnachten für die Renovierungsarbeiten gesperrt bleiben muss: „Es gibt keine Messen, Hochzeiten, Taufen, und auch ein Benefizkonzert musste in ein Theater verlegt werden.

Dieser junge Moslem-Macho hat kein Problem mit Feuerzeugen, sondern mit christlichen Einrichtungen. Es wurde ja nicht nur der Dom abgefackelt sondern ein paar Tage später auch eine Aufbewahrungshalle am Friedhof. 

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Einer Zeitung, die ein angebliches Interview mit einem Internet-Hacker (versteckt hinter einer Anonymous-Maske) als EXKLUSIV verkauft und sich dann heraus stellte, dass die Aktion “gehackte E-Mails” ein Aprilscherz war, so einer Zeitung sollte man eigentlich kein Wort mehr glauben.

In der heutigen Sonntags-Ausgabe spricht in diesem Gratis-Blatt der 15-jährige türkische “Dom-Zündler” – ein rührseliges Interview, von einer Gutmensch-Journalisten aufgebaut, dass der Leser mit diesem jungen Muslim-Macho (lt. Krone ein bekennender Muslim) richtig Mitleid bekommen soll. 

“Der Herr Pfarrer hat gemeint, dass die Versicherung den Schaden von einer Million Euro (!!!) übernehmen wird und ich mir nicht allzu große Sorgen machen muss.”

Da kommt einem das Frühstück wieder hoch! 
Wenn dieser Musel-Rotzbengel (richtiger Name: Enes Y.) das nächste mal wieder ein Feuerzeug in den Händen bekommt, …. in Wiener Neustadt baut man zurzeit eine 4-stöckige Moschee!

Von allen guten Geistern (heilig dürften diese wohl nicht sein) ist der Pfarrer Karl Pichelbauer  verlassen! Mit seiner Aussage ermutigt er weitere Schändungen an christlichen Kirchen und Friedhöfen, die quer über Europa rasant überhand nehmen wird. 

Für Rückfragen bezüglich dieser Aussage,  geben wir hier die Anschrift dieses toleranten Pfarrers  bekannt:

Propstpfarrer: KR Msgr. Karl Pichelbauer
Adresse: Domplatz 1
PLZ/Ort: 2700 Wiener Neustadt

E-Mail: propstei.u.hauptpfarre@chello.at
Internet: www.dompfarre-wienerneustadt.at

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“Vielleicht wäre es Zeit, politische Korrektheit über Bord zu werfen….”

http://es.gloria.tv/?media=180977

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Mordanschlag auf PRO NRW Wahlhelfer!

Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht:
Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt!
Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein Auto gezielt auf sie zuraste und die Leiter erfasste. Während der Wahlhelfer am Fuß der Leiter noch zur Seite springen konnte, wurde der zweite Mann von der Laterne geschleudert. Wie durch ein Wunder blieb der Mann trotz seines Sturzes unverletzt.  Die unmittelbar danach eintreffende Polizei konnte den Täter, offenbar mit Migrationshintergrund, noch an Ort und Stelle dingfest machen.

“Damit ist die Hetze der Altparteien und Medien nun endgültig aufgegangen”, stellt ein erschütterter PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fest. “Wann werden diese Damen und Herren wohl zufrieden sein? Wenn es den ersten Toten gegeben hat? Wie sollen unter solchen Bedingungen noch freie und faire Wahlen stattfinden?”

Das heutige Ereignis, das laut Beisicht einen weiteren Dammbruch in der demokratischen Kultur dieses Landes darstelle, müsse erst einmal verdaut werden, bevor man weitere Schlüsse daraus ziehen könne. “Ich weiß nur eines: Wir können und werden unseren Kampf für unsere Heimat und unsere Demokratie nicht aufgegeben, mag der Terror auch noch so stark werden. Denn wir sind die letzte Verteidigungslinie im Bemühen, der multikulti-bewegten linken Politikerkaste in diesem Land noch Paroli zu bieten.”

Quelle…

Erst vor einer Woche hat der NRW-Innenminister (SPD) gegen die PRO-Partei öffentlich zum Widerstand aufgerufen. Siehe….
Politisch korrekt wie sich es gehört, wird der oben beschrieben Vorfall in den Medien verschwiegen!

Trotz all den undemokratischen Anfeindungen kämpfen die einzelnen PRO-Aktivisten weiter!
Uns liegt wieder ein Erlebnisbericht eines PRO-Unterstützers vor:

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Nach einem erneuerlichen Protestaufruf des RFJ Salzburg (SOS hat vor 2 Wochen darüber berichtet) erfolgte im Fall Andreas M. gestern in St. Johann der längstfällige Lokalaugenschein! 19 Monate (!!!) nachdem Andreas M. von einer Türken-Bande zu einem Krüppel geschlagen wurde!

Die Krone berichtet heute:

Es war ein harter Weg für Andreas M. Ein Blick zurück auf den 18. September 2010, die Nacht, die sein Leben für immer veränderte: Der junge Pongauer blieb nach der brutalen Prügelattacke schwer verletzt vor der damaligen Diskothek “Fledermaus” bei einer Mauer der nahen Postgarage liegen. Er hatte massive Kopfverletzungen erlitten und ist seither am rechten Auge blind. Mehr als 30 Knochenbrüche am Schädel wurden bei dem Opfer gezählt.

Der Vorfall wurde monatelang zurückgehalten, am 4. Jänner 2011 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Hauptverdächtigen sogar ein. Erst nach Berichten der “Krone” kam es  zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens. Auf Facebook bildete sich zudem eine große Community, die Gerechtigkeit für Andreas fordert . Anwalt Leonhard Ogris bot ihm kostenlos Hilfe an.

Längst fälliger Lokalaugenschein

Ein Lokalaugenschein am Tatort war längst fällig, im Jänner wurde er aufgrund der Schneemassen verschoben. Am Montagvormittag kamen die Ermittler bei strömendem Regen nach St. Johann. Die schrecklichen Geschehnisse von damals wurden genau rekonstruiert. Wer stand wo? Wie genau konnten die Zeugen den Hergang der Prügelei sehen?

Unter dieser Mauer wurde Andreas M. nach dem Lokalbesuch in der Diskothek Fledermaus (rechtes Bild) gefunden: Er war bewusstlos, hatte einen 16-fachen Schädelbruch und ein zertrümmertes, seither blindes Auge.

“Es wurde auch eine Vielzahl an Zeugen geladen”, berichtete Polizeisprecher Anton Schentz. Zwei Einsatzeinheiten der Polizei sperrten die Straße vor der Diskothek, die jetzt unter dem Namen “Black Pearl” neu eröffnet wurde. “Es handelt sich um eine Sackgasse, nur wenige müssen durchfahren”, so Schentz.

Opfer: “Habe ständig starke Kopfschmerzen”

Andreas M. wurde alleine einvernommen: “Ich erinnere mich an nichts mehr”, so das Opfer zur “Krone”. Andreas leidet immer noch massiv an den Folgen der Prügelattacke: “Ich habe ständig starke Kopfschmerzen und werde schnell müde”, so der Jugendliche, der mit seinen 20 Jahren eine Invaliditätspension bekommt.

Das Augenlicht kann ihm kein Richter mehr zurückgeben. Aber Andreas hofft jetzt auf eines: “Endlich Gerechtigkeit. Wer das gemacht hat, soll seine Strafe bekommen.” Auch die Mutter des Opfers hofft auf Gerechtigkeit für ihren Sohn: “Unser Andreas ist nicht mehr der, der er früher einmal war. Wir hoffen jetzt alle, dass es endlich Gerechtigkeit geben wird.”

Angriff soll mindestens 15 Minuten gedauert haben

Die vier verdächtigen türkischstämmigen Männer blieben bei ihrer Aussage, dass es nur zu einer kurzen Auseinandersetzung gekommen sei. Zeugen berichten von einer Schlägerei, die mindestens fünfzehn Minuten gedauert haben soll. Auch ein weiteres Opfer war in die Attacke verwickelt. Nach dem Lokalaugenschein entscheidet jetzt der Staatsanwalt, ob Anklage gegen einzelne oder alle Verdächtigen erhoben wird oder nicht.

Wie verlogen diese Bande ist, lesen Sie in folgenden SOS-Artikeln:

“Türken sehen sich als Opfer”

Alibis der Türken-Bande geplatzt

Türken “schweigen” weiter

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PASSAU/SUBEN. Auf der Autobahn rollen immer kuriosere Fahrzeugkombinationen, samt jeder Menge gesuchter Übeltäter.

Ein Teil wird vor der Grenze durch bayerische Polizisten abgefangen, die zuletzt einen Bulgaren erwischten, der sich als kosovarischer Flüchtling ausgegeben und so 11.000 Euro an Sozialleistungen erschlichen hatte. Der tägliche Wahnsinn in geballter Form:

1… der Asylwerberschmäh: Nahe der Grenze zum Innviertel stellte sich bei einer Kontrolle heraus, dass ein angeblicher Asylwerber aus dem Kosovo tatsächlich Bulgare ist, der mit seinem Asylwerberschmäh 11.000 Euro an Sozialleistungen abgeräumt hatte. Laut eigenen Angaben „machen das viele Landsleute wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage in Bulgarien“.

2… Vergewaltiger gefasst: Ein 39-jähriger Kroate, der seit langem wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung gesucht wurde, ist Schleierfahndern bei Passau ins Netz gegangen. Laut Gericht in Pula soll er mit vier anderen Männern im Februar 1993 eine Frau unter Todesdrohungen vergewaltigt haben. Der Kroate wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt nun in der Justizanstalt Passau, wo er auf seine Auslieferung nach Kroatien wartet.

3… der rollende Wahnsinn: 20 Rumänen reisten zusammengepfercht in einem Ford-Transit-Kleintransporter durch das Innviertel, bis sie nach der Grenze bei Neuhaus angehalten wurden. Dass das Fahrzeug nur für sechs Personen zugelassen ist, interessierte die „Reisegruppe“ offenbar nicht. Anders als bayerische Polizisten, die die Insassen zum Bahnhof brachten. Und den Fahrer straften. Die Rumänen – neun Männer, neun Frauen, ein Jugendlicher und ein Kind – saßen zum Teil auf der Ladefläche, auf ihren Reistaschen. Einige der Rumänen seien in jüngster Vergangenheit bereits wegen Bettelei aufgefallen, so die Ermittler.

4… Kindesentzieher geschnappt: Vor vier Jahren setzte er sich mit seiner damals einjährigen Tochter von Deutschland nach Rumänien ab, jetzt wurde ein gesuchter 35-Jähriger auf der Autobahn bei Passau geschnappt. Gegen den Mann bestand Haftbefehl, da er das Kind offenbar seiner Mutter entzogen hatte. Er sei im Jahr 2007 von einem Urlaub mit dem Mädchen nicht mehr zurückgekehrt, so die Fahnder.

5… zwei Autos, ein Lenker: Bayerische Polizisten stoppten bei Passau einen Moldawier, der mit seinem Pkw auf der Autobahn einen weiteren – unbesetzten – Pkw im Schlepptau hatte, um Sprit zu sparen. Der Mann war mit dem ungewöhnlichen Abschleppachs-Gespann auf dem Weg von England in seine Heimat. Die Polizisten ließen das Gespann trennen und verhängten eine Geldstrafe. In England sei diese Form der Beförderung durchaus zulässig. Verwunderlich sei aber, dass der Lenker quer durch Europa bis Passau gekommen sei, so die Polizei, die es auch mit einem fahrerflüchtigen Lkw-Lenker zu tun hatte:

6… von Unfall nichts bemerkt: Ein 40-jähriger Lkw-Lenker aus Rumänien scherte zum Überholen aus, übersah einen Pkw, riss dessen Stoßstange ab und fuhr seelenruhig weiter. Allerdings nur bis zum Grenzübergang Suben, wo ihn alarmierte Fahnder anhielten. Der Lkw-Lenker sagte, vom Unfall nichts bemerkt zu haben. Dies sei jedoch unwahrscheinlich, so die Fahnder.

7… Wassermotorrad gestohlen und verkauft: Kurz vor der Einreise ins Innviertel entdeckten Polizisten auf dem Anhänger eines 49-Jährigen ein Jet-ski-„Wassermotorrad“ mit 215 PS, das bereits im Jahr 2006 in Deutschland gestohlen worden war. Der Flitzer im Wert von 8500 Euro sei via Internet verkauft worden und sollte jetzt nach Rumänien geliefert werden.

8… dreister Transport: Ein mit einem Kleintransporter um 700 Kilogramm überladener Anhänger brachte einem Rumänen eine Geldstrafe ein. Polizisten erspähten die kuriose Kombination, bei der ein Klein-Lkw mittels Anhänger einen aufgeladenen Kleintransporter nachzog.  Quelle…

Ein Tag – eine Grenze!
Reichen diese Meldungen nicht, um ernsthaft über eine FPÖ-Forderung, nämlich Grenzkontrollen rund um Österreich, wieder einzuführen oder wenigstens ernsthaft zu diskutieren? Aber nein, unsere rot-schwarzen Marionetten schweigen dazu und lenken mit irgendwelchen Pseudothemen von diesem WAHNSINN ab!

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Zwei Grazer auf Heimweg überfallen und ausgeraubt – Täter: vermutlich Ausländer! Siehe…

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Ein weiteres Kapitel “DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB”:

In einem sehenswerten Beitrag ging das MDR-Magazin “FAKT” gestern den Machenschaften kurdisch-libanesischer Großfamilien nach. Herausgekommen ist das Porträt einer verstörenden Parallelwelt, in der deutsche Strafgesetze nur dafür gemacht worden zu sein scheinen, um gebrochen zu werden. Bei Rivalitäten kommt anstatt des verhassten Staates ein islamischer Vermittler (“Friedensrichter”) zum Einsatz.
Abschiebung müssen die wenigsten der Schwerkriminellen fürchten.


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Islam- bzw. Einwanderungskritiker werden kriminalisiert und bestraft – aber bei diesen kriminellen Migranten-Pack schweigen all die Multikulti-Romantiker und die Justiz schaut durch die Finger!

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Gewaltübergriffe: kein Osterfriede!

Kunde mit Schlagring rastet aus

Am Freitagmittag  wurde dem 26-jährigen Esmir D. die Wartezeit in einem Geschäft eines Mobiltelefonanbieters offensichtlich zu lang. Esmir D. forderte eine Angestellte auf, ihn den anderen wartenden Kunden vorzuziehen. Da sich die Mitarbeiterin weigerte und ihn um Geduld ersuchte, rastete der 26-Jährige völlig aus. Der Mann schrie im Geschäft laut um sich und beschimpfte die Angestellte. Der Filialleiter und ein Sicherheitsbediensteter versuchten den Aufgebrachten zu beruhigen, woraufhin D. die Beiden plötzlich mit einem Schlagring bedrohte. Der 26-Jährige wurde von der Polizei festgenommen. Quelle….

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“Warum schaust du so?” – dann schlugen Räuber zu

Ein brutaler Straßenraub hat sich am Freitag in Wien-Landstraße ereignet. Nachdem die Täter das Opfer zusammengeschlagen hatten, flüchteten sie jedoch ohne Beute. Was zurückblieb, war ein 19-jähriger Student mit einem ausgeschlagenen Zahn und einem gebrochenen Nasenbein.
Laut Polizeibericht wurde der 19-Jährige gegen 4.40 Uhr auf dem Heimweg in der Ungargasse von zwei Unbekannten mit den Worten “Warum schaust du so?” angesprochen. Bevor der Student überhaupt noch reagieren konnte, flogen auch schon die Fäuste.

Die Angreifer forderten von dem am Boden liegenden jungen Mann Bargeld. Das hilflose Opfer flehte die Räuber an: “Bitte, hört auf”. Die Männer flüchteten daraufhin ohne Beute. Dem 19-Jährigen wurde bei dem Vorfall ein Zahn ausgeschlagen und das Nasenbein gebrochen. Von den unbekannten Tätern fehlt bisher jede Spur, heißt es seitens der Polizei. Quelle….

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Aggressiver Russischer Staatsbürger verletzte Polizisten

Völlig ausgerastet ist ein alkoholisierter 19-jähriger russischer Staatsbürger aus Laab, am 6. April 2012 bei einem Polizeieinsatz im Stadtgebiet von Steyr und verletzte einen Polizisten.
Am 6. April 2012 wurden sämtlich verfügbare Streifen des Bezirkes Braunau zu einer angeblichen Massenschlägerei in der Braunauer Neustadt gerufen. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich dort ca. 10 Personen auf. Offensichtlich war es zuvor zwischen dem 19-jährigen Russen und einem 20-jährigen Türken zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Während sich der Türke bereits wieder beruhigt hatte, schrie der 19-Jährige noch immer lauthals umher und ging gegen die Beamten los. Er musste schließlich unter Anwendung von maßhaltender Körperkraft von den Polizisten festgenommen werden. Doch trotz Festnahme wehrte sich der Russe vehement und trat mit den Füßen gegen die einschreitenden Beamten. Dabei erlitt einer der Beamten Verletzungen unbestimmten Grades.
Der 19-jährige russische Staatsbürger wurde nach Rücksprache mit der STA Ried auf freiem Fuß angezeigt.  Quelle….

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Villach – Pärchen wurde ohne Grund zusammengeschlagen

In der Nacht auf Samstag gegen 3.40 Uhr wurden ein 33-jähriger Angestellter und dessen 25-jährige Freundin aus Villach in der Nikolaigasse vor einem Lokal von drei derzeit unbekannten, männlichen Personen tätlich angegriffen und unbestimmten Grades verletzt.

Beide wurden ins LKH Villach gebracht. Der tätliche Angriff soll vollkommen grundlos erfolgt sein.  Quelle….

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