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Mit ‘Menschenrechte’ getaggte Artikel

26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

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Amnesty International verliert kein einziges Wort über alle jene Fälle, wo es von muslimischer Seite in Europa zu einer Diskriminierung gegenüber Christen und anderen Bevölkerungsgruppen kommt, die, nachdem sie die Muslime gastlich aufgenommen haben, sich nun darüber empören, was als ein eskalierender Prozess muslimischer Forderungen, Drohungen und Angriffe wahrgenommen wird. Während Amnesty International Nicht-Muslimen die Schuld an einer sogenannten “Islamophobie” gibt, werden andererseits Muslime nirgends in die Verantwortung genommen – weder wegen ihrer Weigerung, sich an die Werte der Mehrheitsgesellschaft anzupassen noch auch wegen ihres unausgesetzten Forderns, diese Werte durch ihre eigenen zu ersetzen.

Ein eben erschienener Bericht von Amnesty International geißelt “die weit verbreitete Diskriminierung” gegen Muslime in Europa. Der Bericht äußert sich besonders grimmig über Gesetze, die das Tragen des muslimischen Schleiers im öffentlichen Raum verbieten, und kritisiert in heftiger Weise europäische Politiker, weil diese “ein Klima der Feindseligkeit und des Misstrauens gegen Menschen fördern würden, die äußerlich als Muslime wahrgenommen werden.”

Amnesty International verliert hingegen kein einziges Wort über alle jene Fälle, wo es von muslimischer Seite in Europa zu einer Diskriminierung gegenüber Christen und anderen Bevölkerungsgruppen kommt, die, nachdem sie die Muslime gastlich aufgenommen haben, sich nun darüber empören, was als ein eskalierender Prozess muslimischer Forderungen, Drohungen und Angriffe wahrgenommen wird.

In dem Bericht wird auch keine Erklärung dafür angeführt, warum eine wachsende Zahl von Europäern sich zunehmend skeptisch gegenüber der Einwanderung von Moslems zeigen; es wird darin auch nicht erwähnt, dass sich die Europäer in einem Land nach dem anderen veranlasst sahen,  den Muslimen besondere Leistungen, Rechte, Privilegien und Gesetzesbestimmungen einzuräumen, die für bodenständige Europäer nicht gelten und die somit der muslimischen Bevölkerung in Europa Rechte wie die einer privilegierten Gesellschaftsklasse einräumen.

Die 123 Seiten starke Studie “Choice and Prejudice: Discrimination Against Muslims in Europe” ["Selektives Verhalten und Vorurteil: Diskriminierung von Muslimen in Europa"] behauptet, dass “Muslime in Europa in mehreren Lebensbereichen wegen ihrer Religion mit Diskriminierung konfrontiert sind”, was “ihre individuellen Perspektiven, Fortkommenschancen und ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigt und zu Isolation, Ausgrenzung und Stigmatisierung führen kann.”

Die Studie fährt fort: “Die Diskriminierung gegen Muslime in Europa wird von Stereotypen und negativen Ansichten geprägt” und appelliert an die europäischen Politiker, “sich zu einem rationaleren Ansatz zu bekennen” und damit aufzuhören, den Islam “als ein die Gleichstellung der Geschlechter leugnendes Wertesystem und als gewalttätige Ideologie darzustellen.”

Wohl aus Gründen der politischen Korrektheit vermeidet Amnesty International auch jede Erwähnung von Verhaltensweisen der Muslime selbst, welche durchaus geeignet sind, derartige “Stereotypen und negative Ansichten” seitens der Europäer entstehen zu lassen.

So beispielsweise in Belgien, wo radikale Muslime eine Propaganda- und Einschüchterungskampagne führen, die das Land in einen islamischen Staat verwandeln soll. Muslimische Wohnviertel in Brüssel – der sogenannten Hauptstadt Europas – sind bereits zu “No-go”-Zonen für belgische Polizisten geworden, die oft von muslimischen Jugendlichen mit Steinen beworfen werden.

Oder Großbritannien, wo Hunderte von muslimischen Kindern jedes Jahr zwangsverheiratet werden. In England und Wales sind bereits über 65.000 muslimische Frauen und Mädchen Opfer von Genitalverstümmelungen geworden; weitere 24.000 Mädchen unter 15 Jahren gelten als stark von solchen Praktiken gefährdete Risikogruppe.

Weiters wird in Großbritannien von zehntausenden muslimischen Immigranten Bigamie oder Polygamie praktiziert, gelegentlich wohl auch deshalb, um dadurch höhere Sozialhilfe vom britischen Staat kassieren zu können. Gleichzeitig haben radikale Muslime eine Kampagne gestartet, um zwölf britische Städte, darunter London, in unabhängige islamische “Emirate” zu verwandeln, die vom islamischen Scharia-Recht regiert werden sollen.

In Dänemark haben kriminelle muslimische Straßengangs bereits weite Teile von dänischen Städten und Gemeinden übernommen; in Kopenhagen sind einige Vororte ebenfalls bereits zu “No-go”-Zonen geworden, welche von Nicht-Muslimen nicht mehr betreten werden können. Zugleich hat sich während des vergangenen Jahrzehnts die Zahl der muslimischen Einwanderer in Dänemark, welche von Sozialhilfe leben, auf fast das Zehnfache erhöht.

In Frankreich gibt es jetzt bereits mehr praktizierende Muslime als praktizierende Katholiken und es existieren 751 städtische Problemgebiete, die ebenfalls für Nicht-Muslime tabu sind, weil der Aufenthalt dort offenbar zu gefährlich ist; in diesen französischen “No-go”-Zonen, über die der französische Staat die Kontrolle verloren hat, leben zur Zeit schätzungsweise fünf Millionen Muslime.

In Deutschland werden Tausende von muslimischen Frauen und Kindern Jahr für Jahr Opfer von Zwangsheiraten. Gleichzeitig sind islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen deutschen Städten tätig und die deutschen Behörden erklären, dass sie demgegenüber “machtlos” seien.

In den Niederlanden sind fast die Hälfte der marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 während der vergangenen fünf Jahre bereits einmal verhaftet, verurteilt, angeklagt oder wegen einer Straftat angezeigt worden. Holländische muslimische Politiker haben vor kurzem in Den Haag, die drittgrößten Stadt Hollands, ein Hundeverbot gefordert, weil nach islamischer Rechtstradition Hunde als “unreine” Tiere gelten.

In Italien haben Muslime die Piazza Venezia in Rom requiriert, um dort öffentliche Gebete abzuhalten; in Bologna hingegen drohten Muslime bereits wiederholt mit einem Bombenattentat gegen den Dom von San Petronio, weil sich dort ein 600 Jahre altes Fresko befindet, das von Dantes Inferno inspiriert ist und zeigt, wie Mohammed in der Hölle Folterqualen erleidet.

In Spanien wurde ein Gymnasiallehrer in der Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler geklagt, da diese behaupteten, der Lehrer hätte “den Islam diffamiert”, indem er im Erdkundeunterricht über spanischen Schinken gesprochen habe. Eine Diskothek  im südspanischen Badeort Águilas (Murcia) wurde genötigt, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, “einen großen Krieg zwischen Spanien und dem Volk des Islam” zu entfachen, wenn dies nicht erfolge.

In der Stadt Lérida, ebenfalls in Spanien, wo mittlerweile 29.000 Moslems (rund 20% der Gesamtbevölkerung der Stadt) leben, wurden muslimische Einwanderer beschuldigt, Dutzende Hunde vergiftet zu haben; auch hier hieß es als Begründung von Seiten der Einwanderer, dass Hunde “unrein” seien. In Katalonien im Nordosten Spaniens haben Muslime eine “Moralpolizei” eingerichtet, um zu überprüfen, dass praktizierende und selbst nicht praktizierende Muslime sich in Übereinstimmung mit der islamischen Scharia verhalten.

In der Schweiz forderte eine Einwanderergruppe in Bern, dass das Weiße-Kreuz-Emblem aus der Schweizer Nationalflagge entfernt werden müsse, da dieses als christliches Symbol “nicht mehr der heutigen multikulturellen Schweiz entspreche.” Des Weiteren kündigten prominente islamische Gruppierungen in der Schweiz an, dass sie ein “Parallel-Parlament” einrichten werden, damit alle Muslime des Landes  ”mit einer Stimme sprechen können.” Das neue Parlament soll seinen Sitz in Basel haben und nach islamischem Scharia-Recht operieren.

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Ägypten: Explosive Zunahme der Entführungen von christlichen Frauen, erzwungene Übertritte zum Islam

Die ägyptische Menschenrechtsorganisation “Euhro”, in der Muslime und Christen zusammenarbeiten, meldet eine starke Zunahme der Entführungen von christlichen Mädchen seit der Revolution im Jahr 2011. In den zehn Monaten sind bisher bereits 1500 Mädchen entführt worden. In 80% der Fälle handelt es sich um minderjährige Mädchen. Nur zehn von ihnen seien wieder zurückgekehrt.

Der Vorsitzende der Organisation Naguib Gobraiel erklärte: “Zur Zeit Mubaraks registrierten wir etwa 200 Fälle pro Jahr. Die Zahl der radikalen Muslimorganisationen wächst jetzt ständig. Sie zahlen jüngeren Menschen dafür, dass sie Mädchen entführen und sie dazu zwingen, zum Islam überzutreten. Diese Organisationen erhalten finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien und Katar.”

Junge Burschen oder Lehrkräfte an den Schulen werden angeheuert, um das Vertrauen der Mädchen zu gewinnen. Sie bekommen dafür gut bezahlt. Die Entführungen laufen dann häufig nach demselben Schema ab. Gobraiel: “Die Frauen werden zuerst entjungfert und bekommen dann Drogen, so dass sie nicht mehr wissen, mit wem sie sich eingelassen haben. Danach werden sie gezwungen, zum Islam überzutreten.”
Gobraiel stellt auch fest, dass die Behörden untätig bleiben: “Es hat nie ein Strafverfahren gegeben. Sie haben Angst vor der Muslimbruderschaft und vor den Salafisten.”

Quelle: 

Weitere Meldungen aus “Frauen gegen Islamisierung”:

In Saudi-Arabien ist Liebäugeln verboten :

Die Religionspolizei von Saudi-Arabien vermeint, gegen Verführungstricks der Frauen gründlicher vorgehen zu müssen. Sie wird daher künftig darauf achten, dass Frauen ihre “verführerischen Augen” bedecken, wie der Pressesprecher Mutleg An-Nabit in einem Interview mit der saudiarabischen Zeitung Al-Quds Al-Arabi kundtat.

“Wir haben das Recht, Frauen dazu zu zwingen, ihre Augen zu bedecken,” erklärte der Polizeisprecher. Diese Nachricht löste in dem Wüsten-Königreich einige hitzige Reaktionen aus, vor allem, als ein Ehegatte sich dagegen verwehrte, dass er die schönen Augen seiner Allerliebsten nicht mehr der Außenwelt zeigen dürfe: sein Widerstand endete vorerst im Krankenhaus. Denn eine derartige Provokation konnte die Religionspolizei nicht durchgehen lassen und verpasste dem rebellischen Ehemann – ganz in der kulturellen Tradition des Prachtstaates – zunächst einmal eine ordentliche Tracht Prügel.

Susanne Winter (FPÖ) kritisiert Zwangsverheiratung junger Mädchen in der islamischen Welt

“Es ist schockierend, wie jungen Mädchen in vielen, vor allem islamisch geprägten Ländern der Welt die Kindheit geraubt wird, indem sie zur Hochzeit mit wesentlich älteren Männern gezwungen werden”, reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf die nach wie vor weit verbreitete Praxis. Insbesondere übt Winter Kritik an den aktuellen Aussagen des Großmuftis von Saudi Arabien, der Mädchen im Alter von zehn oder zwölf Jahren als heiratsfähig bezeichnet hat.

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Europäische Regierungen unternehmen zu wenig für Muslime und ihre Religion. Zu diesem Entschluss kommt eine neue Studie von Amnesty International:

Muslime in Europa sehen sich täglich Stereotypen und Vorurteilen gegenüber – und brauchen im Kampf dagegen nach Ansicht von Amnesty International (AI) mehr Hilfe der Regierungen. Dabei geht es etwa um ihre Kleidung als äußere Demonstration der Religionszugehörigkeit, aber auch um den Bau von Moscheen, heißt es in einem Report der Menschenrechtsorganisation.

So sei es für muslimische Mädchen und Frauen häufig schwieriger, einen Job zu finden, wenn sie ein Kopftuch tragen. Männer mit Bart berichteten ebenfalls von Nachteilen. Auch der Bau von Moscheen und Minaretten werde in zahlreichen Ländern blockiert. AI appelliert an die Regierungen, keine gesetzlichen Restriktionen wie etwa ein Kopftuch-Verbot auszusprechen und jedem zu ermöglichen, seine Religion frei auszuleben.

“In vielen Ländern Europas ist die Ansicht weit verbreitet, dass der Islam akzeptabel ist, solange Muslime nicht allzu sichtbar sind”, beklagte Marco Perolini, der bei AI für Fragen der Diskriminierung zuständig ist. Die Politik sei in der Pflicht, solchen Einstellungen entgegenzutreten. Denn: “Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehört zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.”

Moscheeverbote schüren Vorbehalte

Beim Bau von Minaretten  habe vor allem die Schweiz seit 2010 strenge Regulierungen. Damit schüre sie anti-islamische Stereotype und stelle sich gegen internationale Verpflichtungen (???, welche???). Im spanischen Katalonien gebe es ähnliche Probleme.

Der Bericht betrachtet die Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz und legt laut AI zahlreiche Fälle von Diskriminierung offen. “Muslime werden dafür verantwortlich gemacht, was im Nahen Osten und in Nordafrika passiert”, erzählt etwa ein Muslim, der in der Schweiz lebt. Deshalb seien sie häufig direkten Anschuldigungen auf der Straße, aber auch versteckter Diskriminierung ausgesetzt. (Quelle: DPA)

Wer sind die Geldgeber für solche hirnverbrannten Studien?
Ein Großteil der europäischen Bevölkerung kommt beim Thema “Toleranz für die Islamisierung” nur mehr das Kotzen, und diese sogenannten Menschenrechtler haben nichts Besseres zu fordern, als dass die Regierungen noch mehr als deren Steigbügelhalter agieren sollen?

Dass die Situation in Österreich nicht anders ist als in den untersuchten Ländern, bestätigt auch die Frauenreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Carla Amina Baghajati, im Gespräch mit religion.ORF.at. „Auf der Prioritätenliste der unter muslimischen Frauen diskutierten Themen ist die Diskriminierung am Arbeitsplatz an erster Stelle.“ Gerade junge, in Österreich aufgewachsene Frauen seien mit einem Wiederspruch konfrontiert. „Immer wieder wird angezweifelt, ob muslimische Frauen wirklich gleichberechtigt sind. Diese jungen Frauen erleben aber, dass sie, obwohl sie eine gute Ausbildung haben und am Arbeitsmarkt  Fuß fassen wollen, nicht teilhaben dürfen.“

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ISLAM = FRIEDEN ?

Zehntausende fordern in einer Facebook-Gruppe die Bestrafung des saudi-arabischen Journalisten Hamza Kashgari, weil er den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Sie wollen ein Exempel statuieren und verlangen die Hinrichtung des 23-Jährigen. Kaum einer stellt sich dem Hass entgegen, berichtet “Spiegel Online”  und spricht von “digitalem Lynchmob”.

Mehr als 25.000 Menschen sind bisher der Facebook-Gruppe “Das saudische Volk will die Bestrafung von Hamza Kashgari” beigetreten. Die meisten User, die sich auf der Pinnwand der Gruppe äußern, fordern den Tod des 23-jährigen Journalisten, weil er ihrer Meinung nach den Propheten Mohammed beleidigt und sich damit der Blasphemie schuldig gemacht haben soll.

Kashgari hatte vor zehn Tagen auf Twitter ein fiktives Gespräch mit dem Propheten geführt. Darin hatte er unter anderem erklärt, dass er nicht für Mohammed beten werde und bestimmte Dinge an ihm hasse. Außerdem schrieb er: “An Deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen und nicht Deine Hand küssen.” In der Folge brach im arabischsprachigen Internet ein Sturm der Wut und Entrüstung über die Tweets des jungen Mannes aus.

Als Kashgari erkannt hatte, welche Gefahr vom Zorn seiner Glaubensbrüder und Glaubenschwestern ausging, floh er nach Malaysia. Offenbar wollte er von dort aus nach Neuseeland weiterfliegen. Die Behörden in Kuala Lumpur nahmen ihn jedoch bald nach der Ankunft fest und lieferten ihn an Saudi-Arabien aus, wo er in der Zwischenzeit mit Haftbefehl gesucht wurde.

Der Haftbefehl für Kashgari sei eine klare Verletzung der Menschenrechte und der Religions- und Meinungsfreiheit, kritisierte Alev Korun, Sprecherin der Grünen.
“Trotz mehrerer Warnungen, mit so einem Regime, in dem die Religionsfreiheit täglich mit den Füßen getreten wird, kein gemeinsames ‘interreligiöses Dialogzentrum’ aufzubauen”, habe Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) nur Beschwichtigungspolitik gemacht und behauptet, selbstverständlich werde man sich für Menschenrechte in Saudi-Arbaien einsetzen.  “Wo bleibt jetzt der Aufschrei von Spindelegger angesichts der Verhaftung des Twitterers?”, fragte Korun.

Christian Solidarity International (CSI)-Österreich schrieb in einem Offenen Brief an Facebook: “Dass Facebook hier eine Plattform für die Verachtung des grundlegendsten Menschenrechts auf Religionsfreiheit bietet, ist ungeheuerlich.” CSI fordert die “sofortige Schließung dieser infamen Seite.” Facebook mache sich mit dieser Seite “zum Handlanger islamischer Gewalt und Scharia-Auslegung wider die Menschlichkeit.”
Quelle….

Hier die Aussendung von Alev Korun an Außenminister Michael Spindelegger…

Das Blatt ÖSTERREICH titelte diesen Artikel “Facebook-Gruppe will Journalisten töten!” – Falsch,  keine x-beliebige Facebook-Gruppe, sondern Muslime sind es wieder einmal, die ihr Verständnis für Menschenrechte zur Schau stellen!

Auf eine Stellungnahme vom Saudi-Freund Michael Spindelegger (ÖVP) werden wir ebenfalls lange warten können. Hauptsache die Dollars wurden überwiesen für ein Wahabiten-Zentrum inmitten Wiens.
Wir können wirklich auf diese islamisten-freundliche Regierung stolz sein. Während Bürger auf dem Weg zu einem Ball durch die Straßen gejagt werden, gehen in Österreich die schlimmsten Islamisten ein und aus. Kein Aufschrei seitens einer SPÖ oder den Nazi-Jägern!  Schweigen bei den Anti-Faschisten und selbst die israelische Kultusgemeinde hat kein Problem, wenn Antisemiten eine Konferenz in Vösendorf abhalten!

Wir leben wahrlich in einer “Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt”-Kulturlandschaft! 

Anmerkung zur Kalifat-Konferenz in Wien-Vösendorf: 
Der Blog Bellfrell berichtet ebenfalls darübersiehe hier…..

Die Gemeinde Vösendorf hat anscheinend lediglich Bedenken, weil keine notwendige behördliche Genehmigung für diese Konferenz vorliege.

Da es sich bei dem angemieteten Saal um die Lokalität eines professionellen Vermieters für Hochzeitssäle handelt, könnte man ja einfach eine türkische Hochzeit in die Konferenz einbinden und die Veranstaltung würde sofort die Genehmigungsbedingungen erfüllen.

Und wenn dieser kleine Trick nicht funktionieren sollte, Herr Yusuf Yildiz betreibt in der Kudlichgasse 3/5 in 1100 Wien einen zweiten Saal.

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Unter der Leitung von Senatorin Anke Van dermeersch startet der Vlaams Belang die Initiative “Frauen gegen Islamisierung”.
“Frauen gegen Islamisierung” geht davon aus, dass der Islam Frauen rechtlich benachteiligt und sozial ausgegrenzt. Im Islam kommt es tatsächlich zu einer Demütigung und Unterdrückung der Frau. “Frauen gegen Islamisierung” will ein Bollwerk gegen den frauenfeindlichen Islam errichten, zumal Frauen die ersten und hauptsächlichsten Opfer der zunehmenden Islamisierung sind.

Mit dem Slogan “Freiheit oder Islam? Sie dürfen wählen!” organisieren wir daher eine Kampagne (siehe Webseite www.vrouwentegenislamisering.be), wobei die Tochter von Filip Dewinter für eine “Burkini-Bikini”-Broschüre sowie für Plakate und Werbeeinschaltungen als Model auftritt.

Die Eröffnung der Kampagne “Frauen gegen Islamisierung” findet am kommenden 6. März im Saal des Felixpakhuis auf der Brouwersvliet in Antwerpen statt. Parlamentarierinnen und Vertreterinnen von Parteien und Organisationen aus Frankreich (FN), Österreich (FPÖ), Deutschland (Pro-Deutschland), Großbritannien und Südafrika werden dabei zu Wort kommen.
Im Anschluss an dieses Starttreffen wird außerdem das Buch “Hure oder Sklavin – Frauen und Islam” von Anke Van dermeersch vorgestellt.

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Charta

Manifest “Frauen gegen Islamisierung”

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten

Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte “Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam” unterzeichnet. Artikel 24 dieser “islamischen Ausgabe” einer Menschenrechtserklärung lautet: “Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen Scharia.” Artikel 25 lautet: “Die islamische Scharia ist die einzige Rechtsquelle für die die Auslegung oder Erklärung aller Artikel dieser Erklärung.”

Die feindliche Übernahme Europas durch den Islam

Während im Westen die Religion eine private Angelegenheit und die Kirche eine Institution wie jede andere ist, ist dies in islamischen Ländern keineswegs der Fall. Noch heute stellt die Scharia in etwa 50 islamischen Ländern die Quelle der Gesetzgebung dar. Auch in Europa lassen viele Muslime ihr Leben mehr oder weniger von den zwingenden Vorschriften der Scharia bestimmen. Viele Muslime, die auf in Europa niedergelassen haben, weigern sich, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und verlangen im Gegenteil, dass unsere Gesellschaft sich an die Vorschriften und Verbote des Islam anpasst. Diese Situation zeigt, dass der Islam nur versucht zu erobern und zu beherrschen.

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Europäischer Menschenrechtsgerichtshof stoppt Auslieferung von Islamist Qatada

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof hat am Dienstag die Auslieferung des mutmaßlichen Al-Kaida-Mitglieds Abu Qatada (Foto) in sein Heimatland Jordanien gestoppt. Es bestehe ein „ernsthaftes Risiko“, dass die Beweise gegen den Islamisten durch Folter von Zeugen in Jordanien zustande gekommen seien, urteilte das Gericht in Straßburg. Eine Auslieferung verstoße gegen die europäische Menschenrechtskonvention, da diese Beweise bei einem neuen Prozess in Jordanien verwendet würden, hieß es. Qatada galt einst als spiritueller Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida in Europa.
Amman forderte von London wiederholt die Auslieferung Abu Qatadas.
Der Hassprediger, der auch als Omar Mohammed Othman bekannt ist, erhielt 1993 in Großbritannien politisches Asyl. Er steht auf einer Liste der Vereinten Nationen mit Namen von Menschen, die in die Terroranschläge vom 11. September 2001 verwickelt sein sollen. Jordanien wirft ihm zudem Mittäterschaft bei Anschlägen auf westliche Einrichtungen 1998 in Amman vor. Qatada war in Großbritannien von 2002 bis 2005 inhaftiert. Nach den Terroranschlägen in London vom Sommer 2005 kam er erneut hinter Gitter.
In Abwesenheit wurde Abu Qatada in Jordanien zwei Mal zu 15 Jahren Haft verurteilt. Im Falle einer Auslieferung würden beide Verfahren erneut aufgenommen. Nach Angaben seiner Anwälte droht ihm in Jordanien Folter. Großbritannien gehört zu den Unterzeichnern der Europäischen Menschenrechtskonvention und hat sich damit verpflichtet, die Straßburger Urteile zu befolgen. Der Gerichtshof für Menschenrechte hat wiederholt Abschiebungen von Menschen in Länder verhindert, in denen ihnen Folter oder die Todesstrafe drohen.

Quelle…

Kein weiterer Kontinent auf dieser Erde hat solch eine Irrenanstalt installiert, die die Rechte von Mördern und Terroristen schützt! Sowie es um eine Abschiebung eines kriminellen Ausländers geht, entscheidet der Europäisches Gerichtshof  immer gegen den gesunden Menschenverstand!

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Gleich vorweg – wir pfeifen auf die political correctness-Begriffe der heimischen Medien, die den brutalen islamischen Feldzug gegen Christen in Nigeria als “Religionskämpfe”, “Sekte”, “Terroristen”, “Angreifer”,…bezeichnen. Tatsache und Fakt ist, diese brutalen Religions-Spinner morden und diskriminieren im Namen des Islams, Allahu Akbar rufend, bewaffnet u.a. mit dem Koran!

Die Augen der Gläubigen waren zum Gebet geschlossen, als die Mörder kamen.

Schon wieder ein Angriff auf eine christliche Kirche (Deeper Life Church - Bild) in Nigeria: Einem Pastor der Pfarrei zufolge sind sechs Menschen getötet und zehn verletzt worden. “Sie schossen durch die Fenster der Kirche”, sagte Johnson Jauro aus Nasarawa im nördlichen Bundesstaat Gombe. Unter den Toten sei auch seine Ehefrau.

Die Angreifer schossen, als er gerade mit der Gemeinde gebetet habe. “Unsere Augen waren geschlossen, als einige Bewaffnete in die Kirche stürmten und das Feuer auf die Gemeindemitglieder eröffneten”, sagte Jauro. Panik sei ausgebrochen, die Menschen hätten versucht zu fliehen.

Bisher bekannte sich niemand zu der Tat. Sie könnte zu einer Serie von Anschlägen radikaler Muslime auf christliche Gotteshäuser in dem Staat gehören, der zwischen beiden Religionen geteilt ist. Die Sekte Boko Haram hatte sich zu den Anschlägen auf Kirchen bekannt, bei denen zu Weihnachten mindestens 37 Menschen starben. Boko Haram will in ganz Nigeria das islamische Recht einführen.

Die Sekte hatte am Dienstag den Christen im überwiegend muslimischen Norden ein Ultimatum von drei Tagen gesetzt, die Region zu verlassen. 

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Folgende Meldung widmen wir all unseren Saudi-Freunden in Wien – als Vorbereitung für ihren einseitigen interreligiösen Dialog:

Massiver Anstieg bei Hinrichtungen in Saudi-Arabien

Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf hat sich besorgt über die im vergangenen Jahr deutlich angestiegene Zahl von vollstreckten Todesstrafen in Saudi-Arabien gezeigt. „Wir sind wegen des signifikanten Anstiegs der Anwendung der Todesstrafe alarmiert“, sagte der Sprecher des Kommissariats, Rupert Colville, heute vor Journalisten in Genf.

Noch beunruhigender als die hohe Zahl von Exekutionen sei aber die Tatsache, dass die jeweiligen Gerichtsprozesse von internationalen Standards weit entfernt seien. „Folter als Mittel, um ein Geständnis zu erzwingen, scheint eine breite Anwendung zu finden“, kritisierte Colville. Das Kommissariat rief die Behörden vor diesem Hintergrund zur Einhaltung der UNO-Antifolterkonvention auf, die auch Saudi-Arabien unterzeichnet hat.

Einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP zufolge wurden im Jahr 2011 mindestens 76 Menschen hingerichtet.
Quelle….

Dazu passendes ein Video aus dem Jahr 2007 – der Henker oder Vollstrecker im Namen Allahs….

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Neues vom EU-Kandidat Türkei

Beinah im Monatstakt folgen von Gül(le) und Erdo(wahn)  Rügen und Tadel in Richtung Europa, bezugnehmend auf einen wachsenden Rassismus, bzw. islamophoben Tendenzen in unserer Gesellschaft. Immer wieder folgen politische Einmischungen, bezüglich ihrer Türken in Deutschland, aber auch in Österreich – dabei hätten die beiden erwähnten Herren genug Mist vor ihrer eigenen Haustüre (in Ankara) zu kehren…..

Türkische Armee bombardiert das eigene Volk

Die Bilder sind verstörend. Eine lange Reihe Leichen, alle in Tücher und Teppiche eingewickelt, daneben stehen schluchzende Männer, Frauen und Kinder. Es sind insgesamt 35 Tote, bei den meisten Leichen sind nur die Füße zu sehen, die in altem, verschlissenen Schuhwerk stecken. Was auf den Bildern, die ein regionales Nachrichtenportal aus Yüksekova ins Internet gestellt hat, nicht zu sehen ist, sind die Gesichter der Toten. Die Getöteten waren zwischen 15 und 20 Jahren alt.

Sie sind Opfer eines Angriffs der türkischen Luftwaffe, die am späten Mittwochabend  die Grenzregion an der türkisch-irakischen Grenze  in der Provinz Sirnak bombardierte.

….Der Vorfall hat am Nachmittag zu Demonstrationen und Zusammenstößen in Diyarbakir, Yüksekova und Semdinli geführt. Die kurdische Bevölkerung ist wütend, die gesamte Region steht bereits seit Wochen unter extremer Anspannung. Seit die PKK im Sommer ihren Waffenstillstand aufgekündigt und diverse Angriffe auf Polizeiposten und Militärstationen verübt hat, hat die Armee ihre Einheiten in den kurdisch besiedelten Gebieten erheblich verstärkt.

Seitdem herrscht  de facto ein Ausnahmezustand. Permanent werden Leute als Sympathisanten der PKK verhaftet, in den Bergen führt die Armee trotz Wintereinbruchs fast täglich Razzien durch. Spezialtruppen werden mit Hubschraubern in die unwegsamen verschneiten Gebiete gebracht, um dort Jagd auf PKK-Kämpfer zu machen, die sich in ihre Winterquartiere zurückgezogen haben.

Das Grenzgebiet zum Irak ist praktisch wieder Kriegsgebiet wie in den neunziger Jahren. Von einer politischen Lösung der Kurdenfrage scheint die Türkei weiter entfernt denn je.
Quelle….

Türkei auf gefährlichen Abwegen

Massenverhaftungen und Machtverliebtheit deuten auf eine autoritäre Wende

Für einen Schauprozess ist zu wenig Platz im Gerichtssaal, für einen Geheimprozess gibt es zu viel kritische Öffentlichkeit. Doch normal ist das Strafverfahren, das diese Woche in Istanbul gegen 13 Journalisten und einen Schriftsteller eröffnet wurde, keinesfalls. Die türkische Regierung lässt gegen ihre politischen Gegner verhandeln. Im zehnten Jahr an der Macht hat die konservativ- muslimische Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP) das Land in einen bösen Verdacht gebracht: Die Türkei wird autoritär.

An die 100 Journalisten sind in der Türkei im Gefängnis, mehr als offiziell in China; bei 4000 wird nun die Zahl der Untersuchungshäftlinge liegen, denen eine Mitgliedschaft im poli-tischen Arm der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgeworfen wird: Bürgermeister, Stadträte, Anwälte, Unidozenten und wieder Journalisten.

Die Verhaftungswellen in türkischen Städten nehmen sich aus wie eine Hexenjagd auf politisch Andersdenkende, die so massiv ist, so weit in die Gesellschaft reicht und so wenig Sinn für das rechte Verhältnis erkennen lässt, dass sie die Frage nach dem langfristigen Ziel aufwirft: eine muslimisch gesteuerte Business-Demokratie? Ein AKP-Staat, in dem sich Erdogan auf lange Zeit einrichtet, und 2014, nach 13 Jahren im Amt des Regierungschefs, noch eine, vielleicht zwei Amtszeiten als Staatspräsident anhängen will? Und wozu – nur um der persönlichen Macht willen?

Die wöchentliche Ansprache an die Parlamentsabgeordneten seiner Partei – von Nachrichtensendern jeden Dienstag übertragen – führt anschaulich vor, wie in all den Regierungsjahren die innere Demokratisierung der AKP zurückgeblieben ist. Erdogan erschien lange als Modernisierer, ein Demokrat mehr aus Zwang als aus Herkunft und Überzeugung. Er brachte das Kunststück fertig, drei Parlamentswahlen in Folge mit zunehmender Stimmenzahl zu gewinnen. Und gewiss, Erdogan und seine Partei haben den Machtkampf gegen die Armee der Putschgeneräle für sich entschieden. Doch an deren Stelle, so scheint es nun, ist die Polizei getreten. Sie kontrolliert, hört mit, verhaftet.

Das Verstörende ist die Dauerbe- rieselung des türkischen Publikums durch die Regierung mit Erfolgsmeldungen vom demokratischen Kampf, ihr eklatanter Mangel an Selbstreflexion, die Zurückweisung jeglicher Kritik, die seelenruhige Behauptung von offenkundig Unrichtigem. Kein Journalist sitze in der Türkei im Gefängnis wegen seiner beruflichen Tätigkeit, ist etwa einer der Standardsätze von Europaminister Egemen Bagis. Doch eine Reporterin der Tageszeitung Birgün ist gerade zu einem Jahr Haft verurteilt worden wegen eines vier Zeilen langen Zitats in ihrem Artikel – und nicht, weil sie Hühner gestohlen hätte oder Blaupausen für eine Atombombe. Quelle…

Und wo bleiben die Reaktionen  der EU-Bürokraten auf diesen mehr als demokratiefeindlichen Weg ihres Beitrittskanditaten Türkei? Europas Außenminister (Spindelegger und Co.) schweigen – in unseren Medien meist nur ein Randthema! Jeder kennt die Reaktionen aus Ankara, wenn sich die türkische Ehre verletzt fühlt – siehe Genozid-Gesetz in Frankreich.
Uns fällt hierfür nur ein Begriff ein:  Schlappschw……!
Ständig malen sie uns ihre Schreckgespenster der demokratiefeindlichen Gefahren von rechts an die Wand und hier wird ein Kuschelkurs gefahren? Es scheint fahrlässig … oder doch bösartige Absicht????

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Muslimische Umerziehung für Punks

Folgenden Artikel widmen wir allen linken Chaoten – angefangen von den Linksfaschisten a la Antifa bis hin zu den arbeitsscheuen Punks:

In Indonesien müssen 65 Punks in einen Rehabilitationskurs, um, wie die Polizei es wünscht, auf den rechten muslimischen Pfad zurückzukehren. Die jungen Leute wurden in der besonders streng muslimischen Provinz Aceh nach einem Konzert festgenommen.

Er habe die Punker gezwungen, sich zu rasieren, die Haare zu schneiden, sich in einem Fluss reinzuwaschen und zerrissene T-Shirts und enge Jeans gegen «normale» Kleidung zu tauschen, sagte Polizeichef Iskandar Hasan am Mittwoch.

Nun kämen die 65 Punks, darunter fünf Frauen, in einen zehntägigen Kurs an die Polizeiakademie. Dort gebe es zum Beispiel Religionsunterricht. «Die Bevölkerung findet ihr Benehmen abartig, und wir wollen ihren Lebensstil verbessern», sagte Hasan der Deutschen Presse-Agentur.
Punks belästigten Frauen auf der Straße, sagte Hasan.

Eine Verletzung von Menschenrechten sieht Hasan in seiner Aktion nicht. «Dies ist ein freies Land, aber es gibt Grenzen», meinte er. Die Provinz Aceh ist weitgehend autonom. Sie hat strikte islamische Gesetze.

               Sie sollen auf den «rechten muslimischen Pfad zurückzukehren»
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Kairo (kath.net/KIN) Entsetzt haben sich führende Kirchenvertreter nach dem klaren Sieg der islamistischen Muslimbrüder und Salafisten in der ersten Runde der ägyptischen Parlamentswahlen geäußert. Der offizielle Sprecher der katholischen Kirche in Ägypten, Pater Antoine Rafael Greiche, sagte dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not”, mit dem guten Abschneiden der Muslimbrüder, die 45 Prozent der Stimmen erhielten, habe man gerechnet, den 21-Prozent-Erfolg der fundamentalistischen Salafisten habe man aber nicht erwartet.

“Ihr Erfolg ist eine große Überraschung und ein Grund, alarmiert zu sein – und zwar nicht nur für Christen, sondern auch für moderate Moslems.” Greiche warnte: “Die Salafisten sprechen offen darüber, den Tourismus zu verbieten und Frauen die Ganzkörperverschleierung gesetzlich vorzuschreiben.” Sie sähen Christen und gemäßigte Muslime als “Ungläubige” an und träten für eine scharfe Umsetzung der Scharia ein.

Pater Greiche erinnerte daran, dass die Salafisten allein in diesem Jahr für mehrere Angriffe auf christliche Kirche verantwortlich seien. “Sie verlangen von uns Christen, dass wir in den Westen fliehen und sprechen von Ägypten, als wäre es ein rein muslimisches Land, obwohl hier bis zu 13 Millionen Christen leben.“”

Der bisherige Wahlsieger, die Partei “Freiheit und Gerechtigkeit” der Muslimbrüder*, ist nach Ansicht Pater Greiches nicht weniger radikal als die “Nour”-Partei der Salafisten. Allerdings seien die Muslimbrüder “verärgert” über das unerfahrene Auftreten ihrer Glaubensgenossen, sagte er weiter.
Ganzer Artikel…. 

Die oft in österreichischen Medien viel umjubelnde “Muslimische Jugend Österreich” steht ideologisch dieser Partei der Muslimbrüder sehr nahe!

Wie einige muslimische Kleriker in Ägypten denken ist eigentlich kein Geheimnis – sie sprechen es im TV ja offen aus – egal ob wir an Islamophobie leiden oder nicht…….


Tawfiq Al-Afni (im Interview): “Erstens ist das islamische Recht die einzige Quelle für die Gesetzgebung [...] Darüber hinaus möchte ich der ganzen Welt sagen, dass der Prophet Mohammed prophezeite, dass die Rückkehr des Islam unausweichlich war. Warum fürchten sie den Islam? Wenn der Islam herrscht, dann wird sich Gerechtigkeit, Mitgefühl und Güte durchsetzen. Also, warum haben die Menschen Angst vor dem Islam? “
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Man glaubt es kaum – im sonst so gutmenschlichen Kurier findet man einen Artikel über den muslimischen Winter für die Kopten in Ägypten.
Während der Islam, als Minderheit in jeder westlichen Gesellschaft, auf Toleranz und Menschenrechte pocht, zeigt er in seiner Welt sein wahres Gesicht…….

Für die Christen hat die Revolution die Lage noch schwieriger gemacht. Sie kämpfen mit Intoleranz, Diskriminierung und Gewalt.

Wenn Marco davon zu sprechen beginnt, kann er kaum noch aufhören, dann verliert sich der 38-Jährige in Bildern der Gewalt, den Fußtritten der Polizei, den Steinen, den Prügeln mit den Holzknüppeln, den herumrasenden Armeeautos, die einfach über die Menschen drüberfahren.

Das alles ist bald zwei Monate her, doch der junge Kopte wird noch lange damit zu kämpfen haben. Seit der Protestmarsch der Christen am 9. Oktober in einem Blutbad endete, kann er kaum gehen und sieht auf einem Auge fast nichts. Er hat überlebt, 20 Demonstranten starben. Ägyptens wackeligem Frieden versetzte dieses Massaker den schwersten Schlag seit dem Abgang von Präsident Mubarak.

Der lange schwelende Konflikt zwischen der muslimischen Mehrheit und der christlichen Minderheit, die etwa zehn Prozent beträgt, war eskaliert. “Es gab schon lange Probleme, jetzt aber gibt es Gewalt und Zerstörung”, beschreibt Ezzat Boulos von der koptischen Internet-Plattform coptsunited.com die Situation.

Tatsächlich haben in den letzten Monaten in ganz Ägypten Kirchen gebrannt, wurden Gläubige attackiert. Viele vermuten dahinter die Salafisten, die Radikalste unter den islamistischen Bewegungen. Finanziert durch Geld aus Saudi-Arabien, sind sie schnell stärker geworden, populär vor allem unter den Armen, denen sie mit Lebensmitteln und ärztlicher Betreuung helfen.

Auch die Behörden machen der koptischen Gemeinde das Leben schwer. “Wenn man eine Kirche bauen oder renovieren will, wartet man Jahre auf die Genehmigung”, erklärt ein koptischer Geschäftsmann: “Und bevor du anfängst zu bauen, steht die Moschee schon dort, auch wenn es mitten in der Wüste ist.” (In Europa würde bei umgekehrten Voraussetzungen bereits der Verfassungsschutz ermitteln!)

Unter den Kopten wächst die Abwehrhaltung. Während ihre geistliche Führung verzweifelt versucht, den Konflikt mit beschwichtigenden Worten unter der Decke zu halten, denken viele der Wohlhabenderen ans Auswandern. 100.000 sollen seit Mubaraks Ende Ägypten verlassen haben.
Den Armen, wie Marco, bleibt nur der Protest auf der Straße und eine für viele Kopten eigentlich ungewohnte Kämpferhaltung. Es gibt auch unter ihnen immer mehr Fanatiker, die die traditionelle “Nur nicht auffallen”-Grundhaltung nicht mehr akzeptieren wollen. Schon werden die Toten des 9. Oktober als Märtyrer verehrt, werden Kalender mit ihren Bildern gedruckt und in den Wohnungen aufgehängt. Doch viele Kopten sind irritiert, sich so klar von der muslimischen Mehrheit zu distanzieren. Schließlich wohnt man ja, anders als andere christliche Minderheiten im Orient, Haus an Haus mit den Muslimen.

“Wir sind einfach nebeneinander aufgewachsen”, schildert Marco seine Jugend als Kopte im Shoubra-Viertel von Kairo: ”Was aber wird passieren, wenn die Salafisten in der Regierung mitreden? Was, wenn die normalen Muslime das jeden Freitag in der Moschee zu hören bekommen?”

Bin Laden am Tahrir-Platz

Saat der Feindseligkeit

Immer häufiger geht diese Saat der Feindseligkeit in den gemischten Stadtvierteln auf. “Auf einmal werden viele nicht mehr von ihren Nachbarn akzeptiert”, schildert der Journalist Ezzat Boulos die Erfahrungen: “Da heißt es: ,Das Kreuz stört mich’. Da werden Frauen beschimpft, weil sie natürlich nicht verschleiert sind.”
In vielen Kirchen herrscht Angst, will man lieber nicht mit einem Fremden über die Probleme reden. Gerüchte über salafistische Prügelgarden, deren sich das Militärregime bedient, gehen um. (Auf SOS wurden darüber bereits mehrere Videos veröffentlicht – so kann man von Gerüchten wohl nicht mehr sprechen.)

Optimistisch sei man nach der Revolution gewesen, sagen viele Kopten, jetzt fühle man sich gefährdet wie noch nie.

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In der Sonntags-Ausgabe der “Krone Bunt” fand sich eine 2-seitige Reportage über Winterurlaub in Ägypten – Sonne, Sand, Strand und Eierkuchen….. – entweder leiden einige Krone-Autoren an einem Sonnenstich, oder der Artikel wurde gekauft!

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Auch eine Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte leidet scheinbar an den Virus ISLAMOPHOBIE:

“Die islamische Okkupation muss gestoppt und revidiert werden”

Aktuell wird von muslimischer Seite im Rahmen internationaler Gremien wieder verstärkt versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu kriminalisieren und zu pathologisieren. Diesem verleumderischen Treiben wird bislang noch zu wenig entgegengesetzt. Erforderlich wäre ein längst überfälliges Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie.

Hatte noch der US-amerikanische Präsident Bush sen. nach dem Zusammenbruch des „Realsozialismus“ eine Neue Weltordnung unter Führung des triumphierenden westlichen Kapitalismus beschworen, so hat die Entwicklung seit diesem historischen Großereignis einen ganz anderen Verlauf genommen. Statt einer globalpolitischen westlichen Hegemonie hat sich eine multipolare Konfliktstruktur herausgebildet, die durch den Machtzuwachs nichtwestlicher Herrschaftskulturen mit ihren spezifischen Ideologien gekennzeichnet ist. Neben China, dem postsowjetischen Russland und Indien spielt hier insbesondere auch die sich zunehmend radikalisierende und expansiv gebärdende islamische Herrschaftsgemeinschaft eine wesentliche Rolle.
Kraft ihres zahlenmäßigen Gewichts sind die islamischen Länder im Verbund mit anderen nichtwestlichen autokratisch beherrschten Staaten in der Lage, in den internationalen Gremien eine reaktionäre Block- und Abstimmungspolitik zu betreiben, die zum einen elementare Grundprinzipien und Wertorientierungen der kulturellen Moderne negiert, zweckentfremdet und pervertiert sowie zum anderen ein wirksames Vorgehen gegen aggressiv-totalitäre Regime behindert. Die ideologisch-politische Alibigrundlage dieser Allianz autokratischer Staaten bildet die bizarre Ambivalenz des Westens. Denn dieser fungiert zum einen als (historisch angreifbarer) Ort des Kolonialismus und industriellen Imperialismus, ist andererseits aber auch gleichursprünglicher Ort der Aufklärung, der Menschenrechte, der Überwindung prämoderner Herrschaftsverhältnisse und der säkularen Demokratie. Mit Hinweis auf den kapitalistischen Imperialismus und Kolonialismus will man von der eigenen prämodern-reaktionären und zivilisatorisch-rückständigen Verfasstheit ablenken, während man zugleich darum bemüht ist, sich die kulturelle Moderne mit ihrem Arsenal emanzipatorischer Leitprinzipien mit allen Mitteln vom Hals zu halten. Selbst voll in die globalkapitalistische Ökonomie eingebunden, erregt demzufolge nicht etwa profitorientiertes Wirtschaften den Zorn nichtwestlicher Autokraten, Despoten und parasitärer Geistlicher, sondern die Erfahrung technologischer Unterlegenheit sowie die Bedrohung der eigenen Herrschaftsposition durch soziokulturelle und politische Modernisierungsprozesse: säkulare Demokratie, Pluralismus, individuelle Grundrechte, Meinungsfreiheit, Frauenemanzipation, Aufklärung, rationale Bildung, kritisch-reflektierende Wissenschaft etc.

Als ein offensivstrategisch ebenso wirkungsvoller wie perfider Hebel der Bekämpfung der kulturellen Moderne hat sich seitens der „autokratischen Allianz“ die Verteidigung der eigenen menschenrechtsfeindlichen Herrschaftsordnung mit Hilfe missbräuchlicher bzw. sinnentstellender Berufung auf die Menschenrechte erwiesen.
Die Rolle des demagogischen Vorreiters und Exerziermeisters spielt hier die islamische Staatengemeinschaft. So wurde auf einem Treffen der Außenminister der Organisation der islamischen Konferenz (OIC) am 16. Mai 2007 in Islamabad/Pakistan, also in einem Land mit einer äußerst starken islamistischen Massenbewegung, die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als „Islamophobie“ diffamiert und als die „schlimmste Form des Terrorismus“ bezeichnet.
Die damit zum Ausdruck gebrachte totalitäre Absicht, Kritik am Islam zu pathologisieren und zu kriminalisieren, vermochten diese Akteure dann auch aufgrund der dort herrschenden Mehrheitsverhältnisse im UN-Menschenrechtsrat als Leitlinie durchzusetzen und diese Institution damit vollständig zu pervertieren und zu delegitimieren. Dem Menschenrechtsrat ist es jetzt generell untersagt, Religionen kritisch zu beurteilen und folglich die aus religiösen Normen abgeleiteten menschenrechtswidrigen Praxen wie Steinigung von angeblichen Ehebrecherinnen, Zwangsverheiratung von Minderjährigen oder Aufrufe zur Tötung von Ungläubigen, ethno-religiösen Minderheiten oder Glaubensabtrünnigen anzuprangern.
D. h.: Die islamischen Okkupanten des UN-Menschenrechtsrates transformieren dieses Gremium in eine Einrichtung, die der Verteidigung religiös inspirierter Menschenrechtsverletzungen sowie der Tabuisierung der Scharia dient.
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VORSICHT – dieser Mann ist ein gefährlicher Rechtspopulist und er leidet an der unheilbaren Krankheit: Islamophobie!

Hans-Olaf Henkel (* 14. März 1940 in Hamburg) ist ein ehemaliger deutscher Manager bei IBM sowie ehemaliger Präsident des BDI und ehemaliger Präsident der Leibniz-Gemeinschaft.

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Wien – Saudi-Arabien wehrt sich gegen Kritik am geplanten interreligiösen Dialogzentrum in Wien. “Das Zentrum ist kein saudisches Zentrum, es ist nicht von Saudi-Arabien”, sagte der saudi-arabische Vize-Bildungsminister  Faisal bin Abdulrahman bin Muammar.

“Der Fokus des Zentrums liegt auf dem Gespräch über Glauben”, sagt der bereits feststehende Generalsekretär des Dialogzentrums. “Wir werden über Ko-Existenz, über Gemeinsamkeiten, über die Prävention von Extremismus reden. Oder darüber, wie wir unserer jungen Generation durch Gebetsräume, Schulen und die Medien helfen können, einander zu verstehen.” Es stehe außer Frage, über den Glauben der jeweils anderen im Forum zu diskutieren, da dieser jeweils “sehr respektiert” werde.

Zur Frage der Vereinbarkeit von nicht vorhandener Religionsfreiheit in Saudi-Arabien und einer saudi-arabischen Beteiligung an einem interreligiösen Zentrum, sagt Muammar: “Die Position von Saudi-Arabien wird missverstanden.” Das Königreich sei zu 100 Prozent muslimisch, denn alle Bürger seien Muslime. Saudi-Arabien sei zwar “offen für andere Religionen”, aber aufgrund der geltenden Scharia gebe es eine “Grenze”. “Saudi-Arabien unterstützt alle Minderheiten und andere Religionen.”

Frieden, Gerechtigkeit, Respekt, Toleranz und Liebe

“Wir wollen über Frieden, Gerechtigkeit, Respekt, Toleranz und Liebe reden und darüber, wie man das alles am Besten erreichen kann.”

Der Gründungsvertrag für das “King Abdullah Bin Abdulaziz International Cente” soll am 13. Oktober feierlich unterzeichnet werden. Eingefädelt und unterschrieben seitens Österreich durch Michael Spindelegger (ÖVP).
Quelle…

Ein Land, das zu 100% muslimisch ist, kann leicht über Toleranz und Offenheit anderer Religionen sprechen. Typisch für diese Religion! Wie die Realität in einem Staat, der nur zu 90% muslimisch ist, sieht man derzeit in Ägypten –  welcher immer mehr in die Geiselhaft der Religion des Friedens zerfällt!
SOS hat bereits gestern, spät nachts, über das Massaker vor Masbero berichtet. Inzwischen stieg die Opferanzahl auf 39 – hauptsächlich Kopten!


Hier wieder ein aktuelles Video- gepanzertes Fahrzeug, fährt wie wild geworden in die Menschenmenge und schießt blind um sich:


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Folgendes Video widmen wir allen “Arabischer Frühlings-Jublern” -
das sind keine Menschen mehr…..

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Unser christlich-sozialer Vizekanzler wird beim Unterzeichen des Vertrages mit den Saudis über dieses interreligiösen Dialogs-Zentrums, unter Aufsicht der Wahabiten, wohl schweigen. Es wird auch niemand die saudischen Feiergäste  darauf ansprechen, dass vor ein paar Tagen in ihrem Land acht Ausländer geköpft wurden.

Der Blog Kybeline berichtete darüber:

Saudi Arabien ließ 8 Ausländer köpfen

Die geköpften Menschen stammen aus Bangladesh, die werden von den rassistischen arabischen Muslime eh als minderwertige Menschen angesehen. Und dann wagten sie noch, die Hand auf einen edlen Muslim zu legen:

Die Menschenrechtsorganisation Ain O Salish Kendra verurteilte die öffentliche Hinrichtung in Saudi Arabien  von 8 Gastarbeitern aus Bangladesh.

Die Arbeiter wurden am Freitag in Riad öffentlich hingerichtet, nachdem man sie für die Tötung eines einzigen Ägypters verurteilt hatte.
Drei andere Bangladeshis wurden zu Haftstrafen und zur Auspeitschung verurteilt.
Die Menschenrechtsorganisation sagte, dass die Tötung der Bangladeshis von allen Menschen, die sich für die Menschenrechte einsetzen, verurteilt werden muss.
BBC

Zurück zum gestrigen Massaker in Ägypten!
Haben Sie, lieber Leser, inzwischen schon eine Stellungsnahme eines Islamvertreters darüber gehört oder gelesen? Wir noch nicht, wenn ja, lassen Sie es uns bitte wissen.
Ein Herr Rawi (SPÖ) freut sich auf seinem Facebook-Profil über das Wahlergebnis in Polen – aber ein Muh oder Mäh sind ihm und seine Baghajatis die Meldungen über Ägypten nicht wert.
Seltsam – nach dem Oslo-Massaker wussten diese Herren gleich die geistigen Brandstifter dieser Wahnsinnstat auszumachen. Und auch sonst, bei der kleinsten Diskriminierung ihrer Glaubensbrüder (z.B. Schweizer Minarett-Votum), sind sie ganz schnell beim Posten auf Facebook! Dito die türkischen Vertreter der Islamischen Glaubensgemeinschaft!

Interreligiöser Dialog auf muslimisch!

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