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Mit ‘Medien’ getaggte Artikel

Vor einigen Tagen erreichte die Nachrichtenagenturen eine Meldung der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, in der es hieß, dass das syrische Militär ein Massaker in der Stadt Houla angerichtet haben soll.

Dieses Bild stammt aus dem Jahre 2003 vom Fotografen Marco Di Lauro und zeigt Al Mussayyib im Irak, aber wer will sich schon mit solchen Nebensächlichkeiten aufhalten, wenn es um das Big Picture geht? Besonders die BBC ist immer wieder dafür bekannt, falsche Belege und Videos oder Fotos zu benutzen, um damit die Kriegspropaganda zu untermauern. Der Telegraph machte diese Geschichte nun öffentlich. Der Fotograf selbst war geschockt, als er sah wofür sein Foto mißbraucht wurde.
Beim Telegraph steht zu lesen:

Der Fotograf Marco die Lauro sagte “er wäre beinahe vom Stuhl gefallen”, als er sah das sein Foto benutzt wurde und er war erstaunt, dass diese Firma die Quellen nicht prüft.
Die Beschriftung sagte aus, das Foto sei von einem Aktivisten gemacht worden und könne nicht unabhängig bestätigt werden aber man nimmt an, dass es Kinderleichen sind, welche in Houla auf die Beerdigung warten.

Wie bereits in anderen Fällen der Propaganda, gab es auch in Syrien bereits die Anschuldigung, man würde Säuglinge abschlachten. Diese Taktik ging ja bereits beim ersten Irakkrieg mit der Brutkastenlüge auf. Es ist erschütternd mit an zu sehen, wie diese alten Lügen immer wieder funktionieren. Hier möchte ich ein Zitat einbringen:

Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist verdammt diese zu wiederholen!

Möge dieser Krieg den Syrern und dem Rest der Welt erspart bleiben, die Wahrheit ans Tageslicht kommen und die wahren Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Dankend von unserem befreundeten Blog Indexexpurgatorius übernohmen!

Über die Medien-Lügen rund um den Krieg in Syrien finden Sie hier einen weiteren interessanten Artikel:

Nach den ersten Zeugenaussagen ist klar: Hula war ein Massaker unter falscher Flagge

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Glücklicherweise keine Verletzten hat ein Brandanschlag auf das Fischerhaus in Vintl gefordert, in dem derzeit 20 nordafrikanische Flüchtlinge untergebracht sind. Auch der Sachschaden ist gering. In einer ersten Stellungnahme zeigt sich Landeshauptmann Luis Durnwalder bestürzt: “Wir können diesen Anschlag nur mit aller Entschiedenheit verurteilen”, so der Landeshauptmann.

Drei Molotow-Cocktails sind heute Nacht auf das von der Vereinigung “Volontarius” betriebene Flüchtlingsheim des Landes im Vintler Fischerhaus geschleudert worden. Verletzte hat es  keine gegeben, bis auf ein paar Schäden an der Fassade hält sich auch der Sachschaden in Grenzen.

Im Fischerhaus 20 Flüchtlinge untergebracht, die im vergangenen Jahr von Libyen aus nach Europa geflohen waren. Trotz des Anschlags könne das Flüchtlingsheim in Vintl weiter betrieben werden. “Der Sachschaden ist so gering, dass einer weiteren Unterbringung der Flüchtlinge nichts im Wege steht”, so ein Flüchtlings-Koordinator.  Quelle…..

Der ORF berichtet in seinen stündlichen Radionachrichten ebenfalls über diesen Anschlag. Wie üblich für diesen Sender kann die Meldung nicht ohne einen Seitenhieb gegen Die Freiheitlichen ausfallen. Ohne nähere Hintergründe zu wissen, betont man in der Meldung von einem rassistischen Anschlag und dass die Partei Die Freiheitlichen, die mit 7 Mandaten im Gemeinderat vertreten sind, immer wieder gegen Flüchtlinge Stimmung gemacht hätten. Abgesehen, dass der ORF bei Gewaltübergriffen gegenüber Einheimischen kein Wort verlieren würde, ist es wieder eine bodenlose Frechheit gleich einen rassistischen Anschlag mit Freiheitliche in Verbindung zu bringen. Unabhängige und objektive Berichterstattung ist und bleibt diesem Staatsfunk ein Fremdwort.

Die freiheitliche Landesparteiobfrau Ulli Mair stellt in einer Presseaussendung klar:

„Ich maße mir aber im Gegensatz zu politischen Mitbewerbern nicht an, die Gründe für den Brandanschlag in Vintl bereits zu kennen oder gar schon ein klares Täterprofil im Auge zu haben und ich möchte auch davor warnen, diesen feigen und beschämenden Akt von Seiten der Linken politisch zu missbrauchen. Fakt ist, dass es einen derartigen Ausdruck von Gewalt in Südtirol Flüchtlingen gegenüber wohl noch nicht gegeben hat und daher ist es wünschenswert, dass die Sicherheitskräfte und Ermittler rasch heraus finden, wer und was genau dahinter steckt und aus der Luft gegriffenen Spekulationen wenig Spielraum lassen. Diese Klischees kennen wir alle zur Genüge aus anderen Ländern und diese bringen uns auch nicht weiter.
Wir Freiheitlichen würden uns wünschen, dass endlich alle politischen Kräfte klar gegen die leider noch immer bewusst betriebene Tabuisierung sowohl in der Einwanderungsfrage aber auch in der Flüchtlingspolitik auf den Plan treten. Es muss ein offener Umgang mit der Materie zugelassen werden. Jede verantwortungsvolle Politik hat die Pflicht, aus den Fehlern zu lernen, die man in anderen europäischen Ländern und insbesondere in Deutschland bereits gemacht hat. Daraus lernen können wir und vor allem unsere Jugendlichen nur, wenn wir die Probleme offen, ohne Tabus angehen. Fremdenfeindlichkeit ist in meinen Augen nicht Produkt einer Politik, die Sorgen, Ängste, Kritik und Probleme offen anspricht, sondern wird vielmehr durch eine Politik verursacht, die der Bevölkerung nicht mehr ein Gefühl des Vertrauens und des ‘Ernstgenommenwerdens’ gibt. Aber wo Gewalt im Spiel ist, hört sich alles auf“, schreibt Mair.

Sicherlich ist für unsere linken Medien bereits diese Aussendung als rassistisch zu bewerten!

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Anschläge auf christliche Einrichtungen wie im jüngsten Fall in Wiener Neustadt (türkischer Domzündler) oder folgende Meldung ebenfalls aus Tirol, ist den Radionachrichten keine Silbe wert:

Jugendbande (mit Migrationshintergrund?) – Zerstörung des hl. Sebastian in Telfs und  Friedhofsverwüstung - siehe……

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Facebook-Stasi hetzt wieder gegen FPÖ

Die linke Facebook-Stasi hat wieder zugeschlagen:

Auf der Facebook-Seite von FPÖ-Chef Heinz Christian Strache herrschen rauhe Sitten. Am Donnerstag Abend explodierte die Stimmung, als Strache einen Zeitungsausschnitt mit dem Titel “Domzündler – Anklage ist noch nicht gewiss” postete. Dabei ging es um einen jungen Türken, der den Wiener Neustädter Dom in Brand gesteckt haben soll. Die Einträge die darauf folgten, zeigen nicht nur pure Ausländerfeindlichkeit, sondern erfüllen auch den strafrechtlichen Tatbestand der Verhetzung. 

Populismus ist eine legitime, politische Strategie. Doch manchmal ist es vom Populismus nicht mehr weit zur Verhetzung. Auch das Führen einer Facebook-Seite ist eine legitime, politische Strategie. Doch sobald auf der Facebook-Seite eines Politikers Aussagen getätigt werden, die sich in einer strafrechtlichen Grauzone bewegen, die zur Lynchjustiz und teilweise auch zum Völkermord aufrufen, sollte es mit der Legitimität vorbei sein.

Dies meint die SPÖ-freundliche Gratiszeitung HEUTE!

Natürlich schweigen just diese Blätter die am lautesten gegen eine FPÖ hetzen, zu Postings von einem SPÖ-Gemeinderat, der auf Facebook ankündigt hatte, das Parlament in die Luft zu sprengen, oder Jung-Sozis “Reiche abfackeln” möchten. 
Diese linke Jagdgesellschaft toleriert mit ihrem bedenklichen Schweigen scheinbar auch, dass auf FPÖ-Kundgebungen Österreicher beschimpft, bespuckt oder mit Flaschen, Eier und Steinen beworfen werden! 

Oder haben Sie jemals folgende Bilder im TV oder Zeitung zu Gesicht bekommen?

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Letzte Meldung zum türkischen Domzündler: Nun streitet dieser Muslim-Macho alles wieder ab – und eine Anklage ist nach wie vor ungewiss! Siehe…

Aber ja nicht darüber seinen Unmut laut kundtun, dann folgt sicher eine Verhetzungsklage!!!

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+++update+++

Nach hunderte Protest-Kommentare von Krone-Usern wurde nun der Bericht auf Krone.Online geändert:

 Der türkischstämmige Schüler ist nach Informationen der “Krone” bekennender Moslem und wohnt wenige Hundert Meter von der Kirche entfernt.

Dafür wurde aber die  Kommentarfunktion bis auf Weiteres deaktiviert!

Der Brand im Wiener Neustädter Dom ist geklärt. Ein 15-jähriger türkischstämmiger Schüler aus Wiener Neustadt hat Donnerstagabend gestanden das Feuer am 6. März im Seitenschiff der Kirche gelegt zu haben. Der Bursche hatte sich tags zuvor auf dem Wiener Neustädter Bahnhof ein Zippo-Feuerzeug gekauft. Auf dem Weg in ein Wettbüro spazierte er durch den Dom, wo ihm die Idee kam ein wenig zu zündeln. Die Folgen sind verheerend. Mittlerweile beläuft sich der Schaden in der Kirche auf mehr alseine Million Euro. Die gesamte Domorgel muss in die kleinsten Einzelteile zerlegt und gesäubert werden. Der 15-jährige Enes Y. wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Beim Verlassen des Doms von Zeugin gesehen
Nach der Klärung des Brandes auf der Friedhofstoilette und der damit verbundenen Anfertigung von Fotos der beiden diesbezüglich Beschuldigten habe die Frau “zu 100 Prozent” gemeint, dass es sich bei einem Burschen um jenen aus dem Dom handle.

Der Schüler habe zunächst angegeben, zum entsprechenden Zeitpunkt in Wien gewesen zu sein. Letztlich sei sein Alibi jedoch zusammengebrochen. Als Grund, weshalb er das Feuerzeug weggeworfen habe und den Dom anzündete, gab der 15-Jährige an, dass er es nicht nach Hause mitnehmen hätte dürfen.

(Anmerkung der Redaktion: Da ausländerfeindliche und hetzerische Wortmeldungen leider wieder einmal überhand genommen haben, wurde diese Diskussion geschlossen)

Quelle…

Bei uns bleibt der Kommentarbereich offen – aber wir bitten um keine üblen hetzerischen Kommentare!

ORF verschweigt den Migrationshintergrund des Schülers, aber die größte Frechheit erlaubt sich die Krone.at – sie berichten von einem einheimischen Schüler:

Stellen Sie sich vor, ein österreichischer Schüler hätte so aus Langeweile eine Moschee abgefackelt! Wir möchten uns die Meldungen darauf gar nicht vorstellen!

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Österreichs Christen sind zum Watschenmann der Nation geworden

„Kreuzigungsaktion für Tierrechte“ am Karsamstag: Finden womöglich auch die Bischöfe die „Kirchenverhöhner“ liebenswert? Denn offenbar haben sie nicht mal eine Strafanzeige zuwege gebracht. Ein Gastkommentar von Andreas Unterberger

Gar nicht auszudenken, was quer durch die Medien- und Politik-Landschaft los wäre, wenn nicht Jesus Christus zum Objekt dieser widerlichen Aktion geworden wäre, sondern beispielsweise der Islam.

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Die vielumjubelten Rebellen der westlichen Medien

Zerschossene Häuser, Bomben, Verletzte, Anti Assad Demonstrationen: Das sind die Bilder, an die wir beim Stichwort “Syrien” denken.
Transportiert von den Medien (in Österreich an vorderster Front der ORF), aufgenommen vor allem in der Stadt Homs. In der Hochburg des Widerstandes lässt sich der gewaltsame Konflikt am eindrucksvollsten abbilden. Doch sind diese Bilder tatsächlich die ganze Wahrheit?

Folgende TV-Reportage zeigt eine andere Realität: Ruhe und Alltag im Nordwesten Syriens. Hier leben Anhänger von Präsident Assad. Die bewaffneten Kämpfe sind weit weg. Diese Aufnahmen machte der Journalist Marcel Mettelsiefen. Im letzten halben Jahr war er immer wieder undercover in Syrien, reiste mit einem Touristenvisum ein, berichtete vor allem aus Homs, der Hochburg des Protests.

Medien zeigen nicht den ganzen Konflikt

Jetzt war er in Assads Heimat, um mit Regimetreuen zu sprechen. Mit denen, die in den Medien bislang kaum eine Rolle spielen.

“Es herrscht ein Ungleichgewicht in der Berichterstattung. Wenn ich selber das betrachte, was ich bisher gemacht habe innerhalb des Landes, dachte ich mir. Ich muss zumindest einmal reingehen und die zu Wort kommen lassen, die auf Seiten der Regierung und des Regimes sind und auch diejenigen, das ist ja das Interessante, die sich noch nicht entschieden haben oder die still sind.”, begründet der Kameramann, Marcel Mettelsiefen,
“Wir sind, glaube ich, in einem Medienkrieg, der innerhalb und auch außerhalb des Landes geführt wird.”

Quelle….

Welche Interessen Österreichs TV-Medien im Syrien-Konflikt vertreten entzieht sich unseren Kenntnissen. Tatsache ist, dass seit Wochen und Monaten sehr einseitig aus Syrien berichtet wird – ähnlich wie in den übrigen Konflikten im Namen des “arabischen Frühling”!
Folgende Meldungen wurde der österreichischen Bevölkerung auf jedenfalls vorenthalten:

Hier ein Interview mit einem betroffenen EX-Al Jazeera-Journalisten:


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Rebellen in Syrien

In der syrischen Protesthochburg Homs machen sich die Aufständischen ihr eigenes Gesetz. Es gibt ein Standgericht – und eine Brigade von Henkern. Einer davon ist Hussein, er schneidet gefangenen Soldaten des Regimes die Kehle durch. Geschichte einer Rebellion, die ihre Unschuld verloren hat.

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IP-Adresse, Standort, Sender und Empfänger von SMS, MMS, E-Mails und Telefondienste inklusive der Internettelefonie (VoIP) – die Vorratsdatenspeicherung betrifft viele Aspekte unseres alltäglichen Kommunikationsverhaltens. Doch nicht betroffen sind viele andere Kanäle, die sich ebenfalls etabliert haben und gern genutzt werden.

Man muss kein Internet-Gauner sein, um die Vorratsdatenspeicherung umgehen zu wollen. Auf Privatsphäre bedachte Personen sehen ihre Verbindungsdaten genausowenig gern abgespeichert wie Anwälte, Ärzte, Journalisten oder Seelsorger, die Verpflichtungen zur Geheimhaltung haben.

Internet Wer beim Surfen anonym bleiben will, kann die kostenlose Software „Tor“ (www.torproject.org) nutzen. Diese ersetzt die eigene durch eine neue IP-Adresse (z.B. aus den Niederlanden, Russland oder USA). Für Android-Handys gibt es außerdem mit “Torbot” eine kostenlose Version für das unerkannte mobile Surfen. Internetzugänge in Universitäten, großen Firmen oder Cafes (z.B. mit den offenen WLANs von Freewave) werden auch nicht registiert.

E-Mail Nur einheimische Anbieter von E-Mail-Diensten (z.B. UPC, A1) müssen speichern, wem man wann eine Nachricht zukommen hat lassen – sofern die Anbieter als 277.000 Euro Jahresumsatz übersteigen. Nicht betroffen davon sind natürlich die größten E-Mail-Anbieter der Welt, etwa Google (Gmail), Microsoft (Hotmail) oder Yahoo, genausowenig wie deutsche Provider wie GMX. Zu berücksichtigen ist hier aber, dass eMails, die man aus diesen Accounts verschickt, empfängerseitig schon erfasst werden können, wenn der Adressat einen Provider hat, der unter die Vorratsdatenspeicherung fällt.

Anrufe Möglich ist, Telefonate über ausländische VoIP-Anbieter (Handy oder Computer) wie Skype oder Vox.io abzuwickeln – dann wird nur der Verbindungsaufbau zum Internet an sich erfasst, nicht aber, wer angerufen wurde. Einheimische VoIP-Anbieter wie Toolani, die mehr als 277.000 Euro Jahresumsatz machen, fallen unter die Vorratsdatenspeicherung. Allerdings sollte man bei Skype wissen, dass dort Kontaktdaten und Chat-Protokolle sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert, und auf diese Daten könnten sich Behörden natürlich Zugang verschaffen.

Kurznachrichten Auch bei den Kurznachrichten kann man auf nicht per Vorratsdatenspeicherung überwachte Kanäle ausweichen. Immer beliebter werden Smartphone-Apps wie WhatsApp, über die sich kurze Botschaften verschicken lassen. Auch hier wird dann zwar erfasst, dass man am Handy eine Internetverbindung aufgebaut hat, aber nicht, für welchen Dienst und nicht, wem man eine Nachricht geschickt hat. iPhone-Nutzer schicken sich außerdem seit geraumer Zeit statt SMS „iMessages“ zu, und verschiedenste IM-Anwendungen für die unterschiedlichen Handy-Betriebssysteme geben ebenfalls Möglichkeit zur IP-basierten Textkommunikation.

Briefpost “Ab 1. April eignen sich E-Mails, SMS und MMS in keinem Fall mehr für Recherchen”, warnt ÖJC-Präsident Fred Turnheim die österreichischen Journalistinnen und Journalisten. Vier-Augen-Gespräche, die Verwendung ausländischer Wertkartenhandys oder die klassische Briefpost seien beim investigativen Journalismus zu bevorzugen.

Nicht problemfrei
Generell ist anzumerken, dass die vorgeschlagenen Dienste immer jenen nationalen Gegebenheiten ihrer Anbieter-Firmen unterliegen – US-Dienste etwa dem “Patriot Act”, der US-Behörden im Falle des Falles schnellen und einfachen Zugriff auf die Daten in einem Nutzer-Account geben. Auch ist natürlich zu berücksichtigen, dass auch österreichische Behörden Zugriff zu diesen Daten verlangen können – wie es etwa bei Facebook bereits getan wird.

“Die grundlegende Lösung für das Problem wäre die Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung”,  sagt etwa Andreas Krisch von Verein für Internetbenutzer Österreichs, Vibe.at. “Das Interesse an solchen Umgehungen ist ein Zeichen dafür, dass man sich in seinen Grundrechten verletzt fühlt.”  Quelle….

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Die letzten Sekunden von Mohammed Merah –

bitte auf das Bild klicken:

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Toulouse – die Sache mit dem Weglassen

Das schreckliche Attentat von Toulouse und der mutmaßliche Täter stellen die berichtenden Medien vor ein altbekanntes Dilemma: Welche Details darf/sollte man nennen? Was lässt man besser weg, was nicht? Zahlreiche Medien verzichteten darauf, in ihren Berichten zu erwähnen, dass der Verdächtige algerische Wurzeln hat. Andere wiederum erwähnen dies. Die Abwägung in solchen Fällen ist sehr schwer, eine moralisch einwandfrei “richtige” Entscheidung zu treffen fast unmöglich.

Da hat man also einen mutmaßlichen Attentäter, der ein schreckliches Verbrechen begangen hat. Der Mann verschanzt sich vor der Polizei und beruft sich auf die Terror-Organisation al-Qaida. Auch die Informationen, dass er in der Vergangenheit Pakistan und Afghanistan bereist hat und Verbindungen zu Salafisten- und Dschihadisten-Gruppen pflegte, sind unstrittig. Aber darf/sollte berichtet werden, dass der Mann algerische Wurzeln hat (seine Mutter stammt offenbar aus der ehemaligen französischen Kolonie)? Hier wird es schwierig.

Zahlreiche Medien, u.a. weitgehend der öffentlich-rechtliche Rundfunk, Spiegel Online, die taz und die FAZ, lassen diese Information weg. Andere wiederum (u.a. Süddeutsche Zeitung, Bild-Zeitung, der Guardian, Der Standard) schreiben sie dazu. Ist das nun richtig oder falsch? Die Frage ist schwierig bis gar nicht zu beantworten.

Grundsätzlich dürften viele Journalisten während ihrer Ausbildung gelernt haben, dass die ethnische oder nationale Herkunft eines Tatverdächtigen nichts in der Berichterstattung zu suchen hat. Die berühmten Beispiele kennen viele noch aus ihrer Zeit bei Lokalmedien, wenn der Polizeibericht gefaxt wurde (heute kommt der wahrscheinlich auch via Mail). Wenn dort von einem Verdächtigen mit “südländischen Aussehen” oder “osteuropäischem Akzent” die Rede war, galt es, beherzt den Rotstift anzusetzen. Es gibt nun mal keinen kausalen Zusammenhang zwischen der regionalen Herkunft eines Menschen und einem Verbrechen, bzw. einem Verdacht.

Was aber ist mit Frankreich und Algerien? Gilt hier dasselbe Prinzip? Die beiden Länder haben eine lange, konfliktbeladene Vergangenheit. Algerien war einst französische Kolonie. Zahlreiche Algerier oder Menschen mit algerischen Wurzeln leben in Frankreich, es gibt, gerade in Großstädten, viele soziale Spannungen. Kann/sollte man das ausblenden? Ist es bei der Berichterstattung über so ein Attentat richtig, in jedem Artikel zu betonen, dass der mutmaßliche Täter französischer Staatsbürger ist, aber wegzulassen, dass er algerische Wurzeln hat?

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Zum Terroranschlag in Toulouse führt der Standard mit dem österreichischen „Terrorexperten“ Franz Eder von der Universität Innsbruck ein Interview:

http://derstandard.at/1332323439138/Interview-Ich-bin-froh-dass-die-Geheimdienste-Fehler-machen

Standard: Was hat antifranzösischer Islamismus aus Nordafrika mit Gotteskriegern in Pakistan zu tun?
Eder: Im globalen Terrorismus geht es nicht darum, ob jemand aus Pakistan oder Nordafrika kommt. Diese Personen fühlen sich als Teil einer Gemeinschaft, die nicht ortsbezogen ist.

Standard: Inwieweit hat Tagespolitik Einfluss auf solche Menschen und ihre Handlungen?
Eder: Sie hat großen Einfluss. Wenn Sarkozy ein Klima erzeugt, das sich gegen Minderheiten und Andersdenkende richtet und mit rechten Parolen versucht, Marine Le Pen Stimmen wegzunehmen, spüren das diese Personen. Das kann der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Standard: Ein Wahlkampf kann also eine solche Tat auslösen?
Eder: Auf alle Fälle. Ich würde auch der Politik Sarkozys Mitschuld geben. Es ist ihm nicht gelungen – genauso wenig wie den Sozialisten vor ihm – die Situation dieser jungen Menschen mit Migrationshintergrund massiv zu verbessern.

Nur noch einmal zur Erinnerung:
Es geht bei dem Interview um den Mord an 7 Menschen. Um einen Täter, der drei jüdischen Kindern aus nächster Nähe in den Kopf geschossen hat. Wie der Kurier zum Mord an der achtjährigen Miriam Monsonego ausführt: Der Angreifer packt sie an den Haaren, setzt ihr die Pistole an den Kopf. Die hat Ladehemmung. Worauf der schwarz gekleidete Mann, während er die weinende Tochter des Schuldirektors noch immer an den Haaren zerrt, seelenruhig eine andere Waffe zieht und ihr in den Kopf schießt.

Für den Herrn “Terrorexperten” zählt der Judenmörder  und Kindermörder ebenso wie anderen “Gotteskrieger” zu den „Andersdenkenden“, zu einer „Minderheit“, gegen die mit rechten Parolen versucht wird, Stimmung zu machen. Sarkozys Politik habe Mitschuld, weil es ihr nicht gelungen sei, die Situation solcher Menschen massiv zu verbessern.

Ich habe das Interview drei mal lesen müssen. Hat er das tatsächlich so gesagt? Er hat. Und der Standard Redakteur ist mit den Antworten auf seine Fragen offenkundig zufrieden, verzichtet er doch auf jede Nachfrage, ob der Herr Terrorexperte tatsächlich meint, was er da so von sich gibt.

Nicht dass es mich noch irgendwie erstaunen würde, dass man um in Österreich als Terrorexperte zu gelten, vom Thema Terrorismus keine Ahnung zu haben braucht oder dass der Standard beim Thema islamischer Extremismus sachliche Analysen und die Realität schon aus prinzipiellen Gründen verweigert. Aber der Inhalt des Interviews macht dennoch fassungslos.

Mein tiefes Beileid an die Angehörigen der Opfer.

Und, im Gegensatz zu Herrn Eder, hoffe ich, dass sich die Situation von Leuten wie die des Täters in Zukunft in Frankreich massiv verschlechtern wird, ansonsten würde Sarkozy bei einem neuerlichen Anschlag möglicherweise tatsächlich eine Mitverantwortung treffen.

Dankend von kasnudl übernommen!

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Der ESM-Vertrag ist dem Gratis- und Anti-FPÖ-Blatt ÖSTERREICH scheinbar kein Begriff – zumindest wurde in diesem Fellner-Blatt noch nie näher über den ESM, geschweige denn die Hintergründe, berichtet.
Dafür beschäftigt sich dieser Journalismus über einen angeblichen WERBESKANDAL – “Tofu sei schwules Fleisch”.

Im Zuge eines Wettbewerbs hat sich die Werbeagentur “Scholz & Friends” eine Kampagne für die Steakhauskette Maredo ausgedacht. Auf einem saftigen Steak wurde der Spruch “Tofu ist schwules Fleisch” eingebrannt. Die Kampagne wurde 2009 vom Art Directors Club (ADC) ausgezeichnet.

Drei Jahre interessierte sich die Öffentlichkeit nicht wirklich für den Slogan, jetzt wurde er im Internet wiederentdeckt und sorgt, obwohl nie veröffentlicht, für Probleme für Maredo. Nachdem zahlreiche wütende Internet-User ihrem Ärger auf Facebook und Twitter Luft machten, gingen sie noch einen Schritt weiter und verpassten Maredo auf der Bewertungsplattform Qype schlechte Kritiken.

Maredo sah sich zu einer Stellungnahme genötigt: “Scholz & Friends” sei “unaufgefordert an uns herangetreten. Sie beabsichtigte an einem kreativen Agenturwettbewerb teilzunehmen und wollte sich dazu gerne mit dem Thema Maredo beschäftigen.” Man habe nie mit der Kampagne geworben, man habe sie sogar nicht einmal zu Gesicht bekommen. Die Werbeagentur bestätigt das.
Quelle….

Und wo ist nun der Skandal versteckt? Den verschweigt das Gratis-Blatt!

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Während unsere Medien ORF und Co. nicht ungerne sehen würden, wenn der Täter von Toulouse aus der rechtsextremen oder zumindest “Breivik”-Ecke kommen würde, geht die Tendenz eher in eine andere Richtung. Wie der Blog Quotenqueen berichtet, sind die zunächst beschuldigten französischen “Neonazi”-Soldaten nach einer polizeilichen Überprüfung inzwischen nicht mehr unter Verdacht. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung weise inzwischen vieles eher auf islamistischen Terrorismus hin:

Vieles deutet darauf hin, dass die Mordserie in Südfrankreich – zuerst wurden bei zwei Anschlägen drei Soldaten getötet, jetzt waren es drei Schüler und ein Lehrer einer jüdischen Schule – von ein und demselben Täter ausgeführt wurden: die Tathergänge und das Kaliber der Waffe sprechen dafür. Unverkennbar haben die Taten ein Muster: einmal geht es gegen das Engagement der französischen Armee in Afghanistan (oder in Libyen), das andere Mal ist Antisemitismus das Motiv.

Das alles weist auf (islamistischen) Terrorismus hin, und so sieht es inzwischen auch die Staatsanwaltschaft. Vor allem was den Antisemitismus angeht, hat es in den vergangenen Jahren eine traurige Kontinuität von Vorfällen gegeben, die von Friedhofsschändungen (auch im Süden Frankreichs) bis zu Quälereien jüdischer Schüler und Studenten reicht – von früheren, tödlichen Anschlägen nicht zu reden.

Wir haben bereits auch eine französische Pressemitteilung die die angeblichen französischen Neonazis entlasten - siehe hier….
Man darf gespannt sein, ob ein ORF in seinen heutigen ZiB-Sendungen diese Meldung übernimmt – man war sich ja gestern auch nicht zu schade, stündlich auf einen möglichen rechtsextremen Hintergrung hinzuweisen!

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Marine Le Pen im Wahlkampf

Im Rahmen des französischen Präsidenten-Wahlkampfes besuchte Marine Le Pen Korsika.
Welt.Online berichtet einen objektiven Lokalaugenschein:

Marine Le Pen übt sich hier in dem Spagat, als Vorsitzende des Front National um die Wählerstimmen korsischer Nationalisten zu buhlen. Den performativen Widerspruch versucht sie aufzuheben, indem sie Franzosen und Korsen das gleiche Schicksal zuschreibt: Beide seien Kleinvölker, die von größeren Mächten unterdrückt werden.
Sie wende sich “an die korsischen und französischen Seelen” sagt Marine Le Pen zu Beginn ihres Auftritts. Damit trifft sie in Ajaccio den erhofften Ton. Mehr als 700 Zuschauer haben sich in den Saal des Kongresszentrums gedrängt, mehr als 200 weitere müssen draußen vor der Tür bleiben.

Das Publikum ist von auffälliger Unauffälligkeit. Viele Rentner, was man so “Kleinbürger” nennt und nicht wenige junge Leute. “Sie ist umwerfend”, sagt die Floristin Josette Santa-Maria, beim Verlassen des Saals eine Stunde später. Und ja, sie sei beides, Korsin und Französin. Was ihr besonders gut gefallen habe? Dass Marine le Pen “die Wahrheit” sage.

Die Wahrheit nach Marine Le Pen sieht so aus: Wir sind alle “kleine Franzosen”, die unter mehreren “Diktaturen” zu leiden haben. Es gibt “keine Demokratie mehr in Frankreich”, sagt Marine Le Pen – und der Saal applaudiert. Stattdessen herrsche die Diktatur “Europas”. “Oligarchen” und “Technokraten” hätten das Sagen, “deren Namen man nicht kennt.”

Es ist bezeichnend für die Rhetorik Le Pens, dass die Usurpatoren nur scheinbar identifiziert werden und letztlich diffus bleiben. “Technokraten” ruft irgendwann ein Zuschauer an einer gänzlich unpassenden Stelle in den Saal, so als sei das ein Schimpfwort, das irgendetwas erkläre.

Man habe sich “Brüssel” unterworfen, sagt Marine Le Pen und müsse dort demnächst mit dem eigenen Budget antreten, um sich bewerten zu lassen: “Guten Tag, Monsieur Brüssel, bekomme ich eine gute Note?” äfft sie den Tonfall eines Schulmädchens nach und erntet schallendes Gelächter.

“Diktatur der Minderheiten”

Dieses Brüssel habe den Franzosen die Souveränität geraubt und damit die Kontrolle über die Grenzen entzogen. Deshalb könne inzwischen nahezu jeder einfach hereinkommen und es sich im französischen Sozialsystem bequem machen. Es sei an der Zeit “denen” zu erklären, “dass wir unser Sozialsystem selbst brauchen.

“Wenn du in Rom bist, benimm dich wie ein Römer”, diese Regel habe sie selbst im Ausland stets befolgt, sagt Marine Le Pen, es käme ihr nie in den Sinn, Gastgeber zu schockieren. In Frankreich sei die Lage umgekehrt. Längst gebe es eine “Diktatur der Minderheiten”, die ihre Gepflogenheiten durchsetzen würden. “In Frankreich hat man mehr Rechte wenn man der Minderheit angehört, als wenn man Teil der Mehrheit ist.”

Le Pen spricht frei, sie wandelt auf der Bühne auf und ab wie eine Wanderpredigerin, sie wählt ihre Worte behutsam. Sie sagt nie “die Ausländer”, “die Emigranten”, oder “die Muslime”. Trotzdem weiß jeder im Saal, wen sie meint. Sie weigerten sich, sich nach dem Schulsport zu waschen, sie versuchten die Inhalte der Lehrpläne zu bestimmen.

Wenn das so weiter gehe, würde bald ein Teil der französischen Geschichte unterdrückt, keine Kathedralen mehr besichtigt, über die Shoah nicht mehr gesprochen “von Karl Martell gar nicht zu reden”, und Henri IV. und Napoleon würden in den Schulbüchern durch die “Geschichte Malis” ersetzt.

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Spät, ja sehr spät folgt in der PRESSE ein objektiver Bericht aus Syrien:

Mehr als zwei Dutzend Menschen sind am Samstag gestorben, als zwei Autobomben eine Polizeistation und ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes zerstörten. Es ist der dritte solche Anschlag binnen drei Monaten. „Sie tragen alle Erkennungszeichen von al-Qaida”, bestätigte James Clapper, Direktor des nationalen US-Geheimdienstes. Das hört die syrische Opposition gar nicht gern. Sie beschuldigt nämlich das Regime, die Autobombenanschläge inszeniert zu haben, um Regierungsgegner zu diskreditieren.

Dabei nimmt es die Opposition selbst nicht so genau mit der Wahrheit. „Der Großteil der Medien nimmt Partei für die Rebellen”, sagt Patrick Sookhdeo. „Sie klagen ausnahmslos die syrische Regierung an und vergessen, kritische Fragen zu stellen.” Sookhdeo arbeitet als Internationaler Direktor des Barnabas Funds, einer christlichen Hilfsorganisation, die sich weltweit um Christen kümmert, die diskriminiert und verfolgt werden.

“Bewaffnete zerstörten unser Waisenhaus”

Sookhdeo liest aus dem E-Mail eines Erzbischofs vor, dessen Namen er geheim halten muss: „Bewaffnete Männer zerstörten unser Waisenhaus, die Kirche und Gräber. 60 Häuser von Christen wurden in Homs total ausgeraubt und verwüstet.” Der Erzbischof spreche hier von Rebellen, erläutert der Barnabas-Direktor. 200 Tote habe es in Homs unter den Christen gegeben. „Nur sehr wenige starben durch Granatenbeschuss der Armee.”

Der überwiegende Teil ginge auf das Konto der Rebellen. „Ein Christ wurde umgebracht, weil er ein Auto mit Regierungsnummernschild fuhr. Eine Racheaktion.” Die christliche Bevölkerung gilt als Unterstützer von Präsident Assad. „Wobei die offizielle Position der Kirche neutral ist”, fügt Sookhdeo an.

Assad garantierte den Christen freie Religionsausübung und gab ihren Vertretern Ämter in Regierung und Verwaltung. „In Homs verschanzten sich Rebellen in christlichen Vierteln, da sie als sicher galten”, sagt Sookhdeo. Die Christen seien als menschliche Schutzschilde benutzt worden. „Eine Flucht von Christen aus Homs haben die Rebellen verhindert.”
Von den insgesamt zwei Millionen syrischen Christen dürften mittlerweile einige Hunderttausende das Land verlassen haben.

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Die andere Wahrheit über Syrien: „Revolution“ wird islamischer, Christenverfolgung nimmt zu

Die Lage in Syrien gibt unterdessen Anlaß zur Sorge. Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie AsiaNews berichtet. Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien.

„In Homs wurden zwei junge Männer von Azer ermordet. Beide Familienväter. Und zwar nicht von der Armee. Ihre einzige Schuld bestand darin, daß sie sich nicht an dem von den Rebellen verhängten Totalboykott beteiligten. Was taten sie? Sie gingen zur Bäckerei, um Brot für sich und auch für jene zu holen, die nicht den Mut dazu hatten. Andere wurden von den Rebellen erschossen, weil sie zur Arbeit gingen.“ Die Opposition und Staaten der arabischen Liga fordern den Rückzug der Armee. Die von AsiaNews zitierten Quellen versichern hingegen, daß es nur dem Schutz der Armee zu danken sei, daß sich die Menschen noch einigermaßen frei bewegen könnten. Ohne daß damit bestritten würde, daß es auch durch das Militär zur Gewaltakten komme.

Hinter politischem Kampf verbirgt sich religiöser Konflikt

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In Österreich führt wie üblich die einseitige Berichterstattung unser Staatsfunk an – Warum?

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Seit Ungarn im Mai 2010 mit Zweidrittelmehrheit eine Mitte-rechts-Regierung gewählt hat, führt die EU eine anhaltende Kampagne gegen das eigene Mitgliedsland, der sich inzwischen auch die USA angeschlossen haben. Dass sich Ministerpräsident Viktor Orbán scharfzüngig und ohne Unterwürfigkeit gegen die Demokratie-Oberlehrer aus Brüssel wehrt, wird ihm als besonderer Ungehorsam ausgelegt, der mit immer neuen Strafen geahndet werden muss.

Am liebsten hätte die EU ja sofort Sanktionen gegen Ungarn verhängt. Eingedenk der Erfahrungen mit den Sanktionen gegen Österreich im Jahr 2000 traute sie sich das aber doch nicht. Tatsächlich drohte der Haupttreiber gegen Ungarn, der jetzige Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, mit dem ominösen Artikel7 des EU-Vertrages, nach dem ein Land mit Sanktionen bis zum Entzug des Stimmrechts in den EU-Gremien belegt werden kann, wenn es „gegen demokratische Grundsätze verstößt“.

„Faschistische“ Umtriebe?

Das schlimmste Urteil, das die westliche öffentliche Meinung zu sprechen hat, ist bekanntlich der Faschismusverdacht. Eine Demonstration gegen die Bestellung eines Theaterdirektors in Budapest wurde in einer österreichischen Bundesländerzeitung gleich zur „antifaschistischen Kundgebung“ geadelt. „Faschistoid“ fand ein Kommentator in Wien die ungarische Verfassung, die am 1.Jänner in Kraft getreten ist.

Einen Beweis für diese Behauptung blieb er schuldig, aber solche Vokabel müssen nicht bewiesen werden, ihre bloße Verwendung reicht schon. Wenn die ungarische Regierung zum Nationalfeiertag in dieser Woche vermutlich hunderttausende Menschen auf die Beine bringt, wird ihr das wohl auch wieder als „faschistischer Massenaufmarsch“ angelastet werden.

Was waren die demokratischen Grundsätze, gegen die Ungarn verstoßen hat? Orbán und seine Regierung wurden verdächtigt, mit einem neuen Mediengesetz die Medien gängeln und unter die Kontrolle der Regierung bringen zu wollen. Tatsächlich hat Ungarn nur eine höchst dringende Regulierung seiner seit der Wende (auch durch Mitschuld ausländischer Medienkonzerne) völlig aus dem Ruder gelaufenen Medienlandschaft nach dem Vorbild westlicher Gebräuche unternommen.

Korrekturen, die die EU angeregt hat, sind unterdessen am Gesetz angebracht worden, nachdem auch der eigene Verfassungsgerichtshof diese verlangt hat.

Einer der Vorwürfe der EU lautet, die neue ungarische Verfassung achte die Gewaltentrennung nicht. Dabei geniert sich die EU-Kommission nicht, den grotesken Vorwurf zu erheben, die Unabhängigkeit der Zentralbank sei nicht gewährleistet, weil man ihrem Chef das Gehalt gekürzt habe. Spricht der Schelm hier so, wie er denkt? Dass die Unabhängigkeit eines Funktionärs von der Höhe seiner Bezahlung abhängt?

Die Regierung in Budapest antwortete Brüssel, dass sie bei allgemeinen Gehaltskürzungen angesichts der Krise auch bei den Bediensteten der Notenbank nicht haltmachen könne. Österreichischen Nationalbankbeamten kann so etwas freilich nicht passieren.

Völlig unverhältnismäßig ist die Sperrung von Mitteln aus dem europäischen Kohäsionsfonds wegen des hohen ungarischen Staatsdefizits. Ungarn ist das erste Land, gegen das dieses Instrument angewendet wird. Ungarn werden sage und schreibe 495Millionen Euro vorenthalten, zur selben Zeit schüttet dieselbe EU erneut 140 Milliarden Euro, also das 280-Fache, ins bodenlose Fass Griechenland. Wie eine Regierung, die von ihrer Vorgängerin völlig zerrüttete Finanzen geerbt hat, innerhalb von zwei Jahren ein ausgeglichenes Budget schaffen soll, sagt die Kommission nicht.

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44-Jähriger krankenhausreif geprügelt

Die Tat ereignete sich am Faschingsdienstag um 23.28 Uhr. Einer der Täter packte das Opfer am Hals und zerrte es weg, der zweite griff den 44-Jährigen mit Tritten und Faustschlägen an. Der Mann blieb bewusstlos und schwer verletzt am Boden liegen. Er erlitt neben einer schweren Gehirnerschütterung schwere Verletzungen in der rechten Schulter, die eine länger andauernde Berufsunfähigkeit nach sich ziehen wird.

Auf dem Foto (Ausschnitt aus einer Übersichtsaufnahme) ist einer der beiden Täter zu sehen, die Frau ist eine Zeugin, die möglicherweise in einem Bekanntschaftsverhältnis zum Täter steht.

Personen, die die beiden abgebildeten Leute kennen, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Pasching unter der Nummer 059133 4141 zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt.
Quelle…

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Ein 39-jähriger Asylwerber täuschte am Montag in Graz aus Angst vor seiner Lebensgefährtin einen Raub vor – er hatte etwa 600 Euro verspielt.

Georgischer Asylwerber (39) täuschte Montagabend vor, dass er Opfer eines Raubes geworden sei. Er erzählte den Beamten, dass er von zwei Unbekannten angesprochen worden wäre und diese ihn mit Pfefferspray attackiert hätten. Danach erzählte der Mann, dass die Täter ihm 300 Euro gestohlen hätten.

Als der Asylwerber von Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos Graz neuerlich einvernommen wurde, gestand er, dass er im Laufe des Abends 560 Euro in einem Spielsalon verspielt hatte. Aus Angst vor seiner Lebensgefährtin hätte er den Raub vorgetäuscht. Und um glaubwürdiger zu erscheinen, hätte er sich Körperspray in die Augen gesprüht.
 Quelle….

Die beiden Artikel stammen aus unterschiedlichen Quellen – aber es eint sie, dass beide hier ihren Kommentarbereich geschlossen haben! Warum wohl?

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Totgeschwiegen?

Dank eines SOS-Lesers wurden wir auf folgende Meldung, die ein Facebook-Mitglied auf die Seite der NÖ-Landesrätin Barabara Rosenkranz gepostet hat, aufmerksam:

Ob die Schilderung von Herrn Strasil stimmt oder nicht, konnten wir nicht eruieren! Lobenswert aber, dass es nach wie vor Politiker in Österreich gibt, die   inländerfeindliche Meldungen nicht in irgendeiner Schublade verstauben lassen!

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“… hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden …”

Der Tagesspiegel veröffentlich das

“EU Programm zur (End)Lösung des Pensionsproblem!”

Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen. Also los: TÖTET SIE, wo immer ihr sie antrefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben”! (Sure 2,190/191)

Jugendbanden? Igitt! So tönt es voll Abscheu und Empörung just aus jenen bürgerlichen Wohnzimmern, wo das Video des Musicals “West Side Story” in keiner Sammlung fehlt und “Maria”, “Tonight” und “America” in Originalsprache auswendig mitgesungen werden können. Das Berufen auf dieses Musical gilt also in Zukunft als Milderungsgrund vor Gericht.
Wer allerdings “Ein Mann sieht rot” (Charles Bronson) oder “Die Fremde in Dir” (Jodie Foster) sein Eigen nennt, ist ein RECHTSEXTREMER!

In dem Tanzfilm befehden sich zwei Banden, die amerikanischen “Jets” und die “Sharks”, die aus Puerto Rico zugewandert sind. Hineingewoben ist eine Romeo-und-Julia-Liebesgeschichte zwischen Tony und Maria. Zwischen den “Jets” und den “Sharks” geht es recht brutal zu (Tonys bester Freund Riff wird von Marias Bruder Bernardo, dem Anführer der “Sharks”, getötet; aus Rache sticht Tony Bernardo nieder und muss fliehen). Aber gerade das Wilde und Gesetzlose der beiden Gangs, plus der sich auf die Ethnie gründende Zusammenhalt ihrer Mitglieder, machen den Charme des Stückes aus. Vergewaltigung, Mord, Raub, Demütigung und zum Krüppel getretene Deutsche/Österreicher machen den “Charme” der Multi-Kulti-Realität aus.

Die "mutige" Realität

Die "mutige" Realität

Früchte vitaler Migrantengangs in der Realität

Überraschender Weise ist auch Michael Jacksons Frage, wer den Böse sei, kein Dokumentarfilm …

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Das Sparpaket trifft das Bundesheer besonders hart. Mehr als 600 Millionen müssen bis 2016 eingespart werden. Dabei ist das Sparpaket von 2010 noch gar nicht verdaut und abgearbeitet.

Die Bundesheergewerkschaft läuft gegen die geplanten Einsparungen bei den Soldaten Sturm. Die Personalvertreter haben Verteidigungsminister Norbert Darabos am Freitag einen Protest-Brief geschickt und ersuchen den Ressortchef um ein persönliches Gespräch. In dem Schreiben ist von einem “Sonderopfer” zulasten der Heeresbediensteten und einem “Anschlag auf die Soldaten” die Rede.

Ob die Bundesheergewerkschaft mit ihrem Appell Erfolg haben wird, ist allerdings fraglich. In seiner ersten Stellungnahme zum Sparpaket hatte sich Darabos “zu 100 Prozent” zu den Sparmaßnahmen bekannt und diese gar als “gesund” für das Heer bezeichnet.  Quelle…..

Seit seinem Amtsantritt vertritt dieser  Mann  nur mehr ein Ziel – das österreichische Bundesheer mit seiner allgemeinen Wehrpflicht finanziell ausbluten zu lassen – sprich zu Tode sparen! 

Ein paar Tage nach den oben genannten Meldungen, nur ein paar Wochen nach dem Inseraten-Skandal des SPÖ-Kanzler Faymanns und der SPÖ-ORF-Postenschacherei des roten Jünglings Pelinka, deckt der KURIER erneut einen Skandal auf, der belegt, dass diese Partei und dieser Minister scheinbar keinen Genierer besitzen, wenn es um die Verflechtung Medien und SPÖ geht:

Verteidigungsminister Norbert Darabos leitet 150.000 Euro aus dem Marketingbudget des Heeres in ein SPÖ-nahes Stiftungsgeflecht um. Er bringt damit nicht nur unbotmäßige Militär-Medien in Bedrängnis. Er treibt gleichzeitig auch den Koalitionspartner ÖVP zur Weißglut.

Es war eine Geheimaktion, die am Generalstab vorbeigeplant wurde: Am 1. April erscheint erstmals eine vierfarbige Hochglanzpostille mit dem Titel “Militär Aktuell – eine Werbeschrift für die Berufsarmee”.

Herausgeber des Blattes ist die „QMM Quality GmbH“ in Wien. Das neue Darabos-Projekt lässt in der Branche die Alarmglocken läuten. Denn die Firma gehört  Günther Havranek. Der ist die zentrale Figur in der Eigentums- und Inseratenaffäre um die U-Bahnzeitung Heute und um ein SPÖ-nahes Stiftungsgeflecht – ein Untersuchungsgegenstand im Korruptionsausschuss des Parlaments.

Die QMM-Werbeagentur ist ein Teil des Stiftungs-Puzzles. Mit Gesellschafter Andreas Dressler gibt es da auch einen Link zur Kronenzeitung. Dressler ist gleichzeitig auch Geschäftsführer des Krone-Magazins Live.

Auf der Strecke bleibt die Zeitschrift „Der Soldat“. Diesem Traditionsblatt wurden vom Ministerium fast 90.000 Euro an Einschaltungen entzogen. Ein schwerer Schlag für das Armeeblatt. Mitarbeiter des Soldat fürchten jetzt um ihre Jobs, Eigentümerin Christine Pawlikowsky-Hanusch will aber um den Fortbestand kämpfen.

Zur Person: Der SP-Mann hinter “Heute”

Der Mann ist ein Vertrauter von Kanzler Werner Faymann. Er hat Havranek zuletzt auch mit der Sanierung der maroden SPÖ-Finanzen beauftragt. Außerdem ist Havranek Aufsichtsratschef in der SPÖ-eigenen Firma „Merkur“.

Ganzer Artikel….

Erst vor ein paar Wochen, nach der Inseraten-Affäre  Faymanns, versprach die SPÖ “Besserung”. Der Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres und Bundespräsident sprach in seiner Neujahrsansprache von mehr Ehrlichkeit und Transparenz – aber jetzt schweigt dieser Gesinnungsgenosse von Herrn Darabos!

Den Unmut vieler Kurier-Leser über diesen neuen Skandal lesen Sie im Kommentarbereich – zwei Beispiele:

“Norbert Darabos leitet 150.000 Euro aus dem Marketingbudget des Heeres in ein SPÖ-nahes Stiftungsgeflecht um.”
Das schlägt dem Fass den Boden aus!

Wo ist der Schiedsrichter,der jetzt sofort die rote Karte zieht? Wo ist er ?
Heinzi ist ganz still und leise.

Das alles geht wohl auf keine Kuhhaut mehr hinauf.
Dieser Darabos nimmt dem Heer, das ohnehin, dank seiner Mithilfe aus dem letzten Loch pfeift, 150.000 Euro aus der Kasse und gibt das der SPÖ. Sauerei. RÜCKTRITT, dieses Darabos ist das Mindeste.

Jetzt hat man den Faymann mit dem Inseratenkeiler Skandal aufgeplattelt und noch immer geben die keine Ruhe bei ihren Versuchen sich Geld einzustecken, auf Kosten des Steuerzahlers. Das ist wirklich zum Kotzen.

Jeder Staatsbürger der dieser Partei seine Stimme schenkt, ist für  diese Partei-Geschäfte mit unserem Steuergeld mitverantwortlich!

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Die arabischen Staaten haben soeben beschlossen, ausländische Arbeitskräfte durch arabische zu ersetzen. Es ist ein klarer Fall von rassistischer Diskriminierung.
Der Grund: Die Arbeitslosigkeit liegt in arabischen Staaten zwischen 14 und 20 Prozent. In europäischen Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und vielen anderen Staaten träumt man von solch niedrigen Arbeitslosenquoten. Was würde wohl geschehen, wenn die Griechen oder Spanier alle Nicht-Europäer entlassen würden und Arbeitsplätze nur noch mit Europäern besetzen würden? Den Aufschrei würde man wohl weltweit hören. Aber wenn islamische Staaten sich so verhalten, dann ist das offenbar völlig in Ordnung. Schließlich sind wir doch unendlich tolerant. Wir klatschen, wenn die großen islamischen Organisationen jetzt beispielsweise in der Schweiz eine Parallelregierung aufbauen wollen.
In der Schweiz soll für die 400.000 dort lebenden Muslime ein eigenes Parlament geschaffen werden. Und wählen dürfen nur Muslime. Schweizer Nicht-Muslime werden so diskriminiert. Stellen Sie sich einmal vor, wir würden in den Herkunftsstaaten der Schweizer Muslime ein eigenes Parlament nur für Christen oder Juden oder Atheisten einfordern – die Reaktion wäre mit Sicherheit ebenso gewaltig wie gerade erst wieder nach dem versehentlichen Verbrennen von Schriften aus dem Umfeld des Islam-Erfinders Mohammed in Afghanistan. Wir sind halt tolerant.

Muslime haben im Februar 2011 ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«. Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann ist das angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.  Im islamischen Malaysia haben Christen in vorauseilendem Gehorsam in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Und die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und wollte sie verbrennen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Einen Aufschrei gab es nicht. Wir schauen auch weg, wenn unsere Kirchen geschändet werden wie in Duisburg. Nein, nicht einmal. Immer wieder. Evangelische und auch katholische Kirchen. Und auch nicht nur in Duisburg. Wir brauchen jetzt Sicherheitsglas vor den Fenstern von Kirchen – und die »Tagesschau« berichtet nicht darüber. »Fick deinen Gott« sagen Ausländer jetzt zu unseren Pfarrern. Und wir schauen weg. Das ist politisch korrekt.
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