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Links, nicht links

Ist es möglich, dass erwachsene Journalisten freiwillig eine Meinung haben, die nicht links ist?

Von Roger Köppel

Können erwachsene Journalisten wirklich eine Meinung haben, die nicht links ist? Ist es denkbar, dass gestandene Journalisten aus freien Stücken zu anderen Schlussfolgerungen kommen können als die grosse Mehrheit ihrer linken Berufskollegen, die mit dem Adlerauge des Linienrichters jede Abweichung vom Mainstream zusehends gereizter und aggressiver registrieren? Die panischen Reaktionen der Journalisten auf die Nachricht, dass die seit Jahren scharf links positionierte Basler Zeitung unter einem neuen Chefredaktor in Zukunft ein bisschen weniger links sein könnte, legen den Schluss nahe, dass nur ein linker Journalist ein guter Journalist sein kann. Ist ein Journalist nicht links, muss er entweder krank, gekauft, ferngesteuert oder auf andere Weise defekt sein. Für die meisten Journalisten ist es undenkbar, dass ein erwachsener Journalist freiwillig nicht links ist. Wäre dies der Fall, müssten die vielen linken Journalisten ja ihre linke Haltung hinterfragen. Das aber wäre viel zu anstrengend und könnte, wie Figura zeigt, zum Liebesentzug durch die Kollegen führen.

Die Diskussionen, die laufend um die wenigen Zeitungen angezettelt werden, die sich aus vernünftiger Einsicht, aus Provokationslust oder aus einem fundierten Engagement für echte Meinungsvielfalt heraus entschieden haben, aus dem linken Mainstream auszuscheren, belegen vor allem dies: Linke Journalisten sind erstaunlich kleinkariert, engstirnig und auf eine irritierende Weise intolerant. Das verbindet sie interessanterweise mit jenen politischen Strömungen zur Linken, denen sie sich geistesverwandt fühlen, weniger aus Überzeugung, sondern aus Bequemlichkeit, denn natürlich wissen sie: Es ist anstrengender, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist mühevoll, eine Meinung zu vertreten, die der Szene nicht genehm ist.

Wenn der Journalismus in den letzten Jahren an Achtung und Bedeutung verloren hat, dann auch deshalb, weil die vielen linken Journalisten den vielen anderen linken Journalisten so mut- und einfallslos hinterhergeschrieben haben.

Dass die linken Journalisten den nichtlinken Journalisten dauernd unlautere Motive, verschleierte Interessenbindungen oder, ganz platt, fehlende Unabhängigkeit und Käuflichkeit vorwerfen, hat etwas Ironisches. Es sind mit umgekehrten Vorzeichen die gleichen Attacken, die sich die linken Journalisten seinerzeit anhören mussten, als sie in den siebziger Jahren begannen, gegen die damals noch überwiegend nichtlinken Journalisten anzuschreiben.

Die Gründer des Tages-Anzeiger-Magazins, allesamt brillante, kluge Kollegen, wurden von ihren Gegnern als Agenten des internationalen Kommunismus tituliert, weil sie aus der Reihe tanzten. «Moskau einfach», lautete die Formel für jeden, der es wagte, die Eliten und ihren Staat zu kritisieren. Heute muss sich jeder nichtlinke Journalist früher oder später die Unterstellung gefallen lassen, er werde vom SVP-Strategen Christoph Blocher finanziert. Der Beweis dafür, dass man von Blocher finanziert wird, liefert der bewährte Zirkelschluss: Jeder, der über Blocher eine andere Meinung hat als die von den linken Journalisten vorgegebene, ist von Blocher finanziert.

Linke Journalisten bezeichnen sich als unabhängig. Nichtlinke Journalisten können nicht unabhängig sein. Das ist die Logik der linken Journalisten. Als der Verfasser dieser Zeilen in der Chefredaktion des Zürcher Tages-Anzeigers sass, waren die meisten Redaktoren des Inlandressorts Mitglieder oder ausdrückliche Sympathisanten der Sozialdemokratischen Partei. Natürlich nannte sich der Tages-Anzeiger auf seiner Titelseite «unabhängig». Und selbstverständlich wäre es den SP-Redaktoren des Inlands niemals in den Sinn gekommen, sich nicht als unabhängig, sondern als links zu sehen. Ideologen waren immer die anderen, die man erfolgreich aus der Redaktion vertrieben hatte. Ein unabhängiger Journalist zu sein, bedeutete damals: «Ich glaube ans Waldsterben. Ich finde Margaret Thatcher und Ronald Reagan schlimm. Die Steuern dürfen nicht gesenkt, aber die Armee muss abgeschafft werden. Wer die SVP wählt, ist alt und dumm. Gentechnik ist des Teufels. Die Schweiz kann abdanken. Die EU ist die Zukunft. Ausländerkriminalität gibt es nicht. Der Name Blocher darf nie zustimmend in den Mund genommen werden.»

Die linken Journalisten sind nicht dumm. Sie ahnen, dass sie durch die Wirklichkeit ins Unrecht versetzt werden. Das meiste von dem, was sie bis vor kurzem gepredigt haben, ist an der Realität gescheitert. Das verunsichert sie und führt zu unkontrollierten Abwehrreaktionen. Ihre eigenen Ängste, die Vermutung, dass sie wider besseres Wissen an falschen Vorstellungen festhalten, projizieren sie auf andere, um sich zu beruhigen. Das Resultat ist eine Art Selbstzensur, die aggressiv nach aussen getragen wird, um andere Journalisten davon abzuhalten, ihre Denkblockaden abzulegen. Der Mechanismus ist psychologisch nachvollziehbar, aber erzeugt in den meisten Zeitungen ein Klima der Befangenheit und Verklemmtheit, das irgendwann auf die Qualität durchschlägt. Auf die Dauer wird der Zustand unerträglich. Niemand läuft gerne jahrzehntelang in viel zu enger Unterwäsche herum.

Im Grunde geht es gar nicht um links oder nichtlinks. Es geht darum, ob Journalisten bereit sind und den Mut haben, mit guten Argumenten etwas anderes zu sagen und zu schreiben als das, was die Mehrheit der Berufskollegen hören möchte. Journalisten haben die Aufgabe, Demokratien mit Frischluft zu versorgen. Sie müssen Missstände erkennen und aufdecken. Sie haben die Mächtigen im Staat zu kritisieren und der Meinungsharmonie zu misstrauen. Harmonie ist schön, aber sie fördert einseitiges Denken und damit schlechte Entscheidungen. Nichts ist gefährlicher als viele Leute, die zu schnell in die gleiche Richtung denken. Ein guter Journalist hat immer etwas Ärgerliches. Er sieht es meistens anders, ist nie zufrieden und immer kritisch. Er misstraut allem, was ihm gesagt wird. Und am meisten misstraut er den Zeitungen, weil er weiss, wie sie zustande kommen.

Es ist unjournalistisch, wenn Journalisten allergisch reagieren auf Journalisten, die andere Meinungen haben.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-46000/artikel-2010-46-editorial-links-nicht-links.html

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Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.

Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.

Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.

Von Linksextremisten denunziert

Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.

Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“

Quelle….

Eine weitere Meldung rund um die Pro NRW:

Wahlhelfer von Pro NRW vor Moschee verprügelt

Ein Anhänger der rechten Splitterpartei Pro NRW ist vor einer Moschee in Duisburg-Marxloh verprügelt worden. Der 23-Jährige hatte am Sonntag gemeinsam mit drei weiteren Parteimitgliedern Plakate für die Wahl zum Duisburger Oberbürgermeister geklebt, als ein Passant sie zunächst beschimpfte und danach ein Telefongespräch führte, wie ein Polizeisprecher am Montag auf dapd-Anfrage sagte. Kurz darauf hielt ein Auto neben den Pro-NRW-Anhängern, drei Männer sprangen heraus und schlugen und traten auf den 23-Jährigen ein.

Der Mann erlitt Verletzungen am Kopf und am Oberkörper und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Seine Begleiter kamen mit dem Schrecken davon. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur.

Quelle….

Ohne Jemanden in Deutschland entmutigen zu wollen – sich politisch öffentlich für Heimat und Vaterland zu engagieren, bringt gegenwärtig absolut nichts. Ratsamer ist es sich zurückzulehnen, abzuwarten und Jägermeister zu trinken.

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Aus der Printausgabe “Die Presse” – 11. Juni 2012

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Protest gegen Graf: Menschenkette um Parlament geplant

Mehrere Gruppierungen rufen für Dienstag zu einer Protestveranstaltung gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) auf. Um 19 Uhr soll eine Menschenkette um das Parlament in Wien gebildet werden. Das Motto der Veranstaltung: “Bildungsziel : Anstand – Graf muss gehen”.

Zur Teilnahme rufen unter anderem Sozialistische Jugend, Grüne, Katholische Aktion, Caritas und Bundesjugendvertretung auf. Graf habe mit den jüngst bekannt gewordenen Vorkommnissen “jegliche Scham- und Schmerzgrenzen überschritten”, erklärten die Grünen am Montag.

Bereits am Sonntag zum Wiener FPÖ-Parteitag gab es eine Anti-FPÖ-Demonstration – allerdings fiel diese ein wenig peinlich aus.

Rund 50 Kasperl marschierten durch die Wiener Innenstadt:

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Leider fehlen bei der derzeit laufenden Fußball EM die rot-weiß-roten Flaggen auf den Autos. Grund ist kein fehlender Patriotismus, sondern weil wir 2012 leider nur zum Zuschauen verdammt  sind.

Ganz anders in Deutschland – unser nördlicher Nachbar ist wie immer Mitfavorit zum EM-Titel und viele Deutsche schmücken auch dieses Jahr ihre Autos mit der Deutschland-Fahne:

Ebenfalls typisch für Deutschland -  zahlreiche Linken  missfällt  dieses Patriotismus zeigen. Im Internet kursieren bereits mehrere Fotos von einer Aktion, wo Unbekannte die Deutschland-Flaggen von den PKWs böswillig entfernen – ihre Begründung lesen Sie hier:

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Eine bekannte römisch katholische NGO in Deutschland hat zu einem weitreichenden Boykott israelischer Produkte aufgerufen.

Die Petition stellt eine Erweiterung der Boykott, Desinvestition und Sanktions Bewegung (BDS) gegen Israel in Deutschland dar, mit deren Hilfe Bemühungen pro-palästinensischer Aktivisten, die den jüdischen Staat deligitimieren wollen, immer weiter Fahrt aufnehmen.

Der deutsche Ableger Pax Christi, der sich selbst als eine “internationale katholische Friedensbewegung” bezeichnet, gab am 22. Mai eine Presseerklärung heraus in der deutsche Verbraucher aufgefordert werden keine Waren aus Israel mehr zu kaufen so lange unklar ist, ob diese in den “Siedlungen” oder in “Israel” produziert wurden.

Ein zweiseitiges Flugblatt mit dem Slogan “Besatzung schmeckt bitter ” stellt fest: “Israelische Siedlungen auf besetztem Gebiet bedeuten eine Verletzung von Artikel 49 der Genfer Konvention. Wer auch immer zur Wirtschaftlichkeit dieser Siedlungen beiträgt, unterstützt die Verletzung von Menschenrechten”. Das Flugblatt ermutigt die deutschen Verbraucher “fragliche” israelische Produkte auf einer Webseite namens www.lebensmittelklarheit.de zu melden

Obwohl Pax Christi behauptet, man sei nicht auf einen pauschalen Boykott israelischer Produkte aus, benutzen die NGOs eine vage und weitreichende Sprache, hinzu kommt die Tatsache, dass es keine speziellen Etiketten gebe um Produkte, die in den sogenannten besetzte Gebieten hergestellt werden, zu kennzeichnen, so wird dies de facto zu einem Boykott aller Produkte die in Israel hergestellt werden.

Die Boykottkampagne von Pax Christi hat politische Unterstützung von Albrecht Schröter erhalten, dem sozialdemokratischen Bürgermeister der ostdeutschen Stadt Jena im Bundesland Thüringen. In einem Artikel vom 1. Juni in der Lokalzeitung Thüringische Landeszeitung wird Schröter mit den Worten zitiert, dass es sein Ziel sei, “eine Zwangsetikettierung von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen, die palästinensisches Gebiet besetzen, zu verlangen.”

Aber Kritiker beschuldigen Schröter (und Pax Christi) einseitige Stellungnahmen gegen Israel abzugeben und den falschen Eindruck zu erwecken, dass Israel ein Land sei, das systematisch internationales Recht und Menschenrechte missachte.

Andere sagen,während in muslimischen Ländern wie Iran, Syrien und Saudia Arabien die Menschenrechte systematisch missbraucht werden, sei diese Israel Besessenheit eine Spiegelbild des Antisemitismus.

Beispielsweise sagt Kevin Zdiara von der in Berlin ansässigen Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dass Schröters Argumente “in bestimmten Teilen dem Antizionismus, Antisemitismus ähneln” denn seine Bemerkungen stimmen mit dem 3-D Test für modernen Antisemitismus von Natan Sharansky überein: Dämonisierung, Doppelte Standards und Deligitimierung. Zdiara vergleicht den Pax Christi Boykott mit dem Spruch aus der Nazizeit “Kauft nicht bei Juden“.

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Man ist wieder einmal sprachlos! Im linkspopulistischen rosa Blatt kommt eine Gutmensch-Journalistin zu Wort (wo sonst als in einem Minderheiten-Medium), die sich über die aktuelle Billa-Heimatkampagne beschwert. Der Grund ist ein falsches Österreich-Bild – bei zu viel Rot-Weiß-Rot sehen diese linken Hirnwi….er ROT: (übrigens haben wir diesen in Gender-Wahnsinn geschriebenen Text überarbeitet, weil sonst unlesbar!)

Ein Rindvieh, die Berge und der vergoldete Strauß – das sind die Sujets, die auf dem Cover des “Ls” von Billa prangen. Ausgewählt wurden die Motive “möglichst facettenreich – wie es auch unserem Land entspricht – von berühmten Töchtern und Söhnen, bekannten Musikern, kulinarischen Schmankerln bis hin zu Prachtbauten oder Tieren”, so die Auskunft von Rewe.
Dass sich unter den insgesamt 39 Berühmtheiten nur zwei weibliche befinden, ehrten die Redakteurinnen von dieStandard.at mit einer “Zitrone”. Billa hat wohl auf eine Frau Johanna Dohnal vergessen!!!

Weiters schreibt diese Gut-Frau:

Es erzeugt ein Österreichbild, das es so nicht gibt und vor allem nie gegeben hat. Zudem werden viele Lebensrealitäten ausgeschlossen. Abgesehen von Frauen sind es zum Beispiel die Einwanderer. Die selbst so genannte “möglichst facettenreiche” Auswahl ist eher ein Sammelsurium volkstümlicher Heimatmotive, das kaum über den Tellerrand blickt, als dass es ein Überblick über die vielfältige Gesellschaft Österreichs wäre.

Was man und frau sich anstelle zumindest einiger der öden Kirchen-, Wiesen- und DJ-Ötzi-Sticker vorstellen könnte? Harri Stojka, das Kulturzentrum auf dem Spittelberg oder eine Erwähnung des Kulturtreibens auf dem Naschmarkt, der nicht zuletzt wegen seiner Diversität einzigartig ist. Natürlich auch weit und breit kein Sticker der Wiener Tschuschenkapelle. Welches Kind ist schließlich an einer Ethno- und Weltmusik-Band interessiert?  Genau richtig, fast jedes Kind bekommt hier eine Gänsehaut!

Blunzn?

Dann kommen wir zum Guten. Zur Vorbildfunktion, die Billa hätte einnehmen können, dies aber verabsäumt hat. Leider also nur ein Konjunktiv. Denn dem Konzern scheint es blunzn zu sein, dass sich viele Menschen nicht mit dem Wald-und-Wiesen-/DJ-Ötzi-und-Edelweiß-Schmäh identifizieren können. Während es häufig Migranten sind, die beim Billa an der Kassa sitzen, erfahren sie im heimatlichen Stickeralbum keine Repräsentanz. Ist es nicht auch ihre Heimat, zumindest eine Wahlheimat? Das interessiert sicher ebenfalls kein Kind, oder?

Ist es wirklich zu viel verlangt, die neuen Österreicher direkt anzusprechen als einen wesentlichen wirtschaftlichen und kulturellen Beitrag leistenden und nicht wegzudenkenden Teil der Gesellschaft? Vielleicht hätten dann noch mehr Menschen die Sticker-Kampagnen-Frage “Kennst mi?” mit “Eh kloar” beantworten können.

Billas Ziel ist, “mit dem ‘Österreich-Fokus’ die Österreicher einzuladen, ihre Heimat noch ein Stück näher zu entdecken und kennen zu lernen”.

Ein Schluck Heimat

Eine Reihe von Unternehmen schafft diesen “gewagten” Sprung, trotz Risikos. Die Firma NÖM zum Beispiel zeigte sich mit dem Versuch, mit ihrer “Süt”-Kampagne die türkischsprachige Bevölkerung anzusprechen, innovativ und couragiert zugleich. Die ängstlichen Reaktionen im “Wo kommen wir denn da hin?”-Stil führten schließlich dazu, dass der Konzern zurückruderte. Die Folge: Plakate mit “Trink einen Schluck Heimat”. Puh, alles wieder im Lot. (Ein Danke nochmals hierfür an SOS-Österreich, die diese NÖM-Aktion vor zwei Jahren ins Rollen brachten :-)

“Heimat großer Häferl”

An der Vermittlung des “nützlichen Wissens”, das Billa mit dem Rot-Weiß-Rot-Album an die Konsumenten weitergeben wollte, ist man ordentlich vorbeigeschrammt. Die Folge war – inzwischen ist die Stickerpromotion “Österreich” ausgelaufen – eine peinliche und oberflächliche Inszenierung, die mit der tatsächlichen Vielfalt von Land und Leuten konterkariert.

Teil der Kampagne waren übrigens auch Rot-Weiß-Rot-Häferl, die noch vereinzelt zu finden sind. Wenn Sie beim nächsten Einkauf eines sehen, würde ich mir wünschen, Sie sind kein Häferl und gehen weiter. Gut zu wissen, dann können wir noch ein paar ergattern!

Hat diese Journalistin noch alle Häferl im Schrank? Wir empfehlen dieser Dame  einen Urlaub in Österreichs Bergen, um ihr Gemüt wieder zu beruhigen – wenn nicht schon komplett Hopfen und Malz verloren sind! Unglaublich wie linke Multikulti-Romantiker bei Heimat, Rot-Weiß-Rot, Alpen und Brauchtum gleich emotional ROT sehen. In diesem Kommentar spürt man regelrecht den Schaum im Mund der Autorin. Wovor bitte haben diese Menschen Angst?
Das Gute – sie und ihre Sippe sind  nur eine Minderheit und werden es auch bleiben! Der beste Beweis hierfür sind Studien unter Österreichs Jugend und die CD-Verkaufszahlen von Gabalier und DJ-Ötzi!

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Nicht alle stimmen in den Jubelchor über das Alpinitreffen ein!

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Wo war die deutsche Linke, die sonst Pazifismus und politische Korrektheit predigt? In Südtirol ist es ihr offenbar wichtiger, antideutsch als links zu sein, auch um den Preis, mit Nationalisten aus Italien gemeinsame Sache zu machen!

Wie angenehm sind da die von der hiesigen deutschen Linken verteufelten Schützen, in ihren Trachten heben sie sich deutlich friedlicher von den Militaristen in Grün- Weiß- Rot ab!

Die Kasse stimmt: Aber wer sein Bett verkauft, muss auf Stroh schlafen; wer seine Heimat verkauft, wacht eines Tages in einem anderen Land auf! Gute Nacht Südtirol, buon giorno Provincia di Bolzano!

Quelle…..

Italien befindet sich in rasender wirtschaftlicher Talfahrt. Die Einsparungsmaßnahmen der italienischen Regierung haben zu einem Stopp aller Renovierungen von Baudenkmälern geführt, mit dramatischen Folgen für antike Bausubstanz beispielsweise im Kolosseum in Rom oder an Ausgrabungsstätten wie Pompeji.
Für die Renovierung des faschistischen Siegesdenkmals in Bozen waren jedoch immer noch ausreichend Millionen Euro in der Staatskasse vorhanden, sodass der faschistische Weihetempel bei der Masseninvasion der Apini in frischem Glanz erstrahlen und für Erinnerungsfotos zur Verfügung stehen konnte.

Wo war der Aufschrei der deutschen Linken?

Der Vorbeimarsch der Kriegsfahne des 6. Alpini- Regiments an dem faschistischen „Siegesdenkmal“

Die „Associazione Nazionale Alpini“ (ANA) und auch römische Regierungsstellen hatten im Vorfeld den Eindruck zu erwecken versucht, dass es sich bei dem Alpini-Treffen in Bozen um ein völlig unpolitisches fröhliches Veteranenfest ohne nationalistische Schlagseite handeln würde.
Diese Propaganda straften die Alpiniveteranen  als sie am 10. Mai 2012, einen Tag vor Beginn des Alpini-Treffens, einen Kranz vor dem faschistischem Alpinidenkmal in Bruneck niederlegten.

Dieses in der Faschistenzeit errichtete Denkmal verherrlicht den Einsatz der Alpini bei dem Völkermord in Äthiopien, wo hunderttausende Zivilisten auch unter Einsatz von Giftgas ermordet worden waren.

Wo war der Aufschrei der österreichischen Linken, die bekanntlich  bei Kranzniederlegungen vor österreichischen Kriegerdenkmäler für Wirbel sorgen?

Die Botschaft der Fahnen und Transparente:

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Das linke Bündnis „Blockupy“ plant, in der Zeit von 16. bis 19. Mai die Innenstadt von Frankfurt am Main weitgehend lahmzulegen. Unter dem Motto „Ins Herz der Bestie“ wird dazu aufgerufen, öffentliche Plätze und das Bankenviertel zu besetzen, um den „kapitalistischen Normalbetrieb“ zu stören und Bankangestellten den Zugang zu ihren Arbeitsstellen zu verunmöglichen. Träger des „Aktionsbündnisses“ sind unter anderen die Linkspartei und die globalisierungskritische Organisation Attac.
Die Behörden hatten zunächst sämtliche Veranstaltungen des Bündnisses untersagt. Am Morgen des 16. Mai wurde außerdem das Zeltlager der Occupy-Bewegung vor der Europäischen Zentralbank, das seit acht Monaten bestanden hatte, großteils friedlich von der Polizei geräumt.

Das Verbot von „Blockupy“ wird mit einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit begründet, da die Polizei mit Ausschreitungen rechnet. Man fürchtet eine Wiederholung der Ereignisse vom „Aktionstag gegen Kapitalismus“ am 31. März, als „Aktivisten“ beträchtlichen Sachschaden anrichteten und mehrere Menschen zum Teil schwer verletzten. Diesmal erwartet die Polizei bis zu 30 000 Demonstranten, darunter 2000 gewalttätige Chaoten aus Berlin und Hamburg. Vor allem die Anhänger des linksextremen Bündnisses „Ums Ganze“, die intensiv an den Vorbereitungen beteiligt waren, gelten als Gewalttäter mit niedriger Hemmschwelle.

Banken schließen Filialen, Polizei schützt Mitarbeiter

Die Banken stellen sich auf gewaltsame Übergriffe ein und treffen umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen. So will die Commerzbank ihre Zentrale von Donnerstag bis Sonntag schließen. In dem Wolkenkratzer arbeiten sonst mehrere Tausend Menschen. Auch die Filialen in der Innenstadt befinden sollen zeitweise geschlossen bleiben. Die Hessische Landesbank hat ihre Angestellten entweder beurlaubt oder gebeten, von zu Hause aus zu arbeiten.

Die EZB, deren Hauptquartier ebenfalls im Bankenviertel Frankfurts liegt, hat ihre Ratssitzung aus Furcht vor Störaktionen schon auf Dienstag vorverlegt. Die meisten Mitarbeiter werden für die kommenden Tage in geheime Ausweichquartiere verlegt. Für diejenigen, die unbedingt in die Zentrale müssen, soll es Polizeieskorten geben.

Die britische Bank Barclays montierte aus Angst vor Zerstörungen sogar ihr Firmenschild ab. Die Polizei rät allen Bankangestellten, unauffällige Freizeitkleidung zu tragen und sich möglichst früh in die Büros zu begeben.

Geschäfte verbarrikadiert wie vor Hurrican

Nicht nur Banken, auch die Einzelhändler fürchten die linksextreme Zerstörungswut. Viele werden ihre Geschäfte am Freitag und Samstag schließen, manche vernageln sogar ihre Auslagen wie zum Schutz vor einem Hurrican. Neben Sachschäden müssen sie auch mit starken Umsatzeinbußen rechnen. Die Wirtschaftstreibenden werfen dem Organisationsbündnis vor, Chaoten eine Plattform zu bieten, und haben bei den Behörden eine Beschwerde gegen die Genehmigung der Demonstration eingebracht.  Quelle…

Vor einer Stunde berichtete die Plattform attac aus Frankfurt:

Zu der vom Komitee für Grundrechte und Demokratie angemeldeten Kundgebung “für das uneingeschränkte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit” haben sich zurzeit (ca. 15 Uhr) trotz des von der Stadt erlassenen Versammlungsverbots mehr als 1000 Menschen auf dem Paulsplatz versammelt.

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Griechenland taumelt immer tiefer in die Krise. Das Volk muss neu wählen, die Menschen heben im großen Stil Bargeld ab. Staatspräsident Papoulias fürchtet eine “Tragödie”. Auf das Haus eines EU-Spitzenvertreters wurde ein Anschlag verübt, der Wagen seiner Frau ging in Flammen auf.

Voraussichtlich am 17. Juni müssen die Griechen nun bei Neuwahlen erneut an die Urnen. Beobachter gehen davon aus, dass dabei extrem linke und rechte Parteien weiter erstarken könnten.
Beobachter sprechen von einer Schicksalswahl. Damit werde die Zukunft des Landes auf Jahrzehnte hinaus bestimmt. Angesichts der finanziellen Turbulenzen gehe es auch um Euro oder Drachme, die alte Währung. Staatspräsident Karolos Papoulias warnte, der Juni könne zu einem “Monat der Tragödie” für das Land werden. Er bezog sich dabei auf einen Bericht der amtierenden Regierung, wonach Griechenland dringend eine neue, arbeitsfähige Regierung benötigt, um einen Staatsbankrott abzuwenden. Ohne internationale Hilfen ist das Land Ende Juni pleite.

Es wachsen die Ängste vor einem massiven Abzug von Bargeld. Die griechischen Banken sind nach Notenbankangaben zunehmend besorgt, dass die Kapitalflucht zunimmt. Zuletzt seien rund 700 Millionen Euro abgezogen worden und die Situation könnte sich verschlimmern.

Wie verhasst der Sparkurs ist, zeigte sich in Berlin, wo es zu einem Akt der Gewalt im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise kam. Unbekannte haben dort das Haus des Chefs der EU-Task-Force für Griechenland, Horst Reichenbach, mit roter Farbe beschmiert, außerdem zündeten sie das Auto seiner Frau an. Reichenbach ist ein früherer Generaldirektor der EU-Kommission und Vizepräsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD).

Der Chef der griechischen Konservativen, Antonis Samaras, rief das Volk auf, eine “proeuropäische Front” zu bilden, die das Land im Euro hält. “Es geht bei den nächsten Wahlen um unseren Verbleib im Euro-Land”, sagte Samaras. Sozialistenchef Evangelos Venizelos sprach von “schlimmen Bedingungen” für Neuwahlen. “Einige Parteivorsitzende haben das Mandat des Volkes missverstanden. Das Volk hat uns gesagt, wir sollen im Euro-Land bleiben.”
Da sieht man wie realitätsfremd einige Sozialisten ticken – ca. 60% der Wählerstimmen fielen auf Parteien die strikt gegen dem EUro-Diktat auftraten. 

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Eine besonders mieses Stück Gesinnungsjournalismus lieferte die Hamburger Wochenzeitung Die Zeit in ihrer Online-Ausgabe ab. Unter dem Titel „Die neue Reichskapelle“ versucht “Rechtsextremismus-Experte” Johannes Radke, die Südtiroler Rockgruppe Frei.Wild ins rechte Eck zu stellen.
Kernvorwurf des Autors: Die Bandmitglieder bekennen sich dazu, Südtiroler zu sein, und sprechen in ihren Liedtexten das Unrecht an, das der deutschen und ladinischen Volksgruppe seit 1918 widerfahren ist. Doppelt verdächtig für die Gesinnungsjournalisten: Eines der Bandmitglieder engagierte sich vor Jahren bei den Südtiroler Freiheitlichen. Dass sich die Band seit Jahr und Tag von jeder Form des Extremismus distanziert und einfach nur guten Deutschrock spielt, der gesellschaftspolitisch relevante Themen anspricht, wird bewusst unterschlagen. Doch der Zuspruch des Publikums für die Band kümmert sich nicht um die veröffentlichte Meinung.

„Neue Reichskapelle“, „Hochalpiner Patriotenrock“, „Grölgesang der Heimat“, „nationalistische Hymne“, „kitschiges Heimatabendpathos“, „völkisch-nationalistische Melange aus dem Rockmusikantenstadl“,  „Blut-und-Boden-Ideologie“, „Mischung aus Tiroler Folklore und rechtsextremer Hetze“ sind nur einige der Attribute, mit denen Die Zeit das Musikschaffen der Südtiroler Rockband Frei.Wild abqualifiziert. Weil sich die Texte der Deutschrocker von Frei.Wild mit dem Begriff Heimat im Allgemeinen und dem Schicksal ihrer Südtiroler Heimat im Speziellen beschäftigen, sind sie in den Fokus der Political Correctness geraten.

Frei.Wild beschämte Antifa bei Konzert

Bei einem Konzert im schleswig-holsteinischen Pahlen im März dieses Jahres beschämte die Band die antifaschistischen Gegendemonstranten. Als die gerade einmal vierzig Köpfe zählende Antifa-Truppe das Konzert stören wollte, lud man die Rädelsführer dieses Grüppchens kurzerhand zu einer Diskussionsrunde ein. Botschaft von Frei.Wild an die Antifa: Man wende sich gegen jede Art des Extremismus, das Bekenntnis zur Heimat lasse man sich aber nicht nehmen.

Dankend von unzensuriert.at übernommen!

Wir hassen Faschisten, Nationalsozialisten
Unsere Heimat hat darunter gelitten
Unser Land war begehrt, umkämpft und umstritten
Patriotismus heißt Heimatliebe
Respekt vor dem Land und Verachtung der Kriege
Wir stehen hier, mit unserem Namen
Wir werden unsere Wurzeln immer bewahren


.

Spätestens nach den jüngsten Berichterstattungen rund um den Pro NRW-Wahlkampf wissen wir, wie der Großteil der deutschen Journalisten tickt!

Jede Art Bekundung zur Heimatliebe wird in die Rechtsextremismus-Ecke gestellt. Aber vielleicht finden diese Schreiberlinge an folgende aktuelle Meldung gefallen:

Lady-Gaga-Konzert nach Islamistenprotest untersagt

Nach Protesten von Islamisten hat die Polizei in Indonesien ein für Juni geplantes Konzert von US-Star Lady Gaga untersagt. Die Auftritte der exzentrischen Sängerin seien nicht mit der indonesischen Kultur vereinbar.

Es habe Einwände mehrerer Gruppierungen gegen den Auftritt von Lady Gaga gegeben, sagte Polizeisprecher Boy Rafli Amar am Dienstag. Gegen das für den 3. Juni vorgesehene Konzert der 26-Jährigen hatte vor allem die radikale Organisation „Islamische Verteidigerfront“ mobil gemacht. Lady Gaga fördere die Satansanbetung und die Homosexualität, erklärte die Gruppe.  Quelle….

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Jubelbilder aus Gallien zum Sieg des Sozialisten Francois Hollande:

Am Place de la Bastille:

Champs Elysees:

Lyon Place Bellecourt:

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Früher hörten wir diese Allahu Akbar-Rufe nur aus dem TV, wenn Medien aus der muslimischen Welt berichteten. Heute hören viele Bürger Europas diese Rufe bereits vor ihrer Haustüre.
Ein Video von der gestrigen Salafisten-Demo in Bonn.
Kurz bevor die Gewaltexzesse gegen Polizisten ihren Lauf nahmen und über 30 Polizisten verletzt wurden …..


+++update+++

SOS-Österreich und der Blog freiheitlich.org waren die einzigen Quellen, die gestern von SCHÜSSEN während den Islamisten-Krawallen in Bonn berichtet haben. 
Keine Polizei bzw. Presseaussendung hat diese Meldung übernohmen – WARUM? Haben sich die Pro-Kundgebungsteilnehmer geirrt, die die Schüsse gehört hatten? Nein – auch die Polizei hat die Schüsse vernommen wie folgendes Video, das uns vor kurzem zugespielt wurde, es beweist:

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Am gestrigen Samstag wurde auch wieder im englischen Luton gegen Scharia und Islamisierung demonstriert.

Europenews.dk berichtet:

Gestern führte die English Defence League, deren Grundsatzprogramm aussagt, dass England Englisch bleiben soll, eine Demonstration in Luton durch. Gegendemonstrationen wurden  britischen Politikern, den Gewerkschaften und den sogenannten „Antifaschisten“ von Unite Against Fascism, Antifaund anderen organisiert. Die britische Polizei ist mit starken Kräften vor Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

EDL und British Freedom

Luton hat für die English Defence League eine ganz besondere Bedeutung. In Luton wurde eine Parade, die die heimkehrenden britischen Soldaten feiern sollte, von örtlichen Islamisten ungestraft lächerlich gemacht, was zur Bildung der EDL führte. Seitdem wurden an verschiedenen Orten in Großbritannien Demonstrationen abgehalten und manchmal auch in Ausland, aber Luton hat immer noch einen ganz speziellen symbolischen Wert für die EDL.

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Ein an seiner Krawatte erhängter Anzugträger macht in Brüssel die Runde. Beamte von Kommission und Co. fürchten jetzt körperliche Übergriffe

Harte Zeiten sehen die EU-Beamten aufkommen. Da in den letzten Tagen Autosticker in Brüssel kursieren, auf denen sie zum Erhängen per eigener Krawatte aufgefordert werden, fordern sie erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Die Aufkleber zeigen einen Anzugträger, der sich mit dem Kleidungsstück erhängt hat. Dazu die Aufforderung, “Eurocrate, sers-toi de ta cravate” oder “Eurokraten, verwendet eure Krawatten”, wie der “Telegraph” berichtet.

Die Aufkleber wurden gezielt auf Dienstwagen der Beamten angebracht. Zudem seien die Behördenbediensteten von Protestierenden, vermutlich Anarchisten, angegriffen worden. “Es liegt nun auf der Hand, dass die nächsten Schritte körperliche Verletzungen sein werden”, zitiert die britische Zeitung aus einem Brief der Gewerkschaften Union Syndicale an Ratspräsident Herman Van Rompuy.

“An den Mitarbeitern hat man sich schon immer gestoßen, aber seit die Krise die EU an die politische Frontlinie gestoßen hat, hat die Feindseligkeit einen Sprung nach vorne gemacht”, resümiert ein EU-Sprecher.

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Lesenswert auch folgender Artikel:

Die EZB hat ihr Pulver verschossen und ist ratlos

Während sich die 23 Führungsmitglieder der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag in Barcelona getroffen haben, befand sich Katalonien in einer Art nicht erklärtem Ausnahmezustand. Das Schengener Abkommen wurde schon vor dem 1. Mai außer Kraft gesetzt und Kontrollen an der nahen Grenze zu Frankreich wieder eingeführt. Die rechte spanische Regierung hatte eine “ernsthafte Bedrohung der öffentlichen Sicherheit” herbeifabuliert und verwies dabei auf Krawalle beim Generalstreik am 29. März in Barcelona (Hunderttausende zogen zum Generalstreik in Spanien auf die Straßen). Mindestens 50 Personen wurde die Einreise nach Spanien verweigert und mindestens 17 Personen durch Festnahme sogar zeitweise die Freiheit entzogen. Dabei war nicht einmal eine Demonstration gegen das Ratstreffen angekündigt.

Ganzer Artikel…..

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In Ungarn sind ebenfalls zahlreiche EU-kritische Plakate gesichtet worden:

         ………………    Szombathely       —-           Budapest

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Sie „verstehe die Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität nicht“, gab Frauenministerin Heinisch-Hosek freimütig zu, als sie am 1. Mai von einer Standard-Journalistin interviewt wurde. Sie wünsche sich vielmehr,

„…dass unsere Kinder möglichst schnell in gute Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten können, damit sie ihren Lebensstandard erhalten oder verbessern können.“
 „Mittlerweile sollten alle erkannt haben, dass wir das Potenzial von Frauen ökonomisch nutzen müssen.“

Dass Heinisch-Hosek als SPÖ-Frauenvorsitzende mit einem ideologischen Zugang ins Amt gestartet ist, soll ihr niemand vorwerfen. Dass sie es aber in bald vier Jahren als Frauenministerin nicht geschafft hat, die Wünsche der Mehrheit der Frauen zu verstehen, ist einfach nur ignorant.
Vier von fünf Frauen die sie vertreten sollte sind entweder Mütter, oder werden noch Kinder bekommen. Heinisch-Hosek hätte die Wünsche der Mütter aus zahlreichen Untersuchungen herauslesen können. Z.B. hat die Akademie der Wissenschaften herausgefunden, dass nur 9 Prozent der Mütter Vollzeit arbeiten wollen, solange sie Kinder unter 6 Jahren haben, 49 Prozent wollen Teilzeit arbeiten und 42 Prozent würden gerne ganz zu Hause bleiben (Gisser-Studie). Auch der Jugendmonitorzeigt, dass 78% der jungen Frauen ihre Kinder bis mindestens zum 3. Lebensjahr, 31% bis zum 6. Lebensjahr zu Hause betreut wissen wollen.

Offensichtlich versucht die Frauenministerin nicht einmal, ihr Verständnisproblem in ihrer alltäglichen politischen Arbeit zu beheben. Immerhin erklärt sie, sich bei Betriebsbesuchen nach den Wünschen der Arbeitgeber, nicht aber nach den Wünschen der Teilzeit berufstätigen Mütter zu erkundigen. Natürlich sollen arbeitsrechtliche Vorschriften auch Unternehmerinteressen berücksichtigen, Wirtschaftstreibende machen unseren Wohlstand erst möglich. Das Ziel muss aber eine Lösung sein, die die Wünsche beider Seiten berücksichtigt.
Dass allerdings eine sozialdemokratische Ministerin ausgerechnet am Tag der Arbeit eine doppelte Vollzeitberufstätigkeit fordert, um den Lebensstandard der Familie zu erhalten, ist ziemlich schräg. Die Gründerväter von SPÖ und ÖGB hatten sich noch auf die Fahnen geschrieben, Der Lohn einer 40-Stunden-Arbeit muss eine Familie ernähren!

Quelle….

Dieser links-gesinnten Frauenministerin empfehlen wir folgenden Artikel aus dem Tagebuch Andreas Unterbergers zu lesen:

Keine Kinder mehr oder: Wie die Wissenschaft das zentrale Zukunftsthema ignoriert

Am Ende dieses Jahrhunderts werden von den in Österreich lebenden Menschen nur noch weniger als 20 Prozent Nachfahren der Einwohner des Jahres 1970 sein. Der Rest werden Zuwanderer und deren Kinder sein. Welche Folgen das für die kulturelle Identität, für Wirtschaft und Gesellschaft haben wird, ist viel schwerer vorherzusagen. Tatsache ist jedenfalls, dass in der Geschichte bisher immer solche großen ethnischen Verschiebungen auch gewaltige zivilisatorische Veränderungen auf allen anderen Gebieten nach sich gezogen haben. Für Österreich bedeuten sie schon einmal rein quantitativ die größte Identitätsveränderung seiner Bevölkerung seit der Völkerwanderung am Ende des Römischen Reiches.
………..

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Die Bürgerbewegung PRO NRW, die am 13. Mai zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt, hat am Samstag rund zwei Dutzend islamkritische Karikaturen und Collagen vor Moscheen in Essen und Gelsenkirchen ausgestellt. Zuvor hatte die islamkritische Bürgerbewegung die drei bestplatzierten Entwürfe mit Geldpreisen ausgezeichnet und einen mit 1000 Euro dotierten „Kurt-Westergaard-Ehrenpreis” für die mutigste Einsendung verliehen.

Rund 150 Menschen beteiligten sich insgesamt an den beiden Kundgebungen in Essen und Gelsenkirchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreter waren vor Ort und berichteten über diese provokante islamkritische Aktion, die in den nächsten beiden Wochen vor 23 weiteren Moscheen im Lande wiederholt werden wird. Aufgrund einer Verfügung von SPD-Innenminister Jäger war das Zeigen von Westergaard-Karikaturen verboten worden. Auch sonst hatte Jäger offenbar die Polizei zu maximaler Repression angehalten, um die mächtige Islamlobby zu besänftigen. Grundlos wurden fast alle Veranstaltungsteilnehmer von der Polizei penibel durchsucht, unter ihnen zahlreiche Rechtsanwälte, Ehrengäste und Parlamentsabgeordnete aus dem In- und Ausland.
Die magere Ausbeute, ein Brotzeit- und ein Taschenmesser, wurde anschließend von der Polizei in Essen stolz als nachträgliche Begründung für diese rechtswidrige Vorgehensweise angeführt.

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Bei der heutigen Veranstaltung in Duisburg sprach die Polizei dagegen von einem Ausnahmezustand, nachdem gewalttätige Extremisten Polizeiketten durchbrochen hatten. 

Der Blog Freiheitlich berichtet:

“Die Polizei hat in Duisburg vor den gewaltbereiten islamistischen Migranten kapituliert”, so Lars Seidensticker, der Organisator der “Freiheit-statt-Islam-Tour” in diesen Minuten am Telefon gegenüber freiheitlich.me. Im Hintergrund des Gespräches, ohrenbetäubender Lärm. Das übliche “Nazis raus.” Die erste Veranstaltung heute ist gerade zu Ende gegangen. Man habe nicht dort an der Moschee demonstrieren dürfen, wo dies vereinbar worden sei, berichtet Seidensticker. Die Gefahrenlage sei zu groß, habe die Polizei zur Begründung gesagt: “Das ist nichts weniger als ein Ausnahmezustand.” Dutzende von Migrantengruppen hätte die Polizeiketten durchbrochen und befänden auf Tuchfühlung mit den Aktiven von PRO NRW. “Man kann sagen, wir sind eingekesselt”, so Seidensticker. Ganz vorn befand sich heute auch wieder Volker Beck, der ganz offensichtlich so seine Schwierigkeiten mit der Versammlungsfreiheit hat. Trotzdem sei die Veranstaltung ein Erfolg gewesen, so Seidensticker: “Wir haben Anwohner erreicht, die sehen konnten, mit welcher Brutalität die Gegendemonstranten vorgehen.” Derweil macht sich der Tross auf zum nächsten Veranstaltungsort. freiheitlich.me wird zeitnah über eventuelle Vorkommnisse berichten.

Wenn man sich den Liveticker auf http://www.freiheitlich.me durchliest, glaubt man, dass diese Berichte aus Weissrußland stammen. 

Die deutsche Presse erlaubt sich noch die Frechheit und berichtet von einem friedlichen und breit angelegten Protest gegen Nazis:

Am Montag formierte sich eine breite politische Front gegen Rechtsextremismus rund um die „Merkez Moschee“ in Marxloh. Grund für die Demonstration war ein Aufmarsch der Partei „Pro NRW“. Es blieb weitestgehend friedlich.

Das breitangelegte und politisch-korrekte Deutschland

Und hier die bösen Rassisten, Rechtsradikale und Nazis  aus Deutschland:

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