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Mit ‘Lebensmittel’ getaggte Artikel

Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, Halal-geschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung.

Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert:
Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das “rituelle Schlachten” gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: “Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden”, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.

Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50Prozent des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen.
 Quelle…

Der Verfasser des Berichts, der pensionierte französische Amtstierarzt Dr Alain de Peretti, steht für eine fachliche Diskussion gerne zur Verfügung. Entsprechende an ihn gerichtete Fragen im Leserforum leiten wir gerne weiter und publizieren auch die Antworten.

Am besten FINGER WEG von diesem Halal-Zeug: z.B. Halal-Faschiertes in den Merkur/Billa-Filialen oder MOSER-Wurst Halal-Pute:

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Halal – das neue Bio

Gleich vorweg – bei folgendem Artikel haften wir nicht für die Nebenwirkungen! Übelkeit, Breichreiz,…. sind nicht ausgeschlossen!
Uns allen ist bekannt, wie Medien und Meinungsmacher, uns die voranschreitende Islamisierung, alltäglich schmackhaft machen möchten – ISLAM = FRIEDEN!
Der neueste Clou HALAL = BIO, denn (nur) Muslime wissen wie man gesund fastet (Ramadan) und sich gesund ernährt:

Ein Artikel aus der Süddeutsche.de

Muslime achten sehr auf ihre Lebensmittel und setzen einen Ernährungstrend

In Zeiten von Lebensmittelskandalen, Genmanipulation und Massentierhaltung boomt die Bio-Branche. Doch neben den Fans ökologisch erzeugter Produkte gibt es eine weitere große Gruppe Konsumenten, die sich Gedanken über die Erzeugung ihres Essens macht und mehr Transparenz wünscht: die Muslime. Im Koran ist festgehalten, welche Lebensmittel verboten, im Arabischen ‘haram’, sind: Schweinefleisch, Alkohol, aber auch Blut und verendete Tiere. Was nicht verboten ist, darf verzehrt werden und ist ‘halal’. Die Probleme, vor denen gläubige Muslime heute stehen, hängen mit der industrialisierten Herstellung von Lebensmitteln und Lieferketten, die sich über den gesamten Globus erstrecken, zusammen. Die Inhaltsangaben vieler verarbeiteter Nahrungsmittel lesen sich wie ein Chemie-Lexikon. Es ist kaum möglich, zu erkennen, ob nicht vielleicht doch Gelatine aus Schweinefleisch oder Aromen mit Alkoholanteil enthalten sind.

Viele deutsche Unternehmen richten sich an den besonderen Bedürfnissen der muslimischen Kunden aus, das Geschäft mit islamkonformen Produkten ist sehr lukrativ. Manche Firmen haben bereits eigene Halal-Linien im Sortiment. Eine Reihe von Zertifizierungsinstituten überprüft auf Anfrage die Produktion und vergibt Halal-Siegel. Schließlich ist die Zielgruppe riesig. Zwischen 3,8 und 4,3Millionen Muslime leben in Deutschland – und kaufen jährlich für Milliarden Euro ein.

Moser Putenwurst

Noch zögern viele deutsche Unternehmen im heimischen Markt mit Halal-Siegeln zu werben. Sie fürchten, nichtmuslimische Kunden zu verschrecken. Es gibt viele Vorbehalte gegenüber ‘islamischen Produkten’. Etwa dass bei Halal-geschlachtetem Fleisch die Tiere ohne Betäubung geschächtet werden. Doch in Deutschland sind diese Bedenken unbegründet. Die Betäubung des Schlachtviehs sei gesetzlich vorgeschrieben und stehe im Einklang mit den islamischen Ernährungsregeln, so Yusuf Çalkara vom Europäischen Halal Zertifizierungsinstitut.

Andere Aspekte von Halal dürften Tierschützern und Bio-Konsumenten aus der Seele sprechen. Auf Zusatzstoffe soll verzichtet werden, ethische Erzeugung und artgerechte Haltung sind wichtige Grundsätze. In anderen Ländern, wie in Schweden oder Brasilien, werden Halal-Siegel bereits von Nicht-Muslimen geschätzt. Zusätzlich zum Bio-Zertifikat versprechen sie sich von Halal besonders sorgfältige Kontrollen und damit geprüfte Qualität im Einkaufswagen.

In Österreich sorgte zuletzt HALAL bei einer Bundesheer-Angelobung für Schlagzeilen. Laut mehreren Medienberichten wurde (natürlich im roten Wien) dort HALAL-Gulasch ausgeteilt!
Wieder war es nur eine Partei in Österreich, die diesen aufgezwungenen “Mist” auch politisch thematisierte – folgende parlamentarische Anfragen wurden diesbezüglich letzte Woche eingebracht:

Anfrage des Abgeordneten Vock (FPÖ) und weiterer Abgeordneter
an den Bundesminister für Landesverteidigung und Sport
betreffend Anbieten von HALAL-Gulasch durch das Österreichische Bundesheer
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09329/fname_

 Eine weitere Anfrage lesen Sie hier – zum Vergrößern auf das Bild klicken:


Und eine weitere Anfrage  des Abgeordneten Vock betrifft die Schlachtungen in Österreich:
 http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09333/imfname_

 Über die Antworten der Ministerien informieren wir natürlich unseren Lesern – aber erwarten Sie sich keine großen Aufklärungen!

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Erst heute haben wir aus dem neuen Integrationsbericht 2010 erfahren, dass sich besonders ein Großteil der Türken nach wie vor in Österreich nicht heimisch fühlt!
Wir verstehen das WARUM nicht???
Wir, die Einheimischen  passen uns doch schweigend der Türkianisierung unserer Umgebung vorbildhaft an!

Zum Beispiel wurde aus der Supermarktkette Zielpunkt nun der türkische Feinkostladen Zülpunkt – überzeugen Sie sich selbst:


 Der Großteil dieser Waren ist ja nicht mal deutsch beschriftet – Cola Turka, Hajal, Jufka,….. diese  ”Zungenbrecher” sollen den Appetit der Österreicher für diese Waren anregen?

Hand aufs Herz – stellen Sie sich vor, Sie seien irgendwo in der arabischen Welt, gehen in einen Supermarkt und würden auf diese Vielfalt von österreichischen Lebensmitteln stoßen! Würden Sie sich nicht heimisch fühlen bei Mozartkugel, Leberkäs, Schweinsbraten, …..

Ein Beispiel dazu auch aus Deutschland:

Deutscher Kulturrat setzt auf mehr Türken in der Kultur

BERLIN. Der Deutsche Kulturrat hat sich für eine stärkere Beteiligung von Türken am kulturellen Leben in Deutschland ausgesprochen. Nach fünfzig Jahren Einwanderung aus der Türkei müsse es endlich darum gehen, die Menschen mit einem türkischen Hintergrund stärker an Kunst und Kultur teilhaben zu lassen, sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann am Dienstag in Berlin.

Auch Türken unterstützen mit ihren Steuergeldern die öffentlich geförderte Kulturarbeit. Insofern seien es keine Almosen und auch keine besonders gute Tat, wenn überlegt werde, „wie Menschen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, die bislang öffentlich finanzierte Kultur- und Bildungseinrichtungen kaum nutzen, stärker einbezogen werden können“, betonte Zimmermann.  Ganzer Artikel…

Hinweisschild in Prora auf der Insel Rügen

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