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Mit ‘Jugendbanden’ getaggte Artikel

… an die Küchenmesser meiner Mutter oder die großen Messer den Fleischers um die Ecke oder an mein kleines Taschenmesser.
Heute assoziere ich gleich und automatisch ein umfassende Beglückung eines Bürgers durch die uns aufoktruierten Okkupantenheerscharen! Das schlimmste an diesen viehischen Taten ist aber das Wissen, das diese Bürgerbeglücker alle in unserem Land bleiben dürfen, selbst wenn sie jemanden umbringen!
Siehe…

Unbekannte erstechen jungen Mann

Ein 19-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen in Wiesbaden erstochen worden. Er war Gast bei einer Grillparty. Ein 18-Jähriger wurde durch Messerstiche schwer verletzt. Die Täter konnten flüchten.

…..Nach Angaben der Polizei kam es zu einem lautstarken Streit und möglicherweise zu einer Schlägerei. Im Laufe der Auseinandersetzung zog demnach mindestens einer der Täter ein Messer und stach zu. Der 19-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er noch am Tatort starb. Der Notarzt hatte vergeblich versucht, ihn zu reanimieren. 
Sein 18-jähriger Begleiter wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht

Nach Angaben von Zeugen waren nach der Tat zwei etwa 20-Jährige in Richtung  Klarenthal geflohen. Sie sollen demnach dunkelhäutig sein und dunkle, kurze Haare haben.  Siehe…

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Blutrache nach Jugendbanden-Streit

Hamburg – Schreie, Blut und zwei Verletzte. Das ist der Gipfel eines jahrelangen Bandenkriegs unter Jugendlichen, der am Wochenende am Hamburger Jungfernstieg eskalierte. Ein 17-Jähriger rammte einem 18-Jährigen siebenmal ein Messer in den Körper!

…..40 Minuten nach der Tat entdecken Polizisten Messerstecher Bedirhan E. (17) an der Steinstraße, nehmen ihn fest. Die Mordkommission geht davon aus, dass er sein Opfer töten wollte! Mit der Tat wollte er sich demnach für einen Angriff auf seinen Zwillingsbruder vor zwei Jahren rächen.

Der Krieg der verfeindeten Jugendbanden aus Norderstedt und Billstedt tobt schon länger.
Im August 2009 sollen sich die Mitglieder gegenseitig im Internet beleidigt haben. Als sie sich am Bahnhof  zur Aussprache trafen, rammte Zafer A. (damals 17) aus Norderstedt dem damals 15-jährigen Türken Sinan E. aus Billstedt ein Messer in den Bauch. Der Junge überlebte schwer verletzt. Der Fall liegt noch bei der Staatsanwaltschaft. Zafer A. kam nicht in U-Haft!

Ob Bedirhahn E.​ in U-Haft kommt, entscheidet sich am Montag. Dann wird er dem Haftrichter vorgeführt.  Siehe…

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Supermarktangestellte mit Messer bedroht

Oberösterreich -Der Asylwerber aus Nigeria, der seit Donnerstag im Erstaufnahmezentrum Thalham untergebracht ist, marschierte um kurz vor 9 Uhr in den Supermarkt. Dort nahm er sich zwei große Küchenmesser, die eigentlich für den Verkauf bestimmt waren, und bedrohte damit die Kassierin.

Der 22-Jährige forderte Geld von ihr, doch die Frau flüchtete in den hinteren Teil des Geschäftes. Der Nigerianer ließ sich nicht abwimmeln und ging der Frau nach. Dort bedrohte er eine weitere Mitarbeiterin mit den Messern. Schließlich schnappte er sich eine Champagner-Flasche und rannte davon.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten den Flüchtigen 150 Meter vom Supermarkt entfernt stellen. Doch der Mann leistete so starken Widerstand, dass sechs Beamte nötig waren, um ihm die Handschellen anlegen zu können. Dabei stürzte ein Polizist so unglücklich, dass er schwere Verletzungen an der Wirbelsäule erlitt.

Die beiden Frauen erlitten einen schweren Schock, der mutmaßliche Täter wurde ins Welser Gefängnis gebracht. Siehe…

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41-Jähriger mitten am Riesenradplatz brutal verprügelt

Ein 41-jähriger Mann ist in der Nacht auf Samstag auf dem Riesenradplatz im Prater von einem Unbekannten schwer verletzt worden. Laut Polizei trat der Täter auf sein bereits auf dem Boden liegendes Opfer ein und ließ erst von ihm ab, als er zwei Passanten bemerkte.
Der angeblich 20 bis 25 Jahre alte, groß gewachsene und athletisch wirkende Unbekannte lief Richtung Ausstellungsstraße davon. Der 41-Jährige wurde mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Der Täter soll kurze, dunkle Haare und eine Tätowierung an einem Unterarm haben. Siehe….

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Mann in Wettbüro brutal verprügelt

Die Polizei sucht einen Mann, der am 12. Februar in einem Wettbüro einen 45-Jährigen, dem kurz zuvor Geld ausbezahlt worden war, niedergeschlagen und beraubt haben soll. Der Unbekannte raubte Bargeld und machte sich damit aus dem Staub.
Der Mann versetzte dem Opfer einen Schlag gegen den Kopf. Selbst als der 45-Jährige bereits am Boden lag, ließ er nicht locker, trat auf seinen Brustkorb und Kopf ein und suchte dann das Weite - mit der Beute. Mithilfe von Lichtbildern hofft die Polizei, dem mutmaßlichen Täter jetzt auf die Schliche zu kommen.

Der Gesuchte ist 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Siehe…

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Sehbehinderte Frau in Krems überfallen

Zwei unbekannte Täter entrissen ihr die Handtasche und erbeuteten etwa 700 Euro Bargeld, berichtete die Sicherheitsdirektion. Das Opfer wurde leicht verletzt.

Schauplatz des Überfalls war ein an den Bahnhofplatz angrenzender Park. Die sehbehinderte 48-Jährige wurde von einem der Männer zunächst angeschrien, in der Folge auf eine Rasenfläche gezerrt und zu Boden gestoßen, so die Polizei. Neben den 700 Euro Bargeld nahmen die Verbrecher u.a. auch die Bankomatkarte ihres Opfers an sich. Siehe…

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Unsere Südländer in Aktion

Wegen einer Nichtigkeit rastete ein Unbekannter in der U- Bahn- Linie U1 in 1220 Wien aus. Er schlug den 47- jährigen Andreas B. gezielt nieder, dann ergriff er die Flucht.

(screenshot vienna.at)

Die Tat ereignete sich vor wenigen Monaten: Am 15. November 2010  fuhr der 47- jährige Andreas B. zu Mittag mit der U1 Richtung Reumannplatz. Kurz bevor der die U- Bahn in die Station Donauinsel einfuhr, setzte sich ein unbekannter Mann gegenüber von B. nieder. Mit einer zackigen Bewegung schob der Unbekannte plötzlich die Beine von B. auf die Seite. Der 47- Jährige ließ sich das nicht ohne weiteres gefallen und sprach den Mann auf sein rüpelhaftes Verhalten an.

Da rastete der Mann aus und versetzte Andreas B. einen gezielten Faustschlag gegen den Kopf und verließ fluchtartig die U- Bahn. Das Trommelfell des Opfers ist dabei gerissen, der Mann trägt dauerhafte Schäden davon. Der Täter wurde von der Videokamera im U- Bahn- Zug aufgenommen. Der Mann wird als schwarzhaariger, schlanker, rund 170cm großer Ausländer beschrieben, der ein auffällig spitzes Kinn hat. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter Tel.: 01/31310 DW 66360.

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13-Jähriger von Sextett verprügelt

Ein 13-Jähriger ist bei einer brutalen Attacke in der Innenstadt verletzt worden. Der Bursche wurde am Samstag  von sechs etwa 16 bis 20 Jahre alten Unbekannten umringt und mit einem Messer bedroht. Anschließend schlugen die Täter auf den 13-Jährigen ein und entrissen ihm Geldbörse sowie MP3-Player. Das Opfer musste mit Schürfwunden und Prellungen ins Spital eingeliefert werden.
Der 13- Jährige befand sich auf dem Heimweg von einem Freund, als er sich in dem engen Gässchen plötzlich einer ganzen Bande von deutlich älteren Jugendlichen ausgeliefert sah. Zuerst wurden ihm die Kopfhörer heruntergerissen, danach forderten die Unbekannten Bargeld.Einer der Täter war zudem mit einem Messer bewaffnet. Nachdem es den Burschen zusammengeschlagen und beraubt hatte, flüchtete das Sextett und ließ das Opfer verletzt am Gehsteig liegen. Siehe…

Wetten werden wieder entgegen genommen – die Quoten bestimmen Sie meine Leser!

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Nachtrag: Bombendrohung in einer Schule

Wie bereits mit der Presseaussendung vom 21.01.2011, mitgeteilt wurde, erstattete der Direktor einer Schule in  Horn am 20.01.2011, gegen 07.40 Uhr auf der Polizeiinspektion Horn Anzeige, dass unmittelbar zuvor eine telefonische Bombendrohung in der Schule einging. In der Folge wurde unverzüglich die Evakuierung des Gebäudes veranlasst. Eine örtliche Umleitung, sowie Außensicherung wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Horn eingerichtet. Mit Hilfe von Sprengstoffspürhunden wurde das Gebäude durchsucht. Die Durchsuchung verlief negativ. Gegen 11.10 Uhr wurde das Schulgebäude wieder freigegeben und die Evakuierung aufgehoben.

Nach umfangreichen und intensiven Erhebungen durch Beamte der Polizeiinspektion Horn konnte nun ein 15-jähriger bosnischer Staatsbürger aus dem Bezirk Horn als Beschuldigter ausgeforscht werden.
Nach anfänglichem Leugnen zeigte sich der 15-Jährige geständig und gab als Motiv für die Tat Imponiergehabe gegenüber seinen Freunden an. Er wird auf freiem Fuß angezeigt. Siehe….

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Eine Schutzweste dürfte einem Türsteher in der Nacht auf Freitag das Leben gerettet haben: Drei aus einem Lokal am Währinger Gürtel verwiesene Burschen waren mit dem Securitymann gegen 1.45 Uhr in Streit geraten.  Zwei Verdächtige hielten den 32-Jährigen fest, einer stach ihm mit einem Messer zweimal in die Brust, berichtete die Polizei.
Dank der Schutzweste überstand der Türsteher den Angriff unverletzt. Er konnte sich befreien und setzte sich zur Wehr. Dabei wurde ein 20- Jähriger leicht verletzt.
Im Spital ging der Festgenommene auf ihn begleitende Polizisten los. Ein Beamter erlitt Verletzungen an der Hand.

So liest sich der Fall in der Krone
siehe…… 
In der Polizeiaussendung auf vienna.at erfährt man ein kleines Detail mehr:
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Vor der Diskothek kam es zu einem handfesten Streit zwischen den vier Personen. Während zwei der Beschuldigten den Mann vom Sicherheitsdienst festhielten, stach ihm der Dritte zweimal mit einem Messer in die Brust.
Da der 32- jährige Türsteher eine Schutzweste anhatte, wurde er durch die Messerattacke nicht verletzt. Dem Opfer gelang es sich zu befreien und setzte sich gegen seine Angreifer zu Wehr.
Durch die Rangeleien wurde einer der Beschuldigten, der 20- jährige Ilhan C., leicht verletzt. Er wurde mit der Rettung in ein Spital gebracht, wo er auf die anwesenden Polizisten losging und eine Beamtin an der Hand verletzte. Der 20- jährige Ilhan C., der 23- jährige Mesut A. und der 20- jährige Hasan K. wurden nach den Angriffen festgenommen.
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3 türkische Vornamen die bewusst verschwiegen wurden!
Sind wir Rassisten, wenn wir fordern: RAUS MIT DIESEM ABSCHAUM???
(Das kommt davon, dass die Türken selbst in 3. Generation ihre gängigen Namen weitergeben)

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Aus der heutigen Kronen-Zeitung:

Beim Begriff “Austro-Türken” kommt einem das Kotzen – aber immer noch besser als es unseren österreichischen Jugendlichen in die Schuhe zu schieben, so wie es andere Printmedien gerne handhaben:

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In den vergangenen Tagen haben alle deutschsprachigen Medien empört über einen Kapitän der Billigfluglinie Ryanair berichtet, der 104 “Studenten” auf Lanzarote aus dem Flugzeug geworfen hat, weil einige nicht für Übergepäck zahlen wollten und der Rest der “Studenten” sich solidarisch mit ihnen erklärte.
Das las sich dann etwa in der Zeitung WELT so:
“Nach Gepäck-Streit hat die Billigfluglinie Ryanair 120 Passagiere aus dem Flugzeug geworfen und auf der Kanareninsel Lanzarote zurückgelassen. Unter Polizeiaufsicht musste die Gruppe von Jugendlichen aus Belgien am Samstag die Maschine verlassen. Wie Ryanair mitteilte, hatten einige Mitglieder der Gruppe nicht für Übergewicht beim Gepäck zahlen wollen. Der Kapitän ließ die Maschine räumen. Er startete mit drei Stunden Verspätung und nur 66 Fluggästen. Erst nachdem sich das belgische Außenministerium einschaltete, war Ryanair bereit, die Passagiere in kleinen Gruppen zurückzuholen.”  

ORF.at berichtete ähnlich:

Und unser Rosa-Blatt hatte ebenfalls vollstes Verständnis für die armen 120  Studenten…..

Es gibt da nur eine winzige Kleinigkeit, die den Lesern in den vorgenannten Artikeln verschwiegen wird: Jene, die nicht für Übergepäck zahlen wollten, waren ausschließlich junge Marokkaner.
Sie behandelten die restlichen Belgier der Gruppe an Bord des Flugzeuges wie Geiseln, glaubten, sie könnten alles durchsetzen, gaben Befehle wie diese sich zu verhalten hätten (Quelle: LaMeuse.be mit Video dazu). Und dann hat der Kapitän sie alle aus dem Flugzeug geworfen, weil sie sich hinter die frechen Migranten gestellt hatten, die die Bestimmungen brachen und nicht bezahlen wollten. Man muss dazu wissen, dass sich immer mehr junge Marokkaner in Belgien wie das letzte Gesindel verhalten.
Ein Beispiel: In diesen Tagen sorgt in Belgien ein mit dem Mobiltelefon ausfgenommener Film für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben

 Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben. (Quelle: AD.nl ).

Die marokkanischen Täter sind längst identifiziert, jeder kann sie auf dem  Video sehen. Aber Angst haben müssen jetzt etwa nicht die jungen marokkanischen Straftäter, sondern Menschen wie das niederländische Mädchen also das Opfer (Quelle: WestOnline). Das 15 Jahre alte Opfer hat nun Todesangst vor den Marokkanern. Und jetzt verstehen Sie als Leser vielleicht auch, warum die Marokkaner auf Lanzarote wie selbstverständlich ein ganzes Flugzeug als Geiseln genommen haben, damit sie nicht für Übergepäck zahlen müssen. Denn Journalisten berichten dann ja trotzdem wohlwollend über sie, weil die Journalisten ja keine “Rassisten” sein wollen. Und die blöden ethnischen Europäer an Bord solcher Flugzeuge, die lassen sich doch gern von ihnen als Geiseln nehmen und unterstützen die Migrantenkinder auch noch bei ihren unverschämten Aktionen – das lernen die jungen Migranten schnell. Und deshalb wird es immer schlimmer. Niemand weist das zugewanderte Gesindel in die Schranken – wie der Ryanair-Kapitän, der nun einsam am Pranger steht…  Siehe….

Einheimische Medien berichten nur mehr “22-jähriger zückt Kampfmesser”, “10 Jugendliche verprügelten”, “4 Schüler überfallen”, …. – haben Sie überlegt warum?

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Seine Zivilcourage bezahlte der 22-jährige Ulrich A. mit bösen Verletzungen. Der Hotel-Rezeptionist beobachtete am Samstag gegen 23.30 Uhr, wie drei Jugendliche eine ältere Frau anpöbelten. Als der Wiener die Rüpel zur Rede stellte, schlug einer der Männer den 22-Jährigen brutal nieder – dann traten alle drei auf den am Boden Liegenden ein.

„Ich habe um Hilfe geschrien, doch niemand am Bahnsteig hat etwas unternommen“, so A. Ein Unbekannter rettete schließlich das Opfer und vertrieb die Angreifer – vorerst. Denn die drei Schläger verfolgten Ulrich A. bis zur S-Bahn. Dort schlugen die Männer erneut auf den 22-Jährigen ein.

Diesmal konnte der Schaffner die Schläger vertreiben. Ulrich A. wurde mit einer Gehirnerschütterung und Platzwunden ins AKH eingeliefert. Das Trio (19,19, 20) wurde wenig später in der U-Bahn verhaftet, weil es sich mit der Tat brüstete. Siehe….

“Weil sie sich mit der Tat brüsteten!” – Bei Wiener Polizeiaussendungen fehlen generell bei Tätern mit Migrationshintergrund Vornamen oder ethnische Herkunft! Warum? – Das muss wohl nicht erklärt werden!

Und noch eine kleine Zugabe:

22-Jähriger zückt Kampfmesser

Mit einem Kampfmesser mit 20 Zentimeter langer Klinge und integriertem Schlagring hat ein 22-Jähriger in der Nacht auf Montag in der Brigittenau vier Männer zu überfallen versucht. Ganzer Artikel …

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