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Mit ‘Islamkritiker’ getaggte Artikel

Vor ca. acht Wochen wurde ein eigener österreichischer Landesverband der bekannten Bürgerbewegung PAX Europa gegründet – SOS hat darüber berichtet….

Inzwischen haben sich einige Österreicher bei der BPE angemeldet, und es gibt bereits zwei Landesgruppen – eine in Wien und die zweite in Innsbruck!
Wer diese islamkritische Bürgerbewegung unterstützten möchte, möge sich bitte melden – mehr Informationen finden Sie hier:

Ein Anmeldeformular zum Herunterladen finden Sie hier:

Aufnahmeantrag-Austria 20120516 02

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Traurig aber wahr – bekannte Islamkritiker brauchen oft bei ihren öffentlichen Auftritten  einen privaten Personenschutz. Wir alle kennen die Bilder und Sicherheitsvorkehrungen wenn Islamkritiker (Mannheimer, Sabaditsch-Wolff),… auf Kundgebungen auftreten – trotz Polizeischutz folgen Anpöbelungen, Wurfgeschoße,….. seitens Gegendemonstranten.

Deshalb hat sich im deutschsprachigen Raum eine private Organisation gebildet, die auf diversen Veranstaltungen den öffentlichen, islamkritischen Stimmen, unentgeltlich Personenschutz anbietet.

Die Gruppe nennt sich SECURITY LEAGUE und würde sich ebenfalls über jede Unterstützung freuen. Sie betont allerdings, dass  diese League rassisitischem und rechtsradikalem Gedankengut keinen Platz bietet.

Kontaktmöglichkeit erhalten Sie unter folgender Mailadresse:  S_league@gmx.at

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Über die Gruppe WIENS IDENTITÄRE RICHTUNG haben wir auf SOS ebenfalls bereits mehrmals berichtet – nun wird diese junge Wiener Gruppe offiziell vom Wiener Akademikerbund vorgestellt:

am 20. Juni um 18.30 Uhr:

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Die Islamisierung Europas schreitet voran. Fundamentalistische Salafisten verteilten hunderttausende Exemplare des Korans im deutschsprachigen Raum. Kritiker dieser Entwicklung werden von der Mehrheit der Medienlandschaft gescholten. Auf der islamkritischen Webseite PI-News sieht man sich daher in der Tradition des deutschen Widerstands gegen das Nazi-Regime, dessen Symbolfigur der Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg ist

Der 20. Juli 1944

Der Offizier und konservativ ausgerichtete Aristokrat Claus Schenk Graf von Stauffenberg ist das berühmteste Mitglied des Verschwörer-Kreises, der das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 plante und ausführte. Ein Bombenanschlag auf den Machthaber in seinem ostpreußischen Hauptquartier sollte die Herrschaft des Nazismus in Deutschland stürzen und den Zweiten Weltkrieg beenden. Der Verlauf der Geschichte ist bekannt. Viele der Widerständler wurden ohne Gerichtsverfahren nach ihrer Festnahme standrechtlich hingerichtet. Anderen mussten ein Verfahren vor dem Volksgerichtshof unter dem Vorsitz des fanatischen Nationalsozialisten Roland Freisler über sich ergehen lassen. Der Putsch war gescheitert.

Stauffenberg kehrt zurück     

Auch heute ist die Freiheit Europas bedroht. Der Islam breitet sich immer weiter aus. Ein Teil der Einwanderer träumt von der Einführung der Scharia, des islamischen Gesetzes. Staatliche Stellen und die Mehrheit der Parteien reagieren kaum darauf. Freiheit ist nicht selbstverständlich, sie muss erworben und verteidigt werden.

Deutsche Islamkritiker haben sich diese Erkenntnis der Geschichte zum Vorbild genommen. Im Geiste Stauffenbergs treten sie für ein liberales und von abendländisch-christlicher Kultur geprägtes Deutschland ein. Als Symbol wählten die selbstbewussten Deutschen die „Stauffenberg-Fahne“.
Diese besteht aus einem schwarzen, golden umrahmten Kreuz  auf rotem Grund. Die Farben Schwarz-Rot-Gold stehen seit dem Hambacher Fest im Jahr 1832 für eine selbstbestimmte, demokratisch geprägte Gesellschaft. Die Gestaltung des Widerstands-Emblems geht auf den Zentrumspolitiker Josef Wirmer zurück. Er stand der Hitlerschen Ideologie ablehnend gegenüber und war einer der maßgeblichen Protagonisten des 20. Juli. Nach erfolgreicher Machtübernahme hätte er Justizminister der neuen Regierung werden sollen. Die von ihm kreierte Flagge hätte die Fahne eines besseren und von seiner Ohnmacht gegenüber dem herrschenden Regime befreiten Deutschlands werden sollen.

Quelle: Unzensuriert.at

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 Lars Hedegaard, der Vorsitzende der Free Press Society in Dänemark, wurde vor zwei Tagen vom Obersten Gerichtshof vom Vorwurf der “Verhetzung” freigesprochen; er war wegen Äußerungen angeklagt worden, die er bei sich zu Hause (!!!) getätigt hatte. (SOS hat im Jän. 2011 darüber berichtet)
Der Prozess, der durch alle Instanzen ging, war bereits seit drei Jahren anhängig. § 266b des dänischen Strafrechts, nach dem er angeklagt wurde, stellt unter Strafe, wenn jemand etwas in der Öffentlichkeit sagt, das “jemanden beleidigen könnte”, selbst wenn das, was er sagte, wahr war. De facto verlangt diese Norm ständige Selbst-Zensur und ist eine äußerst effektive Methode, um freie Meinungsäußerung zu verhindern.
Sein Kommentar:
Es ist gut, dass es jetzt zu einem abschließenden Urteil des Obersten Gerichtshofs auf Basis der bisherigen Beweislage gekommen ist. Diese war auch der Staatsanwaltschaft bekannt, bevor sie den Weg zur höchsten Instanz ergriff; es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum sie das tat.
Die Staatsanwaltschaft hat somit die Gerichte und die Steuerzahler unnötig während mehr als zwei Jahren belastet.
Dieses Urteil ist hingegen kein Sieg für die Redefreiheit. § 266b, nach dem ich angeklagt wurde, bleibt nach wie vor unverändert. Er ist eine Schande für jede zivilisierte Gesellschaft und ist eine frivole Einladung zu weiteren Strafprozessen. Solange diese Strafnorm besteht, haben wir kein Recht, offen die Wahrheit zu sagen.
Es gab zwar mehrere Versuche, § 266b den “üblichen” Gepflogenheiten der Strafrechtspflege anzupassen, doch parlamentarische Mehrheiten unter mehreren aufeinanderfolgenden Regierungen haben das regelmäßig verhindert.
Ich bin jedoch froh, dass mein Freispruch dazu geführt hat, dass der Oberste Gerichtshof nun zumindest eine Grenze gezogen hat, wie tief der Staat in das Privatleben seiner Bürger eingreifen darf. Der Oberste Gerichtshof hat eindeutig den Grundsatz bestätigt, dass eine Äußerung nur dann strafbar sein kann, wenn sie in der Absicht getätitgt wurde, sie öffentlich zu verbreiten. Wir dürfen also in unseren eigenen vier Wänden immer noch frei sprechen.
Meine persönliche Reaktion nach diesem mehr als zwei Jahre andauernden anstrengenden Prozess ist die, dass ich ab nun von Leuten, die mit mir sprechen wollen, schriftliche Garantien verlangen werde. Mit ihrer Unterschrift müssen sie mir bestätigen, dass nichts ohne meine ausdrückliche Zustimmung und ohne daß ich es kontrollieren konnte, weitergegeben wird. Das gilt auch für Journalisten.
Ich würde jedem raten, dasselbe zu tun, da wir ja nun alle wissen, dass der Staatsanwalt ständig auf der Lauer liegt.
Die Free Press Society wird ihre Kampf gegen diesen verabscheuungswürdigen § 266b im dänischen Strafgesetz weiterhin fortsetzen.
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Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel:

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“Widerstand gegen Pro NRW”

Jedesmal wenn wir denken, verrückter und schlimmer kann es nicht mehr kommen, werden wir eines Besseren belehrt!
Einmalig in Europa was da in Deutschland abläuft:

DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat zum Widerstand gegen ausländerfeindliche Wahlkampfaktionen der Splitterpartei Pro NRW aufgerufen. Auslöser sind geplante Demonstrationen vor Moscheen in NRW und ein „islamkritischer Karikaturen-Wettbewerb“ der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei.
„Gegendemonstrationen sind erwünscht – dass die Zivilgesellschaft Flagge zeigt“
, sagte Jäger am Dienstag im Ständigen Ausschuss des Düsseldorfer Landtags. „Wir werden alles, was an Auflagen möglich ist, erlassen und alle Mittel ausschöpfen.“ Der Polizei-Abteilungsleiter im Innenministerium, Walter Düren, warnte davor, sich durch die provokante Wahlkampfaktion zu Gewalt verleiten zu lassen. „Das würde Pro NRW in die Hände arbeiten.“ Die Behörden prüften genau, wann die Grenze zur Beleidigung oder Volksverhetzung überschritten sei. Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) sagte, die Muslime seien aufgebracht über die Planungen.
„Das ist ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.“ Pro NRW sei eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen, die propagandistische Brandstiftung betreibe, sagte Jäger.

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen!
Da werden Wahlplakte einer demokratisch, legitimen Partei ( mit dem Schweizer Anti-Minarett-Symbol) im Auftrag der Stadt entfernt, und die sprechen von “antidemokratischen Zielen” einer Partei!
Keine Beleidigungen, keine Aufrufe zur Gewalt,  oder verfassungsfeindlichen bzw. verhetzerische Töne von Seiten der Pro NRW. Ein Auftreten gegen die Islamisierung ihrer Heimat reicht, dass ein Innenminister  zum Widerstand auf der Straße ruft!  Wie soll sich eine Polizei bei linken Übergriffen auf Pro-Wahlkundgebungen verhalten, wenn ein Innenminister zum Widerstand animiert?

Ein SOS-Leser hat folgenden Brief an den Sozialisten Ralf Jäger geschrieben und uns ihn weitergeleitet:

Sehr geehrter Herr Minister!

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1334057190788.shtml

“Pro NRW sei eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen, die propagandistische Brandstiftung betreibe, sagte Jäger. Sie schüre islamfeindliche Agitation und Intoleranz. „Ausländerfeindliche Hetze hat keinen Platz in Nordrhein-Westfalen“”

„Das ist ein Anschlag auf das, was wir Willkommenskultur nennen.“

Ich erlaube mir höflich anzufragen:
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Auf folgende Youtube-Videos wurden wir heute aufmerksam gemacht!
Angeblich verstecken sich dahinter Brüder & Schwestern des Islams und sie erklären, zumindest virtuell, den Islamkritikern den Krieg!

Das erste Video richtet sich gegen Pi-News:

+++OPERATION: Bad Gateway+++LIEBE GESCHWISTER! WIR WERDEN HEUTE 09.04.2012 “Politically Incorrect” UM 20:00h UNERREICHBAR MACHEN! BITTE GEHT AUF DIE SEITE UND ÜBERZEUGT EUCH SELBST! DAS IST ERST DER ANFANG…DANKE AN ALLE DIE AN DER OPERATION BETEILLIGT WAREN!!! ES WAS WAREN ALLES GESCHWISTER IM ISLAM!!!


Im zweiten Video versucht man mit Drohungen Kritiker der deutschen Salafisten-Szene mundtot zu machen:

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Heute Nachmittag fand im dänischen Aarhus das 1. Counter-Jihad Meeting verschiedener Europäischer Defence League statt. Die angemeldete Demonstration der DDL konnt ca. 200 Islamkritiker aus ganz Europa begrüßen – davon ca. 70 EDL-Teilnehmer aus England. Natürlich war auch eine Gegendemonstration angemeldet – Linke, Antifas und Migranten vereint! Und wie üblich kam es seitens dieser seltsamen Allianz zu Gewaltübergriffen gegen Polizei und Islamkritiker!

Mehrere dänische Medien berichten:

Kurz nach 16,00 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Antifaschisten und rechten Flügel im Windpark.

Eine Gruppe von Autonomen ging in den Park, und plötzlich warfen sie Flaschen Richtung der dänischen Defence League Demonstration.

Die Linken haben auch die Polizei  überrascht, sie warfen Flaschen, Kopfsteinplaster, und andere Gegenstände gegen Polizeoffiziere. Ein Polizist wurde mit einer klaffenden Wunde im Auge ins Spital gebracht.

Es gibt mehrere Berichte, dass mehr Autonomie und junge Zuwanderer mit Steinen und Flaschen bewaffnet sind so gesammelt Grønnegade und Vestergade, wo sie vermutlich warten auf neue Angriffe gegen dänische Defence League  (Quelle….. – Google-Übersetzung)

Nach den letzten Meldungen diverser dänischer Quellen dürften die Krawalle noch nicht beendet sein – Linke und Ausländer attackieren die Busse der EDL mit Steinen und Flaschen – ein großes Polizeiaufgebot sei vorort!

CNN berichtet weiters: CNN reports:
Young immigrants just trashed the whole street shopping carts stones and bottles flew through the air, as they tried to block the street. Police now chased the youths away.
Antifa/immigrant forces break up heavy sidewalk stones for use in their assault on the DDL/EDL demonstration.

Die Polizei hat bisher über 50 linksextremistische Chaoten verhaftet! Quelle……

Die Demonstration der Islamkritiker fand friedlich statt. Es waren viele Journalisten und TV-Stationen anwesend. Ein Mitglied der German Defence League gab folgendes TV-Interview:


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Hier weitere Fotos aus Aarhus:

EDL-Teilnehmer – Tommy Robinson von der EDL

Gegendemonstranten – kommunistische und palästinensische Flaggen:

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Der deutsche Publizist und Islamkritiker Manfred Kleine-Hartlage hat auf seinem Blog eine Nachlese zur TV-Diskussionsrunde “Pro&Contra – radikaler Islam” verfasst:

Ich war ziemlich überrascht, als ich am Freitag die Einladung zur Talkshow “Pro und Contra” beim österreichischen Fernsehsender Puls 4 bekam, zumal dieser Sender zur Pro 7-Sat1-Gruppe gehört, also zu den Mainstreammedien, die mich bisher nach Kräften ignoriert haben.

Ich lasse mich ja gerne eines Besseren belehren, aber ich glaube nicht, dass so etwas in Deutschland möglich wäre. Offenbar macht dort die jahrzehntelang starke Präsenz der FPÖ es unmöglich, immigrationskritische Stimmen einfach totzuschweigen. Felix Austria.

Theoretisch war die Runde ausgewogen besetzt – zwei Islamkritiker und zwei Islamapologeten. Übrigens war auch das Publikum nicht so einseitig zusammengesetzt, wie es auf viele Kommentatoren wirkte, weil auch Gudenus (FPÖ) die Gelegenheit bekommen hatte, Unterstützer mitzubringen. Ein paar mehr hätten es zwar sein können, aber letztlich hat das Publikum ja nicht gestört.

Das Problem war, dass die Moderatorin nicht im Thema steckte. Ich unterstelle nicht einmal, dass sie die rechte Seite bewusst benachteiligen wollte, aber sowohl sie als auch ihre Kolleginnen, mit denen ich mich vor und nach der Sendung unterhalten habe, scheinen mit solcher Selbstverständlichkeit in den Begriffen linker Ideologie zu denken, dass ihnen selber gar nicht bewusst ist, dass daran irgendetwas links oder gar Ideologie sein könnte, und so kommt es ihnen auch keineswegs merkwürdig vor, die Dinge vom Interessenstandpunkt ethnischer Minderheiten zu sehen statt von dem der Mehrheit.

Die Hektik, mit der Journalisten, und speziell Fernsehjournalisten, von Thema zu Thema springen müssen, um mit den jeweiligen Tagesereignissen Schritt zu halten, tut sicherlich ein Übriges.

Ich war zunächst ziemlich unzufrieden mit der Sendung, weil ich auf etliche der Dinge, die mich am meisten provoziert hatten, nicht die Gelegenheit zur Antwort bekam – unter anderem diese Diskriminierungsnummer, weil Frauen in Frankreich sich kein Zelt über den Kopf ziehen dürfen und man gelobt wird, wenn man gutes Deutsch spricht. Da ein Kommentator danach gefragt hat: Ich hätte gerne gesagt, dass ich selbst den islamischen Terrorismus immer noch leichter ertrage als dieses unaufhörliche und allgegenwärtige Gejammer wegen nix und wieder nix. Selbst einer, der so exponiert ist wie ich, hat gute Chancen, nicht von einem Dschihadisten umgebracht zu werden, aber er hat nicht die geringste Chance, dem allgegenwärtigen und unaufhörlichen selbstmitleidigen Opfergewinsel unserer Bereicherer zu entgehen.

(Und weil wir höflich sind, lassen wir uns diesen permanenten Jammerterror bieten, statt ihnen einfach in der ihnen vertrauten Sprache zu antworten: “Fick disch du Opfa”. Nein, das hätte ich natürlich nicht gesagt.)

Und was den Rassismus angeht (um auch diesen Teil des Kommentars zu beantworten), so bin ich noch niemals wegen meiner schwarzen Haare von einem Deutschen zum Nichtdeutschen erklärt worden, erlebe dies aber regelmäßig von Türken, die mich zunächst auf Türkisch anquatschen, mir dann (wenn ich klarstelle, dass ich Deutscher bin) unterstellen, ich sei ein Türke, der seine wahre Identität verleugne, um schließlich, wenn ich darauf beharre, dass ich ausschließlich deutsche Vorfahren habe, apodiktisch festzustellen, ich könne trotzdem kein Deutscher sein. Und wie gesagt: Das passiert so oft, dass ich nicht bereit bin, mir erzählen zu lassen, das seien Einzelfälle. Was lernen wird daraus? Erstens, dass es Menschen gibt, die es fertigbringen, jahrelang hier zu leben, ohne zu bemerken, dass es schwarzhaarige Deutsche gibt, deren mediterrane Gene schon vor 2000 Jahren von den alten Römern über die Alpen getragen wurden (von denen sie nie etwas gehört haben), zweitens, dass sie sich selbst nicht nur als ethnische, kulturelle und religiöse, sondern auch als rassisch definierte Gruppe betrachten, drittens dass sie die Deutschen ebenfalls in rassischen Begriffen definierten, und dies auf der Basis rassistischer Stereotype (hier passt der Begriff ausnahmsweise einmal wirklich!), die so platt und primitiv sind, dass selbst Neonazis sich ihrer schämen würden, viertens, dass sie sich ohne jede Kenntnis und jedes Interesse für das Volk, in dessen Mitte sie leben, herausnehmen zu entscheiden, was deutsch ist. Hat das etwas mit dem Islam zu tun? Nicht dass ich wüsste. Ich weiß aber, dass ich solche Leute nicht in meinem Land sehen will.
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Atatürk über den Islam

Es ist ein für Türken nicht aufzulösender Widerspruch, dass ihr großer Nationalheld, der Gründer der modernen Türkei, ein entschiedener Islamgegner war. Atatürk wollte sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien und bezeichnete sie als “entwürdigende und tote Sache”. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken, dass sie diese Tatsache schlichtweg ignorieren. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut.

Die Videotechnik macht es möglich: Kemal Atatürk erzählt uns in unmissverständlichen Worten, was er vom Islam hält. Vielleicht kommen seine Erkenntnisse auch endlich einmal bei einigen “moderaten”, “modernen” und “aufgeklärten” Moslems an, damit sie sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, welcher “Religion” sie angehören. Und tragen dann endlich aktiv dazu bei, die vielen brandgefährlichen Bestandteile dieser totalitären Ideologie zu entschärfen, wenn sie sich schon nicht dazu entschließen können, einer menschenverachtenden Gesinnung den Rücken zu kehren.


Für das Archiv hier noch weitere Einschätzungen historischer Persönlichkeiten über den Islam. Schließlich ist es ja nicht so, dass diese Ideologie erst gestern auf der Weltbühne aufgetaucht ist, wie man es aufgrund der ziemlich “jungfräulichen” Diskussionen in Politik und Medien fast glauben könnte:

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill, früherer englischer Premierminister :

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Martin Luther:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift.”

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”
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Die Behörden warnen: Betreiber islamfeindlicher Websites haben „ein gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat“. Gegen einen Autor des Blogs „Politically Incorrect“ wird ermittelt.

Islamfeindliche Internetseiten rücken nach einem Zeitungsbericht offenbar stärker in den Fokus der Verfassungsschutzbehörden. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass etwa die Betreiber antimuslimischer Websites „ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Rechtsstaat haben“, sagte der Leiter des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, Manfred Murck, der „Berliner Zeitung“.

Auf solchen Seiten fänden sich häufig Angriffe auf die vom Grundgesetz geschützten Menschenrechte, sagte Murck weiter. Nach Angaben der Zeitung ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen Autor der Seite „Politically Incorrect“. Dabei handele es sich um einen früheren CSU-Sprecher, der auf der Internetseite die Abschaffung der Religionsfreiheit und die Abschiebung aller Muslime gefordert haben soll.

Solange man auf Rücksicht der Muslime in der BRD die eigenen Bräuche einschränkt, solange sollten Medien und Politik nicht auf Menschenrechte und Religionsfreiheit pochen, und erst recht nicht Täter in den Opferstatus drängen, denn wie die Kuscheljustiz in Fällen von Schlägern, Vergewaltigern und Mördern mit Migrationshintergrund agiert, ist wohl zu deutlich zu erkennen. Auch wenn die BRD-Medien sehr selten darüber berichten.


Dankend von Indexexpurgatorius übernommen!

Empfehlenswert auch folgender Pi-Artikel:

Lieber Herr Verfassungsschützer Murck,

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Dr. Susanne Winter, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die steirische FPÖ, Geert  Wilders, der dänische Publizist Lars Hedegaard, …. die Liste der Islamkritiker die bereits kriminalisiert wurden, wird in Europa immer länger. Hinzu kommen noch die politischen Ausgrenzungen diverser Parteien, die es sich erlauben, die Islamisierung Europas zu kritisieren!
Nicht zu vergessen, die mediale Hetze gegen Bürgerinitiativen oder Internetblogs, die ebenso die Ideologie des Islams hinterfragen und gegen die Islamisierung unserer Heimat auftreten.

Eine faire Analyse darüber ist in unseren TV-Sendern nicht erlaubt – aber in den USA…….

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Berlin: Anschlag auf Islamkritiker

Die “Friedensreligion” sorgt wieder für Schlagzeilen…..

In Berlin haben Unbekannte das Auto eines islamkritischen Autors gestoppt und die Windschutzscheibe zerstört. Die Polizei sucht die Gegend mit einer Drohne ab.

Unbekannte haben am Donnerstagmorgen in Berlin-Tempelhof einen Islamkritiker in seinem Auto attackiert. Die beiden Täter kamen dem 39-Jährigen auf der Ringstraße mit einem Wagen entgegen und stoppten ihn vor der Teubertrücke. Anschließend gab es drei Knallgeräusche und die Windschutzscheibe wurde zerstört. Der Fahrzeuginsasse blieb unverletzt.

Ob es sich bei den Knallgeräuschen – wie zunächst berichtet – um Schüsse handelt, blieb vorerst unklar. Die Autoscheibe wies zwar ein einschussartiges Loch auf, doch die Polizei fand im Wagen kein Projektil. Auch von den Tätern fehlte jede Spur. Die Polizei suchte die Gegend auch mit einer Drohne ab – jedoch ohne Erfolg.

Wie die Polizei der “Berliner Morgenpost Online” bestätigte, handelt es sich bei dem Opfer einen Autor, der unter dem Psedonym J. Gehirn schreibt. Der gebürtige Moslem hat sich in seinem Buch „War’s Allah’s oder das Wort eines Mannes??“ mit dem Koran und den Lehren des Propheten Mohammed auseinandergesetzt.

Die Ringstraße wurde gesperrt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Der Islamkritiker wurde befragt. Quelle…

 

 J. Gehirn, selbst gebürtiger Moslem, hat sich intensiv und kritisch mit dem Koran und den Lehren des Propheten auseinandergesetzt. Er kommt zu dem provokanten Schluss, vieles ist unlogisch, voller Widersprüche und enthält wenig Göttliches. In Koran-Zitaten zeigt er immer wieder auf, dass Mohammed seine Lehre auf seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet hat, vor allem in Bezug auf das Zusammenleben mit Frauen.
Gehirn betrachtet die Zeit der Entstehung des Islam vor etwa 1500 Jahren. Wirft einen Blick auf die archaische Gesellschaft, in der der Ziegenhirte Mohammed die Offenbarungen des bereits aus vorislamischer Zeit bekannten Wüstengottes Allah empfing. Sicher ist, viele der alten Traditionen sind auf die heutige Zeit nicht übertragbar, und lassen sich mit der Gegenwart nicht vereinbaren wie die Scharia oder die Selbstjustiz, sind aber Bestandteil vieler islamischer Gesellschaften, und deren Durchsetzung die Forderung radikaler Muslime.
Ein aktuelles Buch, das gerade vordem Hintergrund des Minarettverbotes in der Schweiz, vereitelter Anschläge auf Passagierflugzeuge in den USA, dem Mordversuch an dem Mohammed Karikaturisten vieles erklärt.
Quelle…

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Christian Ortner beklagt in DiePresse (Samstag-Ausgabe) die aktuelle Berichterstattung rund um den Amokläufer Anders B.:

Ausgerechnet in der doch ziemlich weit links verorteten Berliner Zeitung „taz“ brachte deren Redakteur Klaus-Peter Klingelschmitt die Sache erstaunlich exakt auf den Punkt: „…wer es in der gutbürgerlichen oder auch linken Szene noch weiter wagt, antidemokratische oder antiemanzipatorische Tendenzen im Islam zu kritisieren – etwa die Scharia… –, läuft nun schnell Gefahr, mit dem norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik in einen Sack gesteckt zu werden.“ (lt. „taz“, 31.7.2011).

Wie zum Beweis dessen verkettete das Wiener Magazin „Profil“ in seiner tags darauf erschienenen Ausgabe 27 Zitate von Islam-Skeptikern wie Henryk Broder, Alice Schwarzer, Leon de Winter, Thilo Sarrazzin (und, merci vielmals, auch von mir), von H.C. Strache und schließlich von dem Oslo-Killer Breivik miteinander. Darunter echt brutal rassistisches und verhetzendes Zeug wie meine seinerzeitige Beobachtung, „Europa wird sich langfristig den Usancen des Islam anpassen. Anekdotische Indizien in diese Richtung werden schon jetzt Tag für Tag aus Berlin, Amsterdam, Brüssel und London berichtet.“

Na klar: Wer nicht so lustig findet, dass etwa in Antwerpen ein Mob mit einschlägig migrantischem Hintergrund auf offener Straße regelmäßig Juden hetzt, hat „die Paranoia des Einzeltäters salonfähig“ gemacht („Profil“). Eigentlich doch logisch, oder?

Es ist eben genau, wie die „taz“ diagnostiziert: Wer ungute Aspekte des Islam öffentlich ungute Aspekte des Islam nennt, wird – und nicht nur von „Profil“ – dafür „in einen Sack mit Anders Breivik gesteckt“.

Leider hat der publizistische Pappendeckelpranger, den „Profil“ da bastelte, noch nicht einmal annähernd ausreichend Abschreckungskraft entwickelt. So fand etwa das berüchtigte Neonazi-Hetzblatt „New York Times“ („NYT“) nichts dabei, in einer Oslo-Reportage anzumerken, dass „…die Moslems hier, ähnlich wie überall in Europa dazu neigen, größere Familien als die indigene Bevölkerung zu haben“. Klingt verdammt nach Sarrazin, vermutlich wird „Profil“ die „NYT“ demnächst als Zentralorgan des Breivikismus in den USA enttarnen.
Vor solchen Enthüllungen muss sich auch die bekannt rechtsextreme „Süddeutsche Zeitung“ hüten, von deren Homepage noch immer ein drei Jahre alter Text abrufbar ist: „Spätestens seit dem 11. September 2001 ist deutlich geworden, dass auch in Deutschland unter vielen Muslimen über Jahre hinweg Hass gewachsen ist, ein Hass nicht nur auf Amerika, sondern auf die gesamte westliche Welt. Auf diese Welt, die es braven muslimischen Familienvätern zumutet, auf dem Weg zum Supermarkt an Plakaten mit halb nackten Frauen vorbeizugehen, die für Unterwäsche werben.
Rassistischer und verhetzender geht’s wohl nicht mehr: Womit sich die „SZ“ praktisch als direkte Auftraggeberin Breviks zu erkennen gegeben hat.

Angesichts dieser durch und durch verantwortungslosen Berichterstattung wird nur eines Abhilfe schaffen können: Wer sich öffentlich über den Islam äußerst, muss seine Schriften künftig beim neu zu begründenden Bundesministerium für interkulturelle Harmonie zur Approbierung einreichen, bevor etwas allenfalls veröffentlicht werden darf. Dort wird penibel zu prüfen sein, ob die eingereichten Texte „die Paranoia eines Einzeltäters salonfähig“ („Profil“) machen oder nicht, ob also ein striktes Publikationsverbot zu erlassen ist. Hat in der Sowjetunion ja auch ganz gut funktioniert. (“Die Presse”, Print-Ausgabe, 05.08.2011)

Die Breivik-Keule ist sicher, sie ist wirksam, sie kann von jedem Deppen geschwungen werden. Wer immer von dem Massenmörder in seinem Manifest zitiert wird,  steht in dem Verdacht, zu dem Verbrechen angestiftet zu haben.
Nur einer hat Glück: der Papst.

Christlicher Terrorismus – wo soll der sein?

Islam und Christentum wären da zweimal wahnhaft und grotesk missverstanden. Klingt verführerisch in einer säkularen Gesellschaft, ist aber trotzdem Quatsch. Noch einmal zum Mitschreiben: Breiviks Massenmord hatte nichts mit dem Christentum zu tun. Dessen Kernbotschaft ist die Liebe, auch die Feindesliebe. Breivik verachtete diese Liebe als Schwäche. Er setzt sich ausdrücklich von ihr ab.

Dagegen: Die Anschläge von Mohammed Atta und Osama Bin Laden und die Tausenden Selbstmordattentate von Agitierten und “radikalen Verlierern” (Enzensberger) und Depravierten in ihrem Hass auf den dekadenten und ungläubigen Westen konnten sich durchaus auf Koranstellen zum Dschihad stützen. Sich berufen sich ausdrücklich auf ihn, lassen sich von ihm inspirieren und rechtfertigen.

Christlicher Terrorismus? Wo soll der derzeit sein? Mir ist nicht bekannt, dass in der Präsentation des letzten Verfassungsschutzberichts durch den Innenminister die Gefahr durch christliche Terrorgruppen hervorgehoben worden wäre – wohl aber die durch islamische.

Christliches Morden? Mir ist nicht bekannt, dass Christen Jagd auf islamische Ordensleute oder Muftis machen würden oder islamische Politiker ermorden würden – das geht doch eher in die umgekehrte Richtung, in Pakistan, im Sudan, in Nigeria, in Ländern oder Landstrichen also, wo die islamische Mehrheit keine andere Religion neben sich duldet, und mit Multikulti nun überhaupt nichts am Hut hat.

Nein, Breivik war kein christlicher Tempelritter. Er hat sich nur mit deren Schürze dekoriert. Er war auch kein Christ. Er hat sich dessen Vokabular übergestülpt wie in einem monströsen Horrorfilm. Er hat die Kindlein zu sich gewinkt, nicht um ihnen das Himmelreich zu versprechen, sondern um sie zu töten wie Schlachtopfer in einem dunklen hysterischen Privatkult.
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Ganzer Artikel… 

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Irrationale Ängste gibt es gegenüber allen Religionen. Aber nur die Muslime haben es geschafft, einen Begriff dafür zu besetzen. Dabei leben Christen in vielen Ländern weitaus gefährlicher

Die Publikation des Amts für religiöse Angelegenheiten der türkischen Erdogan-Regierung ist an Deutlichkeit nicht zu übertreffen. “Die Missionare wollen unseren jungen Leuten den Glauben stehlen”, heißt es dort. Dass dies mehr ist als verbale Kraftmeierei, um die radikalen Anhänger der Regierungspartei AKP zu befriedigen, haben Übergriffe und sogar Morde an Christen in letzter Zeit eindrücklich dokumentiert. “Christen werden als potenzielle Kriminelle, Separatisten und Landesverräter dargestellt”, sagt der Präsident des Bundes der protestantischen Kirchen in der Türkei, Bedri Peker.
Bei umgekehrten Vorzeichen wäre die Analyse klar: “Islamophobie”.
Der Begriff wird nicht nur von Muslimverbänden inflationär benutzt, wann immer sie Kritik am Islam wittern; auch zahlreiche europäische Intellektuelle sind damit rasch bei der Hand. Noch nie hat indes jemand der Regierung Erdogan vorgeworfen, sie sei christophob. Und wenn in Pakistan, Ägypten, Algerien oder dem Irak Christen aus dem einzigen Grund ermordet, entführt oder vertrieben werden, weil sie Christen sind, sieht niemand Christophobie am Werk. Ähnliches gilt für das buddhistisch-islamische Verhältnis.
Im Süden Thailands werden buddhistische Mönche immer wieder Opfer fanatisch-islamischer Patani, die sich von der Zentralregierung loslösen wollen. Und als die Taliban die 1500 Jahre alten Buddhastatuen von Bamiyan gesprengt haben, weil sie darin nur “ein paar Gesteinsbrocken” sahen, empörte sich niemand über “buddhophobe” Tendenzen im Islam. Zweifellos gibt es irrationale Ängste, also Phobien, gegenüber allen Religionen, doch es ist bemerkenswert, dass im internationalen Sprachgebrauch allein das Wort “islamophob” existiert. Offensichtlich ist es der islamischen Welt und ihren Sympathisanten gelungen, Begriffe zu besetzen und damit eine Stimmung zu erzeugen, als ob allein Muslime Opfer von Diskriminierung seien.

Ähnliches gilt für den Ausdruck “antiislamischer Rassismus”, der es inzwischen sogar auf einen Buchdeckel geschafft hat. Gäbe es so etwas, müsste der Islam eine ethnische Grundlage haben oder zumindest den Anspruch, eine bestimmte ethnische Gruppe (“Rasse”) zu repräsentieren. Genau das aber widerspricht seinem Wesen fundamental, will er doch alle Menschen erreichen, unabhängig von ihrer ethnischen, linguistischen oder kulturellen Zugehörigkeit. Und selbst wenn man den Ausdruck weiter fasst, wie der französische Politologe Pierre-André Taguieff fordert, greift er nicht: “Der Rassismus bedient sich längst nicht mehr hauptsächlich des biologischen Diskurses: Er hat entdeckt, dass seine Grundoperation, nämlich die Menschen in tendenziell unüberschreitbare Klassen einzuteilen und sie dann zu hierarchisieren, genauso gut auf einen Begriff der Kultur zurückgreifen kann.” Überzeugender kann “antiislamischer Rassismus” nicht ad absurdum geführt werden, denn die religiöse Zugehörigkeit ist nicht “unüberschreitbar”, wie gerade Islam und Christentum mit ihrem Missionsanspruch verdeutlichen.
Doch der Begriff wird weiterleben; geht es doch nicht um einen offenen Diskurs, sondern um Stimmungsmache. Wenn Islamkritiker unter den Generalverdacht des Rassismus gestellt werden, ist die moralische Hierarchie fest verankert. Lässt sich die eine oder andere Schattenseite im Islam dennoch nicht völlig wegdiskutieren, hat sich eine Unterscheidung eingebürgert, die einzuhalten zwingend geboten ist, um nicht gleich als Pauschalist entlarvt zu werden: der Unterschied zwischen “islamisch” und islamistisch”. Allgemein gilt, “islamisch” ist die korrekte Auslegung des Korans; “islamistisch” die Variante von Fanatikern, die den Koran missbrauchen.

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Auf andere Begriffe der semantischen Ideologisierung sei nur am Rande hingewiesen, so “Feindbild Islam”, eine seit Langem benutzte Vokabel, um inhaltliche Kritik im Keim abzuwürgen. Oder, besonders delikat, “selbst ernannte Islamkritiker”. Wer, bitte, soll denn Kritiker ernennen? Etwa die Kritisierten selbst?
Dies böte völlig neue Perspektiven im Kulturbetrieb, wenn Rezensionen nicht mehr von den “selbst ernannten Kritikern” des Feuilletons verfasst werden, sondern nur noch von Personen, die Verlage und Theater autorisiert haben. Auch Politiker würden sich viel Ärger ersparen, wenn sie sich nur den Kritikern stellen müssten, die sie selbst ernannt haben. Ganzer Artikel…

 Sie mögen sich mit sämtlichen Rassismuskeulen, juristischen Anklagen und politischen Ausgrenzungen bewaffnen -
eines gelang all diesen Islamlobbyisten aber nicht, einen sogenannten unter Phobie leidenden Kritiker mundtot zu machen! (Siehe Geert Wilders, Susanne Winter, Sabaditsch-Wolff, Westergaard,…)

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Der linkspopulistische Standard berichtete vor ein paar Tagen folgendes:

Von Islam-Kritikern wie Geert Wilders, Henryk M. Broder oder Ayaan Hirsi Ali ist gegenwärtig wenig zu hören. Die Revolutionen in den arabischen Ländern lassen ihr Weltbild wanken
9/11 ist von gestern. Spätestens seit dem 11. September bestimmt der Gegensatz zwischen „hier” und „dort” die Debatte um den Islam:
Hier der Westen, dort der Islam. Hier Demokratie und Freiheit, dort Dschihad und Unterdrückung. Diese Gegenüberstellung war das Fundament, auf dem Islam-Kritiker und Rechtspopulisten überall in Europa ihr Weltbild errichtet haben. Die Steine dabei waren fanatische Gotteskrieger, verschleierte Frauen und autokratische Herrscher.

9/11 aber ist von gestern, seit die Menschen in der arabischen Welt auf die Straße gehen. Denn seither passt diese Zweiteilung des Weltbildes nicht mehr: Welcher Teil der Welt steht nun für Freiheit und Demokratie? Gehören nun nicht auch die Demonstranten zwischen Marokko und Iran – die meisten muslimisch – jetzt dazu?

Die Umstürze bringen das Weltbild der Islam-Kritiker ins Wanken. Ihre bisherige Vorstellung und Argumentation wird gegenwärtig sogar noch umgekehrt: Muslime stehen auf für Freiheit und Demokratie – und werden von Herrschern niedergedrückt, die von Europäern gestützt werden. Muslime scheinen zu Demokraten zu werden , Europäer scheinen Terror zu unterstützen. Islam-Kritiker haben auf diese Veränderung der Weltlage noch keine Antwort gefunden. (Muslime werden zu Demokraten und Europäer zu Terroristen???
Bei soviel Vorschuss-Lorbeeren wäre es  angebracht, ein Beispiel anzuführen, in welchem muslimischen Land auf dieser Erde Demokratie nach Werten der Freiheit und Gleichberechtigung gelebt wird? Auch wenn in Kairo und Tunis Tausende nach Demokratie und Freiheit schreiend durch die Straßen zogen, krochen in den selben Stunden aus allen Löchern gleich die Islamisten hervor.)
Eine aktuelle Meldung von heute aus Ägypten:

Muslime stürmen Christen-Gemeinde – 2 Tote

Geert Wilders, der Rechtspopulist in den Niederlanden, der den Islam eine „faschistische Ideologie” nennt und den Koran mit „Mein Kampf” vergleicht, scheint verstummt.

Einzig: Er tickerte seine Ansichten zum Thema in zwei Twitter-Meldungen in insgesamt 277 Zeichen. Kurz und knapp der Inhalt: Islam und Demokratie passen nicht zusammen.
(Wo er Recht hat, hat er Recht – siehe unsere Erklärung oben!)
Am Wochenende hat er zusätzlich ein krudes Interview gegeben, in dem er sich in den eigenen Antworten verheddert. Davon abgesehen war es in den vergangenen Wochen still um Wilders, der sonst keine Gelegenheit auslässt, sich zum Islam zu äußern. (Hier ist jemand auf seinem links-rosa Ohr taub! Vor ca. 3 Wochen fand sein Prozess statt, und in dieser Woche fanden Provinzwahlen statt! Wahlsieger: Geert Wilders kann sich feiern lassen!)

Auch von den anderen rechts-orientierten Islam-Feinden in Europa – Jean-Marie Le Pen in Frankreich, Heinz-Christian Strache in Österreich – ist wenig zu hören. Islam-Kritiker wie Ayaan Hirsi Ali, Afshin Ellian und Henryk M. Broder, die sich sonst vor Debatten nicht scheuen, schweigen. Rechts herrscht Ruhe.

Für sie ist es endgültig Zeit, sich vom schwarz-weißen Weltbild zu verabschieden. Hier Freiheit, dort Terror – das ist heute unglaubwürdiger denn je. Auch das Menschenbild von Muslimen, das die Kritiker vielfach nach dem 11. September gezeichnet haben, taugt nicht mehr. Die Vorurteile von aggressiven Jugendlichen, bärtigen Terroristen und unterdrückten Frauen haben Wilders in Holland und Populisten überall in Europa zu verbreiten versucht.

Die Berichte aus der arabischen Welt zeichnen aber ein sympathisches, ein modernes Bild der arabischen Welt. (Sympathisch??? nach wie vor tägliche Attentate gegenüber Christen – siehe Meldung oben!)
Sie zeigen: Engagierte, politisch interessierte Muslime sind keine Dschihadisten. Statt muslimische Immigranten zu dämonisieren, eine Islamisierung und das Ende Europas zu fürchten, sollten Kritiker die Augen öffnen – und ihr eigenes Weltbild an die Realität anpassen.

Lieber gutgläubiger Autor dieser Zeilen,
sehen wir uns mal an, was die arabischen Völker in den nächsten 1 – 5 Jahren mit der Demokratie machen, bevor wir feiern.
Welche Demokratie eigentlich?  Im Moment sehe ich – zugegebenermaßen viele,  Menschen in 2 – 3 Ländern,  die seit 4 Wochen versuchen,  sich in Richtung Demokratie und Freiheit zu bewegen, ohne zu wissen, was das eigentlich ist.
Das ist erfreulich, aber noch laaaaaange nicht Demokratie.

Lieber links-gutmenschlicher Autor,
vielleicht schaffen Sie es nicht aus ihren Phantasieträumen zu erwachen, denn scheinbar haben Sie auch den Auftritt Erdogans in Düsseldorf verschlafen! Nach seinen Hassreden,  haben sich Broder, Strache und Co. kritisch zu Wort gemeldet, weil wieder einmal die jahrelangen Kritiken aus dem rechten Eck bestätigt wurden.

Das dieser geschmacklose Artikel aus einem kranken, linken Hirn entstammt – beweist uns, dass dieser Autor mit seiner “Watsche” gegen Rechts selbst eine Ayaan Hirsi Ali nennt! Einer Frau aus Somalia die nach Europa flüchten musste und deren Klitoris abgeschnitten wurde!

Und zu guter Letzt eine Watsche für alle Linken a la Standard-Schreiberlinge:

Die Chefin der rechtsextremen französischen Partei “Front National” (FN), Marine Le Pen, liegt nach dem Ergebnis einer Umfrage zur kommenden Präsidentschaftswahl in einem Jahr in Führung.
Wie aus einer Befragung des Instituts Harris Interactive für die Sonntag-Ausgabe der Zeitung “Le Parisien” hervorgeht, käme sie auf 23 Prozent der Wählerstimmen. Der konservative Amtsinhaber Nicolas Sarkozy und die sozialistische Oppositionsführerin Martine Aubry erhielten demnach jeweils 21 Prozent. Es ist das erste Mal, dass Le Pen laut einer Umfrage in die Stichwahl um das Präsidentenamt 2012 käme. Siehe…

Ein Wahnsinn, dass eine österreichische Tageszeitung soviel “Bullshit” einen Platz einräumt! Dass sich aus diesem Artikel  nicht mal eine Zeile bewahrheiten wird, werden keine so genannten Rechten, sondern die Muslime selbst unter Beweis bringen!
Lieber gutgläubiger Träumer – lesen Sie demnächst SOS!

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