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Mit ‘Islamisierung Europas’ getaggte Artikel

Zum Beginn 2012 möchten wir die oft zitierte Vorhersage von Gerald Celente aus dem Jahre 2010 zur Erinnerung rufen – ein mehr als bedrohliches Düsterbild für Europa droht, wenn auch nur Teile dieser Prognosen eintreffen:



Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt.
Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal  heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde.

Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde.

Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei „nicht übertrieben“, schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der EU hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen.
Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.  

(Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).

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Der Freispruch des umstrittenen niederländischen Politikers Geert Wilders könnte eine Trendwende in Bezug auf die europäische Freizügigkeit gegenüber islamistischen Immigranten bedeuten, welche die niederländische Kultur von innen heraus zerstört.

Man kann sagen, dass der Prozess eine Win-Win-Situation für Wilders war, da selbst die Staatsanwaltschaft der Meinung war, dass er freigesprochen werden müsse und dies auch zum Ausdruck brachte. Wilders hat unzweifelhaft recht, wenn er sagt, “Eine enorme Belastung ist von meinen Schultern genommen.” Selbst wenn man an seine eigene Unschuld glaubt und sich seiner Verteidigung sicher ist, so ist doch die Position eines Angeklagten immer eine unangenehme.

Wilders wurde für seine Belastung durch den Prozess jedoch großzügig entschädigt. Das Verfahren wurde landesweit im Fernsehen übertragen, darunter auch Wilders Plädoyer in eigener Sache, in dem er sich mit niederländischen Märtyrern und mit Martin Luthers und dessem Trotz wider die päpstliche Suprematie verglich:

Jeden Tag fahren die Panzerwagen [Wilders wurde von Moslems mehrfach mit Morddrohungen bedacht - d.Verf.] an der Statue von Johan de Witt an der Hofvijver in Den Haag vorbei. De Witt schrieb das “Manifest der wahren Freiheit”, und er bezahlte für die Freiheit mit seinem Leben. Jeden Tag gehe ich in mein Büro durch den Binnenhof, wo Johan van Oldenbarneveldt nach einem politischen Prozess enthauptet wurde. Auf seinen Stock gestützt, hatte der alte Oldenbarneveldt folgende letzten Worte an sein Volk gerichtet:

“Ich habe ehrlich und fromm wie ein guter Patriot gehandelt.” Diese Worte sind auch die meinen.

Der großer Prozeßverlierer war die niederländische Justiz selber, die die Staatsanwaltschaft überging und darauf bestand, dass der Prozess fortgesetzt werde. Das erste Richterkollegium musste ausgetauscht werden, als Manipulationen mit Zeugen ruchbar wurden, weil dadurch offenbar versucht werden sollte, einen Schuldspruch herbeizuführen.

In seinem Plädoyer verpasste Wilders der politisch ausrichteten Justiz einen vollen Blattschuss: “Die Linke liebäugelt damit, die Gewaltenteilung zu manipulieren. Wenn sie es politisch nicht mehr schafft, weil die Holländer ihre finsteren Absichten durchschaut haben, dann versucht sie, es mit Hilfe der Gerichte zu schaffen.” Manch einer wird wohl meinen, dass dies in anderen Ländern nicht viel anders ist.

In dem Urteil des Gerichts wird Wilders bescheinigt, dass zwar einige seiner gegen Immigranten gerichteten Aussagen harter Tobak seien, aber dennoch Teil einer legitimen Debatte innerhalb der niederländischen Gesellschaft und gemildert durch die Tatsache, dass Wilders gegenüber integrationswilligen Zuwanderern keine Vorbehalte zeigte.

Die Niederländischen Botschaften und Unternehmen in der muslimischen Welt werden jetzt wohl Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen. Linke Anwälte, welche schon seinerzeit die Strafanzeige gegen Wilders eingebracht hatten, kündigten bereits an, dass sie den Fall nunmehr vor die UN-Kommission für Menschenrechte in Genf bringen würden.

Da dort Syrien und andere Länder mit eher “stellaren” Vorstellungen über die Menschenrechte Kommissionsmitglieder sind, wird ihr Antrag zweifellos auf offene Ohren stoßen.

Schon vor der Verkündigung des Urteils hatte die niederländische Regierung Maßnahmen ergriffen, um Neuankömmlinge zur Integration zu veranlassen, was bis zum Widerruf von Aufenthaltsgenehmigungen für diejenigen ging, welche Integrationskurse nicht besuchten.

Zur Begründung der Maßnahmen erkärte die Regierung, dass ohne Integration und ein Beharren auf niederländischen Werte “die Gesellschaft allmählich auseinanderwachsen und schließlich sich niemand mehr in den Niederlanden zu Hause fühlen würde.”

Die Niederlande werden ferner dem französischen Vorbild beim Verbot der muslimischen Burka und bei der Ächtung von Zwangsehen folgen.

Autor: Amiel Ungar; ursprünglich veröffentlicht in englischer Sprache bei http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/145144   Übersetzung ins Deutsche: ©2011 newsblog/lso

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Während  die Unzufriedenheit in der Bevölkerung Spaniens täglich steigt – und unsere gutmenschlichen Medien von einem Arabischen Frühling in Spanien berichten (dabei aber den ausgelösten Flüchtlings-Tsunamie vergessen) – wurde die erste  Islamische Partei Europas in diesem Land gegründet! 

Das Kalifat von Cordoba lässt grüßen:


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Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der ultranationalistischen bulgarischen Partei Ataka und Muslimen vor einer Moschee in Sofia sind mehrere Menschen verletzt worden. Auch eine Bombendrohung gegen eine Moschee soll es gegeben haben.

Nach Angaben des bulgarischen Innenministeriums handelte es sich bei den Verletzten um einen Moslem und fünf Polizisten. Zwei Ataka-Anhänger seien festgenommen worden.

Steine gegen Betende

Der Streit zwischen beiden Gruppen eskalierte, als die rechtsextremen Demonstranten versuchten, den traditionellen Aufruf zum muslimischen Freitagsgebet mit provozierenden Rufen zu übertönen und Steine auf die vor der Moschee knieenden Betenden warfen.

Beide Seiten gerieten dann aneinander, einige rissen Dachrinnen von Gebäuden, um ihre Gegner damit zu bedrohen.

Die Menschenrechtsorganisation Helsinki-Komitee Bulgarien (BHC) verurteilte den Vorfall und sprach von einer «beunruhigenden Eskalation der Fremdenfeindlichkeit und des religiösen Hasses».

In einem offenen Brief forderte die Organisation die Staatsanwaltschaft auf, Ermittlungen zur Rolle Atakas bei den Ausschreitungen einzuleiten und die Partei zu verbieten, sollte sie für die Gewalt verantwortlich sein. Die Partei zog 2005 erstmals ins bulgarische Parlament ein und unterstützt die derzeitige Minderheitsregierung von Ministerpräsident Bojko Borissow.

Ataka-Chef Wolen Siderow drohte nach der Festnahme seiner Parteianhänger, der Regierung die Unterstützung zu entziehen.

Bombendrohung gegen Moschee

Unterdessen wurde die Moschee in Kardschali in Südostbulgarien wegen einer Bombendrohung geschlossen. 

In Bulgarien sind rund zehn Prozent der Bevölkerung türkischer Abstammung. Sie leben vor allem im Süden und Osten des Balkanlandes. Ihre Partei DPS ist im Parlament vertreten. Sie gehört seit zwei Jahren zur Opposition. Die bürgerliche Minderheitsregierung ist für die Mehrheit im Parlament auf die Stimmen der nationalistischen Ataka angewiesen.  Siehe…

Mehr Fotos finden Sie hier….

SOS war fleißig und hat schon die ersten TV-Aufnahmen aus Bulgarien:

Hier haben wir ein weiteres Video gefunden – bitte auf das Bild klicken:

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Parlamentarier spricht Klartext -

und WIR schreiben folgende Worte in den Stammbüchern aller Politiker Österreichs:
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Es ist 2 vor 12!!!

Für unsere Sozialisten, grün-linke Politiker, so genannte Menschenrechts-Kämpfer, für unsere liberalen Journalisten und Juristen, unsere toleranten Kirchenvertreter, all den  Asylanten-NGOs , für all die Zuwandererlobbyisten in der Wirtschaft und Politik, alle Mutlikulti-Träumer, ……..
folgenden Film widmen wir Euch:

Sie, liebe Leser, verbreiten diese Bilder weiter und weiter -
unser Widerstand hat erst zu rollen begonnen,
aber er nimmt an Fahrt zu……..!

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Es ist heute politisch korrekt, Bibeln zu verbrennen. Oder eine israelische Flagge. Und zwar möglichst viele. Aber wehe dem, der auch nur einen Koran verbrennt. Wahrscheinlich muss ich zum Psychiater. Denn ich empfinde mich als irgendwie entartet. Unter uns: Ich empfinde es nicht mehr als »normal«, dass Muslime unlängst Hunderte christliche Bibeln öffentlich verbrannt haben und niemand dagegen protestierte. Und zwar vier Wochen vor der Verbrennung eines einzigen Korans in Florida, was dann viel Verständnis für die Morde der angeblich so friedliebenden Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed an unschuldigen UN-Mitarbeitern auslöste.

Muslime haben im Februar ganz offiziell – mal wieder – öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln verbrannt. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht ja jeden Tag. Muslime sind stolz darauf, wenn sie Bibeln verbrennen. Und was passierte? Wie üblich – nichts! Kein amerikanischer Präsident, kein europäischer Politiker, kein muslimischer oder christlicher Führer regte sich darüber auf. Wir empfinden das inzwischen als völlig »normal«.

Es ist auch völlig »normal«, dass an deutschen Grundschulen wegen des Lehrermangels Unterricht ausfällt und wir – wie jetzt in Lüneburg – den wegen der fehlenden Lehrer ausfallenden Unterricht einfach durch Islam-Unterricht ersetzen. Zugleich hängen wir natürlich die Kreuze in den Schulklassen ab. Wer das nicht als »normal« empfindet, der entspricht – wie ich – heute nicht mehr der Norm. Stattdessen verbieten wir an immer mehr europäischen Schulen – also im ehedem christlichen Abendland – die christliche Bibel, denn diese könnte ja die zugewanderten muslimischen Mitschüler beleidigen.

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – das ist jetzt angeblich irgendwie cool. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte. In islamischen Staaten zünden Muslime wie selbstverständlich christliche Kirchen an, wenn sie sich von Christen beleidigt wähnen. Dafür müssen wir heute natürlich vollstes Verständnis haben.

Als Christ darf ich in Deutschland keinesfalls telefonisch eine Muslima in Pakistan heiraten, die ich zuvor noch nie gesehen habe. Für einen Pakistani in Deutschland allerdings ist so etwas inzwischen völlig legal und muss in Deutschland akzeptiert werden. Auch die Aufweichung unserer Rechtsordnung muss ich als Christ also einfach verständnisvoll schlucken. Die islamische Scharia steht jetzt über deutschem Recht.

Ich muss es als Christ in Europa heute hinnehmen, wenn immer mehr islamische Taxifahrer Blinde mit einem Blindenhund in Europa nicht transportieren wollen, weil ein Blindenhund möglicherweise die Islam-Ideologie beleidigt. Ich muss es hinnehmen, dass an unseren Schulen gelehrt wird, der Gott der Christen und Allah der Muslime seien doch eigentlich das Gleiche. Doch aufgepasst: Im islamischen Malaysia haben Christen vor diesem Hintergrund in ihren Bibeln das Wort »Gott« durch das Wort »Allah« ersetzt. Die islamische Regierung hat dann mehr als 35.000 christliche Bibeln beschlagnahmen lassen und will sie nun verbrennen oder einstampfen lassen, weil Christen eben nicht das Wort »Allah« für Gott verwenden dürfen. Wenn ich das alles nicht als völlig »normal« empfinde, dann lebe ich außerhalb der genormten Welt, in der alles, was die Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed machen, mit viel

Verständnis begleitet werden muss und Christen angeblich immer öfter spießige und rückständige Menschen zweiter Klasse sind.

Wenn in diesen Tagen fünf türkische Offiziere verhaftet werden, die in der Türkei einen deutschen Bibelübersetzer und weitere Christen aus reinem Christen-Hass ermordet haben, dann ist das in deutschsprachigen Medien nicht einmal einen Hinweis wert. Christen-Hetze ist in der Türkei an der Tagesordnung. Christen zu ermorden ist halt irgendwie cool und liegt im Trend der Zeit.


Wenn Muslime im bevölkerungsreichsten afrikanischen Land – Nigeria – für die kommenden Wochen sogar ganz offiziell einen Völkermord an der christlichen Bevölkerungsgruppe ankündigen – das interessiert in Europa heute niemanden. Ich muss das alles als Christ einfach so hinnehmen, sonst bin ich politisch nicht korrekt. Ich muss es ja auch hinnehmen, dass unsere staatlichen Propagandamedien niemals erwähnen, dass beim Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste nicht zwei Politiker oder Parteien gegeneinander kämpfen, sondern zwei Religionen: Muslime gegen Christen. Der von europäischen Regierungen hofierte und unterstützte Herr Alassane Ouattara ist nämlich Muslim und seine muslimischen Kämpfer machen ausschließlich Jagd auf Christen. Das verschweigen uns unsere Medien natürlich, allerdings kann man sich die Bilder der islamischen Christenmörder ja im Internet anschauen. Außerhalb Europas berichten die großen Medien über die barbarischen Christen-Massaker in der Elfenbeinküste und ihre Jagd auf christliche Priester. Suchen Sie mal nach auch nur einem Hinweis darauf in deutschsprachigen Medien. Wäre es umgekehrt – und Christen würden dort Muslime hetzen und mit Macheten abschlachten -, ja das wäre ein Skandal, aber so?

Und als Muslime vor wenigen Tagen der norwegischen Pilotin Siri Skare (53) und dem 33 Jahre alten schwedischen Menschenrechtler Joakim Dungel auf einem afghanischen UN-Stützpunkt die Kehle durchschnitten und viele weitere Menschen getötet haben, da musste ich angeblich auch Verständnis dafür haben. Schließlich hatte zuvor ja irgendwo in Florida ein amerikanischer Christ einen Koran verbrannt.
Nochmals: Ein einziger Koran wird verbrannt und ich muss tief betroffen Verständnis für die folgenden weltweiten Gewaltorgien der Anhänger des Islam-Erfinders Mohammed gegen Unbeteiligte haben. Schließlich hat ihr Vorbild Mohammed ja selbst im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) mehr als 500 Juden, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden lassen.
Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung WELT nannte das Vorgehen des angeblich so feinen Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und DIE ZEIT nennt es ein »Massaker«. Als Christ soll ich Verständnis dafür haben, das Muslime einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild haben und sich auch heute immer wieder benehmen, wie es der Massenmörder Mohammed ihnen vorgelebt hat.

Zurück nach Afghanistan, wo vor wenigen Tagen viele Nicht-Muslime vom islamischen Mob ermordet wurden. Afghanistan ist jenes Land, in dem deutsche Soldaten sich nicht offen zum christlichen Glauben bekennen dürfen und deutsche Sanitätsfahrzeuge auch kein Rotes Kreuz mehr haben dürfen – nur um die Muslime dort möglichst nicht zu beleidigen. Und wenn die deutsche Marine bei ihrem Somalia-Einsatz muslimische somalische Piraten verhaftet, dann muss sie solchen Verbrechern jetzt als erstes einen Gebetsteppich und einen Koran zur Verfügung stellen, darüber berichteten unlängst dänische Zeitungen. Solche Rücksichtnahmen kennt unsere Bundeswehr nur gegenüber den Anhängern des Islam-Erfinders Mohammed.

Beim Islam sind wir eben alle ständig tief betroffen – bei Christen gilt das in vergleichbaren Situationen natürlich nicht: Der amerikanische Präsident Obama hat die Koran-Verbrennung durch einen christlichen Pastor natürlich sofort verurteilt. Doch ebenso selbstverständlich hat niemand bislang die vielen vorhergehenden Verbrennungen christlicher Bibeln verurteilt. Fehlanzeige! Auch die ARD, die mit unseren Zwangsgebühren finanziert wird, verbrennt schon mal öffentlich eine christliche Bibel. Ich muss als Christ GEZ-Zwangsgebühren zahlen und es hinnehmen, dass auch der uns Christen Heilige Nikolaus im staatlichen Fernsehen als angeblicher perverser Kinderschänder dargestellt wird.
Ich muss das alles im ehedem christlichen Abendland als »normal« empfinden. Und wenn ich mit einer europäischen Fluggesellschaft wie British Midlandfliege, dann ist es völlig »normal«, dass ich auf bestimmten Strecken keine Bibel mit mir mitführen oder gar im Flugzeug lesen darf. Ich werde wegen meiner Religion vorsätzlich diskriminiert. Ganz anders werden Muslime – also Menschen erster Klasse – behandelt: Ein Koran ist natürlich überall erlaubt.

Es geht allerdings nicht nur mir so. In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder meiner christlichen Freunde werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe (Christen) ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert. Auch die im Berliner Kanzleramt berichtete Versklavung deutscher Schüler in islamischen Wohngebieten ist in der Öffentlichkeit natürlich ein Tabu-Thema.

Vielleicht werden Sie jetzt sagen, das seien ja alles nur Einzelfälle. Vielleicht stimmt das sogar. Aber genau das ist es: Da verbrennt ein Christ einen Koran. Das ist ein Einzelfall.
Und wir alle sollen Verständnis dafür haben, dass der islamische Mob in Massen losschlägt und Unschuldige ermordet. Hätten unsere liebreizenden Muslime denn auch Verständnis dafür, wenn wir Christen nach dem nächsten Fäkalien-Angriff auf einen christlichen Altar oder den Pinkel-Attacken von Moslems in einer europäischen Kirche weltweit Moscheen angreifen und unbeteiligte Muslime töten würden? Wohl kaum, oder?  Aber als Christ soll ich es tolerant hinnehmen, dass Muslime in Europa ihre islamischen Kriegserklärungen schmettern und meinen Glauben damit vorsätzlich erniedrigen. Es ist jene Kriegserklärung, die der islamische Mob ebenfalls grölt, wenn er Menschen die Kehle durchschneidet oder Kirchen in Brand setzt. Da muss man angeblich tolerant sein, schließlich stehen Muslime gemäß Sure 3, Vers 110 über mir als Christen und dürfen darüber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Und manchmal heißt es dann eben islamisch korrekt: Kopf ab im Namen Allahs! Schließlich hat Mohammed es seinen Gesinnungsgenossen ja so vorgelebt.

Ich bin ehrlich: Ich finde das alles nicht mehr »normal«. Ich bin als Christ iin einem christlichen Abendland heute ein Mensch zweiter Klasse und finde die politische Korrektheit, die den geschilderten Wahnsinn sogar auch gegenüber zugewanderten islamischen Nazis als völlig normal erklären will, schlicht zum Kotzen.

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Der folgende Artikel aus dem aktuellen FOCUS ist seit langem einer der besten und auf den Punkt gebrachten Artikel im deutschsprachigen Raum. Nicht mal ansatzweise hatten bis dato  österreichische Medien den Mut, die Islamisierung der westlichen Welt kurz und ehrlich so beim Namen zu nennen:

Ganz Arabien wankt auf einem schmalen Grat – fort von den alten Despoten, hin zu neuer Freiheit. Und an den Abgründen dieses zugigen Pfades lauert der islamische Fundamentalismus. Aus den warmen Stuben des Westens geizen unsere Politiker nicht mit guten Ratschlägen. Dabei sehen wir im Widerstand gegen den Islamismus selber eher feige aus.
Nach den Fällen Salman Rushdies und Theo van Goghs wagt kaum noch ein Schriftsteller Kritik am Islam. Auch die Karikaturisten und Kabarettisten haben damit aufgehört, seit dänische Zeichnungen einen Sturm islamistischer Gewalt ausgelöst haben. Inzwischen berichten sogar Lehrer und Universitätsdozenten von systematischen Einschüchterungen durch islamische Vereine, wenn in irgendeiner Disziplin vermeintliche Glaubensfragen tangiert werden. In Großstadtschulen toben muslimische Eltern, falls Mädchen mit Jungen im Sportunterricht turnen, Sexualkunde auf dem Plan steht oder über Israel diskutiert wird.

Im großen Kulturkampf üben wir kleines Zurückweichen. Kruzifixe werden in öffentlichen Gebäuden abgehängt. Nikolaus-, Weihnachts- und Osterfeiern verbannt man bereits aus deutschen Kindergärten. Selbst die Banken beginnen damit, die Sparschweine abzuschaffen, weil sie religiöse Gefühle von Muslimen verletzen könnten. Wir gewöhnen uns an einen asymmetrischen „Dialog der Kulturen“, der darin besteht, dass wir zusehends schweigen, zurück- und hinnehmen, wo die anderen fordern und austeilen. Dabei warnte uns schon Nietzsche: „Übertriebene Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen das eigene Ideal.“

Machen wir uns nichts vor: Der kulturelle Dschihad droht nicht nur in Kairo, er droht auch uns und organisiert einen internationalen Kommunikationsraum wie früher linke Spontigruppen an den Universitäten – mit einer subtilen Mischung aus latenter Gewalt, rhetorischer Aggressivität und moralisch aufgeladenen Opfermythen. Es geht ihm nicht um den Dialog, sondern um Stigmatisierung westlicher Werte. Sein Ziel ist es, den vorpolitischen Raum systematisch mit Denk-, Rede- und Kulturverboten zu belegen, bis irgendwann das Gute-Nacht-Gebet unserer Kinder als üble Provokation für den Propheten interpretiert werden kann. So baut sich in der Gesellschaft eine Mauer des Schweigens auf – und nur die Hassprediger in deutschen Moscheen werden ungestört immer lauter.

Schon sind Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übertreten, regelmäßig mit dem Tod bedroht. Gewalt gegen muslimische Frauen, Zwangsheiraten, Ehrenmorde geschehen mitten in Deutschland. Kurzum: Ohne nennenswerten Widerstand schleicht sich das Totalitäre in unsere Gesellschaft. Man muss nicht gleich dem Pathos Oriana Fallacis („Europa ist nicht mehr Europa, Es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam.“) oder dem Furor Alice Schwarzers („Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“) folgen, um zu erkennen, dass der Dialog der Kulturen auch damit beginnt, mutig die eigene Haltung zu vertreten. Und zwar bei uns selbst. Ganzer Artikel…
  
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Endlich mal auch eine positive Nachricht:
 

Teilerfolg für Wilders

 
Geert Wilders muss sich möglicherweise doch nicht einem Prozess wegen Volksverhetzung stellen. Auf Verlangen des Angeklagten könne ein Richter prüfen, das Verfahren einzustellen, entschied heute ein Gericht in Amsterdam.
Der Vorsitzende Richter Marcel van Oosten gab damit dem Verteidiger Bram Moszkowicz die Möglichkeit, demnächst ausführlich zu begründen, warum die Anschuldigungen gegen Wilders nicht für einen Prozess ausreichen würden. Sollte das Gericht den Argumenten folgen, hätte sich “dieser Fall ein für alle Mal erledigt”, räumte der Richter ein. Wilders äußerte sich zufrieden über der Entscheidung.

Der 47-jährige Islamgegner pocht hingegen darauf, dass er nur sein Recht auf freie Meinungsäußerung genutzt und “die Wahrheit über den Islam” gesagt habe. Der erste Prozess gegen Wilders war im Oktober 2010 geplatzt, nachdem die damaligen Richter auf Antrag der Verteidigung für befangen erklärt worden waren. Zuvor hatte allerdings selbst die Staatsanwaltschaft auf Freispruch plädiert. Die umstrittenen Äußerungen des Politikers könnten zwar Menschen verletzt haben, sie erfüllten aber nicht den Tatbestand der Anstiftung zum Hass gegen Muslime.  Ganzer Artikel…

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Ein Video-Tip -  zur Abwechslung einmal ein Zeichen von Zivilcourage und ein Ausgleich zu unseren herkömmlichen Meldungen:

Eine 70-jährige Oma schlägt und verjagt Diebe – siehe folgenden Link:

Super-Oma strikes back!!!

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Hüseyin Kocak kandidierte 2009 für die Linkspartei für das Amt des Landrats in Kaiserslautern und trat dann später in die SPD über und sitzt mittlerweile für die CDU im Kreistag Kaiserslautern. Seine kritischen Positionen gegenüber dem Islam waren bei den Linken nicht gerne gesehen.  Citizen Times sprach  mit dem Politiker über Türken in Deutschland, Integrationsprobleme und den Einfluss der türkischen Regierung auf “ihre” Bürger in der Bundesrepublik.

 Herr Kocak, als Deutscher mit türkischen Wurzeln und Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft im Saarland dürfte Sie die aggressive Außenpolitik des türkischen Ministerpräsidenten gegenüber Israel beunruhigen. Vor kurzem sprach Erdogan im Zusammenhang mit der Etablierung einer türkisch-arabischen Union unter Anspielung auf die Zeit der Kreuzzüge von einer “Lösung des Palästina-Problems”. Wohin wird dieser eingeschlagene Weg die Türkei führen?
In erster Linie geht es einem National-Islamisten wie Erdogan nicht um angebliche Menschenrechtsverletzungen im Gaza, denn ansonsten müsste er sich auch um Darfur kümmern, wo Millionen Muslime durch Islamisten massakriert oder vertrieben wurden. Auch in der Türkei findet eine blutige Niederschlagung der Kurdenaufstände und eine faschistoide Unterdrückung der Nicht-Muslime statt. Da ist Israel, wo Araber weitestgehend Autonomie genießen, viel weiter als die Türkei. Islamisten wie Erdogan passt es nicht, dass ein demokratischer und nicht-islamischer Staat wie Israel im Nahen Osten existiert, der einfach nicht in ihr Bild passt. Dieser politische Weg wird die Türkei in die Rolle einer Marionette der Arabischen Welt führen – wo Erdogan bereits von Saudis üppig honoriert wird. Und die EU hält schläfrig an den Beitrittsverhandlungen fest.

Sehen Sie das Erbe Atatürks in der Türkei in Gefahr oder ist es vielleicht sogar schon verloren gegangen?
Nach dem Niedergang des Osmanischen Reiches, das als Kalifat mit der Scharia regiert wurde, war dank Atatürks Reformen eine moderne Republik entstanden. Diese Reformen hatten jedoch kein Fundament in Anatolien und haben sich letztlich als ein westliches Make-up entpuppt, das jetzt unter der AKP-Regierung abbröckelt. Das Experiment des Westens, die Türkei als ein musterhaft islamisches Land darzustellen und zum Partner zu nehmen, ist zu Gunsten der Islamisten bereits gescheitert.

Teilen Sie die Auffassung vieler Türkei-Kritiker, dass die Regierung in Ankara aktiv zu verhindern versucht, dass sich türkische Einwanderer in Europa und insbesondere in Deutschland wirklich integrieren?
Hüseyin Kocak: Ja, sie versucht es zumindest und hat zum Teil auch Erfolg. An dieser Stelle sollten aber auch die Kritiker wissen, dass bereits hunderttausende integrierte Türken in Deutschland leben, bei denen Erdogan und andere Islamisten keinen Einfluss haben. Ich denke da an die ca. 900.000 Aleviten oder an säkulare Sunniten wie Bassam Tibi, Necla Kelek oder Lale Akgün und viele andere.

Der türkische Staat baut aber auch fleißig Moscheen und exportiert den Islamismus über Imame nach Deutschland. Er möchte auch Schulen bauen und später sollen türkische Kindergärten folgen. So etwas zeigt, dass die Regierung in Ankara uns Türken in Deutschland mitregieren möchte. Das, was die Osmanen durch ihre Kriege gegen den Westen nicht geschafft haben, die Islamisierung Europas, möchte Erdogan zweifellos mit solchen Maßnamen, durch die Einwanderung muslimischer Bürger nach Europa, sowie durch einen EU-Beitritt seines Landes schaffen. Länder wie Dänemark, Schweden oder Belgien, die wenig Einwohner haben, aber von einer massiven Einwanderung durch Muslime betroffen sind, sollen die ersten islamischen Länder in Westeuropa werden. Wenn die nicht-muslimische Bevölkerung die Minderheit im eigenen Lande ist, dann soll es ihnen genauso ergehen wie heute den Kopten in Ägypten, den Chaldäern im Irak oder den Armeniern in der Türkei.

Welche Maßnahmen sollte der deutsche Staat Ihrer Meinung nach ergreifen, um diesem Einfluss entgegen zu wirken?
Deutschland ist zweifellos ein Einwanderungsland. Ein Einwanderungsland sollte aber den Anspruch haben, sich seine Einwanderer selbst auszusuchen. Anstelle von Regelungen wie Familienzusammenführung sollte ein Punktesystem eingeführt werden. Denn die Integration von Einwanderern kann nur durch den Arbeitsmarkt und nicht durch den Sozialstaat gelingen. Auch die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollten für beendet erklärt werden. Die Türkei gehört zivilisatorisch soviel zu EU wie Israel in die Arabische Liga. Durch die Politik der AKP-Regierung hat der Westen dieses Land bereits verloren.

Diskriminierung? Na ja! Wir Muslime genießen hier ein Maximum an Religionsfreiheit. Davon können die Christen in den islamischen Ländern nicht einmal träumen. In der Türkei dürfen Kirchen keinen Besitz erwerben und keine Bankkonten führen. Menschen, die zum Christentum konvertieren, werden wie in Malatya nach der Scharia-Regelung geschlachtet oder leben undercover. Und trotz dieser Zustände haben die Christen ein höheres Bildungsniveau als der Durchschnitt der muslimischen Mehrheitsgesellschaft in der Türkei. Die meisten Muslime sehen sich hier gerne diskriminiert, weil sie die Aufklärung im westlichen Sinne, also die liberal-demokratischen Werte Europas, ablehnen und damit auf Unverständnis stoßen.

Der Islam hat im Gegensatz zum heutigen Christen- und Judentum ein eigenes Rechtssystem, nämlich die Scharia. Damit ist er keine Religion im Sinne einer privaten Sache sondern bildet eine Staatsreligion. Selbst eine Unterordnung der Scharia, wie vom Schweizer Islamisten Tariq Ramadan vorgeschlagen, würde nichts bringen – sie würde immer noch die Leiche im Keller sein. Die Scharia gehört abgeschafft und nicht untergeordnet. Der Islam sollte sich außerdem säkularisieren und entpolitisieren.

Sie sprechen in diesem Zusammenhang ja von einem “Euro-Islam” und haben auch ein Buch mit diesem Titel veröffentlicht. Was genau verstehen Sie darunter?
Es gibt im Koran Suren, die den Frieden fördern. Dass Islam Frieden und Liebe bedeuten soll, kann ich aber in solchen Suren nicht erkennen:

Sure 4, Vers 89:
Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

Wer damit gemeint ist wird in diesen Suren verdeutlicht:

Sure 5, Vers 52:
Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.

Sure 3, Vers 118:
Oh ihr, die ihr glaubt, schließet keine Freundschaft außer mit euch.

Wie soll sich ein schrifttreuer Moslem in einem mehheitlich nicht-muslimischen Europa integrieren, wenn er Andersgläubige nicht zu Freunden nehmen darf? Diese Suren fördern den eigentlichen Rassismus…

Wie können Politik und engagierte Bürger Sie in Ihrer Arbeit unterstützen?
Die Politik ist links von der Mitte nicht mehr zu retten. Die Linken gewähren uns Muslimen sogar wenn es um Antisemitismus oder Faschismus geht einen regelrechten Kulturrabatt. Dass genauso wie Linke auch Neo-Nazis mit den Islamisten kooperieren ist wohl jedem bekannt.

Die bürgerliche Mitte sollte die islamischen Reformisten unterstützend begleiten. Was die Europäisierung und die Reformation unserer Religion angeht, stehen jedoch wir Muslime allein in der Pflicht, uns kritisch mit unserem Glauben auseinander zusetzen. Hier kann weder die Politik noch die Mehrheitsgesellschaft etwas bewegen.

Glauben Sie, dass es einen positiven Effekt hätte, wenn man in Deutschland wieder mehr Patriotismus einfordern und vorleben würde?
Natürlich! Ich persönlich bin glücklich darüber, in einem Land der Dichter und Denker geboren zu sein, von dessen Wissenschaft die ganze Menschheit profitiert. Ich liebe dieses Land – trage aber auch eine Verantwortung für die sonnige und schattige Vergangenheit. Diese Verantwortung ist auch der Grund für meine Mitgliedschaft in der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
Menschen sollten durch einen demokratischen Patriotismus an Ihrer Identität festhalten. Sonst machen es wieder die Falschen, die diesem Land in der Vergangenheit sehr geschadet haben. Wer die europäischen Werte ablehnt, die Teil eines solchen Patriotismus sind, der hat immer noch die Möglichkeit woanders zu leben. Wir sollten auch wissen, dass Werterelativismus, also das Gegenteil von Patriotismus, das Ende der Aufklärung bringen wird.

Ganzes Interview….

Von den Linken über die SPD zur CDU – nicht lange wird es dauern, bis sich dieser kluge Herr bei einer freiheitlichen Rechts-Partei melden wird!
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Aktuelle Meldung: Ankara: Stimmabgabe für türkische Wähler in Deutschland

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Live aus Luton:

15.55 Uhr - Die EDL hat die Erlaubnis erhalten, mit 3000 Leuten und den internationalen Gästen durch die Straßen zu ziehen.

Demo am St. George Square:

15.52 Uhr – Im Bury Park kommt es zu Zwischenfällen zwischen Muslimen und sogenannten Anti-Faschisten. Muslime schwenken ihre schwarzen Jihad-Flaggen!!! Man hört viele Polizeisiren – offensichtlich attackieren Muslime die Polizeieinheiten!

15.40 Uhr – Die Rede von Frau Sabaditsch-Wolff ist online – siehe hier…..

Lerne deinen Feind kennen. Wir kämpfen nicht mit Messern oder Schusswaffen, sondern mit der Feder, dem Mikrofon, der Videokamera und der Druckerpresse. Zu verstehen, was der Islam bedeutet, ist unsere schärfste Waffe im Kampf gegen ihn. Wir brauchen weder Einschüchterung noch Mobbing, denn die Wahrheit ist auf unserer Seite.

15:27 Uhr – Etwa 1000 Linke und Muslime versuchen von Bury Park Richtung Zentrum zu marschieren – sie werden aber von über 1000 Polizisten nicht ganz sanft zurück gehalten!

15.21 Uhr -Elisabeth Sabaditsch-Wolff hat soeben ihre Rede gehalten! Sie erntete viel Applaus und zustimmende Worte als sie danach durch die Menge ging! (Wir werden die Rede in Kürze veröffentlichen!)
 15.20 Uhr – Britischer Premier sieht Multikulti-Ansatz als Ursache für Islamismus-Problem (wir berichten darüber später)

15.12 Uhr – Ein Guardian journalist schreibt auf Twitter: Die größte und best-organisierte EDL Demo die ich je gesehen habe!

14.50 Uhr – erstes Video – Polizei stoppt Demozug einer großen EDL-Gruppe auf den Weg zur Kundgebung!

14.45 Uhr – SOS hat soeben mit Elisabeth Sabatisch-Wolff telefoniert – sie befindet sich zurzeit am St. George`s Square wo  mehrere tausend freundliche, zuvorkommende Bürger sich eingefunden haben! Alles dort friedlich – Robinson hält soeben eine Ansprache - “Wir werden niemals klein beigeben, wir werden nie zum Schweigen gebracht werden, wir werden niemals geschlagen werden.”
Sie hat viele Flaggen aus Deutschland, Schweden, Holland,… gesehen! Stimmung bisher sehr gut!

14.35 Uhr – Die ersten EDL Mitglieder treffen am St George’s Square ein! Dort ist der Platz für die angemeldete Kundgebung!
Auf den Weg dorthin finden sich immer wieder muslimische Gangs ein – in Bury Park soll es zu einem Zwischenfall gekommen sein! Ein Großaufgebot der Polizei ist zurzeit dort anwesend!

14.30 Uhr – Sky-News berichtet mit einem kurzen Video - siehe hier…

14.08 Uhr erste Fotos:

EDL-Mitglieder     rechts: Mitglieder der UAF

14.02 Uhr – Wahnsinn – allein vor einem Pub im Zentrum von Luton haben sich 2000 EDL-Mitlgieder eingefunden! Ein weitere großte Gruppe ist gerade unterwegs ins Zentrum!
Es sind auch einige Gruppen aus Holland, Deutschland und Frankreich anwesend – man sieht Flaggen aus deren Ländern – auch israelische Fahnen!

13.55Uhr – mehrere tausend Anhänger der EDL haben sich bereits in Luton eingefunden – viele werden noch mit Bussen und Sonderzügen erwarten.
Am Bahnhof Luton kam es zu ersten Zwischenfällen mit linken Antifaschisten der UAF (Unite Against Fascism) – Mitglieder der UAF halten den Bahnhof in Luton “besetzt” – es gab bereits erste Verhaftungen! Man schätzt, dass bei der heutigen Anti-Islamisten-Demo der EDL auch gut 6.000 Anhänger der UAF anwesend sein werden. Diese Organisation ist mit muslimischen Jugendlichen unterwandert!

Elisabeth hat sich gestern Abend mit EDL-Führer Robinson getroffen – er befürchtete im Gespräch, dass es heute leider zu Zwischenfällen kommen wird! Viele muslimische Jugendliche würden  mit ihnen die Konfrontation suchen!

Ab 14.00 Uhr berichtet SOS-Österreich live aus Luton von der bisher größten islamkritischen Demonstration!
Aus Österreich nimmt ebenfalls eine kleine Delegation von 3 Mann teil – mit dabei auch Elisabeth Sabatisch-Wolff!
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Am Samstag wird die English Defence League den wohl größten islamkritischen Protest abhalten, den es in der Nachkriegs-Geschichte Europas je gegeben hat. Die Zeitungen sprechen von insgesamt 14.000 Demonstranten, von denen mindestens 5.000 von der EDL sein werden.

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Die DITIB-Großmoschee im Herzen von Köln-Ehrenfeld ist und bleibt eine Provokation für die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung. Auch nachdem alle Entscheidungen gefallen sind und nun der gigantische Rohbau fertig gestellt wurde, protestierten heute anlässlich des Richtfestes wieder zahlreiche Bürger gegen das Islamisierungsprojekt. Dem sehr kurzfristigen Aufruf der Bürgerbewegung pro Köln folgten trotz des kalten Wetters und des ungünstigen Zeitpunktes an einem Werktagvormittag immerhin rund 50 Personen, die mit den bekannten Moscheeverbotsschildern und Transparenten das geballte Interesse der rund zwei Dutzend Medienvertreter auf sich zogen. Auch zahlreiche Bürger und Passanten beobachteten die Szenerie mit Interesse, während sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite rund 30 linke Demonstranten und “Südländer” versammelt hatten.
Den Medien und der versammelten deutsch-türkischen Politprominenz auf dem Richtfest schallten immer wieder die Rufe “Freiheit statt Islam”, “Sarrazin statt Muezzin” oder “Wir sind das Volk” entgegen. Die umsichtig agierende Polizei vor Ort sorgte derweil für den nötigen Abstand zwischen den friedlichen Pro-Demonstranten und potentiellen linken Gewalttätern.

Einige Linksextremisten, die zu Beginn der Mahnwache versucht hatten, Moscheeverbotsschilder zu entwenden, wurden umgehend von Polizeibeamten abgedrängt, so dass einem weiteren lautstarken, aber friedlichen Verlauf der Protestkundgebung nichts mehr im Wege stand. Als Redner zeigten die Pro-Köln-Stadträte Markus Wiener und Jörg Uckermann noch einmal die wichtigsten Gründe auf, warum die Pro-Bewegung gegen Islamisierung und Überfremdung aktiv sei und ernteten dafür große Zustimmung. Der ebenfalls anwesende Bonner Pro-NRW-Vorsitzende Detlef Schwarz nutzte abschließend die Gelegenheit, auf eine große Pro-NRW-Demonstration am 2. April in Bonn gegen gleich zwei geplante Großmoscheevorhaben hinzuweisen. Siehe….

Liebe Bürgerinitiativen bzw. “Bewegung Pro Österreich” –
auch nachdem Entscheidungen gefallen sind, wird in Köln weiter protestiert!
Wir versprechen. bei ähnlich geplanten Protestaktionen euerseits,  unsere Unterstützung und garantieren, dass wir mehr als 50 Teilnehmer mobilisieren können!

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Das Ende der Toleranz?

Den folgenden Artikel empfehlen wir allen Kämpfern für die gute Sache – unseren Berufsdemonstranten der sozialistischen Jugend, der Jugend der Grünen, Antifaschisten, sogenannten Menschenrechtskämpfern aus dem Umfeld von ZARA oder SOS-Mitmensch, den paar Kommunisten und dem Rest der Meute, die so gerne ihre schützende Hand über Muslime legen!

Für alle die nicht glauben, dass es mit radikalisierten Moselms ein böses Ende in Europa nehmen könnte. Schweden und Dänemark hatten die Probleme bereits und haben sie weiterhin. Sie sind auch der Meinung, dass es nur an den schlechten gesellschaftlichen Voraussetzungen für die eingewanderten Moslems in den “Gastländern” liegt? Das Selbstmordattentat in Schweden galt nur der unfairen Gesellschaft?

Gut, mag, sein dass es auch diese Leute gibt. Die Probleme müssen aber tiefer liegen. Wir wissen alle, dass die Antifa gut sein will und sich für die Rechte der Moslems und aller anderen Unterdrückten einsetzt. Schade nur für den gutmenschlichen Nachwuchs, dass es ihnen nicht gedankt wird:

Zum Glück war ja die verhasste Polizei da, um die Systemfeinde vor den anderen zu schützen.

Wieder nur ein Einzelfall?

Der nächste Einzelfall kommt aus Brüssel/ Belgien. Die faktische Hauptstadt der EU, ist ein heißes Pflaster – statistisch gefährlicher als die berüchtigte Bronx New Yorks! Natoangehörige und andere parken ihre Autos nicht irgendwo, sondern nur in den “guten”, sicheren Bereichen. Auch hier zeigen Moslems unter “Allah akbar” Rufen, was sie von Meinungsfreiheit halten. Nein, es trifft keine Nazis, sondern diesmal Altkommunisten, die doch glatt an die Grenzen der Diskussionsbereitschaft der Angehörigen der Religion des Friedens stoßen.

Die Bärtigen gehen nicht gegen Christen oder andere Seelenheilsbringer vor. Nein! Sie gehen gegen andere politische Vorstellungen vor, ein klares Indiz dafür, dass es ihnen nicht um das Seelenheil der Ungläubigen geht. Ihnen geht es um das archaische, rückständige, ideologische und politische System “Islam” mit seinem Allmachtsanspruch.

Und hier? Undenkbar, in Deutschland ist doch alles super unproblematisch- bis auf ein paar Islamophobe eines “Narrensaums”. *kopfschüttel*

Das letzte Wort: Toleranz ist ein „ungedeckter Wechsel an die Zukunft“, wenn wir den tolerieren, der seinerseits intolerant ist. “Wir tolerieren uns zu Tode”- Henryk M.Broder

Danke an den Blog http://blaulicht-blog.net

Passend dazu ein aktueller Artikel aus dem SPIEGEL …

Schleichen “Graue Wölfe” über den Campus der FH Frankfurt – oder verkraften die Wahlverlierer den Machtverlust nicht? Vertreter linker Listen wittern Betrug und rücken die Wahlgewinner in die Nähe von türkischen Extremisten. Die sehen sich verleumdet. Mindestens eine Partei spielt falsch. Ganzer Artikel…

Glauben wirklich unsere linken Gutmenschen, dass, wenn eines Tages türkische, muslimische Vereine/Parteien an politische Schalthebeln sitzen, sie es ihnen danken? Hat sich bei den Linken noch nicht herumgesprochen, was so diverse Migrantenparteien von 68er-Ideen, Gender-Wahnsinn, “alle-Menschen-gleich-Träumen” halten? Ein böses Erwachen ist somit garantiert!
Als bei den Gemeinderatswahlen in Fulpmes (T) oder Wr. Neustadt (NÖ) eine Migrantenliste kandidierte, war die größte Verwunderung bei den lokalen SPÖ-Politikern zu hören! Sie konnten die Beweggründe der ortsansässigen Migranten nicht verstehen, da doch ihre Wahllisten ohnehin mit sovielen Migranten geschmückt waren!

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Vor ein paar Tagen löste der Blog Pi-News einen kleinen Feldzug gegen HC Strache und der FPÖ aus. Der Grund hierfür liegt darin, dass eine Woche zuvor Andreas Mölzers-Blatt „Zur Zeit“ einen kritischen Artikel über Pi-News veröffentlichte und das „einfache Weltbild der Israel-Lobbyisten“ kritisierte!

In derselben Ausgabe der „Zur Zeit“, versuchen Mölzer und Co., mit unzähligen Artikeln und Interviews, die Reise Straches nach Israel, nachdem diese eine Diskussion innerhalb der FPÖ auslöste, zu erklären bzw. wieder in ihr korrektes Licht zu stellen. Gezählte 4-mal ist zu lesen, dass man dem Islam Respekt zollt und indirekt wird immer zu Unterschieden des Islams und des Islamismus hingewiesen!
Auch bei uns löste das ebenso ein wenig Verwirrung aus, denn gerade in der FPÖ wird des Öfteren, zum Beispiel der türkische Ministerpräsident Erdogan zitiert – aber, war es nicht Erdogan, der sagte: Es gibt keinen moderaten Islam oder Islamismus, sondern nur EINEN Islam??? Siehe…

 

Ein Hilmar Kabas schreibt und warnt, dass die Islamisierung gezielt von der Türkei ausgehe (dieser sehr gute Kommentar ist ebenfalls in der erwähnten ZurZeit nachzulesen), erwähnt aber kein Wort von der arabischen Welt?
Eine Anas Schakfeh-Stiftung eröffnet in diesen Tagen ein neues Islamzentrum in Wien-Liesing, wo 200 Imame ausgebildet werden, und niemand fragt, woher das Geld kommt? Es wird doch wohl niemand denken, aus der Türkei, meine Herren?

 Das Pi-News blind 100%ig Pro-Israel berichtet ist allen auch kein Geheimnis – nur haben die Leute hinter Pi-News tatsächlich geglaubt, dass mit der Israel-Reise der FPÖ-Delegation diese Partei auf „ihre“ blinde Linie schwenke? (Im Sinne der österreichischen Neutralität versuchte Strache sich als neutraler Gesprächspartner in der Nahost-Krise einzubringen - inklusiver einer verfassten Jerusalem Erklärung….)

SOS-Österreich versteht dieses ausgelöste Hick-Hack im Grunde nicht – alle von Geert Wilders, über alle rechte Parteien Europas, bis hin zur FPÖ und auch BZÖ in Österreich, heften sich auf ihren Fahnen, die  Islamisierung Europas  stoppen zu wollen. Mittendrin helfen unzählige Blogs im  Internet, mit täglichen Artikeln der Aufklärung beizutragen! Und nun beginnen wir eine Diskussion, auf wienerisch eine „Wadelbeisserei“, wer das bessere Rezept gegen die Islamisierung gepachtet hat?

Wir nennen das kurz „politisch deppert“!

 

Im EU-Parlament gelingt es nicht, eine schlagfertige Fraktion aller Rechts-Parteien zu bilden, wegen unterschiedlicher nationaler Interessen. Ein Geert Wilders, den wir sehr schätzen, versucht zuerst einen Solo-Weg zu gehen, bildet aber vor einem halben Jahr eine  INTERNATIONAL FREEDOM ALLIANCE – schließt aber dazu ebenfalls (von sich aus) große Parteien a la Lega Nord, Front National oder die FPÖ aus! (Was soll eine Alliance von Intellektuellen und Blog-Schreibern Großartiges auslösen?)
Deutschland fällt überhaupt aus der Rolle, dort tummeln sich mehrere Parteien im Kampf gegen Islamisierung und grenzenlose Zuwanderung herum – nur jede ist noch weit weg, bei einer Bundes-Wahl die 4% Hürde zu überspringen! Das Traurigste daran – seit Jahren streiten sich diese Parteien, wer die bessere Alternative rechts der CDU/CSU sei!

Der Blog Pi-News unterstützte jahrelang die PRO-Bewegungen – nachdem aber in Berlin eine neue „Freiheits-Partei“ gegründet wurde und ein Herr Wilders diese besuchte, wird PRO wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen – ihre Arbeit ist diesem Blog scheinbar keine Zeile mehr wert. Sieht so der Kampf gegen den linken Meinungsterror und der Islamisierung aus?

Wenn ja, dann haben wir alle miteinander verloren!
Alle predigen jedoch unisono, es sei 5 vor 12, was unser christliches Abendland betrifft! Lässt man allerdings das oben beschriebene Hick-Hack der letzten Monate Revue passieren, könnte man zum Glauben kommen, dieses 5 vor 12 ist wieder nur eine politische Floskel – denn anscheinend haben einige Herren quer durch  Europa, den Ernst der Lage noch nicht erkannt.

Während überall fleißig unzählige Moscheen in Europa gebaut werden, löst eine FPÖ-Delegations-Reise  eine so kontraproduktive Diskussion aus?

 

Ein Pi-News schreibt binnen zwei Tagen zwei kritische Artikel gegen Strache, Mölzer und der FPÖ!
Liebe Pi-News Leute!
Kritisieren kann man jede Partei und Aussage, auch einen Herrn Geert Wilders, sowie sämtliche Zeitungsberichte – aber ist das nicht die Aufgabe der Linken?

In einem heute erschienen Artikel über „Linker Terror in Berlin“ postete ein Pi-Leser im Kommentarbereich:

Dieser Link führt zu einer deutschen, freiheitlichen Seite, die wiederum über Pi-News berichten! Ja spinnen hier manche Poster schon total – er bezeichnet diesen Link „politische Gegner“?

Wir von SOS-Österreich versuchen sich immer aus diesen Grabenkämpfen raus zu halten – uns liegt der Kampf einer Bürgerinitiative gegen einen Moscheebau näher, als dieses „depperte“ Hick-Hack über Internet/Medien auszutragen!

Wir hoffen nur – alle bereits hier Genannten kehren zurück zur Vernunft und bleiben sich ihrem Kampf gegen eine Islamisierung unseres Europas treu! Die Wege mögen verschieden sein – nur niemand sollte das gemeinsame Ziel aus den Augen verlieren!

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An den Innensenator von Berlin

Sehr geehrter Herr Körting!

Heute wenden wir uns mit folgendem Anliegen an Sie:
Unser Bub, der Willy, der wird bald zwölf, die Pubertät naht, und da fängt man schon an, sich Gedanken über die Zukunft zu machen.

Er hat jetzt beschlossen, dass er Muslim werden möchte. Es ist ihm ernst damit, wirklich ernst. Wir haben lange mit ihm darüber diskutiert, ihn über die Konsequenzen aufgeklärt, mögliche Gefahren aufgezeigt, aber er blieb bei dem Entschluss, den er gefasst hatte. Mittlerweile finden wir diese Entscheidung gut, werden ihn im Rahmen unserer Möglichkeiten in jeder Hinsicht unterstützen und fördern, wissen aber leider nicht genau, wie wir das machen sollen, weil wir selbst keine Muslime sind.

Die Frage ist: Wie wird man Muslim?

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: An der Religion liegt ihm nichts. Für ihn ist das fünfmal am Tag hinschmeißen, dieses ganze ‘Allah’-Gekreische und so weiter völliger Quatsch, so vernünftig ist er schon. Er will Muslim werden wegen der wunderbaren Privilegien, die man dann hat.

Er möchte, dass die anderen Angst haben vor ihm; die Mitschüler, das Lehrerkollegium, der Hausmeister, der Kantinenpächter.

Er möchte gerne andere beklauen können, ausrauben, zusammenschlagen, ohne dafür belangt zu werden.
Er möchte in der Schule einen Extraraum, für sich allein, einen ‘Gebetsraum’, wo er sich ausruhen kann.
Er möchte deutschen Kindern ins Essen spucken dürfen.

Auch an seine spätere Laufbahn hat er schon gedacht. Als Muslim kann man sich überall einklagen, beim Arbeitsamt vordrängeln, kriegt gute Stellen, wegen der Muslimquote (die es bald geben wird). Er wird seine Frau bzw. seine Frauen nach Lust und Laune vermöbeln dürfen, weil das bei denen halt so ist. Er kriegt immer extra Essen und Sonderrechte. (Falls nicht, kann er mit seinen ‘Brüdern’ drohen. Oder er schwingt die Faschismus-Keule.) Und wenn es trotzdem Probleme geben sollte, dann kann er sich einer radikalen Sekte anschließen wie den Salafisten, vor denen sich die Leute am meisten in die Hose machen.

Es geht also weniger um das Muslimsein an sich, nicht um die Religion, sondern um die tollen Vorteile. Noch besser als nur Muslim, wäre natürlich Türke oder Araber sein. Araber wäre klasse, weil die Leute vor denen am meisten Angst haben.

Am besten wäre es also, wenn er sich zum Araber, oder ersatzweise zum Türken umoperieren lassen könnte.

Sie haben doch so viel Erfahrung in diesen Dingen, weil Sie sich immer in Moscheen herumtreiben.

Wissen Sie, verehrter Herr Innensenator, wo man das machen lassen kann?
Mit vorzüglichen Grüßen

Ihr Gerd Gaggelgeimer

 Gefunden wurde dieser satirische Artikel hier….

Nach der Operation …… Unser SOHN:

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