Feeds:
Beiträge
Kommentare

Mit ‘Islam’ getaggte Artikel

Der jüdische Exodus aus den Ländern des Nahen Ostens nach der Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948, die Suez-Krise 1956 und der Sechs-Tage-Krieg 1967 hatten einen weitere Auswanderungswelle zur Folge: den Exodus der Christen aus dem Nahen Osten. Die Ära des Christentums im Nahen Osten, die über 2000 Jahre angedauert hatte, nähert sich nunmehr ihrem Ende zu; als einziger nahöstlicher Staat bietet heute nur mehr Israel den Christen eine Zufluchtsstätte.

Das Christentum war in Israel, dem Land der Bibel, entstanden. Von hier aus hatten die Jünger Christi das Christentum in anderen Ländern des Nahen Ostens verbreitet: Der Evangelist Markus brachte das Christentum nach Ägypten, die Apostel Thomas und Thaddäus in das Gebiet des heutigen Irak, der Apostel Paulus nach Syrien. Städte wie Damaskus, Alexandria und Antiochia waren einst Zentren des Christentums; das Zentrum des östlichen Ritus lag in Assyrien.

Die islamische Eroberung des Nahen Ostens, die kurz nach dem Tod von Mohammed einsetzte, löschte die christliche Präsenz aus und verurteilte die Christen zu einem zweitranigigen Status in der moslemischen Gesellschaft. Nach den sog. Apostasie- oder Ridda-Kriegen, die Abu Bakr, der Nachfolger Mohammeds (“Kalif”), gegen abgefallene arabischer Beduinenstämme führte, festigte er die Nachfolge (das “Kalifat”) durch einen Feldzug, in dem er Gebiete eroberte, die zuvor unter der Kontrolle des Persischen und des Byzantinischen Reiches gestanden waren.

Im Jahr 633 befahl Abu Bakr seinem Feldherrn Chalid ibn al-Walid, den Kampf gegen das Persische Reich aufzunehmen. Noch im selben Jahr fiel Mesopotamien (der heutige Irak) in die Hände der Muslime und in den Folgejahren wurde der Besitzstand noch erweitert. Nach dem Tod von Abu Bakr wandte sich sein Nachfolger, der Kalif Omar, gegen das Byzantinische Reich und eroberte nach der Schlacht am Jarmuk (636) die gesamte Levante und danach Ägypten und Nordafrika, also Gebiete mit christlicher Bevölkerungsmehrheit.

Der berüchtigte Pakt von Omar [arab. al-`Uhda al-`Umariyya, engl. Covenant of Umar], den der Kalif Omar nach der Schlacht am Jarmuk im Jahre 637 mit dem Patriarchen von Jerusalem Sophronius abschloss, nachdem ihm dieser die Schlüssel zur Stadt ohne weitere Kampfhandlungen übergeben hatte, lohnt eine nähere Betrachtung, weil er zur Grundlage des islamischen Gesetzes betreffend die Behandlung von Nicht-Muslimen in den eroberten Gebieten wurde; er enthält ein bedingtes Schutzversprechen (Dhimma), woraus sich die Bezeichnung Dhimmis (Schutzbefohlene) für die Unterworfenen ableitet.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Zu
http://kaernten.orf.at/news/stories/2537484/

Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”:

1.
“Nach der Annektion Bosniens durch die k. u. k.-Monarchie anerkannte Kaiser Franz Josef den Islam vor allen anderen europäischen Ländern als gleichberechtigt und gab damit auch die Möglichkeit zur Institutionalisierung. 1979 wurde schließich die erste islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gegründet.“

Diese Meldung ist falsch. Nicht der Islam wurde anerkannt, sondern die Anhänger des Islam als Religionsgesellschaft. 1979 wurde die erste Islamische Religionsgemeinde anerkannt. Der Bescheid des Kultusministeriums vom 02.05.1979 wurde durch den VfGH am 29.02.1988 aufgehoben und bis heute nicht repariert. Die separate Anerkennung einer Islamischen Glaubensgemeinschaft ist nie erfolgt. *

2.
Heute leben allein in Kärnten 20.000 Muslime verschiedener ethnischer Herkunft.

Diese Meldung ist falsch. Laut eigener Veröffentlichung der IGGÖ waren zur Wahl der (bis dato behördlich nicht genehmigten, sic) Islamischen Religionsgemeinde 938 Muslime wahlberechtigt (bei Pflichtmitgliedschaft). 20 wurden (gesetzwidrig) von der Wahl ausgeschlossen, weil sie keinem Verein angehörten. 790 Personen wählten.
Unter dem Vorbehalt, daß es auch für diese Zahlen keinerlei Unterlagen gibt. Die Diskrepanz der – immerhin von der IGGÖ publizierten – Zahlen und dem o.a. Bericht sollte eigentlich auch ORF-Redakteuren auffallen.

Die Frage der Illegalität der Islamischen Glaubensgemeinschaft liegt derzeit erneut beim VfGH.

Grüße,

ILMÖ Pressesprecher

Amer Albayati -  (*1942 in Bagdad) ist Journalist und Islam-Experte mit Schwerpunkt Islamfragen und arabische Politik. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beim Kultusamt beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich(IEGÖ).  www.initiativeliberalermuslime.org

* Auf diesen Hinweis vergessen unsere Polit- bzw. Medienvertreter immer wieder gerne!

Ganzen Post lesen »

Am 17. Juni feiert Österreich “100 Jahre gesetzlich anerkannter Islam” (ORF wird berichten). Weil man ja den Islam schon so lange “integriert” hat, ist es krank bzw. gesetzeswidrig, ihn zu kritisieren. Kein Wunder also, dass Österreich derzeit Tummelplatz allerlei hochkarätiger “Völkerrechts-Islamisten” ist:

Laut Imzoom.Info tauschen sich momentan “renommierte Experten” an der Universität Innsbruck über  „Islam and International Law“ aus (Hervorhebungen und Links durch PI):

Am 14. und 15. Juni findet in Innsbruck die internationale Konferenz „Islam and International Law“ mit Vorträgen renommierter Forscherinnen und Forscher aus mehr als einem Dutzend Ländern statt; Keynote Speaker ist am Abend des 14. Juni Awn S. Al-Khasawneh, bis vor kurzem Premierminister von Jordanien und ehemaliger Richter und Vizepräsident des Internationalen Gerichtshofs (IGH).

Unterstützt werden die islamischen Völkerrechts-Ambitionen offenbar von willfährigen westlichen Dhimmis. E-Mail-Adressen siehe unten.

„Die Krisen des vergangenen Jahrzehnts haben uns gezeigt, dass die westliche Welt nicht mehr allein bestimmen kann“, sagt die Philosophin Ass.-Prof. Marie-Luisa Frick, die die Tagung gemeinsam mit ihrem Kollegen, dem Juristen Ass.-Prof. Andreas Müller, organisiert.

„Der Islam kannte schon sehr früh Rechtsvorschriften, die den Umgang mit Nicht-Gläubigen und religiösen Minderheiten regelten“, erklärt Müller. Vor allem in der Zeit der islamischen Expansion vom 8. bis zum 10. Jahrhundert entstand zwangsläufig ein exaktes Regelwerk darüber, wie die muslimischen Eroberer mit Andersgläubigen umgehen durften und mussten. Dieses Regelwerk, die Siyar-Gesetze [Anmerkung: islamisches Kriegs- und Fremdenrecht], ist unter anderem Thema eines Vortrags von Asma Afsaruddin, Professorin für Islamwissenschaft und Leiterin des Instituts für Nahöstliche Sprachen und Kulturen an der Indiana University in Bloomington, USA.

Man macht sich unter dem Oberbegriff  “Menschenrechte” schon seit geraumer Zeit daran, die Scharia über die UN in das Völkerrecht hineinzudrücken. Ein Beispiel dafür sind die Bestrebungen, Kritik am Islam auf internationaler Ebene zu kriminalisieren.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 ist völkerrechtliches “Gewohnheitsrecht” (AEMR 1948) und wird von den Islamstaaten nicht anerkannt. Diese haben eigene Menschenrechtserklärungen entworfen, wovon die Kairoer Erklärung von 1990 die verbindlichste ist, da sie von den meisten Islamstaaten unterzeichnet wurde. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte. Offenbar wird auf dieser Konferenz weiter daran gestrickt, das islamische Recht der Scharia und das islamische Kriegs- und Fremdenrecht der Siyar ins UN-Völkerrecht hineinzuschmuggeln. Zunächst wird aber ehrlich dargestellt, dass es sich um zwei Welten von Menschenrechten handelt:

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Heinz Buschkowsky (SPD) sieht mitten in Deutschland das “Erstarken einer Paralleljustiz” durch islamische Friedensrichter. “Es gibt dieses System”, ist er überzeugt. Am Mittwoch berichtete er im Neuköllner Theater “Heimathafen” von einer Schießerei in seinem Stadtteil. Während der Verhandlung seien alle Beteiligten plötzlich “in Amnesie verfallen”. Das Verfahren endete mit einem Freispruch. Der Grund: Die Parteien hätten sich schon lange, bevor die deutsche Justiz eingriff, geeinigt.

Islamische Friedensrichter, wie diese Mediatoren auch genannt werden, arbeiten teils offen, teils verdeckt, mitten in Berlin. Sie handeln einen meist finanziellen Ausgleich zwischen den Konfliktfamilien aus, bevor eine Tat überhaupt vor Gericht verhandelt wird. Der Journalist Joachim Wagner hat dem Phänomen der islamischen Friedensrichter ein ganzes Buch gewidmet. “Richter ohne Gesetz” ist 2011 erschienen. Wagners Recherchen haben eine deutschlandweite Debatte über islamische Paralleljustiz ausgelöst.

“Laienjustiz in Tradition der Scharia”

Vor Jahren habe man ihn noch ausgelacht, als er das erste mal über Friedensrichter gesprochen habe, erinnert sich etwa Buschkowsky. Heute beobachtet er auch den “Versuch, Psychoterror zu verbreiten”. Täter oder Opfer würden durch deren Großfamilien unter Druck gesetzt, so dass sie letztendlich vor Gericht schwiegen und ebenfalls kein Verfahren möglich sei.

Es handle sich bei den Schlichtungen um ein uraltes “System des Brauchtums und der Religion”, sagte Wagner am Mittwochabend. Muslimische Migranten hätten es importiert. Streitschlichter würden teilweise sogar aus der Türkei oder Schweden eingeflogen. Im Konfliktfall loteten sie aus, welche Kompromisse es geben könne. Meist folge eine Geldzahlung der einen Familie an die andere – eine “Laienjustiz” in Tradition der Scharia nennt Wagner das. Ziel der Friedensrichter sei es, die Polizei und die Gerichte völlig aus den Fällen herauszuhalten und Blutrache zu vermeiden. Um dem Phänomen entgegenzuwirken, forderte Wagner mehr politische Aufmerksamkeit, einen effektiver arbeitenden Justizapparat und einen öffentlichen Dialog über die Haltung der Muslime zur Rechtsordnung.

Neben Buschkowsky und Wagner waren allerhand Experten in den “Heimathafen” gekommen, um über “Richter ohne Gesetz” zu diskutieren. Ahmed Mery von der “Familien-Union” zum Beispiel. Die Union ist ein Zusammenschluss kurdisch-libanesischer Familien. Ihm seien nur “kleine Streitschlichtungen” bekannt, sagte er. Aus seinem Verbund wolle niemand die Justiz behindern. Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra berichtete aus der juristischen Praxis. Schon oft habe er erlebt, dass “Beweismittel massiv beeinflusst werden”. Doch er gab auch zu, dass die “Mühlen der Justiz” teilweise “zu langsam” mahlten, um die Friedensrichter an ihrer Arbeit zu hindern. Im Vorfeld eines Prozesses bliebe genug Zeit, die Beteiligten zu manipulieren.

“Die laufen hier mit Visitenkarten herum!”

Nader Khalil vom “Deutsch-Arabischen Zentrum für Bildung und Integration” warf der Justiz genau das vor: Die Glaubwürdigkeit des Systems sei gerade in arabischen Kreisen gefährdet, wenn Verfahren teilweise erst nach Jahren eröffnet würden. Friedensrichter, da ist auch er sich sicher, arbeiteten in Neukölln völlig offen: “Die laufen hier mit Visitenkarten herum!” Der Rechtsanwalt Erol Özkaraca sitzt für die SPD im Neuköllner Abgeordnetenhaus. Er berichtete davon, wie Großfamilien Anwälte unter Druck setzten, indem Dutzende Familienangehörige dessen Büro zugleich aufsuchten. “Die stehen bis in den Flur”, sagte er. Özkaraca verwehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus: “Die Täter sind zwar alle Migranten, aber auch die Opfer sind alle Migranten.” Sie gelte es zu schützen.

Zum Schluss appellierte Wagner noch einmal an die Politik: Von keiner Partei werde sein Buch so totgeschwiegen wie von der SPD. Immer wieder werde ihm Panikmache vorgeworfen. Ein Zuhörer mit Migrationshintergrund untermauerte den Ernst der Lage. Schon mit 12 Jahren habe er zum ersten Mal von Friedensrichtern gehört. “Erschreckend” sei es, dass Deutschland erst durch ein Buch darauf aufmerksam werde.

Quelle….

Ganzen Post lesen »

Die Welt müsse den Islam verstehen, meinte der Sultan von Sokoto. Muslime und Christen führen keinen Krieg.

Mit großem Sicherheitsaufgebot ist Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (V) am späten Freitagnachmittag im Sultanat Sokoto, im Norden Nigerias, empfangen worden. Auch bei seiner letzten Station der insgesamt viertägigen Reise durch Nigeria setzte Spindelegger den Fokus auf interreligiösen Dialog. “Muslime und Christen führen keinen Krieg”, war sich der Sultan, Alhaji Muhammad Sa’ad Abubakar sicher. Das “größte Problem der Welt” sei der “Mangel an Verständnis”.

Quelle….

48 Stunden später……

Terroristen der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben ihre Anschlagsserie auf Christen in Nigeria fortgesetzt: Bei zwei Angriffen am Sonntag wurden nach Polizeiangaben mindestens 7 Menschen getötet und mehr als 40 zum Teil schwer verletzt.

Ein Boko-Haram-Sprecher übernahm auf einer Pressekonferenz im Namen seiner Organisation die Verantwortung für die Anschläge.

In der Stadt Jos an der Grenze zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto voller Sprengstoff vor eine Kirche und sprengte sich in die Luft, wie ein Polizeisprecher  mitteilte. Die Kirche stürzte teilweise ein, Menschen in dem Gotteshaus wurden dabei verletzt.

Vier Menschen und der Attentäter wurden getötet, mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wütende christliche Jugendliche machten in der Gegend nach dem Anschlag Jagd auf Muslime, berichteten Augenzeugen.

In Biu, einer Stadt in der nordöstlichen Provinz Borno, schossen Angreifer während eines Gottesdienstes in einer Kirche um sich. Dabei seien zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, sagte ein örtlicher Priester.

Boko Haram, was “Westliche Erziehung ist Frevel” auf Hausa bedeutet, wird in diesem Jahr für den Tod von mehr als 560 Menschen bei Angriffen und Anschlägen verantwortlich gemacht.

Quelle….

Ganzen Post lesen »

Jordanische Regierungsvertreter erklärten, dass es in zunehmendem Maße Anzeichen dafür gibt, dass die mächtige Moslembruderschaft des Königreiches Pläne zum Sturz des Regimes hegt.
Der Organisation sei es gelungen, die Anti-Korruptions- und Pro-Demokratie-Proteste, die im vergangenen Jahr überall in Jordanien aufgeflammt waren, für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

Eine Analyse von Khaled Abu Toameh für das US-amerikanische Gatestone Institute.

Heute werden die meisten regimefeindlichen Demonstrationen im ganzen Land von Anhängern der Moslembruderschaft initiiert und geleitet, deren Ziel ist es, das Land zu einer islamischen Republik zu machen. Viele Araber glauben, dass die Unterstützung der Moslembruderschaft durch Präsident Barack Obama die Islamisten ermutigt und ihre Ambitionen verstärkt hat, gemäßigte weltliche Herrscher aus der arabischen Welt zu vertreiben.

König kämpft gegen Moslembrüder

König Abdullah hat guten Grund zur Befürchtung, dass die Moslembruderschaft die Reformbestrebungen in seinem Reich zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen könnte. Diese Besorgnis war angeblich einer der Hauptgründe dafür, dass der Monarch seinen bisherigen Ministerpräsidenten Awn Khasawna – einen entschiedenen Befürworter der Annäherung an die Moslembruderschaft und an ihre palästinensische Schwesterbewegung, die Hamas – vor ein paar Wochen abgesetzt hat.

In dem Bemühen, auf die Anti-Korruptions-und Pro-Demokratie-Aktivisten besänftigend einzuwirken, hat König Abdullah auch eine Reihe von bisher beispiellosen Maßnahmen gegen eine Reihe von hochrangigen Regierungsvertretern ergriffen, die im Verdacht standen, öffentliche Gelder veruntreut und ihre Macht missbraucht zu haben. Doch obwohl der König seit Beginn des „Arabischen Frühlings” bereits dreimal seinen Premierminister ausgetauscht und eine Reihe von ehemaligen Regierungsbeamten ins Gefängnis geworfen hat, zeigte sich die Moslembruderschaft damit nicht zufrieden.

Moslembruderschaft nützte Proteste für sich

Egal wie stark sich der jordanische König für den Kampf gegen die Korruption und für die Umsetzung von Reformen einsetzt, es ist klar, dass die Moslembruderschaft weiterhin behaupten wird, diese Maßnahmen seien nicht ausreichend. Wie ein hochrangiger Regierungsbeamter Jordanian in Amman erklärte, habe die Organisation von den ägyptischen Erfahrungen gelernt, wo es der Moslembruderschaft gelungen war, die regimefeindlichen Proteste, die ursprünglich von echten säkularen Reformern ausgelöst worden waren, für ihre Zwecke auszunützen.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Von Raymond Ibrahim
Jihad Watch
5. Juni 2012

Ich erhielt eben eine Email-Nachricht von dem Herausgeber einer großen Website, die meine Geschichte von gestern über die Tötung eines Mannes wegen “Abfalls vom Glauben” übernommen hat. Er schreibt mir:

Diese Geschichte hatte eine große Anzahl von Leserkommentaren zur Folge, darunter auch Leser aus moslemischen Ländern. Dabei wurde die Richtigkeit der Fakten, die Sie in Ihrem Artikel berichtet haben, in Frage gestellt und bestritten. Einige Leute argumentieren, dass diese Greuel gar nicht in Tunesien stattgefunden haben – und ich schließe mich dieser Meinung an -, sondern irgendwo im Irak, und dass der junge Mann kein Christ, sondern ein Schiite sei, dass er nicht wegen “Abfalls vom Glauben”, sondern als ein Spion der Amerikaner getötet wurde und so weiter … Es ist schon richtig, dass das Video die Fakten nicht richtig dokumentiert: wir wissen nicht, wann und wo dieses Ereignis stattfand, wir kennen auch den Namen dieses unglücklichen jungen Mannes nicht … Haben Sie vielleicht zusätzliche Informationen und Angaben, die darauf Antwort geben können?

Ich antwortete daraufhin mit einer kurzen Liste von Fakten, die ich hier für alle übrigen Interessenten in etwas erweiterter Form nochmals veröffentliche:

Fakt 1: Der ägyptische TV-Moderator, der kürzlich dieses Video präsentiert hat – es hatte sich am Sonntag, als ich meinen Bericht geschrieben hatte, in der arabischen Blogosphäre wie ein Virus verbreitet – erklärte, dass dieser Vorfall in Tunesien stattgefunden hätte. Und es ist richtig, dass daraufhin von anderen behauptet wurde, dass dies eigentlich im Irak oder in Syrien gewesen sei, aber das einzige, was man mir daraufhin als “Beweis” geschickt hat, war das gleiche Video, bloss mit einem hinzugefügten Titel, der auf Irak oder Syrien hindeutet. Ich persönlich glaube eher einer arabischen Nachrichtensendung als einem anonymen Internet-Posting, das keine weiteren Details liefert. Wie auch immer, geht es bei der Sache aber weniger um das Land, wo sich der Vorfall ereignete, sondern um den Grund, warum der Mann getötet wurde. Lesen Sie weiter.

  • Fakt 2: Die moslemische Sprecher, der während der Hinrichtung im Hintergrund zu hören ist, spricht dezidiert und mehrfach von “Apostasie”, also von dem Verbrechen des Abfalls vom Islam, und bezeichnet den Hingerichteten selber als Abtrünnigen, der für dieses Verbrechen mit dem Tode zu büßen habe. Wenn man bedenkt, dass sogar die Regierung eines moslemischen Staates, nämlich des Iran, beabsichtigt, einen Mann nur deshalb hinzurichten, weil er zum Christentum konvertiert ist, darf man nicht überrascht sein, wenn marodierende Dschihadisten in ihrem Machtbereich ebenfalls einen Abtrünnigen, der zum Christentum konvertiert ist, umbringen.
  • (mehr…)

Ganzen Post lesen »

Ein junger Mann wird von maskierten Männern herbeigeführt. Sein Kopf wird zurückgezerrt und ihm ein Messer an die Kehle gesetzt. Der Mann wehrt sich nicht und scheint sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben. Der Sprecher im Hintergrund rezitiert auf Arabisch eine Reihe von moslemischen Gebete und Fürbitten, wobei er das Christentum verdammt, das – wegen des Dreifaltigkeitsglaubens – als Mehrgottglauben gebrandmarkt wird:

„Lasst Allahs Rache über die polytheistischen Abtrünnigen kommen“; „Allah möge euren Glauben stärken und ihm zum Sieg über die Polytheisten verhelfen“, „Allah, unterwerfe die Ungläubigen und lege ihr Schicksal in die Hände der Rechtgläubigen“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter“.

Unter „Allahu Akbar“-Rufen setzt der Maskierte mit dem Messer nun an, dem Opfer den Hals zu durchschneiden, um ihm in einer grausamen Blutorgie nach etwa einer Minute Gemetzels den Kopf vollständig abzutrennen! Schließlich hält der Maskierte den abgetrennten Kopf empor, während islamische Siegesrufe erschallen.
Sichtlich verstört fragt der ägyptische Talkmaster Tawfiq Okasha: „Ist das der Islam? Ist es das, was der Islam verlangt? Wie steht der Islam zu solchen Dingen? … Solche Bilder werden in den elektronischen Medien in Europa und Amerika verbreitet… Können Sie sich das vorstellen?“ Dann spielt er auf die Moslembruderschaft und die Salafisten an, deren politischer Einfluss in Ägypten enorm gewachsen ist, und fragt: „Wie sollen solche Leute uns regieren?“
.
Erst vor kurzem hatte nämlich ein prominenter ägyptischer Salafist unter Bezug auf kanonische Hadithe offen erklärt, dass kein Moslem das Recht habe, von seinem Glauben abfallen oder den Islam zu verlassen, wobei er Mohammeds Befehl wörtlich wiederholte: „Wer von seinem Glauben abfällt, den tötet“.

Ganzen Post lesen »

26.05.2012 – Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.

Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, “zu Recht” mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, “eingefangen” und zwangsweise an einheimische Männer ”verheiratet” werden können.
Offen blieb dabei, ob es sich dabei um eine “Ehe” im herkömmlichen Sinn gefangen oder um eine “Ehe auf Zeit” handeln soll, wobei letztere oft dazu dient, um eine Affäre oder gar Prostitution oder schlimmeres zu kaschieren.   MEMRI zufolge ist Maulana Abdul Haleem jedenfalls kein gewöhnlicher Geistlicher oder Ex-Abgeordneter:

“Er ist Mitglied der Partei Jamiat Ulema-e-Islam (JUI-F) und ist namentlich bekannt dafür, dass eine ganze Generation von islamischen Geistlichen in Pakistan seiner Schule entstammt. Im Jahr 2002 wurde er von der Plattform Muttahida Majlis-e-Amal (MMA), einem Zusammenschluss der religiös-politischen Parteien, welcher auf Geheiß des damaligen pakistanischen Militärmachthabers General Pervez Musharraf zustandekam, zum Abgeordneten der Nationalversammlung, dem Unterhaus des Parlaments, gewählt.”   Zu den weiteren besonderen Leistungen des Klerikers gehört laut Meldung einer pakistanischen Tageszeitung auch die Erkenntnis, dass der Anbau von Schlafmohn in Kohistan “in Übereinstimmung mit dem Islam” sei.

Trotz der offensichtlichen Gefahr, der sie sich offensichtlich aussetzen, wagen es insbesondere zwei Frauen, diese “Glaubensaussagen” zu bekämpfen, ja sie lächerlich zu machen.
Fouzia Saeed (Foto) schreibt in einem Artikel: “Wer wird diesen ‘Fatwa-Jungs’ endlich einmal klarmachen, dass sie einer fast ausgestorbenen Spezies angehören? Wer wird ihnen sagen: Männer, es ist Zeit, dass ihr aufwacht, wir haben das Jahr 2012 … Vielleicht sollten man sie in einem Museum ausstellen mit einer Tafel: ‘Solche Leute gab es hier, die behaupteten, Arbeit für Frauen sei ‘unislamisch’, aber Zwangsverheiratung sei ‘islamisch’. Verrückte, die vermeinten, mit dem Handy zu telefonieren sei ‘unislamisch’, aber einer Frau Säure ins Gesicht zu schütten sei ‘islamisch’! “

Tazeen Javed, eine weitere wagemutige Publizistin, erklärt: “Wir züchten Millionen von Menschen heran, die sich nicht selbst ernähren können, nur begrenzten Zugang zu Energien haben, und in Zukunft wegen der verkümmerten geistigen und körperlichen Entwicklung unserer Kinder infolge fehlender Schulbildung immer dümmer und schwächer werden. Und gerade in einem solchen Stadium der Geschichte treten dann Leute auf, die solche Fatwas erlassen und damit nichts anderes tun, als Frauenfeindlichkeit und Obskurantismus gegen Hygienemaßnahmen, Ausbildung, Gesundheit und Fortschritt zu fördern.”
Und weiters: “Es kann doch nicht sein, dass ein ehemaliger Abgeordneter während einer Freitagspredigt in einer Fatwa zum Hass gegen Mitarbeiterinnen von NGOs aufruft und darin die verfassungsmäßigen Rechte auf Schulbildung für die Hälfte der Bevölkerung als ‘haram’ erklärt,  und sich niemand findet, abgesehen von vielleicht ein paar Bloggern und Tweetern, der dagegen aufzutreten wagt.”

Quelle:
http://www.theblaze.com/stories/pakistani-clerics-women-with-cell-phones-can-be-attacked-with-acid-secular-ngo-workers-can-be-forcibly-married-to-local-men/

Ein Danke an:

Ganzen Post lesen »

In a May 17, 2012 article on the jihadi forum Shumoukh Al-Islam, Ahmad ‘Ashoush, 52 (Foto) a leading figure in the Salafji-jihadi movement in Egypt, focused on rebuking the rulers of the Arab states, their religious establishments, and the mainstream Salafi movement for disregarding what he considered to be the Europeans’ ongoing offenses against Islam. He put forward three possible courses of action for Egyptians to respond to the offenses in Germany: organizing a million-man demonstration to support the Prophet Muhammad and denounce the insults against him; demanding the expulsion of the German ambassador and diplomatic staff from Cairo; and declaring a boycott of German products. ‘Ashoush went on to remind Muslims that “all Muslim scholars are in accord that whoever curses the Prophet must be killed” and that it is incumbent upon every able-bodied Muslim to kill the offender or to die trying.

“Österreichischer” Islamist Mohammed Mahmoud ruft zum Aufruhr auf & beschimpt deutsche Polizei‏

Also, in a May 17 post on Shumoukh Al-Islam, Austrian Islamist Muhammad Mahmoud, aka Abu Osama Al-Gharib, of Egyptian origin, incited against the German authorities, accusing them of defending “Nazis” who demonstrated in Berlin on May 12 with signs featuring the Muhammad cartoons, and of brutally beating Islamists who held a counterdemonstration. He claimed that German police officers – whom he referred to as “the Army of the Cross” – had written on neo-Nazi Internet forums in support of the “Nazis” at the demonstration. He also claimed policemen had beaten Islamists arrested at the counterdemonstration inside police vehicles. He concluded his post by inciting Muslims to stand up to the German authorities, asking, “Where is the nation of Islam?”

Quelle….

Im ehemaligen deutsch-österreichischen Urlauberparadies Ägypten finden zurzeit die Präsidentschaftswahlen statt. Die letzten Meldungen lauten:

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Das saudi-arabische Empfangspersonal in Hotels wird künftig nicht mehr auf Fragen in englischer Sprache reagieren. Ebenfalls muss bei Geschäftsreisen nach Saudi-Arabien für dortige Fristen und Termine ein gesonderter Kalender nach arabischen Maßstäben genutzt werden.

Arabisch gilt nun nur noch als einzige Amtssprache in staatlichen und privaten Einrichtungen des Landes und der islamische Hijri-Kalender als einziges kalendarisches System. Das saudische Innenministerium will damit arabische Werte bewahren.

Der islamische Hijri-Kalender ist nach dem Mondzyklus gerichtet. Dort beginnt die Zeitrechnung mit dem Jahre 622 nach Christus, zu dem Zeitpunkt als Mohammed von Mekka nach Medina einwanderte.  Quelle….

Wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch im neuerbauten Saudi-Zentrum in Wien diese Regelungen gelten!

Ganzen Post lesen »

Peter Voß fragt Thilo Sarrazin

(Bitte auf das Bild klicken)

++++++++++++++++++++++++++

Die Salafisten kommen. Sabatina James zur Maischberger Sendung

.

++++++++++++++++++++++++++

Immer mehr Vergewaltigungen im Westen

.

Paul Weston ist Vorsitzender der British Freedom Party. britishfreedom.org

Ganzen Post lesen »

So wie der Frühling in vollem Gange ist, begann auch Sarajewo, die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, mit neuer Begrünung – früher vielleicht als die meisten europäischen Hauptstädte, aber durchaus nicht wegen des Frühlings. Die ungewöhnliche Begrünung Sarajewos ist vielmehr die Folge der Reislamisierung des Landes:
aus einem europäischen Jerusalem, das Sarajevo vor dem Bosnienkrieg noch war, wurde mittlerweile ein europäisches Teheran.
Während im übrigen Europa die grüne Farbe der Beschilderung von Autobahnen vorbehalten ist, prangen in Sarajevo Richtungsschilder, Straßentafeln und sogar Hausnummern in sattem Grün, ja sogar grünes Straßenpflaster ist zu sehen. Ganz ein Zeichen davon, dass die Stadt Sarajewo zu 98% muslimisch ist und dass die wenigen noch verbleibenden Kroaten und Serben in den nächsten Jahren wohl aussterben oder auswandern werden. Angriffe auf katholische und orthodoxe Geistliche sind heute an der Tagesordnung und katholische Nonnen können kein Brot mehr einkaufen, weil der Bäcker, natürlich ein gläubiger Muslim, sie nicht bedienen will. Die katholische Kirche des Hl. Evangelisten Lukas, die 1936 in Alipašino Polje errichtet wurde, ist in den vergangenen vier Jahren bereits zum 22. Mal überfallen worden. Orthodoxe Priester wiederum vermeiden es zur Vermeidung von Übergriffen, in ihren Kutten auszugehen, wobei sie einer Empfehlungen der serbisch-orthodoxen Kirche folgen.

Vor kurzem wurde berichtet, dass binnen einem Tag 500 Straßen- und Platzbezeichnungen in Sarajewo geändert wurden: sie alle trugen die Namen und Ehrentitel von Nicht-Moslems, die für Bosnien-Herzegowina gekämpft und einen Beitrag für das Land geleistet hatten. Doch dies ist wohl erst der Anfang des moslemisch-bosniakischen Hegemonialkampfes, der jede Erinnerung an die Anwesenheit von Nicht-Moslems (also Kroaten und Serben) in Bosnien-Herzegowina auszulöschen trachtet. Doch nicht nur das, denn darüber hinaus bedrohen heutzutage die Wahhabiten, die unter dem besonderen Schutz des religiösen Führers des Landes, Reis Ulema Mustafa Cerić, stehen, bereits alle, die nicht so denken wie sie, selbst Angehörige der moslemisch-bosniakischen Gemeinschaft.

Emir Suljagić war Unterrichtsminister im Kanton Sarajewo, bis er am 7. Februar seinen Rücktritt erklärte, nachdem er eine Morddrohung von Islamisten erhielt, die ihm ein Schreiben folgenden Inhalts und in der Beilage eine Kugel vom Kaliber 7,32 zukommen ließen:

Wer Allah und seine Religion verlässt, den wird die Hand der Gläubigen ereilen.

Solche Morddrohungen mögen in moslemischen Ländern Asiens und Afrikas üblich sein, doch dass sie jetzt auch schon in Bosnien-Herzegowina gemacht werden, ist neu. Suljagić wollte bosniakischen Kinder vor der drohenden islamischen Indoktrination in den Schulen Sarajewos befreien und das Vordringen der Wahhabiten an den Grundschulen stoppen, aber offenbar kam er mit seinen Bemühungen zu spät. Die Bürger von Sarajewo hatten sich zuvor mit Suljagić solidarisch erklärt, als dieser von Reis Cerić im vergangenen Jahr kritisiert wurde, nachdem er einen Erlass herausgab, in dem die Noten im Religionsunterricht an der Grundschule als irrelevant für die Ermittlung der Durchschnittsnoten der Schüler am Ende des Schuljahres bezeichnet wurden. Es war letztlich der Druck von Cerić’s ”Milizen”, den Wahhabiten, und die Angst um sein eigenes Leben und das seiner Familie, was Suljagić zum Rücktritt zwang und somit das Unterrichtswesen den Umtrieben von Cerić und seinen Wahhabiten endgültig preisgab.

Bosnien-Herzegowina ist offenbar unterwegs in einer gefährlichen Richtung, wobei niemand absehen kann, wie weit dies führen kann. Wir wissen jedoch mittlerweile, dass die Millionen von Dollar aus den arabischen Golfstaaten, die in Bosnien-Herzegowina unter dem Deckmantel einer “humanitären Hilfe” investiert wurden, in Wirklichkeit ganz anderen Zwecken dienen sollten. Das Geld wurde nämlich in erster Linie für die Indoktrination der am meisten getroffenen sozialen Gruppe im Lande aufgewendet: der jungen Generation. Der Prozess der Reislamisierung, der in Bosnien-Herzegowina bereits vor dem Bosnienkrieg eingesetzt hatte, zeitigt heute zusehends die gewünschten Ergebnisse, ganz offensichtlich zur vollen Zufriedenheit von Reis Cerić und seinen Wahhabiten. Ihr Ziel, die jungen moslemischen Bosniaken im islamistischen Sinne zu indoktrinieren, dürfte somit erreicht worden sein. Das Schlimme dabei ist, dass niemand dieser Tendenz mehr gegensteuern kann und will, auch nicht jene Kreise der internationalen Gemeinschaft, die für diese Entwicklung mitverantwortlich sind.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.

Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Die Debatte wurde angeheizt dadurch, dass aufgrund einer neueren Umfrage einer von vier Basken keine Moschee in seiner Nachbarschaft wünscht und einer Erhebung der baskischen Regionalregierung zufolge jeder fünfte auch keinen Moslem zum Nachbar haben möchte.

Diese Studie mit dem Titel “Religiöse Vielfalt“ wurde von der baskischen Regierung als Teil der Bemühungen in Auftrag gegeben, öffentliche Unterstützung für das neue Gesetz zu gewinnen. Die Umfrage ergab, dass zwar schon fast die Hälfte aller Basken schon einmal persönlich mit  Moslems zu tun hatten, dass aber 49% der Bevölkerung sich gegen den Bau von mehr Moscheen im Baskenland aussprechen.

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Der Salafismus ist ein Zweig des radikalen Islam, der ein islamisches Reich (das Kalifat) im gesamten Nahen Osten, in Nordafrika und Europa, insbesondere aber in Spanien errichten möchte. Das Kalifat soll ausschließlich vom islamischen Scharia-Recht regiert werden, welches sowohl für Moslems wie auch Nicht-Moslems Geltung beansprucht. Die Salafisten halten die Demokratie für eine illegitime Regierungsform, da sie von Menschen und nicht von Allah eingerichtet wurde.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung: “Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben. Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder. Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Willkommen im Moslem-Mittelalter

Tod, Tod und nochmals Tod: Wenn Muslime Gotteslästerung, Verletzung ihrer religiösen Gefühle oder sonst Kritik wittern, fällt vielen von ihnen offenbar nur ein: Kopf ab dem Gotteslästerer, Glaubensabweichler, Glaubensfeind!

Und so wird nun eben der Rapper Shahin Najafi zum Demonstrationsobjekt islamisch-fundamentalistischer Streitkultur schiitischer Ausprägung. Was er tat? Ein paar Spitzen gegen Heilige, ein paar anrüchige Darstellungen von Moscheen, ein dreckiges Wort hier, eine Kritik am Iran da – schon hat er Fatwas aus dem Iran am Hals, die ihn zum Glaubensabweichler und Häretiker stempeln und de facto für vogelfrei erklären. Irgendwelche Verrückte rufen dazu auf, ihn zu töten, dem Mörder winken gar 100.000 Dollar (interessanterweise just das Geld des „großen Satans“ USA).

Wir schreiben also das Jahr 2012 (1433 islamischer Zeitrechnung), es gibt Handys und Penizillin und Raumschiffe– und tatsächlich immer noch Menschen, die andere töten wollen, weil sie irgendwelche religiöse Gefühle verletzt oder Götter gelästert haben sollen. Ist da eigentlich nichts Wichtigeres zu tun, etwa sich um Naturwissenschaft, Technik und Aufbau moderner Staaten zu kümmern? Stattdessen investieren viele islamische Länder das Gros ihrer wissenschaftlichen Kapazitäten in Religiöses.

Übrigens: Wer wirklich glaubt, sein Gott fühle sich gelästert, sollte die Rache diesem überlassen. So stark sollte der Allmächtige schon selbst sein.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 16.05.2012)

Mit der muslimischen Masseneinwanderung zieht auch diese Mittelalter-Ideologie in Europa ein! Keine schöne Aussichten für die Zukunft unserer Kinder!

++++++++++++++++++++++

Trotz allem finden nach wie vor sogenannte Dialüg-Konferenzen statt, die behaupten, dass der Islam ein fester Bestandteil europäischer Kultur und Politik sei!
Jüngste Konferenz fand in Budapest statt – siehe:

 „Der Islam in Kultur und Politik Mitteleuropas“ – Konferenz an der Andrássy Uni Budapest

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 452 Followern an