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Mit ‘Islam in Österreich’ getaggte Artikel

Im Internet kann man sich nun direkt über die heimische Islam-Szene informieren. Wer wissen möchte, von wem die Moschee nebenan betrieben wird, schaut ganz unkompliziert unter www.islam-landkarte.at nach.
Die Beschreibung der Dachverbände stößt diesen sauer auf. Als Ednan Aslan 2006 eine Professur für die neue Sparte „Islamische Religionspädagogik“ (Ausbildung von Imamen) an der Universität Wien übernahm, waren gelernte Österreicher skeptisch, ob er tatsächlich solch ein moderater Moslem sei wie selbst deklariert und medial dargestellt. Spätestens mit dieser Internetseite, für die Aslan verantwortlich zeichnet, dürften die Zweifel ausgeräumt sein.

Es sind alle Standorte von Moschee(vereine)n auf einer Österreich-Landkarte verzeichnet samt professioneller Suchfunktion nach Name, Postleitzahl etc. Es ist jeweils angegeben, zu welchem Dachverband die Moschee gehört. Die ideologische Ausrichtung der einzelnen Dachverbände wird gesondert beschrieben.

Ednan Aslan wurde 1959 im nordostanatolischen Bayburt geboren, das ein religiöses Zentrum darstellt, allerdings ein sufistisches. Die Sufis fallen selten durch aggressive Bekehrungen auf, sondern sind spirituell veranlagt (z. B. in Konya die weltbekannten tanzenden Derwische). Ednan Aslan studierte ausgiebig an verschiedenen Universitäten in Österreich, BRD und USA. Er ist ein strikter Gegner der Scharia und setzt sich für einen wandlungsfähigen Islam ein, der sich zeitgemäß zu einem europäischen entwickeln soll und durchaus säkulare Züge tragen darf. Den Funktionären der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) ist er auch nach deren Umgestaltung mit Wahlen nach neuem Statut 2011 ein Dorn im Auge.

Österreich-Führung aus erzkonservativem Milli-Görüs-Flügel

IGGiÖ-Obmann Fuat Sanaç ist der Islamischen Föderation (IF) zugehörig. Die „Islam-Landkarte“ gibt zu ihr gleich eingangs folgende Auskunft:

„Die Islamische Föderation gilt als Österreich-Sektion der türkischen Milli-Görüs-Bewegung und betreibt rund 60 Vereine in Österreich.“ Und weiter: „Viele der über 60 Imame und SeelsorgerInnen dieser Organisation sind überwiegend im Ausland ausgebildet und verfügen kaum über deutsche Sprachkenntnisse.“

So unangenehm für die IF die Beschreibung beginnt, so endet sie auch: Aslan weist daraufhin, dass es innerhalb von Milli Görüş seit einigen Jahren einen Richtungsstreit gibt: „Bemerkenswert ist, dass die mehrheitlich in Ägypten ausgebildeten Führungspersonen in Österreich dem erzkonservativen Flügel von Milli Görüs angehören und sich der Umgestaltung der Bewegung in Europa widersetzen. Im Gegensatz zur Milli Görüs in Deutschland hebt die Führung von Milli Gürüs in Österreich die Loyalität gegenüber der Führung in der Türkei hervor.“

Sanaçs Wahl wurde nur durch eine Absprache mit dem bei den Wahlen stimmenstärksten Dachverband ATIB möglich. Aslan beschreibt kurz aber prägnant die Abhängigkeit dieses Verbandes, der über die türkische Botschaft in Wien direkt dem Religionsamt in Ankara untersteht.
Bei der weniger bekannten Türkischen Föderation wird die Verbindung zu den Grauen Wölfen erklärt. Aslan formuliert das als Kenner von innen für Außenstehende leicht verständlich. Er verzichtet dabei auf jede Gehässigkeit und ist dadurch umso unangenehmer (siehe IF-Proteste in der Wiener Zeitung), zumal sich seine Ausführungen mit dem decken, das bislang immer als „Unwissen“ oder gar „Hetze“ abgekanzelt wurde, wenn die Warnungen von der FPÖ kamen.

Quelle….

Treue und aufmerksame SOS-Lesern sind natürlich längst die politischen Verbindungen einer Islamischen Föderation Wien, ATIB  oder Türkische Föderation bestens bekannt. 
Gut so, dass nun dies in Österreich von einem Muslim offen dargestellt wurde – vielleicht wacht nun auch eine SPÖ  auf, die ja bekanntlich einige dieser Organisationen immer wieder gerne hofiert!

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Am 15. Juli dieses Jahres berichteten wir unter dem Titel “Ein kleiner Erfolg – …” über eine parlamentarische Anfrage, die Mag. Ewald Stadler mit weiteren BZÖ-Kollegen, eingebracht hatten. 
Thema der Fragen waren der türkische Verein ATIB, bis zu Ungereimtheiten bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich!  

Hier nochmals der SOS-Artikel dazu: “Parlamentarische Anfrage vom BZÖ”

Vor ein paar Tagen hat nun Österreichs Außenminister Dr. Michael Spindelegger seine Antworten retourniert.
Die Beantwortung ist ein Schlag ins Gesicht aller besorgten Bürger, ja aller Österreicher. Sie heißt nichts anderes als: “Ihr könnt mich mal. Die Sorgen der Menschen, betreffend die Probleme mit dem Islam in Österreich, sind mir gänzlich wurscht; meine Musel-Freunde sind mir wesentlich wichtiger…”


.
Mit dem Begriff Volksvertreter haben Politiker, die 22 Fragen mit “Nix wissen…” beantworten,  wohl nichts mehr gemein! 

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In einer österreichischen Schule lernen nur muslimische Kinder – obwohl das islamische Privatgymnasium allen offensteht.

Auf dem Pausenhof stehen junge Kopftuchmädchen beisammen und tuscheln auf Arabisch, Jungs hängen auf einer Bank herum und kauen Kaugummi. Aus ganz Wien kommen die Schüler hierhin, in den 15. Bezirk, sie glauben an Allah und sie sind stolz darauf, Muslime zu sein. An einer Wand leuchtet in schrillen Farben ein buntes Riesengraffiti mit einer Sure aus dem Koran.

Nur ein goldenes kleines Schild am Eingang weist darauf hin, dass sich hier Europas einziges staatlich anerkanntes islamisches Privatgymnasium befindet.
270 Muslime werden von mehrheitlich christlichen Lehrern unterrichtet. Von den 34 Pädagogen teilen lediglich vier den Glauben ihrer Schüler, die türkische Wurzeln haben oder aus dem arabischen Raum, Pakistan, Bangladesch oder dem Balkan stammen. Ihre Eltern sind meist Arbeiter, die Hälfte von ihnen ist arbeitslos. (Das dürfte dem Durchschnitt der zugewanderten Muslime in Wien entsprechen!)

Was die Schule islamisch macht, ist, dass alle muslimischen Gebets- und Speisevorschriften beachtet werden. An religiösen Feiertagen ist schulfrei und die für Muslime obligatorischen fünf Gebete werden eingehalten. Wenn jemand das Freitagsgebet schwänzt, werden schon mal die Eltern informiert.

Zwar ist das Kopftuch keine Pflicht im Islam, aber die meisten Mädchen tragen hier eines – und sie tun es sehr selbstbewusst. Ansonsten kleiden die Mädchen sich weniger streng. Sie tragen Leggings, enge Pullover, hohe Absätze oder flache Ballerinas. Manche sind auffällig geschminkt, Lipgloss muss es mindestens sein. Eine Schülerin erzählt, ihre verschleierte Mutter habe ihr von einem Kopftuch abgeraten. Zu groß seien die Anfeindungen. Das Mädchen hat sich aber dafür entschieden – gerade weil sie sich nicht für ihren Glauben verstecken möchte.

Im islamischen Gymnasium sollen die Schüler gerüstet werden für das Leben in einer Welt, die oft genug mit Unverständnis oder bestenfalls mit Neugier auf selbstbewusste Muslime reagiert. Hier spottet niemand über die Verschleierung. Niemand kritisiert ihren Glauben. Keiner schaut seltsam, wenn während des Ramadans ein Magen knurrt.

Gegründet wurde die Schule 1999 von Kenan Ergün. Als der türkischstämmige Religionslehrer mit einem Koran unter dem Arm das Klassenzimmer betritt, ist die Stimmung aufgekratzt. Die Zuspätkommer werden ermahnt, einige wippen auf ihren Stühlen, manche schreiben etwas auf die Tische – der ganz normale Unterrichtswahnsinn. Nur dass an den Wänden Bilder von Mekka hängen und Poster von arabischen Musikern. Heute wird im Religionsunterricht über das Thema Zwangsehe gesprochen. Beide Partner müssen mit einer Heirat einverstanden sein, betont Ergün immer wieder. “Denn niemand darf gegen seinen Willen verheiratet werden.” Und dieses Gebot Gottes gelte nicht nur für Muslime, sondern für alle Menschen.

Sollen Kinder mit einem Migrationshintergrund abgeschnitten von der Mehrheitsgesellschaft lernen? Führt das nicht eher zur Isolation, statt zur Integration? “Ach ja”, stöhnt Ergün. Er hat diese Fragen schon oft gehört. “Wer sich integrieren will, muss seine eigenen Wurzeln kennen und sich seiner Identität bewusst sein. Alles andere wäre Assimilation, wir Muslime wollen das nicht.” Den Vorwurf der Ghettoisierung findet er absurd, für ihn ist die konfessionelle Schule eine Chance – hier können seine Schüler Abitur mit Allahs Segen machen.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern sei manchmal schwierig. In den meisten Familien seien die Kinder gebildeter als die eigenen Eltern. Auch komme es vor, dass Kinder streng religiöser Eltern nicht an Klassenfahrten teilnehmen dürfen. Zwei Mädchen sind nach den Sommerferien nicht mehr zurückgekommen – möglich, dass sie in der Heimat ihrer Familien bleiben mussten.

Die Schwierigkeiten der jungen Frauen, deren Eltern streng muslimisch leben, erlebt Tina Steiger täglich. Die Sportlehrerin vermeidet während des Ramadans Ausdauersport, weil die Schülerinnen dann tagsüber nicht trinken und essen dürfen. Sie kann mit ihren Schülerinnen nicht jede Turnübung machen, weil diese Angst davor haben, ihr Jungfernhäutchen könnte reißen. “Das ist natürlich absurd, aber die Furcht ist in ihren Köpfen”, so Steiger.

Verwirrung gibt es auch im Biologieunterricht. Während der Islam die Entstehung des Menschen durch Gott lehrt, vertritt die Biologielehrerin Elisabeth Huemer die Evolutionstheorie, also die naturwissenschaftliche Theorie. Da stoßen dann religiöse und naturwissenschaftliche Argumenten aneinander, was zu heftigen Diskussionen führe. Unterrichtet werden aber beide. Für welche Theorie sich die Kinder dann im Laufe des Lebens entscheiden, dass bliebe nur ihnen überlassen, sagt Huemer.

Trotzig klingt es, wenn sie etwa zum Kopftuch befragt werden. “Die Medien sehen vor allem das Negative. Es ist normal geworden, auf den Islam einzuprügeln. Wer uns mit Häme überzieht, hat die Mehrheit auf seiner Seite.” Es ist immer das Gleiche: Tragt ihr das Kopftuch freiwillig? Was denkt ihr über die Scharia? Wo ist Heimat? “Warum stellt man uns diese Fragen”, beschwert sich ein Junge. Es klingt so, als habe er das schon sehr oft gesagt. “Warum akzeptieren sie uns nicht?”, fragt ein anderer. “Na ja, wenn wir in Gruppen auftauchen, würde ich mich auch fürchten”, ruft jemand lachend dazwischen. “Die meisten kennen uns gar nicht”, stellt ein Vierter fest.

Mit “die” ist die Mehrheitsgesellschaft Österreichs gemeint. Nicht wenige der jungen Muslime hier fühlen sich im eigenen Land bedroht, nicht willkommen und in die Defensive gedrängt. Eigene Erfahrungen und Erlebnisberichte aus zweiter Hand erzeugen ein Klima des Unwohlseins.

Besonders auffällig werde die argwöhnische Haltung gegenüber Muslimen, wenn die Schüler den geschützten Raum des Gymnasiums verlassen müssen. Wenn die Lehrerin mit ihren Schülerinnen zur Sporthalle geht, die außerhalb des Geländes liegt, werden sie schon mal diskriminiert. “Einmal ist ein Jugendlicher schimpfend mit dem Auto in die Gruppe gefahren”, sagt Steiger. Bei schönem Wetter findet der Sportunterricht im Freien statt. Anders als in der Halle behalten die Mädchen dann ihre Kopftücher auf. “Es ist nicht schwierig, damit Sport zu treiben”, sagt eine 16-jährige Schülerin. “Schwierig ist es, mit den unfreundlichen Blicken der Leute umzugehen.”
(Wir bekommen hingegen immer wieder von Österreichern zu hören, dass die Blicke der türkischen Kopftuch-Frauen gegenüber Einheimische nicht nur unfreundlich seien, sondern desinteressiert und arrogant!?! Vielleicht ist dies aber auch eine typisch österreichische Einbildung, wir wissen es nicht!))

An der Schule werden auch nichtmuslimische Schüler aufgenommen – bisher hat nur noch kein nichtmuslimisches Elternpaar sein Kind hierhin geschickt. Warum das so ist? “Der Islam stößt in Österreich doch eher auf Ablehnung”, antwortet Direktor Ludwig Sommer dann diplomatisch. Siehe….

Wirklich sehr diplomatisch!
In Wahrheit hat die Mehrheit der Österreicher die Schnauze von den täglichen “Islam bedeutet Frieden- Meldungen” die Nase voll!
Was sich die Mehrheit der Österreicher über die immer mehr werdenden “Verschleierten” auf den Straßen denkt, dass erfährt man bei Einzelgesprächen – als Bereicherung werden sie aber sicher nicht wahr genommen!

Anmerkung: Vor einem Jahr wurde eine Umfrage in ÖSTERREICH veröffentlicht, die ergab, dass nur 4% den Islam symphatisch finden – Atomkraftwerk lag bei 5%!

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„Lassen Sie es mich polemisch formulieren: Es ist wie im Fall Amstetten“, sagt Carla Amina Baghajati. „Damals hat der Bundeskanzler auch gesagt, man solle dafür nicht ganz Österreich in Geiselhaft nehmen – und bei uns ist es genauso.“ Für den Vergleich mit dem Fall, bei dem ein Mann seine Tochter jahrelang gefangen gehalten und mit ihr mehrere Kinder gezeugt hatte, sollte die Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich viel Applaus ernten. Und es sollte noch weiterer folgen.

Baghajatis Klage über die Pauschalurteile gegen Muslime war Teil des Symposiums „Islamische Werte für Europa“, das am Mittwoch im Festsaal der TU Wien stattfand. Neben Baghajati saßen bei der vom Wiener Cartellverband (CV) organisierten Veranstaltung auch der österreichische Iranistiker Walter Posch, Religionsrechtler Richard Potz von der Universität Wien und Politologe Farid Hafez. Wie sind islamische Werte mit jenen von Europa vereinbar? Eine provokante Ausgangsfrage, die „Presse“-Redakteur Erich Kocina als Moderator in die Runde warf – und die das Publikum dankbar aufnahm.

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Muslime-Wahl: Türken stellen in Wien große Mehrheit

Türkischstämmige Muslime werden nach dem letzten Wahlgang, der am Sonntag in Wien stattfand, die große Mehrheit in der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) stellen. Das geht auch aus dem vorläufigen Ergebnis der Bundeshauptstadt hervor, das der APA vorliegt. Demnach sind dort von 209 Delegierten in der Gemeindeversammlung 154 – also drei Viertel – dem “türkischen Block” zuzuordnen. An zweiter Stelle stehen die arabischen Vereine, gefolgt von jenen aus dem Balkan.

Rund 10.000 oder knapp 45 Prozent aller Wahlberechtigten Muslime in Österreich haben in Wien gewählt. *
Obwohl die türkischen Muslime mit 74,76 Prozent – ihr eigentlicher Anteil an der muslimischen Bevölkerung wird auf rund 60 Prozent geschätzt – nach der Wahl überdurchschnittlich repräsentiert sind, besteht laut Omar Al-Rawi, Vorsitzender des Wahlkomitees, kein Problem für die demokratische Struktur der IGGiÖ: Aufgrund der neuen Verfassung darf eine Gruppe nur maximal die Hälfte der Funktionen an der Spitze besetzen. Trotz dieser Mehrheit in der Gemeindeversammlung, die mit einem Landtag zu vergleichen ist, werden die türkischen Vereine also nur 5 der 11 Sitze im Gemeindeausschuss, vergleichbar mit einer Landesregierung, besetzen.

Den hohen Anteil der türkisch-muslimischen Vertreter begründet Al-Rawi mit dem überdurchschnittlichen Engagement der jeweiligen Vereine. Zudem beteiligt sich bei dieser Wahl mit Atib erstmals die weitaus größte türkisch-muslimische Organisation – die allerdings nicht die meisten Sitze erlangte: auf Atib entfielen 40, auf die die Islamische Föderation 70. Siehe…

* Vor einer Woche berichtete DiePresse:

Die Wahlen der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehen in die finale Runde. Am Sonntag (8. Mai) wählen rund 1100 Muslime in der Steiermark ihre Vertreter, eine Woche später (15. Mai) beendet Wien den Reigen mit rund 9900 registrierten Wahlberechtigten. Im Sommer soll dann der Nachfolger von Anas Schakfeh als Präsident feststehen, der schon vor Jahren seinen Rückzug angekündigt hatte.

Haben Sie den Fehler bemerkt?
Einmal ergeben 9900 Muslime 100%, dann 10.000 – 45% wahlberechtigte Muslime!?!

……………………
Die Initiative Liberaler Muslime beklagt in einer Presseaussendung, dass die IGGiÖ nur 4% der Muslime in Österreich vertreten. Weiters “warnen ” sie vor dem neuen starken Einfluss der Türken:

ATIB wird künftig stärkste Kraft innerhalb der IGGiÖ, gefolgt von der ebenfalls türkischen Islamischen Föderation (IF). Damit gewinnt der türkische Staat an Einfluss.
Allerdings handelt es sich bei beiden Organisationen nicht bloß um einfache Dachverbände von Moscheevereinen.
Hinter ATIB, die 1990 gegründet wurde und mittlerweile 59 Vereine umfasst, steht zum Beispiel das Diyanet Isleri Baskanligi (Präsidium für Religionsangelegenheiten), also niemand Geringerer als der türkische Staat. So sind auch alle Imame, die in den ATIB-Moscheen und Gebetshäusern predigen, Angestellte des türkischen Staates. Vorsitzender der ATIB ist immer ein Diplomat der türkischen Botschaft in Wien (derzeit Herr Attaché Seyfi BOZKUS).

Diese Nähe zum eigentlich laizistischen Staat Türkei – tatsächlich gab es in der Türkei nie wirklich eine Trennung von Religion und Staat, sondern vielmehr eine starke Kontrolle der Religion durch den Staat – bringt ATIB regelmäßig die Kritik ein, die Mitglieder gezielt türkisch-nationalistisch zu beeinflussen und damit einer Integration entgegenzuwirken. Auch wird kritisiert, dass die Imame, die meist direkt aus der Türkei entsandt werden, oft nicht der deutschen Sprache mächtig sind.

In den Medien wird die zweite große türkische Organisation, die Islamische Föderation (IF), mit Milli Görüs immer wieder in Verbindung gebracht. In Deutschland etwa wird dieser Organisation Demokratiefeindlichkeit und Nähe zum gewalttätigen Islamismus vorgeworfen. In Österreich ist die IF hingegen in dieser Richtung noch nicht auffällig geworden. Hierzulande gehören der IF etwa 50 Vereine an. Die Föderation betreibt auch eigene Kindergärten und ein Gymnasium in Wien.

Völlig unterschätzt in ihrer Bedeutung wird die türkisch geprägte UIKZ Union Islamischer Kulturzentren in der Öffentlichkeit, die 1980 gegründet wurde, mit 34 Gebetshäusern und Moscheen in Österreich, da sich diese in der Öffentlichkeit bedeckt hält. Sie ist von einer eher mystischen Auslegung des Islam geprägt und wird von den Medien mit dem VIKZ in Deutschland in Verbindung gebracht. Sie gilt als religiöse Lernbewegung in der Tradition von Süleyman Hilmi Tunahan. Schwerpunkt der Verbandsarbeit in Österreich ist die religiösen Erziehungstätigkeit, wobei die klassische Ausbildung, also die Beherrschung der arabischen Sprache und eine fundierte islamischen Theologie, eine zentrale Rolle einnimmt.  Siehe…

Ob die IGGiÖ unter einem arabischen oder nun stärker unter einem türkischen Einfluss steht, ist uns eigentlich egal – es gäbe da einen Vergleich aus dem Volksmund ……….
Tatsache ist, die IGGiÖ genießt in Österreich einen großen politischen Einfluss (besonders in der SPÖ) , bestimmt die Lehrer und Lehrplan an unseren Schulen, erhebt ständig Forderungen nach weiteren Moscheen (mit Minaretten) und islamischen Friedhöfen,  … sind als Lobbyisten der Islamisierung unserer Gesellschaft anzusehen!

Über das Integrationsverständnis einer ATIB haben wir bereits unzählige male berichtet, auch über die Islamische Förderation, die nichts anders als der österreichische Ableger der Milli Görus Bewegung ist! Welche Interessen also diese Vereine  vordergründig vertreten, dürfte kein Geheimnis mehr sein und müsste bei unseren politischen Vertretern die Alarmglocken auslösen! Wir befürchten aber das Gegenteil, denn die nächsten Wahlen kommen bestimmt und verlorene Wählerstimmen müssen in neuen Teichen gefischt werden! Sprich, Parteien wie eine SPÖ Wien werden sich noch näher an diese Gruppen ankuscheln!

Die Islamische Förderation veranstalte im Jänner dieses Jahres eine Büchermesse in der Wiener Stadthalle, wo selbst unter Türken Kritik zu hören war, dass dort hauptsächlich Werke der türkisch-nationalistisch-islamischen Kultur präsentiert wurden. Diese Vereine geben sich nach außen hin als Integrationsvereine aus, aber die einzigen ausgestellten Bücher mit einem Österreich-Bezug waren die, über das osmanische Reich und ihren Feldzügen!

Schöne Aussichten also, wenn solche Vereine nun getarnt in einer IGGiÖ, ihre Ziele weiter verfolgen können!
Hier zwei Videos die ein Bild der Islamischen Förderation wieder geben:

1. der Besuch ihres Botschafters auf der Buchmesse:

2. eine Gedenkfeier zum Tod ihres Gründers der Milli Görüs Bewegung -Necmettin Erbakani :

Auf beiden Veranstaltungen ist auch der SPÖ Gemeinderat Al Rawi zu sehen – ein Nicht-Türke sucht neue Partner im gemeinsamen Kampf……

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Am 31.März feierte die Bundesjugendvertretung (BJV) mit einem  Fest ihr 10-jähriges Jubiläum. Die Interessensvertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich blickte dabei auf eine langjährige und sehr erfolgreiche Arbeit zurück. Unter dem Motto “Wir machen Jugendpolitik!” wurde mit zahlreichen hochkarätigen Gästen gebührend gefeiert.

Die Muslimische Jugend Österreich gratuliert der Bundesjugendvertretung zum 10-jährigen Bestehen recht herzlich und wird sich weiter für die Stärkung der BJV und für eine starke Stimme von allen Kindern und Jugendlichen einsetzen. Vor den Feierlichkeiten wurde in der Vollversammlung ein neuer Vorsitz und Vorstand gewählt. Unsere Kandidatin, Rodaina El Batnigi (Foto), wurde dabei mit einem großartigen Wahlergebnis zum zweiten Mal in den BJV-Vorsitz gewählt.

Die MJÖ gratuliert ihren VorsitzkollegInnen, Wolfgang Moitzi (SJÖ), Philipp Nagel (JVP) und Johanna Zauner (Katholische Jugend Österreichs) und wünscht viel Erfolg für die Arbeit in den nächsten Jahren.

Damit steht die gebürtige Wienerin erneut an der Spitze der Interessensvertretung, die 51 Kinder- und Jugendorganisationen unter ihrem Dach vereint. Rodaina El Batnigi ist davon überzeugt, dass junge Menschen eine starke Vertretung brauchen: „Ich danke für das große Vertrauen und den wichtigen Auftrag, die die Jugendorganisationen mir entgegengebracht haben. Egal ob es um die prekäre und reformnötige Lage der Schulen und Universitäten, der Budgetsanierungen auf Kosten von Kindern und Jugendlichen, die immer lauter werdenden faschistischen und rassistischen Tendenzen in unserem Land, der Jugendarbeitslosigkeit oder der Schlechterstellung von Frauen geht – hier gibt es noch viel Handlungsbedarf. Siehe… (Foto: eine UN-Jugend Kongress mit dem Vertreter aus Österreich!)

Weiters wird unsere Jugend von folgenden Organisationen vertreten - siehe hier….


Über die Muslimische Jugend Österreich haben wir mehrmals berichtet – wir erinnern Cordoba 2010!
Im Februar dieses Jahres feierte man im Wiener Rathaus das europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011!
Unter Freiwilligentätigkeit stellt man sich eigentlich Organisationen wie  Rotes Kreuz, Hilfswerk, Freiwillige Feuerwehren, Altenpflege,etc. vor, aber auch die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ)?

Im folgenden Video erklärt ein MJÖ-Sprecher ihre freiwillige Tätigkeit:


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Am 17. Februar berichteten wir über den Creativ Muslim Contest, der in Wien veranstaltet wurde. Die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) organisierte diesen Bewerb, bei dem junge Muslime zeigen sollten, was es für sie bedeutet, in Österreich zu leben.
SOS hat sich die Sieger-Beiträge angesehen – überall die gleiche Kernaussage: Die Sprache sei der Schlüssel zur Integration! Wer das glaubt, wird selig
(upps, ist das nun eine Beleidigung für Muslime?)!

Natürlich war auch unser ORF vorort und sendete in seinem ehemaligen christlichen TV-Format ORIENTIERUNG eine Reportage über das Abschlußfest im Islamischen Zentrum Wien Liesing -
Schakfeh/Al Rawis – Jugend Creativ Contest:


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Zwangsehen gehören in der Steiermark mehr und mehr zum Alltag. Allein in der Landeshauptstadt Graz sind derzeit 25 derartige Fälle bekannt.
“70 Prozent der türkischen Ehen in Graz sind arrangiert.
Die Mädchen sind dabei psychischem Druck und auch Gewalt ausgesetzt” – mit dieser Aussage hatte die Caritas- Mitarbeiterin Elif Kahraman schon Ende 2009 die steirische Öffentlichkeit schockiert.

Die 30- jährige Leyla (Name von der Redaktion geändert, Anm.) ist eine Betroffene. Sie kam kurz nach ihrer Geburt als Tochter einer Gastarbeiterfamilie nach Graz. Bei einem Heimaturlaub wurde der damals 27- Jährigen nahegelegt, einen Cousin ihres Schwagers zu heiraten – damit dieser nach Österreich ziehen darf. Sie weigerte sich. Drohungen und Gewalt waren die Folge. Sie erstattete Anzeige. Ruhe kehrte erst nach der Gerichtsverhandlung ein. Die mediale Berichterstattung hatte die Familie offenbar eingeschüchtert.

In Graz sind aktuell 25 derartige Fälle bekannt (die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher sein – nicht dürfte,  sondern sie ist 100% höher!!!). Die Betroffenen werden von der Caritas betreut. 23 Frauen und zwei Männer sind es – die meisten kommen aus Ägypten, dem Irak, aus der Türkei, Afghanistan sowie aus Tschetschenien.

“Hat in Österreich keinen Platz”
Wer sich dagegen wehrt, riskiert sein Leben. “Auflehnung bedeutet den Bruch mit der Familie”, erklärte Caritas- Präsident Franz Küberl am Mittwoch. Oft müssen Betroffene in andere Bundesländer ziehen, um der Verfolgung der Verwandten zu entgehen. In Deutschland ist es sogar zu “Ehrenmorden” gekommen. Küberl: “Die Zwangsheirat hat in Österreich keinen Platz – dieses Verhalten gehört in das Museum. Bei uns ist Ehe eine Liebessache.”

Man müsse hier deutliche Worte finden, forderte auch der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl: “Der Staat sollte sich gut überlegen, ob Menschen, die ihren eigenen Kindern eine Ehe aufzwingen, künftig noch die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten sollen.”
Ganzer Artikel…

Lieber Herr Nagl - der Staat sollte nicht überlegen, sondern hätte schon längst diese Sippen abschieben sollen und vergebene Staatsbürgerschaften wieder entziehen müssen! Nur 25 Fälle sind bekannt,  obwohl man davon ausgeht, dass 75% der türkischen Ehen arrangiert wurden?
Nicht nur in Deutschland kam es bereits zu Ehrenmorden – auch in Österreich!

Heute begann in Vorarlberg der Prozess um den Mordfall Bekir C. – hier zum Vol.at Liveticker….  Dem Vater und Sohn wird Mord vorgeworfen, weil ihnen die Beziehung ihrer Tochter mit Bekir C. nicht passte – man handelte im Namen der Ehre!

Und wie soll man den Selbstmord der 26-jährige Türkin Nuray B. aus Graz (SOS berichtete darüber…) nennen, die in die Mur sprang und ertrank,  weil sie mit der bevorstehenden Hochzeit mit einem türkischen Asylwerber nicht einverstanden war?

Sollen wir noch mehr Beispiele aus Österreich anführen? Würde man nicht nur Floskeln ankündigen, sondern einfach diese muslimischen Familienclans in ihrer Heimat abschieben (wo sie ihre mittelalterlichen Tradition ausleben können) , hätte Österreich nicht dieses Problem!

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Der französische Geheimdienstexperte Eric Denécé, Direktor der französischen Denkfabrik “Centre Français de Recherche sur le Renseignement” (CF2R), hat in der Zeitschrift Sécurité Globale einen Artikel unter dem Titel “Der Vorstoß der Islamisten in den Unternehmen”(“La poussée islamiste dans les entreprises”) veröffentlicht. Der Blog “Le Bulletin Libre Ouvertement Gaulois” zitiert daraus:

Der islamistische Druck richtet sich von nun an auf Unternehmen, und dies hauptsächlich auf zwei Arten: durch militanten und aufrührerischen Bekehrungseifer und durch Entwicklung von Branchen, die geeignet sind, die Sache des Dschihad voranzutreiben.
Dieser fundamentalistische Vorstoß in den Unternehmen erzeugt neue Risiken von Fanatismus und Kriminalität insbesondere für Firmen in Ballungsgebieten.  Laut Yves Bertrand, dem ehemaligen Direktor des französischen Inlandsgeheimdienstes, wird „die Arbeitswelt von nun an ins Visier genommen. Zielscheibe sind bestimmte Arten von Personal. 
Es handelt sich offensichtlich um einfache Beschäftigte wie Kassiererinnen, Lagerarbeiter oder Kraftfahrer“. Die Strategie umfaßt drei Etappen: zuerst die religiöse Bekehrung; dann die Übernahme der Kontrolle der muslimischen Gemeinschaft innerhalb des Unternehmens; schließlich die Infragestellung der unternehmensinternen Spielregeln, um die islamischen Werte durchzusetzen. Die Taktik ist überall dieselbe. Die Islamisten formulieren zuerst Anliegen, die als „legitim“ erscheinen können:

* Schaffung von Gebetsräumen am Arbeitsplatz,
* Anpassung der täglichen Pausen, um die Religionsausübung zu ermöglichen
* Umstellung der Arbeitszeit im Ramadan oder Einführung des arbeitsfreien  Freitags,
* Respektierung der Speiseverbote in den Kantinen.

Wenn diese ersten Schritte nicht auf frontalen Widerstand der Direktion oder der anderen Beschäftigten gestoßen sind, gehen die Islamisten dann zur offeneren Aktion und zu Pressionen über:

* aktive Missionierung am Arbeitsplatz,
* Ablehnung einiger Produkte (Wein, Schweinefleisch) in den Kantinen, wenn die Mehrheit der Angestellten muslimisch ist,
* Druck auf Frauen, das Kopftuch zu tragen,
* Ablehnung der Autorität der Vorgesetzten, wenn es sich um Frauen handelt,
* Wunsch, bestimmte  islamische religiöse Feiertage arbeitsfrei zu stellen,
* Übernahme der Kontrolle über die Personalrekrutierung des Unternehmens.

Die privaten Sicherheitsdienste sind ebenfalls ein bevorzugtes Ziel für die Islamisten.
Dafür gibt es zwei Gründe: Zunächst erlaubt das geringe Qualifikationsniveau, das für Überwachungsaufgaben verlangt wird, Immigranten ohne Berufsausbildung dort einzustellen; andererseits müssen die Sicherheitsunternehmen aufgrund der affirmative action, die sich in Frankreich verbreitet,  vorzugsweise Personen rekrutieren, die aus den Minderheiten stammen („Kinder maghrebinischer Einwanderer und Schwarze“), damit ihre Sicherheitsleute sich bei Kontrollen nicht den Vorwurf des Rassismus  zuziehen. 
Infolgedessen sind einige Sicherheitsfirmen gänzlich durch Islamisten oder Netzwerke von Kriminellen mit Migrationshintergrund unterwandert. Diese „Kontrolle“ des Rekrutierung erlaubt ihnen, den Mitgliedern ihres Netzwerkes einen Arbeitsplatz – oft unter einer falschen Identität – …und sogar Zugang zu gefährdeten Einrichtungen (Flughäfen insbesondere) zu verschaffen. [...]

Parallel zu diesen Extremismusrisiken ist die Zunahme krimineller Praktiken im Bereich der Unternehmen zu beobachten. In diesem Zusammenhang sind Unternehmen – insbesondere die Einzelhandelsriesen und das Transportportwesen – ihre Räumlichkeiten und natürlich die Beschäftigten sowohl Schauplatz als auch Objekt von Kriminalität. Zahlreiche Verbrauchermärkte beobachten, dass die in Missionsarbeit engagiertesten Angestellten systematisch versuchen, die Posten zu besetzen, die sich an Schnittstellen ansiedeln: Telefonzentrale, Auslieferer, Boten, Kassiererinnen (an denen Jeder vorbei muss), Sicherheit; lauter Funktionen, die den Austausch von Informationen, von Geld und von Waren erlauben … .

Schließlich ist die Zunahme von Missbrauch und Betrug gegen Unternehmen und Arbeitsämter festzustellen. Nachdem sie eingestellt worden sind, und nach einigen Monaten Arbeit im Verbrauchermarkt, vervielfachen sich die unerlaubten Fehlzeiten zahlreicher Personen; schließlich scheiden sie aus dem Unternehmen aus. Die Firma, die auf die Dauer nicht personell unterbesetzt funktionieren kann, sieht sich gezwungen, sie wegen ihrer Pflichtverletzungen zu entlassen. Aber das Gesetz versüßt ihnen die Arbeitslosigkeit. So lassen diese Personen ihre Familie nach Frankreich kommen oder leben auf Kosten des Arbeitsamtes.“  Siehe…

Sie glauben,  diese Thesen beziehen sich nur auf Frankreich?
Leider nein – auch in Österreich! Fast täglich zeigen wir immer wieder ähnliche Zustände auf.
Z. B.  die Forderung für Gebetsräume am Arbeitsplatz:
Das Bündnis Mosaik
(Mitglied in der Arbeiterkammer) stellte bereits 2009 folgende Forderung:

Daher fordern wir:

Österreich – wehret den Anfängen!

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Folgenden Artikel haben wir vom Blog Andreas Unterbergers Tagebuch übernommen:

Das österreichische Jugendrotkreuz möchte „Freude mit Glückwunschkarten“ schenken und begreift nicht, dass es Vielen damit gar keine Freude macht. Aber das ist nur ein winziges Element in der rapiden und beängstigenden Islamisierung dieses Landes. Pardon: Diese ist nicht für alle beängstigend, jedenfalls weder für unsere Bischöfe noch unsere Regierung.

Zum Jugendrotkreuz: Es bietet neben Karten mit Hunden, Katzen und Blumen auch einen Ramadankalender an – irgendetwas mit einem christlichen Zusammenhang wird hingegen nicht offeriert. Dafür findet sich auf dem Ramadankalender ein Gemälde einer sehr europäisch anmutenden Stadt, wo auch viele Bauwerke an Kirchtürme erinnern – nur trägt kein einziger mehr ein Kreuz. Offenbar ist das Rote Kreuz seiner Zeit ein paar Jahrzehnte voraus. Was vorerst die Spendenfreudigkeit nicht wirklich erhöhen dürfte.

In mehreren katholischen Schulen sind die Kapellen bereits vor lauter Eilfertigkeit in einen religionsneutralen Andachtsraum umgewandelt worden. Und auf der Homepage einer einst katholischen AHS (in der Friesgasse) kann man sich in verbalen und optischen Signalen der Multikulturalität gar nicht genug tun. Und das bisschen, was dort noch auf deutsch steht, enthält bezeichnenderweise gleich einen schweren Fallfehler.

Fremdsprachen sind halt schwer. Wundert es da jemanden, dass ausgerechnet die Friesgasse – trotz des sonstigen Ansturmes auf katholische und andere Privatschulen – unter Schülermangel leidet?

Eine besondere Fundgrube an akkumulierter, freilich von uns allen zwangsweise finanzierter, Infamie ist auch immer die „Anwaltschaft für Gleichbehandlung“ (die bekanntlich mit wirklichen Rechtsanwälten ungefähr so viel zu tun hat wie ein Linsengericht mit einem Strafgericht): Hat sie doch die „Diskriminierung von Musliminnen“ entdeckt. Was ja in der Tat ein Riesenproblem ist – Pardon: wäre.
Denn diese Institution kümmert sich weniger um Handgreiflichkeiten in muslimischen Familien gegen Frauen, um zwangsverheiratete Mädchen, um Mädchen, die nicht auf Skikurse mitfahren dürfen und viele andere Missstände wie etwa das von muslimischen Vätern, Brüdern oder Imamen Frauen oft aufgezwungene Kopftuch.
Nein, ganz im Gegenteil: Sie empört sich intensiv über Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen auffordern, das Kopftuch abzulegen. Die knallinke „Anwaltschaft“ behauptet sogar, dass das eine gesetzlich verbotene „Diskriminierung von Musliminnen“ wäre, die auch durch „wirtschaftliche Bedenken“, wie etwa das Ausbleiben von Kunden in Geschäften mit Kopftuchträgerinnen, nicht gerechtfertigt ist. Kümmert es die von Zwangssteuern lebenden Linksaußen-Feministinnen, wenn ein Laden deswegen schließen muss? Sicher nicht – aber auch von der schon weitgehend zur SPÖ-Vorfeldorganisation degenerierten Wirtschaftskammer habe zumindest ich kein Wort des Protestes gegen diese Hatz gehört (sie unterstützt lieber die Gesamtschulpropaganda der SPÖ, damit unsere Schulen endgültig kaputt werden). Und natürlich auch kein Wort von Werner Faymanns Vorzeige-Intellektuellin Laura Rudas, obwohl diese vor einem Jahr sogar ein allgemeines Verbot von Gesichtsschleiern verlangt hatte.

Spannend ist es schließlich auch, was auf der Webseite eines – natürlich vom Falter empfohlenen – Halal-Restaurants auf der Wiener Alserstraße zu lesen war. Dort wurde ein „Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten“ präsentiert, das unter anderem folgende gute Ratschläge gibt: „Es ist daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!“ Oder: „Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren.“ Oder über das Lernen von Sprachen: „Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestraft es vielleicht sogar.“

Bleibt nur noch die Frage, wie viele parlamentarische Sondersitzungen die GrünInnen veranstaltet hätten, welchen Schaum der SPÖ-finanzierte Boulevard vor dem Mund hätte, wäre so etwas Ähnliches auf irgendeiner katholischen Internet-Seite zu finden.

Lieber Leser! Ist Ihnen hier etwas aufgefallen? Merken Sie, dass der von uns sehr geschätzte Hr. Unterberger fleißig unseren Blog liest? Selbstverständlich werten wir das als Kompliment  und sehen das Einfließen 3 unserer Artikel in seiner , unbestritten besseren journalistischen Berichterstattung, als sehr positiv an. Vielleicht wäre ein kleiner Hinweis zu SOS nicht ganz schlecht gewesen ;-) ??

Zur Erinnerung, einen älteren SOS-Artikel aus unserem Archiv (damals hatten wir noch nicht so hohe Besucherzugriffe!):

Islam im Pongau

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Die neuen ÖJRK-Ramadankalender sind ab sofort erhältlich!
Mit dem Erwerb des Kalenders unterstützen Sie die Arbeit des Jugendrotkreuzes.

Wohl nur mehr eine Frage der Zeit bis der Halbmond das Kreuz beim ÖJRK ersetzt!
(Das ÖJRK Werbeplakat wurde in der Europa-Schule in Wien Brigittenau fotografiert – Danke der Spürnase KeyPi!)

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Es sind nicht nur Leute wie Anas Schakfeh oder Omar al-Rawi, die Wien zu dem gemacht haben, was es heute ist: ein vom österreichischen Staat unbehelligter islamischer Brückenkopf.

Es sind auch die kleinen Leute, die dazu beigetragen haben. Der Frauenimporteur , der offiziell halt nur beim Ausfüllen der Einreiseforumulare hilft, der Sozialhilfeoptimierer in Form eines spezialisierten Rechtsanwalts oder der halal-Süpermarket ums Eck, der die Parallelgesellschaft in die Kühlschränke der Integrationsresistenz liefert.

Ein besonders widerliches Beispiel wie sehr scheinbar harmlose halal-Alltagsgewohnheiten mit islamischer Ideologisierung zusammenhängen, finden wir auf der Seite www.asala-halal-food.at.
Die Website eines  vom linksextremen Falter empfohlenen halal Restaurants in der Alser Straße 21 im 8. Wiener Bezirk, betrieben von einem gewissen Ahmed Kassam (siehe Screenshot) fungiert als Hassprediger-Portal.

Die Rubrik “Islamische Fragen und Antworten” führt zu einem Rechtsgutachten für muslimische Minderheiten (Download im pdf-Format).
Reconquista Europa berichtete bereits im Vorjahr über dieselbe Schrift, damals auf der Seite der hasspredigenden Heulsusen von der  “wahren Religion”.

Punkt 38 ruft zum Bibelverbrennen auf:

Der Erwerb einer Bibel und ihr Aufbewahren im Haus, um ihren Inhalt kennen zulernen ist verboten, und wenn ich nicht davon ausgehen würde, dass der Fragende ein Muslimist, so würde ich ihn des Christentums bezichtigen! Ist denn nicht in Allahs Buch und der Sunnah Seines Propheten (a.s.) enthalten, was alles andere überflüssig macht? Warum also eine Bibel kaufen? Vielleicht passiert es, dass der Leser etwas von dem, was er dort findet und was dem Koran widerspricht, für wahr hält und er dadurch zum Ungläubigen wird. Es ist daher nicht erlaubt, die Bibel zu kaufen, anzuschaffen oder zu verkaufen, und wer etwas von ihr bei sich zu Hause findet, der verbrenne es!

Punkt 45 ruft offen zum Mißachten nicht-islamischer Justiz aus, allerdings nur, wenn man vor Gericht verliert. Bei einem Sieg darf man das Urteil sehr wohl akzeptieren:

45. Die Frage „was sagt die Scharia dazu“ und die Gerichtsbarkeit der westlichen Gerichte.
Was sagt die Scharia zur Betrauung westlicher Gerichte in der Schlichtung zwischen zwei Muslimen oder zwischen einem Muslim und einem Nichtmuslim, besonders wenn man von seinem Gegner dazu gezwungen wird?
(….)
Was nun die Betrauung westlicher Gerichte betrifft, so sollte man versuchen, sofern dies möglich ist, ohne sie zu seinem Recht zu kommen – das ist die Pflicht. Wenn dies nicht möglich ist, dann soll man sich ihrer bedienen, und wenn man ungerecht abgeurteilt wird, das Urteil nicht akzeptieren. Wenn man jedoch sein Recht zugesprochen bekommt, so hat man ja das Gewünschte erreicht. Allerdings sollte man diese Gerichte nicht als maßgeblich hinsichtlich der Scharia erachten, sondern nur als Notwendigkeit, so als ob man eine Angelegenheit behandelt, für die diese Gerichte nur ein Mittel zum Erreichen eines Rechtes sind.

Punkt 122 ist besonders für die Integrationsdebatte interessant, besagt er doch, daß Fremdsprachen nur dazu gut sind, um dawa zu tun (den Islam zu verbreiten), ansonsten sind sie verboten, besonders für Frauen:

122. Das Erlernen von Fremdsprachen von Frauen unter sich.
Eine Gruppe von Studentenehefrauen möchte gerne Englisch lernen, doch
kommen sie dabei im Sprachinstitut mit Männern in Kontakt, obwohl sie in einem eigenen Zimmer sitzen und ausschließlich von Frauen unterrichtet werden. Wie lautet dazu das Urteil?
Was die Frauen betrifft, die gerne Englisch lernen möchten und dabei in einem von den Männern isolierten Raum sitzen und die Lehrerinnen auch Frauen sind, so sehe ich darin kein Problem, sofern wir davon ausgehen, dass das Erlernen der englischen Sprache an sich erlaubt ist. Denn Englisch braucht man eigentlich nur für da’wa- oder Handelszwecke zu lernen, sonst gibt es darin keinen Nutzen. Selbst Omar (r.a.) pflegte das Erlernen von Fremdsprachen ohne besonderen Zweck zu verbieten und bestrafte es vielleicht sogar.
Scheich Muhammad al-Uthaymin

Unser befreundeter Blog Redegefahr hat sich wieder zurückgemeldet – DANKE!!!

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Wie die NFZ berichtet, hofft (bitten tun sie wohl nie) die ATIB (türkisch-islamischer Kulturverein) auf Förderungen aus Ihrer Brieftasche, lieber Steuerzahler,  für das einmal im Monat stattfindende

ISLAM-FRAUENSCHWIMMEN

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Creative Muslim Contest

Wieder ein Artikel aus der Presse – wieder ein türkischer Autor:

Die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ) organisierte einen Bewerb, bei dem junge Muslime zeigen sollten, was es für sie bedeutet, in Österreich zu leben.
„Die muslimischen Jugendlichen sollen selbst ihre Wünsche, Vorstellungen und Befürchtungen hinsichtlich des Themas ,Integration‘ darlegen“, sagt Saime Öztürk. Sie ist eine der Organisatorinnen des Projekts „Creative Muslim Contest“.   Es ist der bisher erste Kreativwettbewerb für Jugendliche islamischen Glaubens österreichweit.
Thema: Was bedeutet es für dich, in Österreich zu Hause zu sein? (Foto von der Facebook-Seite)

Am Montag endete die Einreichfrist für den Bewerb, an dem alle österreichischen Muslime zwischen 13 und 26 Jahren teilnehmen konnten. Mehr als 60 Werke wurden eingereicht, die sich in Ton, Bild, Video oder Text ausdrücken. Den Organisatoren ist es wichtig, den Jugendlichen „eine größtmögliche künstlerische Freiheit zu geben, um ihnen eine Stimme zu verschaffen“, sagt Öztürk.

An gewisse Regeln mussten sich die Teilnehmenden jedoch halten, beispielsweise darf die kunstvoll aufbereitete Arbeit weder rassistisch noch sexistisch oder beleidigend sein, sie muss ethisch-moralischen Prinzipien folgen.

 Ziel der Initiatoren ist es, „das schöpferische Potenzial muslimischer Jugendlicher aufzuzeigen“, meint Öztürk. So müssten sie sich einer hochkarätigen Jury stellen, was für Ehrgeiz und Selbstwert von Bedeutung sei.

Die hochkarätige Jury setzt sich zusammen aus: Büyükdoganay, Inou, Kandemir, Arabella Kiesbauer, Öztürk, Dirk Stermann … -  siehe….
.

Hoffentlich ist die muslimische Jugend von den kreativen Einsendungen nicht so überwältigt, wie vor einem Jahr, als diese Organisation auf einer Spanien-Reise folgende Schlagzeilen lieferte:

“Muslimische Jugend Österreich” war in Córdobas Kathedrale so “überwältigt”, dass 15 Polizisten anrücken mussten!

Die “Muslimische Jugend Österreich” (MJÖ) entschuldigt sich, daß sie in der katholischen Kathedrale in Córdoba (vormals Moschee, aber noch davor christliche Kirche und noch davor römischer Tempel) anfing, muslimisch zu Allah zu beten! Die Begründung haut einen vom Hocker:

Laut der MJÖ war die Gruppe auf einer zweiwöchigen Spanienreise und wurde laut eigener Darstellung beim Besuch der Mezquita Cathedral in Cordoba von deren Schönheit und spirituellen Atmosphäre so „überwältigt“, sodass ein kleiner Teil der Gruppe sich zu einem „spontanen Gebet“ entschloss. “Ihnen war nicht bewusst, welche Bedeutung die Mezquita Cathedral für die katholische Kirche in Spanien hat. In Österreich haben wir im Rahmen von interreligiösen Veranstaltungen in Kirchen oder in Moscheen gemeinsam mit Christinnen und Christen gebetet. Ich möchte hiermit klar und deutlich festhalten, dass die Jugendlichen niemals provozieren wollten und den Zwischenfall sehr bedauern.”, meint Alexander Osman, Pressesprecher der Muslimischen Jugend Österreich.

Sie  waren also so “überwältigt”, daß sie ein Messer dabei hatten und Ordner und Polizei bedrohten und verletzten, wonach zwei in Haft kamen und sechs weitere angeklagt werden. 15 Polizisten mußten anrücken! Und die Polizei wurde gleich mit Drohungen empfangen! Außerdem standen sie an sämtlichen Eingängen mit Handy vernetzt, um sich gegenseitig zu warnen.  Siehe….

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Drei Arbeiter haben von einer Großbaustelle im Bezirk Gmunden Baumaterial im Wert von rund 3.000 Euro gestohlen. Einer der Männer gab an, sie hätten es für die Renovierung einer Moschee gebraucht.
Als die Polizei dem nachging, fand sie einen Teil der Beute – verbaut in einem Gebetsraum.

Andere Arbeiter beobachteten Anfang Jänner, dass die drei Männer, die ebenfalls auf der Baustelle beschäftigt waren, Deckenprofile und Gipskartonplatten abtransportierten, und verständigten die Polizei. Die Beamten erwischten das Trio auf frischer Tat.

Bei späteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Verdächtigen im Alter von 44, 35 und 27 Jahren – laut Polizei alle mit Migrationshintergrund – bereits früher Material hatten mitgehen lassen, das auch bereits eingebaut war. Siehe…

Wie ist das mit der Scharia im Islam? Bei Diebstahl gleich Handabhacken?

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