Vier Tage lang hat ein zwölfjähriges Mädchen im Krankenhaus behandelt werden müssen, nachdem es auf einem Spielplatz im oberösterreichischen Steyr von mehreren Burschen (zehn bis 13 Jahre alt) verprügelt worden war. Nun hat Vanessa Albträume und Angst, denn zwei der -strafunmündigen - tschetschenischen Tatverdächtigen besuchen dieselbe Schule wie sie.
“Es war furchtbar. Vanessa konnte zwar nach der Attacke nach Hause flüchten, aber sie war schwer verletzt. Dabei wollte sie bloß den Spielplatz auch benutzen, die Burschen wollten aber keine Österreicher dabeihaben”, berichtete Mutter Astrid S.. Vanessa erlitt Prellungen am ganzen Körper, im Spital wurde zudem Flüssigkeit im Bauch gefunden.
Die 12-Jährige hat knapp eine Woche nach der Tat immer noch Schmerzen, aber schlimmer ist die psychische Belastung. Sie kann nicht mehr schlafen, hat immer wieder Angstzustände. Von den Schlägern erkannte Vanessa zwei als etwas ältere Mitschüler, traut sich kaum noch in den Unterricht. Die Polizei vernahm die Verdächtigen bereits, aber, so Polizeijurist Tischlinger: “Keiner von ihnen ist strafmündig.”
“Wo kommen wir hin, wenn nicht einmal mehr die Spielplätze sicher sind? Man kann Kinder nicht mehr alleine lassen. Meine Stieftochter wurde verprügelt, nur weil sie Österreicherin ist“, ist der Stiefvater von Vanessa überzeugt.
Quelle…
Unsere gutmenschliche Asylanten-Industrie und Multikulti-Träumer schweigen nicht nur darüber, nein, sie beklagen, die “Altersfeststellung” bei jugendlichen Asylanten! Dem rosa Blatt ist das Schicksal dieses jungen Mädchens keine Zeile wert!
Dass so ein inländer-rassistisches Gesindel nicht der Schule verwiesen wird, daran machen sich nicht nur verantwortliche Politiker mitverantwortlich, sondern auch die schweigenden Eltern der Mitschüler!
Ein Integrations-Staatssekretär Kurz kann sich seine populistischen Integrations-Debatten als Gel in seine Haare schmieren, wenn er zu inländerfeindlichen Übergriffen schweigt!
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Ein weiteres Beispiel, wo unsere Gutmenschen scheinbar ebenfalls mit ihrem Latein am Ende sind:
„Glauben erfordert Jihad“
Die kürzlich aufgetauchten Videos des Islamisten Mohamed M. enthalten brisantes Material. So lobt er den Jihad und den Märtyrertod. Der Verfassungsschutz prüft die Aufnahmen nun auf ihre strafrechtliche Relevanz.
….Ob strafrechtlich relevant oder nicht – brisant sind die Aussagen des Österreichers mit ägyptischen Wurzeln allemal. So verherrlicht er etwa den Märtyrertod. „Was gibt es Schöneres als das?“ Und zu „Lā ilāha illā illāh“, dem Glaubensbekenntnis der Muslime, gehöre auch Lossagung, gehöre der Jihad. Und es bedeute auch, „dass du dein Leben für Allah gibst“.
Dass seine Reden auch eine breitere Öffentlichkeit erreichen und nicht nur innerhalb eines kleinen Zirkels bleiben sollen, legt eine Stelle nahe, in der er erklärt, dass Jihad nicht nur eine Bedeutung habe – und vorher anmerkt, dass sich diese Aussage nicht an seine direkten Zuhörer richtet, sondern an das BVT.
Wie M. den Begriff selbst versteht, könnte eine andere Passage erklären, in der er meint, was das Lebensziel und die Mission der Muslime sein müsse:
dass die Flagge des Islam über dem weißen Haus und dem Vatikan weht – „wir werden keine Ruhe geben, bis die ganze Welt mit Allahs Gesetz und dieser Flagge beherrscht wird“.
Brisant sind auch Aussagen, die M. zum Zusammenleben der Muslime mit Andersgläubigen macht. So spricht er davon, dass man die Kinder als Löwen erziehen sollte und „nicht als Küken“. Als positives Beispiel führt er ein muslimisches Mädchen an, das einen Klassenkameraden mit einem Sessel geschlagen hat, weil der den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. „So soll es sein.“
Ganzer Artikel….
Hand aufs Herz – hatten wir in Österreich vor 10 – 15 Jahren solche Schlagzeilen?
Welche weitere Prüfungen des Verfassungsschutzes bedarf es für diesen “mohammedanischen Gotteskrieger” noch?
In allen Foren wo über diesen unbelehrbaren Muslim berichtet wird, gibt es eine einheitliche Meinung: “Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft und Ausweisung aus unserem Land!”
Anmerkung zur gestrigen ORF Club 2 – Diskussion:
Die Rechtsanwältin Seyran Ates stellte dem Mediensprecher der Hizb ut-Tharir berechtigt die Frage – “Warum seine Partei in mehreren Staaten (u.a. Deutschland) verboten sei?” Dieser Islamist war ehrlich “Weil wir den Staat Israel nicht anerkennen!”
Immer wieder weisen wir von SOS darauf hin – unverständlich, dass gerade in Österreich, mit einer NS-Vergangenheit, eine antisemitische und verfassungsfeindliche Partei, nach wie vor erlaubt ist. Viele Islamkritiker, aber auch liberale Muslime, betonen immer wieder, dass Wien ein Zentrum für Islamisten und Muslimbrüder sei. Der roten Stadtregierung ist dies entweder egal oder pflegt scheinbar noch diesen Zustand. Anders ist es nicht zu verstehen, dass just in Österreichs Hauptstadt, eine Hizb ut-Tharir nicht verboten wird!
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