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Mit ‘Inländerfeindlichkeit’ getaggte Artikel

Folgende Geschichte stammt nicht aus dem Nahen Osten – nein, hier spricht der neue Antisemitismus aus der (deutschen) Bundeshauptstadt Berlün:

“Du stinkst schon wie ein Jude” – mit solchen Beleidigungen sollen Spieler, Verantwortliche und Fans des BSV Hürtürkel die Gegner vom Tus Makkabi beleidigt haben – und wurden mit einem Punktabzug bestraft. Jetzt bangt der Verein um den Aufstieg.

Wo eigentlich Freude sein sollte, herrschte Wut. Und Trauer. Es sollen sogar Tränen bei den Siegern geflossen sein. Der Berliner Fußball-Verein Hürtürkel hatte  gegen Pankow 3:1 gewonnen und wäre damit eigentlich bereits am vorletzten Spieltag in die Berlin-Liga aufgestiegen. Gefeiert wurde jedoch nicht. Wie auch? Es war niemand da, mit dem Spieler ihre Freude hätten teilen können. Das Spiel musste unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Und das Punktekonto von Hürtürkel war vorher um drei Punkte reduziert worden. Die fehlten nun zum Aufstieg.

In der vergangenen Woche hatte das Sportgericht des Berliner Fußball-Verbands (BFV) den BSV Hürtürkel mit einer Aufsehen erregenden Strafe belegt.

Es war das erste Mal, dass der Paragraph 46, „Diskriminierung und ähnliche Tatbestände“ in Berlin im Männerbereich in einer vergleichsweise hohen Spielklasse (siebte Liga) zur Anwendung kam. Zuvor wurde gegen den Paragraph 46 nur im Jugendbereich und unteren Kreisklassen verstoßen. Unter Punkt vier heißt es dort: „Verhalten sich Spieler Offizielle oder Zuschauer in irgendeiner Form rassistisch oder menschenverachtend (…) werden der betreffenden Mannschaft, sofern zuordenbar, beim ersten drei und beim zweiten Versuch sechs Punkte abgezogen.“

Neben dem Verbot von Zuschauern und dem Punktabzug wurden Hürtürkels Spieler Gzim Jahdauti für ein halbes Jahr und Trainer Vedat Beyazit für elf Monate gesperrt. Das Sportgericht sah es als erwiesen an, dass es in der Landesliga zwischen Hürtürkel und TuS Makkabi am 25. März zu rassistischen und antisemitischen Beleidigungen gegen Spieler von Makkabi gekommen war. Auf Makkabis Homepage wird die Situation auf dem Sportplatz  als eine durch „blanken Hass geprägte Atmosphäre der Beleidigungen, Beschimpfungen und Bedrohungen“ beschrieben. Es war nicht das erste Mal, dass der jüdischstämmige Klub Ziel von Anfeindungen wurde. Bereits 2006 kam es beim Spiel bei Altglienicke zu antisemitischen Beschimpfungen.

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FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz deckt einen Skandal an einer Wiener Schule auf:
“Eine Lehrerin hat an der HTL Rennweg im Unterricht ein Hetz-Pamphlet ausgeteilt, in dem Österreich insgesamt sowie seine Polizei und Justiz als rassistisch dargestellt werden. Die FPÖ und das BZÖ werden gar in die Nähe der NSDAP gerückt – das ist für demokratisch gewählte Parteien, die rund ein Drittel der Wählerinnen und Wähler hinter sich vereinigen, absolut inakzeptabel!” Weiters soll die Lehrerin die Hetzschrift auch noch als prüfungsrelevant erklärt haben. “Solche Denunziationen politisch Andersdenkender hat man bisher nur von totalitären Regimen gekannt. In Österreich sollten solche Vernichtungsstrategien gegen politische Gegner jedoch keinen Platz haben!”, meint Rosenkranz

Abgesehen vom mangelnden Berufsethos der Lehrerin gebe es allerdings noch einen straf- und disziplinarrechtlichen Aspekt der Angelegenheit: “So verlangt beispielsweise das Beamtendienstgesetz (BDG) mehrfach eine Unparteilichkeit aller Beamten; das Schulunterrichtsgesetz dagegen, dass Schüler zu kritischem und selbständigem Denken erzogen werden sollen – lauter Werte, gegen welche die Lehrerin Frau Oswald grob verstoßen hat.” Eine Strafanzeige gegen die Dame sei daher in Vorbereitung. “Außerdem”, so Rosenkranz abschließend, “sind auch schon Anfragen an das Unterrichts-, Justiz und Innenministerium unterwegs”. Quelle…

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Als einen rassistischen Gewaltübergriff kann man folgenden Artikel werten:

„Du Schlampe, willst du f…!“. Mit derben Schimpfworten bedrohten drei Männer, vier junge Frauen zwischen 17 und 20 Jahren, die am Donnerstag im Zug nach Wien saßen. Eine der beiden setzte sich zur Wehr und redete zurück, was bei den dreien gar nicht gut ankam. Sie gingen auf die 19-Jährige los, prügelten mit den Fäusten auf sie ein, stießen sie zu Boden und traten sie mit den Füßen.
„Ich bring euch um“, soll einer der Täter gedroht haben, als das Mädchen wehrlos am Boden lag. Eines der drei Mädchen reagierte geistesgegenwärtig und verständigte via Handy die Polizei. Als das Trio in Leopoldsdorf ausstieg, verließ die junge Frau ebenfalls den Zug und beobachtete, in welche Richtung die drei Männer, sie stammen aus Serbien beziehungsweise dem Kosovo, flüchteten.
„Wir waren wenige Minuten, nachdem das Mädchen den Notruf abesetzt hatte, am Bahnhof Leopoldsdorf“, schildert jener Beamte, der am Donnerstag Dienst gehabt hatte.
Die junge Frau konnten den Polizisten schildern, wohin die Schläger geflüchtet waren, eine Fahndung wurde eingeleitet und wenig später nahmen die Beamten die drei im Ortsgebiet von Leopoldsdorf fest. Die Männer sind zwischen 18 und 20 Jahre alt, zwei von ihnen sind vorbestraft und wurden gleich in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Der dritte Täter wurde auf freiem Fuß angezeigt.  Quelle…

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DÜSSELDORF – Nirgends in der Stadt ist der Migrantenanteil so hoch wie im Stadtteil Oberbilk. Doch mit der Integration klappt es noch längst nicht überall. Deshalb wird nun sogar ein Schützenumzug verlegt.

Die Schützen beschlossen, dass die Route des zweiten Umzugs der Oberbilker St. Sebastianer am Montag des Schützenfestes künftig einen anderen Verlauf nehmen wird. Einerseits soll damit der kleinere der beiden Umzüge aufgewertet werden. Vor allem aber will man laut Pressesprecher Hans Jürgen Brock so künftig eine Konfrontation mit den marokkanischen Cafés und ihren Gästen vermeiden.

Dort ist es laut Brock in den letzten Jahren immer wieder zu Zwischenfällen gekommen. Die meist ausnahmslos männlichen Cafébesucher hätten die vorbeiziehenden Schützen als nationalistisch und ähnliches verunglimpft. Es seien Gegenstände geworfen worden und Pferde hätten gescheut. Mit der Folge, dass einige der Schützen ihrerseits aggressiv reagiert hätten. Die neue Route am Schützenfestmontag stehe zwar noch nicht fest. “Aber da gehen wir nicht mehr hin”, so Brock. Quelle….

Die Schützen der Oberbilker St. Sebastianer blicken auf eine 700-jährige Tradition zurück!!! Dank dieser marokkanischen Migranten……

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Inländerfeindlichkeit am Spielplatz

Raufereien im Park waren unter Kindern zu allen Zeiten üblich. Meist ging es um Kleinigkeiten. Man trug höchstens kleinere Schrammen oder blaue Flecke davon und am nächsten Tag war alles vergessen. Eine bis dahin ungekannte Dimension der Gewalt trugen jedoch die hoffnungsvollen Sprösslinge der südöstlichen Zuwanderer in unsere Freizeitflächen. Plötzling ging es  nicht um mehr kleine Meinungsverschiedenheiten, die untereinander ausgetragen wurden, sondern es zählte plötzlich das Kriterium der Herkunft. Die Inländerfeindlichkeit war geboren. Offiziell gibt es sie nicht, doch unsere Kinder bekamen und bekommen sie am eigenen Leib zu spüren. Nur selten finden allerdings derartige Vorkommnisse den Weg in die Medien, denn was nicht sein darf, kann nicht sein.

Am 13.Oktober 2011 fand  ein derartiger Vorfall Erwähnung in der Kronen Zeitung. Dort wurde berichtet, dass in Steyr (OÖ) ein zwölfjähriges Mädchen, Vanessa S., am Spielplatz von einigen Burschen verprügelt wurde, weil sie sich nicht vertreiben lassen wollte. Die heranwachsenden Kulturbereicherer wollten keine Österreicher am Spielplatz haben und prügelten das kleine Mädchen krankenhausreif. Vier Tage musste Vanessa im Spital  verbringen.

Im Dezember wollte der Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache, von der Innenministerin und der Justizministerin wissen, was von Amts wegen in diesem Fall geschehen sei und stellte parlamentarische Anfragen.

Die Ende Februar eingelangten Antworten waren allerdings ernüchternd. Von der Polizei konnten zwei der jugendlichen Gewalttäter ausgeforscht werden. Einer der Sohn türkischer Zuwanderer, der andere Spross tschetschenischer Asylanten. Passiert ist beiden – erraten – nichts. Denn der eine war strafunmündig und dem anderen konnte angeblich nicht nachgewiesen werden, dass er das Prügelopfer verletzt hätte. Auf der Strecke bleibt ein kleines Mädchen, das schmerzhaft erfahren durfte, was Multikultur bedeuten kann.  Quelle…

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44-Jähriger krankenhausreif geprügelt

Die Tat ereignete sich am Faschingsdienstag um 23.28 Uhr. Einer der Täter packte das Opfer am Hals und zerrte es weg, der zweite griff den 44-Jährigen mit Tritten und Faustschlägen an. Der Mann blieb bewusstlos und schwer verletzt am Boden liegen. Er erlitt neben einer schweren Gehirnerschütterung schwere Verletzungen in der rechten Schulter, die eine länger andauernde Berufsunfähigkeit nach sich ziehen wird.

Auf dem Foto (Ausschnitt aus einer Übersichtsaufnahme) ist einer der beiden Täter zu sehen, die Frau ist eine Zeugin, die möglicherweise in einem Bekanntschaftsverhältnis zum Täter steht.

Personen, die die beiden abgebildeten Leute kennen, werden ersucht, sich bei der Polizeiinspektion Pasching unter der Nummer 059133 4141 zu melden. Hinweise werden vertraulich behandelt.
Quelle…

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Ein 39-jähriger Asylwerber täuschte am Montag in Graz aus Angst vor seiner Lebensgefährtin einen Raub vor – er hatte etwa 600 Euro verspielt.

Georgischer Asylwerber (39) täuschte Montagabend vor, dass er Opfer eines Raubes geworden sei. Er erzählte den Beamten, dass er von zwei Unbekannten angesprochen worden wäre und diese ihn mit Pfefferspray attackiert hätten. Danach erzählte der Mann, dass die Täter ihm 300 Euro gestohlen hätten.

Als der Asylwerber von Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos Graz neuerlich einvernommen wurde, gestand er, dass er im Laufe des Abends 560 Euro in einem Spielsalon verspielt hatte. Aus Angst vor seiner Lebensgefährtin hätte er den Raub vorgetäuscht. Und um glaubwürdiger zu erscheinen, hätte er sich Körperspray in die Augen gesprüht.
 Quelle….

Die beiden Artikel stammen aus unterschiedlichen Quellen – aber es eint sie, dass beide hier ihren Kommentarbereich geschlossen haben! Warum wohl?

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Totgeschwiegen?

Dank eines SOS-Lesers wurden wir auf folgende Meldung, die ein Facebook-Mitglied auf die Seite der NÖ-Landesrätin Barabara Rosenkranz gepostet hat, aufmerksam:

Ob die Schilderung von Herrn Strasil stimmt oder nicht, konnten wir nicht eruieren! Lobenswert aber, dass es nach wie vor Politiker in Österreich gibt, die   inländerfeindliche Meldungen nicht in irgendeiner Schublade verstauben lassen!

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Daniel Stringer, 17, wurde von bis zu acht Männern in der belebten Innenstadt von Mancherster verfolgt und dann wiederholt in den Kopf getreten und geschlagen.
Die Angreifer ließen ihn auf der Straße mit Blutungen und kaum bei Bewusstsein liegen. Die Polizei sagt, es gibt keine Hinweise auf irgend eine Provokation. Die Polizei sagt, sie werde dieses “Hass-Verbrechen” mit hoher Priorität behandeln.

Daniels Familie stellte Bilder des Teenagers vor und nach der Attacke zur Verfügung. Heute liegt er schwer verletzt im Krankenhaus mit einem Schädelbruch und gebrochenen Augenhöhlen. Die Ärzte sagen, dass die Nerven hinter seinen Augen beschädigt wurden und er seine Sehkraft verlieren könnte.

“Ich wünschte, jemand würde mir sagen, warum sie mein Baby fast tot in der Straße liegen ließen”, sagte seine Mutter Cheryl Stringer. “Ich bin glücklich, dass ich ihn noch habe.

“Wir kennen das Ausmaß der Schäden hinter dem Auge nicht, bis seine Schwellung zurückgeht… Er braucht dann eine plastische Chirurgie an der Augenhöhle, die an zwei Stellen gebrochen ist. Er hat auch mehrere Knochenbrüche auf seiner Wange, die eine plastische Chirurgie benötigen. Zudem hat er einen Schädelbruch.”

Daniel, der noch große Schmerzen hat, erzählte wie er von der Bande in die Enge getrieben wurde, nachdem sie ihn durch die Stadt gejagt hatten.

“Sie waren älter als ich”, sagte er. “Einer von ihnen packte mich. Er schlug mich ins Gesicht, und das ist alles, woran ich mich erinnern kann…. Ich bin aufgeregt und fühle mich wirklich ganz unten. Warum ich? Ich weiß nicht, warum sie mich gewählt haben.”  Quelle…

Daily Mail

Daniel Stringer vor der schrecklichen Attacke:

Und so sieht er heute aus:

Uns erinnert diese schreckliche und inländerfeindliche Prügel-Attacke an den Fall Andreas M. in Pongau (ebenfalls ein Augenlicht verloren)wo nach wie vor die Täter frei herum laufen, weil die türkisch-stämmigen Verdächtigen schweigen!

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Nachdem bekannt geworden war, dass am Mittag in Dessaus Innenstadt  der ASG-Vorwärts-Sportler André Schubert, mit einem Messer schwer verletzt worden ist, hatte diese Nachricht via Facebook blitzschnell die Runde gemacht.
Empörung über die Tat ist den Teinehmern der Demonstration anzumerken. Aber angesichts der Tatsache, dass der mutmaßliche Täter ein Schwarzafrikaner ist, fallen auch solche Worte: “Die demonstrieren auf unseren Straßen. Das können wir auch.” Man habe nichts gegen Ausländer, wenn die “nicht gerade mit einem Messer zu McDonalds gehen”, sagt Versammlungsleiter Ralf Pflug. Viele meinen, “was dem André passiert ist, das geht gar nicht”.

Gegen 11.45 war es auf dem Platz vor der Mc Donalds-Filiale zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge der 29-jähriger Dessauer Fußballer lebensgefährlich verletzt wurde. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgen, steckt das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr.

Parallel zur Opferversorgung wird der mutmaßliche Täter durch Polizeibeamte festgenommen. Er habe das weitere Geschehen etwa 50 Meter vom Tatort entfernt verfolgt, berichten Augenzeugen, sei keinesfalls weggerannt. Aber als die Polizei ihn dort habe vorläufig festnehmen wollen, da habe er sich mit Händen und Füßen gewehrt.

Noch sei nicht vollends klar, was sich Montagmittag auf dem Platz  wirklich abgespielt hat, sagt Ralf Moritz von der Pressestelle der Polizeidirektion.

Ersten Zeugenvernehmungen zufolge, soll der vermeintliche Täter versucht haben, einem älteren Dessauer das Handy zu stehlen. In das Handgemenge und in die daraus resultierenden Streitigkeiten der beiden habe der 29-Jährige, der wenige Minuten zuvor Gast im Fastfoodrestaurant gewesen war, eingreifen wollen. Daraufhin muss der Afrikaner ein Messer gezogen und zugestochen haben. Jenes Messer, das erst während der Not-OP entfernt wurde.
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Diese Zettel fanden Mieter in ihren Postkästen. Und keinen schert es…
Das gehört untersucht. Aber wer erklärt sich dafür zuständig?

Diese Zettel wurden in den Postkästen einiger unserer Mieter gefunden,
Es betrifft den M…..weg 1-5. Auch die Beschimpfungen, wir mögen ausziehen, denn wir haben keine Kinder und sie brauchen große Wohnungen. Der Dreck wird immer schlimmer.

Gefunden hier…..

Wir vermuten, dass dieser Österreicher-Hass im Gemeindebau Muhrhofenweg in Wien Simmering praktiziert wird!
Eine ehemalige SPÖ-Hochburg in der die FPÖ bei den letzten GR-Wahlen knapp 40% erzielte!

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Ein Video geistert seit Sonntag durch britische Medien. Darin sieht man eine Frau mit einem kleinen Jungen auf dem Schoss, die sich während einer Fahrt in einem Londoner Tram über Ausländer  auslässt. Was der Auslöser für ihre Hasstirade war, ist unbekannt. Was die Dame aber in der zweiminütigen Aufnahme alles aus ihrem Mund sprudeln liess, ist für jeden deutlich hörbar.

Auch für einen Londoner Richter, der die 34-jährige Emma West am Dienstag wegen ihren rassistischen Aussagen verhaften liess. West wurde nicht gegen Kaution freigelassen, sondern in Untersuchungshaft behalten – zu ihrer eigenen Sicherheit, so die offizielle Mitteilung. Die Behörden befürchten, dass sie in nächster Zeit Opfer von Racheangriffen werden könnte. Quelle….

Wieso Haft zu ihrem Schutz? Sind die Einwanderer denn keine Bereicherung, sondern am Ende sogar noch eine Gefahr für denjenigen, der seinen Unmut über die Masseneinwanderung zum Ausdruck bringt?

Hier das Video, das innerhalb von drei Tagen schon über fünf Millionen Mal abgerufen wurde:

Die politisch-korrekte 20 Minuten Online schreibt weiter….

Die Aussagen der jungen Mutter verstossen gegen sämtliche Regeln des Anstands und des guten Geschmacks. «Was ist aus diesem Land geworden?», schreit sie ihre Mitfahrer an. «Mit so vielen Schwarzen und so vielen sch*** Polen. Sie sind auch kein Brite, keiner von Ihnen ist Brite», wettert sie.

Die Situation eskaliert, als sich andere Passagiere einmischen und auf Wests Aggressionen antworten. Die Aufnahme endet abrupt. Kurz darauf wurde sie auf YouTube, unzensiert und in ihrer ganzen Erbärmlichkeit, veröffentlicht. Inzwischen kommt das Video auf über 5,5 Millionen Klicks. Mit anderen Worten: Es gibt pro Minute 2000 Benutzer, die sich über die skandalösen Bildern aufregen – oder sich daran ergötzen.

Ergötzen? – Die Mehrheit vor dem PC sitzenden, geben  der Mutter einfach still und heimlich recht!

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Letzte Woche haben wir auf  SOS-Österreich über den Aufstand im Schweizer Bettwil gegen ein geplantes Asylheim berichtet.

Auch dort ist sich der Sprecher der Initiative gegen die Asylunterkunft nicht mehr seines Lebens sicher:

Wolfgang Schibler hat sich seit Beginn klar gegen die geplante Asylunterkunft in Bettwil AG ausgesprochen. Das passt offenbar nicht allen. Gegen Schibler ist nun eine schriftliche Morddrohung eingegangen, wie «aargauerzeitung.ch» berichtet.

Er habe das Schreiben am letzten Freitag, also am Tag nach der aus dem Ruder gelaufenen Info-Veranstaltung im Dorf bekommen. Er fühle sich nicht wohl, sagt er gegenüber dem Online-Portal. Mit der Drohung befasse sich nun die Staatsanwaltschaft.

Den Schweizern ist Bettwil längst als Dorf des zähen Widerstands bekannt. In der 560-Seelen Gemeinde im Kanton Aargau wehrt sich die Bevölkerung vehement gegen die geplante Aufnahme von 140 Asylbewerbern aus Nordafrika.

Aktionen sind geplantsiehe ganzen Artikel…… 

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Die nächste Meldungen rund um den Rassismus-Skandal im Wiener Fußball! Nachdem SOS-Österreich den Stein ins Rollen brachte, hat sich der Blog unzensuriert.at dem inländerfeindlichen Fall angenommen – sie berichten…..

Große Empörung beim Fußballklub FC Wien. Von der Suspendierung des Vereins erfuhr Obmann Gernot Gröschel nicht vom Wiener Fußballverband (WFV), sondern auf der Seite von Unzensuriert.at. Dort hatte der Vizepräsident des WFV, Manfred Steiner, in einem Interview angekündigt, den FC Wien mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb auszuschließen. Unklar ist, ob Steiner eigenmächtig handelte oder sich mit Funktionären des WFV abgesprochen hatte.

Der Vorstand des FC Wien wehrt sich gegen die Suspendierung.

Suspendierung heißt, dass der Verein keine Spiele mehr bestreiten darf, sozusagen vom Meisterschaftsbetrieb ausgeschlossen ist. Die Entscheidung fällte Steiner, nachdem er die Homepage des FC Wien betrachtet hatte. Die gefiel ihm nicht, weil der Verein nach einer Prügelaffäre nach dem Heimspiel gegen Robinson FC  im Kabinentrakt der Franz-Koci-Sportanlage einen mutmaßlichen Täter an den Pranger gestellt hatte. Ein türkischer Spieler soll mit einem Schlagring auf einen jungen FC-Wien-Akteur eingeschlagen haben. So heftig, dass dieser blutüberströmt ins Spital eingeliefert werden musste. Jetzt ermitteln die Behörden, ein ziviles Verfahren wurde eingeleitet. Was den Verein aber maßlos ärgerte: Der Fußballverband reagierte auf die Hilferufe des FC Wien dem Vernehmen nach nicht, so wurde der Verein selbst aktiv, stellte Foto samt Spielerpass des angeblichen brutalen Schlägers in einer Collage mit dem blutenden Opfer ins Netz.
Außerdem folgenden Text: „Es verletzt unser gesundes Ehrgefühl als integrativer Fußballverein, dass eine Mannschaft, die ihre Gegner als Schwuchteln und Scheiß-Österreicher beschimpft – und ihre Aggressivität auch noch mit roher Gewalt unterstreicht – keine Konsequenzen füchten muss. Es sei denn, wir reagieren darauf!“

Obmann Gröschel “überrascht nichts mehr”

Konsequenzen gab es nun, aber gegen den Opfer-Verein. „Mich überrascht nichts mehr“, sagte FC-Wien-Obmann Gernot Gröschel gegenüber Unzensuriert.at, als er von der Suspendierung erfuhr. Diese Entscheidung zeige, dass beim Wiener Fußballverband Rassismus toleriert werde. Die Schiedsrichter würden alles durchgehen lassen, „wenn dann jemand reagiert, wird er bestraft“. Der FC Wien habe vom Verband noch keine Nachricht über den Ausschluss erhalten.
Daher werde die Mannschaft am Donnerstag, 20.00 Uhr, auf dem KDAG-Platz in der Eibesbrunner Straße zum Ligaspiel in der Diözesansportgemeinschaft (DSG) antreten. Sollte vom Fußballverband ein Schreiben bezüglich Suspendierung kommen, werde der Verein dagegen Rechtsmittel einbringen.

An unsere Wiener Freunde – zeigen Sie Solidarität und besuchen Sie am kommenden Donnerstag das Ligaspiel im 10. Wiener Gemeindebezirk:

Lok. Hoerndlwald – FC Wien
Schwarz – Gold

Eibesbrunnergasse 13 – 1100 Wien

Obwohl auf der Homepage des Wiener Fußballverbandes dieses Spiel bereits als abgesagt angeführt istsiehe…..

Nochmals zur Erinnerung -
ein Wiener Traditionsverein (gegründet 1914 - Vizemeistertitel im Jahre 1941/1942  hinter dem damaligen Meister SK Rapid Wien) wurde aus dem Fußballverband ausgeschlossen, weil der Verein einen Gewaltübergriff mit österreichfeindlichen Beschimpfungen aufzeigte, nachdem der Verband dem Skandal zuvor kein Gehör schenkte!!!

Verantwortlich für den Ausschluss ist die Diözesansportgemeinschaft Wieneine Kirche- und Sport-Gemeinschaft!

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Gleich vorweg – beim folgenden Artikel fiel es uns wieder einmal schwer unsere Emotionen im Zaum zu halten.
SOS-Österreich hat bereits mehrmals auch über Rassismus auf dem Fußballplatz berichtet und wir alle kennen auch die seit Jahren laufenden Aktionen der Fifa, UEFA oder auch des ÖFB “Fairplay – Gib Rassismus keine Chance”. 
Richtet sich allerdings Rassismus gegen Einheimische, werden diese Vorfälle meist verschwiegen oder ignoriert, um damit nicht Öl ins Feuer zu gießen, für ihre vorgespielte “political correctness”! Erst vor drei Wochen berichtete unser Blog über einen klassischen Fall von Deutschenfeindlichkeit, seitens türkisch stämmiger Spieler am Fußballplatz - siehe….

Folgender Fall von rassistischer Österreicherfeindlichkeit ereignete sich am 16. Oktober 2011 in Wien und wurde von den Ligaverantwortlichen mit einer Gleichgültigkeit begegnet. Nun wurden wir von SOS-Österreich gebeten, diesen Fall ein wenig publik zu machen….

Ein Wiener Fußball-Fan berichtet:

Auf dem Franz Koci Platz am Wienerberg trafen die beiden Tabellen-Nachzügler FC Wien (Foto) und FC Robinson bei prächtigem Fußball Wetter zur Sonntag-Nachmittags-Primetime aufeinander.
………….

Besagter Spieler sollte kurz nach der Pause nochmals unrühmlich in Erscheinung treten. Weiterhin beherrschte Robinson das Geschehen und es war Usanmaz der das allerdings etwas glückliche 3:1 für seine Mannschaft erzielte. Kurz danach dann ein harter Zweikampf und eine schwere Tätlichkeit des Torschützen zum 2:1 Sevim der den Gegenspieler mit dem Knie (!) attackierte. Schiedsrichter Platzer zückte sofort die rote Karte.

Ein weiterer Treffer auf beiden Seiten in der Schlussphase sei der Vollständigkeit halber noch erwähnt, das Ergebnis stand jedoch für keine der beiden Mannschaften mehr im Vordergrund.
In der letzten Minute blieb eine weitere Tätigkeit der Nummer 14 der Gäste, da vom Schiedsrichter nicht bemerkt, ungeahndet.

Sehr unschöne Szenen spielten sich dann aber in der Kabine ab. Die Nummer 7 von Robinson mit dem bezeichnenden Namen Barbar schoss dem Kapitän der Heimmannschaft der neben dem Unparteiischen saß einen Ball ins Gesicht. Daraufhin entwickelte sich eine handfeste Schlägerei zwischen zwei Wien-Spielern und nahezu der gesamten Mannschaft von Robinson, wobei seitens der Gäste ein schlagringartiger Gegenstand als Waffe (!!) benutzt wurde. Platzwunden und Blutüberströmte Gesichter waren das Resultat. Die Täter ergriffen die Flucht, zwei Anzeigen wegen vorsätzlicher Körperverletzung sind anhängig.

Der FC Wien berichtet auf seiner Homepage weiters:

Die Mannschaft des FC Wien gibt bekannt, dass sie in Zukunft jeglichen Kontakt mit dem feigen Pack des Robinson FC ablehnt (anders sind sie leider nicht zu bezeichnen) und ihnen folglich auch jedes weitere Spiel kategorisch verweigern wird.

Zwei wichtige Faktoren führten zu dieser bedauerlichen Entscheidung:

1. Die äußert aggressive (und zum Teil auch offen rassistische) Grundhaltung des Robinson FC 
2. Die äußert gleichgültige Grundhaltung der Ligaverantwortlichen gegenüber dem ersten Punkt.

Es verletzt unser gesundes Ehrgefühl als integrativer Fußballverein, dass eine Mannschaft, die ihre Gegner als „Schwuchteln“ und „Scheiß-Österreicher“ beschimpft (und ihre Aggressivität auch noch mit roher Gewalt unterstreicht) keine Konsequenzen fürchten muss – es sei denn, wir reagieren selbst darauf.

Dies tun wir nun, indem wir dem türkischen Herrn Sahmurat USANMAZ anraten, seine Vorladung bei der Polizei wahrzunehmen und ihr zu erklären, warum er eine verbotene Handwaffe (Schlagring) zu einem Fußballspiel mitnahm und sich auch noch genötigt sah, damit auf den Kopf (insbesondere auf das Gesicht) eines unserer jüngsten Spieler einzuschlagen – im Wissen, er ihn damit schwer verletzen oder gar töten würde.

Aus diesem Grund veröffentlichen wir auch (entgegen unseren eigenen Prinzipien) das Gesicht und den vollen Namen des Kriminellen, der Österreicher hasst, und als äußert gewalttätig gilt. 

 

Möge dies als Warnung für alle weiteren Mannschaften gelten, die dem Robinson FC noch begegnen werden, und als Schande für all jene, die diesen Kriminellen unterstützen – vor allem seine Mannschaftskollegen*, die den Einsatz der verbotenen Handwaffe als unbedeutend hinstellten, ohne auch nur einen Funken Mitleid mit dem Opfer gehabt zu haben. 

An dich persönlich, Sahmurat USANMAZ: Blick in die Augen des jungen Mädchens, das unter Schock stand, als ihr Freund verletzt wurde, und frage dich ernsthaft, was du in deinem Leben tust, um es zu verdienen, „einem Österreicher gleichgestellt“ zu sein (wie es auf deinem Spielerpass zu lesen ist). Du verabscheust Österreicher und willst dich auch selbst nicht als einer sehen. Was suchst du also hier?

Sei dankbar, dass du dem FC Wien nie mehr begegnen wirst, denn dieses Land mag dich tolerieren – aber WIR tun es nicht…

* hauptsächlich türkischstämmige Mannschaftskollegen – insgesamt drei Spieler mit diesem unaussprechlichen Namen USANMAZsiehe…

Wir beleidigen eigentlich auf unserem Blog niemandem persönlich – aber in diesem Fall fällt uns nichts anders ein als zu fragen – WIE KANN DIESER RASSISTISCHER HALBAFFE EINEM ÖSTERREICHER GLEICHGESTELLT SEIN?
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Jetzt ist die hübsche Blondine aus Hannover tot – weil sie sich zu Hause mit ihren Lieblingssongs entspannen wollte! Ihr Nachbar fühlte sich schon seit Monaten von der Musik nebenan belästigt, erstach Sarah im Treppenhaus!

Es ist die Nacht zum Sonntag, 2 Uhr. Mohammed V. (54) kann nicht schlafen – die Musik und das Möbelrücken aus der Nachbarwohnung stört ihn. Er steht auf, geht ins Treppenhaus, hämmert an Sarahs Tür, bis sie aufmacht. Im Flur streiten die beiden laut. Plötzlich zieht der Iraner ein Messer, sticht immer wieder auf die junge Frau ein. Blutüberströmt bricht Sarah vor dem Fahrstuhl zusammen! Ein Hausbewohner: „Ich wurde wach von dem Lärm, ging in den Flur. Da hörte ich die Frau nur noch leise keuchen.“ Nachbarn alarmieren Polizei und Feuerwehr, eine Notärztin kann nur noch den Tod der Krankenschwester feststellen.

Der Täter wird noch vor Ort festgenommen, leistet keinen Widerstand. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Tragisch: Die Krankenschwester, die am liebsten alternative Rockbands wie „Mando Diao“ und „Placebo“ hörte, wäre im Dezember ausgezogen. Ihre 2-Zimmer-Wohnung in der 4. Etage hatte sie bereits gekündigt. Siehe…  

Eine weitere Meldung aus der deutschen Bild:
Mein Ex hat mir den Bauch aufgeschlitzt

GrazTschetschenen-Duo überfällt 18-jährigen Lehrling

Auch diese Meldung aus Wien riecht nach Migranten-Gewalt: Messerattacke – Täter gefasst

Hauptsache  unsere linken Gutmenschen in Wien warnen mit einer großangelegten Straßen-Plakatkampagne (und Zeitungsinseraten) vor den Inländern:


Ein Sprecher und Klugsch…. dieser Initiative argumentiert mit dieser Kampagne, wie folgt:

Auf die Idee, eine familienfreundlichere Politik zu gestalten, kommen diese Multikulti-Träumer natürlich nicht! Nur weitere Migranten und Zuwanderer  würden unser Sozialsystem sichern!

VORSICHT linke Gutmenschen!

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Vier Tage lang hat ein zwölfjähriges Mädchen im Krankenhaus behandelt werden müssen, nachdem es auf einem Spielplatz im oberösterreichischen Steyr von mehreren Burschen (zehn bis 13 Jahre alt) verprügelt worden war. Nun hat Vanessa Albträume und Angst, denn zwei der -strafunmündigen - tschetschenischen Tatverdächtigen besuchen dieselbe Schule wie sie.

“Es war furchtbar. Vanessa konnte zwar nach der Attacke nach Hause flüchten, aber sie war schwer verletzt. Dabei wollte sie bloß den Spielplatz auch benutzen, die Burschen wollten aber keine Österreicher dabeihaben”, berichtete Mutter Astrid S.. Vanessa erlitt Prellungen am ganzen Körper, im Spital wurde zudem Flüssigkeit im Bauch gefunden.

Die 12-Jährige hat knapp eine Woche nach der Tat immer noch Schmerzen, aber schlimmer ist die psychische Belastung. Sie kann nicht mehr schlafen, hat immer wieder Angstzustände. Von den Schlägern erkannte Vanessa zwei als etwas ältere Mitschüler, traut sich kaum noch in den Unterricht. Die Polizei vernahm die Verdächtigen bereits, aber, so Polizeijurist Tischlinger: “Keiner von ihnen ist strafmündig.”

“Wo kommen wir hin, wenn nicht einmal mehr die Spielplätze sicher sind? Man kann Kinder nicht mehr alleine lassen. Meine Stieftochter wurde verprügelt, nur weil sie Österreicherin ist“, ist der Stiefvater von Vanessa überzeugt.
Quelle…

 Unsere gutmenschliche Asylanten-Industrie und Multikulti-Träumer schweigen nicht nur darüber, nein, sie beklagen, die “Altersfeststellung” bei jugendlichen Asylanten! Dem rosa Blatt ist das Schicksal dieses jungen Mädchens keine Zeile wert!

Dass  so ein inländer-rassistisches Gesindel nicht der Schule verwiesen wird,  daran machen sich nicht nur verantwortliche Politiker mitverantwortlich, sondern auch die schweigenden Eltern der Mitschüler!
Ein Integrations-Staatssekretär Kurz kann sich seine populistischen Integrations-Debatten als Gel in seine Haare schmieren, wenn er zu inländerfeindlichen Übergriffen schweigt!

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Ein weiteres Beispiel, wo unsere Gutmenschen scheinbar ebenfalls mit ihrem Latein am Ende sind:

„Glauben erfordert Jihad“

Die kürzlich aufgetauchten Videos des Islamisten Mohamed M. enthalten brisantes Material. So lobt er den Jihad und den Märtyrertod. Der Verfassungsschutz prüft die Aufnahmen nun auf ihre strafrechtliche Relevanz.

….Ob strafrechtlich relevant oder nicht – brisant sind die Aussagen des Österreichers mit ägyptischen Wurzeln allemal. So verherrlicht er etwa den Märtyrertod. „Was gibt es Schöneres als das?“ Und zu „Lā ilāha illā illāh“, dem Glaubensbekenntnis der Muslime, gehöre auch Lossagung, gehöre der Jihad. Und es bedeute auch, „dass du dein Leben für Allah gibst“.

Dass seine Reden auch eine breitere Öffentlichkeit erreichen und nicht nur innerhalb eines kleinen Zirkels bleiben sollen, legt eine Stelle nahe, in der er erklärt, dass Jihad nicht nur eine Bedeutung habe – und vorher anmerkt, dass sich diese Aussage nicht an seine direkten Zuhörer richtet, sondern an das BVT.

Wie M. den Begriff selbst versteht, könnte eine andere Passage erklären, in der er meint, was das Lebensziel und die Mission der Muslime sein müsse:

dass die Flagge des Islam über dem weißen Haus und dem Vatikan weht – „wir werden keine Ruhe geben, bis die ganze Welt mit Allahs Gesetz und dieser Flagge beherrscht wird“.

Brisant sind auch Aussagen, die M. zum Zusammenleben der Muslime mit Andersgläubigen macht. So spricht er davon, dass man die Kinder als Löwen erziehen sollte und „nicht als Küken“. Als positives Beispiel führt er ein muslimisches Mädchen an, das einen Klassenkameraden mit einem Sessel geschlagen hat, weil der den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. „So soll es sein.“
Ganzer Artikel….

Hand aufs Herz – hatten wir in Österreich vor 10 – 15 Jahren solche Schlagzeilen?
Welche weitere Prüfungen des Verfassungsschutzes bedarf es für diesen “mohammedanischen Gotteskrieger” noch?
In allen Foren wo über diesen unbelehrbaren Muslim berichtet wird, gibt es eine einheitliche Meinung: “Aberkennung der österreichischen Staatsbürgerschaft und Ausweisung aus unserem Land!” 

Anmerkung zur gestrigen ORF Club 2 – Diskussion:
Die Rechtsanwältin Seyran Ates  stellte dem Mediensprecher der Hizb ut-Tharir berechtigt die Frage – “Warum seine Partei in mehreren Staaten (u.a. Deutschland) verboten sei?” Dieser Islamist war ehrlich “Weil wir den Staat Israel nicht anerkennen!”
Immer wieder weisen wir von SOS darauf hin – unverständlich, dass gerade in Österreich, mit einer NS-Vergangenheit, eine antisemitische und verfassungsfeindliche Partei, nach wie vor erlaubt ist. Viele Islamkritiker, aber auch liberale Muslime, betonen immer wieder, dass Wien ein Zentrum für Islamisten und Muslimbrüder sei. Der roten Stadtregierung ist dies entweder egal oder pflegt scheinbar noch diesen Zustand. Anders ist es nicht zu verstehen, dass just in Österreichs Hauptstadt, eine Hizb ut-Tharir nicht verboten wird!

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Weitere Meldungen:

Für Nachschub von Asylanten  sorgen nach wie vor unsere offenen Grenzen – wieder wurden sieben Illegale aufgegriffen - siehe…..

 Serienvergewaltiger Rüstem Titiz festgenommen

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Kurz vor dem 10. Jahrestag des schrecklichsten Terroranschlag unserer Zeit, beklagen Muslime und Co. in Österreich und Europa das Anwachsen der Übergriffe und die wachsende Islamophobie!

Auf die 17.710 tödliche islamische Terrorattacken der letzten 10 Jahre vergessen diese Moralhüter:

Ein Schweinskopf vor einer Moschee. Dieser Vorfall im Vorarlberger Reuthe vom 23.Juli ist nur einer von vielen, über die der türkische Verein Atib zu berichten weiß.
Da gab es etwa einen weiteren im Tiroler Schwaz, als im November 2010 die Vereinswände großflächig mit rassistischen Parolen wie „Scheiß Türken raus“ und „Keine Islamisierung“ besprüht wurden. Eine Gruppe in Kufstein wiederum verübte  nachts einen Brandanschlag auf ein Atib-Gebäude, in dem zu dieser Zeit der Imam schlief.

Wie viele solcher anti-islamischen Anschläge tatsächlich stattfinden, sei schwer auszumachen. Schließlich gebe es keine zentrale Beobachtungsstelle – und vielen Muslimen fehle die Sensibilität dafür, dass diese Fälle von Vandalismus „keine Kavaliersdelikte sind, sondern politische Ideologien dahinterstecken können“, sagt Omar al-Rawi, Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Klar ist aber, dass die Zahl derartiger Vorfälle nicht gering ist. (Ist diese Seite keine Beobachtungsstelle?  http://www.dai.or.at/)

Laut dem Verfassungsschutzbericht  wurden 2010 insgesamt 580 rechtsextremistische, fremdenfeindliche/rassistische, islamophobe, antisemitische Tathandlungen zur Anzeige gebracht. Ein Zuwachs im Vergleich mit 2009, als es 453 Tathandlungen gab. Wobei eine Tathandlung mehrere Delikte mit jeweils einer gesonderten Anzeige beinhalten kann. Von den 580 Tathandlungen im Jahr 2010 wurden 57,8 Prozent als rechtsextremistisch, elf Prozent als fremdenfeindlich/rassistisch, 4,6 Prozent als antisemitisch und 1,4 Prozent als islamophob motiviert eingestuft.

Die Motivation der Täter ist ausschlaggebend für die Tatzuordnung. Richtet sich die Motivation gegen die Demokratie, das heißt gegen verfassungsrechtliche Prinzipien, gilt sie als rechtsextremistisch. (Die Seite der ANTIFAs gelten somit als rechtsextremistisch? Auch diverse Dschihad-Aufrufe auf islamistischen Blogs?) Eine rassistisch/fremdenfeindliche Tathandlung ist jede, die auf die Rasse, Hautfarbe, Abstammung oder den nationalen Ursprung gerichtet ist.

„Antisemitismus und Islamophobie sind spezielle Ausprägungen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, sagt Sonja Jell, Sprecherin des Innenministeriums.
(Noch ausgeprägter ist der Antisemitismus unter Muslimen – findet aber hier keine Erwähnung?) Doch Tathandlungen sind mitunter durch mehrere Motivationen gekennzeichnet. „Die Grenzen der Zuordnung verlaufen daher oft fließend.“ Auch fremdenfeindliche Taten können islamophob motiviert sein, wenn etwa türkische Migranten wegen ihrer Herkunft und ihrer islamischen Religionszugehörigkeit Opfer von Verbrechen werden. 2007 wurden zwei Fälle eindeutig als islamophob registriert, 2008 lag die Zahl bereits bei zwölf.

So viel zu der Auswertung im Bericht des Verfassungsschutzes. Im österreichischen Sicherheitsbericht, der jährlich dem Parlament als Grundlage für sicherheitspolitische Diskussionen dient, würden islamophobe Straftaten seit heuer hingegen nicht mehr gesondert ausgewiesen, kritisiert Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen. Angesichts der Terroranschläge in Norwegen ein fatales Zeichen, gerade jetzt sei das Innenministerium in der Pflicht „gegen minderheiten- und moslemfeindliche Hetze entschiedener vorzugehen“.

 

11. September 2001

2006 veröffentlichte die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit  die Studie „Muslime in der Europäischen Union – Diskriminierung und Islamophobie“ in den zehn Mitgliedstaaten, darunter Österreich.
Laut dieser Studie habe nach den Anschlägen vom 11.September 2001, der Ermordung des holländischen Filmemachers Theo van Gogh und den Bombenanschlägen von Madrid und London Übergriffe gegenüber Muslimen zugenommen. Erhöhte Feindseligkeit, anti-islamische Vorfälle und islamfeindlich motivierte Verbrechen wurden dokumentiert.

Dabei richten sich die Anschläge nicht nur gegen Moscheen, auch Friedhöfe wurden bereits mehrmals Ziel islamfeindlicher Attacken. 2008 wurden etwa im oberösterreichischen Traun 90, in Graz zwischen 45 und 60 Gräber geschändet. Auch der islamische Friedhof in Wien war bereits Ziel von Anschlägen. Noch vor der Eröffnung wurde ein Brandanschlag auf den Rohbau verübt, Wände wurden beschmiert. Seit der Inbetriebnahme 2008 ist es allerdings zu keinerlei Vorfällen mehr gekommen. „Hier ist es ruhig“, sagt Ali Ibrahim, Sprecher des Friedhofs. „Und ich hoffe, das bleibt so.“
Quelle….

Zahlen oder Statistiken über Inländerdiskriminierungen oder inländerfeindliche Übergriffe gibt es nicht und interessiert die oben erwähnten Moralapostel auch nicht!

Unser rosa Blatt berichtet,  dass Schweden mit dem Extremismus kämpft:  Ein Land kämpft mit dem Extremismus

In diesem Standard-Artikel berichtet man über den wachsenden Antisemitismus – erwähnt wird allerdings nur mit ein paar Wörtern, dass dieser mit dem Zuwachs der muslimischen Einwanderer einhergeht!
Keiner der beiden Artikel – ob Presse oder Standard – findet es wert, über die Probleme der grenzenlosen Zuwanderung in Europa zu recherchieren und zu berichten! Nicht ein Land kämpft mit dem Extremismus – sondern die ungehörten Bürger kämpfen gegen einen extrem, starken Zuwachs von Bürgern fremder Kulturen! 

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 „Das tut weh.“
Die Vorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ macht kein Hehl daraus, dass sie statt dem seit April im Innenministerium amtierenden ÖVP-Staatssekretär Sebastian Kurz lieber ein Integrations-Staatssekretariat in einem SPÖ-Ressort gesehen hätte. „Es wäre bei uns besser aufgehoben“, meint Tauß im „Presse-Gespräch“.
Die 30-jährige Oberösterreicherin ist seit 2008 JG-Bundesvorsitzende. Ihr Wunsch: Spätestens nach der Wahl soll es ein eigenes, von der SPÖ geführtes Integrationsministerium geben.

Daneben gibt es von der Jungen Generation ein Bündel an Vorschlägen für das Zusammenleben in Österreich. Eine der brisantesten Ideen in dem eigenen JG-Papier betrifft die Arbeitswelt.
Für Migranten soll es eine „positive Diskriminierung“ im öffentlichen Dienst geben: Bei der Aufnahme durch Exekutive, Gesundheitswesen oder in Stadtverwaltungen sollten Menschen mit Migrationshintergrund bei gleicher Qualifikation positiv diskriminiert, also bei Einstellungen bevorzugt, werden. Das fördere die Akzeptanz von Menschen mit Migrationshintergrund und sei daher ein Vorteil für die Gesamtbevölkerung.

Integration ist für Tauß vor allem mit mehr Möglichkeiten beim Zugang zur Bildung verbunden. Gerade das fehle Jugendlichen der zweiten und dritten Generation. Die SPÖ müsse noch mehr auf Fragen zu Integration und Zuwanderung eingehen. Dies betrifft etwa den Zugang zu Gemeindewohnungen, der oft angesprochen werde. „Das kann man nicht abtun. Man muss die Leute mit ihren persönlichen Erlebnissen ernst nehmen.“

Aber man müsse den Österreichern auch sagen, für ein Konzept des Zusammenlebens müsse „nicht nur eine Seite sich ändern“. (!!! Dreht diese gute Dame komplett durch? Welche Seite bewegt sich seit Jahren bezgl. Integration in Österreich?)
In Wien hebt sich dabei die Arbeit von Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) besonders positiv hervor. (Realitätsfremder geht es wohl nicht mehr!) Im Gegensatz dazu habe die frühere Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) ständige Verschärfungen im Fremdenrecht bloß „sehr populistisch vermarktet“. Mittlerweile sei das Fremdenrecht durch die Änderungen zu einem „Flickwerk“ geworden, das selbst von der Fremdenpolizei teilweise nur schwer zu exekutieren sei.

Wie sehr ihr der hohe FPÖ-Anteil bei jungen Wählern zu denken gebe?
Tauß relativiert, das sei nicht bei allen Wahlen der Fall. Sie räumt ein, von Heinz-Christian Straches FPÖ werde „vielleicht das jugendliche Rebellionsgefühl angesprochen“. Aber: „Es ist leichter zu poltern, als realpolitisch Verantwortung zu tragen.“ Hoffnung gibt ihr, wenn man schaue, „was die FPÖ so produziert“, sagt sie mit Hinweis auf die Causa Scheuch.  Siehe…

Uns liegt das 12-seitige Papier der JG mit den Forderungen bezgl. ” Integration in Österreich” an die Bundesregierung vor!
Ein paar Punkte daraus:

Punkt II/6.  POSITIVE DISKRIMINIERUNG:
spezifische Migrantenquoten im öffentlichen Dienst – „“Wenn sie die gleiche Qualifikation aufweisen, soll es so lange eine Bevorzugung geben, bis sich der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der Gesellschaft in öffentlichen Institutionen widerspiegelt.“

Punkt III/11. – Keine Kreuze in öffentlichen Gebäuden:
Das Kruzifix ist weder überreligiöses noch ein rein kulturelles Symbol. Es ist das Zeichen einer bestimmten Religion. Anders- oder Nichtgläubigen wird durch die Existenz der Kruzifixe im Inventar von öffentlichen Gebäuden eine Religion aufoktroyiert. Wir fordern die Entfernung solcher Symbole aus dem Inventar von öffentlichen Einrichtungen.

Punkt V/19. Aktives Wahlrecht auf allen Ebenen
Nach einer rechtmäßigen Aufenthaltszeit von 5 Jahren in Österreich sollen nicht EU- und EWR-BürgerInnen auf allen Ebenen das aktive und EU-BürgerInnen, zusätzlich zum bereits vorhandenen Wahlrecht auf kommunaler Ebene, das aktive Wahlrecht bei Landtags- und Nationalratswahlen erhalten.

Punkt V/22   Recht auf Arbeit für Asylwerber
Das Recht auf Arbeit ist ein Menschenrecht, das AsylwerberInnen in Österreich verwehrt wird. Es ist vor allem aus menschlicher, aber auch aus integrationspolitischer Sicht unzumutbar, diesen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt weiter vorzuenthalten.

Wer Interesse hat nach mehr JG-Ideen bitte hier weiterlesen….

 Die SPÖ-Jugend mag es “positive Diskriminierung” nennen – wir nennen diese Ideen und Forderungen kurz:

Inländerfeindlichkeit!

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Es bedarf dazu wohl keine weiteren Worte!

 

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SOS in den Medien:      Sind wir Anders?

Außerdem ist in diesem Monat auf SOS-Österreich wieder ein neuer Besucherrekord erreicht worden – siehe unten:

D A N K E !

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