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Mit ‘Inländerdiskriminierung’ getaggte Artikel

Wer soll sich in Österreicher integrieren?

Wir alteingesessenen Österreicher, deren Vorfahren unsere wunderschöne Heimat wieder aufgebaut haben? All die Österreicher mit einer böhmischen Oma oder ungarischem Großvater, die seit Generationen hier leben und sich mit Rot-Weiß-Rot voll identifizieren? Worin sollen wir Österreicher uns integrieren, uns anpassen, tagtäglich unsere Toleranz unter Beweis stellen?
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir unsere Kinder in Schulen oder Kindergärten stecken, wo sie im Pausenhof kein deutsches Wort verstehen und zu Außenseiter degradiert werden. Wir haben uns an diverse Speisepläne angepasst, wo unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber muslimischen Kindern, das Schweinefleisch verbannt wurde.
Es ist bereits eine Selbstverständlichkeit, dass im Namen des friedlichen Nebeneinanders, unsere Kinder öffentliche Spielplätze meiden, weil sie auf Grund diverser Diskriminierungen das Feld lieber räumen. Viele unserer Kinder haben sich an unzählige neue Regelungen besten angepasst, wie z.B. die Straßenseite wechseln, wenn eine Überzahl an “Neo-Österreichern” beabsichtig sie/ihm einzukreisen.
Wir Österreicher haben uns integriert, wenn wir bei Behörden und Ämter unsere Formulare unter unzähligen fremdsprachigen Papieren suchen müssen.
Es folgten seitens uns Österreichern niemals laute Proteste, wenn unsere Greisler, Stammkneipen, Wurstbuden, …Platz machen mussten für Kebabbuden und anatolische Backwaren! Auch blieben Proteste aus, wenn in unserer Nachbarschaft Moscheen, Gebetshäuser, ausländische Kulturvereine einzogen und das Straßenbild und das Lebensgefühl neu prägten.

All unser dargelegtes Bemühen wurde niemals mit einem Dankeschön honoriert – hingegen startet man im rot-grünen Wien eine Kampagne, inklusive einem Lager für Österreicher, die sich noch besser zu integrieren haben? Worin sollen wir uns integrieren?
Sollen unsere Frauen eines Tages mit dem Kopftuch durch die Straßen laufen, sollen wir, als Zeichen unserer Gastfreundschaft, ein wenig türkisch oder arabisch lernen? Es hat den Anschein, dass die Initiatoren dieser Kampagne “Österreicher integriert euch” diese Fragen mit JA beantworten.

Diesen Personen widmen wir folgenden Leserbrief aus Österreichs größter Tageszeitung:

Und wir Österreicher nehmen es stillschweigend zur Kenntnis, dass mit unserem Steuergeld solche “verrückten” Ideen in Wien umgesetzt werden:

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+++update+++

Schau, schau…. vor ein paar Stunden veröffentlichte die  Online.Plattform von ÖSTERREICH folgende Meldung:

Die Aussagen von Erkan der im Interview mit ÖSTERREICH von ich gab, sorgen nicht nur in Wiener Neustadt für Aufregung. (Scheinbar haben heute wieder zahlreiche Österreicher für eine Protestwelle gesorgt!)
Vor allem der Satz des jungen Türken „Wenn ich ein Feuerzeug in die Hände bekomme, dann passiert immer ein Blödsinn“ und der Umstand, dass er dennoch vom Staatsanwalt nur auf freiem Fuß angezeigt wurde, ärgert viele. Immerhin bestünde somit Tatbegehungsgefahr – ein klassischer Grund für U-Haft über jeden Strafmündigen (was man ab 14 ist).

Dompfarrer Karl Pichlbauer will sich dazu nicht äußern, nimmt sich aber dennoch kein Blatt vor den Mund: „Als der Bursche mit zwei Polizisten bei mir war, um sich zu entschuldigen, habe ich schon gesagt, dass so einfach nicht davon kommen wird. Der Schaden beträgt immerhin eine Million Euro und dafür wird er ein Leben lang arbeiten müssen.“ Zwar trägt die Versicherung fürs Erste die Kosten, kann sich aber jederzeit beim Verursacher, dessen Eltern oder deren Versicherung schadlos halten.

Zur Aussage von Erkan, dass der Pfarrer ihm verziehen hätte, sagt Pichlbauer: „Das stimmt schon. Aber ich bin auch der Meinung, dass der junge Mann ein Therapie benötigt, wenn er ein Problem (mit Feuerzeugen, Anm.) hat.“ Am meisten ärgert den Geistlichen allerdings, dass der Dom nach der Brandlegungmindestens bis Weihnachten für die Renovierungsarbeiten gesperrt bleiben muss: „Es gibt keine Messen, Hochzeiten, Taufen, und auch ein Benefizkonzert musste in ein Theater verlegt werden.

Dieser junge Moslem-Macho hat kein Problem mit Feuerzeugen, sondern mit christlichen Einrichtungen. Es wurde ja nicht nur der Dom abgefackelt sondern ein paar Tage später auch eine Aufbewahrungshalle am Friedhof. 

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Einer Zeitung, die ein angebliches Interview mit einem Internet-Hacker (versteckt hinter einer Anonymous-Maske) als EXKLUSIV verkauft und sich dann heraus stellte, dass die Aktion “gehackte E-Mails” ein Aprilscherz war, so einer Zeitung sollte man eigentlich kein Wort mehr glauben.

In der heutigen Sonntags-Ausgabe spricht in diesem Gratis-Blatt der 15-jährige türkische “Dom-Zündler” – ein rührseliges Interview, von einer Gutmensch-Journalisten aufgebaut, dass der Leser mit diesem jungen Muslim-Macho (lt. Krone ein bekennender Muslim) richtig Mitleid bekommen soll. 

“Der Herr Pfarrer hat gemeint, dass die Versicherung den Schaden von einer Million Euro (!!!) übernehmen wird und ich mir nicht allzu große Sorgen machen muss.”

Da kommt einem das Frühstück wieder hoch! 
Wenn dieser Musel-Rotzbengel (richtiger Name: Enes Y.) das nächste mal wieder ein Feuerzeug in den Händen bekommt, …. in Wiener Neustadt baut man zurzeit eine 4-stöckige Moschee!

Von allen guten Geistern (heilig dürften diese wohl nicht sein) ist der Pfarrer Karl Pichelbauer  verlassen! Mit seiner Aussage ermutigt er weitere Schändungen an christlichen Kirchen und Friedhöfen, die quer über Europa rasant überhand nehmen wird. 

Für Rückfragen bezüglich dieser Aussage,  geben wir hier die Anschrift dieses toleranten Pfarrers  bekannt:

Propstpfarrer: KR Msgr. Karl Pichelbauer
Adresse: Domplatz 1
PLZ/Ort: 2700 Wiener Neustadt

E-Mail: propstei.u.hauptpfarre@chello.at
Internet: www.dompfarre-wienerneustadt.at

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“Vielleicht wäre es Zeit, politische Korrektheit über Bord zu werfen….”

http://es.gloria.tv/?media=180977

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Ein Krone-Artikel von Juli 2011:

“Mit seinen Krücken schlug er wieder und immer wieder auf meinen Kopf ein”, so Feinoptiker Alois A.. Der Vorfall hatte sich schon Ende Februar zugetragen – aber erst jetzt kann das Opfer über die Attacke sprechen.

Der Familienvater aus Wien- Landstraße: “Ich habe mich extra an die Kronen Zeitung gewandt, damit alle Leser wissen, welche Kriminellen in Wien ihr Unwesen treiben.” Lange Zeit war nicht klar, ob der 54- Jährige überhaupt wieder gesund werden wird.

Was Alois A. allerdings besonders trifft: Trotz Anzeige läuft der Täter weiter frei herum. Seine Tochter, die 18- jährige Modeschülerin Jennifer: “Er steht meist vor der Rochuskirche und macht uns Mädchen Angst.” Wie ihr Papa wünscht sie sich: “Er muss endlich zur Verantwortung gezogen werden.”

Neun Monate später berichtet die Krone:

Nach zahlreichen Rückschlägen steht der fünfköpfigen Familie der Verlust ihrer Wohnung bevor. Im Juli 2011 war ein Bettler auf den 55- jährigen Alois A. losgegangen und hatte ihn mit seinen Krücken krankenhausreif geprügelt.

Am 19. März 2012 wurde der Rumäne wegen schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen und zur Zahlung von 2.500 Euro verurteilt. Doch der Bettler ist mittellos. “Das Geld werde ich nie sehen”, so A. Der Verurteilte geht wieder seiner Tätigkeit nach und bettelt vor einem Supermarkt.

Aufgrund vieler Arztbesuche und Krankenstände verlor der 55- Jährige schließlich seine Arbeit, die Familie liegt zudem mit der Miete im Rückstand. Die Hausverwaltung will sie binnen 14 Tagen aus der Wohnung wissen.

Die Eltern sind verzweifelt: “Sollen wir mit unseren Kindern auf der Straße leben?” Die 19- jährige Tochter Jennifer absolviert ihr letztes Jahr an der Modeschule, Sohn Alex (13) geht bald auf die HTL und das zwölfjährige Mathematik- Genie Manuel will die Matura machen.

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Weitere Meldungen aus Österreich:

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Wiesbaden:

Ein 19-Jähriger hat mit einem Freund das unkalkulierbare Risiko auf sich genommen nachts ohne Begleitschutz und unbewaffnet Grillkohle und Bier an einer Tankstelle zu kaufen. Ein tödlicher Fehler. Auf dem Rückweg wurden beide auf brutalste Weise abgestochen. Der Freund konnte noch gerettet werden, während Denny an den Verletzungen erlag. Die Mörder, zwei Dunkelhäutige, stellten sich sofort, da dies vor Gericht als ein Milderungsgrund gilt.
Der Grund: Denny und sein Freund haben die Täter mit den Augen fixiert und sie dadurch provoziert. Die beiden Mörder waren übrigens bereits als Gewalttäter bekannt. Ein härteres Durchgreifen der Richter hätte diesen Mord vielleicht verhindern können.

Berlin / Neuköln:

Nach einem Schlichtungsversuch von Sven N. und Oliver H. zwischen streitenden Fußballmannschaften kam es zur Schlägerei, in der Sven N. und Oliver H. die Oberhand gewannen. Im weiteren Verlauf versammelten sich 20 Jugendliche mit Macheten und Totschlägern vor der Wohnung von Oliver H. und warfen Steine gegen das Fenster. Ein älterer Türke täuschte ein Schlichtungsversuch vor, um Sven N. aus der Wohnung zu locken und ihm dem Mob auszuliefern. Nachdem Verlassen der Wohnung von Sven H. stürzte sich eine 3er-Gruppe auf ihn, schlug ihn zu Boden und trat auf ihn ein, so dass er ein Schädelbruch erlitt. Sven N. holte daraufhin sein Küchenmesser raus, stach um sich und traf dabei Jussef el-A tödlich. Es war zweifelsohne ein Fehler sich türken zu lassen und nicht auf die Polizei zu warten. Jedoch war die Selbstverteidigung in Anbetracht der Umstände (alleine, auf dem Boden, Schädelbruch, Macheten, Totschläger) absolut gerechtfertigt.

Im ersten Fall wurde ein Deutscher aus niederen Beweggründen kaltblütig ermordet. Im zweiten Fall wurde ein Moslem in Notwehr getötet. Die Beerdigungen beider Verstorbener verliefen ganz unterschiedlich:


Wir leben in einer verkehrten Welt.
Die Familienangehörigen und Freunde von Denny müssten eigentlich so reagieren wie die von Jussef und die von Jussef so wie die von Denny, denn die hatten nicht den geringsten Grund sich über eine Notwehrhandlung aufzuregen. Irgendeine Organisation war in der Lage 3000 Menschen für die Beerdigung von Jussef zu mobilisieren (wahrscheinlich durch die Hilfe von Imamen), anschließend eine wütende und nicht genehmigte Demonstration zu veranstalten und nach Rache zu schreien.

Den ganzen Artikel finden Sie hier…..

Über den aktuellen Stand im Todesfall Neukölln berichtet die BZ: Ermittler: Jusef gehörte zu den Angreifern


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Im Salzburger “Ultimo” Magazin von “akzente Salzburg” findet man
folgende Einschaltung:


    (Magazin "Ultimo" - Ausgabe Winter 2011 / Seite 9)

Zusammen sind wir mehr – aber ohne Österreicher!
Wir haben uns die Homepage von START genauer angesehen – uns interessierte  wer und wie man in dem Genuss dieser großzügigen Förderungen (100.- Euro mtl., PC-Ausstattung, Fördermittel, persönliche Beratung, etc.)   kommen kann!?

Leider – wenn Sie lieber Österreicher keinen Migrationshintergrund haben, fallen IHRE Kinder durch den Rost:


“kinderreiche Familien”, Mehrfachbelastungen, mangelnde Deutschkenntnisse, …. aber mindestens ein Elternteil darf nicht Deutsch als Muttersprache haben!”
Diese Inländer-feindliche Förderaktion aus Steuergeldern, stammt aus dem Haus der Salzburger Familien- und Jugendlandesrätin Tina Widmann (ÖVP – Bild)

Der Salzburger Ring Freiheitlicher Jugend kritisiert diese inländerdiskriminierende START-Aktion auf das Schärfste – folgende Stellungnahmen liegen uns vor:

RFJ-Landesobmann Markus Steiner:

” Ich gebe zu bedenken, wie viele Familien hart arbeiten müssen, um deren Kinder die Ausbildung zu finanzieren. Eine Inländerdiskriminierung dieses Ausmaßes kann nicht akzeptiert werden. “

RFJ-Landesobmann Stellvertreter Hammerschmied:

 ”So etwas ist eine absolute Frechheit und wieder einmal diskriminiert man die inländische Bevölkerung.”

RFJ-Landesobmann Stellvertreter und Mitglied des Salzburger 
Jugendbeirates FPÖ GV-Hermann Stöllner nimmt dazu wie folgt Stellung:

“Es kann nicht sein, dass für die heimische Jugend kein solches Angebot besteht. Für mich handelt es sich klar um eine Inländerdiskriminierung! Es ist symptomatisch für die Arbeit der Salzburger Landesrätin Widmann. Schaut man sich an, wie viele heimische Jugendliche schwer arbeiten müssen für Geräte wie beispielsweise einen Laptop, ist dies meiner Meinung nach ein Armutszeugnis für die Jugendpolitik in unserem Land.”

In Zeiten rigoroser Sparmaßnahmen auf den Buckel aller Österreicher, finden wir diese inländerdiskriminierende Förderung mehr als bedenklich!
Höchste Zeit, dass Österreicher diese Parteien bei den nächsten Wahlen diskriminieren bzw. ausgrenzen! 

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Und wieder sind wir einfach sprachlos!

Folgender Flyer wurden in Freistadt (OÖ) von einem Pfarrkindergarten der Caritas verteilt:

Scheinbar sind die Schüler dieser Hauptschule 1 der deutschen Sprache nicht mächtig – und deswegen werden die Kleinkinder des Kindergartens mit TÜRKISCH zwangs-beglückt!

Anmerkung:
Dieser Flyer stammt von einer betroffenen Mutter mit Migrationshintergrund die sich mit ihrer Familie in Österreich bestens integriert hat! Sie kann aber die laufenden türkischen Sonderbehandlungen in Österreich nicht mehr nachvollziehen – aus dem einfachen Grund – WEIL DASS  NICHTS MEHR MIT INTEGRATION ZU TUN HAT! 

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In Österreich gibt es eine Million armutsgefährdete Menschen, das ist jeder Achte, eine halbe Million davon lebt in Armut.
Das sind meist Pensionisten oder kinderreiche Familien; aber wenige Zuwanderer, denn diese werden von unserem Staat umhätschelt wie Könige. Denn sonst müsste man sich ja den Vorwurf der – huch – Diskriminierung gefallen lassen. Darum wurde nun ein eigener „Migrantenindex“ ins Leben gerufen, der sich besonders der arbeitslosen Zuwanderer annehmen soll. Vor allem unserer grünen Ausländerpartei liegen diese unser soziales System äußerst belastenden Menschen am Herzen. No na. Deren unsägliche Alev Korun meint, wir sollten uns an Kanada ein Beispiel nehmen, verschweigt dabei aber wohlweislich, dass das Einwanderungsland Kanada die Zuwanderung wesentlich restriktiver handhabt als Österreich, das nie und nimmer ein Einwanderungsland sein kann. Unsere Politik wäre um vieles besser beraten, einen Armutsindex einzuführen statt einen „Migrantenindex“.
Quelle… 

Zwei Beispiele aus der jüngsten Zeit für geförderte “Extras” an Migranten:

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Anmerkung zum “Freien Wort” in der Kronen-Zeitung:
Egal wie man zu Österreichs auflagenstärksten Zeitung steht - die Freiheit der Leserbriefe sind  in der deutschsprachigen Presselandschaft wohl einmalig!  Undenkbar, dass zum Beispiel eine deutsche Zeitung diese politisch-inkorrekten Meinungen seiner Leser veröffentlichen würde.

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Folgenden Brief haben wir aus Salzburg erhalten….

Hallo liebes Team von SOS-Heimat,

ich verfolge nun schon länger euren Blog und lese fast jeden Tag mehrmals die neuesten Posts….- mit Erschrecken muss ich mittlerweile feststellen, dass die eigentliche österreichische Leitkultur sich rapide verändert, leider nicht zum Guten….

auch ich bin ein Geschädigter von, wie ich sie gerne bezeichne Neo-Österreichern, habe durch Türken nur!! 4 Zähne verloren, lapidar gesagt, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort, oder wie es der damalige Polizist sagte: Seids froh das ka messer mitgehabt habn…..

Das war 2003, mit meinen damals 21 Jahren war ich mir der Bedeutung dieser Gewalttat und den daraus resultierenden Ereignissen noch nicht so ganz bewusst. Heute 2011 sehe ich das mittlerweile ein wenig anders, auch wie mit gewissen Gewalttätern aus anderen Kulturen bei uns nun umgegangen wird….

aber das nur nebenbei erwähnt, mein eigentlich ruhiges Gemüt hat dieser als pdf angehängter Zeitungsbericht gewaltig in rage versetzt, unsere neue Landesrätin Tina Wiedmannn, die gleich wie der damalige Landespatron Kodak Franzi, pardon Schausberger, mehr durch Fotos in Printmedien glänzt als durch taten, hat sich neulich wieder eine nette Geste für all unsere Migranten einfallen lassen, einen gratis Laptop incl. Stipendien…nicht schlecht, zuerst eine türkische Variante des Bezirksblattes für den Pongau und Pinzgau und nun gleich noch ein “Geschenk”.

Als 2ter Spross meiner Eltern, mein Bruder Dipl. Ing. und ich Ing. beide die HTL-SBG besucht und absolviert, wurden nie beschenkt, weder vom Staat, noch vom Leben. Meine Eltern mussten Große Einschnitte hinnehmen damit mein Bruder und ich eine sehr gute, zumindest damals, Ausbildung bekamen. Ich habe, seid ich 16 bin, immer im Sommer nebenbei gearbeitet um es ein wenig leichter zu haben. Von einem Laptop für die Schule war im Jahr 1999 nie die Rede, geschweige denn möglich….

Heute ist das alles wie mir scheint anders, da kommen Flüchtlinge aus Staaten, deren Universitäten über alle Länder hin weg sehr bekannt und anerkannt sind (Sarkasmus off) - und werden hierzulande sofort auch noch beschenkt…

Als autochthoner Österreicher muss ich sagen, danke für nichts….bei solchen Artikeln in der” Salzburger Nachrichten” bleibt mir einfach nur mehr die Luft weg.

Ich habe länger überlegt euch zu schreiben, aber dieser Artikel war nun einfach der Stein des Anstoßes, mir reicht es - vielleicht könnt ihr ja damit etwas anfangen, gerne stehe ich für weitere dinge zur Verfügung!

Kurz zu meiner Person: 30 Jahre, wohnhaft Sbg-Land, arbeitend im Bildungsbereich als System-Engineer musste dieses Mail leider über meinen Privat-Account verschicken, da ich über meinen Firmenaccount keine politische Meinung vertreten kann / darf.

Abschließend möchte ich noch anfügen: da zwar das Gehalt in der IT-Branche nicht schlecht ist, aber trotzdem nicht königlich vergütet wird, habe ich vor ein paar Jahren angefangen am Wochenende als DJ zu arbeiten, meist in Sbg land, auch größere Lokale (500+ Gäste). Meine Erlebnisse speziell mit Gästen aus dem islamischen Kulturkreis würden Bücher füllen…

in diesem Sinne, ein schönes 2. Advent-Wochenende, wünscht euch   -jk

Folgender Artikel, inkl. seinem Grinsen, mag für viele einheimische Jugendliche wie eine “Watsche ins Gesicht” wirken…..


(Vier Migranten – davon aber keiner aus den EU-Staaten!)

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Diese Zettel fanden Mieter in ihren Postkästen. Und keinen schert es…
Das gehört untersucht. Aber wer erklärt sich dafür zuständig?

Diese Zettel wurden in den Postkästen einiger unserer Mieter gefunden,
Es betrifft den M…..weg 1-5. Auch die Beschimpfungen, wir mögen ausziehen, denn wir haben keine Kinder und sie brauchen große Wohnungen. Der Dreck wird immer schlimmer.

Gefunden hier…..

Wir vermuten, dass dieser Österreicher-Hass im Gemeindebau Muhrhofenweg in Wien Simmering praktiziert wird!
Eine ehemalige SPÖ-Hochburg in der die FPÖ bei den letzten GR-Wahlen knapp 40% erzielte!

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Es ist wieder Zeit für einen Schluck……

Die SPÖ-Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) sieht Tausende Wiener Migranten im Handel zu schlecht bezahlt. Wer Kunden mehrsprachig berät, müsse besser entlohnt werden. Besonders im Visier sind große Elektroketten.

Tausende Wiener Handelsangestellte führen täglich Verkaufsgespräche und betreuen Kunden – aber nicht nur auf Deutsch, sondern auch in ihrer Muttersprache wie etwa Türkisch oder Ungarisch. Diese Mitarbeiter müssten laut Kollektivvertrag eigentlich in eine höhere Beschäftigungsgruppe eingestuft werden, meinte der stellvetretende GPA-Vorsitzende Karl Proyer: „Das bedeutet ein entsprechend höheres Gehalt, im Durchschnitt zwischen 50 und 100 Euro im Monat. Wir sehen, dass das überwiegend nicht gemacht wird.“

Besonders betroffen sind laut GPA Bedienstete im Möbel- und Elektronikhandel. Die Gewerkschaft klärt nun vermehrt die Beschäftigten und auch die Unternehmen über das Problem auf. Ob die Firmen tatsächlich handeln und die Mitarbeiter höher einstufen, lasse sich über die Einträge bei der Gebietskrankenkasse erheben, meinte Proyer.  Siehe….

Einheimische mit Englischkenntnissen schauen natürlich durch die Finger!

Die Wiener FPÖ reagierte auf diese abstruse rote Forderung mit folgender Aussendung:

“Das ist doch ein Skandal! Da sollen Migranten für die gleiche Arbeit mehr bekommen als unsere Landsleute”, ist Wiens FP-Klubchef und stv. Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus empört. Er spricht sich entschieden gegen jegliche Bonus-Zahlungen aufgrund fremder Nationalität aus.

Seine Forderung an GPA-Chef und SPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Katzian: ”Lassen Sie diese Inländer-Diskriminierung nicht zu!”

Langsam aber sicher wird es Zeit, dass sich eine SPÖ als SMP umbenennt – Sozialistische Migranten Partei!
Vielleicht würde sich Faymanns Facebook-Seite  mehr Beliebtheit erfreuen, wenn er seine Seite auf türkisch anbieten würde?

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Die nächste Meldungen rund um den Rassismus-Skandal im Wiener Fußball! Nachdem SOS-Österreich den Stein ins Rollen brachte, hat sich der Blog unzensuriert.at dem inländerfeindlichen Fall angenommen – sie berichten…..

Große Empörung beim Fußballklub FC Wien. Von der Suspendierung des Vereins erfuhr Obmann Gernot Gröschel nicht vom Wiener Fußballverband (WFV), sondern auf der Seite von Unzensuriert.at. Dort hatte der Vizepräsident des WFV, Manfred Steiner, in einem Interview angekündigt, den FC Wien mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb auszuschließen. Unklar ist, ob Steiner eigenmächtig handelte oder sich mit Funktionären des WFV abgesprochen hatte.

Der Vorstand des FC Wien wehrt sich gegen die Suspendierung.

Suspendierung heißt, dass der Verein keine Spiele mehr bestreiten darf, sozusagen vom Meisterschaftsbetrieb ausgeschlossen ist. Die Entscheidung fällte Steiner, nachdem er die Homepage des FC Wien betrachtet hatte. Die gefiel ihm nicht, weil der Verein nach einer Prügelaffäre nach dem Heimspiel gegen Robinson FC  im Kabinentrakt der Franz-Koci-Sportanlage einen mutmaßlichen Täter an den Pranger gestellt hatte. Ein türkischer Spieler soll mit einem Schlagring auf einen jungen FC-Wien-Akteur eingeschlagen haben. So heftig, dass dieser blutüberströmt ins Spital eingeliefert werden musste. Jetzt ermitteln die Behörden, ein ziviles Verfahren wurde eingeleitet. Was den Verein aber maßlos ärgerte: Der Fußballverband reagierte auf die Hilferufe des FC Wien dem Vernehmen nach nicht, so wurde der Verein selbst aktiv, stellte Foto samt Spielerpass des angeblichen brutalen Schlägers in einer Collage mit dem blutenden Opfer ins Netz.
Außerdem folgenden Text: „Es verletzt unser gesundes Ehrgefühl als integrativer Fußballverein, dass eine Mannschaft, die ihre Gegner als Schwuchteln und Scheiß-Österreicher beschimpft – und ihre Aggressivität auch noch mit roher Gewalt unterstreicht – keine Konsequenzen füchten muss. Es sei denn, wir reagieren darauf!“

Obmann Gröschel “überrascht nichts mehr”

Konsequenzen gab es nun, aber gegen den Opfer-Verein. „Mich überrascht nichts mehr“, sagte FC-Wien-Obmann Gernot Gröschel gegenüber Unzensuriert.at, als er von der Suspendierung erfuhr. Diese Entscheidung zeige, dass beim Wiener Fußballverband Rassismus toleriert werde. Die Schiedsrichter würden alles durchgehen lassen, „wenn dann jemand reagiert, wird er bestraft“. Der FC Wien habe vom Verband noch keine Nachricht über den Ausschluss erhalten.
Daher werde die Mannschaft am Donnerstag, 20.00 Uhr, auf dem KDAG-Platz in der Eibesbrunner Straße zum Ligaspiel in der Diözesansportgemeinschaft (DSG) antreten. Sollte vom Fußballverband ein Schreiben bezüglich Suspendierung kommen, werde der Verein dagegen Rechtsmittel einbringen.

An unsere Wiener Freunde – zeigen Sie Solidarität und besuchen Sie am kommenden Donnerstag das Ligaspiel im 10. Wiener Gemeindebezirk:

Lok. Hoerndlwald – FC Wien
Schwarz – Gold

Eibesbrunnergasse 13 – 1100 Wien

Obwohl auf der Homepage des Wiener Fußballverbandes dieses Spiel bereits als abgesagt angeführt istsiehe…..

Nochmals zur Erinnerung -
ein Wiener Traditionsverein (gegründet 1914 - Vizemeistertitel im Jahre 1941/1942  hinter dem damaligen Meister SK Rapid Wien) wurde aus dem Fußballverband ausgeschlossen, weil der Verein einen Gewaltübergriff mit österreichfeindlichen Beschimpfungen aufzeigte, nachdem der Verband dem Skandal zuvor kein Gehör schenkte!!!

Verantwortlich für den Ausschluss ist die Diözesansportgemeinschaft Wieneine Kirche- und Sport-Gemeinschaft!

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Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland wurde zu lange wegdiskutiert. Wer grundlos Passanten mit den Worten “Scheiß Deutsche” attackiert, ist ähnlich gestrickt wie ein Angreifer, der “Scheiß Kanaken” brüllt.
Der Fall schreckt auf und beschämt. Vermutlich erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Staatsanwaltschaft junge Migranten angeklagt, aus Rassenhass gegen Deutsche einen Mord versucht zu haben. Auch wenn für die Angeklagten weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, ist der brutale Angriff, dem im Februar zwei Deutsche in Berlin auf dem U-Bahnhof Lichtenberg ausgesetzt waren, ein Warnzeichen und ein greller Weckruf.

Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland war bislang kaum ein Thema, weder in der Politik, noch in den Medien oder in der Gesellschaft überhaupt.

Doch was sich auf dem U-Bahnhof abgespielt hat, ist offenkundig kein singuläres Phänomen, wie schon die Ermittlungen in diesem Fall zeigen. Da ist von weiteren Angriffen der vier jungen Migranten aus Kenia, Bosnien, dem Kosovo und dem Irak die Rede, von grundlosen Beschimpfungen deutscher Passanten als „Nazischwein“ und „Scheiß Deutscher“, von Schlägen und Tritten, ähnlich brachial wie bei Gewaltorgien rechtsextremer Skinheads. Alles neu?

Die Bundesrepublik muss sich einem Problem stellen, das bislang unterschätzt, wegdiskutiert oder gar nicht erst wahrgenommen wurde. Obwohl man sehen und hören kann, was da rumort. Im Dezember 2007 prügelten ein Türke und ein Grieche in München einen Rentner fast tot, dabei wurde auch er als „Scheiß Deutscher“ tituliert. Der Fall erregte bundesweit Entsetzen, die dann folgende Debatte drehte sich aber mehr um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts als um das Thema deutschenfeindlicher Gewalt an sich.

Es folgten weitere Angriffe, in Gelsenkirchen und wieder in München, bei denen die Täter ihr Opfer wegen seiner deutschen Herkunft beleidigt haben sollen. Im vergangenen Jahr wagte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, auf Fälle deutschfeindlichen Mobbings in Schulklassen hinzuweisen, in denen Migranten die Mehrheit stellen. Dass deutsche Mitschüler als “Schweinefleischfresser” diskriminiert wurden, war nur ein Beispiel. Doch auch da verebbte die Debatte bald.
 Ganzer Artikel…

Im folgenden Video kommen junge Ausländer zu Wort – sie machen kein Geheimnis daraus:
“Ihnen ekelt es vor den Schweinefleischfressern…..”

Lieber Sebastian und der Rest all der Multikulti-Träumer,
wie soll mit diesen Migranten je eine Integration funktionieren???

Glaubt ihr nicht, dass dies eines Tages  zu einem Kultur-Crash führen wird?

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Wien ist bekanntlich anders!
Sehen Sie sich das Logo der Wiener Märkte mit seinen Symbolen genau an!
Welches Logo fehlt???

Ist nur ein kleines Detail, aber irgendwie bezeichnend, oder?
Laut AMA wird in Österreich dreimal mehr Schweinefleisch gegessen als Rind!
Aber vielleicht leiden wir auch bereits an einer Art Verfolgungswahn!? 

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Vor einem Monat berichteten wir in dem Artikel “Zweierlei Maß in Österreich” über die Drillinge Ella, Anna und Leo aus Neubau!
Sie erinnern sich – während sich ein türkisches Paar mit Fünflingen sich vor Unterstützung vom Land NÖ gar nicht erwehren konnte, schauten die österreichischen Eltern der Drillinge nicht nur durch die Finger – nein, sie mussten noch für die Nachbetreuung der Kinder ca. 1.500 Euro bezahlen!

Diese Inländerbenachteiligung erzürnte wieder einmal die SOS-Lesergemeinde – zahlreiche Beschwerde- bzw. Protestbriefe waren die Folge!
Ein Schreiben von BloodyMary an die NÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz (FPÖ) veröffentlichten wir ebenfalls – heute berichtet die NÖ-Kronen-Zeitung folgendes:

Die Courage zahlreicher SOS-Leser wurde wieder einmal belohnt – DANKE!!!

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Am 9. April veröffentlichten wir den Krone-Artikel “Arabischer Junge kassiert in Schule Schutzgeld”!
Die FPÖ ist der Sache nach gegangen – heute folgte eine Presseaussendung:
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FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz zeigt sich über das krasse Fehlverhalten der Direktorin an der Sankt Pöltner Daniel-Gran-Volksschule 2 (Bild) entrüstet:
“Der Versuch von Direktorin Königsberger die Erpressungsversuche des arabischen Schülers zu vertuschen, ist beinahe genauso schlimm, wie die Erpressung selbst.” Wie inzwischen bekannt wurde, hatte ein 12-jähriger einen 10-jährigen Mitschüler unter Gewaltandrohung zu Schutzgeldzahlungen erpresst. Die Schulleiterin reagierte indes nach Bekanntwerden des Vorfalls, indem sie der Mutter des Opfers für ihren Sohn “keine lustige Zeit in der Schule” ankündigte.

Damit dürfe die unfähige Direktorin aber nicht einfach davonkommen, empört sich Rosenkranz über die Vorgehensweise der Direktorin, und fordert, ein Disziplinar- und Leistungsfeststellungsverfahren gegen die Pädagogin auf Abwegen einzuleiten. Die Frau sei in ihrem Direktorenamt absolut fehl am Platz. “Das kriminelle Verhalten des 12-jährigen ist klar zu sanktionieren und dieser in eine Schule für verhaltensauffällige Schüler zu überstellen. Stattdessen kommt es aber zur Täter-Opfer-Umkehr!
Ohne die Recherchen einer Tageszeitung hätte man die Angelegenheit anscheinend wieder einmal unter den Teppich kehren wollen”, ist Rosenkranz überzeugt. Wie es außerdem sein könne, dass sich ein 12-jähriger immer noch an einer Volksschule aufhalte, sei überdies bemerkenswert und bezeichnend.

Auch auf die Daniel-Gran-Volksschule 2 St. Pölten werfe der ganze Vorfall und wie damit umgegangen wird, kein gutes Licht. “Laut Internetseite wird an der Schule der Schulversuch ‘multikulturelle Klassen’ durchgeführt. Wenn dann aber die Schuldirektorin mit der Multikulturalität an ihrer Schule heillos überfordert ist, wird noch dazu die ausländische Abstammung als Ausrede für ein klar kriminelles Verhalten bemüht”, analysiert Rosenkranz. “Wir wollen solche Entwicklungen für unsere österreichischen Kinder nicht. Es ist daher auch der Schulversuch hinsichtlich einer Einstellung zu überprüfen.” Siehe…

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Unser Kommentarbereich erfreut sich eines regen Zuwachses – emotionale Diskussionen stehen bei SOS inzwischen auf der Tagesordnung. Dass dabei unsere Leser meist den ”political-correctness-Weg” verlassen, ist allzu verständlich und menschlich – und auch kein Phänomen unseres Blogs, man vergleiche Diskussionen mit anderen Medien-Foren oder social-networks a la Facebook.

Kommentare (oder “postings”) führten hierzulande auch schon zu gerichtlichen Nachspielen, wenn diese Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt oder Hetze beinhaltet haben.
Wir finden – höchste Zeit einen Leitfaden gegen diskriminierenden Sprachgebrauch vorzustellen:

Das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft hat sich mit dem Thema Diskriminierung in der Umgangssprache befasst. Herausgekommen ist dabei ein knapp 50-seitiger Leitfaden zur Vermeidung diskriminierender Ausdrücke für verschiedene Personengruppen.

Der Leitfaden hat das Ziel, sprachliche Diskriminierung in Bezug auf Alter, Behinderung, Geschlecht, sexuelle Orientierung,
ethnische Zugehörigkeit sowie Religion und Weltanschauung “zu erkennen und für einen anderen sprachlichen Umgang zu sensibilisieren”. Deshalb werden auch Bezeichnungen und Beleidigungen angeführt, die vermieden werden sollen. Siehe…

Wir haben uns ein paar Gustostückerl aus diesem Leitfaden heraus gepickt:

Unerwünschte Bezeichnungen:

alle Schwulen sind tuntig.
alle Lesben haben kurze haare und benehmen sich wie männer.
alle Fußballerinnen sind Lesben.
Schwule sind pervers.
Schwule sind Weicheier
Homosexualität ist widernatürlich

Erwünschte Bezeichnungen:
Lesben-, schwulen- und transgenderparade
Anstatt „homosexuell“ werden mit lesbisch, schwul und transgender genau die benannt, die dazu gehören.
Queer
Zunehmend abgelöst werden die Begriffe „homosexuell“, „lesbisch“, „schwul“ durch den Begriff „Queer“. Er ist eine gängige Bezeichnung für lesbisch-schwul-transgender und wird auch als Infragestellung üblicher Vorstellungen von  sexueller Identität verstanden

Unerwünschte Bezeichnungen:


Erwünschte Bezeichnungen:

Österreicher/in afrikanischer Herkunft

Nebensächliche Hinweise auf die Hautfarbe sollen vermieden werden: das Attribut „schwarz“ nicht durch „farbig“ oder „dunkelhäutig“ ersetzen, sondern ersatzlos streichen. Wir sprechen auch nicht von „Weißeuropäer/innen“ oder „Gelbasiat/innen“.

Frauen, Männer mit einem Migrationshintergrund
Jugendliche mit einem Migrationshintergrund
Frauen / Männer mit türkischer Herkunft migrant/innen
Statt Zigeuner/in: roma und sinti denn sie stellen die in Österreich am stärksten vertretenen Gruppen dar.


Unerwünschte Bezeichnungen bei einer anderen Religionszugehörigkeit:

Unter Religion führt man nur EINE ERWÜNSCHTE BEZEICHNUNG an:

Offizielle Religionsbezeichnung: Muslim/in

Den kompletten Leitfaden finden Sie im folgenden Link:

http://www.frauen.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=32609

Liebes Bundesministerium – haben Sie nicht auf eine erwünschte Bezeichnung vergessen?

ISLAM bedeutet FRIEDEN???

Weiters vermissen wir auch einen Leitfaden für Ausländer mit korrekten Bezeichnungen für die einheimischen Österreicher – oder sind Bezeichnungen a la “Schei… Österreicher”, “Schwabos”,…. bereits legitim???

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