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Mit ‘IGGiÖ’ getaggte Artikel

Zu
http://kaernten.orf.at/news/stories/2537484/

Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das “Islamgesetz”:

1.
“Nach der Annektion Bosniens durch die k. u. k.-Monarchie anerkannte Kaiser Franz Josef den Islam vor allen anderen europäischen Ländern als gleichberechtigt und gab damit auch die Möglichkeit zur Institutionalisierung. 1979 wurde schließich die erste islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gegründet.“

Diese Meldung ist falsch. Nicht der Islam wurde anerkannt, sondern die Anhänger des Islam als Religionsgesellschaft. 1979 wurde die erste Islamische Religionsgemeinde anerkannt. Der Bescheid des Kultusministeriums vom 02.05.1979 wurde durch den VfGH am 29.02.1988 aufgehoben und bis heute nicht repariert. Die separate Anerkennung einer Islamischen Glaubensgemeinschaft ist nie erfolgt. *

2.
Heute leben allein in Kärnten 20.000 Muslime verschiedener ethnischer Herkunft.

Diese Meldung ist falsch. Laut eigener Veröffentlichung der IGGÖ waren zur Wahl der (bis dato behördlich nicht genehmigten, sic) Islamischen Religionsgemeinde 938 Muslime wahlberechtigt (bei Pflichtmitgliedschaft). 20 wurden (gesetzwidrig) von der Wahl ausgeschlossen, weil sie keinem Verein angehörten. 790 Personen wählten.
Unter dem Vorbehalt, daß es auch für diese Zahlen keinerlei Unterlagen gibt. Die Diskrepanz der – immerhin von der IGGÖ publizierten – Zahlen und dem o.a. Bericht sollte eigentlich auch ORF-Redakteuren auffallen.

Die Frage der Illegalität der Islamischen Glaubensgemeinschaft liegt derzeit erneut beim VfGH.

Grüße,

ILMÖ Pressesprecher

Amer Albayati -  (*1942 in Bagdad) ist Journalist und Islam-Experte mit Schwerpunkt Islamfragen und arabische Politik. Er ist Mitbegründer der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) und der beim Kultusamt beantragten neuen Islamischen-Europäischen Glaubensgemeinschaft in Österreich(IEGÖ).  www.initiativeliberalermuslime.org

* Auf diesen Hinweis vergessen unsere Polit- bzw. Medienvertreter immer wieder gerne!

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Zur Einleitung ein kurzer Witz und eine Klarstellung:

Die Printausgabe ÖSTERREICH (von 13.4.) schreibt im Artikel “Gratis-Koran für Österreich”:

“Doch wie ÖSTERREICH aufdeckte, stecken hinter der Aktion radikale Islamisten!”

Wer  hat das vom Fellner-Blatt bitte aufgedeckt? Oder besser, welcher Journalist schreibt seit gut zwei Jahren, bei Berichten über Muslime und Islamisten, schön brav von SOS-ÖSTERREICH ab?

Nun zur Klarstellung die sich an die ZiB-Redaktion des ORF und dem IGGiÖ-Präsidenten richtet:

Man glaubt es kaum, dass die ORF-Hauptnachrichtensendung ZiB heute um 19.30 Uhr auch über die Gratis-Koran-Aktion in Österreich berichtet. Zu Wort kommt auch der Islam=Frieden-Präsident Funat Sanac. Taqiyya oder nicht? Herr Sanac zeigte sich im ORF besorgt über die Verteiler-Aktion seiner Glaubensbrüder da er nicht wisse, was in diesem Koran geschrieben steht! Vielleicht irgendwelche versteckten Hassbotschaften? Hier der Link zur ZiB-Sendung….

Wie dumm verkaufen der ORF und dieser IGGiÖ-Präsident seine TV-Konsumenten?
1. Es gibt bekanntlich nur einen Koran!
2. Wirbt die Seite  http://www.izwien.at/  seit Monaten für diesen Gratis-Koran und ist mit der Salafistengruppe DieWahreReligion verlinkt (SOS prangert dies seit Jahren an!)
3. Wenn  sich Österreichs oberster Muslim-Vertreter über den Inhalt des Korans  sorgt, dann müssten bei jedem vernünftigen Menschen endgültig  die Alarmglocken läuten! Der Inhalt dieses Gratis-Koran ist eine “light-Version” in dem unzählige Verse und Suren fehlen, aber keine dazu gedichtet wurden. 
Sorgt man sich, dass die Leser all die Gewaltaufrufe im Koran nicht zu Gesicht bekommen?

Eigentlich sollten wir von SOS-Österreich ebenfalls einen Koranan jeden österreichischen Haushalt verteilen, aber leider fehlen uns hierfür die Öl-Dollars!

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Bitte werfen Sie den Koran um Gottes Willen nicht in den Papierkorb!

Es geht um das Koran-Schnäppchen, das allerorts von fleißigen Salafisten verteilt wird. Millionen Exemplare sollen es werden, die ersten 100.000 Bücher scheinen schon im Umlauf zu sein. Auch vor Schulen wird gestreut. Der Artikel beginnt aber – politisch korrekt  - mit folgenden Sätzen:

“Die rechtspopulistische Splitterpartei Pro NRW hatte zur Landtagswahl im Mai zu einem «islamkritischen Karikaturenwettbewerb» aufgerufen. Die Ergebnisse sollen vor Moscheen ausgestellt werden. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) kündigte bereits an, das Vorhaben der verfassungsfeindlichen Partei – wenn möglich – zu verhindern. Die Veröffentlichung von zwölf dänischen Mohammed-Karikaturen hatte 2005 in der islamischen Welt zu teils gewalttätigen Protesten geführt.”

ProNRW eine verfassungsfeindliche Partei? Und nicht verboten? Und darf an einer Wahl teilnehmen? Da hat der Autor (Herr Jäger, WDR?) in seinem Eifer wohl die deutsche Verfassung mit einem Comic-Heft verwechselt.

Klar ist, um die Koran-Bombe der Salafisten zu entschärfen, muss er ProNRW dem eigentlichen Thema vorausschicken, damit ihm keiner nachsagen kann, er wäre einseitig islamkritisch!

Der entscheidende Satz aber wird einem nicht näher beschriebenen evangelischen Pfarrer angedichtet:  ”Ein Sprecher der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau wies darauf hin, dass im Islam jedes Koran-Exemplar eine extrem große Bedeutung habe. Das Buch dürfe also nach der Annahme nicht einfach auf den Boden gelegt werden. «Das ist für Muslime völlig undenkbar. Das sollten die Leute wissen, die das Buch annehmen.»”

Was ist das für ein ausgemachter Blödsinn. Man kann doch nicht davon ausgehen, dass jeder Deutsche sich über die religiöse Bedeutung des Koran für seine Anhänger bewusst ist, oder? Wenn also einem 11-jährigen Mädchen der Koran in die Hand gedrückt wird (Die Schrift soll ja auch vor Schulen verteilt werden) und dieses Mädchen schmeißt den Koran auf die Straße, weil er keine schönen Bilder enthält, dann kann doch ein evangelischer Pfarrer nicht daherkommen und sagen: “Selber Schuld, liebes Mädchen, dass man Dich steinigen will. Du hättest den Koran in Ehren halten müssen.”

Wenn ich etwas auf der Straße geschenkt bekomme, kann ich damit machen, was ich will! Deutschland ist NOCH nicht Afghanistan! Eine Schande: Die evangelische Kirche solidarisiert sich durch solche Aussagen mit den Salafisten und verrät  ihre eigenen Glaubensbrüder, die in aller Welt von Mohammeds Anhängern bedroht, verfolgt und getötet werden.

Aber es kommt noch besser: “Der Arabistik-Professor Thomas Bauer rechnet jedoch nicht damit, dass ein durch Salafisten übersetzter Koran viele Deutsche überzeugen wird. «Es gibt sehr schöne Übersetzungen. Aber die schönen sind in der Regel nicht die salafistischen», sagte der Wissenschaftler vom Forschungsverbund Religion und Politik an der Universität Münster.”

Was ist denn bitte eine “schöne Übersetzung” des Korans? Was meint Bauer damit? Den Stil? Die Aufmachung? Das Cover? Bestimmt nicht den Inhalt, denn der ist so, wie der einzige und wahre Herausgeber, Mohammed, ihn geschrieben hat. Auf der ganzen Welt rechtfertigen islamistische Terroristen und ganze Staaten ihre Taten mit genau diesem Buch, aber stimmt ja, die haben anscheinend die falsche Übersetzung, und nicht ganz so schöne Übersetzungen in den Händen. Teufel, auch, vielleicht machen sich Professoren wie Thomas Bauer endlich mal daran, den Selbstmordattentätern die richtige “schöne Übersetzung” zu überreichen.

Dieser Bericht ist eine Katastrophe und ein Beweis dafür, dass viele deutsche Journalisten, die den Koran so vehement verteidigen und ihn immer wieder mit dem Neuen Testament auf eine Stufe stellen, diesen eben nicht gelesen haben . Aber die Geschichte kennen wir schon- von Sarrazin!

Quelle….

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Die IGGiÖ (Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich) wurde vor 33 Jahren aus den Kreisen radikaler Moslems gegründet und leistet seither dem Prokekt der Islamisierung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit effektiv Vorschub. Zuletzt hat sich ihr neuer Präsident Fuat Sanac besonders hervorgetan, um alle Islamkritiker zu diskreditieren (“Islamhass ist eine Krankheit”).
Wie sich jetzt immer mehr zeigt, dürfte die IGGiÖ auf gesetzeswidrige Weise errichtet worden sein (es gilt die Unschuldsvermutung) und scheint keine gültige formale Grundlage zu besitzen. Eine diesbezügliche Verfassungsgerichtshofbeschwerde wurde vor etwa einem Monat eingebracht.
Bitte informieren Sie sich / informiert Euch mit der beiliegenden Presseaussendung über die Stichhaltigkeit der Argumene und verbreiten Sie / verbreitet diese.

Die IGGiÖ ist illegal ohne gesetzliche Grundlagen und existiert seit 33 Jahren rechtlich nicht

Auszüge aus dieser Presseaussendung:

Verfassungsexperten sind der Ansicht, dass der Beschwerde vom 22.2.2012 wegen Verletzung des Artikels 18 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) und des Legalitätsprinzips stattgegeben werden wird, und der VfGH das Islamgesetz 1912 und die Islamverordnung 1988 aufhebt und neuerlich eine Entscheidung über die seit 33 Jahren bestehende Unrechtmäßigkeit der IGGiÖ vermeiden wird, um den Politikern die Gelegenheit zu geben die Gesetzwidrigkeiten des Islamgesetz 1912 und der Islamverordnung zu sanieren.

Die gesetzwidrige IGGiÖ kostete dem österreichischen Steuerzahler, und zwar Bund und Ländern, an Förderungen in den letzten 33 Jahren bisher mehr als 100 Millionen Euro.

Dazu kommen noch Spenden aus dem In- und Ausland in Höhe von mehreren Millionen Euro.

Das IÖZ fordert die Rückzahlung aller öffentlichen Gelder an die österreichische Staatskasse.

Österreich ist ein Rechtsstaat, was auch für die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich gilt.

Alle Personen und Institutionen welche die IGGiÖ noch immer unterstützen, wurden entweder getäuscht oder kennen die rechtlichen Hintergründe nicht.

Das Islamische Österreichische Zentrum (IÖZ) warnt alle Verantwortlichen davor, die Entscheidung über die Unrechtmäßigkeit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich weiterhin zu negieren, da dieser Umstand die Rechtstaatlichkeit des Staates Österreich in Frage stellt.

Das Islamische Österreichische Zentrum (IÖZ) ruft alle verantwortlichen Politiker, Journalisten und die Höchstrichter des Verfassungsgerichtshofes auf keinen Rechtsbruch zu begehen, sondern die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen und zu bewahren sowie zu unterstützen.

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Demgegenüber, in unauflöslichem Widerspruch zur österreichischen und europäischen Rechtsordnung, hat die seit 33 Jahren ohne ordnungsgemäße gesetzmäßige Rechtsgrundlagen bestehende Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) in den letzten 33 Jahren unter Führung der gewaltbereiten Muslimbruderschaft und unter Einfluss der weltweit revolutionär und islamistisch radikal-religiös tätigen Saudi Arabischen Wahabitischen Sekte (da der vormalige IGGiÖ-Präsident als salafistischer Muslim rund 30 Jahre lang Angestellter der Saudi Arabischen Botschaft war), sowie unter dem nunmehrigen politischen und religiösen Einfluss des türkischen Staates auf die IGGiÖ nach der IGGiÖ-Wahl im Jahr 2011 mit türkischen Mehrheitseinfluss (IGGiÖ-Präsident) von der radikalen Islamischen Föderation (Milli Görüs) und ATIB (deren Präsident traditionell immer ein Botschaftsrat der Botschaft der Türkei ist), eine Parallelgesellschaft der Muslime unterstützt.

Dies ist in vielerlei Hinsicht äußerst problematisch. Österreich bekennt sich zur Trennung von Staat und Religion, es kommt bei der IGGiÖ zu einer Vermischung von innerkonfessionellen und staatlichen Recht, deren Zulässigkeit äußerst zweifelhaft ist.

Man darf gespannt sein, wie unsere verantwortlichen Politiker auf diese Beschwerde beim Verfassungsgericht reagieren werden. Bekanntlich bereitet just der IGGiÖ, mit Wohlwollen einiger Politiker, die 100-Jahr-Feierlichkeiten “Islam in Österreich” vor.
Unser ORF erwähnt immer wieder dieses Jubilar, verschweigt 
aber (bewusst) den oben zitierten Rechtsbruch mit der Republik Österreich!

Nochmals unsere Bitte – verbreiten Sie diese Aussendung weiter, posten Sie diesen Link in allmöglichen Foren, Kommentarbereichen, sozialen Netzwerken, überall wo über den Islam in Österreich berichtet wird.

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Integrationsstaatssekretär Kurz (ÖVP) will beim Thema Islam “Radikalisierungstendenzen” entgegenwirken. Dazu bedürfe es auch einer Versachlichung der Debatte, sagte er. Wie der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac, fordert auch Kurz, dass heimische Imame langfristig nur mehr in Österreich ausgebildet werden und in deutscher Sprache predigen.

Kurz kritisiert, dass in Österreich tätige Imame zumeist in der Türkei ausgebildet würden und somit weisungsgebundene Beamte der türkischen Regierung seien. “Wichtig ist, dass vorgelebt wird, Muslim und Österreicher zu sein”, meint der Staatssekretär. Bei diesem Thema sei man mit IGGiÖ-Präsident Sanac “sehr stark auf einer Wellenlänge”. Ebenso, das in Moscheen in deutscher Sprache gepredigt werden soll.

Sanac sieht das ähnlich: “Im Internet sehe ich, nur türkisch und arabisch. Ab jetzt will ich es nur mehr auf Deutsch sehen”, so der IGGIÖ-Präsident. “Es ist mir sehr wichtig, dass den Muslimen wirklich bewusst wird, dass sie hier zu Hause sind. Wenn sich jemand zu Hause fühlt, dann hat er oder sie ein Heimatgefühl”, so Sanac.

Eine Versachlichung der Debatte soll das von Kurz eingerichtete und kürzlich gestartete “Dialogforum Islam” bringen. In sieben Arbeitsgruppen werden ein Jahr lang Themen wie Integration, Imame-Ausbildung und Schulwesen gemeinsam mit Experten diskutiert. Die am Ende verfassten Berichte sollen den einzelnen zuständigen Ressorts übergeben werden. Auch die Frage einer anstehenden Modernisierung des Islamgesetzes von 1912 schwinge dabei immer mit.

Kurz will auch Vorurteilen über den Islam entgegenwirken. “Derzeit gibt es noch sehr viele Mythen.”  Quelle…

Zu Beginn empfehlen wir unseren Integrationsstaatssekräter Kurz den Koran zu lesen – egal ob er ihn auf Arabisch, Türkisch oder auf Deutsch liest, der Inhalt bleibt gleich!
Natürlich ist die Forderung nach mehr Deutsch in den Moscheen begrüßenswert, aber wie soll damit eine Radikalisierung verhindert werden? Diese Frage bleibt Kurz oder dieser APA-Artikel wieder einmal schuldig.
Im Rahmen der Toulouse-Attentate möchte  sich hier ein Politiker mit ein paar Floskeln wieder einmal profilieren – Herr Kurz, Mohammed Merah sprach perfekt Französisch. Herr Kurz, auch all die Hassprediger die in Österreich aus und eingehen sprechen perfekt Deutsch – z.B. Pierre Vogel:

Pierre Vogel in Linz: „Bereit, für den Islam zu sterben“

„Rückt nach vorn, es kommen noch mehr“, ruft ein Mann den Gläubigen zu. Der 33-jährige Deutsche ist bekannt für seine extremistischen Thesen. Vogel spricht sich für die Steinigung als Strafe für den Ehebruch aus, lehnt die Evolutionstheorie ab und will die Todesstrafe für Ex-Muslime in islamischen Staaten. Er wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

Nicht wenige Jugendliche befinden sich unter den rund 250 Gästen. Es wird über Fußball geredet, ein junger Mann nippt an seinem Red Bull und zeigt Freunden auf dem Smartphone YouTube-Videos. Nur wenige Meter daneben: Ein vollbärtiger Geistlicher klärt einen älteren Mann über vermeintliche Strategien des Verfassungsschutzes auf. Veranstaltungen würden gefilmt, um Gläubige einzuschüchtern. Frauen sind keine in dem Gebetsraum. Die müssen sich in einem separaten Bereich aufhalten. Geschlechtertrennung ist eine Selbstverständlichkeit bei Auftritten Vogels.

“Wir sind bereit, für unsere Religion zu sterben”

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Just am Vorabend des 12. September stellt die heimische DiePresse die Behauptung auf -
Die Angst vor der türkischen Parallelgesellschaft!

Die jüngsten Pläne, in Tirol ein türkisches Privatgymnasium zu errichten, haben für einen Aufschrei gesorgt. Wenig überraschend, denn türkische Migranten haben in Österreich kein gutes Standing.
Der Plan türkischstämmiger Unternehmer, in Tirol ein privates Gymnasium mit Türkisch-Schwerpunkt zu errichten, war ein gefundenes Fressen für Rechtspolitiker und Boulevard. Lang überlebte das Vorhaben nicht. Rasch wurde die Parallelgesellschaftskarte gezogen, das Projekt von der betroffenen Gemeinde Rum abgelehnt. Offizielle Erklärung: Man wolle einfach kein Privatgymnasium im Ort. Doch dass es bei der Entscheidung um mehr ging, zeigt schon das Statement des Bürgermeisters: Integration gelinge nur dann, wenn alle Schüler in einem Schulbereich untergebracht seien.

Schon im Frühjahr hatte ein ähnliches Thema für Kontroversen gesorgt: Türkisch als neues Maturafach einzuführen, stießen damals auf heftigen Widerstand, woraufhin die Regierung rasch zurückruderte und sich in Schadensbegrenzung übte: Das Thema stehe nicht zur Debatte, Pläne habe es ohnehin niemals gegeben, bloß Überlegungen.

Woher die reflexartige Ablehnung kommt, ist unschwer nachzuvollziehen: Die türkischstämmige Bevölkerung genießt hierzulande wenig Prestige. Der Soziologe Kenan Güngör hat selbst türkische Wurzeln – und formuliert es noch drastischer: „Türken werden in Österreich zunehmend zu einer stigmatisierten Gruppe“, sagt er. Werden sie sichtbar – in Form von Moscheen, Vereinen, Schulen – führt das zu Alarmismus. Dass die türkische Bevölkerung in der österreichischen Gesellschaft ein schlechtes Standing hat, zeigt sich aber nicht nur im öffentlichen Diskurs. Auch aktuelle Forschungsergebnisse belegen: Von keiner anderen Bevölkerungsgruppe versuchen sich die Österreicher mehr abzugrenzen als von den Türken.  (Abzugrenzen??? Österreicher wollen schlicht und einfach keine Türkisierung ihrer Heimat – ist doch logisch für einen vernünftig denkenden Menschen, oder nicht?)

Unter diesem Gesichtspunkt kann die Wiener Integrationsforscherin Barbara Herzog-Punzenberger die Überlegung, eigene Schulen zu gründen, nachvollziehen: „Das ist eine natürliche Reaktion in einer Umwelt, in der man Ablehnung und Unverständnis erlebt.“ Güngör sieht das ähnlich. Migrantenkinder landen in Österreich nach der Volksschule überproportional oft in Hauptschulen oder gar Sonderschulen. Viele Eltern hätten das Gefühl, dass ihre Kinder im Gymnasium noch immer als Fremde angesehen werden. Dabei wollen sie, dass ihre Kinder selbstbewusst, selbstverständlich und nicht als Sonderfälle aufwachsen. (wenn man zu Hause mit den Kindern nur TÜRKISCH spricht und TÜRKISCH lebt, dann wundert man sich noch, dass dieses Kind in einer österreichischen Schule zu einem Sonderfall wird? Weitblick dürfte wohl hier nicht zu den Stärken dieser Zuwanderergruppe zählen!)
Eine Argumentation, die etwa der Gründer des islamischen Realgymnasiums in Wien Fünfhaus ins Treffen führt. Die Motivation könne allerdings auch eine sehr gegensätzliche sein, sagt Güngör: Sprache, Kultur und Religion zu pflegen und zu verfestigen – oder gar Abschottung.

Allzu blauäugig dürfe man also nicht an die Debatte herangehen, sagt auch Güngör: „Es wäre kritisch, wenn diese Schulen eine sehr starke weltanschauliche Prägung haben.“ Denn dann bestehe die Gefahr, dass solche Modelle starke religiöse, nationalistische oder traditionalistische Färbungen bekommen. Auch eine andere Frage müsse man stellen, sagt Güngör: Wie stark sind solche Schulen ethnisch gemischt? In einer Gesellschaft, die zunehmend vielfältiger wird, brauche es nicht Orte, die trennen. Sondern „unheimlich viele“ Institutionen gemeinsamer Sozialisation, sagt Güngör: „Sonst ist das selbstverständliche Miteinandervertrautwerden nicht möglich.“ Wirklich problematisch sei das bei Gymnasien aber nicht. Denn diese richten sich eher an bildungsaffine Gruppen, die zumeist ohnehin daran interessiert seien, in der Mehrheitsgesellschaft mitzumischen.

Solche Schulen könnten auch „ein Ort gemeinsamer Sozialisation sein“, meint Herzog-Punzenberger, „wenn sie als solche konzipiert sind und sich auch so verstehen“. Wenn also etwa für die Aufnahme nicht Voraussetzung ist, dass die Kinder Türkisch sprechen oder muslimischen Glaubens sind. Das alleine reicht aber nicht aus: In den bestehenden Schulen gibt es eine Kluft zwischen Anspruch und Realität. Das Phönix-Realgymnasium in Wien Favoriten, eine Schule mit Türkisch-Schwerpunkt, besuchen fast ausschließlich Kinder mit türkischen Wurzeln.
Eine Tatsache, die unter anderem wieder an Vorbehalten liegen mag.
Einfach ein wenig nach PHÖNIX und Fethullah Gülen googlenz.B. hier…..  - würden Sie ihre Kinder in dieser Schule schicken wollen?
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Seit 100 Jahren ist der Islam in Österreich anerkannt! Das muss doch gefeiert werden, meinte der Bundeskanzler und Vorsitzende der roten Genossen Österreichs.
 Die frohe Botschaft für die Moslems Österreich verbreitet der islamische Blog „Ramadan Nachrichtendienst“ des muslimischen Ägypters Ramadan Ismail.
Mit Bildern wird berichtet, wie der Bundeskanzler Werner Faymann die Moslems anlässlich des muslimischen Festes eingeladen hat. Ramadan schreibt: „Seit Bundeskanzler Werner Faymann vor vier Jahren Österreich regiert, achtet er darauf, mit den Moslems das Fastenbrechensfest zu feiern. Damit ist er der erste Bundeskanzler seit Erstehung der zweiten Republik in der Hälfte des letzten Jahrhunderts, der dieses Fest mit den Moslems feiert.
Am vorigen Mittwoch, dem 31. August 2011, empfing Werner Faymann in dem ersten Wiener Bezirk seine muslimischen Gäste, die 200 Moslems überstiegen. Bei seinem Wort kündigte Faymann an, dass Österreich nächstes Jahr das 100-jährige Jubiläum der Anerkennung des Islam feiern wird“. Bekanntlich leben über 200.000 Moslems in Wien. Die höchste Existenz der Moslems ist in Vorarlberg: 8,5%.

Um die Bilder anzuschauen hier anklicken  – لمشاهدة صور الأحتفال أضغط هنا

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Screenshot von einer islamistischen Seite aus Österreich!!!!

AGNOSTIKER Bundespräsident Fischer hat anlässlich des zu Ende gegangenen Fastenmonats Ramadan die Gleichberechtigung der Muslime in Österreich betont.

“Der Islam ist in Österreich jedenfalls eine bedeutsame und immer bedeutsamer werdende Religionsgemeinschaft”

sagte er in seiner Rede beim Ramadan-Fest der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich am Sonntag im Islamischen Zentrum in Wien-Floridsdorf.

Abermals betonte der Bundespräsident den Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat. Das heiße aber nicht, dass es nicht zahlreiche Berührungspunkte gebe. Im kommenden Jahr werde der Islam seine 100-jährige Anerkennung in Österreich feiern. Dies will Fischer gemeinsam mit den Muslimen machen.

Aus diesem Grund erwartet sich der Bundespräsident auch die Respektierung der österreichischen Rechtsordnung, wie er abermals betonte. “Gleichzeitig haben Muslime darauf zu vertrauen, dass man ihnen mit Hochachtung begegnet.”

Auch IGGiÖ-Präsident Sanac hatte in seiner Rede zuvor den gegenseitigen Respekt betont. Auch der Fastenmonat Ramadan sei eine gute Gelegenheit gewesen, sich solidarisch zu zeigen. Im Hinblick auf die katastrophale Lage in Ostafrika meinte Sanac: “In diesen Tagen wird es österreichischen Muslimen ganz besonders bewusst, was es bedeutet, in einem demokratischen Land leben zu können.”

Er rief die Glaubensgemeinschaft zu Loyalität und Verantwortung auf, “weil man an uns glaubt und auch eine Zukunft gibt”. Und weiter: “Es sollte sich jeder bemühen, Feindschaften zu beenden und Freundschaft zu schließen.”

Das Ramadan-Fest im Islamischen Zentrum, das auch die größte Moschee Österreichs beherbergt, fand in dieser Dimension zum ersten Mal statt. Rund 5.000 Besucher kamen am Sonntag nach Wien-Floridsdorf.
Für Fischer gab es ein Geschenk: Sanac überreichte ihm einen Kommentar des Koran in mehreren Bändern sowie einen Atlas von Mekka und Medina.
Siehe….

 SOS-Österreich wird nächstes Jahr immer wieder näher auf das so genannte Islam-Gesetz aus dem Jahr 1912 eingehen, denn unsere Politiker und Medien vertauschen hier immer wieder gerne Äpfel mit Birnen!

Eine Analyse zum Islamgesetz haben zum Beispiel die Aleviten verfasstsiehe folgenden Link…

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Der deutsche Kabarettist Dieter Nuhr  überreicht unserem Bundespräsidenten ebenfalls Kommentare aus dem Koran:

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Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger will den Dialog mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft intensivieren. Das sagte der Vizekanzler am Mittwoch nach einem Treffen mit Fuat Sanac, dem neu gewählten Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich IGGiÖ. Das Jubiläumsjahr 2012, in dem das 100-jährige Jubiläum der rechtlichen Anerkennung des Islam in Österreich begangen wird, solle dazu genutzt werden.

Bei dem Dialog müsse man sich auch mit den “Gefahren des Populismus und der Ausgrenzung befassen, denen wir gemeinsam entschieden entgegentreten müssen”, sagte der Außenminister.

Die Religionsfreiheit ist für Spindelegger “ein zentrales Gut, das nicht nur mit Rechten verbunden ist, für die wir uns weltweit einsetzen, sondern auch mit Verantwortung. Die Verantwortung aus der Religions- und Gewissensfreiheit heraus besteht im Einsatz für demokratische, pluralistische Gesellschaften, welche die Menschen- und Grundrechte sowie die Gleichberechtigung von Frauen und Männern wahren.”

Die Wahl von Fuat Sanac an die Spitze der IGGiÖ ist für Spindelegger mit großen Erwartungen verbunden. Er nannte etwa die “konkrete Ausgestaltung des Islams in Europa und seiner Vereinbarkeit mit dem europäischen Lebensmodell”.
Die Tradition des Dialogs Österreichs mit dem Islam will der Außenminister auch in Zukunft durch konkrete Kooperationen mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft vorantreiben. Siehe…

Populismus ist es, wenn beinah täglich Nicht-Muslime in Österreich mit Propaganda dieser “Islam ist Frieden-Mission” konfrontiert werden. 
Bestes Beispiel – die heutige Bundesheer-Angelobung in Wien:


Anmerkung: lt. Wikipedia gehören dem österreichischen Gardebataillons seit 2008 weit über 40% Muslime an (bei 5% Muslime in Ö) – verständlich also, dass hier das klassische Gulasch mit einem Halal-Gulasch ausgetauscht wird! 

Nächstes Jahr feiert also die 2. Republik 100 Jahre Islam in Österreich – man darf gespannt sein, welche und wieviele Feierlichkeiten uns hier erwarten!
Vorschlag: eine Pilgerreise unserer Regierung nach Mekka? 

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Liebe SOS-Gemeinde -

Ein bißchen geht es offenbar doch weiter; jedenfalls gibt es eine unverkennbare nachhaltige Sickerwirkung unserer konsequenten Bemühungen zum Thema Islam.

Mag. Ewald Stadler hat mit weiteren BZÖ-Kollegen  eine parlamentarische Anfrage bezgl. IGGiÖ, ATIB und Milli Görüs gestellt!
Dank zwei Jahre konsequenter Aufklärung einer breiten Front in Österreich, wurden hier von Seiten des BZÖ erstmals keine Alibi-Fragen gestellt, sondern bestimmte Ungereimtheiten bei den Muslimen in Österreich beim Namen genannt. Es ist noch nicht lange her, da dachten alle in Österreich, ATIB sei halt nur so ein türkischer Kulturverein – von den Verstrickungen der IGGiÖ zu den Muslimbrüdern ganz zu schweigen!

Folgende Anfrage sehen wir als einen kleinen Erfolg für die komplette Islamkritiker-Front in Österreich – SOS und seine Lesergemeinde ist davon ein fester Bestandteil geworden – DANKE:

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+++update+++

Unsere Gartengallier berichten aktuell:

Wie wir erst jetzt in Erfahrung bringen konnten wurde die Aussage von  Herrn HAMIDI „Sport ist für Frauen nicht gut“ in Wr. Neustadt getätigt.  Und wo?? Erraten: Auf der BAUSTELLE des Vereines HAVAS, wo Herr KRENAUER am 21.6.2011 zu einem „Interreligiösen Dialog“ geladen hatte. (siehe offizielle Einladung der Stadtgemeinde). Und das Ganze natürlich auf Kosten der Steuerzahler (incl. HALAL-Buffet). Und das Ganze natürlich in der asbestverseuchten (wie bereits mehrmals angezeigt!!) Bauhütte und zwei zusätzlichen Festzelten, eines davon flog am nächsten Tag in einen benachbarten Garten!!

Die Veranstaltung nannte sich “Interreligiöser Dialog” – eingeladen hat dazu die Kirche und der muslimische Verein Havas!!!
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Österreichischer Islamvertreter meint:
“Sport für Frauen nicht gut”

Eine Welle der Empörung löste eine Aussage von Ahmet Hamidi aus. Der Vizepräsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGG) gab Dienstag bei einer Diskussion in Wiener Neustadt (NÖ) seine Ansichten zum Thema Frauen und Sport zum Besten – sehr eigenwillige Ansichten.

Auf die Frage aus dem Publikum, wie er zu Schwimmunterricht für muslimische Mädchen stehe, meinte Hamidi: ”Zu viel Sport ist für den weiblichen Organismus nicht gut, das ist eindeutig bewiesen. Männer können schließlich auch nicht schwanger werden. Frauen sind körperlich schlechter dran. Hormonstörungen und sinkende Knochendichte sind die Folge.” Pikant: Hamidi ist ein angesehener Arzt, der in Wien eine Ordination für Innere Medizin betreibt.

“Das ist keine offizielle Position von uns”, versucht der designierte Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Fuat Sanac, zu kalmieren. “Meiner Meinung nach ist Sport gut für Mädchen.”

In den Schulen, etwa in der Sportmittelschule in Bad Vöslau schüttelt man über Hamidis Ausführungen den Kopf. “Ich bin seit zehn Jahren Pädagoge und meine Erfahrung hat gezeigt, dass Mädchen härter im Nehmen sind als Burschen. Ich halte von Hamidis Theorie überhaupt nichts”, sagt Sportlehrer Marcello Lamberti.

Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz zeigt sich über die Aussagen des Mediziners erschüttert: “Bei allem gebotenen Respekt, diese Ansicht ist indiskutabel.” Es gelte Religionsfreiheit, aber auch die Gleichstellung von Mann und Frau. “Es gibt in unserer Gesellschaft keinen Platz für Ansichten, die die Gleichstellung in Zweifel ziehen”, sagt Kurz. Er werde ein klärendes Gespräch mit IGG-Chef Sanac suchen.

Hamidi ist nicht nur Mediziner und IGG-Funktionär, sondern auch pädagogisch aktiv: Er ist im Wiener Stadtschulrat als Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht. Dort ist man über seine Stellungnahme alles andere als glücklich. ”Wenn die Aussagen so gefallen sind, hat das ohne Frage disziplinarrechtliche Konsequenzen”, droht Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl. “Über den Gleichheitsgrundsatz brauchen wir nicht zu diskutieren. Und dieser muss auch für Herrn Hamidi gelten.” Siehe…

So ganz können wir die politische Verwunderung über diese Aussage nicht nachvollziehen! Vom Gutmensch-Kurier bis zu Sebastian Kurz ist man beinah schockiert, dass hier das Gleichheitsgrundgesetz verletzt werden würde!

Meine liebe Herren und Damen - diese Muslime verletzten im Alltag tagtäglich dieses Gesetz – nicht nur in der muslimischen Welt, nein, auch hier in Österreich! Sei es das Kopfbedeckungsverbot in Schulen oder nur das “Händeschütteln mit einer Frau aus dem türkisch-islamischen Dunstkreis!”
Hamidis Aussage ist keine Einzelmeinung – die ticken fast alle so, auch wenn jetzt wieder die üblichen Distanzierungen aus der Glaubensgemeinschaft kommen!

Erst vor kurzem haben wir auf SOS folgendes berichtet:

Sie hat mus­li­mi­sche Mäd­chen nach den Gründen ge­fragt, warum ge­mein­same sport­liche Be­tä­ti­gung mit Nicht-Mus­limen für sie ein Pro­blem ist. Fol­genden Grund haben die Mäd­chen immer wieder ge­nannt: Sie dürfen nur dann Sport treiben, wenn sie der Bruder oder ein an­derer Mann aus der Fa­milie dabei be­auf­sich­tigt und sie ihren Körper ver­hüllen können. Siehe…

So einen geistigen Schwachsinn hat, simple ausgedruckt, in Österreich nichts verloren!
Wir wagen es zu behaupten, dass von den täglichen Meldungen, über Islam/Muslime und deren Sonderwünsche und Extras, die Mehrheit der Österreicher bereits die Nase gestrichen voll hat! Darüber können sich Gutmenschen, Psychiater und Phobie-Experten gerne ausführlich philosophieren – es bleibt ein Fakt!
Tägliche Islam-Diskussionen lösen Brechreiz aus – kapieren dass diese Herren nicht?

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+++update+++

Der Dolomitengeist berichtet aktuell:


Islamisten sollen in Mönchengladbach Feuer gelegt und sich im Internet anschließend als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben. Einer der Köpfe der islamistischen Szene in Deutschland, Sven Lau, war deswegen festgenommen und vernommen worden.

Innenminister warnen vor Salafisten

Er stehe im Verdacht, gemeinsam mit zwei weiteren Islamisten das Feuer im Keller eines Mehrfamilienhauses gelegt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am mit. Alle drei sind wieder auf freiem Fuß.

In dem Haus ist auch der Sitz des islamistischen Vereins „Einladung zum Paradies“.
Lau ist Vorsitzender des Vereins, der eine besonders radikale, fundamentalistische Auslegung des Islam predigt, den Salafismus. Bei dem Brand war niemand verletzt worden, aber Sachschaden entstanden. Nach dem Feuer in der Nacht zum Sonntag hatten sich die Islamisten auf ihrer Internet-Seite als Opfer eines Brandanschlags dargestellt.

Derzeit prüft die Innenministerkonferenz ein härteres Vorgehen gegen die Salafisten. Über ein Verbot des Vereins wird seit längerer Zeit spekuliert. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Boris Rhein, forderte ein härteres Vorgehen gegen die Salafisten.

„Die salafistische Ideologie ist ein Dreh- und Angelpunkt für diejenigen, die sich am sogenannten Heiligen Krieg beteiligen wollen“, sagte der hessische CDU-Innenminister “Welt Online“.
Was Salafisten predigten, sei in höchstem Maße verfassungswidrig. 
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Alle Drei sind wieder auf freien Fuß, was kann man denn schon von der deutschen koruppten islamisierten Justiz schon anderes erwarten, wenn schon Totschläger bis zur Verhandlung fast ein Jahr Wartezeit frei herumlaufen, um ihnen die Chanche zu geben , zu fliehen.

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Die beiden bekannten Islamisten-Gruppen “Die wahre Religion” und Pierre Vogels “Einladung zum Paradies” sind wieder vereint!
In einer gemeinsamen Videobotschaft verkünden Pierre Vogel und Abu Dujana diesen Schritt. Letzt genannten kennen wir vom Hassprediger-Seminar im Wiener  Sprachinstitut Wonder!
Seine Gruppe “Die wahre Religion” hat bekanntlich auch in Österreich mehrere Ableger – z.B. in Wien, Mödling und Graz. Diese Gruppen veranstalten regelmäßige Infostände in den Landeshauptstädten, wo sie ihren “Schwachsinn” weiter verbreiten!

Nach wie vor ist die Homepage von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich “Islamiccenter” mit der Gruppe “Einladung zum Paradies” verlinkt! Gelegentlich trifft man auch vor dessen Hausmoschee im 21. Bezirk auf diese Gruppe mit ihren Infoständen an.
Wie diese Islamisten “ticken” hört man in ihrer Botschaft:

“5. Gang – Bleifuß – geradeaus – und es gibt keine Bremsen mehr….” 

Wenn man sich das Video genau ansieht, erkennt man die zukünftige Strategie beider Gruppen. Nicht mehr primär öffentlich agieren (wie in den Islamseminaren von DWR oder Wien), sondern sich verdeckt in Privatwohnungen und “Hinterhofmoscheen” treffen, was für die Sicherheitsbehörden in Deutschland und Österreich zu neuen Herausforderungen führen wird.

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„Lassen Sie es mich polemisch formulieren: Es ist wie im Fall Amstetten“, sagt Carla Amina Baghajati. „Damals hat der Bundeskanzler auch gesagt, man solle dafür nicht ganz Österreich in Geiselhaft nehmen – und bei uns ist es genauso.“ Für den Vergleich mit dem Fall, bei dem ein Mann seine Tochter jahrelang gefangen gehalten und mit ihr mehrere Kinder gezeugt hatte, sollte die Sprecherin der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich viel Applaus ernten. Und es sollte noch weiterer folgen.

Baghajatis Klage über die Pauschalurteile gegen Muslime war Teil des Symposiums „Islamische Werte für Europa“, das am Mittwoch im Festsaal der TU Wien stattfand. Neben Baghajati saßen bei der vom Wiener Cartellverband (CV) organisierten Veranstaltung auch der österreichische Iranistiker Walter Posch, Religionsrechtler Richard Potz von der Universität Wien und Politologe Farid Hafez. Wie sind islamische Werte mit jenen von Europa vereinbar? Eine provokante Ausgangsfrage, die „Presse“-Redakteur Erich Kocina als Moderator in die Runde warf – und die das Publikum dankbar aufnahm.

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Fuat Sanac (57) wird in zwei Wochen zum neuen Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich gewählt. Der türkisch-stämmige Ex-Boxer wird damit oberster Vertreter der zweitgrößten Glaubensgemeinschaft in Österreich.

Fühlen Sie sich als türkischstämmiger Muslim in Österreich willkommen?
Fuat Sanac:
 Natürlich. Das Problem ist, dass sich jene, die hier geboren wurden, nicht mehr zu Hause fühlen. Sie fühlen sich ausgegrenzt, weil sie ständig als “Türken” bezeichnet werden. Schuld an dieser Entwicklung ist ein Populismus in den vergangenen Jahren in Europa, auch in Österreich. (Wie immer – der schlimme Populismus ist Schuld – niemals die Türken selbst!)

Türkischstämmige Österreicher bezeichnen sich doch selbst gerne als Türken. Und viele kapseln sich in einer Parallelgesellschaft ab.
Das gibt es sicher auch, und wir bemühen uns, das zu ändern. Der Zuwanderer ist aber immer der Schwächere. Er braucht Hilfe (Österreich ist hier Weltmeister!!!). Als ich nach Österreich gekommen bin, sind nur meine türkischen Nachbarn auf Besuch gekommen. Erst später bin ich draufgekommen: Das ist auch kulturell bedingt; in Österreich sind es die Neuen, die sich vorstellen müssen. (nicht nur in Österreich – in jedem zivilisierten Land!)

Es gibt aber auch die andere Seite: Migranten, die keine Hilfe annehmen – etwa muslimische Frauen, denen die Männer verbieten, Deutschkurse zu machen.
Das wahre Problem ist dabei etwas anderes: Wir brauchen mehr Deutschkurse. Derzeit sind diese oft sehr teuer. Man muss die Kurse den Menschen schmackhaft machen. Mit Zwang erreicht man nichts. Man muss fördern statt fordern.(wieder sind die anderen Schuld – natürlich nicht der anatolische Patriach bzw. Macho!)

Was halten Sie von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz? Kann ein so Junger etwas bewegen?
Natürlich. Ihn zu nehmen, war eine gute Idee. Er kann gerade die jungen Menschen ansprechen und einen Kurswechsel in der Politik schaffen.

Sollen muslimische Frauen ein Kopftuch tragen?
Natürlich.

In Österreich wird immer wieder über ein Burka- oder Niqab-Verbot diskutiert. Würden Sie ein solches ablehnen?
Reden wir darüber, wenn Sie eine Frau damit gesehen haben. (Eine??? Wieviele Fotos mit diesen Verschleierten aus Wien sollen wir Ihnen zukommen lassen?)

Ich sehe jeden Tag eine auf dem Weg zur Arbeit in der Straßenbahn.
Das sind fast nur Touristinnen aus Arabien, meist stinkreich. Ich habe kürzlich eine gesehen, die hat um 8000 Euro eingekauft. Die fahren dann wieder nach Hause.

Ist der Islam mit westlichen Werten vereinbar?
Mehr als alle anderen Religionen. Sie können das aus der Geschichte lernen. Schauen Sie, wer im Mittelalter der Demokratie am nächsten war. Der Islam hat andere Religionen toleriert. Durch den Islam haben Frauen Rechte bekommen, die sie in anderen Religionen traditionell nicht hatten. Die Frau des Propheten Mohammed war eine Geschäftsfrau.
Glaubt dieser Mann, dass irgendwer diesen “verzapften Dreck” von ihm glaubt???
Hat dieser Mann je ein Geschichtsbuch, außer über sein osmanisches Reich, gelesen? Der Islam hat im Mittelalter andere Religionen toleriert? Erwähnt aber kein Wort zu welchem Preis? Kein Wort über die Dhimmi-Steuer? Kein Wort über die muslimischen Expansions-Kriegszüge?

Vergessen wir das Mittelalter – schauen wir nur 90 Jahre zurück….. 


Das Mittelalter ist lange vorbei. Heute werden Christen in der muslimischen Welt oft grausam verfolgt.
Für die Muslime ist es in der Region noch viel schwieriger. (Sprachlos! Höchste Zeit für einen großen Schluck Magenbitter!) In Syrien werden sie gerade massenweise getötet, die Christen nicht. Das Problem in der Region ist nicht der Islam, es sind die Diktaturen, die ein Erbe der westlichen Besetzung sind.

Als neuer IGGiÖ-Präsident wird diesem guten Herrn natürlich zukünftig auch des Öfteren über den ORF eine Plattform geboten werden, wo er diese und ähnliche “Märchen” verbreiten kann!
Das Entsetzliche daran – viele werden ihm Glauben schenken!!! 

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SOS Österreich legt sich selbst hohe Maßstäbe auf, versucht wissenschaftlich vorzugehen. Deshalb hat der Autor dieser Zeilen einen Artikel in „Die Presse“ in ein Plastiksackerl gelesen und sich unter der Badewanne angehört. (Dieses Experiment kann weltweit unter den gleichen Kriterien wiederholt werden)
Das Ergebnis:

Blubb! Blubb! Blubb!

Damit wäre der „Inhalt“ von Das weite Netzwerk der kritischen Islamexperten (Printausgabe vom 01.06.2011) auch schon wiedergegeben.
Michael Fleischhacker dürfte nicht informiert gewesen sein. Denn zu so einer schwachen, schlecht recherchierten Story hätte er niemals seinen Sanktus gegeben.

Das dürfte auch der Grund sein, warum die Online- Ausgabe aus Scham wieder aus dem Netz entfernt wurde. DiePresse

Doch es beweist sich immer wieder, wie gut SOS-ÖSTERREICH vernetzt ist, denn eine aufmerksame Leserin (eine unerschöpfliche Quelle an Informationen) hat den gut bezahlten Inhalt – der eher einem durchschnittlichen Hauptschulaufsatz gleicht – im Cache gefunden.
(Danke für die Mithilfe!)

In Österreich gibt es eine Reihe von Persönlichkeiten, die als Islamexperten in die Öffentlichkeit drängen und Kritik an der Islamischen Glaubensgemeinschaft üben. Eine Vorstellung der wichtigsten Vertreter.

Wien. Ende der 1990er-Jahre arbeitete Anas Schakfeh, langjähriger Präsident der Islamischen Funktion lehnte er einen Bewerber ab – er hatte den entsprechenden Sprach- und Schreibtest nicht bestanden. „Es war einfach die schwache Grammatik“, erinnert sich Schakfeh heute.

Wie man weiß, legen ORF und IGGiÖ sonst IMMER größten Wert auf beste Sprach- und Schreibkenntnisse ihrer Mitarbeiter und Günstlinge, siehe

Dem Bewerber von damals hat diese Ablehnung offenbar nicht geschadet. Amer Albayati wird heute in Medien als Experte für Islam, Terror und arabische Politik herumgereicht. Seine Qualifikation dafür? Ein nicht abgeschlossenes Studium der Theaterwissenschaft in der ehemaligen DDR.
Parallelen zur einer talentlosen arbeitslosen deutschen Schauspielerin (Sprecherin der IGGiÖ) sind zufällig. Dass Albayati aus der DDR kommt macht die Kritik für Rusen Aksak nur noch schlimmer. Hat die Stasi doch erwiesenermaßen die Lockerbie- Attentäter ausgebildet (Quelle: History Channel).Also soll Albayati bitte dieses Gedankengut auch in seinem Herzen tragen. Die SPÖ macht es ja auch!
Dennoch wird regelmäßig seine Expertise eingeholt, insbesondere von Medien, Blogs und Gruppierungen, die gemeinhin als islamkritisch gelten. Was ihn dort besonders attraktiv macht: seine offene Kritik an der IGGiÖ und deren (noch) amtierendem Präsidenten Anas Schakfeh.

Als Sprecher der Initiative Liberaler Muslime Österreich (Ilmö) versuchte er zuletzt sogar, die Anerkennung als eigene Glaubensgemeinschaft zu erkämpfen. Blasphemie!!! Und: Gemeinsam mit dem Wiener Akademikerbund präsentierte er ein sogenanntes „Wiener Integrationsmanifest“ – darin wurde unter anderem gefordert, dass Arbeitgeber Muslime diskriminieren dürfen sollen.
Das Manifest wird auf SOS Österreich zur Verfügung gestellt. Forderung: Integration, gutes Benehmen. Das ist purer Rassismus!
 Immerhin, am Ende distanzierte sich die Ilmö doch von dem Papier.

Kampf um „Halal“-Geschäft

Albayati ist nur einer von vielen sogenannten Islamexperten, die in die Medien drängen. Und die ihre Expertise nicht unbedingt aus einer fachlichen Qualifikation heraus begründen.
Wer ein Experte ist, bestimme ich
Zu dieser Gruppe gehört auch Günther Ahmed Rusznak, ein Konvertit aus dem oberösterreichischen Traun und – so wie Albayati – erklärter Gegner von IGGiÖ und Anas Schakfeh. Er führte mit seinem Verein Islamisches Informations- und Dokumentationszentrum Österreich (IIDZ) zahlreiche Prozesse gegen die IGGiÖ, wollte sie sogar unter Kuratel stellen lassen. Daneben ist er im Geschäft mit „Halal“-Zertifikaten aktiv. Der Handel mit islamisch korrekten Lebensmitteln gilt als Wachstumsmarkt. In Österreich war die IGGiÖ exklusiv für diese Zertifizierungen zuständig – ehe Rusznak ein eigenes Zertifikat entwickelte. Und damit ins internationale Halal-Geschäft einstieg.
Fakt ist: An Rusznak gibt es viel zu kritisieren. Doch von der IGGiÖ wird er bis auf das Blut bekämpft. Hat er doch deren Monopol (als ob es keine offenen und versteckten Subventionen von der SPÖ gäbe) im Geschäft gebrochen. Weiters deckt er – aus Eigennutz – „unkonventionelle“ Machenschaften in der ehemals arabischen Glaubensgemeinschaft auf. Ob Rusznak in einem anderen Land noch am Leben wäre?
Seinen Kampf gegen die IGGiÖ führte er weiter. Unter anderem auch, weil ihm die Muslime-Vertretung die Mitgliedschaft verweigerte. „Er schimpfte, prozessierte viele Male gegen die Glaubensgemeinschaft“, sagt Integrationsbeauftragter Omar al-Rawi, „und wollte zur gleichen Zeit eine formale Anerkennung als Muslim durch die Glaubensgemeinschaft haben.“
Reicht etwa nicht die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis um Muslim zu sein?

Als Islamexpertin bezeichnet sich auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Sie erlebte als Kind die islamische Revolution im Iran mit, für sie ein „verstörendes Erlebnis“ Stimmt, diese Frau ist aber überempfindlich!.
Das ist auch der Grund, warum die Diplomatentochter, die selbst eine diplomatische Ausbildung genoss, laufend Vorträge über die Gefahren einer Islamisierung Europas hält. Unter anderem hielt sie auch „Islam“-Seminare für die Parteiakademie der FPÖ. Die brachten ihr im Februar 2011 eine erstinstanzliche Verurteilung wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ ein – sie hatte den Propheten Mohammed der Pädophilie bezichtigt.
Wie wir mittlerweile wissen, stimmt dieser Ausdruck nicht ganz. Der „Prophet“ hat ja nicht nur ein Kind, sondern auch Frauen (erwiesen) vergewaltigt. Also träfe eher der Tatbestand der Verharmlosung zu!

Star in islamkritischen Foren
Insbesondere in Onlineforen polemischer Islamkritik wird sie als Star gefeiert – so wurden ihr Verfahren und das entsprechende Urteil lang und breit thematisiert und kommentiert.

Polemik: Polemisieren heißt, gegen eine (bestimmte andere) Ansicht zu argumentieren. Der Polemiker sucht nicht zwingend den Konsens, sondern versucht im rhetorischen Wettstreit seinen Argumenten zum Durchbruch zu verhelfen (Quelle: Wikipedia)

Sowas. Ich habe da von einem Buch gehört …
…allerdings wird da weniger auf Rhetorik als auf nackte Gewalt und deren Verherrlichung gesetzt.

Die ehemalige Botschaftsmitarbeiterin, die in mehreren arabischen Ländern tätig war, hat auch eine eigene Internetpräsenz namens „Mission Europa. Netzwerk Karl Martell“. Darauf ist sie bestrebt, eine paneuropäische Antwort auf die „Gefahr durch den Islam“ zu finden.
Seit Neuestem scheint sie auch ihre Fühler in die westliche Hemisphäre auszustrecken. In aktuellen E-Mails finden sich Verweise auf „ACT! For America“ – eine Organisation, die von einer libanesischen Christin namens Brigitte Gabriel gegründet wurde. Auch sie wurde in jungen Jahren (durch den Libanesischen Bürgerkrieg) traumatisiert und ist heute ein Aktivposten der evangelikalen Rechten in den USA.
Immer diese aufmüpfigen Weiber.
Es hat schon seinen Grund, warum der Islam Gewalt gegen Frauen wünscht erlaubt. Von evangelikal kann bei
ACT! For America keine Rede sein. Die Organisation steht jeder Konfession offen.
Der Versuch, seine Gegner zu Fundamentalisten zu stempeln, ist so alt wie erfolglos. Siehe FPÖ. Siehe Wiener Akademikerbund. Christian Zeitz wurde als christlicher Fundamentalist abgestempelt.

Sabaditsch-Wolff ist aber auch außerhalb des Internets gut vernetzt. Unter anderem sitzt sie im Präsidium des Wiener Akademikerbundes.

DiePresse ist ein Medium, das auch der islamkritischen Stimme zuhört. Was sich also die Redakteure bei diesem schwachen Bericht gedacht haben, steht im Halbmond in den Sternen.

Über den Autor Rusen Timur Aksak gibt es außer ein paar ähnlich schwachen Artikel wenig zu sagen.
Am ehesten spricht ein kommentarloser Vergleich für sich:

        

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Anmerkung:

Der Autor dieses Presse-Artikels, Rusen Timur Aksak, dürfte sich für seine Recherchen hauptsächlich auf unseren Blog informiert haben – natürlich benutzte er hierbei nur sein linkes Auge!
Ein typischer Daumen-Unten-Drücker auf SOS!!!

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Die Türkei tauscht den Botschafter in Österreich aus: Der durch seine Kritik an der heimischen Integrationspolitik bekannt gewordene Kadri Tezcan wird durch den Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt. Dahinter steht ein taktisch-diplomatisches Manöver, das sich aber nicht gegen Österreich, sondern gegen Israel richtet.

Als Diplomat, der sich nicht immer sehr diplomatisch gibt, ist der türkische Botschafter Kadri Tezcan bekannt geworden, weil er Österreich vorwarf, eine halbherzige Integrationspolitik zu betreiben. Wie man diplomatische Ohrfeigen austeilen kann, ohne den Gegner auch nur zu erwähnen, das zeigt Tezcans Vorgesetzter, der türkische Außenminister, gerade. Und zwar gegenüber dem früheren Freund Israel. Um zu Israel auf Distanz zu gehen, soll jener Diplomat, der als neuer Botschafter in Tel Aviv vorgesehen war, statt nach Israel nun nach Österreich geschickt werden.

Entscheidend bei diesem Manöver ist der Zeitpunkt, nämlich der erste Jahrestag des israelischen Sturmangriffs auf das türkische Hilfsschiff Mavi Marmara. In Istanbul sind gestern Zehntausende auf die Straße gegangen, um gegen Israel zu protestieren und an die neun Menschen zu erinnern, die beim Angriff auf das Schiff getötet wurden. Diese gewaltige Demonstration war seit Tagen angekündigt, und sie liefert die passende Begleitmusik zu dem, was die türkische Regierung erreichen will: den Konflikt mit Israel möglichst lange am Köcheln zu halten.

In den letzten Monaten ist die Türkei deutlich von der israelisch-freundlichen Linie des Westens abgewichen und hat dafür in der arabischen Welt viel Beifall bekommen. Zwar haben die unerwarteten Volksaufstände in Kairo, Tripolis und Damaskus die türkisch-arabische Annäherung auf eine harte Probe gestellt – doch gerade deshalb bietet sich Israel besonders gut als gemeinsamer Gegner an.

Österreich spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle. Falls der umstrittene Botschafter Tezcan nun tatsächlich durch den aufstrebenden Jungdiplomaten Kerim Uras ersetzt wird, mag das auch den Bemühungen der Türkei um EU-Mitgliedschaft nützen. Aber die Eiszeit zwischen der Türkei und Israel wird bis auf Weiteres verlängert.  Siehe…


“Für die Bemühungen der Türkei um den EU-Beitritt soll dieser Schritt nützlich sein?
Das nennt man Fehleinschätzung a la ORF – dieser Nationalist Tezcan hat nur das ausgesprochen, was tausende Türken  (auch die mit Österr. Staatsbürgerschaft) in Österreich nach wie vor denken und auch leben – und die bleiben ja bekanntlich nach wie vor im Land!

Der neue Präsident der IGGiÖ, Herr Sanac, stammt aus der Islamischen Förderation Wien (Milli Görüs) – die seit Wochen auf ihrer Homepage, auch unter den Türken in Österreich, für Freiwillige werben, die sich an der 2. Dschihadflotte gegen Israel beteiligen sollen!

Siehe hier inkl. Anmeldeformular….

Österreich mag eine Nebenrolle im Konflikt Türkei vs. Israel spielen, aber nicht die Türken in Österreich!
Die türkische Stiftung für Humanitäre Hilfe (IHH) die im Vorjahr mit der Gaza-Aktion Furore machte, wird derzeit von Freiwilligen bestürmt. 5000 Türken hätten sich für die Aktion Ende Juni bereits gemeldet, sagte IHH-Vorstandsmitglied Hüseyin Oruc. Am Ende werden nur etwa hundert Aktivisten tatsächlich an Bord genommen, doch das spielt keine Rolle. Die IHH will zeigen, dass die ganze Türkei hinter der neuen Aktion stehe. Siehe…

Die islamisch-türkische ”IHH”,  Motor der „Freiheitsflotte“ für Gaza, ist keine humanitäre Hilfsorganisation im geläufigen Sinne. Sie als solche zu bezeichnen, wäre eine Verharmlosung ihrer klaren politischen Anliegen, die sich auch aus dem radikalen Islamismus speisen.  Siehe…

Wie wir immer wieder darauf hinweisen, Islamisten und türkische Nationalisten können sich in Wien pudelwohl fühlen! Während in Deutschland diese Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird, juckt in Österreich deren Aktivitäten niemandem!
Die Abberufung Tezcan nennt man einfach einen populistischen Schritt gegen das Negativ-Image der türkisch-österreichischen Beziehungen – mehr ist es nicht wert!

Anmerkung:
Der rote Ariel Muzikant schweigt seltsamerweise über die Aktivitäten der Islamischen Förderation Wiens!

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