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Mit ‘Heinz Fischer’ getaggte Artikel

Österreich und Frankreich ähneln einander puncto Politik- und Medienlandschaft stark. Nach dem WKR-Ball greifen in Wien dieselben Mechanismen der Diffamierung wie in Wien. Marine Le Pen und ihr Front National sind wie die FPÖ hoch beschäftigt, die zahlreichen Angriffe unter der Gürtellinie abzuwehren. War es hierzulande die selbsternannte Menschenrechts-Organisation „SOS Mitmensch“, die den Einpeitscher gab, so heißt der Verein in Frankreich „SOS Racisme“.

“Keinen Zutritt für Juden und Journalisten?” – Eine Lüge sondergleichen!  Juden waren anwesend, sowie Journalisten der APA! Unglaublich, dass ein deutsches Blatt  Lügen solch einen Platz einräumt!

Beiden Vereinigungen ist gemein, dass sie ohne öffentliche Unterstützung wohl kleiner Brötchen backen müssten. SOS Racisme hatte, wie die Seite„Observatoire des Subventions“ berichtet, im Jahr 2009 579.000 Euro an Förderungen erhalten, während die Höhe der Mitgliedsbeiträge sich lediglich auf 18.669 Euro belief. Die Gesamtsumme der Spenden, Mitgliedschaften und Zuschüsse, die SOS Racisme zuflossen, wurde sich im Jahr 2009 mit 904.596 Euro beziffert, wovon die staatlichen Zahlungen64 Prozent, die Mitgliedsbeiträge hingegen nur 2 % ausmachten. Öffentliche Unterstützungszahlungen für lokale Verbände von SOS Racisme sind in den genannten Summen noch nicht inkludiert.

Der Ariel Muzicant Frankreichs heißt übrigens Bernard-Henri Lévy. Der linke Philosoph hetzt mit unglaublichen Falschbehauptungen gegen Marine Le Pen und den von ihr besuchten Ball. Die in Deutschland als Qualitätszeitung bezeichnete Welt war sich nicht zu schade, einen Kommentar mit zahlreichen groben inhaltlichen Fehlern – nicht einmal den Namen des FPÖ-Obmanns kann Lévy richtig wiedergeben – abzudrucken. Detail am Rande: Es gibt vier Leserkommentare, von denen sich drei klar gegen den hasserfüllten Stil des Autors aussprechen und zum Teil auch die inhaltlichen Fehler klar aufzeigen. Danach wurde der Kommentarbereich deaktiviert… (Frage an unsere deutschen Leser:  Warum werden in den deutschen Online-Medien bei kritischen Themen generell die Kommentarbereiche so schnell deaktiviert und warum lauten die häufigsten Einträge “Kommentar wurde entfernt”?)

Lévy trieb Frankreich in den Libyen-Krieg

Bernard Henri Lévy ist überdies der Mann, der maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass Frankreich in den Krieg gegen das Gaddafi-Regime in Libyen zog, wofür er Präsident Sarkozy unglaublich dankbar ist. Angesichts seines propagandistischen Hetzartikels gegen Studentenverbindungen, die FPÖ und den Front National lässt sich erahnen, welche Qualität seine Recherchen über die Lage in diesem Land hatten.  Quelle….

Österreichs Anti-FPÖ-Gratisblatt Nr. 1 jubelt in seiner heutigen Ausgabe über den Umfrage-Absturz der FPÖ, man bejubelt auch, dass sich endlich auch der Bundespräsident aktiv in dieser Causa eingeschaltet habe und einen angekündigten Verdienst-Orden für HC Strache nun als “Strafe” nicht verleihen wird! Wirbel sorge auch ein “Sieg-Heil”-Posting auf Straches Facebook-Seite – natürlich zieht dieses Hetz-Blatt nicht in Betracht, dass jeder linke Spinner (und davon gibt es genug auf Straches FB-Seite) diesen Eintrag ebenfalls machen hätte können, nur um für einen neuen Wirbel sorgen zu können.

Mehr als bedenklich welche infame Hetze zurzeit in Österreich betrieben wird. Anerkennung findet BP Fischer für sein “Ätschi-Bätschi-Orden-weg-Verhalten” nicht nur in Österreich, sondern auch in den USA:

Anti-Defamation League in NY gratuliert Bundespräsident Fischer zur Verweigerung eines Ordens an Strache:

As President, representing all of Austria’s citizens, your decision to cancel the award firmly underscores that trivialization of the Holocaust has no place in Austrian society and will not be tolerated.

Unfortunately, because Mr. Strache’s extremist views are held by certain segments of Austrian society, it is vital that you and other Austrian leaders continue to speak out against all forms of hatred and incitement. We are appreciative of your actions, and please be assured of our highest consideration.
Siehe Presseaussendung….. 

Wir wissen nicht von wo diese ADL ihre Meldungen und Informationen bezieht, aber von einem Gut-heißen des Holocaust in Österreich zu schreiben, ist wirklich mehr als bedenklich und eine bodenlose und geschmacklose Frechheit, ja eigentlich eine Verleumdung!

Parallelen zur schmutzigen Waldheim-Kampagne werden in Österreich wieder wach! Ganz im Sinne der linken Reichshälfte!

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Ein altes Sprichwort besagt: „Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.“ Diese  Binsenwahrheit  scheint nun zuzutreffen,  wenn man sich die Aussagen von diversen SPÖ- und Grünpolitikern zu Gemüte führt.  Thema ist die angebliche Pogromvergleichs-Aussage des FPÖ-Chefs am WKR-Ball, die ein Standard-Reporter gehört haben will.

Die  SPÖ und die Grünen dürften ohnehin Alleinpächter der Doppelmoral sein, wenn man ihre gekünstelte Aufregung um den angeblichen Strache-Sager in Betracht zieht.  Wie wir bereits im Beitrag  „Der Nazimethodenvergleich…..“  festgehalten haben,  hatte die Grünabgeordnete Alev Korun  kein Problem damit,  die gesetzlich fundierte  Arbeit der Innenministerin mit Nazimethoden zu vergleichen.  Ihr Genosse Karl Öllinger eilte ihr noch zur Hilfe,  als sie mit ihrer Aussage in Kritik geriet. Der Vorfall spielte sich natürlich  im Hohen Haus ab.

Aber auch ein gewisser Alfred Gusenbauer wusste die Bühne des Parlaments zu nutzen und sprach 2004 während einer Nationalratssitzung davon, dass in eben diesem Nationalrat “eine absolute Pogrom-Stimmung” geherrscht habe.

Gusenbauer verteidigte seine Aussage sogar

Gusenbauer nahm seine Pogrom-Vergleichsaussage nicht zurück, nein er verteidigte diese vielmehr damit, dass seine Darstellung vielleicht überspitzt gewesen sein könnte,  aber die Stimmung im Nationalrat war aggressiv und aufgeheizt. „Mit hundert Leuten vor ihnen, die versuchen, sie  niederzubrüllen,  fühlt  sich ein jeder selbst körperlich gefährdet“,  so begründete er seinen Pogrom-Vergleich.

Da staunen wir aber, denn Gusenbauer musste keinen Spießrutenlauf zwischen Brandsätzen und gewalttätigem Mob absolvieren,  um sich körperlich gefährdet zu fühlen. Er sah sein Leben offenbar  schon  in  Gefahr, nur weil etliche  Personen in einem demokratischen Plenum nicht seiner Meinung waren.

Wie aus einem heutigen Beitrag auf „kleinezeitung.at“ zu entnehmen ist, will die SPÖ die Aufregung  um den angeblichen  “Juden”-Sager von FPÖ-Obmann Strache offensichtlich für sich nutzen.  Der Bundesgeschäftsführer Kräuter lädt “bisherige FPÖ-Wähler” ein, den Freiheitlichen aufgrund  des  “rechtsradikalen Kurses”  Straches den Rücken zu kehren und stattdessen seine Partei zu wählen.

Wenn G. Kräuter den angeblichen “Juden”-Sager von Strache als “rechtsradikalen Kurs“ wertet fragen wir uns, warum er den Pogrom-Vergleich von Gusenbauer bis dato nicht kritisierte.  Obwohl  der SPÖ-Bundesgeschäftsführer schon seit 1991 im Nationalrat sitzt, sind keinerlei Überlieferungen bekannt, dass er gegen den Pogrom-Vergleich und die nicht Zurücknahme der Aussage von Gusenbauer, Protest in irgendeiner Form eingelegt hätte.

Aber die Angelegenheit wird noch erstaunlicher,  wenn nicht sogar schon absurd. Bekannter Weise  hätte  H.C. Strache mit dem  “Großen Goldenen Ehrenzeichen mit Stern”  der Republik Österreich ausgezeichnet werden sollen.

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Bundespräsident Heinz Fischer ist heute im deutschen Lübeck mit seinen Amtskollegen aus Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz zusammengetroffen. Im Mittelpunkt der informellen Gespräche standen diesmal Integrationsfragen.
Das Bekenntnis zu den Menschenrechten habe beim Thema Integration nicht Pause, so Fischer. Weiters betonte er, jemand, der in einem anderen Land Aufnahme finden will, übernimmt Rechte und Pflichten. Umgekehrt gelte das auch für das Aufnahmeland. Zudem halte er nichts von Diskussionen, welche Staaten Einwanderungsländer seien und welche nicht. “Einwanderung findet statt. Das ist eine Tatsache.”

“Wir haben lange gerungen über die Integration in unseren vier Ländern”, sagte der deutsche Bundespräsident Christian Wulff. Deutschland habe im Vergleich zu den anderen deutschsprachigen Ländern - Österreich, Schweiz und Liechtenstein - eine negative Bilanz: “Mehr Deutsche ziehen in die Schweiz, nach Österreich oder nach Liechtenstein, als aus diesen Ländern nach Deutschland kommen”, so Wulff.
Angesichts dieser negativen Bilanz müsse man nachdenken, wie man das Land attraktiver gestalten könne.

Alle teilnehmenden Präsidenten seien sich einig, dass Zuwanderung weiterhin wichtiger Bestandteil für den Wohlstand (????????) sei, so Wulff. Die Staaten hätten alles zu tun, um attraktiv zu sein - nicht nur für die Zuziehenden, sondern auch für die schon hier Lebenden. Wulff hält an seiner Aussage fest, der Islam gehöre zu Deutschland. Daran habe er nichts zu ändern, sagte der deutsche Bundespräsident. Vier Millionen Muslime in Deutschland seien eine Tatsache. Er sei falsch zitiert worden, wenn man ihm vorwerfe, Deutschland habe seine Wurzeln auch aus dem Islam bezogen. Fischer verwies darauf, dass in Österreich der Islam seit 1912 als gesetzlich anerkannte Religionsgemeinschaft verankert sei, was viele Vorteile habe. Ganzer Artikel…

Wir können uns rühmen über soviel Weisheit unserer Präsidenten!!!
Weitere Zuwanderung sichert unseren Wohlstand und der Islam wird uns erretten!

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