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Mit ‘Harburg’ getaggte Artikel

Ein Pilotprojekt?

Harburg. Für das geplante Firdaus-Center sucht Noura A. “islamische Unternehmer”, wie auf einem Plakat steht, das im Schaufenster hängt. Im Angebot seien Flächen für Büros, Gewerbe und Gastronomie. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internet-Versands “Mumin-Shop” angegeben. Auch hier wird für das neue Geschäft geworben: “Gesucht werden islamische Unternehmen, die mit uns in ein großes islamisches Center einziehen. Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc.” Dazu der Hinweis: “Nur Muslime!!!!” Weiter heißt es: “Zögert nicht, die Dawa in Deutschland voran zubringen!” Mit Dawa wird der Aufruf bezeichnet, den muslimischen Glauben anzunehmen.

In dem Internetversand bietet A. vor allem lange schwarze Gewänder – sogenannte Khimars – an. Bei der Verschleierung ist teilweise nur ein Sehschlitz vorhanden. Eine derartige Verschleierung trägt auch A. Über einem der im Internet angebotenen Kleidungsstücke steht der Hinweis: “Bitte achtet darauf, dass ihr euch auf der Straße islamisch korrekt kleidet!” (erste Anzeichen für eine scharia-kontrollierte Zone in Deutschland?)

Das Mitglied einer vor allem von türkischstämmigen Muslimen besuchten Gemeinde beurteilte die Internetseite als “strengreligiös, nicht aber radikal oder gefährlich”. Das Angebot richte sich in erster Linie an arabische Menschen. “Diese Art der Verschleierung tragen Türken in der Regel nicht.” Dass die neuen Betreiber des ehemaligen “Schamata” als eine der ersten Handlungen eine schwarze Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis ins Fenster gehängt hatten, beurteilte er als “provokant”. Er könne verstehen, dass Passanten davon verunsichert sind.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Heimath mahnt unterdessen zur Ruhe: “Vor einer Beurteilung sollte man erst einmal abwarten, bis die Räumlichkeiten teilweise oder zur Gänze gefüllt sind.” Über die im “Mumin-Shop” vertriebenen Verschleierungen sagt er: “Angebote dieser Art widersprechen den Bemühungen dieser Gesellschaft auf Integration aller.”

Ähnlich äußert sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer: “Wir bemühen uns parteiübergreifend um Integration. Diese Parallel- und Sondergesellschaften wollen wir gerade nicht schaffen.” Zu dem Zentrum sagt er: “Das ist eindeutig Abgrenzung. So etwas passt nicht nach Harburg.” Fischer ist von Beruf Anwalt und sieht das am Schaufenster hängende Plakat “am Rande der Legalität”: “Wir sind hier in einem Bereich, in dem EU-Bestimmungen zur Vermeidung von Diskriminierungen berührt sind. Man darf doch nicht bei der Suche nach Untermietern eine bestimmte religiöse Gruppe – in diesem Fall alle Nicht-Muslime – ausgrenzen.” Dem Verfassungsschutz ist A. nicht bekannt. Nach erster Auskunft “soll eine Einschätzung noch vorgenommen werden”.  Quelle….

Die Geister die man rief, wird man nun nicht mehr los!

Es ist amüsant zu beobachten, wenn kulturfremde Einwanderer just in Europa, EU-Bestimmungen wie Diskriminierungen, mit den Füßen treten!

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Eine weitere gsunde Watschn für all unsere Einwanderer-Lobbyisten liefert der folgende Buch-Tipp – die deutsche Bild berichtet

Eine Schülerin klagt an

Viviane Cismak (20) ging aus der hessischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg. Was sie hier am Gymnasium erlebt und in ihrem Buch „Schulfrust“* aufgeschrieben hat, stellt dem Multi-Kulti-Traum ein mieses Zeugnis aus

Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“ schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben.
„Multikulti“ nennen das einige, doch bei genauerer Betrachtung trifft dies nicht ganz zu: Präziser müsste man die Bevölkerungsstruktur in diesen Stadtteilen mit dem Wort „Monokulti“ beschreiben.

Denn, dass sich an meiner Kreuzberger Schule viele verschiedene Kulturen miteinander vermischten und gleichwertig behandelt wurden, davon kann nun wirklich nicht die Rede sein.
Genau genommen gab es nur eine Kultur, beziehungsweise eine Religion, auf deren Bedürfnisse hier eingegangen wurde: den Islam.

Lehrer machten sich darüber Gedanken, ob sie ihren Schülern im Unterricht den Schweinezyklus erklären konnten, ohne irgendwelche religiösen Gesetze zu verletzen. Es gab kein Schweinefleisch in der Cafeteria und beim Bäcker gegenüber wurden alle Schüler auf Türkisch angesprochen.

Muslimische Schüler erhielten pro Halbjahr durchschnittlich zwei zusätzliche Tage schulfrei, während die wenigen Nichtmuslime erscheinen mussten, um ihre Namen auf eine Anwesenheitsliste zu schreiben.
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