Feeds:
Beiträge
Kommentare

Mit ‘Halal’ getaggte Artikel

„Salamworld“: das islamische Facebook

Unter dem Motto: „Öffnen Sie sich selbst für die Welt und öffnen Sie die Welt für sich“ wird das neue Facebook für Muslime „Salamworld“ Ende Juli während des Fastenmonats Ramadan gestartet.
Das Ziel ist, 50 Millionen Nutzer innerhalb der nächsten drei Jahre zu gewinnen. Laut Angaben des gleichnamigen türkischen Unternehmens sind zurzeit rund 300 Millionen Facebook-Nutzer Muslime. Die neue „halal“-Internetplattform, die im Einklang mit dem Islam stehen soll, soll in acht verschiedenen Sprachen einen muslimischen alternativen Raum zu Facebook schaffen. Sie soll aber nicht nur ein Netzwerk für Muslime aus aller Welt werden, sondern auch deutliche religiöse Angebote machen wie z.B. Fernstudiengänge in islamischer Theologie.
Die Islamexpertin Dorothea Jung warnte in einem Interview mit „Deutschlandradio“ bereits vor der Internetseite, da es sich bei den Machern um Islamisten handeln könnte: „Der Geschäftsführer Nijasow hat z.B. in einem Interview den inzwischen verstorbenen Islamistenführer Necmettin Erbakan als einen weisen Mann bezeichnet, vor dem er grossen Respekt habe. Necmettin Erbakan, das war der Begründer der türkischen Milli-Görüs-Bewegung und der war nun wirklich kein liberaler Moslem und er war auch kein lupenreiner Demokrat – das muss man nun wirklich ganz eindeutig sagen. Und zur Gründungsriege gehört auch Abdurrahman Dilipak, das ist ein Redakteur der islamistischen türkischen Zeitung ‚Akit‘, in Deutschland hiess das Blatt ‚Vakit‘, und dieses Blatt wurde verboten unter der rot-grünen Regierung damals, weil es extrem islamistisch und erklärt antisemitisch ist.“
Neben Istanbul hat „Salamworld“ bereits Büros in Moskau, Russland und Ägypten.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – die Gründer dieser neuen Halal-Internet-Plattform in der Türkei:

Vorschlag – wie wäre es mit den unendlichen Öl-Dollars nicht gleich eine eigene Erde irgendwo im Universum zu schaffen? Ein eigenen sauberen Halal-Planeten?

Ganzen Post lesen »

Britische Regierung plant Gesetzesänderung:
Kennzeichnungspflicht für Halal-geschlachtetes Fleisch

Die britische Regierung plant eine Gesetzesänderung, wonach Fleisch von Tieren, die nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden, nicht an eine darüber nicht informierte allgemeine Öffentlichkeit verkauft werden darf.

Die Regierung will dadurch verhindern, dass an Schulen, in Krankenhäusern, öffentlichen Gaststätten und Sportstätten Halal-Fleisch an Kunden verkauft werden kann, ohne dass diese darüber Bescheid wissen.

Diese Änderung wird auch von Tierschützern begrüßt werden, welche die traditionelle islamische Schlachtmethode - die Tiere werden dabei bekanntlich geschlachtet, indem man ihnen ohne vorherige Betäubung mit einem Messer die Kehle durchschneidet - als grausam und unnötig schmerzhaft kritisieren.

Die Gesetzesänderung ist eine Reaktion auf einen Bericht in der Mail on Sunday vom September 2010, worin aufgezeigt wurde, dass nach dem Gesetz der Scharia geschlachtetes Rind-, Huhn- und Lammfleisch an Fussballfans im Wembley-Stadion verkauft wurde, ohne dass diese davon wussten.

Auch an mehreren öffentlichen Schulen, darunter am Cheltenham College, wurde festgestellt, dass die Schüler Speisen aus Halal-geschlachtetem Hühnerfleisch erhielten, ohne sie darüber aufzuklären. Großbritanniens größte Hotel- und Restaurant-Gruppe Whitbread räumte ein, dass mehr als drei Viertel seines Geflügel aus Halal-Schlachtung stammte. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch die Nachricht, dass Halal-Fleisch auch in den Kantinen des britischen Unterhauses verkauft wurde, ohne dass die Parlamentarier darüber informiert waren, was eine Woge der Empörung unter ihnen auslöste.

Umweltminister Lord Taylor of Holbeach erklärte nun, dass es für das Vereinigte Königreich an der Zeit sei, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, da die Europäische Union bisher keine einheitliche Regelung der Lebensmittelkennzeichnung zustandegebracht hat. Die Europäische Kommission erwägt zwar eine Regelung im Rahmen ihrer Tierschutz-Maßnahmen, ein Bericht soll aber voraussichtlich erst im Sommer vorliegen.

(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Bei der Halal-Frage geht es um mehr als bloß um Fleisch.

Eine französische Fernseh-Dokumentation hat aufgedeckt, dass alle Schlachthöfen im Großraum Paris ihr gesamtes Fleisch im Einklang mit der islamischen Scharia produzieren.
In dem Dokumentarbericht, welcher vom staatlichen Fernsehen France 2 ausgestrahlt wurde, wurde weiters ausgeführt, dass ein Großteil des “religiös” geschlachteten Fleisches, das unter der Bezeichnung “Halal” bekannt ist, nicht als solches gekennzeichnet ist und sein Vertrieb über den normalen Lebensmittelhandel erfolgt, sodass dieses Fleisch unwissentlich auch von der nicht-muslimischen Bevölkerung konsumiert wird.

Diese Aufdeckung hat eine politische Kontroverse in Frankreich ausgelöst, wo der Islam und die Frage der muslimischen Einwanderung mittlerweile zu einem zentralen Thema im Präsidentschaftswahlkampf geworden ist.

Im Zusammenhang mit Nahrungsmitteln wird von Halal-Fleisch dann gesprochen, wenn die Schlachtung der Tiere von Hand auf eine Weise erfolgt, wie sie in den Schriften der islamischen Religion festgelegt ist.
Eine solche, Dhabihah genannte Halal-Methode besteht darin, mit einem scharfen Messer einen raschen und tiefen Einschnitt am Hals des Tieres zu machen, der die Halsschlagader durchtrennt, so dass das Tier verblutet. Ein großer Teil der Kontroverse um Halal-Schlachtungen rührt von der Tatsache, dass das Betäuben der Tiere vor der Schlachtung von vielen Scharia-Gelehrten als verboten bezeichnet wird. Betäubung vor der Schlachtung macht die Tiere bewusstlos und vermeidet somit unnötige Schmerzzufügung.
Es ist nicht überraschend, dass die Präsidentschaftskandidat des Front National, Marine Le Pen, die Halal-Kontroverse zu einem ihrer Wahlkampfthemen gemacht hat. Auf einer Versammlung ihrer Partei am 19. Februar in der französischen Stadt Lille sagte Marine Le Pen: “All Schlachthöfe in der Region Paris verkaufen Halal-Fleisch, ohne Ausnahme. Sie haben sich den Regeln einer Minderheit unterworfen. Wir haben allen Grund, uns zu ekeln.”

Le Pen fügte hinzu: “Diese Situation ist eine echte Täuschung des Konsumenten und trotzdem war sich die Regierung dieser Situation seit Monaten voll und ganz bewusst.” Sie beschuldigte auch den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy, dass er vor den “islamischen Radikalen” in die Knie ginge.

Sarkozy erwiderte darauf, dass die Angaben von Marine Le Pen falsch seien. Obwohl es richtig sei, dass sämtliche Schlachthöfe im Raum von Paris Schlachtungungen nur nach Halal-Methoden vornehmen, wird dennoch nur eine relativ kleine Menge des in der Hauptstadt verbrauchten Fleisches von lokalen Schlachthöfen geliefert. Laut Sarkozy stamme der Großteil des in Paris verbrauchten Fleisches aus Schlachthöfen in anderen Teilen Frankreichs, die nicht unbedingt das Halal-Verfahren anwenden würden.

Wenn Sarkozy in einzelnen Details vielleicht Recht haben mag, so hat Marine Le Pen hier dennoch ein Thema für sich vereinnahmen können, das Millionen von französische Wähler bewegt.
(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Jedes Jahr werden Tausende Tiere ohne jegliche Betäubung geschächtet. Bei vollem Bewusstsein wird den Tieren die Kehle durchgeschnitten, so dass sie bei lebendigem Leibe ausbluten. Die Tiere erleiden unvorstellbare Schmerzen, ringen oft minutenlang mit dem Tod. Eigentlich verbietet das deutsche Tierschutzgesetz diese Tierquälerei, doch Angehörigen von Religionsgemeinschaften, die das Schächten vorschreiben, können unter Berufung auf die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit eine Ausnahmegenehmigung beantragen.

Um diese Grausamkeit zu beenden, muss das Tierschutzgesetz geändert werden. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat angekündigt, in diesem Jahr das Tierschutzgesetz novellieren zu wollen, doch von einem Schächtverbot ist bislang nicht die Rede. Dabei liegt ein entsprechender Gesetzesentwurf dem Deutschen Bundestag bereits seit Jahren vor.

Der Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. fordert von Bundesverbraucherschutzministerin Aigner, bei der Novellierung des Tierschutzgesetzes endlich auch § 4 so zu ändern, dass das betäubungslose Schächten ausnahmslos verboten wird.

Bitte unterstützen Sie uns und schreiben Sie an Ministerin Aigner. Sie können die vorformulierte E-Mail gerne mit persönlichen Anregungen und Wünschen an Frau Aigner ergänzen oder einfach so versenden. Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten und bitten Sie sie, ebenfalls an Ministerin Aigner zu schreiben.

Im folgenden Link finden Sie den Musterbrief bzw. die Mailaktion:


http://www.tierschutzbuero.de/mailaktion-schachten/

Ganzen Post lesen »

Der Blog unzensuriert.at veröffentlichte heute ein Exklusiv-Interview mit Brigitte Bardot:

Es ist ein Interview, das einem Schrei aus dem Herzen gleicht und zugleich der tiefen Empörung Ausdruck verleiht, wie gleichgültig sich viele Staaten, darunter leider auch die Regierung Frankreichs, gegenüber dem Tierschutzgedanken verhalten und welche Haltung sie insbesondere zur immer akuter werdenden Frage der rituellen Schlachtungen (also sogenanntes Halal-Schlachten oder koscheres Schächten) einnehmen.

Sie haben vor kurzem Wladimir Putin für seinen Einsatz zum Schutz der Robben gedankt. (SOS hat darüber berichtet) Sind Sie der Meinung, dass Frankreich im Bereich des Tierschutzes noch Aufholbedarf hat?
Der Grund, warum ich Wladimir Putin beglückwünscht habe, war sein Entschluss, der Industrie mit der Robbenjagd endlich den Garaus zu machen. Das wurde natürlich bekannt und meine Intervention löste großen Widerhall in Kanada aus, sodass ich damit viele Jäger davon abbringen konnte, weiterhin den Tod auf dem Eis zu säen. Hier in Frankreich haben wir leider eine regelrechte Stubenhockerpolitik, die in Bezug auf den Tierschutz völlig rückständig ist, und ich schäme ich mich daher für mein eigenes Land, ich schäme mich, dass es zwar gelingt, gute Resultate im Ausland zu erzielen, aber kaum jemals hier.

Der Umfang ritueller Schlachtungen nimmt in Frankreich, aber auch in anderen Ländern Europa ständig zu. In Holland hat man jetzt ein bereits beschlossenes Verbot des Schächtens wieder zurückgenommen. Welche Aktionen planen Sie für das Jahr 2012, um einerseits gegen diese Tierquälerei und andererseits gegen den damit verbundenen tiefgreifenden Wandel unserer Kulturtradition vorzugehen?

Ich habe alles versucht, um gegen diese barbarische Schlachtmethode vorzugehen und man hat mich sogar vor Gericht gezerrt und verurteilt, weil ich die Grausamkeit des Schächtens bei lebendigem Leib bzw. bei vollem Bewusstsein angeprangert habe. In Frankreich dürfen wir schon nicht mehr darüber sprechen, da diese Schlachtmethode schon so allgemein verbreitet ist. Zum Beispiel werden in der Ile de France bereits 100 % der Schlachtungen ohne vorherige Betäubung vorgenommen. Das Fleisch gelangt dann mit Halal- oder Koscher-Zertifikaten in den Handel, aber es wird auch ohne besondere Kennzeichnung an den normalen Verbraucher, also an jedermann, verkauft. Das ist ein echter Skandal, weil die Verbraucher nichts darüber erfahren und sich nicht dagegen wehren können. Laut einem Bericht des französischen Instituts für Agrarforschung (INRA) kann es bei Rindern bis zu 14 Minuten dauern, bis sie das Bewusstsein verlieren, nachdem man ihnen die Kehle durchgeschnitten hat! Vierzehn Minuten extremes Leiden, dem das Tier ausgesetzt ist, wo es bereit an der Sägekette hängt, obwohl es noch bei Bewusstsein ist, das ist wirklich eine Schande. Schon im Jahr 1962 habe ich dafür gekämpft, dass die Tiere vor dem Schlachten betäubt werden, und die französische und europäische Reglementierung hat diese vorherige Betäubung auch zur Vorschrift gemacht, doch es wurde eine Ausnahme für rituelle Schlachtungen gewährt und diese Ausnahme ist inzwischen in Frankreich zur allgemeinen Regel geworden. Ich wende mich daher jetzt an die Verbraucher mit der Bitte zu reagieren und kein Fleisch von Tieren mehr zu essen, um sich nicht an diesem Grauen, das tagtäglich in unseren Schlachthäusern stattfindet, mitschuldig zu machen.
(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Von Verfechtern des Islam wird der von der Religion vorgeschriebene brutale Schlachtvorgang an Tieren oft auch mit dem Argument verteidigt, Halal-geschlachtetes Fleisch sei für den Konsumenten viel gesünder. Ein Forscher hat diesen Mythos nun entkräftet. Er fand sogar heraus, dass genau das Gegenteil zutrifft: Halal-Fleisch bietet viele zusätzliche Gesundheitsrisiken – und versteckt sich auch immer öfter in Verpackungen ohne Halal-Etikettierung.

Die rituelle Schlachtung wird oft als professionell und sauber portraitiert, in der Realität lassen sich aber offensichtliche Hygiene-Probleme nicht vermeiden, wie der französische Veterinärmediziner Alain de Peretti erläutert:
Damit Fleisch für Muslime akzeptabel ist, wird der gesamte Hals bis auf die Wirbelsäule durchtrennt, das Tier blutet ohne Betäubung aus. Diese Praxis verbietet die EU-Richtlinie für Schlachthygiene rigoros, nur für das “rituelle Schlachten” gelten die Hygienevorschriften offenbar nicht: “Beim Ausbluten dürfen die Luftröhre und die Speiseröhre nicht verletzt werden”, heißt es dort. Eine islamische Schlachtung durchtrennt sie vollständig.

Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.

Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50Prozent des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen.
 Quelle…

Der Verfasser des Berichts, der pensionierte französische Amtstierarzt Dr Alain de Peretti, steht für eine fachliche Diskussion gerne zur Verfügung. Entsprechende an ihn gerichtete Fragen im Leserforum leiten wir gerne weiter und publizieren auch die Antworten.

Am besten FINGER WEG von diesem Halal-Zeug: z.B. Halal-Faschiertes in den Merkur/Billa-Filialen oder MOSER-Wurst Halal-Pute:

Ganzen Post lesen »

Austria ist ja vorausblickend. Und es liebt Regeln und Normen, also bereitet man klammheimlich schon unsere islamische Zukunft vor.

Wir alle kennen die ÖNORM, bisweilen ist sie ganz sinnvoll – im Gegensatz zu den meisten EU-Normen (EN heißen die). Wussten Sie, dass es auch ein ON gibt? Das ist das Österreichische Normierungsinstitut, das ON-Regeln macht. Hier steht:


http://www.as-institute.at/development/normen-entwickeln/loesungen-bieten/on-regel/

ON-Regeln sind rasch verfügbare normative Dokumente, die man erstellt, wenn es um eine sich schnell ändernde Sache geht und/oder wenn die Lösung eines Problems rasch verfügbar sein soll.

In der ONR 142000 geht es um Halal Lebensmittel. Wir sehen ja noch ein, dass die Tiere “schonend” geschlachtet werden müssen, wenn einer Moslem ist (und überhaupt). Aber die Sache geht ja viel weiter:

Es gibt schon für fast alles Normen im Sinne des “islamischen” Lebensbereichs, und die sind sehr genau formuliert. Unsere “Experten” haben Weitblick!

Zum Beispiel das Versicherungswesen. Wir zitieren aus dem Vorwort des Islamic Banking, MA 25:

 Eine Besonderheit des islamischen Rechtsverständnisses ist die Auffassung, dass sich anhand der Auslegung des Korans alle Lebensbereiche in Erlaubtes („Halal“), Verbotenes („Haram“) und Verpöntes („Makruh“) unterteilen lassen, wobei das Verpönte zu vermeiden ist.
Für das islamische Privatrecht ergibt sich daraus eine klare Unterteilung aller Vertragstypen in zu- lässige und unzulässige Rechtsgeschäfte.

Zitat Ende.
Dem folgt ein ellenlanges Elaborat über alle Normen, die deshalb sofort in Austria zu gelten haben. (Wir besitzen das geheime, allerdings käufliche und sehr teure Papier.)
Fällt Ihnen jetzt die Bank ein? Sowas muss man ja auch für unsere Mitbewohner einrichten, deshalb wieder eine Stelle aus dem Vorwort:

Der Rahmen für das islamische Bankensystem sind das islamische Wirtschaftssystem als Teil des islamischen Rechtssystems (Shariah). Der Koran und die Sunnah bilden hierfür die beiden Hauptquellen. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne der religiösen Gesetze geregelt werden. Grundlagen dafür liefert die Fiqh als islamische Rechtswissenschaft, d. h. die Sammlung sämtlicher Gesetze, die dem Koran und der Sunnah entnommen oder aus ihnen abgeleitet werden. 

Und wieder eine Litanei über sofort geltende Regeln im Bankenbereich. Diese rettet uns bestimmt, weil auch das im Koran verankerte Zinsverbot drinsteht.

Nix mehr Zinsen, liebe Sparer – und liebe Banken! (Jetzt wissen wir wenigstens, aus welchem Grund.)

Dankend übernommen von Killercat!

Ganzen Post lesen »

Aid al-Adhar soll an das Opfer Abrahams erinnern:
Gott gestattete es ihm, ein Schaf anstelle seines Sohnes zu opfern. Für die Moslems ist es ein bedeutendes Fest. Der Vater geht schon in den frühen Morgenstunden in die Moschee. Dann kauft er ein Schaf, um es zu schlachten. Das Schlachten kann in speziell dafür eingerichteten Schlachthöfen erfolgen, meist findet es jedoch zu Hause statt, auf dem Treppenabsatz oder in der Badewanne. Die Belgier kennen den Geruch, wenn Blut durch und um die Häuser fließt und die Abflüsse blockiert. In Marokko werden sogar die Schafsköpfe auf der Straße verbrannt und der Rauch steht dort symbolisch für das große Fest! Hier in Belgien geht es hingegen gleich an den Verzehr im Rahmen der Familie. Bis auf die Eingeweide wird so gut wie alles verzehrt, denn drei Feiertage hintereinander mit gegenseitigen Besuchen und gemeinsamem Essen von Hammelfleisch bieten dazu ausgiebig Gelegenheit…

Man schätzt, dass zwei Drittel aller illegalen Schlachtungen zu Hause erfolgen. All dies erzeugt natürlich eine Menge Abfall. In Brüssel allein sind es mehr als 100 Tonnen Tierkörper, Haut, Eingeweide und Blut. Was machen die Kommunen? Sie könnten natürlich die Gesetze anwenden, die Schlachtung im Schlachthof zwingend vorschreiben, und überhaupt die Frage der illegalen Schlachtungen thematisieren. Aber was passiert? Man verteilt an die Moslems farbige Säcke: gelb für die Haut, rot für die Eingeweide. Man stellt ihnen auslaufsichere Behälter zur Verfügung, die allein in Brüssel von 50 speziell beauftragten Reinigungskräften regelmäßig geleert werden müssen. Die Kosten dafür alleine belaufen sich 8 Millionen, ohne Personalkosten, Überstunden etc.
Quelle….

Alle Jahre wieder berichtet unser Blog über zumindest eine aufgedeckte illegale Schlachtung im Rahmen des islamischen Opferfestes! Die Dunkelziffer der illegalen Hinterhof-Schlachtungen ohne Betäubung (weil es der Koran so vorschreibt) möchten wir uns gar nicht vorstellen!

Ein aktueller Fall aus Deutschland:

Es sind Bilder wie diese am Sonntag in Dämmerwald, die alljährlich beim muslimischen Opferfest den Unmut deutscher Tierschützer erregen: Das Schaf hängt kopfüber, ein Hinterlauf ist an den Balken eines Schuppens gebunden. Das Fell des Tieres ist bis zur Körperhälfte abgezogen und wie ein Schirm über Kopf und Vorderläufe gestülpt, es verdeckt die klaffende Wunde am Hals.
(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Tiere für ein muslimisches Opferfest ohne vorherige Betäubung geschlachtet werden dürfen.
Quelle….

Unsere Forderung nach einem wirksamen Tierschutz auf der Grundlage der Verfassung

Diese ethische Forderung läßt sich aus den universellen Menschenrechten ableiten und soll im folgenden begründet werden.
Wir schicken voraus: Der Tierschutz wird derzeit von den Regierenden und sonst Verantwortlichen entgegen dem Bedürfnis einer schweigenden oder machtlosen Mehrheit ignoriert.

Unerträgliche Mißstände, mangelhafte Vorgaben  und Kontrollen beweisen es täglich.

Dazu kommt in unserer sich polarisierenden Gesellschaft immer mehr das von unabhängigen Ärzten als extrem grausam bestätigte “HALAL “ – Schächten der Schlachttiere ohne vorherige Betäubung.

Wir fordern, daß der lange Todeskampf dieser ärmsten Geschöpfe  zumindest durch vorherige Betäubung gelindert wird. Die Schlachtungen müssen auch endlich kontolliert werden !

Die Qual dieser Tiere ist auch Menschenqual, denn unser hilfloses Hinnehmen des grausamen selbstherrlichen Rituals bedeutet für die meisten Menschen in unserer Gesellschaft großen Schmerz und krankmachenden Verlust der eigenen Lebensfreude.

Unser Wunsch nach Betäubung vor dem 1. Schächtschnitt richtet sich weder gegen eine bestimmte Glaubensgemeinschaft noch Kultur :

Es ist ein Appell an die Menschlichkeit selbst !

Wer sich aber über die Ethik des Tierschutzes hinwegsetzt, indem er auf eine seine eigenen Rituale, unnötige Praktiken verweist,   greift damit in die Menschenrechte Anderer ein und verletzt diese, weil er eben deren Ethik angreift und verletzt.
Damit mißbraucht er den Begriff der Freiheit, die nicht einseitig unbegrenzt sein kann.

Tierschutz ist eine fundamentale Forderung vieler Glaubensgemeinschaften und Traditionen,  auch der Naturvölker. Herausragende Persönlichkeiten setzen sich immer wieder für ihn ein. Er wird von Rousseau im Credo der „ Natürlichen Religion „ eingefordert.

Diese Natürliche Religion begreift die Schöpfung als Ausdruck und Wille des höchsten Wesens – eines Gottes, der sich nicht in  Kategorien und Verkörperungen von Offenbarungsreligionen einholen läßt, sondern nur über die Auslegung des „Buches der Natur“ die Menschen unterweist, wie sie im Hier und Jetzt zu sich selbst gelangen.
Das Glück des Lebens ist die Seelenruhe und damit zugleichdas vernünftige Miteinander in der Gesellschaft . 1)

Wenn wir im Sinn der Menschenrechte von 1789, Artikel 1, gleich an Rechten sind, so haben wir alle das gleiche Recht auf Schutz und Respekt unserer ethischen Grundansprüche , die für uns den Tierschutz als wesentliches Gebot einschließen und die Freiheit der Einen endet dort,  wo sie die Freiheit Anderer verletzt.
Somit sehen wir die grundlegende Anerkennung des Tierschutzes in der Verfassung und das Verbot unnötigen Leides als Teil der Menschenrechte an.

Dr. E. W.

 PS 1.

Die Argumentation, daß die Betäubung der Schlachttiere vor dem Schächtschnitt nicht dem religiösen Ritual entspräche, ist wegen ihres Anachronismus nicht zu akzeptieren.
Zum Zeitpunkt der Entstehung der religiösen Schriften waren die heutigen Möglichkeiten der Schmerzlinderung weder gegeben noch denkbar, konnten daher auch gar nicht verboten sein.

Oder wird gefordert, daß die Schlachtopfer bis zum letzten Blutstropfen Angst , Schmerzen und Pein voll auskosten ?

PS 2.

„ Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt “
Mahatma Ghandi

Heute beginnt das muslimische Opferfest –  in diesen Tagen finden auch in Österreich unzählige illegale Schlachtungen statt!
(mehr…)

Ganzen Post lesen »

Immer mehr Produkte in heimischen Supermärkten werben mit dem Halal-Zeichen und wollen damit muslimische Verbraucher zum Kauf animieren. Die besondere Art der Schlachtung – bei der die Halsschlagader des unbetäubten Tieres durchtrennt wird – ist für viele Tierquälerei. Auch das österreichische Tierschutzgesetz schützt die Lebewesen nicht vor diesem Martyrium: Der Verfassungsgerichtshof urteilte, dass die Nichtgestattung der Schächtung eine „Beeinträchtigung der verfassungsmäßig gewährleisteten Glaubens- und Gewissensfreiheit“ darstelle.

In Deutschland und vermutlich auch in Österreich, ist die Halal-Kennzeichnung allerdings keine Pflichtkennzeichnung nach dem Lebensmittelkenn­zeichnungsrecht. Weil die Halal-Siegel nur eine freiwillige Kennzeichnung sind, können tierische Produkte, die eigentlich das einschlägige Zertifikat tragen dürften, auch ohne diese Kennzeichnung rechtmäßig in Verkehr gebracht werden, sofern sie den lebensmittelrechtlichen Vorschriften genügen. Diese Information stammt aus einer Anfrage an die deutsche Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU).

„Der verantwortliche Lebens­mittelunternehmer ist grundsätzlich frei in der Art und Weise der Kennzeichnung, so­lan­ge diese nicht rechtlichen Vorgaben widerspricht oder irreführend für Verbraucher ist. Für Rind­fleisch gelten zusätzlich die Vorschriften des europäischen und nationalen Rindfleischetikettierungs­rechts. Danach sind Angaben zu Besonderheiten des Fleisches nur mit Genehmigung der zuständigen Behörde, in diesem Fall der Bundesanstalt für Landwirt­schaft und Ernährung, zulässig“, erklärt Aigner. Für Betriebe, die überschüssiges Halal-Fleisch vorrätig haben und gleichzeitig auch traditionelle Wurst- und Fleischprodukte herstellen, ist es unkompliziert möglich, die Fleischmassen ohne behördlichen Aufwand zu vermengen. Der Konsument könnte also ungekennzeichnetes Halal-Faschiertes im Supermarkt erwerben, obwohl er die rituelle Schlachtung der Muslime auf das Schärfste ablehnt und daher das Produkt nie kaufen würde.

Obwohl selbst die islamischen Gemeinschaften in Deutschland unisono für einheitliche EU-Richtlinien für Halal-Fleisch plädieren, „um die Endverbraucher zu schützen“, entschied sich die Europäische Kommission gegen eine Pflichtkennzeichnung von Fleisch aus betäu­bungsloser Schlachtung. Stattdessen will sie im Rahmen der künftigen EU-Strategie für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere in einer Studie untersuchen, ob es zweck­mäßig ist, „den Verbrauchern einschlägige Informationen über die Betäubung von Tieren vor der Schlachtung bereitzustellen“.
 Quelle…

Nach wie vor bitten wir unsere Leser,  uns Fotos von Halal-Produkten aus Österreichs Supermärkten zukommen zu lassen!
Wir schätzen, dass gut 90% der Österreicher immer noch nicht wissen, was HALAL überhaupt  bedeutet. In Frankreich und Deutschland wird diese Bezeichnung bereits als eine neue Bio-Linie angepriesen. Diesem Unwissen gilt es entgegenzuwirken – mit aufklären, aufklären und nochmals aufklären!

Probleme bei der  betäubungslosen Schlachtung aus religiösen Gründen – siehe….

Folgendes Video ist leider wieder schwer verdaulich….


.

Wir verstehen nicht so recht  was der Schlächter im Video ruft – hört sich aber ähnlich an wie die Rufe des Amokläufers in Sarajewooder wir leiden bereits an Islamophobie!?

Ganzen Post lesen »

Die Bild.de berichtet:

Das ist wirklich mal was Neues: Ein Hamburger hat die erste Cola nach islamischen Reinheitsvorschriften auf den deutschen Markt gebracht. Ihr Name: „Haji“. Sie ist bisher in Berlin, Hamburg und Teilen Nordrhein-Westfalens zu haben.
Im arabischen Raum ist „Haji“ ein Ehrentitel für Menschen, die schon nach Mekka gepilgert sind. Oder eine freundliche Anrede.
Als erste Cola ist „Haji“ vom Europäischen Halal Zertifizierungsinstitut (EHZ) letztes Jahr für halal befunden worden. Das bedeutet, dass sie der islamischen Reinheitslehre entspricht.

Lebensmittel, die danach hergestellt sind, dürfen nicht mit Rohstoffen tierischen Ursprungs in Berührung gekommen sein.

Bei der Getränkeherstellung ist das aber keineswegs unüblich. Klare Säfte etwa werden oft mit Gelatine geklärt.
Hinter dem Getränk stehen der Hamburger Unternehmensberater Ali Eghbal (48) und sein Kollege. Sie legen vor allem Wert auf den gesundheitlichen Aspekt. „Unsere Cola kommt ohne Industriezucker und Phosphorsäure aus“, sagt Eghbal.

KEIN GETRÄNK NUR FÜR MUSLIME

Auch wenn die Cola nach islamischer Reinheitslehre produziert ist – sie soll ein Getränk für alle sein.
„Eine Brücke zwischen Orient und Okzident“, wie Eghbal sagt. Die Zielgruppe der neuen Cola soll das typische Szenepublikum der Klubs sein, ebenso die Anhänger gesunder Ernährung.

„Im Maßstab der großen Getränkehersteller ist das gar nichts“, sagt Eghbal, hofft aber auf den großen Wurf. Er stehe in Kontakt mit einer Vertriebsfirma.

Und wenn es mit der Cola nicht klappt, hat der 48-jährige Hamburger noch einen Plan B. Seinen Beruf als Unternehmensberater will er nämlich nicht aufgeben.

Schon allein der arabische Schriftzug auf diesem Produkt ist eine Beleidigung für das Auge!

+++++++++++++++++++++++++++

Der HALAL-Eroberungszug setzt sich auch in Österreich fort!
Diesmal ein aktuelles Angebot aus dem österreichischen BÜLLA:

Ganzen Post lesen »

Halal – das neue Bio

Gleich vorweg – bei folgendem Artikel haften wir nicht für die Nebenwirkungen! Übelkeit, Breichreiz,…. sind nicht ausgeschlossen!
Uns allen ist bekannt, wie Medien und Meinungsmacher, uns die voranschreitende Islamisierung, alltäglich schmackhaft machen möchten – ISLAM = FRIEDEN!
Der neueste Clou HALAL = BIO, denn (nur) Muslime wissen wie man gesund fastet (Ramadan) und sich gesund ernährt:

Ein Artikel aus der Süddeutsche.de

Muslime achten sehr auf ihre Lebensmittel und setzen einen Ernährungstrend

In Zeiten von Lebensmittelskandalen, Genmanipulation und Massentierhaltung boomt die Bio-Branche. Doch neben den Fans ökologisch erzeugter Produkte gibt es eine weitere große Gruppe Konsumenten, die sich Gedanken über die Erzeugung ihres Essens macht und mehr Transparenz wünscht: die Muslime. Im Koran ist festgehalten, welche Lebensmittel verboten, im Arabischen ‘haram’, sind: Schweinefleisch, Alkohol, aber auch Blut und verendete Tiere. Was nicht verboten ist, darf verzehrt werden und ist ‘halal’. Die Probleme, vor denen gläubige Muslime heute stehen, hängen mit der industrialisierten Herstellung von Lebensmitteln und Lieferketten, die sich über den gesamten Globus erstrecken, zusammen. Die Inhaltsangaben vieler verarbeiteter Nahrungsmittel lesen sich wie ein Chemie-Lexikon. Es ist kaum möglich, zu erkennen, ob nicht vielleicht doch Gelatine aus Schweinefleisch oder Aromen mit Alkoholanteil enthalten sind.

Viele deutsche Unternehmen richten sich an den besonderen Bedürfnissen der muslimischen Kunden aus, das Geschäft mit islamkonformen Produkten ist sehr lukrativ. Manche Firmen haben bereits eigene Halal-Linien im Sortiment. Eine Reihe von Zertifizierungsinstituten überprüft auf Anfrage die Produktion und vergibt Halal-Siegel. Schließlich ist die Zielgruppe riesig. Zwischen 3,8 und 4,3Millionen Muslime leben in Deutschland – und kaufen jährlich für Milliarden Euro ein.

Moser Putenwurst

Noch zögern viele deutsche Unternehmen im heimischen Markt mit Halal-Siegeln zu werben. Sie fürchten, nichtmuslimische Kunden zu verschrecken. Es gibt viele Vorbehalte gegenüber ‘islamischen Produkten’. Etwa dass bei Halal-geschlachtetem Fleisch die Tiere ohne Betäubung geschächtet werden. Doch in Deutschland sind diese Bedenken unbegründet. Die Betäubung des Schlachtviehs sei gesetzlich vorgeschrieben und stehe im Einklang mit den islamischen Ernährungsregeln, so Yusuf Çalkara vom Europäischen Halal Zertifizierungsinstitut.

Andere Aspekte von Halal dürften Tierschützern und Bio-Konsumenten aus der Seele sprechen. Auf Zusatzstoffe soll verzichtet werden, ethische Erzeugung und artgerechte Haltung sind wichtige Grundsätze. In anderen Ländern, wie in Schweden oder Brasilien, werden Halal-Siegel bereits von Nicht-Muslimen geschätzt. Zusätzlich zum Bio-Zertifikat versprechen sie sich von Halal besonders sorgfältige Kontrollen und damit geprüfte Qualität im Einkaufswagen.

In Österreich sorgte zuletzt HALAL bei einer Bundesheer-Angelobung für Schlagzeilen. Laut mehreren Medienberichten wurde (natürlich im roten Wien) dort HALAL-Gulasch ausgeteilt!
Wieder war es nur eine Partei in Österreich, die diesen aufgezwungenen “Mist” auch politisch thematisierte – folgende parlamentarische Anfragen wurden diesbezüglich letzte Woche eingebracht:

Anfrage des Abgeordneten Vock (FPÖ) und weiterer Abgeordneter
an den Bundesminister für Landesverteidigung und Sport
betreffend Anbieten von HALAL-Gulasch durch das Österreichische Bundesheer

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09329/fname_

 Eine weitere Anfrage lesen Sie hier – zum Vergrößern auf das Bild klicken:


Und eine weitere Anfrage  des Abgeordneten Vock betrifft die Schlachtungen in Österreich:
 
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_09333/imfname_

 Über die Antworten der Ministerien informieren wir natürlich unseren Lesern – aber erwarten Sie sich keine großen Aufklärungen!

Ganzen Post lesen »

Schweiz/Interlaken:
Am kleinen Glacestand stehen arabische Familien Schlange, die Kinder quengelnd, die Männer gelangweilt, die Frauen verschleiert. Man fragt sich, wie man mit einer Burka, die bis auf einen Augenschlitz das ganze Gesicht verhüllt, Gelati essen kann. Frau kann.

Aber das wachsende Business mit islamkonformen Angeboten wirft heiklere Fragen auf. Der Artikel «Halal made in Switzerland», der vor einer Woche im «Zeitpunkt» erschien, wurde auf zahlreiche islamfreundliche und islamkritische Websites kopiert und online hitzig diskutiert.

Spektakuläre Angebote wie die Halal Barbeque Cruises – islamkonforme Grillabende auf dem Schiff – seien «Zeichen einer schleichenden Islamisierung», kritisierten Internetleser. (SOS war der erste Blog der darüber berichtete)

Bloss, weil man ein gutes Business wittere, akzeptiere man, dass Halal-Fleisch grilliert werde, obschon die schweizerische Tierschutzgesetzgebung Schächten – Schlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung – verbietet. Und man toleriere, dass muslimische Touristinnen voll verschleiert durch Strassen flanieren und an Schaltern bedient werden, obschon im Kanton Bern zumindest für Demonstrationen ein Vermummungsverbot gilt.

Schleichende Islamisierung?

Interlaken hat sich neben Genf, Lausanne, Montreux, Zürich und Luzern als Hot-Spot für arabische Touristen etabliert. 2010 realisierte Interlaken mit Gästen aus dem arabischen Raum 33 000 Logiernächte, was einer Verzehnfachung seit 2003 entspricht. Arabische Touristen bleiben länger vor Ort, geben mehr Geld aus als der Durchschnitt – und sind immun gegen Währungsschwankungen. Während traditionelle Märkte wie Deutschland oder England diesen Sommer laut Interlakens Tourismusdirektor Stefan Otz «einen spürbaren Rückgang verzeichneten», nahm die Präsenz von Arabern weiter zu.

Marc Alain Sahli, Präsident der SVP Interlaken, anerkennt die ökonomische Bedeutung muslimischer Touristen, wie er auf Anfrage betont: «Es ist ein Geben und Nehmen.» Aber er vernimmt auch immer mehr kritische Stimmen aus der Bevölkerung. Angebote wie die Halal Barbeque Cruises hält er für komplett überdreht, weil man den Gästen nicht lokale Produkte verkaufe, sondern importierte Kultur zelebriere.

Stefan Otz hat für solche Bedenken ein gewisses Verständnis, wie er festhält. Selbst er fragte sich diesen Sommer gelegentlich, ob er sich in Dubai befinde oder in Interlaken.

«Wir würden unseren Job schlecht machen, wenn wir den Konkurrenzvorteil von Interlaken preisgäben», sagt Otz. Für ihn ist es deshalb «eine absolute Notwendigkeit», dass Interlaken seine Halal-Orientierung weiter ausbaue. Die Halal-Geschäftslogik beispielhaft begriffen habe ein Interlakner Coiffeurgeschäft, das bei Arabern beliebte Nassrasuren anbiete, durchgeführt von einer Frau, was zu «spürbaren Umsatzsteigerungen» geführt habe. Otz erwägt, künftig einen muslimischen Kinderhütedienst aufzuziehen. Inzwischen reisen auch arabische Mittelstandsfamilien in die Schweiz, die es sich aber nicht leisten können, ihre Nanny mitzunehmen. Deshalb seien sie mit ihren Kindern gelegentlich ziemlich überfordert.

Klar sei, dass Interlakens Hotels ihre Ausrichtung auf muslimische Gäste weiter verstärken müssen, zumal der Ramadan sich in den nächsten Jahren in die Hauptreisezeit im Juli vorverschiebt. Gebetsteppiche mit Kompass, Zimmerbars ohne Alkoholika und flexible Essenszeiten, damit sich Gläubige auch nach Sonnenuntergang verpflegen könnten, seien sehr wichtig.

Das sei der richtige Weg, sagt Jörg Krebs, der für Schweiz Tourismus in Dubai den Markt bearbeitet. Die Schweiz sei, was die Ausrichtung auf muslimische Kunden angehe, «sehr gut im Spitzensport, ausbaufähig im Breitensport». In einzelnen Destinationen und in Spitzenhotels tue man sehr viel für Kunden, die auf Halal achten. In Budgethotels oder in Ferienwohnungen gebe es noch Nachholbedarf und auf der Landkarte einige weisse Flecken. Die Hauptstadt Bern beispielsweise verfüge über kein nennenswertes Angebot für Halal-Touristen.
Ganzer Artikel… 
http://www.bernerzeitung.ch/leben/essen-und-trinken/Halal-made-in-Switzerland/story/20438073?track
Gäste aus dem Orient besuchten schon vor Jahrzehnten gerne die Alpen in der Schweiz oder Österreich! Dank einer radikalen Islamisierung von Kairo über Dubai nach Kabul hat sich das äußere Erscheinungsbild der Frauen aus dieser Welt in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten verändert.  Ebenso wird ein Kult um besagtes Halal zelebriert! (Man glaubt es kaum, der Minirock war in den 70er auch in Teheran “in”!!!)
Traurig und bedenklich, dass der frei-demokratische Westen auch noch den Steigbügelhalter dieser Entwicklung abgibt! 

Frau kann nicht nur, sie MUSS mit einer  Burka Gelati essen ….. auch Spagetti:

++++++++++++++++++++++
.

+++Eilmeldung aus Berlin+++

Der Vorsitzende des Landesverbandes Berlin der Bürgerbewegung pro Deutschland, Lars Seidensticker (Foto), ist beim Wahlkampfeinsatz in Pankow überfallen und verletzt worden. Am 15. August stürmte kurz vor 17.00 Uhr eine vermummte Person auf Seidensticker zu und spritze ihm eine ätzende Flüssigkeit ins Gesicht. Seidensticker flüchtete sich in einen Hauseingang, konnte noch Polizei und Notarzt alarmieren und befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung. Tatort war die Greifswalder Straße. Dort hat Seidensticker zusammen mit Parteifreunden erstmals ein neues Plakat („Unsere Frauen bleiben frei!)“ gegen die Islamisierung Berlins an Laternenpfählen anbringen lassen.

Bei dem Täter handelt es sich dem ersten Vernehmen nach nicht um einen muslimischen Zuwanderer, sondern um einen deutschen Linksextremisten. Siehe…

Ganzen Post lesen »

Wegen schockierender Zustände in indonesischen Schlachthöfen hat Australien den Verkauf lebender Rinder an elf dieser Anlagen bis auf weiteres verboten. Abhängig vom Verlauf der Ermittlungen könnten noch weitere Schlachthäuser auf die Liste gesetzt werden, kündigte Landwirtschaftsminister Joe Ludwig am Dienstag an. Die Regierung reagierte mit dem Exportstopp auf einen zuvor ausgestrahlten Fernsehbericht über den grausamen Umgang mit Schlachtvieh in Indonesien.

In dem am Montagabend landesweit gezeigten Bericht war unter anderem zu sehen, wie Mastochsen gepeitscht und mit ihren Köpfen gegen den Betonboden geschlagen wurden. Den Tieren wurde bei vollem Bewusstsein brutal die Kehle zerhackt und sie litten minutenlang, bis sie verbluteten.

Den Bericht hatte der Sender ABC in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen ausgestrahlt. Mehrere Abgeordnete forderten daraufhin, den Transport von Schlachtvieh nach Indonesien komplett auf Eis zu legen. Das asiatische Land ist der grösste Markt für lebende Rinder aus Australien. Bis zu 40 Prozent des in Indonesien verzehrten Fleischs stammt von dort. Der Handel hat einen Jahresumfang von 330 Millionen australischen Dollar (245 Millionen Euro).

Die elf Schlachthöfe in Jakarta, Bogor, Bandar Lampung und Medan wurden im März per Zufall ausgewählt, wie eine Kampagnendirektorin der Organisation Animals Australia, Lyn White, sagte, die die Videoaufzeichnungen vor Ort leitete. Sie gehe davon aus, dass in den übrigen der insgesamt etwa 770 Schlachthöfe des Landes ähnliche Zustände herrschten.

«Extrem schockierende» Bilder

In dem Bericht war unter anderem zu sehen, wie Schlachthofmitarbeiter einen Bullen mit gebrochenem Bein immer wieder in die Augen und Nüstern stechen, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Aufnahmen aus einer Anlage in Medan in Nordsumatra zeigten gefesselte, zitternde Rinder, die dabei zusahen, wie Artgenossen geschlachtet und gehäutet wurden.

Landwirtschaftsminister Ludwig beschrieb die Bilder als «extrem schockierend». Der Präsident des Bauernverbandes von New South Wales, Charles Armstrong, sprach von «entsetzlich grausamen» Praktiken.

Das indonesische Landwirtschaftsministerium verteidigte hingegen die Methoden als notwendig nach islamischem Recht. Die Regierung müsse zum Schutz der Verbraucher sicherstellen, dass die Tiere nach muslimischen Vorschriften und Reinheitsgeboten («Halal») geschlachtet würden, also ohne vorherige Betäubung, sagte ein ranghoher Beamter des Ministeriums. In Australien werden wie in den meisten westlichen Ländern Tiere vor dem Töten betäubt. Siehe…

WARNUNG: Die Bilder im unten stehenden Beitrag des australischen TV-Senders ABC sind teilweise sehr brutal.

Das sind keine Menschen – aber auch keine Rinder oder sonst irgendwelche Tiere -
das ist der tiefste Abschaum auf diesen Planeten!
So nebenbei – Indonesien hat das Schweizer Minarett-Votum vor 16 Monaten kritisiert! Ein Beweis mehr, wie die Mohammedaner ticken!

Ganzen Post lesen »

Urlaub im Schweizer Berner Oberland!
Es erwarten dem Urlauber imposante Bergkulissen zwischen Thuner- und Brienzersee, Bergwanderungen, Schweizer Brauchtum und natürlich ist der auf Erholung Suchende auch nicht einer Schiffsfahrt auf dem See abgeneigt!

Das Programm hierfür ist vielfältig und auch international, was ja zu begrüßen wäre. Unter einem orientalischen Abend auf so einer Schiffstour würde man sich vielleicht eine Bauchtänzerin mit ein paar Köstlichkeiten aus 1001 Nacht vorstellen – aber gleich ein komplettes HALAL Barbecue???

Ein komplettes Menü oder Büffet nach islamischen Ritus hergestellt? 
Es liegt wohl auf der Hand, dass hier bestimmte Kräfte den Geschmack auf HALAL lenken möchten – oder täuschen wir uns?

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 453 Followern an