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Mit ‘Großbritannien’ getaggte Artikel

“Jung-Islamisten” terrorisierten Mädchen

St. Pölten – Aufregung herrschte in den vergangen Wochen in der Körner Hauptschule III. Drei Burschen islamischen Glaubens nötigten Mitschülerinnen immer wieder, um sie zum korrekten Tragen von Kopftüchern zu zwingen. Auch züchtiges, „dem Islam gerecht werdendes“ Verhalten sollten sie, so die drei Möchtegern-Islamisten, an den Tag legen.
Eltern beschwerten sich, dass ihre Kinder immer wieder bedroht wurden und dass das Klassenklima schwer gestört sei. „Mein Kind traute sich gar nicht mehr in den Unterricht, es hatte schlichtweg vor dem aggressiven Verhalten der drei Burschen, die den Hauptkern einer Gruppe darstellen, Angst“, erzählt ein Elternteil. Nachdem die Klassenlehrerin informiert wurde, kam auch Schulleiterin Monika Herler ins Spiel und ließen die Alarmglocken läuten.
„Ich habe dies sofort der Schulbehörde gemeldet und mit den Burschen sowie deren Eltern Gespräche geführt.“

Anleitung aus dem Internet?
Sie hätten Anregungen für ihr Verhalten aus dem Internet bezogen, rechtfertigten sich die drei Schüler. Sonst hätte sie niemand zu aggressivem Verhalten gegenüber ihren Mitschülern aufgestachelt. „Die Direktorin hat rasch und richtig gehandelt“, erklärt Bezirksschulinspektor Kurt Praher. „Wichtig war auch, das Gespräch mit allen Beteiligten zu suchen“, so Praher. Es ist dies der erste ihm bekannte Fall dieser Art und „ich hoffe, dass dies auch so bleibt“. Auch die islamische Schulaufsicht wurde eingeschaltet. „Wir versuchen derartigen Entwicklungen intensiv durch soziale Projekte entgegenzuwirken, das ist bisher gut gelungen“, ergänzt Herler. Ein sehr schlauer Geist, dieser Inspektor! “wichtig war auch das Gespräch” – nona ist ein Gespräch das mindeste, aber eines mit Klartext a la “solche Möchtegern-Taliban” haben in Österreich nichts verloren!

KOMMENTAR
Labile Geister nicht dem Internet überlassen

Toleranz, und gerade auch relgiöse, ist gut und wichtig, aber sie endet dort, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird. Daher ist energisches Vorgehen durch Schulleitung  gegen junge Möchtegern-Islamisten in einer St. Pöltner Mittelschule zu Recht angebracht. Diese offensichtlich kurzfristig fehlgeleiteten religiösen Eiferer im Hauptschulalter haben sich wohl, wie sie selbst zugaben, Anleihe bei Vorbildern im Internet genommen. Insider glauben nicht, dass es im Raum St. Pölten Fundamentalisten gibt, die jugendliche Muslime indoktrinieren oder instrumentalisieren. Hoffentlich! Auch der in St. Pölten ansässige Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft spricht klare Worte gegen radikalen Fundamentalismus. Daher sind Aufklärung und vielfältige Formen der Integration in allen Facetten weiterhin das Gebot der Stunde, damit labile Personen gar nicht erst auf dumme Gedanken kommen.

Quelle….

Dieser Kommentar mit seinem ISLAM=FRIEDEN-Unterton gibt dem Internet die Schuld? Den Koran dürfte dieser Schreiberling noch nicht gelesen haben!

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Ein kurzes Gedicht eines kleinen Jungen aus Großbritannien:


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I woke up from the grave
The sun was one mile away
Everybody was shy
The kuffar started to cry
In their happy world, they said they had fun
But now the day of judgment’s here and now they’re done
The kuffar’s are next
They are sweating to death
While the Muslims are in their tents
With the shade on their necks

GOOD LUCK BRITAIN!

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Heute sitzen diese Jung-Islamisten noch in unseren Schulen – morgen führen sie ihren Dschihad auf den Straßen fort, wie heute in Bonn!
Aktuelles Video zu den heutigen Ereignissen:

http://livingscoop.com/watch.php?v=MjE5Ng

Ein Moschee-Direktor in Deutschland der nicht Deutsch spricht? Dürfte interessant sein mit so einem Islam-Vertreter einen interreligiösen Dialog zu führen!

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Aus der Zeitung erfährt ein junger Brite, dass sein Stiefbruder, mit dem er in einem englischen Seebad aufgewachsen ist, sich jetzt Salahuddin nennt, sich einer dschihadistischen Splittergruppe angeschlossen hat und für die islamische Weltherrschaft und die Einführung der Scharia kämpft. Über Monate hinweg versucht er, den Kontakt wieder zu vertiefen und zu verstehen, warum das große Vorbild seiner Kindertage diesen Wandel durchgemacht hat und alles ablehnt, wofür die eigene Familie und die westliche Gesellschaftsordnung stehen.

Am vergangenen Mittwoch strahlte ORF 2 (!!!) in der Sendung Weltjournal diese Dokumentation, erstmalig im deutschsprachigen Raum, aus!
Leider ist diese Sendung in der ORF-TVthek nicht online und uns liegen nur ca. 20 Minuten von dieser sehenswerten Reportage vor – diese sind aber trotzdem sehenswert:

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Eine Undercover-Reportage der britischen Zeitung The Sunday Times hat eine schockierende Praxis ans Licht gebracht. Mit einer versteckten Kamera deckte die Zeitung auf, dass ein Arzt illegale Beschneidungen bei Frauen durchführt. Dem Bericht zufolge sind etwa 100.000 britische Frauen illegal beschnitten.
Journalisten der Sunday Times konnten in einer Undercover-Reportage einen Arzt, einem Zahnarzt und einem Heilpraktiker Interesse vortäuschen. Die drei Männer gaben zu, dass sie bereit seien, illegale Beschneidungen von Frauen durchzuführen oder verwiesen die Journalisten an jemanden, der das tun könnte.

Der Zahnarzt beschrieb den vollständigen Hergang einer Operation zur Beschneidung von Frauen ausführlich vor der versteckten Kamera und erklärte sich zudem bereit, diese Operation an zwei Mädchen im Alter von 10 und 13 Jahren durchzuführen. “Ich mache diese Operation selber, aber niemand braucht das zu wissen”, erklärte er den vermeintlichen Interessenten.

Die Polizei hat inzwischen Erhebungen gegen die drei Männer begonnen. Wenn sie schuldig gesprochen werden, riskieren sie Haftstrafen bis zu 14 Jahren. Die Männer bestreiten jede Schuld.

Bisher 100.000 Opfer unter Frauen

Die Reportage der Sunday Times zeigt auch auf, dass illegale Beschneidungen von Frauen viel weiter verbreitet sind als man denkt. Insgesamt sollen bereits 100.000 Frauen in Großbritannien illegal beschnitten sein. Diese hohe Zahl ist vor allem auf den starken Zustrom von Frauen aus afrikanischen Ländern wie Sudan, Somalia und Äthiopien zurückzuführen.

Einer Hebamme aus Birmingham zufolge hat sich die Zahl von beschnittenen Frauen in Großbritannien seit 2002 verdreifacht. Sie trifft häufig auf Frauen, die besonders stark verstümmelt sind. So sah sie vor kurzem eine Frau, deren Vagina zugenäht wurde und nur eine Öffnung von wenigen Millimetern hatte. Beschnittene Frauen sind nicht nur ein Leben lang verstümmelt, sondern sind auch einem erhöhten Risiko für Infektionen oder lang anhaltende Blutungen ausgesetzt.

Bei der weiblichen Beschneidung handelt es sich um die teilweise oder vollständige Entfernung der Schamlippen und/oder der Klitoris. In einigen Fällen wird zusätzlich noch die Vagina zugenäht, um die Jungfräulichkeit eines Mädchens oder einer jungen Frau zu garantieren. Solche Gebräuche finden sich am häufigsten in afrikanischen Ländern, wo sie aus kulturellen Gründen üblich sind.
Anders als die männliche Beschneidung wird die weibliche Beschneidung als Verstümmelung angesehen, zumal da dabei die Zustimmung des Opfers nicht eingeholt wird. (Eine weibliche Beschneidung erfolgt in der Regel kurz nach der Geburt oder bevor ein Mädchen zwölf Jahren alt ist.)

In vielen Ländern ist die Durchführung einer Beschneidung von Mädchen illegal, darunter Belgien, die Niederlande und Großbritannien.

Quelle:

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Die größte Universität in London plant ein Verbot des Verkaufs von Alkohol auf dem Campus, um der “kulturbedingten Sensibilität” ihrer moslemischen Studenten Genüge zu tun.

Malcolm Gillies, der Vizekanzler der London Metropolitan University, sagte, es wäre unklug, weiterhin einer “nostalgischen Betrachtungsweise” anzuhängen, wonach eine große Mehrheit der Studenten für den Verkauf von Alkohol an der Uni sei. Stattdessen würde er sich dafür aussprechen, dass die Universität auch divergierende Ansichten zu berücksichtigen habe, nämlich jene der Moslems, die derzeit ganze 20% der 30.000 Studenten an seiner Universität ausmachten.

“Viele unserer Schüler kommen aus Familien, wo das Trinken von Alkohol negativ eingeschätzt wird. Wir müssen daher überdenken, wie wir der Bilanz des 21. Jahrhunderts gerecht werden können,” erklärte Gillies in einem Interview. “Was wir nicht wollen, ist Tyrannei gegenüber einer Minderheitsmeinung durch die Mehrheit”, fügte er hinzu.

Gillies’ Vorschläge zur Überarbeitung der sozialen Normen auf dem Campus haben, was wenig überraschend, meist negative Reaktionen von Seiten der Studenten ausgelöst; viele Studenten meinen, ein Verbot von Alkohol würde in bereits unerträglichem Maße nach einer Anbiederung an politische Korrektheit riechen.

Aber auch die Moslems sind mit Gillies keinesfalls einhellig zufrieden. Weit davon entfernt, ihm für seinen multikulturellen Aktivismus zu danken, heißt es von moslemischer Seite, man sei “beleidigt aufgrund seiner Verallgemeinerungen über ihren Glauben.”

Nun ist die Londoner Metropolitan University nicht die erste Institution in Großbritannien, die sich rücklings bückt, um ja keine Moslems zu “beleidigen”. Tatsächlich vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Traditionen aufgeben – gar nicht zu reden von ihren Rechten auf freie Rede und freie Meinungsäußerung -, um Großbritannien für den islam anheimeliger zu machen.

An britischen Schulen wird beispielsweise der jüdische Holocaust im Geschichtsunterricht gar nicht mehr erwähnt, um keine moslemischen Schüler zu beleidigen, wie einem Bericht des britischen Unterrichtsministeriums mit dem Titel Teaching Emotive and Controversial History ["Wie man emotionelle und kontroversielle Geschichte (nicht) unterrichtet"] entnehmen kann. Britische Lehrer sprechen auch nur mehr ungern über die mittelalterlichen Kreuzzüge – also die Auseinandersetzung von Christen mit islamische Armeen im Kampf um die Kontrolle über Jerusalem -, denn was hier im Schulunterricht zur Sprache kommt, widerspricht allzu oft dem, was in den örtlichen Moscheen gelehrt wird.

Britische Sozialämter haben seit Neuesten ein Verbot der Darstellung von Schweinen auf Neujahrskalendern und ähnlichen Geschenkartikeln verhängt, um dadurch keine Moslems zu beleidigen. Sozialamtsmitarbeiter in Dudley Rat, West Midlands, mussten beispielsweise alle Gegenstände mit Abbildungen von Schweinen entfernen, darunter Spielzeug, Porzellanfiguren, Kalender und sogar eine Papiertaschentuchschachtel mit Aufdruck von Winnie the Pooh und Piglet ["Pu der Bär" und "Ferkel"].
Zuvor hatte bereits die Park Road Junior Infant and Nursery School [Vorschule] in Batley, West Yorkshire, das Vortragen von Geschichten verboten, in denen Schweine eine Rolle spielen, darunter “Die drei kleinen Schweinchen“, da Moslemkinder sich dadurch beleidigt fühlen könnten.
Die Greenwood Primary School [Grundschule] in Nottingham hatte ein Weihnachtskrippenspiel abgesetzt, weil es mit dem Moslemfest Eid al-Adha kollidierte. Das Yorkshire Coast College in Scarborough hatte die Worte Weihnachten und Ostern aus ihrem Kalender entfernt, um Moslems nicht zu beleidigen. Das Tayside Police Department in Schottland entschuldigte sich für die Abbildung eines Schäferhund-Welpen im Zuge einer Kampagne, um die neuen Telefonnummern für Meldungen an die Polizei bekanntzumachen. Die Postkarten, auf denen der Welpe abgebildet war, stellen für die in der Stadt lebenden 3000 Moslems eine potenzielle Beleidigigung dar: laut islamischer Rechtstradition sind nämlich Hunde “unrein”.

Die British Girl Scout Association hat neue Uniformen speziell für Moslem-Pfadfinderinnen entworfen, die mit dem bestehenden Kleidungsangebot ansonsten ”Probleme” haben könnten.

In Sheffield wurde der Passantrag eines fünf Jahre alten Mädchens zurückgewiesen, weil der Beamte im Passamt der Meinung war, dass die nackten Schultern auf ihrem Foto für Moslems beleidigend sein könnten.

Moslem-Ärzte und Krankenschwestern dürfen in Großbritannien eine Ausnahmeregelung von den strengen Hygienevorschriften des National Health Service für sich in Anspruch nehmen, obwohl diese dazu dienen, die Verbreitung von sogenannten Superbakterien in den Spitälern zu verhindern. Die Ausnahmeregelung wurde gewährt, nachdem einige Moslemfrauen sich geweigert hatten, ihren Arm unterhalb des Ellbogens zu entblößen, wie es die Vorschrift verlangte, die darauf abzielte, die Anzahl der zum Teil sogar tödlichen Erkrankungen unter Patienten infolge solcher Bakterien zu reduzieren.

In South Yorkshire verstarb eine ältere Frau in einem Pflegeheim, nachdem sie gestürzt war und blutend auf dem Boden liegenblieb, weil die Moslem-Krankenschwester Abdul Bhutto darauf bestand, erst ihre Gebete zu beenden, bevor sie der Frau zu Hilfe kam.

In Oldham wurde eine stillende Mutter aus dem Wartezimmer des Rathauses (in Großbritannien gilt dieses als ein “multikulturelles Gebäude”) weggewiesen, um Moslems nicht zu beleidigen. Dabei gestattet das britische Recht ausdrücklich das Stillen auch in der Öffentlichkeit.

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Britische Regierung plant Gesetzesänderung:
Kennzeichnungspflicht für Halal-geschlachtetes Fleisch

Die britische Regierung plant eine Gesetzesänderung, wonach Fleisch von Tieren, die nach islamischen Vorschriften geschlachtet wurden, nicht an eine darüber nicht informierte allgemeine Öffentlichkeit verkauft werden darf.

Die Regierung will dadurch verhindern, dass an Schulen, in Krankenhäusern, öffentlichen Gaststätten und Sportstätten Halal-Fleisch an Kunden verkauft werden kann, ohne dass diese darüber Bescheid wissen.

Diese Änderung wird auch von Tierschützern begrüßt werden, welche die traditionelle islamische Schlachtmethode - die Tiere werden dabei bekanntlich geschlachtet, indem man ihnen ohne vorherige Betäubung mit einem Messer die Kehle durchschneidet - als grausam und unnötig schmerzhaft kritisieren.

Die Gesetzesänderung ist eine Reaktion auf einen Bericht in der Mail on Sunday vom September 2010, worin aufgezeigt wurde, dass nach dem Gesetz der Scharia geschlachtetes Rind-, Huhn- und Lammfleisch an Fussballfans im Wembley-Stadion verkauft wurde, ohne dass diese davon wussten.

Auch an mehreren öffentlichen Schulen, darunter am Cheltenham College, wurde festgestellt, dass die Schüler Speisen aus Halal-geschlachtetem Hühnerfleisch erhielten, ohne sie darüber aufzuklären. Großbritanniens größte Hotel- und Restaurant-Gruppe Whitbread räumte ein, dass mehr als drei Viertel seines Geflügel aus Halal-Schlachtung stammte. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch die Nachricht, dass Halal-Fleisch auch in den Kantinen des britischen Unterhauses verkauft wurde, ohne dass die Parlamentarier darüber informiert waren, was eine Woge der Empörung unter ihnen auslöste.

Umweltminister Lord Taylor of Holbeach erklärte nun, dass es für das Vereinigte Königreich an der Zeit sei, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, da die Europäische Union bisher keine einheitliche Regelung der Lebensmittelkennzeichnung zustandegebracht hat. Die Europäische Kommission erwägt zwar eine Regelung im Rahmen ihrer Tierschutz-Maßnahmen, ein Bericht soll aber voraussichtlich erst im Sommer vorliegen.

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London – Das Christentum verträgt nach Auffassung von BBC-Generaldirektor Marc Thompson einen raueren Umgang in den Medien als andere Glaubensrichtungen.
Die christliche Religion besitze als etablierter Teil der kulturellen Landschaft «ziemlich breite Schultern», sagte der Chef des britischen Senders laut «Daily Mail». Andere Glaubensrichtungen seien hingegen mit ethnischen Minderheiten verbunden und müssten daher weitaus sensibler behandelt werden. So werde der Islam «fast gänzlich» von Menschen praktiziert, die sich bereits anderweitig isoliert oder Vorurteilen ausgesetzt fühlten, zitiert ihn die Zeitung. (Welche Drogen nimmt bitte dieser Herr von BBC?)

Für gläubige Muslime hat eine satirische oder herabsetzende Darstellung des Propheten Mohammed nach Thompsons Worten eine vergleichbare Wirkung wie eine kinderpornographische Abbildung. Ein Fehler von Verfechtern des Säkularismus sei, dass sie sich nicht vorstellen könnten, «wie sich Blasphemie für jemanden anfühlt, der ein Realist in seinen Glaubensüberzeugungen ist», so der BBC-Direktor, der sich selbst als gläubigen Katholiken bezeichnet. Man müsse sorgfältig darüber nachdenken, ob etwas, das im Namen der Meinungsfreiheit gesagt werde, auf einen Juden, Sikh, Hindu oder Muslimen nicht bedrohlich oder ausgrenzend wirken könne.

Thompson sagte, die BBC würde nie auch nur erwägen, eine ähnlich satirische Produktion wie «Jerry Springer: The Opera» über Muslime auszustrahlen. Das 2005 gesendete Musical, das christliche Themen aufs Korn nimmt (Jesus wird u.a. als schwul dargestellt -Foto), zog nach Medienberichten mehr als 45.000 Zuschauerproteste nach sich. Viele argumentierten, über den Propheten Mohammed und den Islam hätte es eine solche Show nicht gegeben.

Quelle….

Wenn wir uns die Video-Reportage aus Luton in Erinnerung rufen, dann wissen wir, wie die Insel bereits tickt! Armes Großbritannien!

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Es ist mehr als gespenstisch, was in diesem Video aus dem englischen Luton zu sehen ist: Eine Demonstration aus schwarz verhüllten Niqab-Frauen und weiß gewandeten Kutten-Männern. Gemeinsam skandieren sie: “Großbritannien geh zur Hölle” im Wechsel mit “Britische Polizei geh zur Hölle”, garniert mit “Allah ist größer”. Dazu tragen sie Schilder: “Scharia – die Lösung für Großbritannien”. Wenn das mal keine konstruktiv-toleranten Dialog-Angebote sind. Kein Wunder, dass die English Defense League (EDL) in Luton gegründet wurde. Tommy Robinson & Co haben es mit dem fundamentalen, reinen und wahren Islam im Sinne des Propheten Mohammed zu tun.

(Von Michael Stürzenberger)

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Aufnahmen sind nicht aus dem britischen Fasching. Es ist die nackte, nein, vielmehr die verhüllte Realität der Islamisierung, wie sie sich bei unseren britischen Freunden entwickelt. Wie sicher müssen sich diese Rechtgläubigen fühlen, wenn sie das Land, das sie gastfreundlich aufgenommen hat und das nicht wenige von ihnen mit Sozialhilfe durchfüttert, zur Hölle wünschen? So ein Irrsinn geht nur mit dem theologischen Rüstzeug des Korans im Kopf.

Einen besonders spannenden Aspekt bekommt der Film durch die offensichtlich eher links-gutmenschlich angehauchte BBC-Reporterin Stacey Dooley, die in Luton aufgewachsen ist. Als roter Farbtupfer kommt sie sich in der schwarz-weißen Gespensterdemo dann doch ziemlich fremd vor. Sie kämpft schwer mit ihrem linken Weltbild und versucht sich den Islam schönzureden, indem sie eine Moschee – korrekt mit Kopftuch – besucht und sich dort Geschichten aus 1001er Nacht erzählen lässt. Schließlich glaubt sie tatsächlich, dass der Islam “eine friedliche Religion” sei, die wohl nur von “wenigen Extremisten missbraucht” werde. Die Dame hat sich ganz offensichtlich noch nicht so richtig mit der Materie beschäftigt.

Spannend auch ihr Interview mit Tommy Robinson von der EDL, den sie noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennt, und der anschließende gemeinsame Spaziergang durch Luton:

Es schmerzt wohl in ihren Herzen, wenn linke Gutmenschen wie diese BBC-Reporterin bemerken müssen, dass ihre Träume an einer friedliebenden Multikulti-Gesellschaft von einer bestimmten Einwanderer-Gruppe verraten und begraben werden! 

Dankend von Pi-News übernommen!

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SOS hat bereits vor zwei Wochen über einen Entscheid des Europäischen Gerichtshofes berichtet, der wieder einmal beweist, dass in dieser EU-Irrenanstalt sogar die gefährlichsten Terroristen Rechte genießen, die wirklich einzigartig auf dieser Welt sind.
Die heutige Printausgabe DiePresse hat sich nun ebenso diesem Thema angenommen:

Er sitzt seit fast zehn Jahren ohne Anklage im britischen Gefängnis – jetzt sorgt seine bevorstehende Freilassung für heftige Empörung in Großbritannien: Der gebürtige Jordanier Abu Qatada (51) gilt als einer der gefährlichsten geistigen Anführer al-Qaidas und soll Osama bin Ladens rechte Hand in Europa gewesen sein. (Foto: Abu mit seiner Frau)

Ein britischer Richter verfügte diese Woche, dass der ehemalige Imam einer Nordlondoner Moschee, dessen Video-Hasspredigten auch in der Wohnung von Mohammed Atta, einem der Attentäter vom 11. September 2001 gefunden wurde, in den nächsten Tagen freigelassen werden muss. Zuvor hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg entschieden, dass Qatada nicht nach Jordanien ausgeliefert werden darf. Dort könne ihm kein faires Verfahren garantiert werden, da Geständnisse möglich unter Folter erzwungen wurden.

Innenministerin Theresa May reagierte aufgebracht auf die Entscheidung: „Ich glaube nach wie vor, dass Qatada hinter Gitter gehört. Der richtige Ort für einen Terroristen ist eine Gefängniszelle. Und der richtige Ort für einen ausländischen Terroristen ist eine ausländische Gefängniszelle, weit weg von Großbritannien.“

Qatada, der als radikaler Imam die religiöse Legitimation für Selbstmordattentate geliefert und zu Terror aufgerufen haben soll, wurde 2002 verhaftet. Der fünffache Familienvater lebt seit 1993 in Großbritannien, wo er sich mit gefälschten Papieren erfolgreich um Asyl beworben hat. (Normalerweise müsste das bereits genug Grund sein, dass man so ein Individuum sofort abschiebt – nicht so in dieser EU!) Es sei nicht akzeptabel, dass Großbritannien einen „gefährlichen Ausländer“ nicht deportieren dürfe, obwohl die höchsten britischen Gerichte seine Gefährlichkeit attestiert und die Jordanier garantiert hätten, ihm ein faires Verfahren zu gewähren, so Innenministerin May.

Einige Parteikollegen empfahlen ihr darauf, Qatada einfach zu deportieren. May werde zur „Nationalheldin“, wenn sie den „bösartigen, gemeinen Terroristen“ abschiebe, so der Hinterbänkler Peter Bone. Für viele Euroskeptiker ist der Fall ein weiterer Beweis dafür, dass der Europäische Gerichtshof wider britische Interessen agiert.
Liebe britische Euroskeptiker, dass hat nichts mit britischen Interessen zu tun – nein, dieser “Irrenhof” hätte auch so entschieden, wenn dieser Terrorist in Wien inhaftiert worden wäre! 

Über den Unmut der Briten berichtet Spiegel.Online etwas ausführlicher:

“Das Vereinigte Königreich ergibt sich”, schimpfte die Boulevardzeitung “Sun”. “Der böse Qatada wird über unsere Demütigung und unsere Schwäche kichern.” Die “Daily Mail” empörte sich, dass in wenigen Tagen “einer der gefährlichsten Fanatiker der Welt” wieder frei durch London laufen werde.

In Leserbriefen, Internet-Foren und Radio-Talkshows entlädt sich der Hass auf den islamistischen Hassprediger, der eine ganze Generation von al-Qaida-Kämpfern mit seinen Mordaufrufen inspiriert haben soll.

In einer Unterhausdebatte am Dienstag verlangten aufgebrachte Abgeordnete sofortiges Handeln. Der Konservative Peter Bone forderte Innenministerin Theresa May auf, sie solle zum Telefonhörer greifen und Qatada noch am selben Abend in ein Flugzeug nach Amman setzen – Verbot aus Straßburg hin oder her. Die Tory-Abgeordnete Anne Main schimpfte, so weit sei es schon gekommen, dass die Menschenrechte von Terroristen höher eingestuft würden als die Sicherheit britischer Staatsbürger.

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Kaum war der Brüsseler Gipfel vorbei, begann auch schon das gegenseitige Schulterklopfen der EU-Granden.
So wurde betont, wie erfolgreich die neu geschaffene Fiskalunion durch automatische Sanktionen gegen Haushaltssünder, Schuldenbremsen und den vorgezogenen Rettungsmechanismus ESM sein werde. „Es hieß, keine faulen Kompromisse für den Euro zu machen, und das ist uns gelungen“, jubelte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Doch ein „Bösewicht“ trübte die scheinbar so heile Stimmung. Mit dem Nein zu einer Änderung des europäischen Vertragswerkes hat sich der britische Premiers David Cameron den Groll der EU-Fanatiker zugezogen.

Der designierte Präsident des EU-Parlaments, der bundesdeutsche Sozialdemokrat Martin Schulz, preschte aufgeregt vor. In der Bild am Sonntag erklärte er, er halte ein Ende der Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union für durchaus möglich: „Ich habe Zweifel, ob Großbritannien langfristig in der EU bleibt […] Die EU kann notfalls ohne Großbritannien, aber Großbritannien hätte größere Schwierigkeiten ohne die EU“. David Cameron habe „ein gigantisches Eigentor“ geschossen, so Schulz. Siehe dazu unseren Artikel: EUdssr verzichtet lieber…
Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Viviane Reding legte nach und schimpfte in einem Fernsehinterview: „Die Briten brauchen uns mehr, als wir die Briten brauchen“. Ins gleiche Horn blies auch der Vorsitzende des Europaausschusses im Deutschen Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU). Der Vertrag von Lissabon lasse „ausdrücklich alle Möglichkeiten offen, auch den Austritt eines Landes“, polterte er in der CDU-nahen Zeitung Rheinische Post. Großbritannien müsse sich entscheiden, ob es für oder gegen Europa sei.
Eine übliche Argumentation der energischen Vertreter eines Brüssler Zentralstaates. Jene die nicht bereit sind die nationale Souveränität vollends zu Opfern, werden als Feinde Europas abgestempelt.

Briten stehen hinter ihrem Premierminister

Die unbeherrschte Wut der politischen und medialen Klasse teilt das britische  Volk jedoch mehrheitlich nicht. Die englische Mail on Sunday hatte am letzten Wochenende in einer Online-Umfrage ermittelt, dass 62% der Briten die Meinung Camerons teilen. Die Times veröffentlichte einen Tag später eine Umfrage des bedeutenden Meinungsforschungsinstitutes Populus, wonach 57 % hinter ihrem Premierminister stehen, während nur 14% der Briten ihm widersprechen. Sogar die Wähler, der Liberaldemokraten befürworten mit 49% Camerons Haltung, und auch die Labour-Wähler sind mehrheitlich dieser Ansicht. Die Ergebnisse der Meinungsumfragen stehen symbolhaft für die Situation in den allermeisten EU-Mitgliedstaaten. Während die politische Kaste und mit ihr die etablierten Medien für einen Souveränitätsverzicht der nationalen Parlamente und einen EU-Bundesstaat trommeln, wenden sich die ungefragten Bürger mehr und mehr angewidert von der Willkür der eigenen Volksvertretern ab.

Schuldenpolitik, nicht Demokratie ist das Problem der EU

Die EU-Entscheidungsträger konstruieren ein Szenario, in dem angeblich die Wahl lautet: Entweder eine funktionierende Europäische Union oder Demokratie. Die Demokratie ist aber nicht das Problem eines europäischen Zusammenlebens, sondern deren Grundvoraussetzung. Das Problem der Europäischen Union ist die katastrophale Schuldenpolitik, die es gilt endlich zu stoppen. Der demokratische Nationalstaat darf dabei nicht zur Debatte stehen.

Quelle:  www.zurueckzurvernunft.at.

Inzwischen hält auch die Mehrheit der Deutschen die EUdssr bereits für einen Nachteilsiehe….

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Unter dem Heer der Brüsseler geistigen Nackerpatzerln sticht unter anderem der zukünftige EU-Parlamentspräsident und glühender Sozialist Martin Schulz heraus.  Bis dato ist uns von diesem Politiker nicht eine vernünftige, geschweige denn kluge Aussage zu Ohren gekommen.
SOS hat über diesen Sozi des öfteren berichtet – z.B.HC Strache sei lt. Schulz ein Nazi” oder über Schulz Ungarn-Hetze!

Martin Schulz, designierter Präsident des EU-Parlaments, nannte die britische Weigerung sich an einer europäischen Fiskalunion zu beteiligen und somit noch mehr staatliche Souveränität nach Brüssel abzugeben ein „gigantisches Eigentor”. Mit Griechenland hingegen, einem Staat der jahrelang sein Defizit verheimlichte und dabei gefälschte Berichte nach Brüssel schickte, zeigte sich Schulz von Anfang an solidarisch.

“Ich habe Zweifel, ob Großbritannien langfristig in der EU bleibt”, sagte Schulz der “Bild am Sonntag.” Noch nie sei Großbritannien in der EU so isoliert gewesen. Beim Euro-Krisengipfel in Brüssel habe der britische Premierminister David Cameron “ein gigantisches Eigentor” geschossen.

Einen Austritt Großbritanniens hält Schulz für verkraftbar. “Die EU kann notfalls ohne Großbritannien, aber Großbritannien hätte größere Schwierigkeiten ohne die EU”, sagte Schulz, der derzeit Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im EU-Parlament ist.

Eine ganz andere Meinung hat der ehrenwerte EU-Parlamentspräsident von Griechenland. Mit einem Land, das der EU jahrelang sein Defizit verheimlichte, und dabei auf kriminelle Weise falsche Berichte an die EU gesandt hat, tja mit einem solchen Land müsse man eben solidarisch sein. Bereist im Januar 2010 sagte Schulz: “Es ist inakzeptabel, dass die EU nicht mehr Solidarität mit Griechenland zeigt”. Schon damals forderte er die rasche Einführung von Eurobonds.

Die Bayernpartei schreibt über diese Vorgänge: „Wer Geld von anderen Staaten will, mit dem sind wir solidarisch bis an den Rand des eigenen Ruins. Aber wer die ganze Sache finanziert und dabei selbst auch noch ein bisschen mitreden will, dem zeigen wir schon einmal die Folterinstrumente. Ist das ernsthaft die Botschaft, die die EU vermitteln will? Dann ist es kein Wunder, wenn sich Europa immer weiter von den Menschen entfernt.”
Quelle…..

Manche Politiker sind  einfach nicht mehr ernst zu nehmen – ein paar dieser Artgenossen findet man auch in Österreich vor. Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache, dass diese immer noch einen Wählerzuspruch genießen!

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Beim folgenden Video-Beitrag nützt auch der beste Kräuterbitter der Welt nichts mehr – dieser unglaubliche Fall aus dem englischen Leicester garantiert Brechreiz:

Migranten-Bonus ist uns inzwischen aus ganz Europa bekannt, die britische Justiz setzt diesem allerdings noch eine Krone drauf – dem ISLAM-BONUS:

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Der Blog unzensuriert.at berichtet heute ebenfalls über einen schrecklichen Fall aus Schweden:

Gruppenvergewaltigung im Flüchtlingslager

Die schwedische Stadt Mariannelund ist Standort eines Asylwerber-Wohnheims, das Anfang Dezember ein Fest veranstaltete. Für eine 29-jährige Mutter zweier Kinder endete dieses Zusammentreffen mit den Hilfesuchenden damit, von bis zu elf arabischen Männern vergewaltigt zu werden. Einige von ihnen sollen die Tat auch gefilmt haben. Fünf Männer, zwischen 20 und 30 Jahre alt, wurden bereits festgenommen.

Morteza A., Ahmad M.A., Rahamati H., Hashemi S. und Zia M. stammen aus verschiedenen arabischen Staaten und suchten offiziell Schutz vor Verfolgung in Schweden – dabei hätte man vielmehr die Menschen vor ihnen schützen müssen. Das Opfer hatte keine Chance, sich zur Wehr zu setzen, da drei der Männer sie auf ein Bett pressten, während die anderen sich bei ihrer Vergewaltigung abwechselten.

Wie hätte das Opfer sich auch auf diese Gefahr vorbereiten können? Die schwedische Politik behauptet vehement wie kaum eine andere, wie hilflos und schutzbedürftig die Immigranten doch seien und dass der gute schwedische Bürger sich Mühe geben solle, bei der Integration zu helfen – was auch der Hintergrund der Feier war.

Massenmedien schweigen über Tathintergründe

Die großen schwedischen Zeitungen erwähnten weder Namen noch Herkunft der Täter und verpixelten die Fotos. Trotz der Tatsache, dass das Flüchtlingslager den Triebtätern unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wie Integrationswilligkeit und Harmonie die junge Mutter hilflos ausgeliefert hat, verschweigen die Zeitungen weiterhin den erschreckend deutlichen Zusammenhang.

Einwanderungsbehörde will nun Flüchtlinge unterstützen

In einem Interview mit der Leiterin der Einwanderungsbehörde, Asa Gustav-Jansson, wollte der schwedische Rundfunk wissen, wie diese Tragödie geschehen konnte, erhielt jedoch keine Antwort. Stattdessen erfuhren die Journalisten, dass Gustav-Jansson die Vergewaltigung als schrecklich empfinde, da sie “gegen die Flüchtlinge eingesetzt werden könnte”. Die Ressourcen des Immigrationsservice würden nun darauf konzentriert werden, um Flüchtlinge zu unterstützen, die nicht straffällig wurden, weil diese sich “unsicher fühlen”.
Bedauern für das Schicksal des Opfers hat sie nicht über, geschweige denn Kritik oder gar eine Entschuldigung dafür, elf Vergewaltiger mitten in einer kleinen Ortschaft platziert zu haben.

SOS hat über diesen Fall ein wenig nach recherchiert – an dieser perversen Gruppenvergewaltigung beteiligten sich Asylwerber aus Afghanistan sowie dem Iran – ein weiterer verhafteter Täter ist der 24-jährige Rafi Bahaduri – siehe Foto…..

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Am 30. November veröffentlichten wir das Video einer britischen Mutter die ihren Ärger freien Lauf ließ – zu ihrem “Schutz” wurde diese Mutter am nächsten Tag verhaftet, ihr Kind kam zu einer staatlichen Fürsorge.

Das Internetportal Junge Freiheit berichtete gestern aktuell folgendes….

LONDON. Die Engländerin Emma West, die mit einem rassistischen Wutausbruch in einer Londoner Straßenbahn für Schlagzeilen sorgte, muß vermutlich auch über Weihnachten im Gefängnis bleiben. Das zuständige Gericht im Londoner Stadtteil Croydon lehnte es ab, West gegen Kaution vorläufig auf freien Fuß zu setzen – auch zu ihrer eigenen Sicherheit. Der Richter fürchtete, sie könnte in nächste Zeit Opfer von Racheakten werden.

Der 34jährigen wird Erregung öffentlichen Ärgernisses durch rassistische Beleidigungen vorgeworfen. Der nächste Verhandlungstermin ist für den 3. Januar vorgesehen. Bis dahin bleibt die frühere Zahnarzthelferin in Haft.

West war in einer Londoner Straßenbahn in Streit mit einer Schwarzen geraten und hatte diese und andere Fahrgäste in vulgärer Weise beschimpft. Mit ihrem Sohn auf dem Schoß schrie sie unter andrem:

„Du bist nicht britisch, du bist schwarz“

„Was ist bloß aus diesem Land geworden? Alles voll mit Schwarzen,  alles voll mit Scheiß-Polen. … Du bist kein Engländer. … und du auch nicht! Keiner von euch ist ein Engländer! Schert euch heim in eure beschissenen Länder, aber kommt nicht her und bleibt in meinem! … England ist heute ein Nichts! England ist nur mehr ein Scheißhaufen! Mein England ist nur mehr ein Scheißhaufen! … Du bist nicht britisch, du bist schwarz. … Schaut euch die scheiß Straßenbahn an, wer weiß ist und wer schwarz. Hier sind nur schwarze und scheiß verbrannte Leute.“

Die Szene wurde mit einem Mobiltelefon gefilmt und am 27. November auf der Video-Plattform Youtube ins Internet gestellt. Seitdem wurde der Film über zwölf Millionen Mal angeschaut. Einen Tag später wurde West verhaftet und dem Croydoner Amtsgericht vorgeführt. Dort entschied man, die Frau nach einer Anhörung zu inhaftieren. In unzähligen Kommentaren wird seitdem dazu aufgerufen, West zusammenzuschlagen, zu vergewaltigen oder zu ermorden. Im sozialen Netzwerk Facebook gibt es eine Gruppe, die ihre Sterilisation fordert.

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Eine “Watsche” gab es für die britische political correctness-Gesellschaft mit folgendem Ergebnis einer Umfrage…..

99% der Leser des Daily Star unterstützen die English Defense League

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Richard Pepper, ein Journalist des Daily Star, erinnert in einer Pressekonferenz an die Levenson Enquiry, eine Leserumfrage mit einem Sample von 2000 Lesern: von diesen unterstützten 99% die English Defense League, eine – bei uns klarerweise als “rechtsextrem” vernaderte – britische Bewegung, die sich durch ihre markant anti-islamische Haltung auszeichnet. Der Daily Star hat mit 700.000 Exemplaren eine Auflagenhöhe, die nicht ganz an die der Kronen-Zeitung heranreicht…

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Im Kampf gegen die Schuldenkrise werden nun doch 26 Mitgliedstaaten der Europäischen Union bis März 2012 einen zwischenstaatlichen Pakt für mehr Haushaltsdisziplin, den “Fiskalpakt”, beschließen. Zuvor waren die Länder Ungarn, Schweden und Tschechien dem Vertrag noch ablehnend gegenüber gestanden. Die angestrebte große Lösung auf EU-Ebene ist beim Gipfel in Brüssel aber gescheitert. Großbritannien verhinderte mit weitreichenden Gegenforderungen eine Einigung per EU-Vertrag.

Im Europaparlament sorgt die Blockadehaltung des britischen Premiers David Cameron für massiven Unmut. “Es war ein Fehler, die Briten in die Europäische Union aufzunehmen”, sagte der Chef der liberalen Fraktion im Europaparlament, Alexander Graf Lambsdorff, SPIEGEL ONLINE. Die Briten müssten nun ihre Beziehungen zur EU neu verhandeln. “Entweder sie tun es von sich aus, oder die EU gründet sich neu – ohne Großbritannien”, forderte Lambsdorff. “Die Schweiz ist ein Modell, an dem sich auch die Briten orientieren können.”

Cameron hatte sich auf dem Gipfel in Brüssel gegen eine gemeinsame Änderung der europäischen Verträge gewehrt. Nun streben die 17 Euro-Länder und sechs weitere EU-Staaten an, einen separaten Stabilitätsvertrag zu schließen, um die Schuldenkrise zu entschärfen. Beobachter fürchten eine Spaltung des Kontinents.

Scharfe Kritik an Camerons Haltung kam auch vom Co-Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Daniel Cohn-Bendit (+ Kinderliebhaber). “Cameron ist ein Feigling”, sagte Cohn-Bendit SPIEGEL ONLINE. Der Premier wolle die Auseinandersetzung in Sachen Europa in seiner konservativen Partei nicht führen. Er habe sich in eine “populistische Ecke manövriert”, aus der er nicht mehr heraus komme. “Jetzt müssen wir die Briten treiben und sie über eine starke Finanzmarktregulierung dazu bringen, sich zu entscheiden: Wollen wir raus aus der EU oder wollen drin bleiben.” Cameron müsse den Mut haben, diese Frage per Volksentscheid klären zu lassen.
Quelle…

Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel bezeichnete den Kompromiss einer zwischenstaatlichen Vereinbarung dennoch als “sehr gutes Ergebnis.” Merkel weiter: “Wir werden eine neue Fiskalunion schaffen, die zugleich auch eine Stabilitätsunion ist.” Dazu gehöre eine Schuldengrenze und automatische Sanktionen für Haushaltssünder. Die Grenze für die Neuverschuldung von Staaten soll von drei auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gesenkt werden. Ziel sei es, den Vertrag ähnlich wie den Schengen-Vertrag später zu einem Teil der EU zu machen.

Diese Frau ist ja wirklich nicht mehr ernst zu nehmen – automatische Sanktionen für Haushaltssünder wurden schon einst im Maastrichter-Vertrag festgelegt – allerdings wurde nie sanktioniert, weil selbst Deutschland, wie auch Frankreich und Österreich, die 3% Neuverschuldung mehrmals überschritten haben. Von Staaten wie Griechenland, Italien,…. ganz zu schweigen – auch wie diese mit einer 0,5% Neuverschuldung über die Runden kommen sollen.

Den Vogel schießt diese gute Dame aber mit der Aussage “ähnlich wie den Schengen-Vertrag” ab – dieser Vertrag ist ja schon seit Jahren nicht einmal mehr sein Papier wert – siehe Asylanten-Chaos in Griechenland oder Italien mit seinen Lampedusa-Flüchtlingen!

Natürlich hat sich auch Kanzler Faymann zu Wort gemeldet – kurz und bündig! Aber es sagt alles aus, nämlich welche Interessen Österreichs Regierung vertritt:

Hingegen hat Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) es als “sehr bedauerlich” bezeichnet, dass nur ein Beschluss eines “Europa der 23″ möglich gewesen sei. “Die Innenpolitik war wieder einmal stärker als die Europapolitik”, sagte er.
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Die Staats- und Regierungschefs vereinbarten auch, dass die Ausleihkapazität des Krisenfonds EFSF mittels eines Kredithebels bald ausgeweitet wird. Geplant ist eine Verdreifachung auf etwa 750 Milliarden Euro. Der dauerhafte Europäische Stabilitätsmechanismus ESM soll um ein Jahr auf Juli kommenden Jahres vorgezogen werden. Für den Internationalen Währungsfonds (IWF) sollen 200 Milliarden Euro verfügbar gemacht werden, damit der Fonds dann seinerseits Euro-Staaten beistehen kann. Das Geld soll von den Zentralbanken zur Verfügung gestellt werden. Der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Ewald Nowotny, hat am Freitag den Beitrag der OeNB an diesen Krediten mit mehr als sechs Milliarden Euro beziffert.

Weiter keine Einigung bei Eurobonds

Die EU gesteht auch ein, dass die Einbeziehung von Banken und Versicherungen bei der Rettung Griechenlands ein Fehler war. Dieses Verfahren soll nicht mehr für andere Länder angewendet werden, da es zur Verunsicherung der Märkte führte.

Keine Einigung gab es in der Debatte um gemeinschaftliche europäische Anleihen, die sogenannten Eurobonds.  Quelle…..

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Immer wieder zeigen wir von SOS-Österreich auf, wie Gutmenschen und sogenannte Menschenrechtsaktivisten kreativ werden, wenn es um die Verhinderung von Abschiebungen bei kriminellen Ausländern und Asylwerbern handelt. Meist dienen hier die dehnbaren Gesetze innerhalb der EU als die Handlanger dieser NGO-Industrie. Diese vermeintlichen Gutmenschen kämpfen für jedes Schicksal der Zugewanderten – auch für Kriminelle, für das Schicksal der Opfer und Hinterbliebenen wird nicht einmal ein Gedanke vergeudet.

Die Schwere der Straftaten dieser Kriminellen ist ebenso sekundär – egal ob es sich um Mörder oder brutale Vergewaltiger handelt – siehe folgendes Video aus Großbritannien:

Menschenrechts-Aktivisten schützen Mörder und Vergewaltiger – Sendung vom 2. 12. 2011:
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Für den deutschen Untertitel ein DANKE an EuropeNews!

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Ist nicht ein NGO zur Stelle, springt gelegentlich auch unsere Justiz ein, um den kriminellen Migranten einen Bonus zu verschaffen.
Folgendes Beispiel hierfür stammt ebenso aus Großbritannien:

Muslim Girl-Gang: Killt die weiße Nutte!

Eine erbauliche Geschichte aus dem Verrückten Königreich. Die weiße
Sozialarbeiterin Rhea Page (Foto)  war in Leicester abends mit ihrem Freund auf dem Heimweg aus der Kneipe und wartete auf ein Taxi, da wurden sie von einer somalischen Moslem-Truppe angegriffen, von drei Frauen und einem Mann: den Schwestern Ambaro und Hibo Maxamed, 24, Ayan, 28, und ihrem Cousin Ifrah Nur, 28. Es kam zu einer Schägerei.
Die Moslem Girls riefen “Killt die weiße Nutte”, rissen ihr ein Büschel Haare aus, boxten sie zu Boden und kickten weiter auf sie ein, bis die Polizei kam.

Nach ihrer Festnahme erfuhr der Richter, daß die Muslim Girls auch Alkohol getrunken hatten. Man stellte fest, daß für die schwere Körperverletzung Haft bis zu fünf Jahren möglich wäre, aber weil die Mädels als Moslems den Alkohol nicht gewöhnt seien, ließ der Richter sie mit ein paar Auflagen laufen. Das Opfer dagegen hat seinen Job verloren. Das ist wahre interkulturelle Kompetenz. Wir müssen noch viel lernen!
(Bericht mit Fotos, Daily Mail, 5.12.11)

Ein Danke an Pi-News!

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Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.

Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

Folgenden Artikel (ein Danke an die Krone) widmen wir unseren Staatsfunk inkl. seinen beschäftigten Islambejublern…..

Mit offener Kritik an den islamistischen Wahlerfolgen in Tunesien und Ägypten lässt derzeit in Frankreich die Jugend-Staatssekretärin Jeannette Bougrab (Foto) aufhorchen. Die Französin arabischen Ursprungs bestritt in einem Interview die Existenz eines “moderaten Islamismus”. “Eine ‘Scharia light’ gibt es nicht”, erklärte die Juristin im Gespräch mit der Zeitung “Le Parisien”.

“Man kann sich allen nur denkbaren theologischen oder literarischen Interpretationen hingeben, aber das auf der Scharia basierende Recht bedeutet unvermeidlich eine Restriktion von Freiheiten, insbesondere der Gewissensfreiheit”, so die Tochter eines gebürtigen Algeriers. Den Islamismus, wie ihn nach Darstellung westlicher Medien die ägyptische Muslimbruderschaft und die tunesische Mehrheitspartei Ennahda propagieren würden, empfindet sie als “äußerst beunruhigend”.

Besonders schockierend findet Bougrab das Verhalten der in Frankreich lebenden Tunesier, die großteils für die islamistische Ennahda-Bewegung votiert haben. “Ich denke dabei an die Gefangenen und Gefolterten in Tunesien, denen man sozusagen die Revolution gestohlen hat.”

Außenminister Juppé umwirbt Islamisten

Während die Ex-Machthaber Hosni Mubarak und Zine el-Abidine Ben Ali mit dem “islamistischen Schreckgespenst” massiv um westliche Hilfe gebuhlt hätten, komme es jetzt geradezu zum “gegenteiligen Exzess”, meinte die Staatssekretärin, die sich indirekt von den jüngsten Avancen ihres UMP-Parteifreundes, des Außenministers Alain Juppé, gegenüber den gemäßigten Islamisten distanzierte.

Bougrab, die vor ihrer Berufung in die Regierung vor einem Jahr Präsidentin der französischen Antidiskriminierungs- und Gleichberechtigungsbehörde HALDE gewesen war und einen hohen Posten im Rechnungshof bekleidete, ist die Tochter eines sogenannten Harki, eines Angehörigen französischer Hilfstruppen im Algerienkrieg.  Quelle…..

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Ohne den Begriffen Muslime oder Islam vermeldet der linkspopulistische Standard…….

UK – über 2800 “Ehrenverbrechen”

In Großbritannien hat es einer neuen Studie zufolge im vergangenen Jahr mehr als 2800 “Ehrenverbrechen” gegeben. Wie die Iranische und Kurdische Frauenrechtsorganisation (IKWRO) am Samstag in London unter Berufung auf Polizeistatistiken mitteilte, wurden im Jahr 2010 auf Frauen 2853 Angriffe verübt, um “die Ehre der Familie” wiederherzustellen. Unter diese Verbrechen fielen Schläge, Säureangriffe, Entführungen und Morde. Demnach waren die Angriffe besonders zahlreich im Großraum London.

Opfer der Angriffe würden unter anderen Frauen, die einen Freund haben, lesbisch sind, vergewaltigt wurden oder sich einer arrangierten Heirat verweigert hätten. Manche würden sogar angegriffen, weil sie sich schminkten oder Kleidervorschriften nicht entsprechend kleideten.

Nebenerscheinungen der Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis!

 

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