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Mit ‘Gender Mainstreaming’ getaggte Artikel

Die Gefahr des Genderismus

“Von der biologischen Revolution zur Gefahr des Genderismus” – Inge M. Thürkauf

Nehmen Sich sich die Zeit für dieses einstündige Video …. im TV werden Sie nämlich darüber nie etwas sehen oder hören:

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Das grenzt an Geisteskrankheit – höchste Zeit für einen Schluck Magenbitter!

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Zwar sind es keine 20.000 Teilnehmerinnen wie beim ersten Frauen-Marsch in Wien 1911 gewesen, aber immerhin rund 5.000 haben am Samstag auf der Ringstraße für die Umsetzung von Frauenrechten demonstriert. “Heute setzt ihr ein kräftiges, lautes, deutliches Zeichen für Solidarität”, erklärte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) bei der Abschlusskundgebung gegen 16.30 Uhr vor dem Parlament.
Unterstützt wurde die Initiative von den Parteien SPÖ, ÖVP und Grüne ebenso wie von etlichen Nichtregierungsorganisationen oder religiösen Vereinigungen. Unter den Teilnehmerinnen waren auch Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ), Volksanwältin Terezija Stoisits (Grüne), die ehemalige ÖVP-Frauenchefin Maria Rauch-Kallat, Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig und die frühere LIF-Chefin Heide Schmidt. Siehe…

Screenshots vom DieStandard:


Wo Rot und Grün marschiert fehlt auch Frau Baghajati nicht!
Ob die Frau Ober-Muslima auch mit “Frau Allahu-Akbar” eine Freude hätte, stellen wir so dahin:


Am Frauentag hat ein Goethe natürlich nichts zu suchen!


Wie üblich werden auf linken Demos auch Kinder instrumentalisiert!

Transparente mit Gender-Wahnsinn, Migranten-Gleichberechtigung und Anti-Faschismus Themen fehlten natürlich  nicht – hier ein Video vom Emanzenaufmarsch:

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Immer wieder beherrschen Themen wie Gendergleichschaltung, Frauenquote und Nutzung des Binnen-I oder Gender_Gap den öffentlichen Diskurs.
Es gilt, die seit Jahrmillionen immer noch nicht bewährte Unterscheidung zwischen Frau und Mann zu zerschlagen und die Frauen zu Männern zu erziehen. Schließlich sind wir erst seit 1968 im Zeitalter der androgynen Weisheit angekommen – allein ein Blick auf die demographische Entwicklung überzeugt uns alle davon, wie zukunftsträchtig diese ideologisch motivierte Vermanschung des Menschen ist.

Von wegen Frauenquote! Es soll tatsächlich noch Frauen geben, die keiner Quote bedürfen, um in Berufszweigen einen Platz zu finden, in welchen Männer ersetzbar oder schlichtweg falsch positioniert sind, Frauen also ohnehin besser aufgehoben wären. Soll wirklich eine Frauenquote bei Müllfahrern oder Bergleuten eingeführt werden? Bitteschön, dann aber auch die Männerquote bei Hebammen!

Wo wir bei Binnen-I und Gender_Gap wären: Wie hieße die männliche Hebamme? Der Hebamm oder der Hebammer? Darüber sollten sich vor allem diejenigen Mensch_innen die Köpf_innen zerbrechen, welchen ein weibliches Selbstbewußtsein ebenso fehlt, wie die Wertschätzung genuin weiblicher Eigenschaften und Tätigkeiten, und welche Frauen lediglich als zu kurz gekommene Männer betrachten. Jene Großstadthybride, die in der urbanen Zivilisation als anonyme Einzelwesen dahinvegetieren müssen zwischen Jobs, Jeans und Jugendwahn (die drei J), und die so gern wie Männer funktionieren würden, wenn man sie nur endlich ließe: Männer_innen.

Eigentlich wäre es völlig unproblematisch, jeden Mensch_in nach seinem/ihrem Façonschnitt selig werden zu lassen. Bezeichnet die Männer als Männer und die Frauen als Frauen! Aber die armen, nach Binnen-I’s lechzenden Kreaturen nennt Männer_innen, damit jeder weiß, daß sie jene Diskriminierten sind, die es per Männer_innenquote solange zu fördern gilt, bis ihnen endlich der Hosenanzug paßt und ein Schnurrbart wächst! Gefunden hier…

Dieser Gender-Wahnsinn wird noch von einer Gewerkschaft bzw. Arbeiterkammer unterstützt und gefördert:

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Schon auf George Orwells´”Animal farm” paßten sich die dort herrschenden 7 Gebote mit der Zeit den neuen Verhältnissen an. Aus “Alle Tiere sind gleich” wurde nach einiger Zeit “Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher”.

Orwells´ hellseherische Fähigkeiten waren nicht auf Stalin beschränkt. Denn genau nach diesem Muster handelt jetzt eine im Bundeskanzleramt angesiedelte  Versorgungseinrichtung für arbeitslose Sozialpädagogen namens Gleichbehandlungsanwaltschaft .

Diese im Sinne des Feminismus der Gleichbehandlung nur mit Frauen  besetzte Behörde predigt – gestützt auf öffentliche Gelder – die Ideologie des gender mainstreaming.
In der Rubrik “Empfehlungen” auf der Netzseite der Gleichbehandlungsanwaltschaft beziehen sich zwei der drei Empfehlungen auf die Entgeschlechtlichung der Menschheit.

Neben der für offenbar alle Bürger relevanten “Empfehlung der Gleichbehandlungsanwaltschaft zum geschlechtergerechten Sprachgebrauch” gibt es dann auch den auf Unternehmen ausgerichteten Leitfaden zum “Geschlechtergerechten Sprachgebrauch im Unternehmen”.

In diesen steuergeldfinanzierten  Broschüren erhält der interessierte Leser so praktische Tipps wie zum Beispiel das Binnen-i bei Ansprachen zu verwenden.

Kann man solche Verrücktheiten mit viel gutem Willen noch als einen Ausrutscher weltfremder Theoretiker (oder sollten wir Theoretikerinnen oder TheoretikerInnen sagen?)  betrachten, so hört sich  beim nächsten Punkt der Spaß auf. Wir erfahren dabei, daß in Österreich in drei Fällen das geschlechtsbedingte Diskriminieren (also Unterscheiden) bei Stellenangeboten erlaubt ist (siehe Screenshot). Und zwar in folgenden Fällen:

1. das Tätigwerden des anderen Geschlechts ist praktisch ausgeschlossen
(Wahrung der Authentizität, z.B. Schauspieler/in je nach Rolle, Model)

2.· das Tätigwerden des anderen Geschlechts ist rechtlich ausgeschlossen
(Achtung! Mutterschutzbestimmungen rechtfertigen keine Ausschreibung nur für Männer!)

3. das Tätigwerden dient sozialen Erfordernissen (Schutz der Intimsphäre von betreuten Personen)

Na klingelt´s schon? Wer wird denn da gemeint sein? Die vielen österreichischen Bauern mit Gamsbart- Hut, die sich im Krankenhaus weigern, von einer Frau gepflegt zu werden?

Oder geht es da um die anatolischen Ziegenhirten, für die Krankenhäuser in Großbritannien die Betten schon Richtung Mekka aufstellen, die in vielen Krankenhäusern Deutschlands Sonderbehandlungen bekommen und wegen deren Frauen in einem Wiener Krankenhaus einheimische Väter nicht mehr bei ihren Kindern bleiben dürfen?

Der Feminismus zieht den Schwanz vorm frauenverachtenden Islam ein und verkauft diese Kapitulation in einem Leitfaden zum “geschlecherneutralen Sprachgebrauch” als frauenpolitischen Erfolg! Realsatire vom Feinsten.

Es kommt aber noch besser – oder schlechter, das hängt davon ab, ob man außenstehender Beobachter oder Betroffener ist. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft – wie gesagt, der Name ist nicht ironisch gewählt – ist prinipiell schon dafür, daß alle gleich behandelt werden. Aber wiederum sind manche etwas gleicher. Um diese Änderung des Gleichheitsgrundsatzes auch bekannt zu machen, wurde ein Folder per mail verbreitet. Zielgruppe: Einflußreiche Multiplikatoren wie Betriebsräte, Gewerkschafter, etc. Einer dieser Empfänger, der ungenannt bleiben möchte, hat uns diese email samt Folder (bald auch auf Arabisch, Türkisch und Bosnisch!!!!) zugespielt:

Und der Folder (hier zum Download) hat es in sich (siehe Screenshot). Alleine die Tatsache, daß die Gleichbehandlungs-anwaltschaft  nur über Muslimas schreibt und nicht Angehörige anderer Bevölkerungsgruppen in diesen Diskriminierungsschwachsinn miteinschließt, spricht Bände. Aber in einem Punkt geht die Moslembevorzugungsanstalt eindeutig zu weit:

Keine Rechtfertigung für die Aufforderung eines Unternehmens, das Kopftuch abzulegen, stellen KundInnenwünsche und wirtschaftliche
Bedenken, z.B. die vermeintliche Verbesserung der Wettbewerbssituation, dar.

Aha. Unternehmen müssen ihren Kundenwünschen also nicht mehr nachgehen, weil die Moslembevorzugungsanstalt das so will. Per Dekret werden wirtschaftliche Naturgesetze außer Kraft gesetzt – Honecker und Co. sind mit diesem Experiment vor 20 Jahren gescheitert. Aber das stört unsere staatlich geförderten Quotenemanzen nicht:  Moslembevorzugung bis in den Konkurs hinein, das Geld kommt sowieso vom Amt. Wo haben diese DeppInnen denn studiert? Auf der Kim-Universität in Pjöngjang?
Ein Danke an Redegefahr für diese tolle Recherche!!!


Während also in Dänemark, Belgien oder in der Schweiz Klagen von Muslimas (wegen Kopftuchstreit) abgewiesen wurden - schlägt Österreich einen anderen Weg  ein???

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+++update+++ 13.02.2011

Die Schweiz lehnt die Waffen-Initiative klar ab. Wallis hat als 12. Kanton Nein gesagt. Die SRG-Hochrechnung geht zudem von 57 Prozent Nein-Stimmen aus. Siehe…

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Gerne nehmen unsere Regierungspolitiker bei unbequemen Entscheidungen einige Staaten zum Vorbild – siehe Abschaffung der Wehrpflicht Deutschlands! Gute Ideen a la Slowakei,  keine Moscheen oder schärfere Einwanderungsgesetze,  wie z.B.  in Dänemark werden ignoriert! Auf besondere Ablehnung stoßen Vorschläge oder Initiativen aus der neutralen Schweiz – z.B. Volksbefragungen bei heiklen Themen! 

Einwanderung schon an ausländischen Flughäfen stoppen

Die Schweiz will die illegale Einwanderung an der Quelle bekämpfen: An ausländischen Flughäfen sollen Schweizer Beamte die Dokumente von Ausreisenden prüfen – damit illegale Migranten gar nicht erst ins Flugzeug steigen. Ein Pilotprojekt in Kairo war erfolgreich.

Sogenannte Dokumentenberater aus der Schweiz sollen an ausländischen Flughäfen die Dokumente von Reisenden zweimal unter die Lupe nehmen, sagte Martin Banz vom Bundesamt für Migration (BfM): Zum ersten Mal am Check-in und ein zweites Mal beim Einsteigen ins Flugzeug.
So soll erkannt werden, ob die Papiere echt und die notwendigen Visa vorhanden sind. Bei Unstimmigkeiten, die auf illegale Migration hindeuten, empfehlen die Schweizer laut Banz den Behörden vor Ort, die betroffene Person nicht reisen zu lassen.

Jeder Betroffene ist laut Banz «ein potenzieller Asylbewerber, ein potenzieller Sans-Papiers». Es sei deshalb nicht auszuschliessen, dass er bei einem negativen Entscheid der Schweizer Behörden dereinst wieder ausgeschafft werden müsse und damit Kosten von bis zu 10’000 Franken verursache. Banz ist der Projektverantwortliche im BfM.

Wie BfM-Sprecher Michael Glauser auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, führte die Schweiz im Oktober und November 2010 ein Pilotprojekt in der ägyptischen Hauptstadt Kairo durch. «Das Projekt war erfolgversprechend», sagte er. Pro Berater und Tag könne aufgrund bisheriger Erfahrungen eine illegale Einwanderung verhindert werden, was «erhebliche Kosten» vermeide.
Wie viele Dokumentenberater ab wann in welchen Ländern zum Einsatz kommen sollen, ist laut Glauser noch nicht klar. Noch gibt es kein Konzept – es wird von vom Aussendepartement EDA, vom Grenzwachtkorps und vom BfM erarbeitet.  Die Schweiz, so der Sprecher, leiste damit einen Beitrag an die Verhinderung von illegaler Einwanderung in den Schengenraum. Siehe…

Wie immer werden sich bei schärferen Einwanderungsgesetzen gerade rot-grüne Ohren taub stellen! Man sorgt sich ja bekanntlich um zukünftige Wählerstimmen!

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Schweizer entscheiden über Armeewaffen

Das Schweizer Volk kann am Sonntag darüber abstimmen, ob Armeewaffen wie bisher zuhause aufbewahrt werden dürfen, oder (wie bisher schon freiwillig möglich) in einem Zeughaus aufbewahrt werden müssen. Die Linken wehren sich seit Jahren gegen die Armeewaffen im Kleiderschrank und argumentieren in ihrer “ Initiative für den Schutz vor Waffengewalt“, sie würden mit der Entwendung der Waffen Selbstmorde verhindern wollen.
Dabei schienen sie standhaft zu übersehen, dass es unendlich viele weitere Möglichkeiten gibt, Suizid zu begehen, auch ohne Armeewaffe. Oder geht es in Wahrheit doch um etwas anderes als um die vorgeschobenen edlen Motive?

Den Linken geht es über die Armeewaffen hinaus um die vollständige Entwaffnung der Bürger ohne Migrationshintergrund wie aus dem angestrebten Gesetzesänderungstext hervorgeht!

Was Waffenverbote bringen, wird am Beispiel Großbritanniens deutlich: In den Jahren 2003 und 2004 wurden – lange nach dem im Gefolge des Dunblane-Massakers erlassenen totalen Schusswaffenverbot – 73 von insgesamt 833 Morden, also knapp neun Prozent, mittels Schusswaffen verübt. Im in waffenrechtlicher Hinsicht vergleichsweise liberalen Österreich liegt der Wert bei deutlich unter fünf Prozent. Auch dieses Beispiel zeigt wie so viele andere, wer die ausschließlichen Nutznießer einer Verbotsgesetzgebung sind, nämlich die Täter, die ihre Straftaten ausführen können, ohne wirksame Gegenwehr fürchten zu müssen. In einer Welt, in der der Waffenbesitz strafbar ist, verfügen nur noch Verbrecher über Waffen. Die gesetzlich verordnete Entwaffnung potenzieller Opfer ist daher tatsächlich eine zuverlässige Strategie zur Erhöhung der Sicherheit – jener von Gewaltverbrechern! Siehe… 

SOS-Österreich wird Sie am Sonntag über die Abstimmungsergebnisse auf dem Laufenden halten. 

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  Um nun keine eidgenössische Romantik aufkommen zu lassen ein Beispiel, dass auch eine Schweiz von linken, skurillen Ideen nicht verschont wird:

Die Genfer SP-Nationalrätin Maria Roth-Bernasconi reichte im Parlament einen Vorstoss ein, der verlangt, dass die Verkehrsschilder nach Jahrzehnten männlicher Dominanz nun nicht geschlechtsneutral, sondern mit Frauen ausgestaltet werden sollen.
Roth-Bernasconi: „bisher waren mit wenigen Ausnahmen immer Männer auf den Verkehrsschildern abgebildet. es ist nichts als fair, wenn nun über den gleichen Zeitraum Frauen abgebildet werden„. Als Beispiel für ein neues Verkehrsschild legte Roth-Bernasconi gleich einen Entwurf eines solchen dem Vorstoss bei:

 

Siehe…

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dabei kommt einem das Kotzen!


„Die migrantische Realität unserer Gesellschaft muss sich jenseits der Nischen widerspiegeln. Daher sehen wir ,Migrant Mainstreaming‘ und Interkulturalität … als eine der wichtigsten Aufgaben der Kulturpolitik.“
Es ist eine klare Ansage, in welche Richtung sich die Wiener Kulturpolitik in den nächsten fünf Jahren entwickeln soll: Migration und Integration werden unter der rot-grünen Stadtregierung zu dem bestimmenden Thema. Unter dem Leitbegriff „Migrant Mainstreaming“ (Kultureller Austausch und Gleichstellung von Migranten) soll sich laut Koalitionsabkommen in diesem Bereich einiges ändern:
•Migranten-Förderungen. Die Interkulturalität von Projekten wird als Kriterium für besondere Förderungswürdigkeit in die Förderungsrichtlinien der Stadt aufgenommen.
•Topjobs für Migranten. In den Kulturvereinen soll es künftig mehr Leitungsfunktionen für Migranten geben. Wörtlich heißt es: „Die bessere Repräsentation von Migranten in allen Bereichen der Kultur und der kulturellen Institutionen ist ein zentrales Ziel.“ Wie das konkret erreicht werden soll, lässt das Koalitionspapier allerdings offen.
Lueger-Denkmal & Co. Ein konfliktträchtiger Punkt, der noch für Diskussionen sorgen wird: Das Institut für Zeitgeschichte führt eine flächendeckende, systematische Überprüfung „personenbezogener Bezeichnungen von Verkehrsflächen“ durch. Eine Umbenennung des Lueger-Rings ist nicht in Sicht, aber Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat Zustimmung in einem ähnlichen Fall signalisiert: Das Lueger-Denkmal könnte – nach einem Entwurf aus einem Wettbewerb – schräg gestellt werden, um auf die antisemitische Vergangenheit Luegers hinzuweisen. (Über diesen Schwachsinn haben wir bereits berichtet….)
Jüdische Friedhöfe. Rot-Grün verpflichtet sich zur Sanierung der jüdischen Friedhöfe in Wien.
•Kultur für sozial Schwache. Menschen mit geringer Bildung sollen niederschwellig zur Kultur gebracht werden. Deshalb werden Gratisangebote ausgebaut.
•Frauenförderung.
Der Bereich „Gender Mainstreaming“ soll weiter ausgebaut werden. (der Wahnsinn geht weiter – und sie wachen nicht aus ihrem 68er LSD-Rausch auf)
•Vereinigte Bühnen. Dort sollen mittelfristig Einsparungs- und Synergiepotenziale in allen Bereichen genutzt werden. Angestrebt wird eine schrittweise Kostenreduktion – frei werdende Mittel werden zur Finanzierung neuer kulturpolitischer Schwerpunkte genützt.
•Vorrang für Zeitgenössisches. „Damit wir in der Globalisierung unverwechselbar bleiben, werden wir verstärkt das Neue vor Ort fördern, um eine zeitgenössische, lokale Moderne zu ermöglichen“, heißt es in dem Papier.
•Wissenschaft. Forschungsschwerpunkte zum Thema Migration sollen forciert, Wien zu einem Weltkompetenzzentrum in der Medizintechnik werden. Ganzer Artikel…

A bisserl Inländerdiskriminierung fehlt im Programm, oder???

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Was hat die Sarrazin-Diskussion mit “Gender-Mainstreaming” zu tun ? Die ideologische Radikalität, die emotionsgeladene Diskussionskultur auf der Seite der linken Politkomitees ? Die Kulturrevolution ist die Grundlage für eine ganzheitliche Veränderung unserer Gesellschaft.

Gender Mainstreaming hat heute in allen Bereichen des öffentlichen Lebens eine gewaltige bis gleichgültige Akzeptanz erreicht. Wie konnte eine Ideologie, die von ganz links kommt, ins Zentrum der bürgerlichen Politik vordringen ? Ist dies eine Folge von „1968“ ? Sicherlich zum Teil, aber die “68er” haben nur den Grundstein gelegt. Viel entscheidener ist aber offenbar, dass auch viele Liberale und Christdemokraten bis heute gar nicht richtig verstanden haben, was Gender Mainstreaming eigentlich bedeutet.
Man darf nicht vergessen, daß Gender Mainstreaming Politikern wie Bürgern meist als gut gemeinte, harmlose gesellschaftliche „Errungenschaft“ verkauft wird.
Dabei ist die Gender-Theorie zugleich antiliberal (gegen Freiheit und für soziokulturelle Bevormundung) wie antichristlich und de facto eine neokommunistische Umerziehungideologie. Jeder freiheitliche Bürger kann mit dieser Ideologie eigentlich nicht leben, sondern nur zugrunde gehen.
Die entscheidende Frage ist aber: Können wir uns rechtzeitig aus diesem Irrtum befreien? Denn die schlimmste Wirkung entfaltet Gender Mainstreming gerade in dem Schlüsselbereich schlechthin, in der Pädagogik. Was die Erschütterung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Jungen und Mädchen bedeutet, die sich an Vorbildern, an Rollenbildern entwickeln müssen, kann gar nicht ernst genug genommen werden: Die Zukunft unserer Gesellchaft steht auf dem Spiel.
Wenn also linksextreme Politiker Gender forcieren und gleichzeitig eine multikulturelle Gesellschaft verordnen wollen, wird eine freiheitliche Kultur, die gegen die Gesetze des Lebens handelt, nicht bestehen und wir werden eine neokommunistische Einheitsgesellschaft! (ein Leserkommentar) 

Genderwahnsinn im Alltag:

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Wie weiblich ist Tirol? Das fragte sich die Künstlerin Ursula Beiler - und der Autobahnbetreiber Asfinag unterstützte die Fragestellung! Fünf Jahre lang wird nun ein Schild mit der Aufschrift “Grüß Göttin” quasi am Osteingang Tirols stehen, gleich an der Autobahn A12 bei Kufstein Nord.
Siehe….

FPÖ- NAbg. Carmen Gartelgruber kommentierte diesen Schwachsinn in einer heutigen Preseaussendung:
“Tiroler sagen Grüß Gott, wir brauchen keine Nachhilfe von selbsternannten Feministinnen”!
Der Versuch, mit der Brechstange althergebrachte Traditionen in einem katholisch geprägten Land zu ver(g)ändern, sei eigentlich als lächerlich zu bezeichnen. “Es ist ärgerlich, dass das Land Steuergelder für fragwürdige Kunstwerke zum Fenster hinausschmeißt.
Sinnvolle Kulturförderung sieht anders aus”, verweist Gartelgruber
auf die Geldverschwendung zugunsten gestrigen Genderunfugs. “Kunst im öffentlichen Raum soll die Tirolerinnen und Tiroler erfreuen oder zum Nachdenken anregend. Siehe…

Die Asfinag hat bereits über 12 Milliarden Schulden angehäuft – logisch wenn man soviel Schwachsinn im Hirn spazieren trägt!
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Wildschweinkopf vor muslimischem Gebetsraum abgelegt
Unbekannte haben am Sonntagabend in Berlin-Wedding einen Wildschweinkadaver vor einem muslimischen Gebetsraum abgelegt. Mitglieder der Gemeinde entdeckten den Kopf und die Fellreste des Tieres zwei Meter vor dem Eingang, wie die Polizei am Montag mitteilte. Sie fühlten sich in ihrer Ehre verletzt und alarmierten die Polizei.

Im Islam gilt das Schwein als unreines Tier. Der Verzehr von Schweinefleisch ist Muslimen untersagt. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei bislang unklar. Ermittelt wird wegen Beleidigung. Siehe…

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