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Mit ‘Fifa’ getaggte Artikel

Als Teil der Vereinbarung verlangte der Emir von Ras al-Khaimah, dass Real Madrid das Kreuz von der Krone auf dem Vereinslogo entfernt, das auf allen Werbemitteln erscheint. Der Präsident von Real Madrid kam diesem Wunsch pflichtschuldigst nach.

Das spanische Top-Fußballteam Real Madrid hat das christliche Kreuz aus seinem offiziellen Logo entfernt, um auf diese Weise seine Fangemeinde unter den Muslimen in Europa und im Nahen Osten vergrößern zu können.

Laut der spanischen Sportzeitung Marca wurde die Änderung vorgenommen, um “jede Form der Verwirrung oder Fehlinterpretation in einer Region zu vermeiden, wo die Mehrheit der Bevölkerung Muslime sind.”
Real Madrid erklärt seine Entscheidung damit, dass die Entfernung des Kreuzes aus dem Logo (siehe Bild hier) lediglich damit zusammenhänge, dass man den geschäftlichen gegebenheiten in einer globalisierten Welt Rechnung tragen wolle. Kritiker meinen hingegen, dass dies bloss ein weiterer Schritt in Richtung einer Erodierung der europäischen Kultur und Tradition angesichts des immer weiter vordringenden Islam sei.
Die Kontroverse um das Kreuz steht im Zusammenhang mit dem Projekt der Errichtung eines Feriendomizils für Sporturlauber in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Wert von 1 Milliarde Dollar, für das Real Madrid engagiert wurder. Der Grundstein für die 50 Hektar große Real Madrid-Ferieninsel wurde am 29. März im Emirat Ras al-Khaimah gelegt; der Komplex soll voraussichtlich im Januar 2015 eröffnet werden.
Real Madrid zufolge ist diese Ferieninsel der erste Themenpark für kombinierte Tourismus- und Sportangebote, der auf einer künstlichen Insel errichtet wird; es ist zugleich der erste Freizeit-Tourismus-Komplex, der unter der Marke Real Madrid errichtet wird. Der Komplex umfasst ein 450-Zimmer-Luxus-Hotel, Luxus-Villen, einen Yachthafen und das weltweit erste Fußball-Stadion, das zum Meer hin geöffnet ist.
Real Madrid erläutert dies wie folgt: “Dies ist ein entscheidender und strategischer Schritt, der unsere Position im Nahen Osten und in Asien stärken wird; dies ist eine wichtige Region, in der unser Verein viele Anhänger hat. Real Madrid und die Regierung von Ras al-Khaimah wollen dem Enthusiasmus für Real Madrid Ausdruck verleihen und aufzeigen, wie stark er in der ganzen Welt wirkt.”

Als Teil der Vereinbarung verlangte der Emir von Ras al-Khaimah, Scheich Saud Bin Saqr al Qasimi, jedoch, dass Real Madrid das Kreuz von der Krone auf dem Vereinslogo entfernt, das auf allen Werbemitteln für die Ferieninsel erscheint. Der Präsident von Real Madrid, Florentino Pérez, kam diesem Wunsch pflichtschuldigst nach.

Das Kreuz kam erstmals im Jahre 1920 in das Logo von Real Madrid, als König Alfonso XIII dem Verein seine königliche Schirmherrschaft gewährte. Das spanische Wort “Real” steht für “königlich” und das Kreuz war schon immer ein integraler Bestandteil des Wappens des Königs von Spanien.
Real Madrid ist allerdings nicht der erste spanische Fußball-Club, der ein “religiös inkorrektes” Kreuz aus seinem Logo entfernt, um muslimischen Empfindlichkeiten entgegenzukommen. Einige Beobachtern zufolge war diese Maßnahme seitens Real Madrids eigentlich nur erfolgt, um zu verhindern, dass eine rivalisierende Fußballmannschaft aus Barcelona im Nahen Osten zum Zug kommt.
Der FC Barcelona hatte nämlich vor kurzem einen Fünf-Jahres-Sponsorenvertrag über 150 Millionen Euro mit der Katar-Stiftung in Doha unterzeichnet, eine sogenannte gemeinnützige Stiftung, der die spanischen Zeitung El Mundo die Bereitstellung von finanziellen Mitteln an den extremistischen Kleriker Yusuf al-Qaradawi zum Vorwurf gemacht hatte; Qaradawi ist ein Verfechter des Terrorismus, spricht sich für das Schlagen von Frauen aus und vertritt einen mörderischen Antisemitismus. Die Vereinbarung erlaubt es der Katar-Stiftung, ihr Logo auf dem offiziellen Teamtrikots des FC Barcelona zu platzieren.
Zusätzlich zu den Einnahmen von 30 Millionen Euro pro Saison erlaubt es die Vereinbarung dem FC Barcelona – der Verein behauptet von sich, “die unangefochten weltweit führende Marke in Sachen Fußball” zu sein -, seinen Einfluss im gesamten Nahen Osten auszudehnen.
Die PR-Arbeit des FC Barcelona in der muslimischen Welt blieb nicht unumstritten. Wie Real Madrid hatte auch der FC Barcelona ein Kreuz in seinem offiziellen Logo gehabt. Aber nach einer Klage von Seiten Saudi-Arabiens, dass das sogenannte Cruz de San Jorge - eine rot-weißes Kreuz, das integraler Bestandteil des Logos des FC Barcelona war – für den Islam anstößig sei, weil es Erinnerungen an die mittelalterlichen Kreuzzüge erwecke, hatte der FC Barcelona die horizontale Linie (und damit das Kreuz, das stein des Anstoßes war) von allen FC Barcelona-Trikots, die im Nahen Osten getragen wurde, entfernt.
Fußballvereine in Italien hatten ebenfalls bereits Zusammenstöße mit muslimischen Modefanatikern. In Mailand wurde zum Beispiel die Fußballmannschaft Inter Mailand von einem türkischen Anwalt namens Baris Kaska verklagt. Er reichte Beschwerde bei der Union der europäischen Fußballverbände (UEFA) gegen Inter Mailand ein, da das Team trug Trikots mit einem roten Kreuz im “Kreuzfahrerstil” getragen hatte, dass laut Kaska angeblich “die muslimischen Gefühle beleidigte.”

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Die Begegnung zwischen dem FC Narbonne und Petit-Bard Montpellier ist in letzter Minute abgesagt worden, weil Spielerinnen aus Montpellier mit Kopftüchern bekleidet das Spielfeld betraten.

Die Entscheidung sorgte in Frankreich für Empörung. „Dass Muslime in Frankreich weniger Rechte als Nicht-Muslime haben, ist nicht neu“, klagte am Montag das muslimische Onlinemagazin „Mooslym“. Auf Sportplätzen gelte aber das französische Gesetz zum Verbot religiöser Zeichen nicht, das habe auch das Innenministerium in Paris bestätigt.

Die zuständige Regionalliga von Languedoc-Roussillon muss nun anhand des Schiedsrichterberichts entscheiden, ob das Spiel neu angesetzt oder aber der FC Narbonne zum Sieger erklärt wird. Die Spielerinnen beider Teams wollten sich aber den Berichten zufolge den Spaß am Fußball nicht verderben lassen. Sie vereinbarten kurzerhand ein Testspiel, das Narbonne 7:6 gewann. Die Narbonne-Spielerinnen hätten sich zudem mit ihren Gästen solidarisch erklärt, hieß es.

In der Vergangenheit hatte es in verschiedenen Disziplinen mehrfach Streit und Diskussionen darüber gegeben, ob muslimische Sportlerinnen verhüllt an den Start gehen dürfen. Dabei ging es nicht nur darum, ob man religiöse Statements auf dem Sportplatz erlauben soll und ob man verhüllte Sportler auseinanderhalten kann, sondern auch um Sicherheitsfragen.
Der Weltverband Fifa teilte erst vor einigen Tagen mit, man wolle das Tragen von Kopftüchern künftig erlauben, weil inzwischen ein sicheres Kopftuchmodell entwickelt worden sei.

Quelle…..

Überall schön brav den ISLAM sichtbar machen – es ist zum Kotzen!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte….

Und nun beginnt sich auch in Europa  das Straßenbild der Frauen zu verändern!

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Ein Kopftuchstreit und viele Tränen


Der iranische Fußballverband wehrt sich gegen die Disqualifikation seiner Frauen-Nationalmannschaft durch die Fifa

In der Debatte um die Disqualifikation von Irans Frauen-Nationalmannschaftwegen unerlaubter Kopftücher bleibt der Fußball-Weltverband unnachgiebig. Ein Fifa-Offizieller hatte das Team am Freitag vor der Partie gegen Jordanien in einem Olympiaqualifikationsturnier in Amman ausgeschlossen, weil die Kopfbedeckung nicht dem Reglement entspreche. Proteste des iranischen Verbandes nutzten nichts, die Partie wurde 3:0 für Jordanien gewertet.

Auf Anfrage äußerte sich die Fifa gestern erstmals zum Vorfall, der neuerliche politische wie sportpolitische Komplikationen verursacht. Sowohl der jordanische als auch der iranische Verband seien vor dem Spiel “gründlich über die Notwendigkeit informiert worden, sich an Regel 4 des Reglements (Spielerausrüstung) zu halten”. Darin sei – wie in einem Rundschreiben an alle Fifa-Mitgliedsverbände vom 12. März 2011 betont – angemahnt, dass das Tragen von “Gegenständen wie Schals” nicht erlaubt ist. Die Fifa schreibt: “Trotz ursprünglicher Versicherung, dass die iranische Delegation dies verstehe, kamen die Spielerinnen den Hidschab (Körperverhüllung – d.R.)tragend heraus, Köpfe und Nacken völlig bedeckt, was einen Verstoß gegen die Regeln darstellt.”

Während nun am Wochenende Fotos von weinenden und konsterniert betenden iranischen Spielerinnen um die Welt gingen, sieht sich Irans Fußballverband erneut als Opfer. Nachdem die Fifa im April 2010 bei den olympischen Jugendspielen in Singapur die Mädchenmannschaft aufgrund der Verpflichtung zum Tragen von Kopftüchern beinahe ausgeschlossen hätte, hatten Welt- und nationaler Verband ursprünglich einen Kompromiss ausgehandelt: eine Art Badekappe, die sowohl den im Iran geltenden Vorschriften des Islam (gänzlich bedeckte Haare und Ohren) als auch der Fifa (freier Nacken, keine Verletzungsgefahr) entsprach. “Wir werden Beschwerde einreichen gegen den diensthabenden Fifa-Offiziellen”, kündigte Ali Kafashian, Irans Verbandschef, an. Bei der Fifa lag ein offizieller Protest allerdings bis gestern Nachmittag nicht vor.

Im Kern betrifft die Debatte um das Verbot oder die Reglementierung von Kopfbedeckungen im Sport die Frage, was Vorrang habe soll: Regelwerk oder Religion?
Kritiker sagen, Frauen wie die Spielerinnen der 2005 gegründeten iranischen Fußball-Nationalmannschaft, würden durch Disqualifikation zum zweiten Mal zu Opfern, nachdem ihnen ihr Staat mit Verweis auf die Scharia ohnehin schon das Tragen von Kopftüchern oktroyiere. Doch andere kämpfen für ihr Recht auf das Tragen von Kopftüchern – die junge Basketballspielerin Sura al-Shawk in der Schweiz zum Beispiel (SOS hat darüber berichtet – siehe Foto!). Vor dem Amtsgericht Luzern klagte die Irakerin voriges Jahr erstinstanzlich gegen das Verbot, in Erstligapartien ihr Kopftuch (“Du fühlst dich geborgen und stark”) zu tragen – erfolglos.

Die Deutsche Monika Staab war Nationaltrainerin in Bahrain und begann 2007 für die Fifa als Beraterin für Entwicklungshilfeprojekte zu arbeiten. Sie argumentiert: Wir der Hidschab erlaubt, müsste beispielsweise auch der Turban erlaubt werden. Der “FAZ” sagte Staab: “Wenn Frauen mit Verweis auf die Fifa-Regel auf den Hidschab verzichten dürfen, dann ist das für viele eine Erleichterung.” Was in manchen islamischen Ländern bereits möglich ist, gilt für den Iran nicht. Staab setzt darauf, dass sich Irans Frauen bald für eine WM-Endrunde qualifizieren: “Dann hoffe ich, dass sich das Land lockert.”  Siehe…

 Vor der islamischen Revolution im Jahr 1979, sah man in Teheran praktisch keine Frau in diesem “Burka-Fetzen”!
In nur 30 Jahren haben es die Mohammedaner geschafft – dass diese Verschleierung weltweit täglich beinahe für jeden Menschen sichtbar wurde!
Gratulation – das nennt man eine gelungene Revolution! 

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Bin Hammam will Fifa-Präsident Blatter stürzen

Die Karriere von Mohamed Bin Hammam beginnt mit dem Kauf einer Fussballmannschaft. Mittlerweile hat er auch privat eine Elf: Er ist Vater von elf Kindern – und hat drei Ehefrauen.


Über Sepp Blatter, den Amtsinhaber, wissen wir viel. Wir kennen seinen Lohn (Zitat Blatter: «1 Million und ein bisschen mehr»), wir wissen, was er früher gemacht hat, wir nehmen an seinem Privatleben teil. Der Mann ist transparent. Allen Machenschaften im Haifischbecken Fifa zum Trotz.
Aber Bin Hammam, der 62-jährige Herausforderer? Er selbst fordert in seinem Wahl-Pamphlet mehr Transparenz und Demokratie. Werte, für die seine Vita und seine Herkunft nicht eben stehen.

Bin Hammam kommt aus Katar. Jenem unendlich reichen Mini-Staat am Golf, der 15 Prozent der Erdgas-Reserven innehat und der es meisterhaft versteht, sich einerseits als Moslem-Land, andrerseits als verlässlicher Westpartner mit US-Army-Stützpunkt in Doha zu positionieren. Ein Staat, der aktiv auf den Fall Gaddafis in Tripolis hinarbeitet, andererseits das Königshaus des benachbarten Emirats Bahrain bei der blutigen Niederschlagung von Demonstrationen unterstützt.

Es ist dies die Welt, in der sich Bin Hammam bewegt. Eine Welt der Ambivalenz. Eine Welt des Sowohl-als-auch. Sofern es einem nützt. «Bin Hammam ist extrem loyal, solange man loyal zu ihm ist», charakterisiert ihn Guido Tognoni, ehemaliger hochrangiger Fifa-Mitarbeiter, der drei Jahre lang im Emirat gearbeitet hat. Dank einer Referenz Bin Hammams.

Mit 24 Jahren übernimmt Bin Hammam den katarischen Fussballklub Al Rayyan Sports Club, den späteren siebenfachen Meister. Kurz darauf wird er Präsident des nationalen Volleyball- und Tischtennis-Verbandes. Er findet Gefallen am Sportfunktionärswesen und wird 1992 Präsident des katarischen Fussballverbandes.
Sein endgültiger Durchbruch gelingt 1995 – immerhin dank einer Eigenleistung. Er stellt innert sechs Wochen die Organisation der U20-WM auf die Beine, als Ersatzort für Nigeria. Es ist dasselbe Jahr, in welchem Al-Thani seinen in der Schweiz weilenden Vater wegputscht. Von da an ist Bin Hammams Aufstieg noch steiler.

1996 wird er in den Vorstand des asiatischen Fussballverbandes (AFC) und ins Exekutivkomitee der Fifa gewählt. 2002, vier Jahre, nachdem er als treuer Wahlhelfer Sepp Blatter auf den Fifa-Thron geholfen hat, wird er AFC-Präsident. Er hat von Beginn weg im Hinterkopf, Blatter eines Tages zu beerben. Für diese Wahl rechnet er mit den Stimmen der Asiaten und der Afrikaner, die er Blatter 1998 «organisiert» hat.

Nur weigert sich dieser sture Walliser abzutreten. Die beiden zerstreiten sich. Und als Blatter Bin Hammam 2009 nicht eben hilft, im Kampf um die asiatische Krone gegen Scheich Salman Bin Ebrahim Al-Khalifa aus Bahrain zu obsiegen, reift bei Bin Hammam ein Entschluss: Ich fordere Blatter heraus! 2010 wird er zwar öffentlich das Gegenteil beteuern und Blatter seine Unterstützung zusichern. Doch seine Zunge ist da längst gespalten.

Mit dem hauchdünnen Vorsprung von zwei Stimmen sichert sich Bin Hammam 2009 die Wiederwahl gegen den Kontrahenten Scheich Salman, der vom Katari sagt: «Dieser Mann ist ein Diktator und ein grosses Risiko. Er muss weg!» Die Replik von Bin Hammam ist noch schärfer: «Ich hacke jedem, der sich mir in den Weg stellt, Kopf, Hände und Füsse ab.» Gemünzt war sie auf den Südkoreaner Chung Mong-Joon, der die asiatische Revolte angezettelt hat. 

Und privat? Wie gesagt: Drei Ehefrauen, elf Kinder.  Siehe…

Unsere Regierung pflegt bekanntlich gute Kontakte nach Katar – vielleicht hätte dieser Mann auch ein Interesse als Präsident des österreichischen Fussballbundes zu fungieren? 

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