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Mit ‘Dirk Müller’ getaggte Artikel

Nach den Aussagen von Mister DAX zu urteilen, brennt jetzt wirklich “da Huat”:

Bereits vor drei Wochen hat Dirk Müller gemeint, die Lage in Europa wird sich dramatisch zuspitzen. Die Entwicklung von DAX und Euro zuletzt scheint ihm Recht zu geben. Und die Talfahrt dürfte laut Müller weitergehen: “Der Euro auf dem Weg nach unten, charttechnisch Platz bis 1,12, also von daher: Die Sorge um den Euro ist da”, so Müller.
Mehr dazu im Exklusiv-Interview.


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Die Eurobonds sind ein Wahnsinn! Damit werden nur weiter Schulden gemacht – der Fiskalpakt ist nicht einmal sein Papier wert!

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, warnt davor, die Lage in Spanien und Italien zu unterschätzen. Während Griechenland lediglich einen Blechschaden verursachen würde, könnten Spanien und Italien einen “Totalschaden” anrichten, so Mayer. Beide Länder seien einfach zu groß, um aufgefangen zu werden. Marktexperte Dirk Müller hält sogar einen Bankrun in Europa für möglich: “Die Griechen plündern schon seit geraumer Zeit die Konten. Das ist noch überschaubar, wird von der griechischen Nationalbank noch durch Gelddrucken ausgeglichen, das sie sich natürlich über die EZB bei den anderen wieder holt”, so Müller. “Aber was ist denn, wenn tatsächlich Griechenland aus dem Euro austritt – von dem im Moment schon alle ausgehen -, die Drachme zurückkommt, die Konten umgestellt werden? Ob dann nicht die Spanier sagen: Moment mal, wir sind doch in der gleichen Diskussion! Wer sagt denn, dass wir nicht in zwei Monaten aufwachen und haben plötzlich die Pesata”, so Müller weiter. “Das Thema Euro und die Krise wird uns noch einige Zeit beschäftigen.”

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Dirk Müller zu Gast bei Pro&Contra, Puls 4!

Eine Kurzzusammenfassung von Mister DAX aus dieser Sendung zur “Euro-Krise und kein Ende?”

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UNGLAUBLICH, aber wahr:

Griechenland tastet nach drittem Rettungspaket

Ein milliardenschweres Rettungspaket, dann ein zweites, dazu ein Schuldenschnitt der Privatgläubiger – was hat Europa nicht schon alles getan, um Griechenland vor der Pleite zu bewahren. Unzählige Krisengipfel wurden abgehalten, Milliarden über Milliarden an Hilfen aufgetürmt. Und doch geht es dem Land noch immer miserabel. Und doch hat es nicht lange gedauert, bis der Premierminister schon mal vorsichtshalber weiteren Hilfsbedarf anmeldet.

Am 15. März wurde das zweite Rettungspaket endgültig abgesegnet. Gerade mal 15 Tage ist das her. Jetzt spricht Lukas Papademos vom dritten Rettungspaket. “Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass einige finanzielle Unterstützung notwendig sein wird”, sagte er der italienischen Tageszeitung “Il Sole 24 Ore”. “Noch müssen wir uns anstrengen, ein solches Ergebnis zu vermeiden.”

Sein Land werde alles dafür tun. Doch könne nicht ausgeschlossen werden, dass es sich auch nach Auslaufen des zweiten Rettungspakets im Jahr 2015 am freien Markt kein Geld zu keinen erschwinglichen Zinsen leihen können wird.

In der Tat: Das ist keine unrealistische Einschätzung. Denn das Land steckt trotz mehreren Rettungspaketen und trotz aller Sparbemühungen tief in der Krise. Und es hat kaum eine wirtschaftliche Basis. Wo das Wachstum herkommen soll, das für den Abbau der Schulden nötig ist, steht in den Sternen.
Ganzer Artikel…..

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Das Gratisblatt, dass Pseudo-Anonymus-Masken interviewt, titelte in seiner gestrigen Sonntagsausgabe “Die Krise ist vorbei”. Grund für diese Meldung lieferte ein Interview mit Kanzler Faymann!
Wer das glaubt wird selig….. 

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Natürlich sind die angesprochenen Lügner auch in Österreich beheimatet!
Ähnlich wie Dirk Müller argumentieren hierzulande seit Monaten eine FPÖ oder BZÖ, aber diese Parteien sind ja nur die bösen Populisten, die ja vom Finanzmarkt keine Ahnung haben (lt. Rot-Schwarz-Grün)!
Allerdings nach den jüngsten Aussagen unserer SP/VP-Kasperl über die Transaktionssteuer und dem Verschweigen, dass seit Wochen mit der (typisch italienischen) Draghi-EZB-Gelddruckmaschine nur Zeit gekauft wird, muss man den Eindruck gewinnen, dass jeder “Greissler” mehr Ahnung von der derzeitigen Finanzpolitik hat, als unsere Verantwortlichen in Wien!

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Die Rede ist, wie so oft in letzter Zeit, von Griechenland. Börsenexperte Dirk Müller fällt ein vernichtendes Urteil – aber nicht gegenüber der sich auflehnenden griechischen Bevölkerung, sondern gegenüber den Entscheidungen der EU. “Die Maßnahmen, die dort getroffen werden, führen in die Katastrophe: Wir sehen dort Situationen, die wir sonst nur aus Afrika kennen.”

“Hungernde Kinder und Kinder, die abgegeben werden von ihren Eltern, weil man sie nicht mehr satt bekommt”, beschreibt Dirk Müller die momentane Situation in Griechenland. “Wir sprechen hier vom reichen Europa und nicht von irgendeinem Staat im Herzen Afrikas. Da muss man sich langsam schämen”, erbost sich der Börsenexperte. Die milliardenschweren Rettungspakete dienten allein der Rettung der Banken, die Lebensqualität der Menschen sei zweitrangig geworden. Was muss also passieren? Dirk Müller fordert einen “Marshall-Plan” für den desolaten griechischen Staat. Oder, was noch viel sinnvoller wäre: Griechenland muss die europäische Währung aufgeben. “So lange Griechenland eine Währung hat, die 50 Prozent über ihren eigenen Leistungsfähigkeit liegt, wird das Land auf Jahrzehnte kein Geschäftsmodell entwickeln können”, warnt Müller.

Zum Video bitte auf das Bild kicken….

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Europa befinde sich in der schwersten Finanz- und Vertrauenskrise seit 1945, sagte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso gestern in der ZIB2. Er sei sich „noch nicht sicher, dass die Krise vorbei ist“ aber „wir sind in einer besseren Position als früher“, so Barroso, der sich gegenwärtig zu einem zweitägigen Besuch in Wien aufhält.  Quelle…

Noch nicht sicher? In einer besseren Position als früher? In welcher Parallelwelt lebt bitte dieser EUdssr-Bürokrat?
Das glaubt ihm doch kein Mensch mehr – höchstens der ORF-Moderator und unsere Regierungsmitglieder!

Weitere Meldungen zum Nachdenken:

Griechisches Theater nimmt Essen als Bezahlung

In einer Erklärung des Nationaltheaters Nordgriechenlands hieß es, statt Eintrittskarten sollten die Besucher lang haltbare Nahrungsmittel mitbringen. Diese kämen über soziale Einrichtungen Waisen und allein erziehenden Müttern zugute. Die Initiative gilt für fünf Vorstellungen im März und April.

Das hochverschuldete Griechenland rutscht immer tiefer in die Rezession….
Klammes Griechenland: Griechisches Theater nimmt Essen als Bezahlung – Quelle…

In diesem Monat stimmt Österreich dem ESM-Vertrag zu

Wer in Österreich auf eine ehrliche und offene Diskussion seitens der rot-schwarzen Bundesregierung über den ESM-Vertrag wartet (an eine Volksabstimmung zu denken, wäre eine Utopie), wird leider nach wie vor enttäuscht werden. Funkstille bei Faymann und Spindelegger – obwohl noch in diesem Monat das österreichische Parlament über jenen Knebel- bzw. EU-Knechtschaftsvertrag abstimmen wird:

Den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wolle man noch im März im Parlament beschließen, bei der Änderung der “No Bail-out”-Klausel, die eine Zweidrittelmehrheit erfordert, sei man “mit den Grünen in gutem Kontakt”. Die Genehmigung des ESM als völkerrechtlicher Vertrag erfordere “ohnedies nur eine einfache Mehrheit” im Nationalrat. Quelle….

Ein Presse-Leser bringt die Wahrheit auf den Punkt:

“Den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wolle man noch im März im Parlament beschließen”

Ich gehe davon aus, FM Fekter weiss, dass Österreich, nachdem der ESM im Juli 2012 in Kraft tritt, niemals mehr alleine eine Erhöhung des Grundkapitals (derzeit 700 Mrd. Euro) des ESM (= Europäischer Schulden Mechanismus) verhindern kann! Es reichen 85% für einen solchen Beschluss.

Einzig Deutschland, Frankreich und Italien können aufgrund ihres Stimmenanteils eine Erhöhung des Grundkapitals des ESM verhindern.

Dann heißt es “Her mit der Marie, her mit dem Zaster!” aus Brüssel und wir haben solchen Zahlungsaufforderungen ohne Widerspruchsmöglichkeit Folge zu leisten!

“Gratuliere” unserer Regierung zur Abgabe der Finanzhoheit Österreichs an Brüssel. Die Wähler werden sich dann hoffentlich in grosser Zahl bei SPÖVP-Regierung 2013 dafür “bedanken”!

Egal ob am Arbeitsplatz, auf der Straße, im Supermarkt oder am Stammtisch, die Bürger jammern und schimpfen überall über diesen Euro-Kurs bzw. kommenden ESM-Vertrag – aber trotzdem sind ca. 50% der österreichischen Bevölkerung bereit, ihre Stimme diesen verantwortlichen Politikern zu schenken? Kein lauter Widerstand aus dem Volk, keine Demonstrationen, nichts dergleichen! Eigentlich pervers, oder nicht?

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