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Mit ‘Deserteursdenkmal’ getaggte Artikel

Als Einleitung etwas Erfreuliches:

Mutige Direktorin in St. Pölten stellt Probleme mit muslimischen Nachwuchs-Machos ab

Drei muslimische Schüler hatten dort versucht, Mädchen der Schule zum Kopftuchtragen zu zwingen und damit das Schulklima erheblich gestört.

Ein Lob findet neben FPÖ-Gemeinderat Otzelberger auch FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Walter Rosenkranz für das couragierte Einschreiten der Direktorin an der NMS/Körner Hauptschule III in Sankt Pölten.  ”Dank der engagierten Direktorin wurde das despotische Ansinnen der drei jedoch gottlob bald abgestellt”, freuen sich Otzelberger und Rosenkranz.  ”Leider kapitulieren viele Pädagogen zu schnell vor derartigen Schultyrannen.”

Ein Negativ-Beispiel stellt dabei eine Volksschule in Graz-Eggenberg dar, wo ebenfalls zwei muslimische Volksschüler bereits Mitschüler gebissen und ihnen den Arm gebrochen haben, wo aber leider weggeschaut wird. Die zuständige Klassenlehrerin hat dort – anstatt, wie es ihre gesetzliche Pflicht gewesen wäre, einzuschreiten – einfach weggesehen und unverschämterweise auch noch die Mobbingopfer beschimpft und ihnen mit der Polizei gedroht. “Eine diesbezügliche parlamentarische Anfrage der FPÖ ans Unterrichtsministerium ist bereits unterwegs und so, wie der Fall liegt, erscheinen auch disziplinarrechtliche Schritte gegen die Lehrerin angebracht”, erklärt der freiheitliche Bildungssprecher. Anstatt vor den Problemen die Augen zu verschließen, solle in solchen Fällen ein Gespräch mit den problematischen Schülern und auch deren Eltern gesucht werden. Oft könne dies schon zur Konfliktbehebung beitragen. Andernfalls ist selbstverständlich der Bezirksschulrat einzuschalten, denn das Schulunterrichtsgesetz sieht klar vor, dass Lehrer die körperliche Unversehrtheit ihrer Schüler schützen müssen.

Quelle…

Der eine fackelt einen Dom ab, die anderen terrorisieren Mitschüler – wirklich toll diese Bereicherung!

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Eine weitere Kurzmeldung aus Österreich:

Während Rot-Grün zum totalitären Denkmalsturm in Wien blasen und den Dr. Karl-Lueger- Ring schleifen wollen (auch das Denkmal des ehemaligen Wiener Bürgermeisters haben Rot-Grün seit Jahren im Visier), findet man solche frisch renovierten Denkmäler von totalitären Massenmördern (Stalin) weiterhin in Wien. Auch für den Mörder Che Guevara haben diese totalitären Linken ein Herz und errichteten ein Denkmal in Wien.
Wenn Dummheit und ideologische Verbohrtheit weh tun würde, dann wäre solch ein Unsinn schon längst abgestellt!

Weiters wurde von Rot-Grün heute auch der Grundstein für das Deserteursdenkmal am HELDENPLATZ gelegt:

Für das projektierte Denkmal für Deserteure der NS-Wehrmacht in Wien ist die Lösung der Standortfrage am Freitag zumindest ein Stück näher gerückt: Die Stadt Wien prüft nun offiziell den Heldenplatz als möglichen Standort, hieß es aus dem Büro von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ).

Die Präferenz für den Heldenplatz ist in einer Sitzung jenes Gremiums gefallen, das mit der Konzeption des Deserteursdenkmals befasst ist. Diesem gehören Vertreter der rot-grünen Stadtregierung, des Personenkomitees “Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz” und externe Fachleute an.  Quelle…

Aus welchem Eck diese Fachleute kommen, liegt wohl auf der Hand!
2015 finden die nächsten Wahlen in Wien statt! Bis dahin werden die Wiener ihre Stadt wohl nicht mehr wieder erkennen! 

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Bekanntlich errichtet die Wiener SPÖ-Grün-Regierung das weltweit 1. Deserteursdenkmal auf Kosten der Steuerzahler!
In einer Presseaussendung protestiert der Österreichische Kameradschaftsbund gegen dieses rot-grüne Prestigeprojekt:

Der Österreichische Kameradschaftsbund protestiert in aller Schärfe gegen die in Wien beabsichtigte Errichtung eines Denkmales für Deserteure auf Kosten der Steuerzahler. Desertion ist in allen Rechtsstaaten ein Strafdelikt, welches mit teils empfindlichen Sanktionen verfolgt wird. Wie immer man zum Thema der Desertionen im Dritten Reich stehen mag, jede Art der Desertion pauschal als Heldentat in Form eines eigenen Denkmales zu glorifizieren ist sowohl sachlich falsch als auch unverantwortlich. Was soll sich ein Soldat, der vom Staat zum Wehrdienst verpflichtet wird, denken, wenn das Verlassen seiner Einheit und die Gefährdung seiner Kameraden als lobenswertes Verhalten dargestellt werden? Auch mit Steuergeldern wird erschreckender Unfug getrieben, rechtfertigt das gleich Steuerhinterziehung als auszuzeichnendes Verhalten?

Der überwiegende Teil aller Mahnmale und Kriegerdenkmäler, die zu Tausenden in allen Teilen Österreichs stehen, wurde von den Angehörigen und Kameraden gefallener Soldaten auf eigene Kosten errichtet. Ein Denkmal für Deserteure auf Staatskosten zu errichten, ist eine glatte Desavouierung dieser Menschen. Der Österreichische Kameradschaftsbund fordert die Wiener Landesregierung auf, sämtliche Pläne für so ein Denkmal sofort und ein für alle Mal einzustellen.  Quelle…

Der Zivildiener Darabos, sowie weitere rot-grüne Funktionäre, verteufelten in mehreren Presseaussendungen wiederum die Aussagen des ÖKB! 

Trotz Euro-Krise und Sparpaket sitzt bei Österreichs Linken das Steuergeld für ihre Projekte nach wie vor locker – z.B. 120.000.- Euro Förderung für Gender-Kindergarten in Wien -  siehe….

Für diesen “Wahnsinn” dürfen sich alle betroffenen Bürger bei den verantwortlichen Wählern bedanken!

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Antikapitalistischer Versuch gescheitert

Das Café soll laut Homepage außerdem ein Raum sein, der “Studieren und politisches Interesse verbindet”. Die Liste der Grundsätze des Café Rosa ist lang: basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch. Auch vom “Konsumzwang” wird im Café abgesehen. “Natürlich wird ein Raum alleine nicht die nächste Revolution mit sich bringen, dennoch kann dieser einen Teil zum Beginn kritischen Denkens und Handelns beitragen”, heißt es auf der Homepage zur Philosophie des Cafés.

(mehr…)

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