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Mit ‘Demographie’ getaggte Artikel

Sie „verstehe die Mutter-bleib-beim-Kind-Mentalität nicht“, gab Frauenministerin Heinisch-Hosek freimütig zu, als sie am 1. Mai von einer Standard-Journalistin interviewt wurde. Sie wünsche sich vielmehr,

„…dass unsere Kinder möglichst schnell in gute Betreuungseinrichtungen kommen und beide Eltern arbeiten können, damit sie ihren Lebensstandard erhalten oder verbessern können.“
 „Mittlerweile sollten alle erkannt haben, dass wir das Potenzial von Frauen ökonomisch nutzen müssen.“

Dass Heinisch-Hosek als SPÖ-Frauenvorsitzende mit einem ideologischen Zugang ins Amt gestartet ist, soll ihr niemand vorwerfen. Dass sie es aber in bald vier Jahren als Frauenministerin nicht geschafft hat, die Wünsche der Mehrheit der Frauen zu verstehen, ist einfach nur ignorant.
Vier von fünf Frauen die sie vertreten sollte sind entweder Mütter, oder werden noch Kinder bekommen. Heinisch-Hosek hätte die Wünsche der Mütter aus zahlreichen Untersuchungen herauslesen können. Z.B. hat die Akademie der Wissenschaften herausgefunden, dass nur 9 Prozent der Mütter Vollzeit arbeiten wollen, solange sie Kinder unter 6 Jahren haben, 49 Prozent wollen Teilzeit arbeiten und 42 Prozent würden gerne ganz zu Hause bleiben (Gisser-Studie). Auch der Jugendmonitorzeigt, dass 78% der jungen Frauen ihre Kinder bis mindestens zum 3. Lebensjahr, 31% bis zum 6. Lebensjahr zu Hause betreut wissen wollen.

Offensichtlich versucht die Frauenministerin nicht einmal, ihr Verständnisproblem in ihrer alltäglichen politischen Arbeit zu beheben. Immerhin erklärt sie, sich bei Betriebsbesuchen nach den Wünschen der Arbeitgeber, nicht aber nach den Wünschen der Teilzeit berufstätigen Mütter zu erkundigen. Natürlich sollen arbeitsrechtliche Vorschriften auch Unternehmerinteressen berücksichtigen, Wirtschaftstreibende machen unseren Wohlstand erst möglich. Das Ziel muss aber eine Lösung sein, die die Wünsche beider Seiten berücksichtigt.
Dass allerdings eine sozialdemokratische Ministerin ausgerechnet am Tag der Arbeit eine doppelte Vollzeitberufstätigkeit fordert, um den Lebensstandard der Familie zu erhalten, ist ziemlich schräg. Die Gründerväter von SPÖ und ÖGB hatten sich noch auf die Fahnen geschrieben, Der Lohn einer 40-Stunden-Arbeit muss eine Familie ernähren!

Quelle….

Dieser links-gesinnten Frauenministerin empfehlen wir folgenden Artikel aus dem Tagebuch Andreas Unterbergers zu lesen:

Keine Kinder mehr oder: Wie die Wissenschaft das zentrale Zukunftsthema ignoriert

Am Ende dieses Jahrhunderts werden von den in Österreich lebenden Menschen nur noch weniger als 20 Prozent Nachfahren der Einwohner des Jahres 1970 sein. Der Rest werden Zuwanderer und deren Kinder sein. Welche Folgen das für die kulturelle Identität, für Wirtschaft und Gesellschaft haben wird, ist viel schwerer vorherzusagen. Tatsache ist jedenfalls, dass in der Geschichte bisher immer solche großen ethnischen Verschiebungen auch gewaltige zivilisatorische Veränderungen auf allen anderen Gebieten nach sich gezogen haben. Für Österreich bedeuten sie schon einmal rein quantitativ die größte Identitätsveränderung seiner Bevölkerung seit der Völkerwanderung am Ende des Römischen Reiches.
………..

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Uns ist gestern, in der Heute Gratiszeitung, ein Artikel ins Aug gestochen, der auf dem ersten Blick nichts mit unserer Haupt-Thematik zu tun hat. Aber er hat bei uns ein Aha-Erlebnis erzeugt, deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel hier zu veröffentlichen u. gewagt einen Vergleich zwischen der Fauna und der Menschheit anzustellen.

Es ist also völlig legitim auf die Gefahren vor zuviel „Fremden“ in der Tierwelt hinzuweisen und somit Handlungsbedarf zu setzen. Dasselbe würde keiner wagen auch in unserer europäischen Kultur anzuprangern. Obwohl sich ein Vergleich aufdrängt. Natürlich, man könnte auch sagen, egal – das Stärkere wird sich durchsetzen u. die Macht übernehmen, in der Geschichte hat es immerfort Veränderungen gegeben, bla, bla, bla…

Aber Experten kämpfen um unser Ökosystem, damit unsere Wälder nicht zuviel ihrer Ursprünglichkeit verlieren u. damit unserer aller Leben davon beeinflusst wird. Wir möchten deshalb einen Artikel eines eben solchen Experten, der am 14.4. in der Presse erschienen ist, und bereits in Österreich und Deutschland via Facebook seine Runden macht, hier als Vergleich anführen:

Die Stille vor dem Sturz

Verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert. Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen. Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen. Historisch integriertkeine Gesellschaft in Friedenszeiten Menschen anderer Kulturen in größerem Umfang aus anderen als ökonomischen Gründen. Ausnahmen waren immer nur politisch, ethnisch und religiös Verfolgte.

Migranten haben vor allem ökonomischeInteressen an einem Einwanderungsland: Aus diesen Gründen ist es legitim, dass diese Interessenlage auch für die Aufnahmegesellschaften gegenüber ihren Zuwanderern gilt. Sinnvolle Zuwanderung kann nichts anderes bedeuten als diese Kongruenz der materiellen Interessen. – Die gesellschaftliche Integration istneben der beruflichenan die Bildung, Religion und Ethnizität der Migranten gebunden, sie oszilliert also zwischen der individuellen Einstellung und den religiösen und ethnischen Voraussetzungen. Kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Migranten und der Mehrheitsbevölkerung können in der Regel nur durch eine entsprechend hohe Bildung kompensiert werden.

Junge, dynamische, flexible und bestens ausgebildete Einwanderer und deren Nachkommen sind das wichtigste Gut einer schrumpfenden und alternden Wissensgesellschaft. Von ihrer Bildung und ihrem Integrationswillen hängt in hohem Maße die Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft ab. Die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der westlichen Nationen wird im globalen Kampf um die fähigsten Köpfe entschieden werden. Bildung und Integration werden zu den wichtigsten Zukunftsinvestitionen und entscheiden über das weitere Schicksal der Nationen. Die Migrationsströme werden in die Länder mit den besten Arbeits- und Integrationsbedingungen fließen, der hoch qualifizierte Migrant wird die am meisten umworbene „Ware“ auf dem Arbeitsmarkt und ein gefragter Bürger der Nation werden.

Diesem begehrten Personenkreis werden Millionen ungelernter Migranten gegenüberstehen, die in die entwickelten Gesellschaften drängen, um wenigstens im tristen Milieu europäischer Suburbs die letzten Brosamen einstiger Wohlstandsgesellschaften zu ergattern. Sie werden mit dem schon ansässigen Subproletariat – das postmodern als Prekariat firmiert – um die schmäler werdenden Budgets des Sozialstaats wetteifern. Die Randzonen vieler Großstädte werden durch Armut, ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften und schwere soziale und politische Spannungen geprägt sein.

Die Entwicklung in Deutschland, in Österreich, in einigen weiteren europäischen Staaten wird jedoch nicht von gut ausgebildeten und gesellschaftlich integrierten Migranten bestimmt sein, die die einheimischen geburtenschwachen Generationen auf dem Arbeitsmarkt ergänzen und damit die Renten- und Sozialsysteme entscheidend mitfinanzieren. Da die Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Zugewanderten beträchtlich sind und der Anteil der 20- bis 40-jährigen Zuwanderer überproportional gewachsen ist beziehungsweise wächst, wird das Bildungs- und Ausbildungsniveau ständig zurückgehen. Mit dieser Entwicklung werden die Einkommen sinken und die ökonomischen Aussichten grosso modo sich wesentlich verschlechtern.

Die jahrzehntelang propagierte These, dass die verstärkte Zuwanderung von Migranten notwendig sei, um die Renten- und Sozialsysteme zu erhalten, war zwar richtig, erwies sich jedoch in der gesellschaftlichen und ökonomischen Realität als Trugschluss. Konsequenzen dieser verfehlten Einwanderungspolitik sind die Verarmung großer Bevölkerungsteile, also ein Kampf zwischen Armen und Reichen, ein Generationenkonflikt zwischen den älteren und jüngeren Generationen und insgesamt das ökonomische Abgleiten in die Mittelmäßigkeit, in die globale Bedeutungslosigkeit.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Migrationsforscher Herwig Birg beschreibt diese Entwicklung folgendermaßen:

„Die Hauptwirkung der demografischen Veränderungen ist eine extreme Zunahme der sozialen Gegensätze und die Gefahr gesellschaftlicher Konflikte durch die Erosion des sozialen Sicherungssystems und durch stagnierende oder sinkende Pro-Kopf-Einkommen. Dabei zeichnen sich vier Konfliktlinien ab: ein Generationenkonflikt, ein Regionalkonflikt, Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund, Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder.“

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LINZ. Während früher besonders die Würstelstände in der Mittagspause ein begehrtes Ziel waren, stillen heutzutage viele Österreicher ihren Hunger mit Kebabs. Die Arbeiterkammer OÖ (AK) hat neun Proben in Linz getestet. Das Ergebnis: Fünf davon waren einwandfrei, vier wiesen teils gravierende Mängel auf.

Bei zwei Proben (Zwik Kebab, Wegscheider Straße und Franzesco, Landstraße 70) wurde eine erhöhte Zahl an Fäkalkeimen festgestellt, eine davon wies auch geschmackliche und geruchliche Mängel auf. Deswegen wurden sie als wertgemindert beurteilt. Als gar nicht für den menschlichen Verzehr geeignet wurden zwei weitere Kebab-Proben eingestuft (Rahmet Market Lebensmittel, Goethestraße 24 und Simony Kebab Yaras KEG, Wiener Straße 394). Bei ihnen wurde ein stark überhöhter Gehalt an Fäkalkeimen festgestellt, auch bei Geschmack, Aussehen und Geruch gab es schwere Mängel.

Die gute Nachricht: Bei fünf von neun Anbietern waren die Kebabs einwandfrei. Das komplette Testergebnis finden sie hier.

Gesundheitsrisiko für Kinder und ältere Menschen

“Wie gefährlich die Proben mit einem stark überhöhten Gehalt an Fäkalkeimen sind, kommt auf die Verfassung des Konsumenten an”, sagt Ulrike Weiß von der Arbeiterkammer OÖ. Bei älteren Menschen und Kindern mit schwachem Immunsystem könne es zu Erkrankungen, wie zum Beispiel Durchfall, kommen.

Tipps für den Kebab-Kauf ….. die können Sie hier nachlesen…..

Unser Tipp fällt kurz und bündig aus -
fast jeder 2. Kebab in Linz ist also mit Fäkalkeime gewürzt – Finger weg vor allen!!!

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OÖ - Breite Unterstützung für „Pakt für Vielfalt“

55 Institutionen, darunter Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, Arbeiterkammer, Kirchen, Migrantenvertreter, Medien und Sozialvereine, haben in Linz den „Pakt für Vielfalt“ besiegelt. Er soll für ein gutes Zusammenleben in unserem Bundesland wegweisend sein. „Oberösterreich ist ein Einwanderungsland und wir bekennen uns zur kulturellen Vielfalt, die für alle bereichernd ist und Mehrwert bringt“, sind sich die Unterstüt-zer einig.
http://www.vielfalt-ooe.at

Ein paar Tage später hat auch die Stadt Wels diesen Pakt unterschrieben…..
Stadt Wels unterzeichnete Pakt für Vielfalt

Den Projektpartner/-innen ist es aber wichtig, mehr gegenseitiges interkulturelles Verständnis auf individueller, betrieblicher und regionaler Ebene zu schaffen und die interkulturelle Kompetenz bei allen Mitgliedern unserer oberösterreichischen Gesellschaft zu stärken, da dies auch angesichts demografischer Veränderungen ein wesentlicher Faktor im Zusammenleben sein wird.

….Dieser Paradigmenwechsel soll getragen werden durch den „Abschied“ von einem Konzept der Homogenität, das entweder Ausschluss oder Anpassung impliziert, und sich auf eine realistische Betrachtungsweise gesellschaftlicher Veränderungen und Entwicklungsnotwendigkeiten konzentriert.
Siehe…. 

Wir Österreicher sterben aus – zuvor heißt es sich der neuen Vielfalt anzupassen – PUNKT!!! Andere Alternativen fallen unseren Integrations-Experten nicht ein!

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Die Scharia lässt grüßen

Gefahr der islamischen Kolonialisierung Europas wird noch immer verkannt

Jedes zweite Neugeborene in Belgien ist ein Kind Allahs. Diese Tatsache wirft ein Schlaglicht auf eine Entwicklung in Europa, die in ihrer ganzen Tragweite von Politikern, Gutmenschen und Kuschelbürgern nicht erfasst oder einfach hinweggeredet wird.

Schon 2025 wird mehr als die Hälfte der holländischen Bevölkerung dem Koran anhängen. Nach demografischen Berechnungen dürfte Frankreich im Jahr 2050 eine islamische Republik sein, 2040 könnte ein Muslim Bundeskanzler und zehn Jahre später die Verfassung aufgrund von Stimmenmehrheiten ganz legal geändert werden.
Die Scharia lässt grüßen und das Scherzwort „Eurabien“ rückt für die Generation der heutigen Enkel in eine greifbare Wirklichkeit. In der kleinen Schweiz hat sich die Zahl der Muslime von 1980 bis 2000 mehr als verfünffacht, konservative Politiker sprechen in diesem Zusammenhang von der „islamischen Kolonialisierung“ der Eidgenossenschaft.
Von den weltweit 1,2 Milliarden Muslimen ist ein überwiegender Teil militanten Imamen ausgesetzt. Das kann nicht ohne Folgen auf den Rest der Gläubigen bleiben. Es steht außer Zweifel, dass jeder Korangläubige den westlichen Lebensstil als sündig, morbid und deshalb für den „reinen Glauben“ als überfällig betrachtet, auch wenn er es öffentlich nicht ausspricht.

Im frühen Mittelalter gab es in Europa etwas über eine halbe Million Muslime, heute sind es runde 50 Millionen. Durch rasant steigende Geburtenzahlen und neue Immigranten sowie durch Konvertiten dürfte diese Zahl immer rascher zunehmen. Bereits in den Schulen versuchen junge Mohammedaner, ihre deutschen Kameraden zu überzeugen, ganz ohne Missionsauftrag. Sie handeln nach dem Begriff „Daawa“, Einladung zum Islam. Sie ist Pflicht eines jeden Gläubigen, denn jedes Land, so steht es geschrieben, das nicht mehrheitlich islamisch ist, hat als Feindesland zu gelten. Unsere Politiker reden derweil noch immer von einem gemäßigten europäischen Islam und ignorieren, dass es in Deutschland nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes immerhin schon 37000 militante Islamisten gibt, deren orthodoxe Auslegung des Glaubens den idealen Nährboden für Terroristen abgibt.
Es ist aber nicht der Islam, den viele mit Unbehagen betrachten, es ist der politische Wille, der sich dahinter verbirgt, Staat und Religion als Einheit zu sehen, eben den Gottesstaat zu verwirklichen.
Wer auf diese Entwick­lungen hinweist, landet bei Deutschlands Intellektuellen in der Sparte Rechtsradikal, Rassist, Ausländerhasser und wird der Islamophobie bezichtigt. Und so fällt es den islamischen Verbänden leicht, bei jeder Gelegenheit auf Toleranz und Religionsfreiheit zu pochen – Tugenden, die in ihren Heimatländern oft mit Füßen getreten werden. Die Hoffnung auf den moderaten Islam erscheint angesichts solcher Tatsachen vielen Kritikern als Utopie.
Denn wie es schon der türkische Premier Erdogan unverblümt ausdrückte:

 „Die Demokratie ist nur ein Vehikel für den Islam. Die Kuppeln der Moscheen sind unsere Stahlhelme, die Moscheen sind unsere Kasernen, unsere Minarette die Speerspitzen und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Orientierungslose Jugendliche sind von der angeblichen Geradlinigkeit der fremden Religion leicht zu überzeugen. Lehrer und Eltern warnen, doch die Politik geht andere Wege und übt sich oft in einem vorauseilenden Kotau, in Rück­sichtnahme und dem, was sie für Toleranz hält, während die Gegenseite alles andere als tolerant ist. Wie es aussehen könnte, zeigt die Stadt Brüssel, deren Polizei in den muslimischen Vierteln während des Fastenmonats Ramadan am Tag nicht essen darf.
Einige Schätzungen zweifeln an der für Deutschland offiziell eingeräumten Zahl von vier Millionen Muslimen und vermuten eher acht bis zwölf Millionen. Nach Erhebungen des Islam-Instituts Soest werden es 2045 fast 52 Millionen sein. Dazu kommen zahlreiche Konvertiten.  Quelle….

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Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen:

Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.

Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen

Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz (“Elterngeld”) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen (“totaler Krieg”, “Vollkornbrot”); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.

Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort “meckern” kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. “Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache”, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.


Quelle: DENIZ YÜCEL ist Redakteur im Schwerpunk-Ressort der taz.

 Übrigens – fast alle veröffentlichten Artikel auf unserem Blog SOS-ÖSTERREICH sind natürlich als eine Satire zu betrachten!

 

 

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Die Menschheit befindet sich derzeit inmitten des größten demografischen Umbruchs ihrer Geschichte. Einige Kennziffern dieser Entwicklung:
Jede Sekunde kommen fast drei neue Erdenbürger hinzu. Zwischen 1960 und 2000 hat sich die Zahl der Menschen verdoppelt. Und noch in diesem Jahr wird die Sieben-Milliarden-Marke überschritten, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) nennt dafür den 31. Oktober als Stichtag.

Sie geht davon aus, ebenso wie die Vereinten Nationen und andere Experten, dass das Wachstum vor allem in den Entwicklungsländern stattfinden wird. “Dort wird die Bevölkerung in den kommenden vier Jahrzehnten von heute 5,7 Milliarden auf voraussichtlich fast acht Milliarden Menschen wachsen”, heißt es bei der DSW.

“In den Industrieländern hingegen bleibt die Bevölkerungszahl relativ stabil. Hier kommen bis 2050 lediglich rund 70 Millionen Menschen hinzu. In Deutschland wird die Einwohnerzahl bis dahin um voraussichtlich sieben Millionen auf 75 Millionen Menschen sinken.”

Insgesamt könnte die Zahl der Menschen bis zum heute noch fernen Jahr 2100 gar auf bis zu 15,8 Milliarden steigen.
Allein in Afrika wird sich die Bevölkerung von heute 1,02 Milliarden auf voraussichtlich knapp 3,6 Milliarden Menschen im Jahr 2100 mehr als verdreifachen. In Europa hingegen nimmt die Bevölkerung ab: Leben hier heute noch 738 Millionen Menschen, werden es in 90 Jahren voraussichtlich nur noch 674 Millionen sein.

Das stellt die Menschheit vor riesige Aufgaben, denn mit der schieren Zahl wachsen der Konsum, der Energieverbrauch, die Zahl von Autos und die benötigten Flächen für die Landwirtschaft. Zugleich schrumpfen der Wald, intakte Riffe und die Artenvielfalt insgesamt. In den reichen Ländern, in denen die Zahl der Menschen vielfach zurückgeht, sorgen sich die Menschen um ihre Altersvorsorge und den Fortbestand der Sozialsysteme.

“Der globale Ausblick ist durch eine Vielzahl von Unsicherheiten schwierig, dazu zählen Infektionskrankheiten, Krieg, der wissenschaftliche Fortschritt, politische Änderungen und unsere Fähigkeit zur globalen Zusammenarbeit”, schreibt David Bloom von der Harvard School of Public Health im Journal “Science”, das einen Schwerpunkt zur Bevölkerungsentwicklung zusammengetragen hat.

Dass das starke Wachstum zu einem riesigen Problem werden wird, ist spätestens seit der Schrift “An Essay on the Principle of Population” des britischen Ökonomen Thomas Malthus aus dem Jahr 1798 bekannt. Auch als Folge einer nicht zu unterdrückenden Passion zwischen den Geschlechtern werde die Zahl der Menschen so weit zunehmen, dass Armut und Elend das unausweichliche Resultat sein würden.

“Wir müssen in den kommenden 40 Jahren die gleiche Menge von Lebensmitteln herstellen wie in den letzten 8000 Jahren”

“Ändere sich nichts an den bisherigen Gewohnheiten, benötigten die Menschen im Jahr 2050 drei Erden, um ihren Bedarf zu decken”

Ganzer Artikel…

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Einer jährlichen Geburtenzahl in Österreich von ca. 80.000 pro Jahr steht eine geschätzte Zahl von 30.000 – 80.000 Abtreibungen gegenüber – geschätzt deshalb, weil eine konsequente Erfassung von Schwangerschaftsabbrüchen in Österreich nicht erfolgt.

Seit April 2005 werden an der Gynmed-Ambulanz in den Salzburger Landeskliniken wöchentlich regelmäßig Abtreibungen durchgeführt. Da wir uns als Ärzte verpflichtet fühlen, dem Leben und nicht dem Tod zu dienen,  können wir an diesem Jahrestag nicht schweigen!

Von offizieller Seite wurde von 15 Eingriffen pro Woche gesprochen, sodass man auf eine Zahl von mindestens 800 (vermutlich aber deutlich über tausend) ungeborenen Kindern kommt, die seit 2. April 2005 im Land Salzburg das Licht der Welt nicht erblicken durften. Das entspricht etwa 35-40 Volksschulklassen jährlich. Diese Realität ist nicht nur erschreckend, sondern wirft auch viele Fragen auf:

Verkraftet unsere Demokratie, die jedem Bürger gleiche Rechte und gleichen Schutz zuspricht, die routinemäßige Tötung Ungeborener, ohne selbst Schaden an ihren Grundfesten zu erleiden?

Kann sich ein Staat wie Österreich – ganz abgesehen von jeglicher ethischen Dimension – angesichts der sich heute abzeichnenden massiven Probleme (Un-/Finanzierbarkeit des Gesundheits- und Pensionssystems) den Verlust von 1000 Kindern jährlich im Land Salzburg bzw. etwa 30.000 – 80.000 Kindern österreichweit leisten? Oder entzieht er sich dadurch nicht seine wichtigste Ressource für die Zukunft, seinen Nachwuchs?

Birgt die derzeitige demographische Entwicklung unserer Gesellschaft nicht die Gefahr einer zunehmenden Wertung des Lebens bis hin zur Infragestellung des Rechts auf Leben für die Schwächsten – die unheilbar Kranken, die alten und behinderten Menschen?

Welche eklatanten Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitswelt ergeben sich mittel- und langfristig, wenn sich in Salzburg der derzeitige Abtreibungstrend in den nächsten Jahren fortsetzen sollte?

Bereits bei der Einführung der Fristenlösung in den 70er Jahren wurde – ebenso wie  in den vergangenen Jahren – von der öffentlichen Hand wiederholt zugesagt, die Rahmenbedingungen und Hilfsangebote für Frauen und Paare in Notsituationen so zu verbessern, dass Abtreibungen nach Möglichkeit verhindert werden können. Hat die Politik hier tatsächlich ihr Wort gehalten?

Reflektiert man die derzeitige Situation unter diesen Gesichtspunkten, erscheint es uns neuerlich dringend notwendig, als Ärzte / Ärztinnen öffentlich klar Stellung zu beziehen.

Das Angebot der Gynmed-Amblanz beschränkt sich auf eine leicht zugängliche und kostengünstige Abtreibung! Das Ziel der angebotenen psychologischen Begleitung  besteht lediglich darin, die Traumatisierung so gering wie möglich zu halten. Die gemeinsame Suche nach Alternativen zum Schwangerschaftsabbruch und Lösungsmöglichkeiten der Konfliktsituationen, das Erarbeiten eines Lebenskonzeptes für ein Leben mit Kind und das Angebot anderer konkreter Hilfsmaßnahmen außer der Abtreibung fehlen! Es darf in Zweifel gezogen werden, ob Frauen / Paaren auf diese Weise ernsthaft und langfristig geholfen werden kann.

Verfolgt man aufmerksam die sogenannte “öffentliche Meinung” in verschiedensten Medien und auch in persönlichen Gesprächen, so wird häufig ein vermeintliches “Recht auf Abtreibung” postuliert – dieses existiert in der österreichischen Gesetzgebung jedoch nicht. Der Schwangerschaftsabbruch ist laut § 96 StGB ein strafrechtliches Delikt, unter bestimmten Bedingungen (§ 97) lediglich straffrei gestellt – ein wesentlicher Punkt, da für den Gesetzgeber somit ungeborenes Leben grundsätzlich schützenswert ist ! Es scheint diesbezüglich ein großer Bedarf an öffentlicher Meinungsbildung zu herrschen.

Aus unserer Sicht müssen zwei tatsächliche Rechte im Auge behalten werden:

Das Recht jedes ungeborenen Kindes (d.h.: jedes Menschen) auf Leben, wobei die Gesellschaft verpflichtet ist, ihm dieses zu gewährleisten, und auch das Recht der Mutter auf umfassende Aufklärung und konkrete Hilfe.

Aufgrund ihres Wesens kann Abtreibung nur als Tötung eines Menschen – in einer meist frühen Entwicklungsphase – verstanden werden. Neben der gültigen rechtlichen Situation ist es unserer Meinung nach von eminenter Bedeutung, sich öffentlich zum Grundwert des menschlichen Lebens zu bekennen und diese Grundwerte auch der Jugend zu vermitteln ! Deshalb sehen wir es als außerordentlich wichtig an, dass Informationen zur Thematik Leben (dessen Entstehung und Entwicklung), Schwangerschaftsabbruch, Hilfe für Frauen in Notsituationen etc. möglichst vielen Jugendlichen im Rahmen von Arztbesuchen sowie an Schulen angeboten werden.
Auch die Frage “Wann beginnt das Leben?” – eine Grundfrage, die der gesamten Problematik zugrunde liegt, muss öffentlich thematisiert werden.

EINE INITIATIVE FÜR DEN SCHUTZ DES LEBENS VOM ANFANG BIS ZU SEINEM NATÜRLICHEN ENDE

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Folgenden Artikel haben wir auf Fact – Fiction entdeckt – wir haben den Text in den letzten Stunden unzähligemale, immer wieder, gelesen, und jedesmal waren diese Zeilen Stiche in unseren Herzen!
Wir veröffentlichen hier Auszüge (der Artikel stammt aus 2004!!!):

Ich bin um das Thema herumgeschlichen wie ein Hundeabrichter um eine Paketbombe. Es ist schwierig sich ihr direkt zu nähern, ohne daß sie einem ins Gesicht explodiert. Man läuft in Gefahr, einen zivilen Tod zu sterben. Aber es handelt sich hier um eine lebenswichtige Frage. Ich zögerte. Auch deswegen, weil ich bereits 1973 beinah alles dazu gesagt habe, als ich meinen Roman „Das Heerlager der Heiligen“ veröffentlichte. Ich habe auch nur wenig hinzuzufügen, außer, daß das Ei längst in die Pfanne gehauen wurde.

Denn ich bin davon überzeugt, daß das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „mein Haus ist auch das ihrige“ (Mitterrand) in einem „Europa, dessen Wurzeln ebenso muslimisch wie christlich sind“ (Chirac), weil die Nation unaufhaltsam auf ihr endgültiges Kippen zusteuert, wenn im Jahre 2050 die „Franzosen des Stammes“ nur mehr die am meisten gealterte Häfte der Bevölkerung des Landes ausmachen werden, während der Rest aus schwarzen oder maghrebinischen Afrikanern und Asiaten aus allen unerschöpflichen Winkeln der Dritten Welt bestehen wird, unter der Vorherrschaft des Islams in seiner fundamentalistischen und dschihadistischen Ausprägung. Und dieser Tanz hat gerade erst begonnen.

Nicht allein Frankreich ist davon betroffen. Ganz Europa marschiert in seinen Tod.

Die Warnungen werden durch Berichte der UNO gestützt (die einige bejubelt haben), besonders durch die unverzichtbaren Arbeiten von Jean-Claude Chesnais und Jacques Dupachier. Dennoch werden diese systematisch verschwiegen, während das Nationale Institut für demographische Studien (INED), Desinformationen verbreitet.

Das beinah friedhofsartige Schweigen der Medien, Regierungen und der städtischen Behörden über den demographischen Zusammenbruch der Europäischen Union ist eines der erstaunlichsten Phänomene unserer Zeit.
Jedesmal, wenn in meiner Familie oder im Freundeskreis eine Geburt stattfindet, kann ich dieses Kind nicht ansehen, ohne an das Schicksal zu denken, das sich über ihm dank der Fahrlässigkeit unserer „Regierungen“ zusammenbraut, und dem es sich stellen muß, wenn es das Erwachsenenalter erreicht haben wird.

…..Der Zusammenstoß wird früher oder später kommen. Ähnlich wie die Vernichtung der Kulaken durch passende legale Mittel. Und nachher? Dann wird Frankreich, in dem sich alle ethnischen Ursprünge vermischt haben werden, nur noch von Einsiedlerkrebsen bewohnt sein, die in den aufgegebenen Gehäusen einer für immer verschwundenen Art leben werden, die man einst „die Franzosen“ nannte, und die in keiner Weise als die etwa genetisch mutierten Vorfahren jener gelten können, die sich in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts mit ihrem Namen schmücken werden. Dieser Prozeß hat bereits begonnen.

Was ich nicht begreifen kann, was mich in einen Abgrund betrübter Ratlosigkeit stürzt, ist die Frage, wie und warum so viele mit den Fakten vertraute Franzosen und so viele französische Poilitiker wissentlich, methodisch und auf geradezu zynische Weise die unausweichliche Opferung eines bestimmten Frankreichs (laßt uns an dieser Stelle auf das Adjektiv „ewig“ verzichten, das so viele zarte Gemüter reizt) auf dem Altar eines überspitzten utopischen Humanismus vorantreiben.

„Keine noch so große Menge an Atombomben wird in der Lage sein, die Flut von Millionen Menschen aufzuhalten, die eines Tages die südlichsten und ärmsten Teile der Welt im Kampf ums Überleben verlassen wird, um sich in die verhältnismäßig leeren und reichen Räume der nördlichen Halbkugel zu ergießen.“ (Algeriens Präsident Boumédiène, März 1974).

aus der Offenbarung Johannis, 20, 7-9:
„Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan los werden aus seinem Gefängnis und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie.“

Jean Raspail: Die Republik verrät das Vaterland

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Mut zum Kind

Noch ist in Mitteleuropa zwar eine Abnahme der Bevölkerung zu verzeichnen, die durch Zuwanderung – und die Kinder der Zuwanderer – gemildert wird.
Aber es beginnt sich langsam auch unter der einheimischen Bevölkerung etwas zum Besseren zu ändern. Die Attraktivität der Schlagworte der 68-er und Radikalfeministinnen („Mein Bauch gehört mir“ und „Selbstverwirklichung“) beginnt zu verblassen. Mutterschaft ist zunehmend positiv besetzt und wird gerade von hoch gebildeten Frauen zunehmend als schön und erfüllend erlebt.

Die „Pille“ hat eine neue Zeitrechnung gebracht: „Hunderte von Generationen vor uns haben das Muttersein als Schicksal angenommen. Erst seit wir die Wahl haben, Mutter zu sein oder nicht, stellen sich die Sinnfragen. Soll ich Mutter werden? Wäre ich eine gute Mutter? Wann soll ich Mutter werden? Bin ich eine gute Mutter? Rabenmütter. Glucken. Übermütter. Supermutti. Die Begriffe geistern durch die Presse und zeigen zumindest eines: Es gibt Gesprächsbedarf“, schreibt die 36-jährige Journalistin Birgit Kelle in der aktuellen Printausgabe der Jungen Freiheit einen Artikel über „Glücksgefühle“.

Familienpolitik wird für berufstätige Frauen gemacht

Birgit Kelle war 2005 bis 2008 Herausgeberin der christlichen Monatszeitung VERS1. Heute ist sie die Vorsitzende des Vereins Frau 2000plus  und Member of the Board der New Women for Europe (NWFE), eines Dachverbands für Frauen- und Familienverbände aus ganz Europa mit Beraterstatus am Europäischen Parlament. Anfang Februar war sie zu Gast in der ZDF-Talkshow von Maybritt Illner und kritisierte, dass die Familienpolitik rein auf berufstätige Frauen ausgerichtet sei. In der Blauen Narzisse nahm sie in einem ausführlichen Interview zum derzeit heiß diskutierten Thema Frauenquote Stellung.

Ja, es gibt sie immer noch und immer öfter, die glücklichen Mütter. Obwohl das etwas ist, schreibt Kelle in der JF, das  „… nicht sein darf in den Augen derer, die sich ganz nach Simone de Beauvoir von der Last der Mutterschaft befreien wollten. Die Kinder als Fesseln begreifen. Mutterschaft als Abhängigkeit, als Unfreiheit.“
Kelle gesteht nicht nur sich selbst ihr Glück und ihre Erfüllung in der Mutterschaft ein, sie formuliert es schlüssig und offen: „Ich weiß noch genau, wann ich mein Kind das erste Mal im Bauch gespürt habe. Es war wie das leichte Schlagen eines Schmetterlingsflügels. Nicht mehr. Leicht und kaum bemerkbar. Mir wurde heiß und kalt und ich wusste: Das ist Leben in mir. Mutter sein. Ich kann nicht in Worte fassen, welche Glücksgefühle das auslösen kann. Mütter wissen, was ich meine.“

Nun müssen nur noch die Regierungen aufwachen und endlich eine Politik machen, die die künftigen Generationen nicht in die Zinsknechtschaft stürzt. Keine vernünftige Familie würde das machen, was unseren Kindern beinahe ganz selbstverständlich seit 40 Jahren zugemutet wird: dass nämlich den Enkeln immer höhere Schulden aufgebürdet werden.  Kredite werden für den Konsum (Sozialtransferleistungen) aufgenommen, um mit „Wahlzuckerln“ die eigenen Pfründe zu erhalten – und deren Rückzahlung späteren Generationen zugemutet, die sich nicht wehren können.

Mehrgenerations-Familien ist die Verwerflichkeit dieser zynischen Einstellung völlig klar – und daher besteht auch Hoffnung, dass die Zunahme von Familien mit Kindern dazu führen wird, dass Politiker, die ungedeckte Schecks auf die Zukunft ziehen, von den Wählern abgewählt werden. Ein Danke an http://www.unzensuriert.at

Ein Kommentar aus derselben Quelle:

Mut zum Kind
Eine Familienpolitik in der auch wirtschaftlich besser gestellte Frauen ohne allzu zu große finanziellen Einbußen Kinder großziehen können,denn mit der passenden Unterstützung lachen eben auch Stephanie,Claudia,Markus und Co. aus dem Buggy und nicht nur klein Aishe.
Bitte ein Beispiel an Frankreich nehmen,wo eine Mutter mit 3 (!) und mehreren Kinder arbeiten gehen kann,da die Nanny VON DER STEUER ABSETZBAR ist. Die Kinder werden also nicht wie bei uns jeden Tag in einen Zwangskindergarten gepfercht,wo sie vom Nachwuchs gewisser Gesellschaftsschichten schon mal “vorverdorben” werden,sondern bleiben in ihrer gewohnten Umgebung.

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Es war rührend zu hören, wie Europa sich auf die Regimewechsel in Nordafrika einen Reim zu machen versuchte. Man müsse, so der Tenor, „der Demokratie zum Sieg verhelfen“, „Werte“ und „Glaubwürdigkeit“ des Westens stünden auf dem Spiel.
Das Fernsehen rückte eloquente Studenten  und unverschleierte Frauen ins Bild. Christliche Kopten in Kairo wurden von muslimischen Landsleuten an die Brust gedrückt. Die tunesische Erhebung wurde „Jasmin-Revolution“ getauft und in die Reihe europäischer Revolutionen der letzten Jahre gestellt, ganz als wollte Europa sich seiner ungebrochenen Vitalität und Handlungsfähigkeit versichern. Doch in Wahrheit stand die Europäische Union fassungs- und ratlos neben den Ereignissen.

Was jetzt in der arabischen Welt passiert, geschieht ohne den Westen und ist von ihm nicht steuerbar. Ein Drama rollt auf Europa zu Und das ist erst die Ouvertüre! Die Ankunft Tausender Tunesier – ganz überwiegend junger Männer – auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa läßt uns die Dimension des Dramas erahnen, das auf Europa zurollt. In den politischen und sozialen Revolutionen entladen sich die demographischen Zeitbomben der arabischen Welt. „Die beste Antwort auf die Flüchtlingsströme ist, dafür zu sorgen, daß die Menschen nicht aus Not und Armut das eigene Land verlassen“, weiß Bundesaußenminister Westerwelle. Wie er das nur machen will?
Tunesien zählt 10 Millionen Einwohner. Der Anteil junger Leute unter 25 Jahren beträgt 42 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit 31 Prozent, das jährliche Pro-Kopf-Einkommen 7.200 Euro. Das ist vergleichsweise günstig. In Ägypten, dem mit 83 Millionen Einwohnern größten arabischen Land, liegt der Anteil junger Leute bei unglaublichen 52 Prozent bei ähnlich hoher Arbeitslosigkeit. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 4.800 Euro. Noch dramatischer stellen sich die Verhältnisse in den besetzten Palästinensergebieten und im Jemen dar. Es handelt sich um einen „youth bulge“, einen Jugendüberschuß, den selbst die beste Wirtschaftspolitik nicht integrieren und versorgen kann. Die Frustration der überzähligen Söhne kann zu Aggressionen bis hin zur Tötungsbereitschaft führen. Ob dieser voller Saft und Kraft steckende „youth bulge“ sich mit einem moderaten oder militanten Islam ausstattet, entzieht sich der Kompetenz europäischer Feuilletons.

Nicht der Islam mache die Jugend aggressiv, schreibt der Bevölkerungswissenschaftler Gunnar Heinsohn in „Söhne und Weltmacht“, sondern die Energie der hungrigen, wütenden Jugend sorgt für seine aggressive Aufladung. Selbst wenn nur ein Bruchteil dieser Menschenmassen nach Norden aufbricht, geht es um mehr als ein humanitäres Problem. Dann steht Europa vor der politischen Entscheidung, was ihm wichtiger ist: die eigene, konkrete Existenz oder das abstrakte Flüchtlingsrecht der anderen.

Sind die Europäer dazu überhaupt noch fähig?
Der ausgesprochen maskuline, kampfbereite Jugendüberschuß der islamischen Welt trifft auf einen demographisch ausgezehrten, von Sinnkrisen und Schuldkomplexen geschüttelten Kontinent, wo sogar das natürliche Geschlecht als autoritäres Konstrukt der patriarchalischen Gesellschaft in Frage gestellt wird.
 In Deutschland liegt der Jugendanteil bei lediglich 24 Prozent, darunter ein wachsender Teil Ausländer, die für den Fall offener Verteilungskonflikte als natürliche Verbündete ihrer neueingetroffenen Glaubensbrüder anzusehen sind.

Furcht vor muslimischer Vergeltung

Die letzte deutsche Jugendrevolte, die Massenflucht junger DDR-Bürger, liegt mehr als 20 Jahre zurück. Obwohl die demographischen Verhältnisse in der DDR weit besser lagen als heute, reichte es schon nicht mehr zum „youth bulge“. Entsprechend vollzog sich der Protest in defensiven Formen. Zugleich liegt das Durchschnittseinkommen in Europa weit über dem der Maghreb-Staaten, so daß es hier, salopp gesagt, für die Mutigen und Tüchtigen etwas zu holen gibt. Die Aufregung über den nun wahrlich erwartbaren Flüchtlingsstrom zeigt, daß man sich weder in Brüssel noch anderswo ernsthaft Gedanken über die Sicherung der politischen Existenz Europas gemacht hat.

Die Verschiebung der demographischen zieht die allmähliche Neuordnung der Machtverhältnisse nach sich. Die finanziellen und juristischen Zugriffsrechte von Ausländern in Deutschland beispielsweise sollen diese ruhigstellen; die Deutschen bezahlen sie mit hohen Abgaben und repressiven Gesetzen. Und die Zurückhaltung von Presse, Justiz und Polizei gegenüber der Gewaltkriminalität muslimischer Provenienz findet ihre Erklärung in der Furcht der Amtsträger und Journalisten vor Vergeltung.

Während die islamische Welt auf demographischen Eroberungszug geht, ist China zum wirtschaftlichen Konkurrenten herangewachsen und betrachtet die amerikanische Vormacht Europa als Auffangbecken für die Menschenressourcen der islamischen Nachbarn. Wenn es kein Eigeninteresse dagegenstellt, droht Europa ein ungemütlicher Ort unter vielen zu werden.

Artikel aus der Junge Freiheit….

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