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Mit ‘Dänemark’ getaggte Artikel

 Lars Hedegaard, der Vorsitzende der Free Press Society in Dänemark, wurde vor zwei Tagen vom Obersten Gerichtshof vom Vorwurf der “Verhetzung” freigesprochen; er war wegen Äußerungen angeklagt worden, die er bei sich zu Hause (!!!) getätigt hatte. (SOS hat im Jän. 2011 darüber berichtet)
Der Prozess, der durch alle Instanzen ging, war bereits seit drei Jahren anhängig. § 266b des dänischen Strafrechts, nach dem er angeklagt wurde, stellt unter Strafe, wenn jemand etwas in der Öffentlichkeit sagt, das “jemanden beleidigen könnte”, selbst wenn das, was er sagte, wahr war. De facto verlangt diese Norm ständige Selbst-Zensur und ist eine äußerst effektive Methode, um freie Meinungsäußerung zu verhindern.
Sein Kommentar:
Es ist gut, dass es jetzt zu einem abschließenden Urteil des Obersten Gerichtshofs auf Basis der bisherigen Beweislage gekommen ist. Diese war auch der Staatsanwaltschaft bekannt, bevor sie den Weg zur höchsten Instanz ergriff; es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum sie das tat.
Die Staatsanwaltschaft hat somit die Gerichte und die Steuerzahler unnötig während mehr als zwei Jahren belastet.
Dieses Urteil ist hingegen kein Sieg für die Redefreiheit. § 266b, nach dem ich angeklagt wurde, bleibt nach wie vor unverändert. Er ist eine Schande für jede zivilisierte Gesellschaft und ist eine frivole Einladung zu weiteren Strafprozessen. Solange diese Strafnorm besteht, haben wir kein Recht, offen die Wahrheit zu sagen.
Es gab zwar mehrere Versuche, § 266b den “üblichen” Gepflogenheiten der Strafrechtspflege anzupassen, doch parlamentarische Mehrheiten unter mehreren aufeinanderfolgenden Regierungen haben das regelmäßig verhindert.
Ich bin jedoch froh, dass mein Freispruch dazu geführt hat, dass der Oberste Gerichtshof nun zumindest eine Grenze gezogen hat, wie tief der Staat in das Privatleben seiner Bürger eingreifen darf. Der Oberste Gerichtshof hat eindeutig den Grundsatz bestätigt, dass eine Äußerung nur dann strafbar sein kann, wenn sie in der Absicht getätitgt wurde, sie öffentlich zu verbreiten. Wir dürfen also in unseren eigenen vier Wänden immer noch frei sprechen.
Meine persönliche Reaktion nach diesem mehr als zwei Jahre andauernden anstrengenden Prozess ist die, dass ich ab nun von Leuten, die mit mir sprechen wollen, schriftliche Garantien verlangen werde. Mit ihrer Unterschrift müssen sie mir bestätigen, dass nichts ohne meine ausdrückliche Zustimmung und ohne daß ich es kontrollieren konnte, weitergegeben wird. Das gilt auch für Journalisten.
Ich würde jedem raten, dasselbe zu tun, da wir ja nun alle wissen, dass der Staatsanwalt ständig auf der Lauer liegt.
Die Free Press Society wird ihre Kampf gegen diesen verabscheuungswürdigen § 266b im dänischen Strafgesetz weiterhin fortsetzen.
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Lesen Sie dazu auch folgenden Artikel:

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Heute Nachmittag fand im dänischen Aarhus das 1. Counter-Jihad Meeting verschiedener Europäischer Defence League statt. Die angemeldete Demonstration der DDL konnt ca. 200 Islamkritiker aus ganz Europa begrüßen – davon ca. 70 EDL-Teilnehmer aus England. Natürlich war auch eine Gegendemonstration angemeldet – Linke, Antifas und Migranten vereint! Und wie üblich kam es seitens dieser seltsamen Allianz zu Gewaltübergriffen gegen Polizei und Islamkritiker!

Mehrere dänische Medien berichten:

Kurz nach 16,00 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen Antifaschisten und rechten Flügel im Windpark.

Eine Gruppe von Autonomen ging in den Park, und plötzlich warfen sie Flaschen Richtung der dänischen Defence League Demonstration.

Die Linken haben auch die Polizei  überrascht, sie warfen Flaschen, Kopfsteinplaster, und andere Gegenstände gegen Polizeoffiziere. Ein Polizist wurde mit einer klaffenden Wunde im Auge ins Spital gebracht.

Es gibt mehrere Berichte, dass mehr Autonomie und junge Zuwanderer mit Steinen und Flaschen bewaffnet sind so gesammelt Grønnegade und Vestergade, wo sie vermutlich warten auf neue Angriffe gegen dänische Defence League  (Quelle….. – Google-Übersetzung)

Nach den letzten Meldungen diverser dänischer Quellen dürften die Krawalle noch nicht beendet sein – Linke und Ausländer attackieren die Busse der EDL mit Steinen und Flaschen – ein großes Polizeiaufgebot sei vorort!

CNN berichtet weiters: CNN reports:
Young immigrants just trashed the whole street shopping carts stones and bottles flew through the air, as they tried to block the street. Police now chased the youths away.
Antifa/immigrant forces break up heavy sidewalk stones for use in their assault on the DDL/EDL demonstration.

Die Polizei hat bisher über 50 linksextremistische Chaoten verhaftet! Quelle……

Die Demonstration der Islamkritiker fand friedlich statt. Es waren viele Journalisten und TV-Stationen anwesend. Ein Mitglied der German Defence League gab folgendes TV-Interview:


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Hier weitere Fotos aus Aarhus:

EDL-Teilnehmer – Tommy Robinson von der EDL

Gegendemonstranten – kommunistische und palästinensische Flaggen:

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Folgenden Bericht haben wir vom Blog Kybeline übernommen:

Muslime Überfallen dänische Polizeistation

Diese Muslimische Kampfhandlung unterscheidet sich in seiner Art mitnichten von denen der Überfälle durch die damaligen Osmanischen Herren in Osteuropa. Die dortigen Überfälle der Türken sahen ähnlich aus. Sie überfielen die kleineren und größeren Befestigungen

Dänemark: 150 Muslime festgenommen, während eines Angriffs auf eine Polizeistation

Denmark – 150 Muslims Arrested While Attacking Police Station

Der Pöbel von 150 Muslimen bestand aus Truppen der Scharia-Anhängern, die Black Cobra, und wollte das Gericht in durch einem Sturm-Überfall  einnehmen. Der Grund des Angriffes war ein Urteil gegen pakistanischen Sympathisanten von Hells Angels, die einige Mitglieder der Scharia-Gruppen erschossen hatten, die Mitglieder der Migranten-Gewerkschaft Black Cobra gewesen waren.

(…)

Als ein Dankeschön haben die kriminellen Muslimen Stadtteile im Norden Kopenhagens geplündert und in Brand gesetzt

Die Situation in Kopenhagen ist derart ausgeufert, dass die Polizei einige Stadtteile aufgegeben hat. Die lokalen Behörden funktionieren nicht mehr und die Öffentlichkeit wird aufgerufen, in den Wohnungen zu bleiben, oder die verlorenen Stadtteilen zu meiden. Muslimische Truppen der Schariapolizei patrouillieren und kontrollieren die Fußgänger. “Leistet ihnen keinen Widerstand”, sagte die Polizei.

EuropeNews und hier (englische Übersetzung eines Dänischen Artikels)

Der Blog JIHAD in Malmö berichtet über diese bürgerkriegsähnlichen Zustände in Kopenhagen folgend:

Das Landgericht im dänischen Glostrup verhaftet gestern 140 Islamisten aus verschiedenen Scharia verbünden ! Zuvor stürmten ca. 150, teils vermummte, Scharia-Gangster ein Gericht in dem ein Prozess gegen zwei pakistanische Gangster stattfand. Die Islamisten verlangen “Rache”! 
Ebenso wurden Polizisten angegriffen und mit Steinen beworfen.
Am Dienstag Abend kam es in den nördlichen Vororten zu mehreren Unruhen die von der Polizei im Zusammenhang mit den Scharia-Gangstern gebracht werden - siehe…..

jihadimalmöekstrabladet

Wieder eine  ”gsunde Watsche” für alle Multikulti-Romantiker!!!

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Zur Info:

ERSTE INTERNATIONALE GROSSDEMONSTRATION IN EUROPA!
STOPPT DIE ISLAMISIERUNG!
Am 31. März 2012 in Aarhus, Dänemark!

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Scharia-Zonen in Dänemark?


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Aus Dänemark an die moslemische Welt “Es tut uns leid!”

Die offizielle Entschuldigung!

Es tut uns leid, dass wir euch Schutz gaben, als euch der Krieg aus euren Heimatländern vertrieb.
Es tut uns leid, dass wir euch aufnahmen, während euch andere abwiesen.
Es tut uns leid, dass wir euch die Chance auf eine gute Ausbildung gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch zu essen und ein Zuhause gaben, als ihr nichts hattet.
Es tut uns leid, dass wir euch die Wiedervereinigung mit euren Familienangehörigen ermöglichten, als euer Heimatland nicht mehr sicher für euch war.
Es tut uns leid, dass wir euch nie zur Arbeit zwangen, während wir alle eure Kosten bezahlten.
Es tut uns leid, dass wir euch nahezu unentgeltlich die Miete, Telefone, Internet, Autos und die Schulbildung für eure 10 Kinder gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch Moscheen bauten, damit ihr eure Religion in einem christlichen Land frei ausüben könnt.
Es tut uns leid, dass wir euch nie dazu zwangen, nach 30 Jahren Aufenthalt wenigstens unsere Sprache zu lernen.

Und darum – im Namen aller Dänen rufen wir der ganzen moslemischen Welt zu:

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Immer mehr Schulen ändern ihre Weihnachtsbräuche, um Schüler mit muslimischem Hintergrund nicht zu beleidigen. Die ständig steigende Zahl der zweisprachigen Schüler, die einen anderen Glauben als den christlichen haben, zwingt sie dazu, berichtet die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten.

In der Klostervængets-Schule in Kopenhagen wurden zum Beispiel einige Verse aus dem Weihnachtslied “Ein Kind ist in Bethlehem geboren” entfernt, das die Kinder im vorweihnachtlichen Unterricht sangen, um nicht den Eindruck zu vermitteln, man wolle zweisprachige Schüler religiös beeinflussen.
- Wir müssen vorsichtig sein und darauf achten, niemanden zu beleidigen. Daher singen wir nur ganz bestimme Lieder, und lassen in einzelnen Liedern auch paar Verse aus, weil der Inhalt zu religiös ist, erklärt die Schulleiterin Karen Margrethe Groenlund gegenüber der Zeitung.
In der Møllevang Schule in Aarhus wiederum instruierte der Schulleiter den Musiklehrer, nur solche Lieder zu singen, die den muslimischen Schülern zumutbar wären, nachdem Schüler einer dritten Klasse und deren Eltern dagegen protestiert hatten, dass die Kinder zu Weihnachten gemeinsam das Lied “Hier kommt Jesus, ihr Kinder” sangen.
In der Nørrevang Schule in Slagelse wurde der Schulunterricht eingestellt, um eine Weihnachtsfeier in der Kirche abzuhalten, da der Pastor darauf bestand, das Vaterunser zu beten, was nach den Schulregeln einigen der Schüler nicht zumutbar gewesen wäre.
Diese Beispiele zeigen, dass es etliche Schulen mit ein großen Zahl von Schülern mit Migrationshintergrund gibt, die ihre angestammten Bräuche zu Weihnachten ändern müssen, da sie sich in einer Zwickmühle zwischen christlichen Traditionen und den Interessen einer steigenden Zahl von muslimischen Schülern befinden.
Die Kinder- und Unterrichtsministerin Christine Antorini (S) erklärte gegenüber Jyllands-Posten, dass sie keinen Einfluss auf die Schulen nehmen würde, wenn diese Weihnachtlieder änderten oder ganz aufgeben…

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SOS-Österreich berichtet exklusive “Neuigkeiten über die Religion des Friedens”:

In Holland hat der niederländisch-marokkanische Abgeordnete Khadija Arib verlangt, dass über den umstrittenen Imam [muslimischen religiösen Führer] Mohamed al-Maghraoui ein Aufenthaltsverbot in den Niederlanden verhängt wird, da dieser sich positiv gegenüber der Zwangsverheiratung von neunjährigen Mädchen geäußert hatte.
Al-Maghraoui, der in der Presse als “Pädo-Imam” (Foto) bekannt wurde, hatte im Jahr 2008 in Marokko eine Fatwa [religiöses Edikt] erlassen, wonach Mädchen im Alter von neun Jahren verheiratet werden dürften, da ja auch der Prophet Mohammed seine Ehe mit Aisha vollzogen hatte, als diese neun Jahre alt war. Al-Maghraoui sollte im Dezember 2011 an einer einer fünftägigen Konferenz teilnehmen, um die Eröffnung einer Erweiterung der As-Sunnah Moschee in Den Haag zu feiern.

Der holländische Abgeordnete Geert Wilders forderte die Schließung der As-Sunnah Moschee für den Fall, dass Al-Maghraoui dort ein öffentlicher Auftritt erlaubt würde. In einem Bericht des niederländischen Geheimdiensts war die Moschee schon zuvor als ein radikales Salafisten-Zentrum ausgewiesen worden, das eine Anziehungskraft vor allem auf muslimische Jugendliche aus allen Teilen der Niederlande ausübt.

Die As-Sunnah Moschee gilt auch als Plattform für radikale Prediger. Hier sei unter anderem die Forderung aufgestellt worden, dass Moslems sich nicht in die niederländische Gesellschaft integrieren sollen.

An der Spitze der As-Sunnah steht der Imam Scheich Fawaz Jneid, ein aus dem Libanon gebürtiger Syrer, der auch über einen holländischen Pass verfügt. Im November 2004 hatte Fawaz zum Mord an dem Islam-Kritiker Theo van Gogh aufgerufen, ein Wunsch, der schon ein paar Wochen später von dem aus Marokko stammenden Mohammed Bouyeri in Amsterdam in die Tat umgesetzt wurde.

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In Dänemark hat die islamistische Gruppe Kaldet til Islam [Aufruf zum Islam] eine rund um die Uhr im Einsatz befindliche islamische “Moralpolizei” aufgestellt,
 welche in bestimmten Stadtvierteln von Kopenhagen die Einhaltung der Scharia überwachen soll. Die Patrouillen gehen gezielt auf Nichtmuslime los, die sie beim Trinken von Alkohol, beim Glücksspiel, bei Diskobesuchen oder anderen Aktivitäten ertappen, welche nach Ansicht der Gruppe dem Islam zuwider laufen.
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In Schweden haben die Belästigungen von Juden durch Moslems mittlerweile ein derartiges Ausmaß erreicht, dass das in Los Angeles ansässige Simon Wiesenthal Center Juden vor Reisen dorthin abrät. “Wir haben diese Reisewarnung nur mit großer Zurückhaltung ausgesprochen, nachdem religiöse Juden und andere Mitglieder der jüdischen Gemeinde Opfer von antisemitischen Schmähungen und Schikanen geworden sind. Es wurden Dutzende von Vorfällen berichtet, die bei den Behörden zur Anzeige gebracht wurden, jedoch keine Festnahmen oder Verurteilungen wegen einschlägiger Hassverbrechen zur Folge hatten”, erklärte ein Sprecher des Zentrums.

In der schwedischen Stadt Malmö ist der muslimische Antisemitismus schon so weit gediehen, dass etwa 30 jüdische Familien das Land für immer in Richtung England oder Israel verlassen haben – so wie es aussieht, werden weitere ihnen in Bälde folgen.

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Auszüge aus einem Bericht von Soeren Kern - Übersetzung von Hudson New York

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Vor einer Woche kam es zu einem schrecklichen Verbrechen in der Nähe von Gullestrup, einem Vorort von Herning in Jütland. Kitman stellte basierend auf übersetzten Auszüge aus dänischen Medien Artikeln und dem Blog Uriasposten den folgenden Bericht über den Fall zusammen.

Anfang letzter Woche machte ein Vergewaltigungsverbrechen  Schlagzeilen in der dänischen Presse: “Nach einer Vergewaltigung herrscht Lynch-Atmosphäre – jetzt gibt es Krieg in Gullestrup”. Es handelt sich um keinen gewöhnlichen Fall einer Vergewaltigung: das Opfer ist eine zehn Jahre alte einheimische Dänin, der Tatverdächtige hingegen ein 16-jähriger Somalier.

Ekstra Bladet sprach mit einem Freund des Vaters des Opfers, der der Zeitung mitteilte, dass sich rund 25 Männer mit Messern und Baseballschlägern bewaffnet zusammenfinden würden, um dann von Tür zu Tür zu gehen, bis sie den Täter gefunden hätten. Der Vater würde sich dieser Aktion jedoch nicht anschließen.
Heute waren in der Lokalzeitung weiteren Einzelheiten über den Fall zu lesen:

16-Jähriger wird wegen einer sehr brutalen Vergewaltigung einer 10-Jährigen angeklagt

Die Vergewaltigung, der ein 10-jährigen Mädchen aus Gullestrup vergangenen Samstag zum Opfer fiel, war viel brutaler, als man es zunächst der Öffentlichkeit berichtet hatte. Das ergab sich bei der heutigen ersten Vernehmung in Herning, als der angeklagte Vergewaltiger aus Gullestrup um 01.37 Uhr vor dem Richter erschien.
Gegen den Angeklagten, der auf nicht schuldig plädiert, werden drei Anschuldigungen erhoben.

Neben gewöhnlicher Vergewaltigung wird ihm auch anale Vergewaltigung und erzwungener Oralsex vorgeworfen. Darüber hinaus wird ihm ein Vergewaltigungsversuch an einer weiteren 9-Jährigen vorgeworfen, der es zum Glück gelang, dem Täter zu entkommen und ihre Eltern zu alarmieren.

Die Druckausgabe von Ekstra Bladet berichtete, dass der Beschuldigte vor kurzem von einer sogenannten “Bildungsreise über somalische Kultur und Islam” zurückgekommen sei, die seine Persönlichkeit angeblich total verändert hätte. “Er und sein kleiner Bruder sind an einige [somalische] Aktivisten geraten. Sie wurden einer Gehirnwäsche unterzogen, und er sei danach sehr still und nachdenklich gewesen.”
Er sei ohne Pass zurückgekehrt, “weil er von seinen Mitschüler und von einem ehemaliger Lehrer in Gullestrup Hilfe erhielt”.

Der Hauptverdächtiger einen Tag vor der Vergewaltigung

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Afrikanischer Einwanderer vergewaltigt 10-jähriges Mädchen

Dänemark – Ein 9-jähriges und ein 10-jähriges Mädchen  wurden am Dienstag mit einem Messer bedroht und anschließend von einem Spielplatz in Gullstrup in Dänemark entführt. Eines der Mädchen konnte glücklicherweise fliehen, das andere wurde vergewaltigt. Der Täter, ein junger Mann mit afrikanischen Aussehen, ist immer noch auf freien Fuss.

Das spielen der zwei Mädchen nahm ein entsetzliches Ende, als ein unbekannter Mann kam, und den Mädchen drohte sie zu erstechen, wenn sie nicht mit ihm kommen. Das 9-jährige Mädchen konnte glücklicherweise nach einer Stunde fliehen und lief nach Hause, um Hilfe zu holen, es war aber schon zu spät. In der Zwischenzeit hatte der Mann das 10-jährige Mädchen bereits am Rande eines Waldgebietes in der Nähe, wo der Mann das Mädchen hingebracht hatte, vergewaltigt.

Ein Bekannter des vergewaltigten Mädchen konnte ein Blick auf den Täter erhaschen, als er von dem Tatort flüchtete. Er beschreibt ihn als 16-18 Jahre alt, mit afrikanischen Aussehen und kurzen gelockten schwarzen Haar. Dem vergewaltigten Mädchen geht es den Umständen entsprechend gut.

Quelle…..  — Originalartikel…..

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Verschleiert vor Gericht

Zwei Frauen sind am Montag vollverschleiert vor einem Polizeigericht im westfranzösischen Nantes erschienen, wo sie wegen Tragens des Ganzkörperschleiers vorgeladen worden waren. Den beiden Frauen wurde nach Angaben von Augenzeugen der Zutritt zum Gebäude verwehrt.
Der Mann einer der Burkaträgerinnen, der bekannte Muslim Lies Hebbadj, organisierte daraufhin mit rund einem Dutzend Menschen eine spontane Demonstration gegen das Burkaverbot, das in Frankreich seit April gilt. Hebbadjs Frau und eine seiner weiteren Lebensgefährtinnen hatten – beide vollverschleiert – vor sechs Wochen ihre Kinder von einer öffentlichen Schule abgeholt.

Hebbadj ist bekennender Polygamist und hat vier Frauen, die für ihre Kinder Sozialhilfe für alleinstehende Mütter kassiert haben sollen. Der Fall flog auf, als eine der Frauen im vergangenen Jahr vollverschleiert am Steuer erwischt worden war.  Quelle….

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Tausende von Grauen Wölfen entfalten ihre Pracht in Essen

So schlimm ist die Sache mit den Neonazis gar nicht. Nur sollte man nicht irgendwelchen Trios angehören, sollte die richtige Nazionalität haben und sie preisen, und man sollte vor allem die richtige Religion haben! So wie diese Tausende und Abertausende, die sogar aus dem Ausland nach Alemanistan strömten, um hier die glorreiche türkische Nation zu feiern:

Ganzer Artikel…..

Weitere Links sind erwünscht….

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Ein Drittel der marokkanischen Jugendlichen in Holland ist strafrechtlich delinquent

Die mohammedanischen Landnehmer werden immer gewalttätiger, wie eindeutige Zahlen beweisen.

DEN HAAG, 10/11/11 – In Gemeinden, in denen sich viele Marokkaner niedergelassen haben, ist ein Schnitt von 38,7 Prozent der marokkanischen Jugendglichen im Alter von 12 bis 24 Jahren bereits ein- oder mehrmals von der Polizei verhaftet worden. Dies gilt auch für Mädchen, wie die Regierungszeitung Binnenlands Bestuur berichtet.

Ganz oben auf der Liste steht die Stadt Den Bosch. In dieser Stadt standen 47,7 Prozent der männlichen marokkanischen Jugendlichen zwischen 12-24 Jahren in den vergangenen fünf Jahren unter Verdacht, ein Verbrechen begangen zu haben. Es folgen die Städte Zeist mit 47,3% folgen, Gouda (46,3%), Veenendaal (44,9%) und Amersfoort (44,6%). Die Prozentangaben in Maassluis, Oosterhout, Schiedam, Nijmegen, Utrecht, Ede, Leiden und Den Haag liegen ebenfalls über 40%. Unter den Verbrechen überwiegen Eigentums- und Gewaltdelikte.

Die Zahlen sind einer Studie des Forschungsinstituts Risbo der Erasmus Universität in Rotterdam entnommen, welche vom holländischen Innenministerium in Auftrag gegeben wurde.

Quelle: www.nisnews.nl/public/101111_1.htm
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Türkei: 13jähriges Mädchen soll laut Urteil seiner Vergewaltigung durch 26 Männer “zugestimmt” haben

Eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Türkei, der zufolge ein 13 Jahre altes Mädchen, das nach eigenen Angaben von 26 Männern vergewaltigt worden war, “zugestimmt” habe, führte zu einem Aufschrei im ganzen Land, wie Hurriyet Daily News berichtet.

Der Fall ereignete sich im Jahre 2002, als ein Mädchen, von dem nur die Initialen N.Ç. bekannt sind, eine Polizeistation in der Provinz Mardin im Südosten des Landes aufsuchte und behauptete, vergewaltigt worden zu sein. Das damals 13-jährige Mädchen sei von zwei Frauen angesprochen worden, die ihr für Geld sexuelle Kontakte mit 26 Männern ”organisierten”, darunter Soldaten, Beamte, Kaufleute und Lehrer .

Im Verfahren erster Instanz waren die Angeklagten zu ungewöhnlich milden Strafen verurteilt worden, die sich im Rahmen von 1 bis 6 Jahren Gefängnis bewegten. Das damals ergangene Urteil, das besagte, N.Ç hätte diesen sexuellen Kontakten “zugestimmt”, wurde nunmehr durch den Obersten Gerichtshof bestätigt. Weiter (Originalartikel in englischer Sprache)

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Dänemarks Ministerpräsidentin fordert Islamisten auf, das Land zu verlassen
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Vertreter europäischer Muslime stellen absurde Forderungen: In Dänemark wird bereits diskutiert, ob in Teilen des Landes die Scharia gelten soll.


Sonderbehandlung? Ja, bitte!
Zwei Nachrichten der letzten Tage, die zusammengehören. Erstens: Auf einer Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OECD), die letzte Woche in Wien stattfand, forderten Vertreter einer „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“ die Einführung von „Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“.

Die Redefreiheit in Europa sei mit Verantwortung verbunden, erklärte der Generalsekretär der Initiative, Bashy Quraishy. Man wolle „keine Sonderbehandlung“, sondern denselben Schutz, den es gegen Homophobie und Antisemitismus längst gebe. (SOS hat darüber berichtet….)

Zweitens: Eine islamische Organisation in Dänemark, die sich „Ruf zum Islam“ nennt, hat die Einführung von „Scharia-Zonen“ in von Muslimen bewohnten Gebieten des Landes gefordert. Zuerst in Tingbjerk, einem Vorort von Kopenhagen, dann in Nörrebro, mitten in der Hauptstadt, und später in weiteren Vierteln mit muslimischer Bevölkerung.

Nun käme kein Mensch auf die Idee, in Deutschland lebenden Italienern – beziehungsweise Deutschen mit italienischem Migrationshintergrund – das Recht einzuräumen, ihre Streitigkeiten nach den Regeln der Cosa Nostra austragen zu dürfen. Täten sie es doch, bekämen sie es mit der regulären Justiz zu tun. Allein die Debatte über ein solches „Recht“ wäre eine Absurdität.

Bis jetzt hat auch niemand vorgeschlagen, den Verkauf von Schweinefleisch aus Rücksicht auf die Gefühle von Juden einzustellen oder Kühe für unantastbar zu erklären, um die Integration der in Deutschland lebenden Hindus nicht zu erschweren.

„Islamophobie im öffentlichen Diskurs“

Freilich: So wie die Dinge derzeit liegen, könnte schon dieser relativierende Hinweis als ein Zeichen von „Islamophobie im öffentlichen Diskurs“ verstanden werden. Denn unter „Islamophobie“ fällt alles, was Muslime als unangemessen und verletzend empfinden: Kritik an patriarchalischen Strukturen in Migrantenfamilien, der chronische Mangel an Selbstironie, die Neigung zum schnellen Beleidigtsein aus nichtigstem Anlass.

Man muss auch kein gelernter Dialektiker sein, um hinter der Versicherung der Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt, sie wolle „keine Sonderbehandlung“, genau das Gegenteil zu erkennen.

Und wenn diese Initiative ausgerechnet Juden und Homosexuelle als besonders geschützte Spezies herausstreicht, mit denen die Muslime gleichgestellt werden möchten, dann könnte man ihr entgegenhalten, dass Antisemitismus und Homophobie heute vor allem in muslimischen Milieus weit verbreitet sind.

Wer freilich unbedingt unter der Herrschaft der Scharia leben möchte, dem sei das gegönnt: in Saudi-Arabien und Somalia, im Jemen und womöglich bald auch in Tunesien und Libyen. Wo die Sonne viel öfter lacht und Islamophobie ein Fremdwort ist.  
 Autor: Henryk M. Broder

ACHTUNG – SOS-ÖSTERREICH leidet an ISLAMOPHOBIE!!!

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Wir erinnern uns an die Forderung von Österreichs Gutmensch-Flagschiff SOS-Mitmensch, die Wörter “Fremde” und “Ausländer” aus unserem Wortschatz zu verbannen.
Siehe….

Wir erinnern uns an die gestrige Meldung aus Berlin, wo ein Migrantenbeirat eine Studie über Jugendgewalt kritisierte, weil diese in ihren Statistiken den Begriff “Migranten” benütze!

Ein geistiger Genosse dieser Gutmenschen, wurde nach dem Wahlerfolg der Sozialisten in Dänemark, nun Minister –  dieser fordert die Verbannung des Begriffs “Ghettos” :

“…Der frisch vereidigte dänische Minister für Städte, Wohnen und ländlichen Raum, Carsten Mogens Hansen, hat eine neue Sprachregelung in den politischen Diskurs eingeführt.
Ghettos etwa nennt der Sozialdemokrat lieber verletzbare Wohngebiete, wofür die liberal-konservative Tageszeitung Jyllands-Posten in ihrem Leitartikel nur Spott übrig hat:

“Wir streichen einfach die hässlichen Worte aus unserem Wortschatz und Abrakadabra – weg sind die hässlichen Probleme. Jetzt sprechen wir von ‘verletzbaren Wohngebieten’ und die Vögel singen, die Menschen pfeifen, die Sonne scheint und alle sind glücklich. …

Diese zutiefst naive Haltung muss auch im Zusammenhang mit Integrationsministerin Karen Hækkerup gesehen werden, die unter anderem Probleme mit religiös motivierten Tätern lösen will, indem wir netter mit ihnen sprechen und sie willkommen heißen. … So fühlen sie sich geschätzt und alles wird gut. Man kann sich zurecht darüber wundern, dass ansonsten vernünftige Menschen eine solche Naivität zeigen. … Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir der Regierung vorschlagen, bestimmte Ausdrücke abzuschaffen wie Armut, Not, Diebstahl, Überfall, Unterschlagung und den zurzeit wichtigsten: Wahlversprechen brechen.”

(die dänische Tageszeitung “Jyllands-Posten”)

Nicht nur den Begriff zu verbieten, sondern generell unter Strafe sollte man diese “Hirnwix….” stellen!

Weitere Meldung aus Dänemark:

Sozialistische Regierung schafft die Grenzkontrollen wieder ab! 

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Der Stadtrat von Kopenhagen hat die endgültige Genehmigung für den Bau der ersten offiziellen “Groß-Moschee” in der dänischen Hauptstadt erteilt. Die Mega-Moschee wird eine massive blaue Kuppel sowie zwei hoch aufragende Minarette haben und ist architektonisch so gestaltet, dass sie sich weit über die eher niedrig gehaltene Kopenhagener Skyline erhebt.

Planbild der Großen Moschee in Vibevej, Kopenhagen. 
Foto: Stadt Kopenhagen

Anders als die meisten Moscheen in Europa, die für sunnitische Muslime gebaut wurden, soll die Moschee in Kopenhagen dem schiitischen Islam dienen. Die Moschee wird von der Islamischen Republik Iran finanziert; Kritiker sagen, dass die Theokraten in Teheran mittels der Moschee ein europäisches Recruiting-Center für militante schiitische Gruppen wie die Hisbollah etablieren wollen.

Kritiker der schiitischen Moschee haben die lokalen Politiker davor gewarnt, dass das Gebäude dem iranischen Regime als Propaganda-Center sowie als Plattform dienen solle, um leicht beeinflussbare Jugendliche unter den muslimischen Einwanderern für den Dienst in der Hisbollah zu rekrutieren. Aber der Kopenhagener Stadtrat stellte fest, dass es nicht zu seinen Aufgaben gehöre zu überprüfen, wer den Bau der Moschee finanziere.

Der Kopenhagen-Moschee wird tatsächlich von der Ahlul Beit Foundation errichtet, einer radikalen schiitischen Gruppe, die sich der Missionierung und dem politische Lobbying widmet und von der iranischen Regierung gelenkt wird. Ahlul Beit verwaltet bereits rund 70 islamische Zentren in der ganzen Welt und verfolgt als primäres Ziel die Förderung der religiösen und politischen Ansichten der Islamischen Republik Iran.

Ahlul-Beit steht im Gegensatz zu allen anderen Spielarten des Islam, die mit derjenigen Form des Islam konkurrieren, die von den Theokraten im Iran diktiert wird: so hat die Organisation bereits zur Verfolgung der Sunniten, Sufisten und Aleviten sowie generell von allen säkularen und gemäßigten Muslimen aufgerufen. Die Organisation wendet sich auch lautstark gegen die Integration der muslimischen Einwanderer in die Gesellschaft ihres Gastlandes.

Ahlul Beit geht es vor allem um die Verbreitung der islamischen Scharia außerhalb des Nahen Ostens; ihre Zentren in Afrika und Asien zum Beispiel haben nachgewiesenermaßen zu einer Radikalisierung der lokalen muslimischen Gemeinschaften geführt. Die Organisation bietet in einem typischen quid-pro-quo Arrangement den Armen Geld an, damit sie zum schiitischen Islam konvertieren und sich einer religiösen Ausbildung durch Imame unterziehen, die vom Iran aus unterstützt werden. Die Gruppe wurde bereits in mindestens einem Dutzend Ländern verboten.
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Unabhängig vom Ausgang der dänischen Parlamentswahlen an diesem Donnerstag darf die 64-jährige Pia Kjaersgaard wohl jetzt schon als erfolgreichste Rechtspopulistin Europas gelten.

Es ist fast ironisch, wenn Kjaersgaard in traditioneller Überfremdungsrhetorik klagt: „Ich erkenne mein Dänemark einfach nicht wieder.“
Denn gerade Kjaersgaard hat, wie „Aftonbladet“ schreibt, „die Gesellschaft und das Bild Dänemarks selbst auf durchschlagende Weise verwandelt“.

Mit der Zeit hat die Absolventin eines Handelsgymnasiums und anschließende Versicherungsbüroangestellte und Haushaltshilfe mit ihrer Dänischen Volkspartei (DF) das einst so skandinavisch-tolerante Dänemark als Mehrheitsbeschafferin der liberalkonservativen Minderheitsregierung in eine xenophobe Grenzkontrolle und Kriegsführernation umgekrempelt.

Ihr Spiel war immer das Gleiche: Für wichtige Reformen gab die geschickte Vorsitzende nur ihre Stimmen her, wenn ein Stück der Ausländerpolitik im Gegenzug verschärft wird. Jüngstes Beispiel: die deutsch-dänischen Grenzkontrollen.

Dabei fing alles so harmlos an, als Kjaersgaard, die Tochter eines Farbenhändlers, im noch so sozialdemokratisch behüteten Dänemark Ende der 70er Jahre in die bei der Gründung 1972 noch als Partei von „Steuerrebellen“ belächelte Volkspartei eintrat. Die junge, wortgewandte, selbstsichere und attraktive Kjaersgaard, der man jenen Kontakt zum Volke abnimmt, der den Sozialdemokraten im Laufe der bequemen Machtjahrzehnte abhandenkam, machte schnell Karriere.

Und die etablierten Parteien begannen, sie nachzumachen – auch ihre harte Ausländerpolitik wurde von Sozialisten über Sozialdemokraten bis zu den Konservativen immer weiter übernommen. Schon 2001 wetteiferten alle Parteien mit Kjaersgaard um die härteste Ausländerpolitik. Auch Premier Lars Lokke Rasmussen kündigt im Wahlkampf an, an „seiner“ Ausländerpolitik festzuhalten. Aber warum, fragen sich viele Dänen, sollen wir dann nicht gleich das Original wählen?

Pia Kjaersgaard gehen die Themen jedenfalls nicht aus. Jetzt verspricht sie Pfefferspray für alle Alten, damit die sich auf den Straßen vor kriminellen Ausländern verteidigen können. Kjaersgaard hat letztlich etwas, was viele Dänen lieben und was die anderen Parteiführer nicht haben: ein einfaches Feindbild. Quelle…

Natürlich darf in diesem Artikel aus einem deutschen Medium nicht der typische linke U-ton fehlen!
Sinnlose und grenzenlose Zuwanderung haben nichts mit einem Feindbild zu tun – man kann es auch Schutz seiner Heimat Dänemarks nennen – aber das sind Begriffe, die den meisten deutschen Schreiberlingen wohl fremd sind!


Norwegen: Sieg für Konservative

Knapp zwei Monate nach den Anschlägen in Norwegen hat die rechtspopulistische Fortschrittspartei (FrP) bei den Kommunal- und Regionalwahlen große Verluste verzeichnen müssen. Nach dem vorläufigen Endergebnis verlor die Partei 6,1 Prozent gegenüber ihrem Ergebnis von 2007 und kam lediglich auf 11,4 Prozent.

Die sozialdemokratische Arbeiterpartei von Ministerpräsident Jens Stoltenberg konnte laut den Hochrechnungen um zwei Punkte auf 31,6 Prozent zulegen – vor den Anschlägen hatte sich noch ein deutlicher Stimmenrückgang abgezeichnet. Seiner Partei kam offenbar zugute, dass der Regierungschef für seinen besonnenen Umgang mit dem Anschlag allgemein gelobt wurde. (Allerdings gab es noch vor ein paar Wochen Umfragen die den Sozialdemokraten knapp 40% prognostizierten – Standard-Artikel!)
Am stärksten legten die auf Landesebene oppositionellen Konservativen zu. Sie kamen mit einem Plus von 8,8 Prozentpunkten auf 28 Prozent und profitierten damit am meisten von den abgewanderten FrP-Wählern.

Auch eine GUTE Nachricht: Der kleine Koalitionspartner von Stoltenberg, die linkssozialistische Partei, fiel auf ihr schlechtestes Ergebnis und erreichte nur vier Prozent der Wähler.
Die Parteichefin Kristin Hallvorsen hat ihren Rücktritt angekündigt. Die Regional- und Gemeindewahlen haben keinen direkten Effekt auf die Regierung, die mit einer schmalen Mehrheit im Parlament regiert, aber trotzdem ist die Koalition nun geschwächt.

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Und wieder eine Geschichte über einen nordafrikanischen Asylanten der nicht abgeschoben werden kann!
Diesmal ein Fall aus der Schweiz -
Blick berichtet: 

Es ist der womöglich krasseste Asyl-Irrsinn der Schweizer Geschichte: Unglaubliche 450 Anzeigen hat der abgewiesene Asylbewerber Hamid T. (39) bereits kassiert. Dennoch kann er nicht ausgeschafft werden.

«Die Schweiz ist meine Heimat. Als ich Algerien verliess, war dort Bürgerkrieg. Ich habe mein Tierarzt-Studium in Algier abgebrochen und lebe seither in Europa», erzählt Hamid T. 21 Jahre lang habe er in verschiedenen europäischen Ländern gelebt, die letzten sechs Jahre in der Schweiz. «Die Schweiz ist ein schönes Land. Aber nichts für arme Leute», sagt er.

Hamids Stimme wird laut, seine Gesten hektisch: «Wir sind Menschen, die anständig behandelt werden wollen. Schauen Sie sich das an! In diesem 14 Quadratmeter kleinen Zimmer sind bis zu drei Leute untergebracht. Das Logis ist gratis. Für unseren Lebensunterhalt bekommen wir acht Franken täglich. Es bleibt mir ja nichts anderes übrig, als zu stehlen.»

Erregt zieht Hamid an seiner ­Zigarette. Er raucht viel. Heute steht im BLICK, dass gegen ihn 450 Anzeigen laufen. «450 – so viele? Aber die meisten sind ja sowieso wegen Luft», antwortet der Algerier abwehrend.

Wegen Luft? «Ja, wir dürften die Gemeinde ­Unterägeri nicht verlassen. Wir tun es aber dennoch. Wir sagen, wir gehen an die Luft.»
War er schon oft im Gefängnis?
«Ja, insgesamt 29 Monate», antwortet er. Und weshalb will er nicht zurück nach Algerien?
Hamid schaut nachdenklich zu Boden: «Ich glaube, die würden Hackfleisch aus mir machen.» Denn wirklich geändert habe sich in ­seiner Heimat nicht viel.

Am wohlsten habe er sich bis jetzt in Holland gefühlt. Dort durfte er arbeiten. Bis es einen Wechsel in der Regierung gab. Jetzt sei es dort ganz schlecht. «Jetzt ist die Schweiz die Nummer eins. Aber nicht was die menschliche Behandlung betrifft. Hunde werden hier besser behandelt als wir», sagt ­Hamid stinkfrech.

«Immer wieder Ausweiskontrolle auf der Strasse. Immer wieder Polizei, zu jeder Tages- und Nachtzeit im Zimmer. Vor einem Monat haben mich die Polizisten um Mitternacht hier im Zimmer verhaftet und mich zur Kollermühle am ­Zuger Stadtrand gefahren. Dort ­haben sie mich auf die Strasse ­gestellt. Ich musste ein Taxi nehmen. Von den 45 Franken bin ich dem Fahrer heute noch 30 schuldig», schildert Hamid.

Es sei gut, wenn die Leute wüssten, wie sein Alltag aussehe. «Ich lüge nicht», behauptet er. «Das ­Problem mit den Asylanten ist ein gesellschaftliches und politisches Problem.» Ein Foto von sich will er aber unter keinen Umständen in der Zeitung sehen.
Siehe….

Dass die Probleme mit den mohammedanischen Zuwanderern meist ein gesellschaftliche sind, unterschreiben wir.
Ein aktuelles Beispiel  aus Dänemark!
Folgendes Video wurde in einem Zug aufgenommen – man sieht einen “Südländer” im Dialog mit einer älteren Dame – schnell wird klar wer im Recht ist und wer “Herr im Haus Dänemark” ist!
Sie werden immer frecher und frecher – ein Problem in unserer Gesellschaft:

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