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Mit ‘Christen’ getaggte Artikel

Der jüdische Exodus aus den Ländern des Nahen Ostens nach der Errichtung des Staates Israel im Jahr 1948, die Suez-Krise 1956 und der Sechs-Tage-Krieg 1967 hatten einen weitere Auswanderungswelle zur Folge: den Exodus der Christen aus dem Nahen Osten. Die Ära des Christentums im Nahen Osten, die über 2000 Jahre angedauert hatte, nähert sich nunmehr ihrem Ende zu; als einziger nahöstlicher Staat bietet heute nur mehr Israel den Christen eine Zufluchtsstätte.

Das Christentum war in Israel, dem Land der Bibel, entstanden. Von hier aus hatten die Jünger Christi das Christentum in anderen Ländern des Nahen Ostens verbreitet: Der Evangelist Markus brachte das Christentum nach Ägypten, die Apostel Thomas und Thaddäus in das Gebiet des heutigen Irak, der Apostel Paulus nach Syrien. Städte wie Damaskus, Alexandria und Antiochia waren einst Zentren des Christentums; das Zentrum des östlichen Ritus lag in Assyrien.

Die islamische Eroberung des Nahen Ostens, die kurz nach dem Tod von Mohammed einsetzte, löschte die christliche Präsenz aus und verurteilte die Christen zu einem zweitranigigen Status in der moslemischen Gesellschaft. Nach den sog. Apostasie- oder Ridda-Kriegen, die Abu Bakr, der Nachfolger Mohammeds (“Kalif”), gegen abgefallene arabischer Beduinenstämme führte, festigte er die Nachfolge (das “Kalifat”) durch einen Feldzug, in dem er Gebiete eroberte, die zuvor unter der Kontrolle des Persischen und des Byzantinischen Reiches gestanden waren.

Im Jahr 633 befahl Abu Bakr seinem Feldherrn Chalid ibn al-Walid, den Kampf gegen das Persische Reich aufzunehmen. Noch im selben Jahr fiel Mesopotamien (der heutige Irak) in die Hände der Muslime und in den Folgejahren wurde der Besitzstand noch erweitert. Nach dem Tod von Abu Bakr wandte sich sein Nachfolger, der Kalif Omar, gegen das Byzantinische Reich und eroberte nach der Schlacht am Jarmuk (636) die gesamte Levante und danach Ägypten und Nordafrika, also Gebiete mit christlicher Bevölkerungsmehrheit.

Der berüchtigte Pakt von Omar [arab. al-`Uhda al-`Umariyya, engl. Covenant of Umar], den der Kalif Omar nach der Schlacht am Jarmuk im Jahre 637 mit dem Patriarchen von Jerusalem Sophronius abschloss, nachdem ihm dieser die Schlüssel zur Stadt ohne weitere Kampfhandlungen übergeben hatte, lohnt eine nähere Betrachtung, weil er zur Grundlage des islamischen Gesetzes betreffend die Behandlung von Nicht-Muslimen in den eroberten Gebieten wurde; er enthält ein bedingtes Schutzversprechen (Dhimma), woraus sich die Bezeichnung Dhimmis (Schutzbefohlene) für die Unterworfenen ableitet.

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Die Welt müsse den Islam verstehen, meinte der Sultan von Sokoto. Muslime und Christen führen keinen Krieg.

Mit großem Sicherheitsaufgebot ist Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (V) am späten Freitagnachmittag im Sultanat Sokoto, im Norden Nigerias, empfangen worden. Auch bei seiner letzten Station der insgesamt viertägigen Reise durch Nigeria setzte Spindelegger den Fokus auf interreligiösen Dialog. “Muslime und Christen führen keinen Krieg”, war sich der Sultan, Alhaji Muhammad Sa’ad Abubakar sicher. Das “größte Problem der Welt” sei der “Mangel an Verständnis”.

Quelle….

48 Stunden später……

Terroristen der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben ihre Anschlagsserie auf Christen in Nigeria fortgesetzt: Bei zwei Angriffen am Sonntag wurden nach Polizeiangaben mindestens 7 Menschen getötet und mehr als 40 zum Teil schwer verletzt.

Ein Boko-Haram-Sprecher übernahm auf einer Pressekonferenz im Namen seiner Organisation die Verantwortung für die Anschläge.

In der Stadt Jos an der Grenze zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes fuhr ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto voller Sprengstoff vor eine Kirche und sprengte sich in die Luft, wie ein Polizeisprecher  mitteilte. Die Kirche stürzte teilweise ein, Menschen in dem Gotteshaus wurden dabei verletzt.

Vier Menschen und der Attentäter wurden getötet, mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wütende christliche Jugendliche machten in der Gegend nach dem Anschlag Jagd auf Muslime, berichteten Augenzeugen.

In Biu, einer Stadt in der nordöstlichen Provinz Borno, schossen Angreifer während eines Gottesdienstes in einer Kirche um sich. Dabei seien zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden, sagte ein örtlicher Priester.

Boko Haram, was “Westliche Erziehung ist Frevel” auf Hausa bedeutet, wird in diesem Jahr für den Tod von mehr als 560 Menschen bei Angriffen und Anschlägen verantwortlich gemacht.

Quelle….

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Ein junger Mann wird von maskierten Männern herbeigeführt. Sein Kopf wird zurückgezerrt und ihm ein Messer an die Kehle gesetzt. Der Mann wehrt sich nicht und scheint sich mit seinem Schicksal abgefunden zu haben. Der Sprecher im Hintergrund rezitiert auf Arabisch eine Reihe von moslemischen Gebete und Fürbitten, wobei er das Christentum verdammt, das – wegen des Dreifaltigkeitsglaubens – als Mehrgottglauben gebrandmarkt wird:

„Lasst Allahs Rache über die polytheistischen Abtrünnigen kommen“; „Allah möge euren Glauben stärken und ihm zum Sieg über die Polytheisten verhelfen“, „Allah, unterwerfe die Ungläubigen und lege ihr Schicksal in die Hände der Rechtgläubigen“ und „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter“.

Unter „Allahu Akbar“-Rufen setzt der Maskierte mit dem Messer nun an, dem Opfer den Hals zu durchschneiden, um ihm in einer grausamen Blutorgie nach etwa einer Minute Gemetzels den Kopf vollständig abzutrennen! Schließlich hält der Maskierte den abgetrennten Kopf empor, während islamische Siegesrufe erschallen.
Sichtlich verstört fragt der ägyptische Talkmaster Tawfiq Okasha: „Ist das der Islam? Ist es das, was der Islam verlangt? Wie steht der Islam zu solchen Dingen? … Solche Bilder werden in den elektronischen Medien in Europa und Amerika verbreitet… Können Sie sich das vorstellen?“ Dann spielt er auf die Moslembruderschaft und die Salafisten an, deren politischer Einfluss in Ägypten enorm gewachsen ist, und fragt: „Wie sollen solche Leute uns regieren?“
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Erst vor kurzem hatte nämlich ein prominenter ägyptischer Salafist unter Bezug auf kanonische Hadithe offen erklärt, dass kein Moslem das Recht habe, von seinem Glauben abfallen oder den Islam zu verlassen, wobei er Mohammeds Befehl wörtlich wiederholte: „Wer von seinem Glauben abfällt, den tötet“.

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Die Hagia Sophia in Istanbul ist heute keine Kirche mehr, sondern ein Museum

Aus Anlass des Jahrestages der osmanischen Eroberung von Konstantinopel im 15. Jahrhundert haben muslimische Gruppen in der Türkei gefordert, die Hagia Sophia im heutigen Istanbul wieder als Moschee für Gottesdienste zu öffnen.

Mehrere Dutzend Muslime absolvierten ihr Morgengebet demonstrativ vor dem geschlossenen Tor des Gotteshauses im Zentrum Istanbuls, wie der Nachrichtensender CNN-Türk meldete. Sie forderten dem Sender zufolge die Aufhebung des Gebetsverbots in dem im Jahr 537 errichteten Gebäude.

Die Hagia Sophia wurde als christliche Basilika gebaut und fungierte ein Jahrtausend lang als wichtigste Kirche des Byzantinischen Reiches. Am 29. Mai 1453 eroberten die muslimischen Osmanen das damalige Konstantinopel und machten die Hagia Sophia zur Moschee. Nach mehreren hundert Jahren als muslimisches Gotteshaus wurde der Bau nach Gründung der säkularen türkischen Republik im Jahr 1923 zum Museum erklärt, aus dem alle Religionen verbannt sind.  Quelle….

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Der Fall Konstantinopels

Heute (29. Mai) jährt sich zum 559. Male der Tag der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Konstantinopel war Hauptstadt des Byzantinischen Reiches und seit dem Schisma im Jahr 1054 Zentrum der östlichen Christenheit. Die Heerführer in der letzten Schlacht waren Kaiser Konstantin XI auf Seiten der Byzantiner, dem Unterstützung von der Republik Genua zuteil wurde, und Mehmet II. der “Eroberer” auf Seiten der Osmanen, dem unter anderem der serbische Despot Đurad Branković und dessen berittene Truppen beistanden. 4000 der 7000 an der Schlacht teilnehmenden Soldaten verloren dabei ihr Leben. Mit dem Fall Konstantinopels verschwand das Byzantinische Reich aus der Weltgeschichte. Konstantinopel wurde eine moslemische Stadt und in Stambul(moderne Schreibweise: Istanbul) umbenannt.

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Dieser Tage feiern wir also Ostern, das – wir entsinnen uns – höchste christliche Fest im Jahreslauf. Schon am Palmsonntag ist der eine oder andere zur Palmweihe mit dem Buschen Palmkatzerln in die Kirche gegangen, am Gründonnerstag hat’s Spinat gegeben, am Karfreitag vielleicht kein Fleisch, dafür aber am Karsamstag in den Alpenländern die Fleischweihe und danach eine zünftige Osterjause. Eier wurden gefärbt, Schinken und Kren verzerrt und der eine oder andere geht am Ostersonntag vielleicht auch in die Kirche. Christliches Brauchtum prägt diese Tage also, vermischt ein wenig mit älteren, heidnischen – der Osterhase lässt grüßen. Ob viele Österreicher dieses Fest allerdings als ein wirklich christliches, als das Gedenken an die Passion, den Tod und die Auferstehung des Messias begehen, ist eine andere Frage.

Österreich das war einmal ein katholisches Land, nicht nur in der Monarchie als der Habsburger Kaiser der wichtigste katholische Fürst des Abendlandes war, nicht nur im Ständestaat, der ein bewusst christlich-katholischer war, auch danach noch, in der Republik bis in die 50-er, 60-er Jahre hinein. Heute ist Österreich vielleicht so etwas wie ein post-katholisches Land. Der Lebensrhythmus wird noch von den vormaligen Bräuchen, den Dogmen und Sakramenten beeinflusst, man lässt die Kinder zum großen Teil noch taufen, man heiratet auch kirchlich und man geht vielleicht ein, zweimal im Jahr, eben zu Ostern und zu Weihnachten zur Messe. Die Austrittswelle aus der katholischen Kirche ist aber ungebremst, nicht erst seit den Missbrauchsvorwürfen. Heiraten wollen am ehesten noch Schwule und katholische Priester. Und eine kirchliche Eheschließung ändert nichts daran, dass jede zweite Ehe im Land geschieden wird. Wie viele Eltern mit ihren Kindern am Abend vor dem Schlafengehen noch beten, weiß man nicht. Ja und dann, wenn einer stirbt, legt man schon Wert darauf, dass ein Priester den Betreffenden unter die Erde bringt.

Was die paar Hunderttausend Protestanten im Lande betrifft, so ist bei ihnen der Verlust des Religiösen nicht minder dramatisch als bei den Katholiken. Gläubig sind hierzulande nur mehr die Muslime und von ihnen gibt es wahrscheinlich schon mehr als Protestanten, nämlich rund eine halbe Million, mit steigender Tendenz. Sie verlangen absoluten Respekt vor ihrem Glauben und ihren heiligen Schriften. Der Katholizismus hingegen, vom Heiland beginnend bis hin zu den Kirchenfürsten, ist längst den Kabarettisten preisgegeben und allenfalls noch Lebensinhalt für alte Muatterln. So schaut’s aus im einst katholischen Österreich.

Dankend vom Blog Andreas Mölzer übernommen!

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Die eifrigsten Totengräber der katholischen Kirche befinden sich in ihren eigenen Reihen. Unzählige 68er-Priester versuchen mit ihrem links-liberalen Gedankengut der Kirche ihren letzten gnadenlosen Todesstoß zu versetzen – Beispiel Schüllers Pfarrerinitiative!

Über den Grazer Pfarrer Glettler (Foto) haben wir schon des öfteren berichtet – man trifft ihn immer wieder auf sogenannte ISLAM-VERSTEHEN-Seminare an. Dass dieser 68er-Geistliche von allen guten Geistern verlassen wurde, mussten wir diese Woche zufällig im Internet entdecken.

Just am österreichischen Nationalfeiertag zelebrierte Pfarrer Gletter in seiner Pfarre Graz St.Andrä einen Multikulti-Feiertag mit Trommeln und Rhythmen aus Afrika, lateinamerikanischen und russischen Gesängen!

Hand aufs Herz – wäre noch vor 20 Jahren je ein Priester auf so eine Schnappsidee gekommen? Siehe….

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Karfreitag

Karfreitags Krone. Heldenkönig! Einsames Haupt.
Verstoßen. Erheben
Die feige Flucht verdammender Hände.
Ein suchender führender Quell.
Wenn ich erhöht sein werde, will ich alle zu mir ziehen.
Und die Welt, die schwere Welt, die leichtsinnschwere Welt,
Fast schon oben, reißt ab, eine Wunde reißt auf,
Der Seele, Wunde des Leibes, Wunde des Todes:
Vater verzeihe ihnen, sie wissen nicht, was sie tun.
Zum schmerzlichen Hohn der Dornenkrone
Fallen kühlende Tropfen fühlender Größe.
Dem bedeutenden, einsamen Menschen an seinem Tage nahe sei,
So ist stiller Freitag, so ist Ostern
Trauerhelles Opferglück.
Abschiednehmendes Wiedersehn.

Peter Hille (1854-1904)

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Der französische Kardinal Jean-Louis Tauran hat in einem Interview mit dem arabischen Fernsehsender Al Jazeera die “Angst” vor dem Islam auf “Ignoranz” zurückgeführt.
Wörtlich sagte der Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog:

“Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind. Es bedarf einer großen Anstrengung, um sie zu erziehen. Es ist gelungen, den ‘Clash of civilizations’ zu vermeiden. Versuchen wir, auch den Zusammenprall der wechselseitigen Ignoranz zu vermeiden.”

DiaLÜG-Kardinal Tauran scheint – im Gegensatz zu vielen Islamkritikern – selbst nie den Koran gelesen zu haben, sonst würde er nicht so einen Unsinn von sich geben…
Quelle: Pi-News 

Wir empfehlen diesem katholischen Dummkopf, so wie er bekleidet ist, mit Kreuz und Bibel, nach Saudi Arabien zu reisen!

Folgende Meldungen widmen wir KardinalTauran:

Nigeria: Zehn Tote bei Angriff auf christliches Dorf 

Bei einem bewaffneten Angriff auf ein christliches Dorf im Norden Nigerias wurden zehn Menschen getötet, darunter auch der Pastor….
Ganzer Artikel… 

Man kann wohl davon ausgehen, dass der saudische Obermufti den Koran gelesen hat, oder nicht Herr Kardinal?

Fatwa zur Zerstörung aller Kirchen

Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdulasis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet. Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti nach islamischem Recht abklären und kommentieren sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen in der Region, zu der auch Kuwait gehöre, wo es im Gegensatz zu Saudi-Arabien mehrere Kirchen gibt, müssten zerstört werden.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte in Saudi-Arabien beruft sich in seiner Fatwa auf die Hadithe, also auf Weisungen des Propheten Mohammed, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch-)islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.

Diese Meldung müsste doch auch für unseren Vizekanzler Spindelegger von Bedeutung sein – ein Thema für seinen interreligiösen Dialog im Wiener Saudi-Zentrum!

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Eulogius von Córdoba (* vor 819 in Emirat von Córdoba; † 11. März 859 ebenda) war ein spanischer Bischof, der zur Zeit der Umayyaden inSpanien wirkte. Er starb am 11. März 859 als einer der Märtyrer von Córdoba. Sein Gedenktag ist der 11. März.

Während der Herrschaft des Emirs Abd ar-Rahman II. (822–852) von Córdoba gab es Christen, die sich weder assimilieren (Mozaraber) noch zum Islam übertreten wollten (Muwalladun). Sie brachten dies auch in der muslimischen Öffentlichkeit zur Sprache, was den unter demdhimmi-Status Stehenden verboten war.

858 wurde Eulogius zum Erzbischof von Toledo gewählt, der maurische Emir Muhammad I. verweigerte aber die Bestätigung der Wahl. Wegen der Aufnahme eines zum Christentum konvertierten maurischen Mädchens – die christliche Mission von Muslimen war im muslimischen Spanien verboten – wurde Eulogius schließlich hingerichtet. Nach seinem Martyrium löste sich die Bewegung auf. (Quelle: Wikipedia)

Ein Kommentar aus dem Blog “Kopten ohne Grenzen” zur Legende des Heiligen Eulogius von Cordoba:

Ich habe von der Existenz dieses Heiligen erst am 02.04.2011 erfahren. Als ich diese seine Biographie gelesen hatte, kamen mir die Umstände, die zu seinem und zum Märtyrertod der vielen anderen in dem Artikel genannten und noch mehr ungenannten Christen führten, sehr bekannt, erschreckend bekannt vor.
Dieser Bericht aus alter Zeit hat heute wieder bestechende Aktualität, besonders hier auf “Kopten ohne Grenzen”. Selbst dieser Artikel erkennt die “Milde” “dieser Völker” an, indem sie “nur” Abgaben speziell von Christen forderten und sich “damit begnügten”, wie schön und milde aber auch. Christen als Schutzbefohlener. Muslime als Herrscher, das Ziel jeden Kalifats.

Diese “Legende” bricht radikal mit dem Wunschdenken der heutigen Zeit über das ach so verklärte und gleichberechtigte Miteinander zwischen Muslimen und Christen in al andalus.  Selbst in nebensächlichen Beschreibungen stimmen die heutigen Verhaltensweisen von muslimischen Eltern mit den damaligen überein. Sie misshandelten ihre Tochter, um sie vom christlichen Glauben abzubringen. Vielleicht wäre heute ein Ehrenmord verübt worden. Selbst der Charakter des Bischofs Rekkafred kommt mir schmerzlich sehr bekannt vor. Unsere heutigen deutschsprachigen Kirchenvertreter aus Österreich, Schweiz und Deutschland scheinen bis auf Ausnahmen eher ihm als dem hl. Eulogius von Cordoba nachfolgen zu wollen. Sie stellen dem Islam einen Freifahrtschein aus und meinen damit, Jesus nicht zu verraten. Sie tun es. Das ist gewiss. Damit meine ich nicht das Bestreben nach Dialog und der Förderung des menschlichen Zusammenlebens zwischen Muslimen und Christen. Ich meine, dass die deutschsprachigen Kirchenvertreter dem Christenvolk einsuggerieren wollen, dass Christen und Muslime denselben Gott anbeten. Das ist ein großer Verrat an Jesus.
Wer den Gott des Islams identisch mit dem Gott des Christentums ansieht oder auch nur in diese synkretische Richtung denkt, ist ein Bischof Rekkafred der Neuzeit, der auch die Judasrolle des Evangeliums nur zu bereitwillig für sich übernommen hat, um möglicherweise durch Verrat der ihm Anvertrauten seine eigene Haut zu retten.

Stellen wir uns vor, dass ein koptischer Priester in der heutigen Zeit das Gleiche getan hätte, wie der hl. Eulogius im Hinblick auf Lukrizia. Wie hätte wohl der Schariarichter in Ägypten reagiert, falls der Priester überhaupt vor einen Richter gekommen wäre. Wahrscheinlich wäre er von Muslimen schon vor dem Prozess gelyncht worden und die die Gerechtigkeit pervertierende ägyptische Staatsmacht hätte dem mörderischen Treiben ohne auch nur einen Finger zu rühren, erfreut zugesehen.

Was hat sich also seit dem Jahre 852 bis heute in der Denkweise des Islam geändert? Nichts, aber auch gar nichts.
Der Wahrheitsgehalt dieser speziellen “Heiligenlegende” ist somit durch die noch heute bestehenden islamischen Verhältnisse Wort für Wort nachträglich bestätigt. Diese Heiligenbiografie (denn von einer Legende kann ich hier nicht mehr ausgehen!) wäre Anlass genug, nach wie vor äußerst kritisch und vorsichtig zu sein, wenn es um die Beurteilung des Islam geht. Jeder Gläubige einer jeglichen Religion ist und darf vom Wahrheitsgehalt seiner eigenen Religion überzeugt sein. Mord, Totschlag oder jede andere Art der Bestrafung bei Apostasie eines Menschen jedoch ist Unrecht, welches im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel schreit.

Da der Hl. Eulogius Jesus und nicht dem falschen Propheten Mohammed bis zu seinem Märtyrertod nachgefolgt ist, ist er zu Recht ein Vorbild für alle Christen bis auf den heutigen Tag.

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London – Das Christentum verträgt nach Auffassung von BBC-Generaldirektor Marc Thompson einen raueren Umgang in den Medien als andere Glaubensrichtungen.
Die christliche Religion besitze als etablierter Teil der kulturellen Landschaft «ziemlich breite Schultern», sagte der Chef des britischen Senders laut «Daily Mail». Andere Glaubensrichtungen seien hingegen mit ethnischen Minderheiten verbunden und müssten daher weitaus sensibler behandelt werden. So werde der Islam «fast gänzlich» von Menschen praktiziert, die sich bereits anderweitig isoliert oder Vorurteilen ausgesetzt fühlten, zitiert ihn die Zeitung. (Welche Drogen nimmt bitte dieser Herr von BBC?)

Für gläubige Muslime hat eine satirische oder herabsetzende Darstellung des Propheten Mohammed nach Thompsons Worten eine vergleichbare Wirkung wie eine kinderpornographische Abbildung. Ein Fehler von Verfechtern des Säkularismus sei, dass sie sich nicht vorstellen könnten, «wie sich Blasphemie für jemanden anfühlt, der ein Realist in seinen Glaubensüberzeugungen ist», so der BBC-Direktor, der sich selbst als gläubigen Katholiken bezeichnet. Man müsse sorgfältig darüber nachdenken, ob etwas, das im Namen der Meinungsfreiheit gesagt werde, auf einen Juden, Sikh, Hindu oder Muslimen nicht bedrohlich oder ausgrenzend wirken könne.

Thompson sagte, die BBC würde nie auch nur erwägen, eine ähnlich satirische Produktion wie «Jerry Springer: The Opera» über Muslime auszustrahlen. Das 2005 gesendete Musical, das christliche Themen aufs Korn nimmt (Jesus wird u.a. als schwul dargestellt -Foto), zog nach Medienberichten mehr als 45.000 Zuschauerproteste nach sich. Viele argumentierten, über den Propheten Mohammed und den Islam hätte es eine solche Show nicht gegeben.

Quelle….

Wenn wir uns die Video-Reportage aus Luton in Erinnerung rufen, dann wissen wir, wie die Insel bereits tickt! Armes Großbritannien!

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Die katholische Kirche darf laut aktuellem Gerichtsbeschluß des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten als “Kinderficker-Sekte” beleidigt werden.
Katholische Christen sind demnach Mitglieder einer Kinderficker-Sekte – und der Papst wäre Chef einer kriminellen Vereinigung.

Der Berliner Polizeipräsident bzw. die Staatsanwaltschaft StA hatte Anklage gegen Jörg Kantel, den Betreiber der Webseite “Schockwellenreiter”, erhoben, weil Kantel die kath. Kirche mit dieser Schmähkritik verleumdet hatte; dabei berief sich die StA auf § 166 StGB siehe Anmerkung unten. Doch die Richterin verweigerte die Eröffnung eines Hauptverfahrens.

Das Gericht begründete seinen allerdings noch nicht rechtskräftigen De-facto-Freispruch damit, es gäbe “in der Tat heftige Diskussionen in der Öffentlichkeit zum Thema Missbrauch in der katholischen Kirche”. Der Gerichtsentscheid sei “bedingt durch die in den letzten beiden Jahren bekannt gewordenen, zahlreichen Fälle von Mißbrauchshandlungen von katholischen Geistlichen und anderen Mitarbeitern der katholischen Kirche.”

Daher sei der Ausdruck “Kinderficker-Sekte” nicht geeignet, den “öffentlichen Frieden zu stören”, verkündete die Richterin – und insoweit gäbe es auch keinen Straftatbestand nach §166 Religionsbeschimpfung.

Die Staatsanwaltschaft kann bis eine Woche nach der Beschlußfassung noch Einspruch dagegen erheben.

Der Betreiber der Webseite ‘Schockwellenreiter’ hatte unter dem Titel “Neues vom Ayatollah aus Köln” am 29.6.2011 Folgendes veröffentlicht: „Das Kölner Oberhaupt der Kinderficker-Sekte hat sich mal wieder zu Wort gemeldet: Kardinal Joachim Meisner hat die Abtreibung als »täglichen Super-GAU« verurteilt.”

Vor der Anklage der Staatsanwaltschaft gab es einen Briefwechsel zwischen Kantel und dem Berliner Polizeipräsidenten, der ihn über den Vorwurf der StA, Religionsgemeinschaften beleidigt zu haben, informierte. Kantel veröffentlichte diesen Brief und schrieb sodann dreist, er habe keine Religionsgemeinschaft beleidigt, weil Religionen ohnehin “eine Beleidigung jeglichen gesunden Menschenverstandes” seien.

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Zum Vergleich:

Als die österreichische Autorin Elisabeth Sabaditsch-Wolff äußerte, Mohammed sei ”nach heutigem Rechtsverständnis ein Kinderschänder” gewesen, wurde sie von der Richterin Bettina Neubauer bzw dem Wiener Landesgericht wegen “Herabwürdigung religiöser Lehren” zu 480 Euro Geldstrafe verurteilt, obgleich historisch unbestritten ist, daß Mohammed mit einem 9-jährigen Mädchen die “Ehe” vollzog. Abgesehen davon geht es hierbei nicht um eine “religiöse Lehre”, sondern um des “Propheten” persönliche Lebensführung.

Noch weitaus härter traf es die österreichische FPÖ-Politikerin Susanne Winter im Juni 2009: Wegen Islam-Kritik bzw. vor allem, weil sie erklärte, Mohammed sei aus heutiger Sicht ein “Kinderschänder”, wurde sie zu drei Monaten bedingter HAFT und saftigen 24.000 € Geldstrafe verurteilt. Begründung des Gerichts: “Herabwürdigung religiöser Lehren” und “Verhetzung”.
Näheres hier:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/488095/Susanne-Winter_Urteil-wegen-Verhetzung-bestaetigt >

Noch kürzlich berichteten wir über eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, worin Mohammeds Ehevollzug mit einer 9-Jährigen bestätigt und als “Allahs Wille” energisch gerechtfertigt wurde:

http://charismatismus.wordpress.com/2012/02/05/fatwa-zu-mohammeds-heirat-mit-der-9-jahrigen-aischa/ >

Diese widersprüchlichen Urteile sind genau in diesem konkreten Fall auch der pro-jüdischen Webseite “Achgut” aufgefallen:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zweierlei_kinderficker/ >

Ergebnis: Laut derzeitiger Un-Rechtssprechung im deutschsprachigen Raum dürfen unstrittige Tatsachen über Mohammed nicht geäußert werden, hingegen darf die katholische Kirche als Ganzes – und damit alle ihre Mitglieder – aufs übelste beleidigt und als kriminell verleumdet werden.
Quelle… 

Für Meldungen aus diesem linken-multikulti Berlin empfehlen wir einen Schluck ……..!

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Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in den Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

“Es ist schon ganz schlimm, dass sie die Kirchenhäuser nicht in Ruhe lassen. Wir können es uns eigentlich gar nicht vorstellen, dass wir einen solchen Hass verdient haben”, sagte eine Frau den Reportern.

Gegenüber der “Aktuellen Stunde” des WDR berichten die Pfarrer Heinz-Georg Aßmann (Ev. Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck) und Andreas Rose (Pfarrei St. Michael) von “Haß auf Christen”. Sowohl evangelische als auch katholische Kirchen wurden in letzter Zeit angegriffen und selbst das Sicherheitsglas wurde zerstört.

Auf einer Kirche findet sich der Name “Mustafa” geschmiert. Andreas Rose berichtet zudem von Beleidigungen und Einschüchterungen einer ausländischen Gruppe Jugendlicher zwischen 10 und 14 Jahren. Sie hätten zu ihm “Fick deinen Gott” gesagt. (…)

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Bosnien wird oft und gerne als „Zentrum des Euro-Islam“ zitiert, aber auch dort unterscheidet sich das Zusammenleben einer muslimischen Mehrheitsbevölkerung mit den “Ungläubigen” nicht mehr viel mit der muslimischen Welt generell – die Christen werden diskriminiert!

Priester und Ökonom der Diözese Banja Luka: Entzogene Grundstücke werden nicht zurückgegeben, katholische Familien warten länger auf einen Stromanschluss, Priester erhalten keine medizinische Versorgung

In Bosnien-Herzegowina werden Katholiken auch 20 Jahre nach Beginn des Balkankrieges benachteiligt. Darauf hat Anton Maric, Priester und Ökonom der Diözese Banja Luka, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ hingewiesen.

Grundstücke, die der Kirche genommen worden seien, würden nicht zurückgegeben. Katholische Familien müssten in machen Pfarreien jahrelang auf einen Stromanschluss warten, während andere ihn bekämen. Priester erhalten keine medizinische Versorgung, obwohl der Vatikan und Bosnien-Herzegowina ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet hätten.

Nach Angaben der Katholischen Bischofskonferenz von Bosnien und Herzegowina lebten vor Ausbruch der Kämpfe im ehemaligen Jugoslawien 835.170 Katholiken in Bosnien-Herzegowina. 2010 waren es nur noch 441.301 Gläubige. Pfarrer Anton Maric: „In meiner Pfarrei in Simici nordöstlich von Banja Luka gab es damals drei- bis viertausend Katholiken. Heute sind es 200.“ Während des Krieges starben in Bosnien-Herzegowina Tausende, die meisten flohen vor den Kämpfen. Bis heute sind sie nicht zurückgekehrt, weil sie für ihre Familien keine Perspektive sehen.
40 Prozent der Bevölkerung Bosnien-Herzegowinas sind Muslime, rund 31 Prozent gehören der serbisch-orthodoxen Kirche an, 10 Prozent sind Katholiken.
Quelle…

Im folgenden TV-Interview hören Sie eine These aus dem Munde eines Vertreters des Euro-Islam:

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Exklusivbericht für SOS-Österreich

Im Westen geht die Islamisierung unvermindert voran, doch wie sieht es damit in Kroatien aus? Die Nachricht ist ebenso eindeutig wie niederschmetternd: Auch in Kroatien planen Muslime bereits in fast jeder einzelnen Stadt die Errichtung von Moscheen und islamischen Kulturzentren!

Nach Angaben der Zeitung Stimme Istriens wollen die auf der istrischen Halbinsel lebenden Muslime in den touristischen Zentren Umag (bekannt durch das ATP-Tennis-Turnier) und Poreč (bekannt durch die Euphrasia-Basilika) islamische Kulturzentren errichten. Während das islamische Kulturzentrum in Umag bereits behördlich genehmigt wurde, gibt es in Poreč eine Bürgerinitiative gegen das dort geplante islamische Kulturzentrum, die einen Verstoß gegen die Bebauungspläne der Kommune moniert. In der größten Stadt Istriens, Pula (bekannt durch seine römischen Arena), will die islamische Glaubensgemeinschaft eine Mega-Moschee für 5000 Gläubige mit einem 17 Meter hohen Minarett errichten. Dieses Bauprojekt ist bereits baubehördlich genehmigt und soll noch im Jahr 2012 in Bau gehen.
 
In Rijeka (West-Kroatien) wird eine derzeit noch im Bau befindliche Moschee ebenfalls im Jahr 2012 eröffnet; das ganze Projekt wurde von Katar finanziert. Weitere Moscheenprojekte in Kroatien gibt es in Karlovac (Zentral-Kroatien), Sisak (Zentral-Kroatien), Dubrovnik (Süd-Kroatien) und Osijek (Ost-Kroatien). Moscheen und islamische Kulturzentren bestehen bereits in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien, in Varaždin (Nord-Kroatien; ein kleineres Gebäude, das von Vertretern der Islamischen Republik Iran in Kroatien gekauft und im Jahr 1995 in eine Moschee umgewandelt wurde), ferner in Split (Süd-Kroatien) und in Gunja (Ost-Kroatien).
           Die Moschee in Zagreb/Agram (gebaut 1981-1987, eröffnet 1987)
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Wer aber finanziert alle diese Moscheen und islamischen Kulturzentren?
Natürlich die Erdölstaaten des Nahen Ostens. Während Katar das Moschee-Projekt in Rijeka finanziert, wurde der Bau der Mega-Moschee in Pula vor dem libyschen Bürgerkrieg durch Moammer Gaddafi finanziert; nach seinem Sturz und Tod werden sicherlich Bauherren aus anderen Nahoststaaten einspringen, um dieses Monsterprojekt mit seinem 17 Meter hohen Minarett fertigzustellen.
 
Welche Rolle spielen dabei die Medien und die kroatischen Politiker?
Die gefallen sich natürlich beim Händeschütteln mit der Führung der islamischen Glaubensgemeinschaft in Kroatien. Beide große Parteien Kroatiens, die Kroatische Demokratische Union und die in Opposition befindliche Sozialdemokratische Partei, der auch der kroatische Präsident Ivo Josipović angehört, haben während des Ramadan und des Opferfestes Eid Al-Adha eifrig die Moscheen besucht und sich mit der Führung der islamischen Glaubensgemeinschaft getroffen. Aber auch die Kroatische Partei des Rechts macht hier keine Ausnahme; sie führt eine pro-bosnische Politik und einige ihrer Mitglieder sind bosnische Muslime. Die Medien treten leise und vermeiden es, den Islam zu kritisieren; nur selten liest man Berichte über die Verfolgungen in der muslimischen Welt oder über Zwischenfälle zwischen Kroaten und Bosniaken in Bosnien-Herzegowina und natürlich wird alles, was die Muslime in Kroatien betrifft, in einem positiven Licht dargestellt.

Schon sind quer durch ganz Kroatien muslimische Frauen im Hijab zu sehen und sogar Frauen in Burkas wurden bereits gesichtet. Gibt es eine Opposition gegen die Islamisierung von Kroatien?
Ja, es gibt Kroaten, die entschieden gegen eine Islamisierung auftreten, aber sie stellen im Moment noch keine organisierte Bewegung dar. Es gibt aber sehr wohl einige warnende Stimmen. Ivica Mlivončić ist ein Journalist, der zwei Bücher über die muslimische Kriegsverbrechen in Bosnien-Herzegowina geschrieben hat: Muslimische Kriegsverbrechen gegen die Kroaten in Bosnien-Herzegowina 1992-1994 und Verbrechen, denen der Stempel aufgedrückt ist (gemeint ist der Stempel des Islam). Der Schriftsteller, Journalist und Experte für Terrorismusbekämpfung Domagoj Margetić schrieb das Buch Islamischer Terrorismus in Südeuropa, in dem er die Organisation und die Führer des islamischen Terrorismus in Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Albanien beschreibt. Margetić drehte zusammen mit dem kroatischen Rat der Christen (eine Vereinigung von unabhängigen evangelikalen Kirchen in Kroatien) den FilmObsession: Der Krieg des radikalen Islam gegen den Westen und diskutierte darüber sogar mit den Führern der islamischen Glaubensgemeinschaft in Kroatien.

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Bekanntlich sucht die Pfarre Graz St. Leonhard einen Weg des Dialoges mit Muslimen im Land. Grundsätzlich gilt dem nichts zu kritisieren – außer – diese interreligiösen Dialoge finden nicht auf gleiche Augenhöhe statt, oder, die Vertreter des Islam bestimmen die Regeln der political correctness – sprich – wie weit darf eine Kritik gegenüber seinem Dialogpartner reichen, welche Fragen und Themen bleiben Tabu.

Am vergangenen Montag fand nun der 2. Dialog-Abend der Pfarre St. Leonhard    unter dem Titel “Was eint und was trennt uns?” statt. Vorort waren auch einige kritische und phobie-leidende Bürger – u.a. auch ein SOS-Leser der darüber einen kurzen Bericht uns zukommen ließ:

Vortrag in der Grazer Pfarre St. Leonhard. ( rund 100 Zuhörer)

Auf jeden Fall, gestern haben wir es nicht erfahren. Zu dem fast einstündigen Vortrag von der Bechmann ist nur zu sagen: Thema verfehlt!
Sie beschrieb darin sehr ausführlich die Entstehung der christlichen und jüdischen Glaubensrichtungen, kaum etwas über die islamischen. Schwerpunkt auch besonders die Auslegung und Bedeutung verschiedener Bibelstellen, keine einzige aus dem Koran. Gerne sprach sie auch einige Bibelstellen an, wo Gewalt eine Rolle spielte. Also wir sind „mindestens gleich böse“ wie…..ja wie wer eigentlich? Keine Beispiele aus dem Koran. Der Koran, bzw. die Muslime spielten überhaupt keine Rolle, die existierten in diesem Vortrag nur insofern, dass wir alle Menschen mit den selben guten und weniger guten Eigenschaften ausgestattet sind.

In der anschließenden Diskussion wurde von Besuchern doch auch angesprochen, dass der Vortrag nicht das gebracht hat, was man eigentlich erwartet hat. Sie begründete das damit, dass sie so viele Drohanrufe- und Mails* erhalten hat, dass sie einen anderen Vortrag gebracht hat, als ursprünglich vorgesehen.

Da von einigen Besuchern auch ziemlich kritische Fragen gestellt wurden, wie z.B. der rasante Anstieg von muslimischen Bewohner in Graz, ob wir bei einer eventuellen Mehrheit auch Schutzgeld zahlen müssen und was sie zur Verfolgung von Muslimen sagt, die zum Christentum übergetreten sind, das alles wurde Taqiyya – mäßig entkräftet. Als es heftig wurde, übernahm der auch anwesende Schakfeh das Mikrofon und blockte alle kritischen Fragen sofort ab. **

Es waren natürlich auch einige Konvertiten-Weiber, selbstverständlich auch ein paar bekannte Grüne, der Rest brave Kirchgänger aber erfreulicherweise auch ein Hand voll kritische Bürger anwesend. ( Ich war also doch nicht ganz allein)

Den Vogel schoss die „Dame“, Univ.Prof. Dr. Ulrike Bechmann,  schon ziemlich am Anfang ab, als sie ganz gendermäßg korrekt „Jünger und Jüngerinnen“ sagte. Da wusste man natürlich gleich, woher der Wind weht.

Es gibt ja noch zwei Veranstaltungen, muss ich da auch hingehen?
„Ich möchte lieber nicht“ ganz nach“ frei nach Bartleby

* Natürlich zählt jedes Mail mit einer KRITIK an diese einseitig ausgelegten Dialoge bereits als ein DROHMAIL!

** Soviel zu den Spieregeln eines Dialoges auf gleicher Augenhöhe – die eine Seite erhebt bei der geringsten Kritik gleich die Rassismus-Keule oder unterbindet Fragen betreffend Toleranz und Menschenrechte in der muslimischen Welt!

Kommenden Montag findet der 3. Abend dieses “Weges” statt – geboten wird:

Wir sind zu Gast bei einer muslimischen Gemeinde und haben dort die Möglichkeit, das Abendgebet mitzufeiern. Es wird Koranrezitationen geben, sie werden religiöse Lieder singen, und uns Informationen über ihre Gemeinde und über den Bau ihrer Moschee geben.

Für den Besuch bei der muslimischen Gemeinde ist eine Anmeldung erforderlich! Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus und geben Sie es bei den vorangehenden Abenden am 9. bzw. 16. Jänner ab oder in der Pfarrkanzlei. Weitere Informationen erhalten Sie nach der Anmeldung (daher geben Sie bitte Ihre Email-Adresse bzw. Ihre Telefonnummer an).

Bei diesen mehr als eigenartigen Sicherheitsvorkehrungen raten wir allen kritischen Bürgern von diesem Moschee-Besuch ab! 
Uns wäre keine christliche Kirche in Europa bekannt, wo “Religionskritiker” für einen Besuch einer Messe ihre Telefonnummer und Mailadresse bekannt geben müssen.

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Harald Fiegl: Kommentar zum muslimisch-christlichen Dialog in Wien

Unbehagen mit der Religion stellt sich ein, wenn man Veranstaltungen des “Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie” RPP besucht. „Islamophobie und andere Phänomene“ sollten auf der Fachtagung dieses Instituts im Juni 2011 von Vertretern des Islam und der katholischen Kirche besprochen werden. Dazu kam es nicht.

Meine Frage, ob es Islamophobie sei, wenn man vor der für alle “Ungläubigen”, also für alle Nicht-Muslime im Koran vorgesehenen Diskriminierung, Verfolgung und/oder Tötung Angst habe, wurde nicht beantwortet. Wohl aber lehnte es der Moderator ab, mir das Wort zu erteilen. Alt Abt Gregor Henckel-Donnersmarck ergänzte, dass meine Meinung ohnedies bekannt sei.

Das alles im Angesicht der täglichen Meldungen über Christenverfolgungen und in Nicht-Beachtung der Bemühungen der Plattform “Solidarität mit verfolgten Christen”. Seit Jahren weist eine Gruppe von „Mutbürgern“ am Tag der Menschenrechte auf dieses himmelschreiende Unrecht durch einen Fackelzug mit anschließendem Wortgottesdienst hin. Weltweit – insbesondere in islamischen Ländern – sind von etwa 100 Millionen Menschen von diesen Untaten betroffen.

Die Veranstaltung im Juni war offensichtlich kein isoliertes Ereignis. Am 12 01 2012 lud dieses Institut zum RPP Symposium “Muslimisch-christlicher Dialog” ein. Auf dem Podium Alt Abt Gregor Henckel-Donnersmarck und der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft Dr. Fuat Sanac. Moderation wie damals im Juni Mag. Stefan Beig.

Ich wurde vom Leiter des RPP Instituts, Doz. Raphael Bonelli gebeten, dem Symposium fernzubleiben, um einen “unpolemischen Ablauf der Veranstaltung” sicher stellen zu können. Diesem Wunsche habe ich entsprochen, durch Rückmeldungen aus dem Freundeskreis habe ich erfahren:

Die beiden Herren auf dem Podium wollen solidarisch gegen die “Diktatur des Relativismus” der säkularen Gesellschaft vorgehen. Die säkulare Welt im allgemeinen und die Fristenlösung im besonderen sind vermutlich ein zu bekämpfendes Ärgernis.

“Die gemeinsame Beziehung zu Gott macht uns zu Bundesgenossen”. An die Stelle des Dialogs tritt das „Gespräch von Glaubenden“. So der Alt Abt. Sein Bezug auf Kardinal Schönborn lässt vermuten, dass die katholische Kirche ihre Gläubigen „an der Front“ alleine lässt.

Woran die “Glaubenden” glauben, wurde nicht behandelt. Und hier endet wohl die angesprochene Solidarität. Glaubt der “gläubige Moslem” an die Suren, die zu Gewalt gegen „Ungläubige“, also gegen alle Nicht-Muslime aufrufen?

Die weltweiten Verfolgungen von Christen scheinen der klare Beweis dafür zu sein. Noch findet diese Christenverfolgung in entfernten Ländern statt, aber Europa kann sich nicht in Sicherheit wiegen. Die Islamisierung der ganzen Welt mit allen Mitteln ist seit 1400 Jahren das Ziel der islamischen Welt.
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